DE1158385B - Verfahren und Einrichtung zur Aufhaengung von Fahrzeugen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Aufhaengung von FahrzeugenInfo
- Publication number
- DE1158385B DE1158385B DES56470A DES0056470A DE1158385B DE 1158385 B DE1158385 B DE 1158385B DE S56470 A DES56470 A DE S56470A DE S0056470 A DES0056470 A DE S0056470A DE 1158385 B DE1158385 B DE 1158385B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- control
- vehicles
- support points
- individual
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S15/00—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
- G01S15/88—Sonar systems specially adapted for specific applications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/015—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements
- B60G17/019—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements characterised by the type of sensor or the arrangement thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur Aufhängung von Fahrzeugen,
wobei mittels eines Servomotors die relative Lage der einzelnen Abstützpunkte des Fahrzeugs auf dem
Untergrund mit Bezug auf den eigentlichen Fahrzeugkörper, beispielsweise mit Bezug auf das Fahrgestell,
geändert wird.
Aufgaben der Fahrbequemlichkeit und der Stabilität von Fahrzeugen, beispielsweise von Kraftfahrzeugen,
werden durch Fahrzeugaufhängungen gelöst, die im allgemeinen aus verformbaren Systemen bestehen,
die elastische Glieder aufweisen, mittels welcher die Fahrzeugräder am Fahrzeugrahmen angeordnet
sind.
Sobald ein Fahrzeugrad beim Überfahren eines Hindernisses an das Hindernis anstößt, übt der Fahrzeugrahmen
auf die betreffende Radaufhängung eine bestimmte größere Reaktionskraft aus als bei normaler
Fahrbahn. Diese Erhöhung der vom Fahrzeugrahmen ausgeübten Reaktionskraft bewirkt bestimmte
Bewegungen des Fahrzeugrahmens und Änderungen hinsichtlich der Radhaftung am Untergrund. Infolge
der ihm eigenen Trägheit versucht ein auf ein Hindernis auftrefiendes Fahrzeugrad, sich um einen größeren
Betrag vom Untergrund abzuheben, als der tatsächlichen Höhe des Hindernisses entsprechen würde, da
das Hindernis sozusagen als Sprungbrett wirkt. Da ein solches Fahrzeugaufhängungssystem im allgemeinen
elastisch ausgeführt wird, hat jeder durch Untergrundunebenheiten mit Bezug auf das Fahrzeug
ausgeübte Stoß das Bestreben, periodische Schwingungen aufzuschaukeln, die nur unter gewissen
Schwierigkeiten zu dämpfen sind. Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung der soeben geschilderten
Nachteile bekannter Fahrzeugaufhängungen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die gegenseitige relative Lage der Fahrzeugräder und
des Fahrzeugs nicht nur von der Schwerkraft und den Reaktionskräften eines elastischen Systems auf Grund
von Untergrundunebenheiten abhängig zu machen, sondern mit Bezug auf das Fahrzeug innere Kräfte
derart wirksam werden zu lassen, daß jedes Fahrzeugrad in jedem Augenblick jeweils diejenige Stellung
mit Bezug auf den Fahrzeurahmen einnimmt, welche es einnehmen muß, um sicherzustellen, daß der Fahrzeugrahmen
stets eine konstante Lage in einer zum Untergrund parallelen mittleren Ebene einnimmt.
Es ist bereits eine Fahrzeugaufhängung bekanntgeworden, bei welcher der Ausgleich der inneren Reaktionskräfte
des Fahrzeugs jeweils nachträglich im Sinne einer Beseitigung bzw. Änderung derselben
Verfahren und Einrichtung
zur Aufhängung von Fahrzeugen
zur Aufhängung von Fahrzeugen
Anmelder:
Societe Anonyme Andre Citroen, Paris
Societe Anonyme Andre Citroen, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Holzer, Patentanwalt,
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 4. Januar und 26. Dezember 1957
(Nr. 728 884 und Nr. 754 681)
(Nr. 728 884 und Nr. 754 681)
erfolgt. Dabei erfolgt dieser Ausgleich in der Weise, daß jeweils nach Passieren einer Untergrundunebenheit
die auf diese Weise in die Fahrzeugaufhängung eingeleitete Stoßenergie in dem Augenblick zur gegenseitigen
relativen Bewegung der einzelnen Aufhängungselemente benutzt wird, wenn der hierfür erforderliche
Energiebetrag groß genug geworden ist.
Im Gegensatz zu der bekannten Fahrzeugaufhängung, bei welcher ein Ausgleich also jeweils nach
Passieren einer Untergrundunebenheit erfolgt, wird bei der Fahrzeugaufhängung nach der Erfindung
dieser Ausgleich bereits vorgenommen, bevor die betreffende Untergrundunebenheit erreicht ist.
Die Erfindung besteht bei Verfahren der eingangs beschriebenen Art somit darin, daß die Höhen der
jeweils in Bewegungsrichtung vor den Abstützungspunkten gelegenen einzelnen Untergrundunebenheiten
jeweils mittels eines Wahrnehmungsgerätes erfaßt und die aufgenommenen Werte dazu benutzt
werden, um den Servomotor mit einer von der Fahr-Zeuggeschwindigkeit abhängigen Verzögerung so zu
steuern, daß die Lage dieser einzelnen Abstützungspunkte mit Bezug auf das Fahrzeug jeweils zum erforderlichen
Zeitpunkt entsprechend eingestellt ist.
Gemäß der Erfindung ist das Fahrzeug mit einem Speicher für potentielle Energie versehen, welcher durch die Antriebsmaschine des Fahrzeugs auf Potential gehalten werden kann, wobei ferner gemäß der
Gemäß der Erfindung ist das Fahrzeug mit einem Speicher für potentielle Energie versehen, welcher durch die Antriebsmaschine des Fahrzeugs auf Potential gehalten werden kann, wobei ferner gemäß der
309 750/242
Erfindung eine Einrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe es möglich ist, diese potentielle Energie dazu
zu verwenden, um die jeweilige relative Lage der einzelnen Fahrzeugräder bzw. ihrer Halteglieder mit
Bezug auf den Fahrzeugrahmen zu ändern.
