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DE1160765B - Vorrichtung zum Fuehren eines Spielfahrzeuges od. dgl. auf einer auf ein endloses Band aufgezeichneten Bahn - Google Patents

Vorrichtung zum Fuehren eines Spielfahrzeuges od. dgl. auf einer auf ein endloses Band aufgezeichneten Bahn

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Publication number
DE1160765B
DE1160765B DEF31953A DEF0031953A DE1160765B DE 1160765 B DE1160765 B DE 1160765B DE F31953 A DEF31953 A DE F31953A DE F0031953 A DEF0031953 A DE F0031953A DE 1160765 B DE1160765 B DE 1160765B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
belt
motor
tape
photocell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF31953A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Faure
Gerard De Chatelperron
Gerard Etienney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1160765B publication Critical patent/DE1160765B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F9/00Games not otherwise provided for
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    • A63F2009/2479Other kinds of output
    • A63F2009/2482Electromotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A63f
Deutsche Kl.: 77 d-9/14
Nummer: 1160 765
Aktenzeichen: F31953Ic/77d
Anmeldetag: 24. August 1960
Auslegetag: 2. Januar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Führen eines Spielfahrzeuges od. dgl. auf einer auf ein endloses Band aufgezeichneten Bahn unter Verwendung einer die verschiedenartig ausgebildeten Zonen der Bahn abtastenden Lichtquelle sowie einer von dieser erregten Fotozelle, die ein der Fehleranzeige dienendes Relais beeinflußt.
Es sind bereits Vorrichtungen zur Steuerung eines Spielfahrzeuges bekannt, bei denen auf einem abwickelbaren, von einem Motor mit veränderlicher Drehzahl angetriebenen Band ein quer zum Band verstellbares, vom Spieler gesteuertes Spielfahrzeug angeordnet ist. Das Band ist mit Zonen versehen, deren Befahren erlaubt bzw. verboten ist. Die vom Spieler gemachten Fehler werden über Relaisschaltungen angezeigt und registriert. Bei einer bekannten Einrichtung ist die Fahrbahn mit im Abstand voneinander angeordneten Kontakten versehen, und das Spielfahrzeug trägt einen Kontaktschuh. Bei dieser Anordnung sind sowohl die Möglichkeiten der Simulierung von Verkehrsverhältnissen als auch die Möglichkeiten der Registrierung beschränkt.
Es sind auch bereits Prüf- und Übungseinrichtungen für Fahrzeugführer bekannt, bei denen ein Projektionsapparat, der das Fahrgelände im Filmbild auf einer Projektionswand wiedergibt, vorgesehen ist, und dieser Projektionsapparat ist vom Führerstand des nachgebildeten Fahrzeugs aus steuerbar. Derartige Einrichtungen sind außerordentlich aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zum Führen eines Spielfahrzeugs einfacher und genauer auszubilden und insbesondere eine qualitative und quantitative Differenzierung der Fehleranzeige zu ermöglichen. Weiterhin soll die Vorrichtung derart ausgebildet sein, daß sie unter bestimmten Voraussetzungen während des Betriebes stillgesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß sind die Lichtquelle und die Fotozelle unter dem Band angeordnet, und der Lichtstrahl gelangt durch Reflexion an der Bandunterseite zur Fotozelle, und das aus Lichtquelle und Fotozelle gebildete Gerät ist mit dem Fahrzeug quer zum Band bewegbar, dessen Unterseite unter dem für den Verkehr zulässigen Bereich das Licht reflektierende und unter dem verbotenen Bereich das Licht absorbierende Zonen aufweist.
Zweckmäßigerweise können die dem zwar verbotenen, jedoch ohne Unfall befahrbaren Bereich entsprechenden Zonen der Bandunterseite mit abwechselnd absorbierenden und reflektierenden Querstreifen versehen sein, und ein von der aufeinanderfolgenden Zustandsänderung der Fotozelle gesteuertes Vorrichtung zum Führen eines Spielfahrzeuges
od. dgl. auf einer auf ein endloses Band
aufgezeichneten Bahn
Anmelder:
Henri Faure, Nizza,
Gerard De Chatelperron, Chatelperron, Allier,
Gerard Etienney, Nizza (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz und Dr. rer. nat. G. Hauser,
Patentanwälte, München-Pasing, Bodenseestr. 3a
Als Erfinder benannt:
Henri Faure, Nizza,
Gerard De Chatelperron, Chatelperron, Allier,
Gerard Etienney, Nizza (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 3. September 1959
Relais kann ein die Fehleranzeige steuerndes Schrittschaltwerk beeinflussen.
