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DE1158595B - Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlusspruefung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenuebertragungsanlage - Google Patents

Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlusspruefung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenuebertragungsanlage

Info

Publication number
DE1158595B
DE1158595B DET21141A DET0021141A DE1158595B DE 1158595 B DE1158595 B DE 1158595B DE T21141 A DET21141 A DE T21141A DE T0021141 A DET0021141 A DE T0021141A DE 1158595 B DE1158595 B DE 1158595B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
capacitor
transmission system
transmission
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21141A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Emil Wilhelm Jacob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Publication of DE1158595B publication Critical patent/DE1158595B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/46Monitoring; Testing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Schaltung zur kombinierten Isolations-und Kurzschlußprüfung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenübertragungsanlage Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlußprüfung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenübertragungsanlage , die nach dem Zeitmultiplexprinzip arbeitet und impulsgesteuerte Kontakte aufweist, die die einzelnen Verbindungen über das übertragungssystem periodisch herstellen, wobei das übertragungssystem in Abhän- gigkeit von den übertragungsbedingungen eine Gesaintkapazität bestimmter Größe hat.
  • Bei der Prüfung einer Nachrichtenübertragungs-oder Fernmeldeanlage muß im allgemeinen eine Isolationsprüfung durchgeführt werden, um festzustellen, ob ein Kurzschluß vorhanden ist, und eine Kurzschlußprüfung (übertragungsprüfung) vorgenommen werden, um zu ermitteln, ob irgendeine Unterbrechung vorliegt. Die Isolationsprüfung kann durch Anschluß einer Priifvorrichtung an einen Eingang oder einen Ausgang der Anlage erfolgen. Die Kurzschlußprüfung kann mit Hilfe von zwei Prilfvorrichtungen durchgeführt werden, von denen eine (ein Sender) an einen Eingang und die andere (ein Empfänger) an einen Ausgang der Anlage angeschlossen ist. Zur Prüfung aller Verbindungsmöglichkeiten der Anlage muß der Sender bzw. der Empfänger periodisch an alle Eingänge bzw. Ausgänge bewegt werden, was umständlich ist und viel Zeit erfordert. In Mehrkanalimpuls-Nachrichtenübertragungsanlagen, die nach dem Zeitinultiplexprinzip arbeiten und impulsgesteuerte Kontakte im übertragungsweg aufweisen, dessen Kapazität im voraus bestimmt und mit Bezug auf die übertragungsbedingungen eingestellt wird, kann die Prüfung sehr wesentlich vereinfacht werden. Dabei werden die technischen übertragungseigenschaften der Anlage in einer solchen Weise benutzt, daß der zuvor erwähnte Empfänger auf der vom Sender abgewandten Seite der Anlage nicht benötigt wird. Die erfliidungsgemäß ausgebildete, Schaltung ist gekennzeichnet durch einen Prüfstromkreis, der an das übertragungssystem über einen impulsgesteuerten und mit den Kontakten einer Verbindung synchron arbeitenden Kontakt anschließbar ist, einen im Anschließzeitpunkt geladenen Kondensator enthält und zusammen mit der angeschlossenen Verbindung des übertragungssystems einen Schwingungskreis bildet, dessen Schwingungsperiode gleich Ir- ist, M worin r die Schließzeit der impulsgesteuerten synchron arbeitenden Kontakte und m eine ganze Zahl größer als Null ist sowie durch eine Anzeigeanordnung zum Anzeigen von entstehenden Ladungsverlusten in dem Kondensator des Präfstromkreises.