Dieser Energiespeicher kann beispielsweise in Form eines mechanischen Energiespeichers gegeben
sein und kann aus einer Anzahl besonders angeordneter Federn bestehen. Er könnte beispielsweise auch
die Form eines kinetischen Speichers haben und von einer Anzahl ein- und auskuppelbarer Schwungräder
gebildet sein. Der Energiespeicher kann aber auch hydraulisch, pneumatisch, hydropneumatisch, hydromechanisch
oder auch als elektrischer Speicher ausgeführt sein. Beispielsweise könnten auch jedem Fahrzeugrad
ein oder mehrere Gegengewichte zugeordnet sein, deren Bewegungen mit den Bewegungen der
Fahrzeugräder so gekoppelt sein könnten, daß die Komponente der durch ihre Bewegungen erzeugten
Trägheitskräfte stets gleich und von entgegengesetztem Vorzeichen wie die durch die Bewegungen der einzelnen
Fahrzeugräder hervorgerufenen Trägheitskräfte sind. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß auf diese
Weise eine den Fahrzeugrädern mittels einer fest auf dem Fahrzeugrahmen angeordneten Energiequelle
mitgeteilte Bewegung den Schwerpunkt des Fahrzeugrahmens nicht verschieben kann. Auf diese Weise ist
also eine Einrichtung geschaffen, mit deren Hilfe es möglich ist, die Fahrzeugräder mit Bezug auf den
Fahrzeugrahmen zu verschieben, wobei ausschließlich mit Bezug auf das Fahrzeug innere Kräfte zur Anwendung
kommen.
Gemäß der Erfindung ist weiterhin eine Steuereinrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe es möglich
ist, die in dem Energiespeicher enthaltene Energie so zu verwenden, daß sie in geeigneter Weise auf die
verschiedenen Fahrzeugräder so wirkt, daß dieselben genau irgendwelchen Unebenheiten des Untergrundes
zu folgen vermögen, über welchen das Fahrzeug sich bewegt. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen
aus einer Meßeinrichtung, mit deren Hilfe die Untergrundunregelmäßigkeiten entweder unmittelbar oder
mittelbar gemessen werden und mit deren Hilfe die gewonnenen Meßwerte einem Servomotor zugeführt
werden, welcher die einzelnen Fahrzeugaufhängungsglieder steuert. Diese Meßeinrichtung könnte beispielsweise
in jeweils einem den einzelnen Fahrzeugrädern zugeordneten Tastrad von geringer Masse bestehen.
Sie kann aber auch in einem Echolot1 der Interferenzbauart bestehen, welches nach dem Prinzip
der Reflexion elektromagnetischer, Ultraschall- oder Lichtwellen arbeitet.
Falls die einzelnen Höhen der verschiedenen Untergrundunebenheiten mit Bezug auf die Bewegungsrichtung
des Fahrzeugs in einem bestimmten Abstand jeweils vor den einzelnen Fahrzeugrädera
gemessen werden, müssen die von den einzelnen Meßgeräten gelieferten Höhenmeßwerte mit einer bestimmten
Verzögerung an die Auswertungsstelle geliefert werden, wobei diese Verzögerung von der
Fahrzeuggeschwindigkeit abhängig ist. Gemäß der Erfindung ist es aber auch möglich, den Abstand vor
dem jeweiligen Fahrzeugrad, in welchem die betreffende Höhenmessung vorgenommen wird, in Abhängigkeit
von der Fahrzeuggeschwindigkeit zu ändern. In jedem Fall wird also erreicht, daß die Ankunft des
Meßsignals an der Auswertungsstelle zeitlich dem Weg angepaßt ist. der vom Fahrzeugrad zurückgelegt
wird, nachdem die Meßsteile abgetastet wurde und bis das Hindernis bzw. diese Meßstelle selbst
unter das Fahrzeugrad gelangt.
Gemäß einer vereinfachten Form der Erfindung kann es genügen, zur Herbeiführung der erforderlichen
Korrekturbewegungen die Druckänderungen im Innern eines hydraulischen oder hydropneumatischen
Aufhängungssystems auszunutzen, im Falle einer derartigen Anwendung der Erfindung werden
ίο diese Druckänderungen, die nichts anderes als die unmittelbaren Aufzeichnungen der Untergrundunebenheiten
darstellen, unmittelbar dazu benutzt, um ein Servo-Steuergerät so zu betätigen, daß diese
Unebenheiten jeweils durch entsprechende Rückführungsbewegungen ausgeglichen werden.
Im Falle der Anwendung der erstgenannten Ausführungsform der Erfindung (d. h. der Anwendung
von Meßsignalen, die in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit verzögert sind) können die Anzeigen
der Meßeinrichtung auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet werden, der mit
einer Geschwindigkeit bewegt wird, die eine Funktion der Fahrzeuggeschwindigkeit darstellt, wobei
die Magnetaufzeichnung mittels einer Ableseeinrichtung ausgewertet wird, die ihrerseits längs des Aufzeichnungsträgers
mit Bezug auf die Aufzeichnungsstelle in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
verschiebbar ist, wodurch die Trägheit der Einrichtung kompensiert werden kann.
Falls eine hydraulische Fahrzeugaufhängung angewandt wird, müssen die elektrischen Meßsignale in
hydraulische Signale umgewandelt werden, mit deren Hilfe es möglich ist, auf einzelne Kraftkolben einzuwirken,
mit deren Hilfe in jedem Augenblick die Gleichgewichtslage des Fahrzeugs geregelt wird, so
daß eine Änderung dieser Gleichgewichtslage vermieden wird.
Zu diesem Zweck sind gemäß vorliegender Erfindung ein oder mehrere Elektromagnete vorgesehen,
die in Abhängigkeit von den durch die Meßeinrichtung gelieferten Meßwerten erregt werden und die
dazu benutzt werden, um jeweils eine wirksame Kolbenfläche der verschiedenen, die Fahrzeuggleichgewichtslage
regelnden doppeltwirkenden Kraftkolben in Verbindung mit einer hydraulischen Energiequelle
zu bringen, welche von einem Motor unter einem bestimmten konstanten Druck gehalten wird.
Dabei muß berücksichtigt werden, daß wegen der Trägheit der einzelnen Fahrzeugräder und der Trägheit
ihrer verschiedenen Ankopplungssysteme mit Bezug auf den Fahrzeugrahmen und mit Rücksicht
auf die Trägheit, die Zähigkeit und die Elastizität des hydraulischen Systems die von der Meßeinrichtung
gelieferten Höhenunterschiedsmeßwerte nicht nach einer linearen Beziehung in Druckänderungen umgesetzt
werden dürfen.
