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DE1159614B - Huelsenfoermiger Maueranker mit Spannbolzen - Google Patents

Huelsenfoermiger Maueranker mit Spannbolzen

Info

Publication number
DE1159614B
DE1159614B DEA29169A DEA0029169A DE1159614B DE 1159614 B DE1159614 B DE 1159614B DE A29169 A DEA29169 A DE A29169A DE A0029169 A DEA0029169 A DE A0029169A DE 1159614 B DE1159614 B DE 1159614B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
expansion body
shells
body group
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29169A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Camille Jean Lemoine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anciens Etablissements Goldenberg et Cie
Original Assignee
Anciens Etablissements Goldenberg et Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anciens Etablissements Goldenberg et Cie filed Critical Anciens Etablissements Goldenberg et Cie
Publication of DE1159614B publication Critical patent/DE1159614B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Hülsenförmiger Maueranker mit Spannbolzen Die Erfindung bezieht sich auf einen hülsenförmigen Maueranker mit einem Spannbolzen, der über seine Länge zwei mit Schrägflächen versehene Spreizkörpergruppen aufweist und der in einer aus zwei Schalen bestehenden Hülse geführt ist.
  • Derartige Anker werden für eine Vielzahl von Verwendungszwecken, z. B. zum Befestigen von Gegenständen an Wänden, Decken od. dgl., von Maschinen in ihren Fundamenten, benutzt. Insbesondere werden solche Anker auch im Bergbau zur Sicherung des Hangenden, der Stöße und des Liegenden verwendet.
  • Bei diesen verschiedenen Anwendungsfällen, insbesondere im Bergbau, ist der Anker häufig sehr erheblichen Zugbeanspruchungen ausgesetzt, die durch die Reibung zwischen den Hülsenschalen ;des Mauerankers und der Bohrlochwandung aufgefangen werden müssen.
  • Um diese Reibung zu erhöhen, sind bei einer Reihe von Mauerankern die Mantelflächen der Hülse mit Aufrauhungen, z. B. widerhakenartigen Zacken, Ringen od. dgl., versehen worden.
  • Ferner haben die beiden über die Länge des Spannbolzens angeordneten und mit Schrägflächen versehenen Spreizkörpergruppen der bekannten Maueranker die Aufgabe, den Anpreßdruck der Hülse an die Bohrlochwandung über eine größere Fläche zu verteilen, was insbesondere bei schlechtem Material der Wand, Decke od. dgl., z. B. bei einem Hohlräume aufweisenden Beton oder brüchigem Gestein, erforderlich ist.
  • Bei den bekannten Mauerankern erfolgt das Aufspreizen jedoch stets diametral in zwei oder vier Richtungen. Die Hülsenschalen behalten daher auch beim Spreizen im wesentlichen ihre im Querschnitt segmentbogenartige Form bei.
  • Bei schlechtem Material der Wand, Decke od. dgl. kann somit beim Nachgeben der Bohrlochwandung die Zugbeanspruchung die Reibung zwischen Hülse und Bohrlochwandung überwinden, so daß der Anker zu gleiten beginnt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den eingangs beschriebenen Maueranker derart zu verbessern, daß auch bei Nachlassen der Reibung das Gleitendes Ankers verhindert ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei dem hülsenförmigen Maueranker die eine Spreizkörpergruppe keilförmig ausgebildet ist und mit an den Kanten der beiden Hülsenschalen angeordneten Schrägflächen zusammenwirkt, so daß die Schalen der Hülse über idiesen Bereich in zwei einander entgegengesetzten, jedoch in einer Ebene liegenden Richtungen gespreizt werden, während die zweite Spreizkörpergruppe im wesentlichen pyramidenförmig verlaufende Spreizflächen aufweist und mit Schrägflächen zusammenwirkt, die auf den Innenflächen der beiden in diesem Bereich längsgeschlitzten Hülsenschalen angeordnet sind, so daß die Hülse über ihren geschlitzten Teil in vier Richtungen ge- spreizt wird.