  • An sich bekannt sind ein Verfahren und eine Einrichtung zur meßtechnischen Untersuchung von anomal verlaufenden Betriebszuständen in elektrischen Energieversorgungsnetzen, insbesondere von Leitungskurzschlüssen oder nicht stationären Belastungszuständen, bei dem über auf die genannten Zustände ansprechende und die Dauer des Ladungsvorganges bestimmende Relais die den vom Belastungswiderstand abhängenden Größen, wie Strom, Spannung oder Leistung, proportionale Ladungen je einem Kondensator zugeführt werden und bei dem die Kondensatorladung zur Bestimmung der gesuchten Größe ausgewertet werden.
  • Weiterhin ist es an sich bekannt, bei der Ermittlung von Isolationsfehlem einen Schwingungskreis zwischen Leitung und Erde zu benutzen, in dem die Kapazität des angeschlossenen Leitungsstückes gegen Erde zur Geltung kommt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Fig. 1 bis 4 beschrieben. Es zeigt Fig. 1 in ganz schematischer Weise ein Beispiel eines übertragungssystems, für das die Anordnung nach der Erfindung bestimmt ist, Fig. 2 einen übertragungsweg in einem System des gleichen Typs wie in Fig. 1 mit impulsgesteuerten Kontakten, Fig. 3 ein Schaltbild einer Anordnung nach der Erfindung und Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 3.
  • Das übertragungssystem nach Fig. 1 umfaßt eine Anzahl primärer übertragungspunkte A 1, A 2, A 3 und DI, D2, D3 sowie eine Anzahl sekundärer übertragungspunkteB1, B2, B3 und Cl, C2, C3. Jeder der übertragangspunkteA1, A2 und A3 ist über einen Kontakt (nicht gezeigt) mit allen Übertragungspunkten Bl, B2 und B3 verbunden, die ihrerseits über Kontakte (nicht gezeigt) mit jedem übertragungspunkt Cl, C2 und C3 verbunden sind. Diese letztgenannten Punkte stehen über Kontakte (nicht gezeigt) mit allen übertragungspunktenD1, D2 und D3 in Verbindung. In allen Leitungen, welche die verschiedenen übertragungspunkte verbinden, befindet sich somit annahmegemäß ein Kontakt. Die Fernsprechteilnehmer sind über impulsgesteuerte Kontakte an die primären Übertragungspunkte angeschlossen, und eineübertragungzwischen zwei Teilnehmern wird durch gleichzeitiges Schließen aller Kontakte in einem übertragungsweg zwischen den Teilnehmern hergestellt. Ein solcher Übertragungsweg kann beispielsweise die übertragungspunkte A 1-B 2-C 2-D 3 aufweisen. Daraus ist ersichtlich, daß eine große Anzahl übertragungswege vorhanden ist, so daß eine Prüfung nach dem herkömmlichen ebenso teuer wie umständlich ist. In einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenübertragungsanlage mit einem solchen übertragungssystem ist es bekannt, die Gesamtkapazität des Systems in einer bestimmten Weise mit Bezug auf die an den Teilnehmerstellen vorhandene Kapazität zu bemessen und auch die Schließzeit der Kontakte in spezieller Weise auszugleichen, so daß eine möglichst gute übertragung erzielt wird. In dem schwedischen Patent 164 398 wird beispielsweise festgestellt, daß die Gesamtkapazität des übertragungs-C Systems Bein soll, wobei C die Kapazität üi dem Abschlußkondensator eines Tiefpaßfilters an einer Signalstelle (Fernsprechteilnehmer) und n eine gall Zahl größer als Null ist. Diese Tatsache wird in der Weise ausgenutzt, daß die Gesamtkapazität eines übertragungssystems ün voraus berechnet und in einer bestimmten Weise unter Berücksichtigung der technischen übertragungsbedingungen eingestellt wird.
