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DE1159306B - Zuhaltungsschloss - Google Patents

Zuhaltungsschloss

Info

Publication number
DE1159306B
DE1159306B DEF36918A DEF0036918A DE1159306B DE 1159306 B DE1159306 B DE 1159306B DE F36918 A DEF36918 A DE F36918A DE F0036918 A DEF0036918 A DE F0036918A DE 1159306 B DE1159306 B DE 1159306B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
eccentric
lock
tumbler lock
tour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36918A
Other languages
English (en)
Inventor
Norberg Wolfram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLIETHER FA KARL
Original Assignee
FLIETHER FA KARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLIETHER FA KARL filed Critical FLIETHER FA KARL
Priority to DEF36918A priority Critical patent/DE1159306B/de
Publication of DE1159306B publication Critical patent/DE1159306B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Zuhaltungsschloß Die Erfindung betrifft ein Zuhaltungsschloß nach Art eines Chubb-Schlosses mit unsymmetrischen Zuhaltungsplatten und welches von beiden Seiten schließbar ist.
  • Es ist bekannt, derartige Mehrzuhaltungsschlösser von beiden Seiten mittels eines einen profilierten Bart aufweisenden Schlüssels schließbar auszubilden, indem das Schloß mit zwei untereinanderliegenden Schlüssellöchern und mit Zuhaltungen mit je zwei verschiedenen Schlüsselangriffskurven versehen ist. Dies ist umständlich, erschwert die Herstellung und erfordert größeren Unterbringungsraum sowie erhöhten Materialverbrauch.
  • Es ist ferner bekannt, zweiseitig schließbare Schlösser mit einer drehbaren Schlüsselbüchse auszubilden, die einen mit einem Anschlag versehenen Kragen zur Betätigung des Riegels aufweist. Hierbei ist der zentrisch einsteckbare Schlüssel mit einem einfachen Bart ausgebildet. Aus diesem Grunde können nur symmetrisch geordnete Zuhaltungen vorgesehen werden. Es tritt demnach eine erhebliche Minderung des Sicherheitswertes zufolge geringer Kombinationsstufenmöglichkeit bei gleicher Zuhaltungszahl gegenüber unsymmetrischen Zuhaltungen auf.
  • Die Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beheben, und geht von dem Gedanken aus, ein mit unsymmetrischen Zuhaltungen versehenes Schloß ohne versetztes Schlüsselloch auszubilden und hierbei auch noch die Toleranzen der Zuhaltungsstufen einzuengen.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung ein exzentrisch zu seiner Mittelachse in den Schloßplatten drehbarer Doppelbartsehlüssel vorgesehen, wobei die Exzentrizität mindestens halb so groß ist wie die höchste Schlüsselbartstufe.
  • Zufolge dieser Ausbildung ist das beidseitige Schließen des Schlosses ermöglicht, und es wird in einer baulich einfachen und zuverlässigen Weise die Betätigung der unsymmetrisch geordneten Zuhaltungen erreicht, indem jeder der beiden gegensätzlichen Bärte jeweils durch die Exzentrizität in eine ihm zugeordnete Schließstellung gebracht wird, welche mit den Zuhaltungen übereinstimmt und die durch eine durch Profilierung erzwungene Einsteckstellung des passenden profilierten Bartes herbeigeführt wird.
  • Hierdurch ergibt sich eine große Schließsicherheit zufolge vermehrter Kombinationsstufen der Zuhaltungen. Ferner können die Toleranzen zwischen Schlüssel und Schloß zufolge der einzigen Schlüsseleinführung verringert werden.
  • Man kann eine genaue Schließlage des Schlüssels unter toleranzfreier exzentrischer Drehung desselben in den Schloßplatten erreichen, indem erfindungsgemäß die von den beiden Stirnseiten aus einsteckbaren Doppelbartschlüssel unter spiegelbildlicher Führung exzentrisch zur Schlüsselmittelachse aufnehmende Schlüsselbüchse aus einem längsgeschlitzten Rundstababschnitt besteht, auf dessen beiden Enden ein Schlüsselloch aufweisende Lagerscheiben sitzen, die einen den exzentrisch liegenden Bart übergreifenden Durchmesser haben und von denen eine mit einem Riegelschaltzahn versehen ist.