  • Durch diese Ausbildung der beiden über die Länge des Spannbolzens angeordneten Spreizkörpergruppen werden die beiden Hülsenschalen über einen Teil ihrer Länge diametral in einer Richtung und über den anderen Teil ihrer Länge in zwei im Winkel dazu stehenden Richtungen gespreizt. Dabei werden die Hülsenschalen zumindest über ihren Mittelabschnitt derart verformt, daß sie dort ihre im Querschnitt segmentbogenartige Form verlieren und somit die Gleitgefahr vermindern.
  • Bei einem bekannten Befestigungsmittel ist es zwar schon bekannt, die beiden Schalen der Hülse über einen Teil ihrer Länge mit einem Längsschlitz zu versehen. Dieses bekannte Befestigungsmittel ist für Platten bestimmt, wobei der längsgeschlitzte Abschnitt der Hülsenschalen zum nietkopfartigen Hintergreifen der Platte dient; dieser Abschnitt wird mittels eines gesonderten Gliedes gespreizt. An ein Verformen der Hülsenschalen des bekannten Befestigungsmittels im erfindungsgemäßen Sinne ist nicht gedacht. Außerdem erschöpft sich die Erfindung nicht in der Anwendung der bekannten Hülsenschalen allein, sondern es ist noch erforderlich, daß ein Spannbolzen mit über seiner Länge zwei mit Schrägflächen versehenen Spreizkörpergruppen angewendet wird, wobei die Spreizkörpergruppen in .der erfindungsgemäßen Art ausgebildet sein und mit entsprechend gestalteten Schrägflächen der Hülsenschalen zusammenwirken müssen, um den Vorteil des erhöhten Widerstandes gegen -Gleiten zu erreichen.
  • In zweckmäßiger Ausbildung kann die erste Spreizkörpergruppe an dem in der Mauerbohrung liegenden Ende des Spannbolzens angeordnet sein, während die zweite Spreizkörpergruppe unmittelbar vor der ersten Spreizkörpergruppe liegt. Dies hat den Vorteil, daß der beim Spreizen der Hülse tiefer in das das Bohrloch umgebende Material eindringende Abschnitt der Hülsenschalen beim Auftreten von Zugbeanspruchungen in statisch günstiger Weise hinter den weniger tief eindringenden Abschnitt der Hülsenschalen zu liegen kommt.
  • Vorteilhaft können die beiden Spreizkörpergruppen einander teilweise überschneiden, wobei die keilförmige Spreizkörpergruppe mit ihrer Keilspitze in die Grundfläche der im wesentlichen pyramidenstumpfförmigen zweiten Spreizkörpergruppe eindringt.
  • Durch: diese Maßnahme kann die Länge des zu spreizenden Teiles des Mauerankers verringert werden, ohne daß die Haltekraft beeinträchtigt wird.
  • In -den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Mauerankers gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Maueranker in seine Einzelteile zerlegt in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 «den Maueranker in ein Bohrloch eingesetzt in Seitenansicht, die Hülsenschalen im Längsschnitt, Fig.3 und 4 den in ein Bohrloch eingesetzten Maueranker in zwei Querschnitten nach den Linien 3-3 und 4-4 in Fig. 2 und Fig.5 den Maueranker entsprechend der Fig.2, jedoch in gespreizter Stellung.
  • Der Anker gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel, der z. B. zum Ausbau untertägiger Strecken und Grubenräume dienen kann, besteht aus zwei Schalen 1 und 2, die aneinandergesetzt eine geteilte Hülse bilden, in welcher der Spannbolzen 3 geführt ist, der über seine Länge zwei Spreizkörpergruppen A und B trägt.
  • Durch Einwirkung eines Zugmittels, z. B. durch Anziehen einer auf den mit einem Gewinde versehenen freien Endabschnitt 5 des Spannbolzens aufgesetzten Spannmutter 4, wird dieser in den Hülsenschalen in den Zeichnungen nach unten bewegt, wobei sich die Spannmutter 4 über eine Unterlagsplatte 6 gegen die Stirnseite eines Bohrlochs T abstützt.
  • Die Hülsenschalen 1 und 2 sind an ihren Außenflächen mit Kerben, Rasten 7 versehen, die dazu dienen, die Reibung zwischen der gespreizten Hülse und der Bohrlochwandung zu erhöhen. Sie weisen außerdem über ihrem unteren Abschnitt zu einem im folgenden noch zu beschreibenden Zweck Längsschlitze 8 auf.
