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DE1159009B - Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromuebertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstoerkomponenten - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromuebertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstoerkomponenten

Info

Publication number
DE1159009B
DE1159009B DES82192A DES0082192A DE1159009B DE 1159009 B DE1159009 B DE 1159009B DE S82192 A DES82192 A DE S82192A DE S0082192 A DES0082192 A DE S0082192A DE 1159009 B DE1159009 B DE 1159009B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
discriminator
circuit arrangement
output
direct current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES82192A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Schoenhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL299391D priority Critical patent/NL299391A/xx
Priority to BE639184D priority patent/BE639184A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES82192A priority patent/DE1159009B/de
Priority to NL299391A priority patent/NL143773B/xx
Publication of DE1159009B publication Critical patent/DE1159009B/de
Priority to DE19671537361 priority patent/DE1537361C3/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/14Demodulator circuits; Receiver circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/14Demodulator circuits; Receiver circuits
    • H04L27/142Compensating direct current components occurring during the demodulation and which are caused by mistuning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Schaltungsanordn,ung zur Kompensation der bei der Wechselstromübertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstörkomponenten Bei der Obertragung von Telegrafierzeichen (Fernschreibzeichen) mit Frequenzmodulation besteht die Besonderheit, daß bei der Demodulation Verzerrungen auftreten können, die durch Frequenzfehler im übertragungsweg, bzw. bei der Demodulation hervorgerufen werden. Unter Frequenzfehler kann hierbei ganz allgemein die Abweichung der arithmetischen Mitte der empfangenen Trägerfrequenzen für den Trenn- und Zeichenstromzustand von der Mittenfrequenz des Diskriminators verstanden werden. Die Frequenzfehler selbst, die, wie erwähnt, durch Verstimmung des Senders und/oder des Empfängers (Zwischenfrequenzoszülator, Diskriminator) entstehen können haben ihre Ursache meistens in Temperaturschwankungen, Alterung der verwendeten Bauteile und sonstige Beeinflussung derfrequenzbestimmenden Glieder. Die genannten Frequenzfehler führen deshalb zu Verzerrungen der empfangenen und demodulierten Telegrafierzeichen, da die Schrittflanken der einzelnen Zeichen durch die Kanalfilter abgeflacht sind. Bei kleinem Hub-können schon Frequenzfehler von wenigen Hertz zu sehr beträchtlichen Verzerrungen führen. So beträgt beispielsweise die Telegrafierverzerrung bei einem Fernschreibkanal mit ±30Hz Hub ca. 2,5 % je Hertz Frequenzfehler. Es ist deshalb sehr erwünscht und in vielen Fällen notwendig, die Wirkung dieser Frequenzfehler zu vermindern bzw. ganz zu kompensieren. So lange, was für die Praxis ohne weiteres angenommen werden kann, der Diskriminator in dem ausgenutzten Frequenzbereich linear ist, entspricht die infolge eines Frequenzfehlers entstandene einseitige Telegrafierverzerrung der überlager-ung einer Gleichspannung zum Doppelstromsignal ohne Verzerrung.
  • Die Problemstellung ist an sich bekannt und es sind auch schon eine Reihe von Vorschlägen zur Kompensation dieser Frequenzfehler, d. h. der Gleichstrornüberlagerung am Diskriminatorausgang gemacht worden. An sich ist es möglich, mit der bzw. den übertragenen Nachrichten eine Pilotfrequenz zu übertragen, die auf der Empfangsseite durch doppelte Frequenzumsetzung den Frequenzfehler für das gesamte übertragene Band, z. B. einem Sprachband, kompensiert. Diese Methode erlaubt an sich die Korrektur großer Frequenzfehler, doch ist der Aufwand nicht unerheblich. Darüber hinaus kann diese Methode Frequenzfehler innerhalb des Diskriminators nicht berücksichtigen.
