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DE1160973B - Sicherheitseinrichtung fuer einen Druckverdampferbrenner - Google Patents

Sicherheitseinrichtung fuer einen Druckverdampferbrenner

Info

Publication number
DE1160973B
DE1160973B DEB47897A DEB0047897A DE1160973B DE 1160973 B DE1160973 B DE 1160973B DE B47897 A DEB47897 A DE B47897A DE B0047897 A DEB0047897 A DE B0047897A DE 1160973 B DE1160973 B DE 1160973B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
burner
valve
pressure evaporator
safety device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47897A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Original Assignee
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Webasto Werk W Baier GmbH and Co filed Critical Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Priority to DEB47897A priority Critical patent/DE1160973B/de
Publication of DE1160973B publication Critical patent/DE1160973B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/026Combustion apparatus using liquid fuel with pre-vaporising means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner, dem flüssiger Brennstoff über eine Verdampferkammer zugeführt wird und bei dem ein Ventil in der Brennstoffzulaufleitung angeordnet ist, das in geschlossenem Zustand von Hand durch Betätigen eines Druckknopfes von seinem Schließsitz abgehoben, d. h. geöffnet werden kann. Dabei wird eine Ankerplatte gegen einen Elektromagneten gepreßt, den ein vom Brenner mittels einer thermoelektrischen Vorrichtung erzeugter Thermostrom erregt.
  • Thermoelektrisch gesteuerte Ventile der vorbeschriebenen Art, die sowohl mit in Strömungsrichtung als auch gegen die Strömungsrichtung des Brennstoffes bewegten Dichtungen bekannt geworden sind, wurden bisher hauptsächlich bei Gasbrennern, aber auch schon bei mit flüssigem Brennstoff betriebenen Schalenbrennern verwendet, sie haben jedoch bei Druckverdampferbrennern, die mit einer Verdampferkammer arbeiten, noch keine Anwendung gefunden. Hier wurde bisher als Sicherheitseinrichtung, soweit überhaupt eine solche Verwendung fand, eine vom Brenner beheizte Steigleitung benutzt, die über eine Schwelle geführt war und mit einer Schwimmereinrichtung in Verbindung stand, wobei der gesamte Aufbau der Einrichtung, wie dem deutschen Gebrauchsmuster 1705 028 entnommen werden kann, verhältnismäßig kompliziert war.
  • Bei diesen und den ohne eine Sicherheitseinrichtung arbeitenden Druckverdampferbrennern beansprucht jedoch, insbesondere bei Verwendung schwer flüchtiger Brennstoffe, das Erwärmen der Verdampferkammer auf die Betriebstemperatur, d. h. auf die Verdampfungstemperatur des Brennstoffes, viel Zeit, und eine genaue Überwachung des Druckverdampferbrenners während der Startzeit ist erforderlich.
  • Nach der Erfindung soll nunmehr ein Druckverdampferbrenner geschaffen werden, dessen Startzeit gegenüber der bisher benötigten verkürzt werden kann, ohne daß hierdurch die Betriebssicherheit des Druckverdampferbrenners beeinträchtigt wird.
  • Diese Aufgabe wird mit dem Erfindungsgegenstand dadurch gelöst, daß das an sich bekannte thermoelektrisch gesteuerte Ventil, in Strömungsrichtung des Brennstoffes gesehen, vor der Verdampferkammer angeordnet und dabei ein Ventil verwendet wird, dessen den Abschluß bewirkende Dichtung beim Öffnen des Ventils gegen die Strömungsrichtung des Brennstoffes bewegbar ist.
  • In der vorgeschlagenen Lösung wird die Brennstoffzulaufleitung von der Verdampferkammer während des Anheizvorganges hermetisch abgeschlossen, so daß der in ihr befindliche Brennstoff schneller auf den erforderlichen Düsendruck kommt, wobei der bis zum Erreichen der Verdampfungstemperatur an der Brennerdüse austretende vorgewärmte Brennstoff die Brennstoffmenge in der Anheizschale laufend ergänzt und sich hierdurch die in der Verdampferkammer auf die Verdampfungstemperatur zu bringende Brennstoffmenge verringert. Andererseits kann sich durch die Bewegbarkeit der Ventildichtung gegen die Strömungsrichtung des Brennstoffes beim Öffnen während des Anheizvorganges in der Verdampferkammer kein Überdruck ausbilden, der ein Aufreißen des Kammermantels bewirken könnte. Das Ventil wirkt somit gleichzeitig als selbsttätige Überdrucksicherung für die Verdampferkammer, so daß mit dieser Sicherheitseinrichtung auch mit Benzin arbeitende Druckverdampferbrenner betrieben werden können.