Weiterhin kann der Fall eintreten, daß das Fahrzeug so plötzlich auf ein Hindernis auftrifft, daß im
Augenblick nicht genügend Verschiebungsenergie zur Verfügung steht, um das betreffende, mit dem Hindernis
in Berührung kommende Fahrzeugrad über dieses Hindernis hinweg anzuheben, ohne daß die Lage des
Fahrgestells geringfügig beeinflußt wird. Es wird infolgedessen vorteilhaft sein, die verschiedenen
Unebenheits-Höhenanzeigen nicht unmittelbar in Drucksignale umzuwandeln, sondern einen elektrischen
Integrator einzuschalten, mit dessen Hilfe es möglich ist, in Abhängigkeit von der augenblicklichen
Fahrzeugsieiiung dem jeweils im Augenblick zu erwartenden
Zustand des Untergrundes jeweils die beste Reaktionsbewegung auszulösen.
Ein nach den bisherigen Überlegungen ausgestattetes Fahrzeug wäre jedoch nicht in der Lage, zwischen
Untergrundunebenheiten in Form von Hindernissen und zwischen Profiländerungen des Untergrundes
infolge von Abhängen oder Steigungen zu unterscheiden. Um, falls dies gewünscht wird, die
Meßergebnisse des die Höhenunterschiede von Untergrundunebenheiten anzeigenden Meßgerätes zu
korrigieren, müßte ein zweites, mit Bezug auf das erste Meßgerät schräg angeordnetes Meßgerät vorgesehen
sein, welches Änderungen hinsichtlich der Neigung des Untergrundes aufnehmen müßte und
desse*i Meßergebnisse zur Korrektur der Meßergebnisse
des erstgenannten Meßgerätes verwendet werden müßten, um zu verhindern, daß sich infolge von
Neigungsänderungen des Untergrundes unrichtige Verschiebungen der Fahrzeugräder mit Bezug auf
Untergrundunebenheiten ergeben.
Aus den obigen Darlegungen ist zu ersehen, daß im Gegensatz zu den bekannten Fahrzeugaufhängungen,
mit welchen versucht wird, den Fahrzeugrahmen soweit als möglich von Untergrundunebenheiten zu
isolieren, indem die Massen der nicht aufgehängten Teile so klein als möglich gehalten werden und indem
zwischen diese Teile und die aufgehängten Teile möglichst elastische Glieder eingeschaltet werden, die
Auf Grund des soeben gegebenen Beispiels ist zu ersehen, daß es sich bei der Fahrzeugaufhängung gemäß
der Erfindung um eine sogenannte aktive Faürzeugaufhängung handelt, deren Grundprinzip völlig
verschieden von denjenigen der bisher bekannten passiven Fahrzeugaufhängungen ist.
Des weiteren ist zu sehen, daß die Einrichtungen gemäß der Erfindung auch zur Änderung der vertikalen
Stellung eines Fahrzeugs mit Bezug auf bestimmte Untergrundbedingungen und daß diese Einrichtungen
auch gleichzeitig mit einer üblichen elastischen Fahrzeugaufhängung benutzt werden
können, wobei die erfindungsgemäße Einrichtung entweder parallel oder in Serie zu den bekannten
Einrichtungen geschaltet werden kann. Mit anderen Worten: Die erfindungsgemäße Aufhängung kann,
anstatt die Verschiebung der einzelnen Fahrzeugräder mit Bezug auf den Fahrzeugrahmen ganz vorzunehmen,
nur zur Unterstützung dieser Verschiebung verwendet werden, wobei die an sich bekannten
elastischen Aufhängungsglieder dann dazu dienen, die Energiemenge zu vermindern, die aus der inneren
Energiequelle des Fahrzeugs entnommen werden muß, um die Untergmndunebenheiten auszugleichen.
Die Einrichtung nach der Erfindung kann entweder zwischen die Räder des aufzuhängenden Fahrzeugs
und ein elastisches, die Räder vom Fahrzeugrahmen trennendes Aufhängungssystem geschaltet werden,
oder sie kann zwischen den Fahrzeugrahmen und ein
allerdings zum Aufschaukeln von Schwingungen 30 elastisches System geschaltet werden, welches die
neigen, gemäß vorliegender Erfindung konstruierte Fahrzeuge sich selbsttätig den Untergrundunebenheiten
anpassen, indem die Aufhängungsglieder bewußt verschoben werden, wodurch das Fahrzeug
zwangläufig eine unveränderliche Lage mit Bezug auf eine mittlere Bewegungsebene einnimmt, die ihrerseits
durch eine mittlere Unterdrungebene bestimmt wird. Weiterhin geht aus obigen Darlegungen hervor, daß
die erfindungsgemäßen Mechanismen zur Einstellung der Fahrzeugräder mit Bezug auf den Fahrzeugrahmen
solche Bewegungen hervorrufen, die keine Schwingungen aufschaukeln können. Weiterhin ergibt sich,
daß das Verhältnis zwischen den aufgehängten Massen und den nicht aufgehängten Massen die Fahreigenschaften
eines Fahrzeugs nach der Erfindung in keiner Weise beeinflußt und daß es infolgedessen
möglich ist, im Hinblick auf diese Verhältnisse beliebig leichte Fahrzeuge zu bauen. Weiterhin zeigt
sich, daß bei der Anordnung gemäß der Erfindung der Radhaftungsdruck am Untergrund jeweils konstant
ist und daß infolgedessen die Fahrzeughaftung am Untergrund und folglich auch die Kurvenfestigkeit
des Fahrzeugs durch Untergmndunebenheiten nicht beeinflußt werden können.
Um ein Beispiel zu nennen, sei darauf hingewiesen, daß ein gemäß der Erfindung ausgeführtes Fahrzeug,
wenn es mit hoher Geschwindigkeit längs einer ebenen und geraden Straße fährt, durch plötzliches
Anlaufen an einen Randstein bezüglich seiner Straßenhaftung nicht beeinflußt würde, da diejenigen
Fahrzeugräder, welche mit dem Randstein in Berührung kommen, selbsttätig in Richtung auf den Fahrzeugrahmen
angehoben würden, so daß ihr Haftungsdruck auf der Oberkante des Randsteins nicht größer
wäre als der Haftungsdruck, welchen sie unmittelbar vorher auf der Straße hatten, so daß das Fahrzeug
als Ganzes genau in der bisherigen Fahrzeugebene verharren würde.
erfindungsgemäße Fahrzeugaufhängung von den Rädern trennt. Die Tätigkeit des an sich bekannten
elastischen Aufhängungssystems besteht dann darin, irgendwelche technische Unvollkommenheiten des erfindungsgemäßen
Aufhängungssystems auszugleichen. Die Erfindung ist in Verbindung mit allen Fahrzeugarten
anwendbar. Sie kann in Verbindung mit Motorrädern, Lastkraftwagen, geländegängigen Fahrzeugen
auf Rädern oder auf Gleisketten und in Verbindung mit Schnellbooten oder Wasserflugzeugen
angewandt werden, deren Fahrzeugkörper auf Schwimmern gelagert sind. Die letztgenannte Anwendungsmöglichkeit
der Erfindung ist besonders wichtig, da Schnellboote, beispielsweise Renn-Motorboote
im allgemeinen bei bewegter See stark an Geschwindigkeit einbüßen. Wenn aber die Schwimmer
von Rennbooten gemäß der Erfindung am Fahrzeugkörper aufgehängt werden, dann behält das Fahrzeug
trotz etwaiger starker Dünung eine horizontale Lage, wobei entweder die Wellenwanderungsgeschwindigkeit
der Dünung mit Bezug auf die Bootsgeschwindigkeit vernachlässigt werden kann oder
wobei dieselbe durch eine entsprechende Einstellung der Meßwert-Speichereinrichtung kompensiert werden
kann.