  • Mit dem übertragungsweg A-B-C-D in Fig. 2 ist ein Abschlußkondensator mit der Kapazität C in einer Signalstelle über eine Induktivität L und einen individuellen impulsgesteuerten Kontakt KA verbunden. Die Verbindung ist zu einem primären Übertragungspunkt A hergestellt, an den mehrere andere Signalstellen in der gleichen Weise angeschlossen sind, wie durch den nach links gerichteten Pfeil markiert ist. Der übertragungspunkt A hat eine Eigenkapazität CA und ist über einen Kontakt KAB Mit einem sekandären übertragungspunkt B verbunden, der eine Eigenkapazität CB hat und über einen Kontakt KBc an einen anderen sekundären übertragungspunkt C usw. angeschlossen ist. Das System ist symmetrisch aufgebaut, so daß ein Abschlußkondensator mit der Kapazität C in einer sekundären Signalstellung über eine Induktivität und einen individuell impulsgesteuerten Kontakt KD mit einem primären übertragungspunkt D mit der Eigenkapazität CD verbunden ist. Die Eigenkapazitäten CA, C,6, CC und CD sind so eingestellt daß das übertragungsmittel eine Gesarnteigenkapazität Ci + CB + Cc + CD = C, erhält, und bei einer Verbindung zwischen den zwei Signalstellen sind die Kontakte KA, KAB, KBC und KD zur Übertragung eines Impulses während eines Zeitraumes geschlossen, der eine spezielle Relation zu der Schwingungsperiode des Schwingungskreises an den zwei Signalstellen hat.
  • Die Anordnung nach Fig. 3 umfaßt einen Prüf-Stromkreis und eine Anzeigeordnung. Der Prüfstromkreis besteht aus einem Kondensator mit der Kapazität C und einer Induktivität L' und ist über einen impulsgesteuerten Kontakt K an das übertragungsmittel anschließbar, das in Fig. 3 durch einen Kondensator mit der Kapazität Ct, d. h. der zuvor erwähnten Eigenkapazität, dargestellt ist. Im Anschlußmoment wird der Kondensator C des Prüfstromkreises geladen, und zwar erfolgt dies über die Anzeigeanordnung E-I-L, die aus einem über den Kondensator angeschlossenen Reihenkreis besteht, der eine Batterie E, ein Strommeßinstrament I und eine Induktivität L aufweist. Die in dem Präfstromkreis -enthaltenen Elemente sind so bemessen, daß dieser Stromkreis zusammen mit dem übertragungsmittel einen Schwingungskreis bildet, dessen Schwingungsperiode gleich st, wobei r die Schließzeit der impulsgesteuerten Kontakte und m eine ganze Zahl größer als Null ist. Infolgedessen erfolgt die Bemessung nach der Formel: wobei die Bedeutung von L', C und C, aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Induktivität L soll eine solche Größe haben, daß keine nennenswerte Ladung des Kondensators des Prüfstromkreises von der Batterie E während der Zeit r erfolgt. Durch Anschließen der gerade beschriebenen Anordnung an den übertragungsweg, an dem eine Prüfung durchgeführt werden soll, wird der Kondensator C infolgedessen von der Batterie E geladen. Wenn der Kontakt K (gleichzeitig mit den Kontakten des übertragungsmittels längs des zu prüfenden übertragungsweges) geschlossen wird, wird ein Schwingvorgang eingeleitet, der nach der Zeit -c unterbochen wird. Falls keine Isolations- oder Kurzschlußfehler in dem übertragungsweg vorhanden sind, reicht diese Zeit genau aus, daß der Schwingungskreis CL'Ct m Schwingungen während der Zeit r erzeugt. Abgesehen von den vernachlässigbaren Verlusten ist die Ladung an dem Kondenslator des Prüfstromkreises somit nach dem Unterbrechen des Kontaktes K gleich wie vor dem Schließen dieses Kontaktes. Eine Ladung über die Anzeigeanordnung E-I-L braucht infolgedessen nicht und kann auch nicht auftreten, so daß das Instrument I keinen Ausschlag zeigt. Falls dagegen der übertragungsweg mit Fehlern behaftet ist-. so daß seine Gesamtkapazität nicht dem vorherbestimmten Wert (C() entspricht, ist die Ladung an dem Kondensator des Prüfstromkreises nach der Unterbrechung des Kontaktes K kleiner, als sie sein sollte, wodurch eine erneute Aufladung von der Batterie