  • Das Ziel der Erfindung, bei einer solchen Bauart eine hohe Anzahl an Kombinationsstufen zu erreichen und die Toleranzen der Zuhaltungsstufen einzuengen, wird dadurch noch verbessert, daß das neben der genauen Drehlagerung des exzentrisch eingesteckten Schlüssels auftretende Aushebespiel durch in das Bartprofil eintretende Aushebekanten beseitigt wird. Gemäß der Erfindung ist die Ausbildung getroffen, daß bei Anwendung eines profilierten Schlüssels mit in das Profil tretenden Schlüsselstufeneinschnitten die die Tourstiftrasten miteinander verbindenden Tourstifischlitze in an sich bekannter Weise geneigt zur Riegellängsachse verlaufen und diese Neigung der unterschiedlichen Anhebehöhe der Zuhaltungen entspricht.
  • Hierdurch ist es ermöglicht, die unterschiedliche Aushebehöhe zu kompensieren.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Türschlosses, Abb. 2 einen Querschnitt durch dasselbe nach Linie A -B der Abb. 1, Abb.3 im einzelnen eine Vorderansicht der Schlüsselbüchse, Abb. 4 eine Draufsicht hierzu und Abb. 5 einen Querschnitt nach Linie C-D der Abb. 3, Abb. 6 eine Ansicht des Schlüssels, Abb. 7 einen Querschnitt durch denselben gemäß Linie E-F der Abb. 6, Abb. 8 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. 1 bei rechtsseitig eingestecktem Schlüssel und Abb. 9 den gleichen Schnitt, jedoch bei linksseitig eingestecktem Schlüssel, Abb. 10 in größerem Maßstab eine schematische Darstellung der Aushebehöhen und Abb. 11 eine vergrößerte Darstellung der Tourschlitze mit Bezug auf die Aushebehöhe.
  • Das dargestellte Zuhaltungsschloß (Abb. 1) ist als Einsteck-Türschloß ausgebildet und besteht aus dem Stulp 1, an den die beiden Schloßboden und Schloßdecke bildenden Schloßplatten 2 und 3 anschließen. Der Riegel 4 weist einen abgesetzten Riegelschwanz 5 auf, der die Toureinschnitte 6 besitzt. Die Zuhaltungsplatten 7 sind durch in Schlitze 8 eintretende Führungszapfen 9 steigend geradegeführt und mittels der Zuhaltefedern 10 abgestützt. Die Schlüsselangriffskurven 11 der Zuhaltungsplatten lagern gleichliegend auf der zylindrischen Umfläche einer Schlüsselbüchse 12. Letztere ist in den Schloßplatten 2, 3 drehbar gelagert und weist einen Längsschlitz 13 auf. An den Enden der Büchse 12 sitzen Lagerscheiben 14, 15, von denen die Scheibe 14 mit einem Riegelschaltzahn 16 versehen ist.
  • In dem Längsschlitz 13 der Schlüsselbüchse 12 ist der Doppelbartschlüssel 17 exzentrisch zu seiner Mittelachse y-y drehbar geführt, wobei die Exzentrizität halb so groß ist wie die höchste Schlüsselstufe. Der Bart 17' ist mit spiegelbildlichen Bartvorsprüngen 18 bzw. 18' versehen. Außerdem ist der Schaft 19 des aus Flachmaterial bestehenden Schlüssels 17 profiliert (wie aus Abb. 7 ersichtlich) und besitzt einen Anschlagsteg 20, der das Einstecken des Schlüssels begrenzt.
  • Wie aus Abb. 10 zu ersehen, treten die Einschnitte 18, 18' in das Profil des Schlüssels ein, woraus sich gegenüber der Radialebene des Schlüssels versetzte Stufenkanten zum Angriff an der Schlüsselangriffskurve der Zuhaltungsplatten ergeben. Diese bewirken eine abweichende Aushebehöhe x. In den gezeichneten 60°-Stellungen des Schlüssels müssen sowohl beim Schließen als auch beim Öffnen alle Zuhaltungen so geordnet sein, daß der Riegeltourstift bei der in dieser Stellung beginnenden Riegelverschiebung genau in die Tourstiftschlitze eintreten kann.