Es kann ein in Abhängigkeit von der Zustandsänderung der Fotozelle gesteuertes Zeitrelais zur Betätigung eines der Speisekarte des Antriebsmotors für das Band trennendes Unterbrecherrelais vorgesehen sein, und die den unbefahrbaren Bereichen entsprechenden Zonen der Bandunterseite können durch kontinuierliche Flächen solcher Ausdehnung gekennzeichnet sein, daß das Zeitrelais anspricht.
Durch diese Einrichtung kann ein Verkehrsunfall simuliert werden, bei dem das Fahrzeug zum Stillstand kommt.
Der unter dem Band befindliche Rahmen kann in mehrere aufeinanderfolgende Abteile mit je einer Lampe unterteilt sein, die nacheinander aufleuchten. Es kann ein motorbetriebener Umschalter vorgesehen sein, der die Lampen nacheinander aufleuchten läßt. Die Abteile können zur Darstellung der Vorfahrtregelung an einer Kreuzung quer zum Bandverlauf hintereinander angeordnet sein. Die Abteile können auch zur Darstellung der Verkehrslichter in Richtung des Bandverlaufs hintereinander angeordnet sein.
309 777/32
Der den Umschalter antreibende Motor kann außerdem einen Zeitanzeiger betätigen, der in seiner Ausgangsstellung ein Relais zum Schließen des Speisekreises für den Bandantrieb betätigt und bei Rückkehr in seine Ausgangsstellung den Speisekreis trennt, bevor das Band vollständig abgelaufen ist.
Es kann eine auf dem Band abrollende Kontaktrolle vorgesehen sein, die mit einem Abschnitt des Bandes derart zusammenwirkt, daß sie bei Einfallen in diesen Abschnitt den Stromkreis eines den Motor betätigenden Unterbrecherrelais schließt.
Bei einer Vorrichtung, bei der der das Band antreibende Motor durch Einspeisen verschiedener Spannungen mit unterschiedlicher Drehzahl läuft, kann ein durch Schließen eines Einschaltkontaktes erregtes Relais zugleich den Erregerstromkreis eines Elektromagneten zur Steuerung der Kupplung des Bandes mit dem Motor und das Anlegen der Spannung an die Schleifbürste steuern, die mit den aufeinanderfolgenden Kontaktstücken zum Schließen der Erregerkreise der elektromagnetischen Schalter zum Anlegen des Motors an die verschiedenen Spannungen zusammenwirkt.
Ein vom Bandantriebsmotor unabhängiger Motor kann zum Rückspulen des Bandes vorgesehen sein, wobei das Band gegen Ende des Rückspulvorgangs den Stromkreis eines Relais schließt, welches einen Umschalter zum Trennen des Motors sowie zum Schließen der Stromkreise der Motoren betätigt.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 und 2 die Oberseite (Vorderseite) bzw. die Unterseite (Rückseite) eines Abschnitts des abwickelbaren Bandes,
Fig. 3 schematisch das Gestell des Apparats mit dem Antrieb des zu steuernden Wagens und der durch die Fotozelle und die Lampe gebildeten Anordnung durch ein Steuerrad und eine Seilübertragung,
F i g. 4 und 5 gleiche, in verschiedenen Höhen liegende Grundrisse, von denen der erste den an der Fotozellenanordnung befestigten Faden und der zweite gleichzeitig den gestrichelt dargestellten vorhergehenden Faden und den an dem Wagen befestigten wiedergibt,
Fig. 6 einen Abschnitt der Fig. 5 in größerem Maßstab,
F i g. 7 eine längs der Linie VII-VII der F i g. 6 geschnittene Teilansicht,
Fig. 8 eine Teilseitenansicht, welche das Band und seine Aufwickelwalzen darstellt,
F i g. 9 in Seitenansicht die Kupplungsvorrichtung des Bandes,
Fig. 10 im Grundriß eine Teilansicht des Gestells mit seinen beiden Gruppen von Abteilungen, von denen die eine der Darstellung eines die Straße des Spielers schneidenden Fahrzeugs mit Vorfahrtrecht und die andere der Darstellung der üblichen Verkehrslichter (grün, gelb, rot) entspricht.
Fig. 11 einen lotrechten Schnitt des durch den seitlichen Ausschnitt des Bandes gesteuerten Kontakts, Fig. 12 das elektrische Schaltbild.