  • Eine andere Methode besteht in der kanalweisen Kompensation. Das heißt unabhängig von der Umsetzung innerhalb des für sämtliche Telegrafiekanäle gemeinsamen Empfangsverstärkers und Zwischenumsetzers wird jeder Empfangskanal für jede Telegrafiernachricht selbst geregelt, also innerhalb jedes Empfangskanals wird die Gleichstrornüberlagerung kompensiert bzw. vermindert. Bei der Regelung innerhalb jedes Kanals kann hierbei eine sogenannte »flinke« Regelung und eine träge, also eine langsam arbeitende Regelung verwendet werden. Unter einer ,>flink« arbeitenden Regelung wird hierbei eine Regelung verstanden, die praktisch ohne Zeitkonstante, d. h. auch für jeden einzelnen Telegrafierschritt für sich die Gleichstromüberlagerung ausregelt. Gerade diesen flink arbeitenden Anordnungen haftet der Nachteil an, daß der entsprechende Kanal gegen Störspannungen aus dem übertragungsweg empfindlicher wird. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das mit einer Störspannung, z. B. weißem Rauschen, überlagerte Signal auch zur Bildung der momentan wirkenden Regelspannung in der Ausgleichsschaltung herangezogen wird, so daß im abgegebenen Signal die Störspannungen zweifach enthalten sind.
  • Auch bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung soll eine kanalweise Kompensation der Gleichstrornüberlagerung durchgeführt werden. Im Gegensatz zur flinken Regelung, wie sie oben erwähnt ist, soll jedoch eine langsam arbeitende Regelung vorgesehen werden. Diese Art der Regelung ist zur Kompensation von Gleichstromstörkomponenten, die durch Frequenzverwerfungen zustande kommen deshalb möglich. weil Frequenzverwerfungen nie plötzlich auftreten und umgekehrt auch nie plötzlich verschwinden.
  • An sich sind Schaltungsanordnungen bzw. Verfahren mit langsam und stetig arbeitendem Aufbau der Regelspannung bekannt. So wird beispielsweise bei einem bekannten Verfahren die Regelspannung aus dem zeitlichen Mittelwert der empfangenen Doppelstromsignale gewonnen. Dieser zeitliche Mittelwert ist, so lange getastet wird und die beiden Endzustände (Trennstrom bzw. Zeichenstrom) etwa gleich lang vorhanden sind, ein Maß für den Frequenzfehler. Das Regelverfahren versagt jedoch dann, wenn ein Kennzustand längere Zeit übertragen wird. Es ist an sich denkbar, durch zusätzliche Maßnahmen dafür zu sorgen, daß die Korrekturspannung einen bestimmten Maximalbetrag nicht überschreiten kann. Dieser weicht jedoch im allgemeinen von dem bei der Tastung erzielten Mittelwert ab, so daß beim Übergang von einem Dauerzustand zu getasteten Zeichen mit Telegrafieverzerrungen gerechnet werden muß, bis sich der Mittelwert neu eingestellt hat.
  • Bei einem anderen vorbekannten Verfahren wird das vom Demodulator abgegebene Doppelstromsignal über Gleichrichter mit einer in der Mitte angezapften Normalspannungsquelle verglichen. Bei korrekten Doppelstromsignalen stimmt die Zeichenamplitude mit der auf die Mitte bezogenen Normalspannung überein und die Gleichrichter sind ständig gesperrt. Ist dem Doppelstromsignal infolge eines Frequenzfehlers eine Gleichspannung überlagert, so wird der in der einen Polarität bestehende Überschuß des Signals über die Normalspannung an einem Kondensator gespeichert. Die Spannung am Kondensator ist die Korrekturspannung. In dieser Form versagt die Schaltung jedoch, wenn ein Dauerzustand übertragen wird.
  • Auch bei der Schaltungsanordnung auf die sich die Erfindung bezieht werden die Amplituden des Doppelstromsignals mit einer festen Vergleichsspannung, die wahlweise beide Polaritätswerte abzugeben in der Lage ist, verglichen. Im Gegensatz zu vorbekannten Ausführungen wird jedoch gemäß der Erfindung die Vergleichsspannung von der Ausgangsspannung der Gleichstromausgangsschaltung über einen mindestens ein für beide Schrittarten wirksames Spannungsbegrenzungsglied enthaltenden Spannungsteiler gewonnen und der Ausgangsspannung des Diskrirninators entgegengeschaltet, der mit einer Klemme über ein Zeitglied mit einer im Vergleich zur Schrittfolgefrequenz der empfangenen Telegrafierzeichen großen Zeitkonstante auf Bezugspotential, z. B. Erde, angeschlossen ist. Bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird also der Ausgangsspannung des Diskriminators wechselweise ein Signal entgegengeschaltet, dessen Amplitude nach Größe und Riebtung der Sollamplitude des entsprechenden Telegrafierschrittes entspricht. Liegt keine Gleichstromüberlagerung vor, dann kompensieren sich erfindungsgemäß an dem zusätzlich angeordneten Zeitglied beide Spannungen, so daß sich keine Regelspannung aufbauen kann. Weicht jedoch auf Grund einer Gleichstrornüberlagerung die Ausgangsspannung des Diskriminators von der Sollspannung ab, dann entsteht unabhängig von der Schrittart eine der Gleichstromüberlagerung entgegengerichteten Differenzspannung, die