  • Die Hülsenschalen 1 und 2 werden auf dem Spannbolzen 3 mittels eines elastischen Bandes 9 gehalten, das in einer der Rasten 7 oder einer besonders für diesen Zweck vorgesehenen Ausnehmung liegt.
  • Die Spreizkörpergruppe A ist durch die einander gegenüberliegenden Seitenflächen 10 eines Keiles 11 gebildet. Diese Seitenflächen 10 wirken mit an den Kanten der beiden Hülsenschalen 1 und 2 angeordneten Schrägflächen 12 zusammen.
  • Die SpreizkörpergruppeB ist durch die Seitenflächen 14 eines Pyramidenstumpfes 13 gebildet und wirkt mit auf den Innenflächen der beiden in diesem Bereich längsgeschlitzten Hülsenschalen angeordneten Schrägflächen 15 zusammen.
  • Der Pyramidenstumpf 13 weist an. den Stellen, die an den Längsschlitzen 8 liegen, kegelförmige Nuten 16 und an den Stellen, die an den Fugen zwischen den zusammengesetzten Hülsenschalen 1 und 2 liegen, gekrümmte Schrägflächen 17 auf.
  • Die beiden Spreizkörpergruppen A und B überschneiden sich teilweise derart, daß die Keilspitze 18 der keilförmigen Spreizkörpergruppe A in die Grundfläche des Pyramidenstumpfes 13 der Gruppe B eindringt, so daß hierdurch die gesamte Länge der Spreizkörper und demzufolge der Hülsenschalen 1 und 2 verringert ist, ohne daß die Anpreßflächen der Hülsenschalen 1 und 2 verkleinert werden.
  • In Fig. 2 ist der in ein Bohrloch T eingeschobene Anker vor Beginn des Verankerungsvorganges dargestellt. Der Spannbolzen 3 spreizt durch sein eigenes Gewicht oder durch einen von Hand auf ihn ausgeübten Zug die Hülsenschalen 1 und 2 leicht, und zwar so weit auseinander, daß diese sich gegen die Wandungen des Lochs T mit ihren Rasten 7 verspreizen. Hierfür ist Voraussetzung, daß das Bohrloch T etwa den gleichen Durchmesser wie die zusammengesetzten Hülsenschalen 1 und 2 aufweist.
  • Nunmehr wird die Unterlagsplatte 6 auf den Endabschnitt 5 des Bolzenschafts aufgesetzt und. mit einer Mutter 4 auf diesem befestigt.
  • In einer ersten Phase wird nunmehr durch das Aufschrauben der Spannmutter 4 das Spiel beseitigt, welches zwischen der Platte 6 und der Stirnseite des Bohrlochs T vorhanden ist.
  • Nach dem Anlägen der Unterlagsplatte 6 an der Stirnseite des Bohrlochs T wird beim Anziehen der Spannmutter 4 der Bolzen 3 gegenüber den Schalen 1 und 2 herabgezogen, wobei durch das Zusammenwirken der Seitenflächen 10 und 14 der beiden Spreizkörpergruppen A und. B mit den zugehörigen Schrägflächen 12 und 15 der Hülsenschalen 1 und 2 die Spreizhülse gespreizt wird.
  • Fig.3 veranschaulicht die Wirkung der Spreizkörpergruppe A. Die Flächen 10 wirken auf die Schrägflächen 12 in dem Sinne ein, daß die Schalen 1 und 2 über diesen Bereich in zwei einander entgegengesetzten, jedoch in einer Ebene liegenden Richtungen auseinandergespreizt werden, wobei die Druckrichtung der auf die Schalen 1 und 2 hierbei ausgeübten Beanspruchungen durch die Pfeile f1 angedeutet ist.
  • Wie ersichtlich, findet eine diametrale Ausdehnung es _ oberen. Teils der- Hülsenschalen 1 und 2 statt, während-eine radiale Ausdehnung des unteren Teils unter der Wirkung der Seitenflächen 14 der Spreizkörpergruppe B erfolgt, die mit den Schrägflächen 15 der Schalen 1, 2 (Fig. 4) zusammenwirken. Diese Umfangsausdehnung ist durch die Schlitze 8 möglich und ist in der Fig. 4 durch die Pfeile f 2 angedeutet. Im Bereich der Schlitze 8 der Hülsenschalen 1 und 2 entsteht eine ringförmige Druckzone, die zusammen mit der Wirkung der Spreizkörpergruppe A eine Verformung der Hülsenschalen 1 und 2 bewirkt. In Fig.5 ist der Maueranker nach Beendigung des Spreizvorganges der Hülsenschalen 1 und 2 dargestellt.