Der Apparat enthält ein Gestell mit einem langen Band, welches die Straße darstellt und durch einen Motor in seiner Längsrichtung verschoben werden kann, indem es sich mit nach dem Belieben des Spielers veränderlichen Geschwindigkeiten von einer Walze ab- und auf eine andere aufwickelt, sowie mit einer Querführung, längs welcher der Spieler gleichzeitig das auf das Band gesetzte Fahrzeug auf der dargestellten Straße und eine unter dem Band angeordnete, durch eine Fotozelle und ihre Erregerlampe gebildete Anordnung verstellen kann. Die Fotozelle und ihre Lampe bilden miteinander und mit dem Band einen Winkel, derart, daß die Lichtstrahlen der Lampe von der Rückseite des Bandes
ίο auf die Zelle reflektiert werden. Die Vorrichtung kann z. B. folgendermaßen ausgebildet sein:
Eine von einem das Steuerrad eines Kraftfahrzeugs nachbildenden Steuerrad betätigte Seilübertragung verzweigt sich in zwei übereinanderliegende Quertrumms, von denen das eine, an welchem das Fahrzeug mit seinem Vorderteil befestigt ist, über das abwickelbare Band läuft, während das andere, an welchem die durch die Fotozelle und die Lampe gebildete Anordnung befestigt ist, unter dem Band vorbeigeht. Die Befestigungspunkte des Fahrzeugs und der durch die Fotozelle und die Lampe gebildeten Anordnung liegen so, daß das Vorderteil des Fahrzeugs und der Reflexionspunkt zwischen der Lampe und der Zelle praktisch auf der gleichen Lotrechten liegen.
Bei dieser Anordnung wird die Zelle nur durch ihre Lampe erregt, wenn die Strahlen derselben an einem weißen oder genügend reflektierenden Abschnitt des Bandes reflektiert werden. Das Band trägt auf seiner Rückseite in den den auf der Vorderseite dargestellten Hindernissen oder verbotenen Zonen entsprechenden Abschnitten Flächen, welche schwarz oder so gefärbt sind, daß sie die Lichtstrahlen absorbieren und die Stärke des auf die Zelle reflektierten Lichts so weit verringern, daß diese nicht mehr erregt wird. Die erregte Zelle steuert ein Relais, welches einen in den Stromkreis eines Signals, z. B. einer Lampe, eingeschalteten Kontakt unterbricht. Wenn die Zelle an eine nicht reflektierende Zone der Rückseite des Bandes kommt, welche dem Auftreffen des Wagens auf ein Hindernis entspricht, hört die Erregung der Zelle auf, so daß der Sekundärstromkreis geschlossen wird und den Fehler anzeigt.
Es kann eine ganze Reihe von Lampen vorhanden sein, welche durch ein Schrittschaltwerk derart gesteuert werden, daß bei jedem Verstoß eine neue Lampe nach den vorhergehenden aufleuchtet, wodurch die Zahl der während der Fahrt begangenen Fehler registriert und summiert wird.
Für die Herstellung der Zonen der Rückseite des Bandes werden vorzugsweise nicht reflektierende Querstreifen benutzt, welche voneinander durch weiße oder reflektierende Zwischenräume getrennt sind, wobei parallel zu dem obigen Signalstromkreis ein Zeitrelais liegt, dessen Arbeiten die Unterbrechung des Speisestromkreises des Motors zur Abwicklung des Bandes bestimmt, wobei die Verzögerung dieses Relais entsprechend der Zeit des Vorbeigangs eines absorbierenden Streifens vor der Zelle eingestellt ist.
Wenn der Abfall der Zelle nur kurzzeitig ist und dem Vorbeigang eines Streifens entspricht, entsteht nur ein Impuls, welcher die Fortschaltung des Schrittschaltwerks bestimmt und eine Signallampe zum Aufleuchten bringt. Wenn jedoch die Zelle auf eine breite kontinuierliche nicht reflektierende Fläche trifft, dauert der Abfall langer, so daß das Zeitrelais in Tätigkeit tritt, die Speisung des Motors für den Vorschub des Bandes unterbricht und die Maschine
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abstellt. Dies tritt z. B. ein, wenn das Fahrzeug durch Band B, welches in der Längsrichtung des Gestells Auftreffen auf ein materielles unüberschreitbares Hin- zwischen den üblichen abwechselnd arbeitenden Ab-
dernis einen Unfall verursacht hätte. und Aufwickelwalzen abgewickelt wird (F i g. 8). Ein
, T, „ , . zweiter Faden 10 (Fig. 5 und 6), dessen Enden an
Kreuzungen und Vorfahrtrechte 5 geeigneten Stelien der seitlichen Trumms des Fadeils 5
An gewissen Stellen sind Kreuzungen mit von befestigt sind, läuft über zwei Umlenkrollenpaare
Wagen befahrenen Querstraßen dargestellt. Zur Nach- 11-11 und 12-12, derart, daß sein Quertrumm 10«
bildung der Beweglichkeit derselben wird ein an sich über dem Band B liegt (F i g. 7). Der zu steuernde
bekanntes Mittel benutzt, welches darin besteht, Wagen V ist mit seinem Vorderteil an einer solchen
hintereinander Zeichnungen zu beleuchten, welche 10 Stelle des Fadens 10 a befestigt, daß der Wagen und
den beweglichen Gegenstand in seinen aufeinander- die Zone, in welcher die Strahlen der Lampe zwi-
folgenden Stellungen darstellen. Hierfür ist auf der sehen ihr und der Fotozelle auf das Band treffen,
Rückseite des Bandes die Zeichnung des zu kreuzen- übereinanderliegen.
