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DE1161131B - Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen und regiemaessigen Vorbereiten solcher Aufnahmen - Google Patents

Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen und regiemaessigen Vorbereiten solcher Aufnahmen

Info

Publication number
DE1161131B
DE1161131B DEB59338A DEB0059338A DE1161131B DE 1161131 B DE1161131 B DE 1161131B DE B59338 A DEB59338 A DE B59338A DE B0059338 A DEB0059338 A DE B0059338A DE 1161131 B DE1161131 B DE 1161131B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording
devices
image
sound
recorded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59338A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Jetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAVARIA ATELIER GmbH
Original Assignee
BAVARIA ATELIER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAVARIA ATELIER GmbH filed Critical BAVARIA ATELIER GmbH
Priority to DEB59338A priority Critical patent/DE1161131B/de
Publication of DE1161131B publication Critical patent/DE1161131B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/04Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is not on, but is synchronised with, a moving-picture film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen und regiemäßigen Vorbereiten solcher Aufnahmen Es ist bereits bekannt, zum Zwecke der Aufnahme von Ton- und Bilddarbietungen mehrere Aufnahmegeräte einzusetzen, deren Bild- und Tonaufnahmebereich und -zeit von dem Kameramann oder Tonmeister überwacht und geregelt werden. Aus der Gesamtheit des anfallenden Aufnahmematerials für Ton und Bild werden in nachfolgender Schnittarbeit diejenigen Teile ausgesondert, die zusammengestellt letzthin die fertigen zur Wiedergabe bestimmten Abschnitte enthalten und in der Regel auf einem gemeinsamen Aufzeichnungsträger vereint werden.
  • Um insbesondere eine gemeinsame Überwachung der von den Bildkameras erfaßten Ausschnitte der Darbietungen vornehmen zu können, ist den jeweiligen Bildaufnahmegeräten je ein Fernsehaufnahmegerät beigegeben worden, das auf einzelnen Fernsehwiedergabegeräten den jeweils von der zugehörigen Kamera erfaßtenBildausschnitt wiederzugeben gestattet. Außer dieser Mehrzahl von Wiedergabegeräten ist ein weiteres, zusätzliches Fernsehwiedergabegerät vorgesehen worden, auf dem eine Folge von Teildarbietungen wiedergegeben werden kann, die den verschiedenen Einstellungen der Aufnahmegeräte entsprechen.
  • Dabei sind an allen Wiedergabegeräten überwachungsmittel - in der Regel Lampen - vorgesehen, deren gleichzeitiges Aufleuchten erkennen läßt, welches der einzelnen wiedergegebenen Bilder gleichzeitig auf dem zusätzlichen Wiedergabegerät erscheint.
  • Bei diesen bekannten Aufnahmeverfahren bestand keine Möglichkeit, aus den Bild- und/oder Tonaufzeichnungen zu erkennen, welche Teildarbietung jeweils zur Wiedergabe auf dem zusätzlichen Fernsehwiedergabegerät ausgewählt worden war, und dementsprechend konnte auch nicht festgestellt werden, zu welchem Zeitpunkt von der Wiedergabe einer Teildarbietung entsprechend einem Aufnahmegerät auf dem zusätzlichen Wiedergabegerät zur Wiedergabe einer anderen Teildarbietung, entsprechend einem anderen Aufnahmegerät, übergegangen wurde. Dadurch wurde das spätere Zusammenschneiden der einzelnen Aufnahmen zur endgültigen Filmfassung erschwert.
  • Beim Zusammenschneiden der einzelnen Aufnahmen zu einem endgültigen Film bestand ferner die Schwierigkeit, die einzelnen Bildstreifen derart auszuwählen und zusammenzusetzen, daß die erforderliche Synchronität mit der Tonaufzeichnung gewährleistet war. Wegen dieser beiden Schwierigkeiten konnten sich die bekannten Verfahren in der Praxis nicht einführen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Aufnehmen von optisch-akustischen Darbietungen mit wenigstens einem Tonaufzeichnungsgerät, mehreren Bildaufnahmegeräten und diesen zugeordneten Fernsehaufnahme- und -wiedergabegeräten und einem zusätzlichen Fernsehwiedergabegerät, das wahlweise jedem mit einer Aufnahmekamera verbundenen Gerät zugeschaltet werden kann, bei dem die aufzunehmenden Bildfolgen an Hand der Fernsehwiedergabe ausgewählt werden, verfügbar zu machen, bei dem an den fertigen Bildstreifen erkennbar ist, welche der aufzunehmenden Bildfolgen ausgewählt worden ist und bei denen außerdem eine einwandfreie Synchronisierung mit der Tonaufzeichnung möglich ist. Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, daß auf den Bildfilm in einem Bildaufnahmegerät ein Kennzeichen aufgebracht wird, wenn das zusätzliche Fernsehwiedergabegerät diesem Bildaufnahmegerät zugeschaltet wird, und daß im Tonaufzeichnungsgerät eine Kennzeichnung für die Zuordnung der zugehörigen Tonaufzeichnung aufgezeichnet wird.
