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DE1161235B - Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter - Google Patents

Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Info

Publication number
DE1161235B
DE1161235B DEB63213A DEB0063213A DE1161235B DE 1161235 B DE1161235 B DE 1161235B DE B63213 A DEB63213 A DE B63213A DE B0063213 A DEB0063213 A DE B0063213A DE 1161235 B DE1161235 B DE 1161235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lined
hanging rail
edge
hanging
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB63213A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Brinkmann To Broxten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB63213A priority Critical patent/DE1161235B/de
Publication of DE1161235B publication Critical patent/DE1161235B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
    • B42F15/0023Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means
    • B42F15/0029Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means suspended in the middle

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  • Packages (AREA)

Description

  • Aufreihvorrichtumg für Schriftgutbehälter Zusatz zum Patent: 1113 924 Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Schriftgutbehälter, insbesondere Pendelhefter, mit zwei biegsamen Aufreihzungen für gelochtes Schriftgut, bestehend aus einer im Hängerand jedes Schriftgutbehälters auswechselbar gehalterten Hängeschiene mit einem langgestreckten, über eine flache Tragschiene greifenden Haken, nach Patent 1113 924, wobei die elastisch biegsamen Aufreihzungen an der dem langgestreckten Haken gegenüberliegenden Längsrand verlaufen und mit ihren Wurzeln an zurückgesetzten Stirnenden der Hängeschiene mit einem den üblichen Aufreihlochungen des Schriftgutes entsprechenden gegenseitigen Abstand angeordnet sind.
  • Eine solche unmittelbar mit den Aufreihzungen verbundene und mit diesen vorzugsweise ein einteiliges Werkstück bildende Hängeschiene dient dazu, unmittelbar gelochtes Schriftgut geringen Umfanges aufzunehmen, um dieses im Bedarfsfalle auch ohne Umschlagdeckel in eine Hängeregistratur einordnen zu können. Wird zum Schutze des aufgereihten Schriftgutes ein Umschlagdeckel vorgesehen, so durchsetzt der langgestreckte Haken in einem Schlitz den Bug des Umschlagdeckels. Die Schlitzenden im Bug greifen dabei in je eine randoffene schlitzartige Aussparung der Stirnenden der Hängeschiene etwa nut- und federartig ein, so daß dadurch eine genaue unverschiebbare Lage des Umschlagdeckels auf der Hängeschiene gewährleistet wird.
  • Zum Aufreihen des vorgelochten Schriftgutes werden die Aufreihzungen durch Wölben bzw. Durchbiegen in eine zueinander parallele und gegenüber der Hängeschiene aufrechte Stellung gebracht, und zwar so, daß sie möglichst über ihre gesamte Länge einen den Aufreihlochungen des Schriftgutes entsprechenden gegenseitigen Abstand aufweisen. Nach dem Durchstecken durch die Aufreihlochungen kehren sie infolge ihrer Elastizität beim Loslassen wieder in die annähernde Strecklage zurück, in welcher das aufgereihte Schriftgut mit den Lochrändern an den zurückgesetzten und die Wurzeln der Aufreihzungen aufweisenden Stirnenden der Hängeschiene anliegt.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß bei einer größeren Anzahl von aufgereihten Einzelblättern, Schriftstücken od. dgl. die Strecklage der verhältnismäßig dünnen Aufreihzungen nicht mehr in ausreichendem Maße gewährleistet ist. Denn bei etwa zehn bis zwanzig Einzelblättern ist der aufgereihte Schriftgutstapel in sich zu unnachgiebig geworden, um die für eine vollständige Strecklage der elastisch biegsamen Aufreihzungen notwendige Wellenform anzunehmen. Der die Aufreihzungen aufweisende Randstreifen der Hängeschiene wird vielmehr durch den Schriftgutstapel durchgebogen, so daß die freien Enden der Aufreihzungen von der Oberseite des Schriftgutstapels abstehen und sich mit denen des benachbarten Schriftgutstapels verhaken können. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich bei starker Durchwölbung der Hängeschiene Einzelblätter von den Aufreihzungen lösen. Der Randstreifen der Hängeschiene mit den Aufreihzungen kann jedoch auch nicht ohne weiteres zum Erzwingen der Strecklage aus einem federharten Kunststoff hergestellt oder durch einen solchen verstärkt werden, weil die Aufreihzungen verhältnismäßig leicht durchbiegsam bleiben müssen, wenn der Aufreihvorgang nicht erschwert werden soll.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist deshalb darin zu erblicken, die Hängeschiene mit den beiden Aufreihzungen der Aufhängevorrichtung gemäß den Merkmalen des im ersten Absatz erläuterten Gattungsbegriffes so weiterzubilden, daß die Strecklage der Aufreihzungen auch bei einer größeren Anzahl aufgereihter Einzelblätter weitestgehend ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der die Aufreihzungen aufweisende Randstreifen der Hängeschiene zumindest im Bereich der als Anschlag für das aufgereihte Schriftgut dienenden Stirnenden durch Einschnitte, Aussparungen od. dgl. von der Hängeschiene freigelegt und gegenüber den Aufreihzungen mit einer größeren Dicke versehen wird. In vorteilhafter Weise kann hierbei die Ausbildung so durchgeführt werden, daß der die Aufreihzungen aufweisende Randstreifen etwa vom Wurzelbereich jeder Aufreihzunge an in Richtung zu seiner Quermitte allmählich verdickt wird.
  • Bei einer solchen Ausbildung der Hängeschiene üben die Aufreihzungen in der Strecklage, und zwar insbesondere im Bereich der Aufreihlochungen des aufgereihten Schriftgutes eine größere Kraft auf das letztere aus und zwingen dieses nachhaltiger, eine Wellenform anzunehmen, so daß die freien Zungenenden nicht mehr in dem Maße von dem aufgereihten Schriftgutstapel abstehen können, wie dieses bei der Aufhängevorrichtung nach dem Hauptpatent der Fall ist. Diese Wirkung wird umsomehr eintreten, je härter und federnder der Werkstoff für die Hängeschiene gewählt wird. Dieses ist jedoch nunmehr erst durch die Ausbildung gemäß der Erfindung möglich geworden, weil durch die Freilegung der Stirnenden des die Aufreihzungen aufweisenden Randstreifens die Durchbiegungslänge erheblich vergrößert worden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt A b b. 1 eine Ansicht einer Hängeschiene mit zwei elastisch biegsamen Aufreihzungen, A b b. 2 eine Ansicht eines Schriftgutbehälters mit einer Hängeschiene nach A b b. 1.
  • In Übereinstimmung mit dem Hautpatent ist an der einen Längsseite jeder Hängeschiene 1 vorzugsweise aus einem elastisch biegsamen halbharten Kunststoff ein langgestreckter Haken 2 vorgesehen, der über eine flache, nicht dargestellte Tragschiene greift. Der Haken 2 erstreckt sich etwa parallel und im Abstand der Tragschienendicke über eine Kante 3 der Hängeschiene, die auf der Unterseite der Tragschiene zum Anliegen kommt. Im Abstand der Tragschienenbreite von der in Höhe der Hakenwurzel etwa senkrecht zur Längsrichtung der Hängeschiene verlaufenden Begrenzungskante 4 ist auf der Kante 3 eine die Tragschiene hintergreifende Nase 5 vorgesehen.
  • Etwas unterhalb der in Längsrichtung verlaufenden Kante 3 ist an jedem Stirnende der Hängeschiene ein zum langgestreckten Haken 2 längslaufender Schlitz 6 vorgesehen. In diese Schlitze greifen die beiden einen Schlitz begrenzenden Bugenden eines als Schriftgutbehälter dienenden Umschlagdeckels 8 ein (vgl. A b b. 2). Der den gegenseitigen Abstand dieser Bugenden bestimmende Schlitz ist in dem die beiden Deckelteile verbindenden Bug 9 vorgesehen und hat eine Länge, die etwa den gegenseitigen Abstand der Böden der beiden Schlitze 6 entspricht, in welche die erwähnten Bugenden nut- und federartig einrasten. Insoweit ist die Aufhängevorrichtung jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