Die Erfindung ist weiterhin auf Flugzeuge anwendbar, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um mit
Rädern, Gleisketten, Schwimmern, Kufen oder Ski ausgestattete Flugzeuge handelt. Diese Anwendung
der Erfindung ist deshalb von besonderer Wichtigkeit, da durch sie die Einfachheit, Sicherheit und Bequemlichkeit
beim Starten und Landen erheblich erhöht wird. Während des Abhebens beim Start und während
des Aufsetzens beim Landen ändert sich das Verhältnis des von den Rädern getragenen Fahrzeuggewichts
und des vom aerodynamischen Auftrieb getragenen Fahrzeuggewichts fortgesetzt zwischen 0
und 100%. Daraus ergibt sich, daß mit herkömm-
60
magnetische Wellen in Richtung auf den Untergrand abstrahlt und den jeweiligen Abstand des Untergrandes
vom Wahrnehmungsgerät durch die Phasenverschiebung der zurückgeworfenen Echosignale er-5
mittelt. Die vom Wahrnehmungsgerät aufgefangenen Echosignale werden mittels eines elektronischen Umformers
12 in lineare Spannungsschwankungen umgesetzt, die ihrerseits einer Induktionsspule 13 zugeführt
werden, die auf einen magnetischen Aufzeiehnungs-
lichen Mitteln keine Flugzeugaufhängung konstruiert
werden kann, die beim Abheben im Start oder beim
Aufsetzen während des Landens mit gleicher Wirksamkeit arbeiten würde. Diese durch die technischen
Gegebenheiten unvermeidbare Unvollkommenheit
bekannter Flugzeugaufhängungen bildet die Ursache
für eine große Anzahl von Unfällen und macht den
Bau von außerordentlich langen Betonrollfeldern
notwendig bzw. die Anlage von großen Hafenflächen
werden kann, die beim Abheben im Start oder beim
Aufsetzen während des Landens mit gleicher Wirksamkeit arbeiten würde. Diese durch die technischen
Gegebenheiten unvermeidbare Unvollkommenheit
bekannter Flugzeugaufhängungen bildet die Ursache
für eine große Anzahl von Unfällen und macht den
Bau von außerordentlich langen Betonrollfeldern
notwendig bzw. die Anlage von großen Hafenflächen
für die Landung von Wasserflugzeugen erforderlich. io träger in Form eines endlosen Drahtes 14 wirkt.
Im Gegensatz dazu ist ein mit einer Aufhängung Dieser Draht läuft über Rollen 15 und 16, deren
gemäß vorliegender Erfindung ausgestattetes Flug- Drehzahl in Abhängigkeit von der Fahrzeugge-
zeug ohne weiteres in der Lage, selbst auf einem schwindigkeit geregelt wird. Die Magnetisierung des
Flugplatz mit unebener Landefläche oder auf einer Aufzeichnungsdrahtes 14 beeinflußt ihrerseits eine
Wasserfläche bei bewegter See zu landen, da die 15 Aufnahmespule 17.
Aufhängung gemäß der Erfindung die Wirkung hat, Die relative Lage der Aufnahmespule 17 längs des
daß der jeweils aufgehängte Fahrzeugkörper völlig Aufzeichnungsdrahtes 14 mit Bezug auf die Aufvon
den Untergrundunebenheiten isoliert wird. zeichnungsspule 13 wird mittels eines Zentrifugal-Der
Zweck einer Flugzeugaufhängung besteht reglers 18 eingestellt. Die von der Aufnahmespule 17
nicht nur darin, die Wirkungen der Untergrandun- 20 aufgenommene Anzeige wird einem Übertragungsebenheiten mit Bezug auf den Flugzeugkörper auszu- gerät 19 zugeführt, welches einen Elektromagnet 20
gleichen, sondern vor allem auch darin, den Stoß speist. Dieser steuert den Steuerschieber des Servoabzufangen,
der während des Landens beim Auf- motors 9 über einen Gelenkhebel 21.
