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DE1160531B - Elektrische Maschine - Google Patents

Elektrische Maschine

Info

Publication number
DE1160531B
DE1160531B DE1960H0040036 DEH0040036A DE1160531B DE 1160531 B DE1160531 B DE 1160531B DE 1960H0040036 DE1960H0040036 DE 1960H0040036 DE H0040036 A DEH0040036 A DE H0040036A DE 1160531 B DE1160531 B DE 1160531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
direct current
poles
brushes
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960H0040036
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Rupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960H0040036 priority Critical patent/DE1160531B/de
Publication of DE1160531B publication Critical patent/DE1160531B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K37/00Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors
    • H02K37/02Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of variable reluctance type
    • H02K37/04Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of variable reluctance type with rotors situated within the stators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektrische Maschine Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine zur Erzeugung von Rotationsenergie, bestehend aus einem Stator mit nach innen gerichteten Polen aus magnetischem Material, deren in Reihe geschaltete Windungen zusammen mit einem Kondensator einen Schwingkreis bilden, der über eine Vorrichtung zur Impulserzeugung an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist und einem in dem Stator umlaufenden Rotor mit einer der Polzahl des Stators entsprechenden Anzahl von Dauermagneten von abwechselnd entgegengesetzter Polarität.
  • Es sind elektromagnetisch angetriebene Schrittschaltwerke bekanntgeworden, die einen Ringanker mit an seinem Umfang angeordneten Polen abwechselnder Polarität aufweisen, der sich innerhalb eines Stators mit einer gleichen Anzahl von magnetisierbaren Polen befindet; diese Pole werden jedoch nicht von hintereinander geschalteten Windungen erregt, welche zusammen mit einem Kondensator einen periodisch mit Gleichstromimpulsen angeregten Schwingkreis bilden. Bei diesen Schrittschaltwerken wird die Schrittfrequenz und damit die Drehzahl von der Frequenz der erregenden Wechselspannung bestimmt, so daß zur Änderung der Schrittfrequenz eine vom Schrittschaltwerk unabhängige Steuervorrichtung benötigt wird.
  • Es ist des weiteren ein Wechselstrommotor bekanntgeworden, welcher im Anlaufzustand als sogenannter Unterbrechermotor mit mechanisch betätigtem Unterbrecherkontakt betrieben wird und anschließend als Synchronmotor arbeitet. Dieser Motor weist parallel zur Elektromagnetspule einen Kondensator auf, welcher jedoch lediglich der Herabsetzung der Funkenbildung in dem Betriebszustand dient, in dem der Motor als Unterbrechermotor arbeitet; auch weist der Motor einen stabförmigen Weicheisenanker auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine an eine Gleichstromquelle anzuschließende elektrische Maschine obiger Art mit Steuerorganen auszurüsten, die es ermöglichen, die Gleichstromimpulse zu steuern, um auf diese Weise die Leistung und die Tourenzahl der Maschine zu verändern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Erzeugung der Gleichstromimpulse durch eine mit gleicher Geschwindigkeit wie der Rotor umlaufende Walze aus ausreichend isolierendem Werkstoff gebildet wird, in deren Oberfläche ein leitender Ring und mit diesem leitend verbunden eine Mehrzahl von sich in Achsenrichtung erstreckenden auf dem Umfang gleichmäßig verteilten leitenden Lamellen mit in Achsenrichtung nach verkleinernder Breite eingebettet ist und auf deren Umfangsfläche in veränderlichem axialem Abstand voneinander zwei Bürsten schleifen, von denen die eine, auf dem Ring schleifende, mit dem einen Pol der Gleichstromquelle und die andere, auf den Lamellen schleifende, mit einem Kontaktpunkt des Leistungsschwingkreises verbunden ist, und wobei der andere Pol der Gleichstromquelle mit dem anderen Kontaktpunkt des Leitungsschwingkreises verbunden ist.
  • Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich der Vorteil, daß die erfindungsgemäße Steuervorrichtung von der Maschine selbst angetrieben wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Weise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Frontansicht der erfindungsgemäßen Maschine, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 das elektrische Schaltschema der Maschine, F i g. 4, 5 und 6 Ausschnitte aus dem Stator und dem Rotor der Maschine nach der F i g. 1, wobei die Rotormagnete sich gegenüber den Statormagneten in unterschiedlichen Stellungen befinden, und F i g. 7 eine graphische Darstellung des in den Statorwicklungen fließenden Stromes.
  • Die Maschine umfaßt ein Gehäuse 2, an welchem nach innen ragende Pole 4 angeordnet sind. Die Zahl dieser Pole kann beliebig gewählt werden. Diese Pole bilden jeweils den Kern eines Elektromagneten und sind mit Windungen 6 versehen, wobei, wie die F i g. 1 und 3 zeigen, die Windungen 6 a bis 6 h in Reihe geschaltet sind. Die Stirnfläche 8 eines jeden Poles 4 ist entgegen der Drehrichtung des Rotors etwas verlängert. Die Pole 4 und gegebenenfalls der ganze Stator sind vorteilhafterweise aus Transformatorenblechen hergestellt.
  • Der Rotor 10 besteht aus einer Scheibe 12, die auf einer Welle 14 angeordnet ist und an ihrem Umfang eine Anzahl von sich radial nach auswärts erstreckenden Polen 16 aufweist, deren Stirnflächen unmittelbar den Stirnflächen 8 der Pole 4 des Stators gegenüberliegen. Die Schiebe 12 des Rotors besteht aus nichtmagnetischem Material, um den magnetischen Fluß der Maschine zu isolieren. Die Pole 16 des Rotors werden von Ringstücken 18 gebildet und sind permanente Magnete von vorzugsweise geschichtetem Aufbau. Die Stirnfläche eines jeden Poles 16 des Rotors ist in Drehrichtung des Rotors etwas verlängert, wobei diese Verlängerungen mit den in entgegengesetzter Richtung sich erstreckenden Verlängerungen der Statorpole zusammenwirken.
  • Auf der Rotorwelle 14 ist ein Zahnrad 30 angeordnet, welches im Eingriff mit einem Zahnrad 32 steht, das auf einer eine Walze tragenden Welle 34 angeordnet ist. Die Walze 36 besteht aus elektrisch isolierendem Werkstoff und weist an ihrem einen Ende in ihre Umfangsfläche eingelassen einen Ring 38 aus elektrisch leitendem Material auf, von welchem in axialer Richtung sich erstreckende Lamellen 40 ausgehen, die so geformt sind, daß ihre Breite von dem Ring 38 bis zu dem gegenüberliegenden Ende abnimmt. Die Oberflächen dieser Lamellen 40 haben von der Drehachse denselben Abstand wie die zylindrische Oberfläche der Walze 36. Es sind des weiteren zwei elektrisch leitende Bürsten 42 und 44 vorgesehen, von denen die eine, 42, sich im Kontakt mit dem Ring 38 befindet und die andere, 44, über die Oberfläche der Walze 36 an den Enden der Lamellen 40 streicht. Diese im axialen Abstand voneinander angeordneten Bürsten sind gegeneinander beweglich angeordnet, und die Bürste 44 kann zusätzlich auch noch längs des Umfanges der Walze verschoben werden. In F i g. 2 ist diejenige Stellung der beiden Bürsten gezeigt, in der sie den größten Axialabstand voneinander haben, wobei die Bürste 42 auf dem Ring 38 gleitet, während die Bürste 44 gerade noch die Spitzen der Lamellen 40 berührt.
  • Die Statorspulen 6 sind Teile eines Leistungsschwingkreises 50, der aus den in Reihe geschalteten Statorwindungen 6 a bis 6 h und einem veränderlichen mit den Statorwindungen in Reihe geschalteten Kondensator 52 besteht und über Leitungen 56 und 58 mit einer Gleichstromquelle 54 verbunden ist, wobei die Leitung 58 über die Bürsten 42 und 44 führt. Das Verhältnis von induktivem zu kapazitivem Blindwiderstand des Leitungsschwingkreises ist sehr hoch, so daß eine hohe Leistung des Schwingkreises gewährleistet wird.
  • Da die Maschine nicht von selbst anläuft. wird der Rotor mittels eines Hilfsgerätes in Umdrehung versetzt. Nehmen die Rotorpole 16 im Verhältnis zu den Statorpolen die in der F i g. 4 gezeigte Stellung ein, so fließt von der Stromquelle 54 Gleichstrom über die Leitungen 58 und die Bürsten 42 und 44 zum Schwinb kreis 50 und erregt so die Statorwindungen und lädt den Kondensator 52 auf. Diese Stromzufuhr dauert nur so lange, als die Bürsten 42 und 44 elektrisch über den Ring 38 und die Lamellen 40 miteinander verbunden sind. Bei der Drehung der Walze wird die Verbindung zwischen den sich verjüngenden Lamellen 40 der Walze 36 und der Bürste 44 unterbrochen und so die Stromquelle 54 vom Schwinkreis 50 abgeschaltet. Der von der Gleichstromquelle 54 auf den Schwingkreis 50 übertragene Impuls ist in F i g. 7 durch den steil ansteigenden Ast der sinusförmigen Kurve dargestellt, die den Stromverlauf in den Windungen der Statorpole wiedergibt. Dieser Initialimpuls a liefert die Energie für den ersten Halbzyklus des Betriebs des L#eistungsschwingkreises und seine zeitliche Dauer ist von der Lage der Bürste 44 im Verhältnis zu der Lage der Bürste 42 abhängig. Die beim Abschalten des Impulses in den Statorwindungen induzierte Spannung hält das magnetische Feld der Statorpole aufrecht, wobei gleichzeitig der Kondensator 52 aufgeladen wird. Im ersten Halbzyklus ist die Erregung der Statorpole dann auf Null abgefallen, wenn die Stator- und die Rotorpolflächen einander genau gegenüberstehen; dieser Punkt ist in F i g. 7 mit b bezeichnet.