  • Die Spreizkörpergruppen A und B und die zugehörigen Schrägflächen 12 und 15 können derart miteinander zusammenwirken, daß entweder eine gleichzeitige oder eine am Anfang des Verankerungsvorganges zeitlich nacheinander erfolgende Spreizung erfolgt.
  • So kann im letzteren Falle die Gruppe B zunächst wirksam werden, um eine anfängliche Verspreizung der Schalen gegen die Wandungen des Bohrlochs T zu bewirken.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die in den Abbildungen dargestellte bzw. im einzelnen beschriebene Ausführungsform beschränkt, die nur als Beispiel anzusehen ist.
  • So könnten auch weitere Spreizkörpergruppen zusätzlich zu den beschriebenen und dargestellten Gruppen A und B vorgesehen werden, wobei in diesem Falle die Gruppen A und B durch eine oder mehrere Gruppen von Spreizkörpern voneinander getrennt sein könnten, die entweder in diametraler oder in radialer Richtung spreizend wirken. Als an dem unteren Teil des Spannbolzens 3 angreifendes Spannmittel könnten an Stelle einer Mutter 4 auch andere Vorrichtungen verwendet werden, und schließlich kann die Spreizkörpergruppe B auch durch die Seitenfläche eines Kegelstumpfes statt durch die eines Pyramidenstumpfes gebildet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hülsenförmiger Maueranker mit einem Spannbolzen, der über seine Länge zwei mit Schrägflächen versehene Spreizkörpergruppen aufweist und der in einer aus zwei Schalen bestehenden Hülse geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Spreizkörpergruppe (A) keilförmig ausgebildet ist und mit an den Kanten der beiden Hülsenschalen (1, 2) angeordneten Schrägflächen (12) zusammenwirkt, so daß die Schalen (1, 2) der Hülse über diesen Bereich in zwei einander entgegengesetzten, jedoch in einer Ebene liegenden Richtungen gespreizt werden, während die zweite Spreizkörpergruppe (B) im wesentlichen pyramidenförmig verlaufende Spreizflächen aufweist und mit Schrägflächen (15) zusammenwirkt, die auf den Innenflächen der beiden in diesem Bereich längsgeschlitzten Hülsenschalen (1, 2) angeordnet sind, so daß die Hülse über ihren geschlitzten Teil in vier Richtungen gespreizt wird.
  2. 2. Maueranker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spreizkörpergruppe (A) an dem in der Mauerbohrung liegenden Ende des Spannbolzens (3) angeordnet ist, während die zweite Spreizkörpergruppe (B) unmittelbar vor der ersten Spreizkörpergruppe (A) liegt.
  3. 3. Maueranker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spreizkörpergruppen (A, B) einander teilweise überschneiden, wobei die keilförmige Spreizkörpergruppe (A) mit ihrer Keilspitze (18) in .die Grundfläche der im wesentlichen pyramidenstumpfförmigen zweiten Spreizkörpergruppe (B) eindringt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 263 925; britische Patentschrift Nr. 754 482; französische Patentschrift Nr. 356 432; USA.-Patentschrift Nr. 1278 025.
DEA29169A 1957-04-19 1958-04-01 Huelsenfoermiger Maueranker mit Spannbolzen Pending DE1159614B (de)

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FR1159614X 1957-04-19

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ID=9651677

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB875238A (en) * 1959-04-22 1961-08-16 Rawlplug Co Ltd Improvements relating to bolt anchoring devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE263925C (de) *
FR356432A (fr) * 1905-07-26 1905-11-29 Daniel Ripamonti Système de chevilles en bois pour le tirefonnage des traverses de chemins de fer et outillage pour la pose de ces chevilles
US1278025A (en) * 1917-08-02 1918-09-03 Claude C Salmons Expansion-bolt.
GB754482A (en) * 1953-04-28 1956-08-08 Anciens Ets Lissments Goldenbe Improvements in and relating to bolt and like anchoring devices

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