setzen des Flugzeugs auf dem Rollfeld auftritt und Aus obigen Darlegungen geht hervor, daß durch der durch eine Vertikalkomponente der Flugzeug- 25 die gezeigte Anordnung die Untergrandunebenheiten geschwindigkeit hervorgerufen wird. mittels des mit der jeweils erforderlichen Verzögerang Gemäß der vorliegenden Erfindung in ihrer An- betätigten Steuerschiebers in Drucksignale umgewendung auf die Aufhängung von Flugzeugen ist es wandelt werden, so daß dem Fahrzeugrad durch den jedoch möglich, zu erreichen, daß ein Flugzeug beim jeweiligen hydraulischen Druck in jedem Augenblick Aufsetzen nicht eine zum Untergrund parallel ver- 30 diejenige Stellung mit Bezug auf den Fahrzeuglaufeinde horizontale Bahn durchläuft, sondern daß rahmen mitgeteilt wird, die es einnehmen würde, wenn dasselbe eine sich tangential an den Untergrand an- es selbst der Untergrandunebenheit folgen würde,
schmiegende Kurve durchläuft, wobei diese Kurve In bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, den eine Funktion des jeweiligen Wertes der Vertikal- Servomotor außerdem mit Hilfe von Regelgliedern kraftresültate ist, die ihrerseits wiederum durch die 35 zu betätigen, die auf die Fahrzeuggeschwindigkeit anStärke des beim Aufsetzen des Flugzeugs auf den sprechen, so daß die jeweils zur Regelung der rela-Untergrund auftretenden Stoßes gemessen werden tiven Lage der einzelnen Abstützungspunkte des kann. Fahrzeugs am Untergrand mit Bezug aus das Fahr-Eine Ausführungsform einer Fahrzeugaufhängung zeug selbst aufgewandte Energie nicht nur proportiogemäß der vorhegenden Erfindung wird nunmehr 40 nal zur quantitativen Anzeige des Wahrnehmungsbeispielsweise unter Bezug auf die Zeichnungen be- gerätes ist, sondern außerdem auch proportional zur schrieben, in welchen Fahrzeuggeschwindigkeit ist, wodurch die Trägheit
setzen des Flugzeugs auf dem Rollfeld auftritt und Aus obigen Darlegungen geht hervor, daß durch der durch eine Vertikalkomponente der Flugzeug- 25 die gezeigte Anordnung die Untergrandunebenheiten geschwindigkeit hervorgerufen wird. mittels des mit der jeweils erforderlichen Verzögerang Gemäß der vorliegenden Erfindung in ihrer An- betätigten Steuerschiebers in Drucksignale umgewendung auf die Aufhängung von Flugzeugen ist es wandelt werden, so daß dem Fahrzeugrad durch den jedoch möglich, zu erreichen, daß ein Flugzeug beim jeweiligen hydraulischen Druck in jedem Augenblick Aufsetzen nicht eine zum Untergrund parallel ver- 30 diejenige Stellung mit Bezug auf den Fahrzeuglaufeinde horizontale Bahn durchläuft, sondern daß rahmen mitgeteilt wird, die es einnehmen würde, wenn dasselbe eine sich tangential an den Untergrand an- es selbst der Untergrandunebenheit folgen würde,
schmiegende Kurve durchläuft, wobei diese Kurve In bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, den eine Funktion des jeweiligen Wertes der Vertikal- Servomotor außerdem mit Hilfe von Regelgliedern kraftresültate ist, die ihrerseits wiederum durch die 35 zu betätigen, die auf die Fahrzeuggeschwindigkeit anStärke des beim Aufsetzen des Flugzeugs auf den sprechen, so daß die jeweils zur Regelung der rela-Untergrund auftretenden Stoßes gemessen werden tiven Lage der einzelnen Abstützungspunkte des kann. Fahrzeugs am Untergrand mit Bezug aus das Fahr-Eine Ausführungsform einer Fahrzeugaufhängung zeug selbst aufgewandte Energie nicht nur proportiogemäß der vorhegenden Erfindung wird nunmehr 40 nal zur quantitativen Anzeige des Wahrnehmungsbeispielsweise unter Bezug auf die Zeichnungen be- gerätes ist, sondern außerdem auch proportional zur schrieben, in welchen Fahrzeuggeschwindigkeit ist, wodurch die Trägheit
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Rad- der Fahrzeugmasse berücksichtigt wird,
aufhängung eines Straßenfahrzeugs zeigt und Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt den Aufbau und Fig. 2 eine schematische Darstellung der allge- 45 die Wirkungsweise eines nach dem Radarprinzip meinen Anordnung eines Unebenheits-Höhenmeß- arbeitenden Gerätes, welches sich für den gewünschgerätes gemäß der Erfindung zeigt. ten Zweck eignet, d. h. mit welchem es möglich ist, Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Bei- in jedem Augenblick die Höhe zwischen einer mittspiel der Erfindung ist ein Fahrzeugrad 1 mittels leren Untergrandebene und dem Fahrzeugrahmen an eines gelenkig gelagerten Winkelhebels 3/4 am Fahr- 50 einem Punkt zu messen, der mit Bezug auf die Bezeugrahmen 2 aufgehängt, wobei der Schenkel 4 des wegungsrichtung des Fahrzeugs vor einem Fahrzeug-Winkelhebels an einem Kolben 5 angelenkt ist. rad liegt und mit welchem es möglich ist, eine zur Der Kolben 5 gleitet in einem Zylinder 6, welchem jeweils gemessenen Höhe proportionale Ausgangsvon einem Behälter 7 her Druckflüssigkeit zugeführt spannung der Servosteuerung der Fahrzeugauf wird, die mittels einer motorisch angetriebenen 55 hängung zuzuführen, wobei diese der Servosteuerung Pumpe 8 unter Druck gesetzt wird. Die Zuführung zugeführte Regelspannung mittels eines die Fahrder Druckflüssigkeit zum Zylinder 6 erfolgt über
einen Servomotor 9 mit vier Zuführungskanälen, wodurch es möglich ist, die Druckflüssigkeit jeweils auf
eine der beiden Kolbenflächen des doppelt wirkenden 60
Kolbens wirken zu lassen bzw. die Druckflüssigkeit
zum Vorratsbehälter 10 zurückzuführen.
aufhängung eines Straßenfahrzeugs zeigt und Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt den Aufbau und Fig. 2 eine schematische Darstellung der allge- 45 die Wirkungsweise eines nach dem Radarprinzip meinen Anordnung eines Unebenheits-Höhenmeß- arbeitenden Gerätes, welches sich für den gewünschgerätes gemäß der Erfindung zeigt. ten Zweck eignet, d. h. mit welchem es möglich ist, Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Bei- in jedem Augenblick die Höhe zwischen einer mittspiel der Erfindung ist ein Fahrzeugrad 1 mittels leren Untergrandebene und dem Fahrzeugrahmen an eines gelenkig gelagerten Winkelhebels 3/4 am Fahr- 50 einem Punkt zu messen, der mit Bezug auf die Bezeugrahmen 2 aufgehängt, wobei der Schenkel 4 des wegungsrichtung des Fahrzeugs vor einem Fahrzeug-Winkelhebels an einem Kolben 5 angelenkt ist. rad liegt und mit welchem es möglich ist, eine zur Der Kolben 5 gleitet in einem Zylinder 6, welchem jeweils gemessenen Höhe proportionale Ausgangsvon einem Behälter 7 her Druckflüssigkeit zugeführt spannung der Servosteuerung der Fahrzeugauf wird, die mittels einer motorisch angetriebenen 55 hängung zuzuführen, wobei diese der Servosteuerung Pumpe 8 unter Druck gesetzt wird. Die Zuführung zugeführte Regelspannung mittels eines die Fahrder Druckflüssigkeit zum Zylinder 6 erfolgt über
einen Servomotor 9 mit vier Zuführungskanälen, wodurch es möglich ist, die Druckflüssigkeit jeweils auf
eine der beiden Kolbenflächen des doppelt wirkenden 60
Kolbens wirken zu lassen bzw. die Druckflüssigkeit
zum Vorratsbehälter 10 zurückzuführen.