  • Nachdem die mit einer Verdampferkammer arbeitenden Druckverdampferbrenner gegenüber Schalenverdampferbrenner verhältnismäßig zugunabhängig und in weiten Grenzen regelbar sind, wird durch den erfindungsgemäßen Vorschlag auch der Anwendungsbereich von mit schwer flüchtigen Brennstoffen betriebenen Druckverdampferbrennern, die die vorerwähnten Eigenschaften aufweisen, erweitert.
  • Das dabei gleichzeitig als Startbeschleuniger, Sicherheitsabschluß und Überdrucksicherung arbeitende Ventil beansprucht darüber hinaus nur wenig Raum und ermöglicht das Weglassen eines als Zulaufregler arbeitenden Schwimmers, der die Störungsanfälligkeit eines Druckverdampferbrenners erhöht.
  • Um das Ventil auch als Steuervorrichtung beim Einlassen der Brennstoffanheizmenge verwenden zu können, wird ferner vorgeschlagen, eine an sich bekannte Anheizschale zur Aufnahme von Brennstoff, der beim Start des Druckverdampferbrenners entzündet wird und die Verdampferkammer auf die benötigte Arbeitstemperatur bringt, so anzuordnen, daß nicht verdampfter, in dünnem Strahl aus der Brennerdüse austretender Brennstoff von ihr aufgefangen wird.
  • Will man die Startzeit besonders kurz halten. so ordnet man die thermoelektrische Vorrichtung im Flammenbereich der in der Anheizschale verbrennenden Anheizbrennstoffmenge und gleichzeitig im Flammenbereich der Brennerdüse bei normalem Arbeitsbetrieb an.
  • Besonders vorteilhaft kann jedoch, wie an Hand der Zeichnungserläuterung näher gezeigt werden soll. die Anordnung der thermoelektrischen Vorrichtung an einer Stelle des Verbrennungsgasweges erfolgen. an der sie bei Abbrand der Anheizmenge für die notwendige Erregung des Elektromagneten nicht genügend erwärmt wird, jedoch nach Zündung des aus der bzw. den Brennerdüsen austretenden Dampfes für die Erregung genügend Wärmeenergie zugeführt bekommt.
  • Eine andere Möglichkeit, die die gleichen Vorteile wie die vorbeschriebene Anordnung mit sich bringt, aber dafür an die the-rmoelektrische Vorrichtung größere Anforderungen stellt, kann in der Erwärmung derselben durch den aus der Verdampferkammer kommenden trockenen, noch nicht gezündeten Brennstoffdampf bestehen. Diese Anordnung kommt besonders für große Brennerleistungen in Frage. Sie spricht im Gegensatz zu den vorbeschriebenen Lösungen erst an, wenn der Brennstoffdampf im trockenen Zustand vorliegt, und verhindert damit einen längeren Betrieb mit zu feuchtem Düsenstrahl, der leicht zu einer Verrußung der Brenneranlage führt.
  • Günstig wirkt sich auch aus, wenn man das in der Brennstoffzuleitung vorgesehene Ventil an einer Stelle anordnet, die tiefer als die Verdampferkammer gelegen ist, weil bei Schließen des Ventils dessen Brennstoffinhalt nicht mehr in die Verdampferkammer läuft.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Die Verdampferkammer 1 wird über die vom nicht gezeichneten Vorratsbehälter kommende Brennstoffzulaufleitung 2, in der das Ventil 3 eingeschaltet ist, mit Brennstoff versorgt.
  • Um den Druckverdampferbrenner zu starten, wird zunächst der Druckknopf 4 des Ventils 3 betätigt und damit die Dichtung 5 von ihrem Dichtsitz 6 abgehoben. Dadurch gelangt Brennstoff über die Verdampferkammer 1 und die Druckleitung 7 zur Brennerdüse B. Von hier aus wird derselbe mit dünnem Strahl in die Anheizschale 9 gespritzt. Ist genügend Brennstoff ausgetreten, so läßt man den Druckknopf 4 durch die Ventilfeder 10 wieder zurückspringen und unterbricht damit den weiteren Brennstoffzulauf. Anschließend wird der Brennstoff in der Anheizschale 9 entzündet und bringt die vollgelaufene Verdampferkammer 1 auf Betriebsdruck. Letzterer ist erreicht, wenn Dampf aus der Brennerdüse 8 ausströmt, der sich entzündet und die weitere Erwärmung der Verdampferkammer 1 übernimmt.
  • Inzwischen ist aber auch die thermoelektrische Vorrichtung 11 so erwärmt worden, daß der thermoelektrisch erregte Elektromagnet 12 genügend Kraft besitzt, um bei nochmaliger Betätigung des Druckknopfes 4 die Ankerplatte 13 fest- und damit das Ventil offenzuhalten. Bei Erlöschen des Druckverdampferbrenners durch irgendeine Störung, beispielsweise Verstopfung der Düse, kühlt die thermoelektrische Vorrichtung 11, deren Zuleitungen in einem Rohr 14 und einem darin isoliert geführten Draht 15 bestehen, ab. und die Ventilfeder 10 löst infolge mangelnder Erregung die Ankerplatte 13 vom Elektromagneten 12. Das Ventil ist damit wieder geschlossen und die weitere Brennstoffzufuhr unterbrochen.
  • Wird während des Anheizvorganges infolge Unkenntnis der Betriebsvorschrift mittels des Stellrades 16 die Brennerdüse 8 geschlossen, so entsteht in der Verdampferkammer 1 nach einiger Zeit ein überdruck, der selbsttätig ein Abheben der Dichtung 5 und damit ein Rückströmen von Brennstoff aus der Verdampferkammer 1 bewirkt. Die eventuelle mögliche Explosionsgefahr bei falscher Bedienung ist damit ausgeschlossen.