den Wagens η-mal in nahe beieinanderliegenden auf- Zwei Elektromotoren sind für den Antrieb des einanderfolgenden Stellungen auf der Querstraße 15 Bandes B vorgesehen, von denen der mit M bezeichwiederholt, während das Gestell der Maschine unter nete seinen Vorschub während des Spiels bewirkt, dem Band auf einer reichlich die Breite einer Kreu- während der mit Z bezeichnete seine Rückspülung in zung einschließenden Breite und auf einer gewissen entgegengesetzter Richtung auf seine Ruhewalze vor-Länge η Abteilungen aufweist, welche voneinander nimmt. Ferner ist eine weiter unten beschriebene, durch Längswände getrennt sind und je eine Lampe 20 durch einen an dem Steuerrad 2 angebrachten Hebel enthalten, welche zeitweilig die über der Abteilung Lv betätigte Vorrichtung zur Veränderung der Gevorbeigehende Zeichnung beleuchtet. Die «-Lampen schwindigkeit sowie eine schematisch in F i g. 9 darwerden nacheinander von einer Abteilung zur anderen gestellte Kupplungsvorrichtung vorgesehen, welche (von der rechten nach der linken Seite des Spieles, folgendermaßen ausgebildet ist: Eine Reibrolle 14, wenn es sich um die Prüfung der Beachtung des Vor- 25 welche zwischen einer angetriebenen Rolle 15 und fahrtrechts handelt) durch einen Drehschalter zum einer von dem Motor M angetriebenen Rolle 16 anAufleuchten gebracht, welcher von einem von dem geordnet ist, wird während des normalen Betriebes Motor für den Vorschub des Bandes unabhängigen des Apparats während des Spiels durch einen Elek-Motor angetrieben wird. Ferner ist an dem Rand des tromagneten D bei Erregung desselben mit den RoI-Bandes ein Ausschnitt angebracht, welcher mit dem 30 len 15 und 16 in Berührung gehalten, so daß die Hebel eines Kontakts zusammenwirkt, welcher in den Bewegung des Motors M auf das Band B übertragen Stromkreis eines Relais zur Unterbrechung des Speise- wird. Sobald der Elektromagnet D ausgeschaltet wird, Stroms des Motors des Bandes eingeschaltet ist. Dieser wird die Rolle 14 durch eine Rückholfeder 17 von Hebel ruht normalerweise auf dem Band und hält den Rollen 15 und 16 entfernt, so daß die Überden Kontakt offen. Wenn der Ausschnitt des Bandes 35 tragung der Bewegung auf das Band aufhört,
unter ihn kommt, fällt er und schließt den Kontakt, Auf der Vorderseite des Bandes ist die Straße aufweicher das Unterbrechungsrelais zum Ansprechen gezeichnet. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Abbringt. Der Kontakt ist an dem Gestell der Maschine schnitt ist angenommen, daß Längsmittellinien /, Γ, so angeordnet, daß, wenn der Spieler das Band nicht welche nicht überschritten werden dürfen, gegebenenso rechtzeitig angehalten oder verlangsamt hat, daß 40 falls befahrbare, aber natürlich zu vermeidende der Ausschnitt erst nach der Vorbeifahrt des das Seitenstreifen c, c' und zu kreuzende oder zu über-Vorfahrtrecht habenden Fahrzeugs an dem Kontakt- holende Hinderniswagen o, o' vorhanden sind. Erfinhebel ankommt, der Kontakt anspricht und das Unter- dungsgemäß ist an der Stelle der auf der Vorderseite brechungsrelais einschaltet. Damit diese Wirkung un- dargestellten verschiedenen Hindernisse die Rückvermutet nur dann eintritt, wenn ein Fahrzeug mit 45 seite des Bandes (Fig. 2) auf der ganzen Fläche Vorfahrtrecht vor dem Spieler vorbeikommt, ist die der Hindernisse geschwärzt oder so gefärbt, daß die vorhergehende Vorrichtung mit einem Drehumschalter Strahlen der Erregerlampe der Fotozelle genügend kombiniert, welcher in den Stromkreis des Unter- absorbiert werden, d. h. daß ihre Reflexion durch das brechungsrelais eingeschaltet ist und von einem von Band so weit geschwächt wird, daß die Fotozelle nicht dem Motor des Bandes unabhängigen Motor ange- 50 mehr erregt ist. Für die Hindernisse, welche ohne trieben wird. Unfall nicht angefahren oder überschritten werden