Der Steuerschieber des Servomotors 9 wird gemäß
der Erfindung mittels eines Wahrnehmungsgerätes
gesteuert, welches die Untergrandunebenheiten erfaßt. 65 bereich aussenden, wobei diese Wellen jeweils in Dieses Gerät kann beispielsweise von einem nach Form von einzelnen, sich wiederholenden Wellendem Radarprinzip arbeitenden kombinierten Geber stoßen abgestrahlt werden, deren Dauer jeweils und Empfänger 11 gebildet sein, welcher elektro- einige Vollschwingungen umfaßt und wobei die Ab-
der Erfindung mittels eines Wahrnehmungsgerätes
gesteuert, welches die Untergrandunebenheiten erfaßt. 65 bereich aussenden, wobei diese Wellen jeweils in Dieses Gerät kann beispielsweise von einem nach Form von einzelnen, sich wiederholenden Wellendem Radarprinzip arbeitenden kombinierten Geber stoßen abgestrahlt werden, deren Dauer jeweils und Empfänger 11 gebildet sein, welcher elektro- einige Vollschwingungen umfaßt und wobei die Ab-
zeuggeschwindigkeit berücksichtigenden Meßwertspeichers in der bereits erläuterten Weise verzögert
wird.
Die in Fig. 2 schematisch angedeutete Anordnung weist einen Geber 30 auf, der eine der betreffenden
Radzahl des Fahrzeugs entsprechende Anzahl von Wellenabstrahlern 31 auf ihre Eigenfrequenz derart
erregt, daß dieselben Wellen im Überschallfrequenz-
strahlung mit niedriger Wiederholungsfrequenz stattfindet. Die Anordnung weist außerdem eine gleiche
Anzahl von Empfängern 40 auf, die jeweils von einem ihnen zugeordneten, auf die Geberfrequenz abgestimmten
Wellenempfänger 41 ein Signal empfangen, welches den einzelnen, vom Untergrund zurückgeworfenen
Echosignalfolgen entspricht. Diese Wellenempfänger sind jeweils den zugehörigen Gebern zugeordnet.
Die Echosignale liegen jeweils mit Bezug auf die abgestrahlten Signalfolgen um eine Zeitdauer außer
Phase, die jeweils proportional der Höhe zwischen dem Untergrund und dem Fahrzeugrahmen ist;
Die Echosignale werden in geeigneter Weise verstärkt und ausgesiebt, und außerdem wird die Signalaufnahme
während der Sendeperioden gesperrt.
Die Phasenverschiebung zwischen den abgestrahlten Signalfolgen und den aufgenommenen
Echosignalen wird mittels eines besonderen Schaltkreises in eine Spannung umgewandelt, die der jeweiligen
Höhe entspricht, und diese Spannung wird moduliert und auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger
51 aufgezeichnet.
Ein verschiebbar angeordneter Ablesekopf 52 befindet sich jeweils in Abhängigkeit von der Fahr-Zeuggeschwindigkeit
in der Bewegungsrichtung in größerem oder kleinerem Abstand längs des Aufzeichnungsträgers
von dem Aufzeichnungskopf 49 entfernt, so daß unter Berücksichtigung der jeweiligen
Verlustzeiten das Signal jeweils richtig in demjenigen Augenblick abgelesen wird, in welchem die gewünschte
Einstellung des Fahrzeugabstützungspunktes auf dem Untergrund mit Bezug auf-den Fahrzeugrahmen zu
erfolgen hat.
Die von dem Lesekopf gelieferte Ausgangsspannung wird mittels eines Kraftverstärkers 50 in
geeigneter Weise verstärkt und der Servosteuerung der Fahrzeugaufhängung zugeführt.
In Fig. 2 ist zu ersehen, daß der magnetische Auf- ;:
zeichnungsträger, d. h. der Meßwertspeicher, in Form einer endlosen Schleife eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials
gegeben ist, welche in geeigneter Weise in Umlauf gesetzt wird, wobei die einzelnen
Aufzeichnungsstellen dieser Schleife, nachdem sie unter dem festen Aufzeichnungskopf 49 hindurchgelaufen
sind, unter dem Lesekopf 52 hindurchlaufen, dessen relative Stellung zum Aufzeichnungskopf 49
durch ein Korrekturgerät 53 eingestellt wird, welches seinerseits auf die Fahrzeuggeschwindigkeit anspricht.
Die einzelnen Aufzeichnungsstellen des Aufzeichnungsträgers 51 kehren sodann, nachdem sie unter
einem Löschkopf 54 hindurchgelaufen sind, zum Aufzeichnungskopf 49 zurück.
Der Lesekopf 52 liest also die auf dem magnetischen Aufzeichnungsträger 51 aufgezeichneten Angaben
jeweils nach Ablauf einer Zeitspanne ab, deren Länge durch das Korrekturgerät bestimmt wird.
Die Erfindung ist nicht auf die soeben beispielsweise dargelegte Schaltung beschränkt. Vielmehr
können auch andere, dem Fachmann bekannte Schaltungen und Anordnungen zur Erreichung des erfindungsgemäß
angestrebten Zwecks verwendet werden.
So können beispielsweise die einzelnen Schaltstufen der benutzten elektronischen Schaltung auch
von Transistoren gebildet werden.
Weiterhin kann beispielsweise als Schallabstrahler und Echoaufnehmer jeweils ein und dasselbe Gerät
verwendet werden, wobei bemerkt wird, daß lediglich zur Vereinfachung des Verständnisses der Beschreibung
beim dargelegten Beispiel für diesen Zweck zwei getrennte Einrichtungen beschrieben
worden sind.
Weiterhin wird bemerkt, daß zur Abstandsmessung selbstverständlich auch eine Tonfrequenz
verwendet werden kann, wobei lediglich bemerkt wird, daß bei Anwendung von Tonfrequenzen außer
dem Nachteil, daß dieselben hörbar sind, es schwieriger ist, dieselben auszusieben und daß außerdem,
infolge des Auftretens stehender Wellen auch Fading-Erscheinungen bei der Aufnahme der reflektierten
Wellen vorkommen können.
Die Verwendung von Ultraschall von wesentlich höherer Frequenz als angegeben ist nicht von Vorteil,
da dann die Übertragungsverluste in Luft störend in Erscheinung treten. Außerdem bestünde
dann die Gefahr, daß Frequenzbereiche verwendet werden könnten, die bereits für menschliche und
tierische Organismen gefährlich werden.
Die oben beispielsweise erläuterte Ausführungsform der Erfindung betrifft die Anwendung der Erfindung
auf ein Straßenfahrzeug. Es wurde jedoch bereits oben darauf hingewiesen, daß die Erfindung
nicht auf eine derartige Anwendung beschränkt ist, sondern daß die Anwendung der Erfindung auf
Flugzeuge und andere Fahrzeuge, die mit Rädern, Kufen, Schwimmern od. dgl. ausgestattet sind, von
größter Wichtigkeit ist.
