DE1161801B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakfuellstranges fuer Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakfuellstranges fuer Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder RauchtabakpackungenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakfüllstranges für Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen Zum Herstellen eines Tabakfüllstranges für Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen ist es bekannt, den Tabak pneumatisch einer Verteilervorrichtung zuzuführen, aus der der Tabak ausgeschlagen und in Form eines Schauers auf ein Tabakförderband geschauert wird, von dem aus der so gebildete Tabakstrom dem Formatwerk zugeführt und dabei zum Füllstrang geformt wird.
- Um zu erreichen, daß dieser Tabakfüllstrang an jeder Stelle ein möglichst gleiches Volumen von gleichmäßiger Dichte aufweist, ist es weiterhin bekannt, aus dem von einem Vorrat zugeführten Tabak einen überschußtabakstrom zu bilden, diesen in einem Kanal zu fördern, den überschüssigen Tabak abzunehmen und ihn dem zu bildenden Tabakstrom wieder zuzuführen.
- Auch ist schon vorgeschlagen worden, den abgenommenen Tabak zu messen und das Meßergebnis zum Verstellen der Tabakzufuhr zu benutzen, so daß bei zunehmendem Tabaküberschuß die Tabakzufuhr verringert wird und umgekehrt.
- Da nun beim Abnehmen des Oberschusses von Tabakstrom etwa durch Bürsten, Schlägerwalzen, Messer od. dgl. Kurztabak anfällt, besteht bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen die Möglichkeit, daß der überschüssige Kurztabak unter Umständen mehrmals abgenommen wird und dabei Grus entsteht, der die Qualität des Tabakfüllstranges beeinträchtigt.
- Bei einer neueren Maschine ist daher vorgesehen, daß der überschüssige Tabak am Umfang einer Förderscheibe abgenommen und dieser wieder zugeführt wird, bevor der Überschußtabakstrom der Förderscheibe wieder zugeführt wird, wobei der abgenommene Überschuß unter dem Überschußtabakstrom zu liegen kommt, mithin an der Abnahmestelle nicht wieder abgenommen werden kann.
- Durch die Erfindung soll eine weitere Verbesserung beim Bilden eines Tabäkfüllstromes unter Vermeiden der erwähnten Schwierigkeiten erreicht werden.
- Hierzu ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der einem Tabakvorrat entnommene Tabakstrom durch Sieben in Tabakteilströme mit unterschiedlich langen Tabakfasern unterteilt wird und die Tabakteilströme anschließend wiederum so vereinigt werden, daß der langfaserige Tabakteilstrom der Abnahmekasse zugekehrt und der kurzfaserige Tabakteilstrom auf der anderen Seite des langfaserigen zu liegen kommt. Dadurch wird erreicht, daß der von der Oberfläche eines solchen Tabakstromes abzunehmende Tabaküberschuß von vornherein nur aus langfaserigem Tabak besteht. Der abgenommene Tabak kann zweckmäßig dem Teilstrom aus kurzfaserigem Tabak zugeführt werden, so daß er keinesfalls in den Abnahmebereich des Tabaküberschusses gelangt.
- Eine Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einer einem Tabakvorrat zugeordneten Schleuse, einer in einzelne Umfangskammern unterteilte unter Saugzug stehenden Füllwalze, an deren Umfang eine Abnahmevorrichtung für den überschüssigen Tabak vorgesehen ist, und aus einer Abschlagvorrichtung für den egalisierten Tabakstrom und zeichnet sich dadurch aus, daß zwischen der Schleuse und der Tabakförderanlage zu der Füllwalze eine Siebeinrichtung angeordnet ist und die Tabakförderanlage aus zwei getrennten Förderern zum Fördern des ausgesiebten und des beim Sieben verbliebenen Tabakstromes zu der Füllwalze besteht.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Anlage zum Fördern der beiden Tabakteilströme aus einem üblichen Vibrationsförderer, dessen Austragende einer Verteilerwalze zugekehrt ist, an deren Umfang ebenfalls ein übliches Mittel zum Egalisieren der beiden Tabakteilströme und ein bekanntes Mittel zum Abnehmen derselben vorgesehen sind, wobei im Bereich des letzteren zwei pneumatische Förderleitungen enden, deren Austragenden so zueinander versetzt sind, daß, im Drehsinn der Füllwalze gesehen, das Austragende für den kurzfaserigen Tabakteilstrom dem Austragende für den langfaserigen Tabakteilstrom vorgeschaltet ist.