Entsprechende Systeme mit einem durch einen Aus- können (z.B. die Wagen 0,0' der Fig. 1), sind die
schnitt des Bandes gesteuerten Kontakt sind für entsprechenden Flächen ov, o/ kontinuierlich und
andere Fälle vorgesehen, insbesondere für die An- genügend groß. Für die Hindernisse, deren Anfahren
zeige der Verkehrslichter. 55 nur unrichtig oder verboten ist (z. B. die Verbots-
In Fig. 3 bis 7 weist das Gestell 1 ein Steuerrad 2 linien /, /' und die Seitenstreifen c, c' der Fig. 2),
auf, dessen Drehbewegungen durch ein endloses Seil 3 werden die entsprechenden Flächen lv und cv durch
auf eine lotrechte Achse d übertragen werden, welche parallele schmale, durch reflektierende Zwischenräume
eine Antriebsrolle 4 trägt, auf welche sich mit Rei- getrennte Streifen gebildet.
bung ein endloser Faden 5 aufwickelt, welcher so 60 An gewissen Stellen stellt die Vorderseite des Ban-
über vier Umlenkrollen 6 läuft, daß sein Trumm 5 a des Kreuzungen dar, z. B. die durch die strichpunk-
vor dem Spieler parallel zu einer Querführung 7 tiert in Fig. 10 dargestellte Querstraße gebildete.
(F i g. 6) des Gestells 1 vorbeiläuft. Längs dieser Fiih- Auf der Rückseite des Bandes ist auf dieser Quer-
rung kann ein Schieber 8 gleiten, der an einem Punkt straße das durchsichtig gezeichnete oder gefärbte Bild
des Fadens 5 α befestigt ist und die durch die Foto- 65 des das Hindernis bildenden Wagens in drei (oder
zelle und ihre Erregerlampe gebildete Anordnung 9 mehr) aufeinanderfolgenden Stellungen O1, O2, O3
trat. Diese Anordnung und ihr Antriebsfaden 5 α liegen dargestellt, welche von der rechten nach der linken
unmittelbar unter dem die Straße darstellenden Seite des Spielers aufeinanderfolgen, wenn dieser
Wagen das Vorfahrtrecht hat. Entsprechend dieser Darstellung enthält das Gestell des Apparats drei Abteilungen IS1,182,183, welche durch Längswände 19 getrennt und mitLampen 2O1, 2O2,2O3 versehen sind, welche nacheinander durch einen von einem Motor angetriebenen Umschalter zum Aufleuchten gebracht werden, so daß die aufeinanderfolgende Beleuchtung von O1, O2, O3 das Vorrücken des die Straße des Wagens V~ des Spielers schneidenden Hinderniswagens nachbildet. Wenn der Wagen V keine Zeit hat, vor O1 vorbeizufahren, kann der Spieler mittels eines neben dem Steuerrad angebrachten Knopfs den Strom des Kupplungsmagneten D der F i g. 9 unterbrechen und so das Band verlangsamen oder stillsetzen, bis der Hinderniswagen bei O3 erscheint. Wenn er dagegen den bei O2 erscheinenden, d. h. gerade die Längsstraße überquerenden Hinderniswagen an die Stelle des gesteuerten Wagens V kommen läßt, was einem Zusammenstoß entsprechen würde, läßt ein Ausschnitt 21, welcher an der Seite des Bandes an einer entsprechenden Stelle seiner Länge angebracht ist (Fig. 11), eine bis dahin auf dem Band B rollende kleine Rolle 22 einfallen, welche bei ihrem Fall den Kontakt zwischen ihrer Lamelle 23 und dem Kontaktklotz 24 herstellt und ein weiter unten beschriebenes Unterbrechungsrelais R2 unter Spannung setzt, dessen Erregung die Stillsetzung des Motors M bewirkt.