Über den Wortlaut der Ansprüche hinausgehende Teile der Beschreibung und des Ausführungsbeispiels
dienen nur der Erläuterung und sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (8)
1. Verfahren zur Aufhängung von Fahrzeugen, wobei mittels eines Servomotors die relative Lage
der einzelnen Abstützpunkte des Fahrzeugs auf dem Untergrund mit Bezug auf den eigentlichen
Fahrzeugkörper, beispielsweise mit Bezug auf das Fahrgestell, geändert wird, dadurch gekennzeich
net, daß die Höhen der jeweils in Bewegungsrichtung vor den Abstützungspunkten gelegenen
einzelnen Untergrundunebenheiten jeweils mittels eines Wahrnehmungsgerätes erfaßt und die aufgenommenen
Werte dazu benutzt werden, um den Servomotor mit einer von der Fahrzeuggeschwindigkeit
abhängigen Verzögerung so zu steuern, daß die Lage dieser einzelnen Abstützungspunkte
mit Bezug auf das Fahrzeug jeweils zum erforderlichen Zeitpunkt entsprechend eingestellt ist.
2. Fahrzeugaufhängung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ein die Höhen der jeweils in Fahrzeugbewegungsrichtung vor den einzelnen Fahrzeugabstützungspunkten
befindlichen Untergrundunebenheiten mit Bezug auf eine normale Untergrundebene erfassendes Wahrnehmungsgerät, beispielsweise
in Form eines mit elektromagnetischen Wellen betriebenen Echolotes (11, 12, 13, 14, 17, 19, 20), eines mechanisch, optisch, mit
Ultraschall, elektronisch oder auf geeignete Weise betriebenen Wahrnehmungsgerätes, das
jeweils diesen erfaßten Höhenwerten ent-
309 750/24?.
sprechende Steuerimpulse liefert, die einem vorzugsweise hydraulisch wirkenden Servomotor (9,
6, 5) zugeführt werden, welcher in an sich bekannter Weise Steuerglieder (3, 4) betätigt, die
ihrerseits die relative Lage der Fahrzeugab-Stützpunkte mit Bezug auf den Fahrzeugkörper
im Sinne der jeweils erforderlichen Korrekturbewegung verändern.
3. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungskräfte
in Form hydraulisch-pneumatischer Kräfte gegeben sind und von einer motorisch betriebenen
Pumpe (8) geliefert werden, die Flüssigkeit in einen mit kompressiblem Gas gefüllten Windkessel
(7) drückt, von wo diese Flüssigkeit unter der Steuerung eines Steuerschiebers (9) jeweils
wahlweise mit einer Kolbenseite des doppeltwirkenden Kraftkolbens (5) eines Servomotors (6, 5)
in Zusammenwirkung kommt, der über entsprechende Verbindungsglieder (4, 3) derart mit
dem ihm zugeordneten Fahrzeugabstützungspunkt (1) gekuppelt ist, daß dessen relative Lage zum
Fahrzeug (2) durch die jeweilige Kolbenstellung bestimmt wird.
4. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber
(9) des Servomotors (6, 5) elektrisch betätigt wird.
5. Fahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
den jeweils erfaßten Höhenwerten entsprechenden Steuerimpulse des Wahrnehmungsgerätes (11,
12, 13) dem Servomotor (9, 6, 5) über einen in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
betriebenen Speicher (13, 14, 15, 16, 17) übertragen werden, derart, daß die Steuerimpulse dem
Servomotor mit einer von der jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeit abhängigen Verzögerung
mitgeteilt werden.
6. Fahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch ein nach
dem Radarprinzip arbeitendes Wahrnehmungsgerät, dessen Geber (31) Ultxaschallimpulsfolgen
mit bestimmter Wiederholungsfrequenz in Richtung auf den Untergrund abstrahlt und dessen
Empfänger (41) die vom Untergrund zurückgeworfenen Echoimpulsfolgen aufnimmt und
dieselben über einen Übertrager (40) und einen Kraftverstärker (5) in Form von Steuerspannungen
einem den Servomotor steuernden Steuerkopf (60) zuführt, wobei diese Steuerspannungen
entsprechend den jeweils erfaßten Untergrundunebenheiten moduliert und entsprechend der
jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeit verzögert sind.
7. Anwendung der Fahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 2 bis 6 auf nicht mit
Rädern ausgestattete Fahrzeuge, wie z. B. Gleiskettenfahrzeuge, Kufenfahrzeuge, Schlittenfahrzeuge,
Schwimmerfahrzeuge, insbesondere auf Flugzeuge oder Schnellboote.
8. Anwendung der Fahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 2 bis 7 auf Flugzeuge derart,
daß die Servomotor-Steuerung die Vertikalkomponente der Flugzeuggeschwindigkeit beim
Landen so berücksichtigt, daß das Flugzeug eine sich an den Landeplatz tangential anschmiegende
Kurve durchläuft.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1082 626;
österreichische Patentschrift Nr. 182966.
Französische Patentschrift Nr. 1082 626;
österreichische Patentschrift Nr. 182966.
Hierau 1 Blatt Zeichnungen.