E zwecks Ersatz der Verlustladung entsteht. Diese »Verlustladung« bleibt auf dem individuellen Kondensator des Übertragungssystems, bis diese lediglich aus übertragungstechnischen Gründen vor der übertragung des nächsten Impulses zwischen den Signalstellen kurzgeschlossen wird. Dieses Kurzschließen erfolgt durch Kurzschlußzweige, die zu den Teilkondensatoren parallelgeschaltet werden. Es ist ersichtlich, daß viele Ausführungsformen der Anordnung möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsforrn. einer Anzeigeanordnung, die aus einem NiederfrequenzschwingungskreisL,C' und einer mit diesem Schwingungskreis verbundenen Brückenschaltung besteht. Diese Brückenschaltung enthält in zwei sich gegenüberliegenden Zweigen zwei magnetisch an eine InduktivitätL0 angeschlossene gleiche WicklungenLB. Diese Induktivifät ist parallel zu dem Kondensator des Präfstromkreises ge- schaltet, und die Brückenschaltung enthält in den zwei übrigen sich gegenüberliegenden Zweigen zwei gleich große Widerstände R. Eine Wechselspannungsquelle V ist an zwei Diagonalpunkte angeschlossen, und das Anzeigeinstrument I (z. B. ein Nullindikator des Wechselstronityps) ist mit den zwei -übrigen Diagonalpunkten in der Brückenschaltung verbunden.
  • Als ein Beispiel einer möglichen Bemessung können die folgenden Werte für die Anordnung nach Fig. 4 erwähnt werden-. Die Schließzeit für den impulsgesteurten Kontakt K (sowie für die Kontakte KA ... KD) = 2.10-6 Sekunden. Die Kapazität C ist gleich der Kapazität Ct. Die Frequenz der Wechselstromquelle V beträgt 1000 Hz, und auf diese Frequenz ist der Schwingungskreis L.C abgestimmt. Der InduktivitätswertL' wird aus der Beziehung 2.10-6 = 2 ."r vorausgesetzt, daß m gleich Eins gewählt wird.
  • Mit einer Anordnung nach der Erfindung ist es nicht nur möglich, festzustellen, daß ein Fehler in dem übertragungssystem vorhanden ist, sondern dieser Fehler kann auch lokalisiert werden. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, daß der Kondensator des Prüfstromkreises für veränderbare Einstellung seiner Kapazität eingerichtet wird, so daß Anpassung an die Gesamtkapazität des übertragungssysteins zwischen verschiedenen Punkten an dem System möglich ist. Falls beispielsweise die Anordnung an den primären Übertragungspunkt A geschaltet ist und dann der Übertragungsweg A-B-C-D durch Betätigen der Kontakte KAB, KBc und KCD geprüft wird, ist deutlich, daß das Instrument I in Fig. 3 ausschlägt, d. h. der untersuchte übertragungsweg ist durch einen Fehler beeinträchtigt. Die Kapazität C des Kondensators des übertragungssystems wird dann so geändert, daß dieser zusammen mit den Teilkapazitäten CA, CB und Cc, jedoch nicht mit CD, das übertragungssystem einen Schwingungskreis bildet, dessen Schwingungsperlode gleich wie bei der ersten Messung ist. Nun wird eine neue Prüfung durchgeführt, wobei nur die KontakteKAB und KBC betätigt werden. Wenn das Instrument i diesmal keinen Ausschlag zeigt, erkennt man, daß der Fehler an irgendeiner Stelle zwischen C und D liegt. Wenn das Instrument I andererseits noch einen Ausschlag erkennen läßt, muß die Prüfung in der gleichen Weise in Richtung auf A fortgesetzt werden, bis der Fehler lokalisiert ist. Wenn wie in Fig. 4 der Kondensator des Prüfstronikreises gleichzeitig ein integraler Teil eines abgestimmten Stromkreises in der Anzeigeanordnung ist, kann es stattdessen zweckmäßig sein, die Induktivität L' veränderbar zu machen und in dieser Weise erforderlichenfalls Abstimmanpassung nur für bestimmte Teile der Gesamtkapazität des übertragungssystems zu erhalten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlußprüfung für eine Mehrkanalimpuls-Nachrichtenübertragungsanlage, die nach dem Zeitmultiplexprinzip arbeitet und impulsgesteuerte Kontakte aufweist, die die einzelnen Verbindungen über das übertragungssystem periodisch herstellen, wobei das Übertragungssystein in Abhängigkeit von den übertragungsbedingungen eine Gesamtkapazität bestimmter Größe hat, gekennzeichnet durch einen Prüfstromkreis, der an das übertragungssystem über einen impulsgesteuerten und mit den Kontakten einer Verbindung synchron arbeitenden Kontakt anschließbar ist, einen im Anschließzeitpunkt geladenen Kondensator enthält und zusammen mit der angeschlossenen Verbindung des übertragungssysteins einen Schwingungskreis bildet, dessen Schwingungsperiode gleich ist, worin v die Schließzeit der Ünpulsgesteuerten, synchron arbeitenden Kontakte und m eine ganze Zahl größer als Null ist, sowie durch eine Anzeigeanordnung zum Anzeigen von entstehenden Ladungsverlusten in dem Kondensator des Prüfstronikreises.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator des Prüfstromkreises über eine Induktivität an eine Energiequelle angeschlossen ist, um den Kondensator nach einer möglichen restlichen Entladung über das übertragungssystem zu laden, und daß die Induktivität so bemessen ist, daß die erforderliche Zeit für eine solche Ladung die erwähnte Schwingungsperiode wesentlich überschreitet. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator des Prüfstromkreises für veränderbare Einstellung seiner Kapazität eingerichtet ist, so daß Abstimmanpassung an beliebig gewählte bestimmte Teile der Gesamtkapazität des übertragungssystems ermöglicht ist. 4. Schaltung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine in Reihe mit dem Kondensator des Prüfstromkreises geschaltete Induktivität für veränderbare Einstellung ihres Induktivitätswertes eingerichtet ist, so daß die Abstimmanpassung an beliebig gewählte bestimmte Teile der Gesamtkapazität des übertragungssystems ermöglicht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 41.7 678; deutsche Auslegeschrift Nr. 1113 984.
DET21141A 1960-11-22 1961-11-20 Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlusspruefung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenuebertragungsanlage Pending DE1158595B (de)

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SE1158595X 1960-11-22

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DE1158595B true DE1158595B (de) 1963-12-05

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DET21141A Pending DE1158595B (de) 1960-11-22 1961-11-20 Schaltung zur kombinierten Isolations- und Kurzschlusspruefung einer Mehrkanalimpuls-Nachrichtenuebertragungsanlage

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NL (1) NL271311A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE417678C (de) * 1924-05-29 1925-08-15 Siemens & Halske Akt Ges Verfahren zur Ermittlung von Isolationsfehlern
DE1113984B (de) * 1959-06-20 1961-09-21 Verbundnetz Ost Veb Verfahren und Einrichtung zur messtechnischen Untersuchung von anomal verlaufenden Betriebszustaenden in elektrischen Energieversorgungsnetzen

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE417678C (de) * 1924-05-29 1925-08-15 Siemens & Halske Akt Ges Verfahren zur Ermittlung von Isolationsfehlern
DE1113984B (de) * 1959-06-20 1961-09-21 Verbundnetz Ost Veb Verfahren und Einrichtung zur messtechnischen Untersuchung von anomal verlaufenden Betriebszustaenden in elektrischen Energieversorgungsnetzen

Also Published As

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NL271311A (de) 1964-03-10

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