Eine entsprechende Vorrichtung stellt die Verkehrslichter dar. Das Gestell weist drei Längsabteilungen 25V, 2S0,25r auf, welche grüne, gelbe, rote Lampen 26„, 26O, 26r enthalten, welche nacheinander von einem durch einen Motor angetriebenen Umschalter zum Aufleuchten gebracht werden. Eine der Vorrichtung der Fig. 11 entsprechende Kontaktvorrichtung mit einem entsprechenden Ausschnitt am Rand des Bandes betätigt das Unterbrechungsrelais R2 zur Abstellung der Maschine bei Nichtbeachtung der Lichtsignale.
Zwei andere gleiche Schalter mit entsprechenden, an den Enden des Bandes angeordneten Ausschnitten dienen zur Abstellung des Motors für den Vorwärtslauf bzw. des Motors für den Rückwärtslauf, wenn das Band in einer Endstellung ankommt.
Fig. 12 zeigt das elektrische Schaltbild, in welchem t und T die Sekundärwicklungen eines Transformators sind, von denen die eine eine Niederspannung, z. B. 12 oder 24 V5 und die andere abgestufte Spannungen, z. B. 90 oder 150 oder 220 V liefert. M ist der Motor zur Abwicklung des Bandes während des Spiels, und Z ist der Motor für die Rückspülung des Bandes auf seine Ruhe- oder Ausgangswalze. Der an dem Steuerrad 2 angebrachte Hebel L1. ermöglicht die Änderung der Geschwindigkeit des Motors M des Bandes. Der Motor C treibt gleichzeitig einen Zeitzeiger A und einen drehbaren Umschalter F an, welcher nacheinander in den Abteilungen 25 des Gestells das grüne, gelbe und rote Licht und in den Abteilungen 18 die Lampen 2O1, 2O2,2O3 für das Vorfahrtrecht an Kreuzungen einschaltet.
Der Elektromagnet D steuert die Kupplung der Fig. 9. Das Relais R1 wird durch die Einführung der Münze in den Apparat betätigt. R2 ist ein Unterbrechungs- und Abstellrelais. Das Zeitrelais R3 stellt den Apparat bei einer längeren Entregung der Fotozelle ab. Die Schalter i?4 und R- betätigen einen Umschalter / für die Vertauschung der Motoren M und Z. RG ist ein Relais zur Aufrechterhaltung des Betriebs des Apparats. Die von dem Geschwindigkeitshebel Lv betätigten Schalter ev e2, e3 legen an den Motor M verschiedene Spannungen, um ihm verschiedene Drehzahlen zu geben.
Die Arbeitsweise ist folgende: Zunächst drückt der Spieler auf den neben dem Steuerrad 2 angebrachten Knopf 27 zur Inbetriebsetzung, wodurch das Relais R6 über folgenden Stromkreis erregt wird: 31 (oder 31') der Sekundärwicklung t, Relais R6, Kontakt bei
ίο 27, normalerweise geschlossener Kontakt 28'-28 des Relais i?.„ Punkt 29, Rückleitung zu der Sekundärwicklung" t. Dieser Stromkreis wird sofort durch den über die Selbsthalteabzweigung 27 α gehenden ersetzt, welcher den Knopf 27 kurzschließt, da /?0 seine Kontakte geschlossen hat, insbesondere r6. Die Schließung von r6" hat ferner den Elektromagneten D erregt, wodurch die Rolle 14 der Fig. 9 in der Einkupplungsstellung gehalten wird. Schließlich legt die Schließung von r6" die Kontaktbürste 41 des Schalthebeis L1, über den Leiter 40 an die Niederspannung, so daß später durch die Betätigung dieses Hebels der eine oder der andere der Schalter ev e2, e3 erregt werden kann.
Unter der Annahme, daß das Band sich nach der
as vorhergehenden Spielpartie auf seiner dem Spieler naheliegenden Walze befindet, muß es zunächst auf seine Ruhe- oder Ausgangswalze zurückgespult werden.