  • Zweckmäßigerweise erfolgt die jedem Bildaufnahmegerät zugeordnete Kennzeichnung in je einer von der akustischen Aufzeichnung getrennten Aufzeichnung auf dem gleichen Tonaufzeichnungsträger.
  • Als Kennzeichen werden vorteilhafterweise verschiedene, je einem Bildaufnahmegerät zugeordnete, insbesondere harmonische Töne aufgezeichnet.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren kann ein großer Filmverbrauch dadurch vermieden werden, da.ß immer nur jeweils das Bildaufnahmegerät zur Aufzeichnung des Bildes verwendet wird, dessen Bildfolge an Hand der Fernsehwiedergabe ausgewählt ist. Bei der Filmbearbeitung kann dann die Reihenfolge der von den verschiedenen Bildaufnahmegeräten aufgenommenen Bildfolgen der durchlaufenden Tonaufzeichnung entnommen werden bzw. der im Tonaufzeichnungsträger aufgezeichneten Kennzeichnung.
  • Diese Möglichkeit kann auch dazu verwendet werden, mit mehreren Bildaufnahmegeräten eine vergleichsweise lange Bildfolge durch geeignete Vorbereitung ohne Unterbrechung der Aufnahme aufzunehmen, die mit Rücksicht auf den Filmvorrat in einem Bildaufnahmegerät normalerweise nicht aufgezeichnet werden könnte. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß die Länge jeder einer Aufnahmekamera zugeordneten Teildarbietung mittels Zählwerten, beispielsweise in Filmlängen, wobei die Zählwerte gegebenenfalls aufgezeichnet werden, ermittelt wird, und daß mit Hilfe dieser Folge von Zählwerten bei der endgültigen Aufnahme die Laufzeit und -folge jedes Bildaufnahmegerätes gesteuert wird. Insbesondere ist auch aus den Zählwerten erkennbar, welcher Filmvorrat in den einzelnen Bildaufnahmegeräten jeweils zur Verfügung steht bzw. stehen kann, so daß er rechtzeitig in einer Aufnahmepause des betreffenden Gerätes erneuert und diese Erneuerung eingeplant werden kann.
  • Zur Erleichterung des Arbeitens kann während des Vorbereitens und/oder der Aufnahme eine Wiedergabe der akustischen Gesamt- oder Teildarbietung erfolgen.
  • Zur zuverlässigen Überwachung der Arbeit wird vorgeschlagen, daß während des Auswählens für das Vorbereiten oder des Aufnehmens der Teildarbietungen das ordnungsgemäße Arbeiten der beteiligten Geräte durch Überwachungsmittel angezeigt wird.
  • Das Tonaufnahmegerät kann ebenso wie die einzelnen Bildaufnahmegeräte mit ihnen jeweils an- oder abgeschaltet oder aber angelassen oder angehalten werden. Erfahren jedoch die einzelnen Teilbildaufnahmen nur eine kurze Unterbrechung, etwa in erkennbaren Gruppen von einzelnen Teildarbietungen, die ihrerseits durch längere Aufnahmepausen voneinander getrennt werden, so wird vorgeschlagen, während der kurzen Aufnahmepausen innerhalb einer solchen erkennbaren oder auch gewählten Gruppe das Tonaufnahmegerät durchlaufen zu lassen und nur an den Gruppenanfängen oder -enden das Gerät an-oder auslaufen zu lassen, wobei - ähnlich wie bei der Laufsteuerung der Bildaufnahmegeräte - der notwendige Vor- oder Auslauf berücksichtigt werden kann.
  • Für den Fall, daß eine optisch-akustische Darbietung aufgenommen werden soll, bei der eine zeitlich genau vorgegebene oder zwangläufig ablaufende Folge von Teildarbietungen aufgenommen werden kann, wird vorgeschlagen, die gegeneinander in ihrer gegenseitigen Zuordnung festliegenden Zählwerte auf einen Aufzeichnungsträger zu übertragen, von dem das Ein-und Aussetzen der Zählwerte und ihre zeitliche Dauer durch zugeordnete Ablesemittel erkennbar und zum Steuern der zu den einzelnen Zählwerten gehörenden Fernseh- und/oder Bildaufnahme- und/oder Tonaufnahmegeräte in vorgegebener Aufeinanderfolge nutzbar gemacht werden können. Unter Benutzung dieses Verfahrens ist es möglich, eine vollständig selbsttätig ablaufende und gesteuerte Aufzeichnung von Bild-und Tondarbietung durchzuführen.