  • Bei den Stufenkanten a1, a2 und den anderen, die symmetrisch zur Schlüsselmittellinie M liegen, ist die Aushebehöhehal=ha2. Bei den unsymmetrisch zur Schlüsselmittellinie M liegenden Schlüsselkanten, z. B. b1, b2, ist die Aushebehöhe hb 1 (beim Zuschließen von rechts nach links) um den Betrag X (beim Aufschließen von links nach rechts) verschieden. Die die Tourstiftrasten 21 miteinander verbindenden Tourstiftschlitze 22 sind nun geneigt zur Riegellängsachse angeordnet (s. Abb. 11), wobei die Neigung der Tourstiftschlitze der Versetzung in bezug auf Richtung und Höhe entspricht. Die Wirkungsweise des beschriebenen Eingerichtes ist folgende: Der Schlüssel 17 wird bei der aus Abb. 2 ersichtlichen Stellung der Schlüsselbüchse 12 in den Schlitz 13 dieser Büchse exzentrisch zur Drehachse der Schlüsselbüchse eingeführt, so daß die Stufen 18 unterhalb der Schlüsselangriffskurven 11 der Zuhaltungen durchgeschoben werden können, bis die in Abb. 8 dargestellte Eingriffstiefe durch den Steg 20 begrenzt ist, der an der Profilrippe anschlägt.
  • Wird der Schlüssel nun gedreht, so treten die Zuhaltungen 7 in die Einschnitte 18 des Bartes und ordnen die Tourstiftschlitze 22 so, daß der Tourstift 23 beim Angriff des Schaltzahnes 16 am Tourausschnitt 6 sich mit dem Riegel 4, 5 seitlich schließen läßt.
  • Die volle Drehung des Schlüsselbartes bringt den Schlüssel wieder in Abzugsstellung.
  • Beim rechtsseitigen Einstecken des Schlüssels 17 kommen die Einschnitte 18 zur Wirkung, beim linksseitigen Einstecken des Schlüssels 17 jedoch die Einschnitte 18', da das Profil des Schlüssels eine halbe Drehung erfordert, ehe es in den profilierten Schlitz 13 der Büchse paßt. Dadurch kommen die spiegelbildlichen Bartvorsprünge in die Schließlage, d. h. in die exzentrisch vorstehende Haltung in der Büchse. Die Auslösung der Zuhaltungen 7 erfolgt dann in der gleichen Weise.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zuhaltungsschloß, gekennzeichnet durch einen exzentrisch zu seiner Mittelachse (y-y) in den Schloßplatten (2, 3) drehbaren Doppelbartschlüssel (17), wobei die Exzentrizität mindestens halb so groß ist wie die höchste Schlüsselstufe.
  2. 2. Zuhaltungsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine den von beiden Stirnseiten aus einsteckbaren Doppelbartschlüssel (17) unter spiegelbildlicher Profilführung exzentrisch zu seiner Schlüsselachse aufnehmende Schlüsselbüchse (12) aus. einem längsgeschlitzten Rundstababschnitt besteht, auf dessen beide Enden einen Schlüsselschlitz (13) aufweisende Lagerscheiben (14,15) sitzen, die einen den exzentrisch liegenden Bart einseitig übergreifenden Durchmesser haben und von denen eine mit einem Riegelschaltzahn (16) versehen ist.
  3. 3. Zuhaltungsschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung eines profilierten Schlüssels mit in das Profil tretenden Schlüsselstufeneinschnitten (18, 18') die die Tourstiftrasten miteinander verbindenden Tourstiftschlitze (22) in an sich bekannter Weise geneigt zur Riegellängsachse verlaufen und diese Neigung der unterschiedlichen Aushebehöhe (hb 1: hb 2) der Zuhaltung entspricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 854162; britische Patentschrift Nr. 883 499; USA. Patentschriften Nr. 1561901, 2 617 289.
DEF36918A 1962-05-26 1962-05-26 Zuhaltungsschloss Pending DE1159306B (de)

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DE1159306B true DE1159306B (de) 1963-12-12

Family

ID=7096667

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DE (1) DE1159306B (de)

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