Man führt hierzu in den Apparat das übliche GeIdstück 30 ein, welches bei seinem Vorbeigang zwischen zwei Kontakten folgenden Stromkreis herstellt: 31 oder 31' (12 oder 24 V) der Sekundärwicklung t, Punkt 32, Geldstück 30, Relais A1, Rückleitung zu /, wodurch der Kontakt 33-33' geschlossen wird. Dieser Stromkreis wird sofort, bevor 30 seine Kontakte verlassen hat, durch folgenden ersetzt: 31 oder 31', Punkt 32, 33-33', 34-34', Relais R1, Rückleitung zu t. Da R1 35-35' geschlossen hat, wird gleichzeitig folgender Stromkreis hergestellt: 3O1 oder 3O2 oder 363 der Sekundärwicklung T, Motor Z, Kontakt a'-a des Umschalters /, Leiter 37, Kontakt 35-35', Rückleitung zu T. Da ferner die Feldwicklung des Motors Z durch den geschlossenen Kontakt b' des Umschalters / unter Spannung gesetzt wird, läuft der Motor Z selbsttätig an, wobei er das Band auf seine Ausgangswalze aufwickelt. Wenn diese Aufwicklung beendet ist, schließt ein wie der Schalter der Fig. 11 ausgebildeter, durch einen entsprechenden Ausschnitt des Bandes gesteuerter Schalter den Kontakt 38 und erregt R3, wodurch der Umschalter / gekippt wird und die Kontakte bei α und V unterbrochen werden, so daß der Motor Z stillgesetzt wird und die Kontakte bei a" und b" geschlossen werden, wodurch die Feldwicklung des Motors M unter Spannung gesetzt und der Ankerstromkreis an eine mehr oder weniger hohe Spannung geschaltet wird, je nachdem, ob der Schalthebel Lv den Kontakt an dem einen oder dem anderen der Kontaktklötze pv p.2. ρΆ schließt. Der Stromkreis ist z. B. folgender: Punkt 3O1 der Sekundär-Wicklung Γ, durch et geschlossener Kontakt, MotorM, Kontakt a"~a des Umschalters L, Leiter 37, Kontakt 35-35' von R1, Rückleitung zu der Sekundärwicklung T.
Gleichzeitig mit M wird der den Zeitzeiger A sowie die Umschalter der Lampen 20 und 26 antreibende Motor C durch folgenden Stromkreis gespeist: 363 von T, C, Leiter 50, Punkt 51, Kontakt a"-a, Leiter 37, Kontakt 35-35', Rückleitung zu T. Wie ersieht-
lieh, läuft der mit der einzigen Spannung 220 V gespeiste Motor C mit konstanter Drehzahl, während M mit verschiedenen Spannungen gespeist wird und mit einer nach Belieben des Spielers veränderlichen Drehzahl läuft.
Wenn das Band in die Endstellung kommt, fällt ein wie der Schalter der Fig. 11 ausgebildeter Schalter in einen entsprechenden Ausschnitt des Bandes, schließt den Kontakt 42 und erregt das Relais R2, welches die Kontakte 34' und 28' öffnet. Hierdurch wird der Stromkreis, welcher R1 erregt hielt, unterbrochen, und der Apparat bleibt stehen.
Wenn der Zeitzeiger A an seinen Ausgangspunkt zurückkehrt, bevor das Band vollständig abgelaufen ist, schließt er bei 43 folgenden Stromkreis, da er mit der Niederspannung verbunden ist: A, 43, Leiter 44 und 45, Relais i?4 und Körper. Das erregte Relais i?4 bringt den Umschalter / zum Kippen, unterbricht die Kontakte a", b" und stellt den Motor M ab.
Wenn der Spieler während des Ablaufs des Bandes den Wagen V eine verbotene aber überschreitbare Stelle befahren läßt (verbotene Linien, befahrbare Seitenstreifen) trifft der Lichtstrahl der die Fotozelle erregenden Lichtquelle auf der Rückseite des Bandes aufeinanderfolgende absorbierende Streifen, welche den von der Fotozelle in ein nicht dargestelltes Relais geschickten Strom intermittierend unterbrechen, wobei das Relais jedesmal ein Schrittschaltwerk um einen Schritt fortschaltet, welches in an sich bekannter Weise aufeinanderfolgende Lampen zum Aufleuchten bringt, deren Zahl um so mehr schlechte Punkte markiert, je langer die Fahrt in einer verbotenen Zone gedauert hat.
Wenn das angetroffene Hindernis unüberfahrbar ist, trifft der auf die Fotozelle reflektierte Strahl auf eine kontinuierlich absorbierende Zone derartiger Ausdehnung, daß das von der Zelle erregte Zeitrelais R3 anspricht und den Kontakt 46 schließt, so daß das Unterbrechungsrelais R2 durch folgenden Stromkreis erregt wird: 31 von t, 32, R2, 46 und den Körper, wodurch die Kontakte 28' und 34 unterbrochen werden und der Apparat abgestellt wird.