- In bekannten Vorrichtungen, bei denen der abgenommene Tabaküberschuß zum Bilden des Tabakstromes mitverwendet wird, ist ein Förderer für den Tabaküberschußstrom vorgesehen, wobei in weiterer Ausgestaltung der Erfindung unterhalb des erwähnten Förderers noch ein zweiter Förderer vorhanden ist, über dessen Austragende das Mundstück einer zu der pneumatischen Förderleitung für den kurzfaserigen Tabakteilstrom führenden pneumatischen Förderleitung vorgesehen ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematich veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht, F i g. 2 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles 1 in F i g. 1, F i g. 3 ein Schema für eine Ausgestaltung der Verteilerdüsen der pneumatischen Förderleitungen und F i g. 4 einen teilweisen Längsschnitt durch den Saugförderring der Füllwalze.
- Der von einem nicht gezeichneten Vorrat kommende Tabak wird über eine Schleuse 1 auf eine Siebanlage, etwa auf ein übliches Schwing- bzw. Schüttelblech 2 aufgegeben. Der auf dem Sieb 2 verbleibende langfaserige Tabakteilstrom und der ausgesiebte, aus kurzen Fasern bestehende Tabakteilstrom gelangen über eine Rutsche 3 auf einen Vibrationsförderer 4, auf dem sie nebeneinanderliegende Tabakteilströme bilden.
- Dem Austragende des Vibrationsförderers sind die beiden voneinander getrennten Umfangszonen einer Verteilerwalze 5 zugeordnet, an deren Umfang eine in Pfeilrichtung umlaufende übliche Schlägerwalze 6 zum Egalisieren und eine in entgegengesetzter Richtung umlaufende ebenfalls herkömmliche Schlägerwalze 7 zum Übergeben der beiden egalisierten Teilströme in das Aufgabeende 8 a eines pneumatischen Saugförderrohres 8 für den langfaserigen und in das Aufnahmeende 9 a eines pneumatischen Saugförderrohres 9 für den kurzfaserigen Tabakteilstrom vorgesehen sind. Das erstere Rohr ist mit einer Verteilerdüse 8 b (s. auch F i g. 2) und das andere mit zwei zu der Verteilerdüse 8 b versetzten Verteilerdüsen 9 b dem Umfang einer Füllwalze 10 zugeordnet, die mit Abschlagwalzen 11 od. dgl. zum Abnehmen des Tabaküberschusses zusammenarbeitet.
- Die Verteilerdüsen 8 b, 9 b werden vermittels Zahnräder Z1, Z2, Z3 und Z4 angetrieben und drehen sich um ihre Längsachse in Richtung der in F i g. 2 gezeigten Pfeile. Dadurch wird erreicht, daß der in den Leitungen geförderte Tabak an den Innenwandungen der Düsen vergleichmäßigt wird, wodurch ringförmige Tabakströme von gleichmäßiger Dichte gebildet werden, die dann an die Füllwalze 10 abgegeben werden. Die Düsen können aber auch gemäß F i g. 3 so angeordnet sein, daß sie oszillierend bewegt werden, um auf diese Weise einen gleichmäßigen Tabakstrom auf der Füllwalze zu erzeugen.
- Diese Füllwalze besteht aus einem in Kammern unterteilten Saugförderring 10 a und einem im Abstand vom Saugförderring 10a in dessen Innerem angeordneten Steuerzylinder 12, der im Bereich der Verteilerdüsen 8 b, 9 b eine Durchbrechung 12 a aufweist, die mit dem Zwischenraum 13 zwischen dem Saugförderring 10a und dem Steuerzylinder 12 in Verbindung steht. Außen um den Saugförderring 10a herum befindet sich ein perforiertes Band 22, auf dem sich das aus den Düsen 8 b, 9 b kommende Tabakvlies bildet, das durch Schlägerwalzen 11 egalisiert wird. Auf dem perforierten Band 10 b sitzen Stacheln 10c. Mit 14 ist eine Schlägerwalze od. dgl. bezeichnet, die zum Ausschlagen des Tabakvlieses in einen Kanal 14a und auf das Formatband 15 der Strangmaschine dient. Im Bereich der Schlägerwalze 14 befindet sich eine Öffnung 21, die an eine nicht gezeichnete Druckluftleitung angeschlossen ist und dazu dient, das Abgeben des Tabakvlieses in den Kanal 14a zu unterstützen.