sich in dem Kondensator des Zeitgliedes aufbaut und mit der die Gleichstromstörkomponente kompensiert wird. Diese Regelungsmöglichkeit ist deshalb gegeben, weil ja die Ausgangsamplitude des Diskriminators im eingeschwungenen Zustand der Empfangsanordnung als bekannt vorausgesetzt werden kann. Eine Vergleichsamplitude kann deshalb ohne besonders großen Aufwand unter Verwendung eines Spannungsbegrenzergliedes bereitgestellt werden. Als Spannungsbegrenzerglied ist hierbei im besonderen eine im Zenerbereich betriebene Zenerdiode vorteilhaft, da diese ohne Hilfe eines Spannungsnormals die Begrenzung auf eine definierte Spannung zuläßt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegenden überlegungen gelten an sich nur für die eingeschwungenen Zustände des Empfangssignals. Die beim Umtasten auftretenden Einschwingvorgänge müssen an sich getrennt behandelt werden. Da aber bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung die Differenzspannung nicht momentan, sondern durch Integration gebildet wird, wobei für die Integration ein Zeitglied mit einer Zeitkonstante gewählt wird, die groß ist gegenüber der Dauer eines Telegrafierschrittes, so kann auch die Schaltungsanordnung ohne zusätzliche Korrektur für die Einschwingvorgänge verwendet werden, da, wie einfache Überlegungen zeigen, die störenden Integrationsanteile während derEinschwingvorgänge beim Fehlen einer Gleichstromkomponente zu einem Integral Null kompensiert werden. Ist hingegen eine Gleichstromkomponente vorhanden, so entstehen zusätzliche Spannung-Zeit-Produkte, die zum Aufbau der Regelspannung beitragen.
  • Die Vergleichsspannung, die der Diskriminatorausgangsspannung entgegengerichtet wird, muß immer die Polarität und die Sollamplitude der Fernschreibzeichen haben. Gemäß einer besonders vorteilhaften Realisierung des Erfindungsgedankens wird diese Bezugsspannung unmittelbar von der Ausgangsspannung des Wechselstrom-Telegralle-Empfängers abgeleitet. Hierzu wird ein Spannungsteiler verwendet, der, wie schon erwähnt, in vorteilhafter Weise eine Zenerdiode als Amplitudenbegrenzerglied besitzt. Um die Begrenzung für die beiden möglichen Polaritäten möglichst gleich zu machen, wird hierbei gemäß einer vorteilhaften Ausbildungsform eine einzige Zenerdiode in der Diagonale einer Gleichrichterbrücke angeordnet, die mit der anderen Diagonale in dem Spannungsteiler liegt. Dadurch wird erreicht, daß die Zenerdiode sowohl für Trerinstromzustand als auch für Gleichstromzustand in der richtigen Polung eingeschaltet ist. Selbstverständlich können aber auch in an sich bekannter Weise zwei Zenerdioden oder zwei anders ausgebildete Spannungsbegrenzerglieder innerhalb des Spannungsteilers vorgesehen werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. In der Figur ist mit 1 der Kanalverstärker, mit 2 das Begrenzungsglied und mit 3 der Frequenzdemodulator bezeichnet. Zwischen den Ausgangskleminen A, A' ist der Belastungswidierstand RD angeschlossen. Zwischen der Ausgangsklemme A' und dem Bezugspunkt, z. B. Erde, liegt ein Kondensator großer Kapazität C, während von der anderen Klemme A unmittelbar die Ausgangsschaltung 4 gesteuert wird.
  • Von der Ausgangsschaltung 4, und zwar von der Klemme, die nicht auf Bezugspotential gehalten werden soll, wird über den aus den Widerständen RB und der in einer Dioderibrücke angeordneten Zenerdiode Z bestehende Spannungsteiler gespeist, von dem die Bezugsspannung abgeleitet wird, die der Ausgangsspannung des Diskriminators 3 entgegengeschaltet ist. Besteht zwischen den Punkten B am Spannung#teiler und dem Punkt A der Ausgangsklemme des Diskriminators 3 eine Spannungsdifferenz infolge einer überlagerten Gleichstromstörung, so lädt diese Spannungsdifferenz den Kondensator C über den LadewiderstandRL auf, so lange bis die Kondensatorspannung der überlagerten Störspannung entgegengesetzt gleich groß ist. Sobald der Kondensator eine entsprechende Ladung erreicht hat, ist die am PunktA auftretende Steuerspannung wieder geeignet die Ausgangsschaltung 4 verzerrungsfrei zu steuern. Die Kapazität des Kondensators C ist so groß, daß die zur Steuerung der Ausgangsschaltung notwendige Stromentnahme seine Spannung nicht merklich ändert. Die Ladezeitkonstante kann durch die Bemessung des Widerstandes RL entsprechend eingestellt werden. Hierzu kann natürlich der Widerstand RL als Regelwiderstand ausgebildet sein.