  • Auf den ersten positiven Halbzyklus folgt der zweite, negative Halbzyklus, während dessen die Statormagnete durch die Entladung des Kondensators 52 erregt werden. Dabei kehrt sich die Polarität der Statormagnete gegenüber dem ersten Halbzyklus um. während die Polarität der Statormagnete gleichbleibt. In diesem Augenblick werden zwischen den Stator- und den Rotormagneten Abstoßungskräfte erzeugt. Beim Weiterdrehen des Rotors werden die Abstoßungskräfte allmählich schwächer, wohingegen die Rotorpole jeweils von dem in Drehrichtung gesehen nächsten Statormagneten angezogen werden. Dieser Zustand bleibt so lange erhalten, bis der Nullpunkt der magnetischen Erregung wieder erreicht ist, welcher in F i g. 7 mit c bezeichnet ist; damit ist ein voller Zyklus durchlaufen worden.
  • Da die Polarität der Rotormagnete dauernd gleichbleibt, können für diese Dauermagnete Verwendung finden.
  • Die Belastbarkeit der !Maschine hängt von der Wirksamkeit des Leistungsschwingkreises und somit von der Impedanz dieses Kreises ab. Die Vorrichtung kann auch zur Verwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom herangezogen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Maschine, bestehend aus einem Stator mit nach innen gerichteten Polen aus magnetischem Material, deren in Reihe geschaltete-Windungen zusammen mit einem Kondensator einen Schwingkreis bilden, der über eine Vorrichtung zur Impulserzeugung an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist und einem in dem Stator umlaufenden Rotor mit einer der Polzahl des Stators entsprechenden Anzahl von Dauermagneten von abwechselnd entgegengesetzter Polarität, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erzeugung der Gleichstromimpulse durch eine mit gleicher Geschwindigkeit wie der Rotar umlaufende Walze aus ausreichend isolierendem Werkstoff gebildet wird, in deren Oberfläche ein leitender Ring und mit diesem leitend verbunden eine Mehrzahl von sich in Achsenrichtung erstreckenden, auf dem Umfang gleichmäßig verteilten leitenden Lamellen mit in Achsenrichtung nach verkleinernder Breite eingebettet ist und auf deren Umfangsfläche in veränderlichem axialem Abstand voneinander zwei Bürsten schleifen, von denen die eine, auf dem Ring schleifende, mit dem einen Pol der Gleichstromquelle und die andere, auf den Lamellen schleifende, miteinem Kontaktpunkt desLeistungsschwingkreises verbunden ist, und wobei der andere Pol der Gleichstromquelle mit dem anderen Kontaktpunkt des Leistungsschwingkreises verbunden ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die den Winkelabstand der beiden Bürsten voneinander zu verändern gestatten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1001191, 1055 677; deutsche Patentschriften Nr. 631196, 815 509.
DE1960H0040036 1960-07-26 1960-07-26 Elektrische Maschine Pending DE1160531B (de)

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DE1160531B true DE1160531B (de) 1964-01-02

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ID=601217

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2380661A1 (fr) * 1977-02-11 1978-09-08 Quarz Zeit Ag Moteur pas a pas monophase, notamment pour montres

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE631196C (de) * 1932-10-29 1936-06-15 Siemens & Halske Akt Ges Anordnung zur Verbesserung der Strom-Zeit-Kennlinie von Gleichstromkleinstmotoren mit stossweiser Stromaufnahme
DE815509C (de) * 1949-12-28 1951-10-01 Erwin Dipl-Ing Stiltz Umformung von Stroemen
DE1001191B (de) * 1954-12-02 1957-01-17 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Elektromagnetisch angetriebenes, polarisiertes Schrittschaltwerk
DE1055677B (de) * 1956-04-19 1959-04-23 Licentia Gmbh Selbstanlaufender Synchronkleinmotor

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