- Unterhalb der Bürsten 11 bzw. Abnahmemittel für den überschüssigen Tabak ist ein Transportband 16 vorgesehen, unter dessen Austragende eine Schleuse 17 angeordnet ist, durch die der abgenommene überschüssige Tabak auf ein weiteres Transportband 18 gelangt, von wo er, von einem Fühler 19 abgetastet, unter das Saugmundstück 20a einer Saugleitung 20 gelangt, die ihn in das Saugförderrohr 9 für den kurzfaserigen Tabak einführt.
- Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Aus der Schleuse 1 wird Tabak im Überschuß zugeführt und auf einem Schwing- bzw. Schüttelsieb 2 gesiebt. Die beiden dabei entstehenden Tabakteilströme werden über eine Rutsche 3 nebeneinander auf dem Vibrationsförderer 4 abgelegt und durch diesen der Verteilerwalze 5 zugeführt. Durch die am Austragende des Vibrationsförderers 4 vorgesehene Schlägerwalze 6 werden die beiden Tabakteilströme egalisiert und mittels der Verteilerwalze 5 der weiteren Schlägerwalze 7 zugeführt. Die Schlägerwalze 7 übergibt die beiden Tabakströme in die Förderleitungen 8 und 9, die über die Unterbrechung 12 a des Steuerzylinders 12 mit dessen Innerem in Verbindung stehen. Das Innere des Steuerzylinders steht über eine Leitung 12b mit einem nicht gezeichneten Unterdruckerzeuger in Verbindung.
- Die sich drehenden Verteilerdüsen 8 b, 9 b (F i g: 2 ) erzeugen ringförmige Tabakströme gleichmäßiger Dichte, die durch die Kammern des Saugförderringes 10a übereinanderliegend (der kurzfaserige Tabakteilstrom liegt dabei unter dem langfaserigen Tabakteilstrom) auf dem perforierten Band 10b festgehalten und mittels der Schlägerwalzen 11 egalisiert werden. Der so gebildete Tabakfüllstrom wird mittels der Schlägerwalze 14 im Beisein von aus der Öffnung 21. austretender Druckluft durch den Kanal 14a hindurch und auf das Tabakförderband 15 geschauert.
- Der von den Schlägerwalzen 11 abgeschlagene Überschußtabak fällt auf das Transportband 16 und gelangt über eine Schleuse 17 auf das Förderband 18, an dessen Austragende der überschüssige Tabakstrom von dem Mundstück 20 a der Förderleitung 20 abgesogen und dem Tabakteilstrom aus kurzfaserigem Tabak zugeführt wird, mit dem er zusammen unter dem Tabakteilstrom aus langfaserigem Tabak an den Umfang der Füllwalze abgegeben wird. Auf diesem Wege wird der aus dem Tabaküberschuß gebildete Tabakstrom mittels des Tasters 19 abgetastet, und die Tastergebnisse werden zum Einstellen des Abstandes des Mittels 6 vom Umfang der Verteilerwalze 5 verwendet. Das Mittel 6 ist zu diesem Zweck, bezogen auf den Umfang der Verteilerwalze 5, schwenkbar.
Claims (11)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines Tabakfüllstranges für Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen, bei dem ein Tabakstrom mit Überschuß zugeführt, der Überschuß entfernt und aus dem verbliebenen Tabakstrom der Tabakfüllstrom geformt wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der einem Tabakvorrat entnommene Tabakstrom durch Sieben in Tabakteilströme mit unterschiedlich langen Tabakfasern unterteilt wird und die Tabakteilströme anschließend wiederum so vereinigt werden, daß der langfaserige Tabakteilstrom der Abnahmeebene zugekehrt und der kurzfaserige Tabakteilstrom auf der anderen Seite des langfaserigen zu liegen kommt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der abgenommene Tabaküberschuß zum Bilden des Tabakstromes für den Tabakfüllstrom mitverwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der abgenommene, aus langfaserigen Tabak bestehende überschußtabak dem kurzfaserigen Tabakteilstrom zugeführt wird.