  • Um zu vermeiden, daß beim Starten des Druckverdampferbrenners, ebenfalls durch Unkenntnis der Betriebsanweisung, der Druckknopf 4 nach Entzünden der Anheizmenge schon vor Austritt von Brennstoffdampf aus der Brennerdüse 8 betätigt wird und infolge der Erwärmung der thermoelektrischen Vorrichtung 11 durch die Anheizmenge der Elektromagnet 12 das Ventil offenhält, wird die thermoelektrische Vorrichtung besser an die gestrichelt eingezeichnete Stelle 17 gebracht. Hier kann sie durch die Anheizmenge nicht erwärmt werden, sondern spricht erst auf den gezündeten Dampfstrahl an. Wird der Druckknopf 4 bei dieser Konstruktion zu früh betätigt und strömt demzufolge aus der Brennerdüse weiterer Brennstoff in dünnem Strahl in die Anheizschale 9, so schließt das Ventil sofort nach Loslassen des Druckknopfes.
  • Bei Anordnung der thermoelektrischen Vorrichtung 11 im Flammenbereich der Anheizschale 9 muß in der Brennstoffzulaufleitung deshalb noch eine weitere Absperrmöglichkeit vorgesehen sein, während diese bei der gestrichelt dargestellten Anordnung der thermoelektrischen Vorrichtung 11 an der Stelle 17 wegfallen kann.
  • Selbstverständlich kann man die thermoelektrische Vorrichtung 11 auch in den heißen Dampfstrahl legen. Falls die Strömungsverhältnisse bei der letzterwähnten Ausführungsform durch den ganz in der Nähe der Brennerdüse angeordneten Fühler der thermoelektrischen Vorrichtung ungünstig beeinflußt werden, kann der Fühler in die von der Verdampferkarnmer 1 kommende Druckleitung 7 eingebaut werden.
  • Die Erfindung ist keineswegs auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann auch durch Anordnung der thermoelektrischen Vorrichtung an den verschiedensten Stellen der Abgaswege und ebenso unter Vornahme anderer Abwandlungen an der dargestellten Verdampferkammer und dem Ventil verwirklicht werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner, dem flüssiger Brennstoff über eine Verdampferkammer zugeführt wird und bei dem ein Ventil in der Brennstoffzulaufleitung angeordnet ist, das in geschlossenem Zustand von Hand durch Betätigen eines Druckknopfes von seinem Schließsitz abgehoben, d. h. geöffnet und dabei eine Ankerplatte gegen einen Elektromagneten gepreßt werden kann, der durch einen vom Brenner mittels einer thermoelektrischen Vorrichtung erzeugten Thermostrom erregt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das an sich bekannte thermoelektrisch gesteuerte Ventil (3), in Strömungsrichtung des Brennstoffes gesehen, vor der Verdampferkammer (1) liegt und die den Abschluß bewirkende Dichtung (5) des Ventils (3) beim Öffnen des Ventils (3) gegen die Strömungsrichtung des Brennstoffes bewegbar ist.
  2. 2. Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner nach Anspruch 1, mit einer Anheizschale zur Aufnahme von Brennstoff, der beim Starten des Druckverdampferbrenners entzündet wird und die Verdampferkammer auf die benötigte Arbeitstemperatur bringt, dadurch gekennzeichnet, daß die thermoelektrische Vorrichtung (11) über der Anheizschale (9) und gleichzeitig im Flammenbereich der Brennerdüse (8) bei normalem Arbeitsbetrieb angeordnet ist.
  3. 3. Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die thermoelektrische Vorrichtung (11) an einer Stelle (17) des Verbrennungsgasweges angeordnet ist, an der sie bei Abbrand der Anheizmenge für die notwendige Erregung des Elektromagneten (12) nicht genügend erwärmt wird, jedoch nach Zündung des aus der bzw. den Brennerdüsen (8) austretenden Dampfes für die erforderliche Erregung genügend Wärmeenergie zugeführt bekommt.
  4. 4. Sicherheitseinrichtung für einen Druckverdampferbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Brennstoffzulaufleitung (2) vorgesehene Ventil (3) tiefer als die Verdampferkammer (1) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1705 028; USA.-Patentschriften Nr. 2 229 826, 2 718 918.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2229826A (en) * 1938-11-10 1941-01-28 Milwaukee Gas Specialty Co Combined safety control device and shut-off cock
DE1705028U (de) * 1955-03-21 1955-08-18 Wilhelm Baier K G Webasto Werk Mit fluessigem brennstoff betriebener brenner.
US2718918A (en) * 1951-05-24 1955-09-27 Milwankee Gas Specialty Compan Control device

Patent Citations (3)

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