  • An der dem langgestreckten Haken 2 gegenüberliegenden Längsseite der Hängeschiene 1 ist ein Randstreifen 10 vorgesehen, der an seinen Enden die Aufreihzungen 11 aufweist. Etwa in gegenseitigem Abstand der üblichen Aufreihlochungen des Schriftgutes 13 ist hierbei der Randstreifen 10 auf die Breite der Aufreihzungen 11 abgesetzt, so daß jedes in der Verlängerung der Wurzel einer Aufreihzunge verlaufendes Stirnende des Randstreifens einen Anschlag 12 für das aufgereihte Schriftgut 13 bildet. Des weiteren ist mindestens der Bereich der beiden Enden des Randstreifens zwischen den Wurzeln der beider. Aufreihzungen 11 durch je eine randoffene Aussparung 14 gegenüber der Hängeschiene 1 freigelegt, so daß die freigelegten Enden des Randstreifens am Durchbiegen der Aufreihzungen in eine parallel zueinander verlaufenden aufrechten Aufreihstellung teilnehmen können. Dieses Durchbiegen wird noch dadurch unterstützt, daß unterhalb des langgestreckten Hakens 2 in Verlängerung seiner den Wurzelbereich bestimmenden Begrenzungskante 4 ein keilförmiger Schlitz in der Hängeschiene vorgesehen ist. Dadurch ist es auch möglich, den Randstreifen selbst gegenüber den Aufreihzungen und der Hängeschiene dicker auszubilden, um das Bestreben zu vergrößern, auch bei einer größeren Anzahl von aufgereihten Einzelblättern seine Strecklage einzunehmen und den Hän-erand der Einzelblätter etwas wellenförmig zu deformieren. Vorzugsweise wird hierbei die Ausbildung so durchgeführt, daß der Randstreifen, beginnend im Bereich der Wurzel jeder Aufreihzunge, allmählich in Richtung seiner Quermitte verdickt ist. Hierdurch wirkt jede Aufreihzunge wie ein Stab, der mit einem sich allmählich verdickenden Ende eingespannt ist und demgemäß eine große Rückfederungskraft aufweist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aufhängevorrichtung für Schriftgutbehälter, insbesondere Pendelhefter, mit zwei biegsamen Aufreihzungen für gelochtes Schriftgut, bestehend aus einer im Hängerand jedes Schriftgutbehälters auswechselbar gehalterten Hängeschiene mit einem langgestreckten, über eine flache Tragschiene greifenden Haken nach Patent 1 113 92.1, wobei die elastisch biegsamen Aufreihzungen an der dem langgestreckten Haken gegenüberliegenden Längsrand verlaufen und mit ihren Wurzeln an zurückgesetzten Stirnenden der Hängeschiene mit einem den üblichen Aufreihlochungen des Schriftgutes entsprechenden gegenseitigen Abstand angeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der die Aufreihzungen (1L) aufweisende Randstreifen (10) der Hängeschiene (1) zumindest im Bereich der als Anschlag (12) für das aufgereihte Schriftgut (13) dienenden Stirnenden durch Einschnitte, Aussparungen (14) od. dgl. von der Hängeschiene freigelegt ist und gegenüber den Aufreihzungen eine größere Dicke aufweist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Aufreihzungen (11) aufweisende Randstreifen (10) etwa vom Wurzelbereich jeder Aufreihzunge an in Richtung zu seiner Quermitte allmählich verdickt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1691900.
DEB63213A 1961-07-11 1961-07-11 Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter Pending DE1161235B (de)

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DEB63213A DE1161235B (de) 1961-07-11 1961-07-11 Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

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DEB63213A DE1161235B (de) 1961-07-11 1961-07-11 Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

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DEB63213A Pending DE1161235B (de) 1961-07-11 1961-07-11 Aufreihvorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285452B (de) * 1965-06-11 1968-12-19 Zippel Kg Herbert Heftstreifen fuer Schnellhefter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1691900U (de) * 1954-12-06 1955-01-20 Karl Heinz Grundei Sparheftel fuer blattsammlungen.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1691900U (de) * 1954-12-06 1955-01-20 Karl Heinz Grundei Sparheftel fuer blattsammlungen.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285452B (de) * 1965-06-11 1968-12-19 Zippel Kg Herbert Heftstreifen fuer Schnellhefter

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