Der Schalter der Fig. 11 und die entsprechenden Ausschnitte des Bandes, welche dem System der Verkehrslichter (Lampen 26) und dem der Kreuzungen mit Vorfahrtrecht (Lampen 20) entsprechen, sind in dem Schaltbild nicht angegeben. Sie sind in den Stromkreis des Unterbrechungsrelais R2 so eingeschaltet, daß sie bei Nichtbeachtung der Fahrvorschriften den Erregerkreis dieses Relais schließen, wodurch der Apparat abgestellt wird.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Führen eines Spielfahrzeugs od. dgl. auf einer auf ein endloses Band aufgezeichneten Bahn unter Verwendung einer die verschiedenartig ausgebildeten Zonen der Bahn abtastenden Lichtquelle sowie einer von dieser erregten Fotozelle, die ein der Fehleranzeige dienendes Relais beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle und die Fotozelle unter dem Band (B) angeordnet sind und der Lichtstrahl durch Reflexion auf der Bandunterseite zur Fotozelle gelangt und daß das aus Lichtquelle und Fotozelle gebildete Gerät (9) mit dem Fahrzeug (V) quer zum Band bewegbar ist, dessen Unterseite unter dem für den Verkehr zulässigen Bereich das Licht reflektierende und unter dem verbotenen Bereich das Licht absorbierende Zonen aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zwar verbotenen, jedoch ohne Unfall befahrbaren Bereich entsprechenden Zonen der Bandunterseite mit abwechselnd absorbierenden und reflektierenden Querstreifen versehen sind und daß ein von der aufeinanderfolgenden Zustandsänderung der Fotozelle gesteuertes Relais ein die Fehleranzeige steuerndes Schrittschaltwerk beeinflußt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Abhängigkeit von der Zustandsänderung der Fotozelle gesteuertes Zeitrelais (R3) τοχ Betätigung eines den Speisekreis des Antriebsmotors (M) für das Band (B) trennenden Unterbrecherrelais vorgesehen ist und daß die den unbefahrbaren Bereichen entsprechenden Zonen der Bandunterseite durch kontinuierliche Flächen solcher Ausdehnung gekennzeichnet sind, daß das Zeitrelais (R3) anspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der unter dem Band befindliche Rahmen in mehrere aufeinanderfolgende Abteile (18 bzw. 25) mit je einer Lampe (20 bzw. 26) unterteilt ist, die nacheinander aufleuchten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein motorbetriebener Umschalter (F) vorgesehen ist, der die Lampen (20 bzw. 26) nacheinander aufleuchten läßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abteile (18) zur Darstellung der Vorfahrtregelung an einer Kreuzung quer zum Bandverlauf hintereinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abteile (25) zur Darstellung der Verkehrslichter in Richtung des Bandverlaufs hintereinander angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der den Umschalter (F) antreibende Motor (C) außerdem einen Zeitanzeiger (A) betätigt, der in seiner Ausgangsstellung ein Relais (R4) zum Schließen des Speisekreises für den Bandantrieb (M) betätigt und bei Rückkehr in seine Ausgangsstellung den Speisekreis trennt, bevor das Band (B) vollständig abgelaufen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem Band (B) abrollende Kontaktrolle (22) vorgesehen ist, die mit einem Ausschnitt (21) des Bandes derart zusammenwirkt, daß sie bei Einfallen in diesen Ausschnitt den Stromkreis eines den Motor (M) betätigenden Unterbrecherrelais (R2) schließt.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der das Band antreibende Motor durch Einspeisen verschiedener Spannungen mit unterschiedlicher Drehzahl läuft, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Schließen eines Einschaltkontaktes (27) erregtes Relais (R6) zugleich den Erregerstromkreis eines Elektromagneten (D) zur Steuerung der Kupplung des Bandes mit dem Motor (M) und das Anlegen der Spannung an die Schleifbürste (41) steuert, die
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mit den aufeinanderfolgenden Kontaktstücken zum Schließen der Erregerkreise der elektromagnetischen Schalter (ev e2, e3) zum Anlegen des Motors an die verschiedenen Spannungen zusammenwirkt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem Bandantriebsmotor (M) unabhängiger Motor (Z) zum Rückspulen des Bandes vorgesehen ist, wobei das Band gegen Ende des Rückspulvorgangs
den Stromkreis eines Relais (R5) schließt, welches einen Umschalter (/) zum Trennen des Motors (Z) sowie zum Schließen der Stromkreise der Motoren (M und C) betätigt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 609 033; französische Patentschrift Nr. 1 139 545; britische Patentschrift Nr. 745 623; USA.-Patentschrift Nr. 2 742 714.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
309 777/32 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
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