  • Im Rahmen der Erfindung kann die Schaltungsanordnung nach der Erfindung selbstverständlich in verschiedener Weise abgewandelt bzw. ergänzt werden. Bei der beispielsweisen Darstellung einer Schaltungsausfü.hrung in der Zeichnung sind lediglich die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile wiedergegeben. So kann beispielsweise im Rahmen des Spannungsteilers mindestens ein Potentiometer vorgesehen werden, mit dem die Bezugsspannung fein eingestellt werden kann, so daß sie der Ausgangsspannung des Diskriminators beim Fehlen einer Gleichstrornüberlagerung möglichst genau entspricht. Hierzu können gegebenenfalls innerhalb der Schaltung ein- und ausschaltbare Vergleichsinstrumente usw. vorgesehen werden. In manchen Fällen ist es auch zweckmäßig die Bezugsspannung abschaltbar zu machen um bei Mitschreibeschaltungen usw. unmittelbar vom Diskriminatorausgang die Ausgangsschaltung steuern zu können. In diesem Fall muß lediglich zwischen dem Spannungsteiler und dem Diskriminator aufgetrennt und der Kondensator C überbrückt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstrornübertragung von Telegrafierzeichen (Fernschreibzeichen) infolge von Frequenzfehlern auftretenden Gleichstromstörkomponenten durch Vergleich mittels überlagerung der Diskriminatorausgangsspannung mit einer entsprechend der empfangenen Schrittfolge zwischen zwei Werten (Polaritäten) getasteten Vergleichsspannung (Bezugsspannung), dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsspannung von der Ausgangsspannung der Gleichstromausgangsschaltung (4) über einen mindestens ein für beide Schrittarten wirksamen Spannungsbegrenzerglied (B) enthaltenden Spannungsteiler gewonnen und der Ausgangsspannung des Diskriminators (3) entgegengeschaltet wird, der mit einer Klemme über ein Zeitglied (C) mit einer im Vergleich zur Schrittfolgefrequenz der empfangenen Telegraflerzeichen großen Zeitkonstante auf Bezugspotential, z. B. Erde, angeschlossen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als spannungsbegrenzendes Glied mindestens eine Zenerdiode (Z) vorgesehen ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als spartnungsbegrenzendes Glied eine einzige in einer Diodenbrücke eingeschaltete Zenerdiode (Z) innerhalb des Spannungsteilers angeordnet ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dasZeitglied aus einem zwischen einer Klemme und Erdpotential eingeschaltetem Kondensator (C) großer Kapazität, dem Ausgangswiderstand (RD) des Diskriminators (3) und einem Entkopplungswiderstand (RD) zwischen Abgriffpunkt an dem Diskriminator und der zweiten Ausgangsklemme des Diskriminators (3) besteht.
DES82192A 1962-10-26 1962-10-26 Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromuebertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstoerkomponenten Pending DE1159009B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL299391D NL299391A (de) 1962-10-26
BE639184D BE639184A (de) 1962-10-26
DES82192A DE1159009B (de) 1962-10-26 1962-10-26 Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromuebertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstoerkomponenten
NL299391A NL143773B (nl) 1962-10-26 1963-10-17 Schakeling voor het compenseren van de bij wisselstroomoverdracht van telegrafietekens optredende gelijkstroomstoorcomponenten.
DE19671537361 DE1537361C3 (de) 1962-10-26 1967-08-24 Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromübertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstörkomponenten

Applications Claiming Priority (1)

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DES82192A DE1159009B (de) 1962-10-26 1962-10-26 Schaltungsanordnung zur Kompensation der bei der Wechselstromuebertragung von Telegrafierzeichen auftretenden Gleichstromstoerkomponenten

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DE1159009B true DE1159009B (de) 1963-12-12

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0016256A1 (de) * 1978-12-19 1980-10-01 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zum Korrigieren von Schrittverzerrungen bei einer Übertragung von Daten mit Frequenzmodulation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0016256A1 (de) * 1978-12-19 1980-10-01 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zum Korrigieren von Schrittverzerrungen bei einer Übertragung von Daten mit Frequenzmodulation

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NL143773B (nl) 1974-10-15

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