- 3. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer einem Tabakvorrat zugeordneten Schleuse, einer Anlage zum Fördern des abgenommenen Tabaks zu einer in einzelne Umfangskammern unterteilte, unter Saugzug stehenden Füllwalze, an deren Umfang eine Abnahmevorrichtung für den überschüssigen Tabak vorgesehen ist und einer Abschlagvorrichtung für den verbliebenen Tabakstrom, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schleuse (1) und der Tabakförderanlage (4, 8, 9) zu der Füllwalze (10) eine Siebeinrichtung (2) angeordnet ist und die Tabakförderanlage aus zwei getrennten Förderern zum Fördern des ausgesiebten und des beim Sieben verbliebenen Tabakstromes zu der Füllwalze (10) besteht.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderanlage einen üblichen Vibrationsförderer aufweist, dessen Austragende einer Verteilerwalze (5) zugekehrt ist, an deren Umfang gebräuchliche Mittel (6) zum Egalisieren der beiden Tabakteilströme und (7) zum Abnehmen derselben vorgesehen sind, wobei im Bereich des Abnahmemittels (7) zwei pneumatische Förderleitungen (8, 9) enden, deren Austragenden (8 b, 9b) so zueinander versetzt sind, daß im Drehsinn der Füllwalze (10) gesehen das Austragende für den kurzfaserigen Tabakteilstrom dem Austragende für den langfaserigen Tabakteilstrom vorgeschaltet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Förderleitung (9) für den kurzfaserigen Teilstrom zwei Düsen und an der Leitung (8) für den langfaserigen Tabakteilstrom nur eine Düse mittig zu den beiden Düsen (9b) angeschlossen sind.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerdüsen um ihre Längsachse drehbar sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerdüsen oszillierend schwenkbar sind. B.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, mit einer Füllwalze, die aus einem Saugförderring und einem in diesem angeordneten Steuerzylinder besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Steuerzylinder (12) und dem Saugförderring (10a) ein Ringraum vorhanden ist, der einenends an einer im Bereich der Verteilerdüsen (8 b, 9 b) vorgesehenen Ausnehmung (12a) beginnt und anderenends im Bereich einer Schlägerwalze (14) endet, an welcher Stelle der Steuerzylinder eine Öffnung (21) aufweist, die an eine Druckluftleitung angeschlossen ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugförderring (10 a) auf seinem äußeren Umfang ein perforiertes Band (10b) aufweist, das mit Stacheln (10 c) bestückt ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, mit einem Förderer zum Fördern des Tabaküberschusses in eine Schleuse, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Schleuse (17) ein zweiter Förderer (18) vorhanden ist, über dessen Austragende das Mundstück (20 a) einer zu der pneumatischen Förderleitung (9) für den kurzfaserigen Tabakteilstrom führenden pneumatischen Förderleitung (20) vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10 mit einer den Tabaküberschußstrom abtastenden Einrichtung zum Regeln der Tabakzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Einrichtung (19) der Abstand des Egalisiermittels (6) vom Umfang der Verteilerwalze (5) steuerbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 590 895.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43848A DE1161801B (de) | 1961-05-29 | 1961-05-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakfuellstranges fuer Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen |
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| DE1161801B true DE1161801B (de) | 1964-01-23 |
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ID=7223243
Family Applications (1)
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| DEK43848A Pending DE1161801B (de) | 1961-05-29 | 1961-05-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tabakfuellstranges fuer Zigaretten, Zigarren, Zigarillos oder Rauchtabakpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161801B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1657232B1 (de) * | 1968-02-23 | 1971-12-30 | Nagema Veb K | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines kontinuierlichen Stranges aus schuettfaehigen,faserigen Teilchen,insbesondere aus Schnittabak |
| DE2357132A1 (de) * | 1972-11-15 | 1974-05-30 | Molins Ltd | Einfuelltrichter fuer eine zigarettenherstellungsmaschine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE590895C (de) * | 1931-05-16 | 1934-01-12 | Bernhard Pfeiffer | Vorrichtung zur Herstellung von Vliesen |
-
1961
- 1961-05-29 DE DEK43848A patent/DE1161801B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE590895C (de) * | 1931-05-16 | 1934-01-12 | Bernhard Pfeiffer | Vorrichtung zur Herstellung von Vliesen |
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| DE1657232B1 (de) * | 1968-02-23 | 1971-12-30 | Nagema Veb K | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines kontinuierlichen Stranges aus schuettfaehigen,faserigen Teilchen,insbesondere aus Schnittabak |
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| DE2366178C2 (de) * | 1972-11-15 | 1986-10-30 | Molins Ltd., London | Verteiler für eine Zigarettenherstellungsmaschine mit Kurztabakabsonderung |
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