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen mit wenigstens einem Tonaufzeichnungsgerät. mehreren Bildaufnahmegeräten und diesen zugeordneten Fernsehaufnahme- und -wiedergabegeräten und einem zusätzlichen Fernsehwiedergabegerät, das wahlweise jedem mit einer Aufnahmekamera verbunneren Gerät zugeschaltet werden kann, bei dem die aufzunehmenden Bildfolgen an Hand der Fernsehwiedergabe ausgewählt werden, d a d u r c h gekennzeichnet. daß auf den Bildfilm in einem Bildaufnahmegerät ein Kennzeichen aufgebracht wird, wenn das zusätzliche Fernsehwiedergabegerät diesem Bildaufnahmegerät zugeschaltet wird, und daß im Tonaufzeichnungsgerät eine Kennzeichnung für die Zuordnung der zugehörigen Tonaufzeichnung aufgezeichnet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jedem Bildaufnahmegerät zugeordnete Kennzeichnung in je einer von der akustischen Aufzeichnung getrennten Aufzeichnung auf dem gleichen Tonaufzeichnungsträger erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kennzeichen verschiedene, je einem Bildaufnahmegerät zugeordnete, insbesondere harmonische Töne aufgezeichnet werden.
  4. 4. Verfahren zum regiemäßigen Vorbereiten einer Aufnahme nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jeder einer Aufnahmekamera zugeordneten Teildarbietung mittels Zählwerten, beispielsweise in Filmlängen, wobei die Zählwerke gegebenenfalls aufgezeichnet werden, ermittelt wird, und daß mit Hilfe dieser Folge von Zählwerten bei der endgültigen Aufnahme die Laufzeit und -folge jedes Bildaufnahmegerätes gesteuert wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß während des Vorbereitens und/oder der Aufnahme eine Wiedergabe der akustischen Gesamt- oder Teildarbietung erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß während des Auswählens für das Vorbereiten oder des Aufnehmens der Teildarbietungen das ordnungsgemäße Arbeiten der beteiligten Geräte durch Überwachungsmittel angezeigt wird.
  7. 7. Nach einem der Ansprüche 4 bis 6 vorbereitetes Verfahren nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Bildaufnahmegeräte undloder des Tonaufnahmegerätes bei der Aufnahme so erfolgt, daß das Einschalten des jeweiligen Gerätes um seine Anlaufzeit vor dem Einsetzen, das Ausschalten mit dem Aussetzen der zugeordneten Zählwerte einer Teildarbietung oder nach dem Aussetzen dieser Zählwerte, gegebenenfalls nach dem Einschalten der Aufnahmegeräte einer folgenden anderen Teildarbietung, hingegen die Kennzeichnung der Bild- und'oder Tonaufnahme nur während des ordnungsgemäßen Laufes der Geräte und des Auftretens der zugeordneten Zählwerte vornommen wird. B.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche] bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschalten des Tonaufnahmegerätes erst nach Ablauf einer Folge anschließender' Teildarbietungen erfolgt, die auf wechselnden Bildaufnahmegeräten aufgenommen werden.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählwerte auf einer Steueraufzeichnung festgelegt werden, die im Synchronlauf mit den Aufnahmegeräten das jeweilige Ein- und Ausschalten der Geräte - gegebenenfalls auch den benötigten Vor- oder Nachlauf zu den Aufnahmezeiten - steuert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 334 541, 601329, 807 443; deutsche Auslegeschriften Nr. 1001893, 1119 908; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1815 677.
DEB59338A 1960-09-12 1960-09-12 Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen und regiemaessigen Vorbereiten solcher Aufnahmen Pending DE1161131B (de)

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DEB59338A Pending DE1161131B (de) 1960-09-12 1960-09-12 Verfahren zum Aufnehmen von optischakustischen Darbietungen und regiemaessigen Vorbereiten solcher Aufnahmen

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DE (1) DE1161131B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208627B (de) * 1964-05-15 1966-01-05 Bavaria Atelier Ges M B H Verfahren zum Aufnehmen von optisch-akustischen Darbietungen

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DE807443C (de) * 1948-12-18 1951-08-27 Schaub Appbau Gmbh Verfahren und Einrichtung zur Kennzeichnung von in vorbestimmter Reihenfolge zu bearbeitender Stuecke aufgespulter Koerper
DE1001893B (de) * 1955-10-07 1957-01-31 Maihak Ag Pilottonverfahren zum Synchronisieren mehrerer getrennt laufender Bildfilme mit einem Magnettonfilm
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