©309 750/242 11.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1158385X | 1957-01-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1158385B true DE1158385B (de) | 1963-11-28 |
Family
ID=9651010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES56470A Pending DE1158385B (de) | 1957-01-04 | 1958-01-03 | Verfahren und Einrichtung zur Aufhaengung von Fahrzeugen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3003783A (de) |
| DE (1) | DE1158385B (de) |
| FR (1) | FR1200704A (de) |
| GB (1) | GB880010A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269902B (de) * | 1965-05-11 | 1968-06-06 | Daimler Benz Ag | Verfahren und Einrichtung zum Steuern einer Fahrzeugfederung, insbesondere bei gelaendegaengigen Kraftfahrzeugen |
| DE10329037A1 (de) * | 2003-06-27 | 2005-01-13 | Audi Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3246405A (en) * | 1961-08-07 | 1966-04-19 | Int Harvester Co | Vehicle attitude control |
| US3625303A (en) * | 1970-01-14 | 1971-12-07 | Us Army | Terrain profiler and passive microwave sensor for controlling vehicle suspension |
| US3765692A (en) * | 1972-06-07 | 1973-10-16 | Ltv Aerospace Corp | Leveling system |
| GB1555124A (en) * | 1975-06-07 | 1979-11-07 | Lucas Industries Ltd | Vehicle suspension systems |
| SE422911B (sv) * | 1978-06-07 | 1982-04-05 | Bofors Ab | Anordning for stabilisering av ett fordon |
| US4402375A (en) * | 1980-01-12 | 1983-09-06 | Lucas Industries Limited | Control system for a vehicle hydraulic suspension arrangement |
| GB2123952B (en) * | 1982-06-23 | 1986-10-01 | Univ Belfast | Apparatus for and method of measuring the evenness of a surface |
| US4513833A (en) * | 1983-04-06 | 1985-04-30 | Sheldon Daniel F | Controlled vehicle damping |
| JPS6060024A (ja) * | 1983-09-09 | 1985-04-06 | Nissan Motor Co Ltd | 車両におけるロ−ル剛性制御装置 |
| JPS6064011A (ja) * | 1983-09-17 | 1985-04-12 | Nissan Motor Co Ltd | 車両におけるサスペンション制御装置 |
| CA1235773A (en) * | 1983-12-23 | 1988-04-26 | Shigeto Nakayama | Device for detecting road surface condition |
| US4770438A (en) * | 1984-01-20 | 1988-09-13 | Nissan Motor Co., Ltd. | Automotive suspension control system with road-condition-dependent damping characteristics |
| JPS611522A (ja) * | 1984-06-14 | 1986-01-07 | Nissan Motor Co Ltd | 車両におけるサスペンシヨン制御装置 |
| JPS614986A (ja) * | 1984-06-20 | 1986-01-10 | Nissan Motor Co Ltd | 超音波距離測定装置 |
| DE3424979A1 (de) * | 1984-07-06 | 1986-01-16 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Fahrwerk fuer radfahrzeuge |
| JPS61155010A (ja) * | 1984-10-24 | 1986-07-14 | Nissan Motor Co Ltd | 車両におけるサスペンシヨン制御装置 |
| JPS61150806A (ja) * | 1984-12-25 | 1986-07-09 | Toyota Motor Corp | サスペンシヨン制御装置 |
| US4715616A (en) * | 1984-12-25 | 1987-12-29 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Rear suspension controller |
| USRE33626E (en) * | 1985-01-16 | 1991-07-02 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Rear suspension controller |
| JPH07115572B2 (ja) * | 1985-01-16 | 1995-12-13 | トヨタ自動車株式会社 | 後輪のサスペンション制御装置 |
| JPS61172080A (ja) * | 1985-01-28 | 1986-08-02 | Nissan Motor Co Ltd | 超音波測定装置 |
| US4648620A (en) * | 1985-05-20 | 1987-03-10 | Ford Motor Company | Adjustable suspension stabilizer bar |
| JP2532059B2 (ja) * | 1985-09-13 | 1996-09-11 | 日産自動車株式会社 | 車両のサスペンシヨン制御装置 |
| US5110153A (en) * | 1990-09-06 | 1992-05-05 | Teledyne Industries, Inc. | Vehicle for transporting loads |
| US5322319A (en) * | 1990-09-17 | 1994-06-21 | Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha | Active suspension apparatus for a vehicle |
| US5603556A (en) * | 1995-11-20 | 1997-02-18 | Technical Services And Marketing, Inc. | Rail car load sensor |
| US5696515A (en) * | 1996-01-31 | 1997-12-09 | Ford Motor Company | System and method for determining absolute vehicle height and ground speed |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1082626A (fr) * | 1952-11-04 | 1954-12-30 | Perfectionnements à la suspension des véhicules | |
| AT182966B (de) * | 1952-11-04 | 1955-08-25 | Jean Federspiel | Aufhängung für Fahrzeuge |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2003823A (en) * | 1930-12-12 | 1935-06-04 | Herbert E Bucklen | Shock absorber |
| US2492990A (en) * | 1943-11-06 | 1950-01-03 | Westinghouse Electric Corp | Stabilizing system |
| US2568401A (en) * | 1945-10-19 | 1951-09-18 | Westinghouse Electric Corp | Control device |
| US2650108A (en) * | 1947-04-28 | 1953-08-25 | Pennsylvania Company For B The | Suspension for automobiles and other vehicles |
| US2860889A (en) * | 1956-12-27 | 1958-11-18 | Westinghouse Electric Corp | Vehicle stabilizer, tilter, and leveling device |
-
1957
- 1957-01-04 FR FR1200704D patent/FR1200704A/fr not_active Expired
- 1957-12-31 GB GB40484/57A patent/GB880010A/en not_active Expired
- 1957-12-31 US US706532A patent/US3003783A/en not_active Expired - Lifetime
-
1958
- 1958-01-03 DE DES56470A patent/DE1158385B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1082626A (fr) * | 1952-11-04 | 1954-12-30 | Perfectionnements à la suspension des véhicules | |
| AT182966B (de) * | 1952-11-04 | 1955-08-25 | Jean Federspiel | Aufhängung für Fahrzeuge |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269902B (de) * | 1965-05-11 | 1968-06-06 | Daimler Benz Ag | Verfahren und Einrichtung zum Steuern einer Fahrzeugfederung, insbesondere bei gelaendegaengigen Kraftfahrzeugen |
| DE10329037A1 (de) * | 2003-06-27 | 2005-01-13 | Audi Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3003783A (en) | 1961-10-10 |
| GB880010A (en) | 1961-10-18 |
| FR1200704A (fr) | 1959-12-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1158385B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Aufhaengung von Fahrzeugen | |
| DE69118866T2 (de) | Stossdämpfer mit sonar-lagesensor | |
| DE4315917C2 (de) | Einrichtung zum Schätzen der auf eine Fahrzeug-Radaufhängung einwirkenden Schwingungen | |
| DE2737099C2 (de) | ||
| EP0518226A1 (de) | Landwirtschaftlich nutzbare Zugmaschine mit angelenktem Hubwerk | |
| DE3100591A1 (de) | Regelsystem fuer eine hydraulische radaufhaengungsanordnung | |
| DE2922983A1 (de) | Vorrichtung zum stabilisieren eines fahrzeugs | |
| DE1187937B (de) | Stossdaempfungs- und Stabilisierungs-Vorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DD152631A5 (de) | Mobiles seismisches hochfrequenz-vibratorsystem | |
| DE3142553A1 (de) | "vorrichtung zur beseitigung von vibrationen in einem fahrersitz" | |
| DE2308450C3 (de) | Positioniereinrichtung für einen als Fahrzeug ausgeführten Hochregalstapler | |
| DE4313973C2 (de) | Aktive Federung einer Masse, insbesondere Fahrerhausfederung eines Nutzfahrzeuges | |
| DE808183C (de) | Einrichtung zur Verstellung der Antriebsachse von Schleppern | |
| DE2947030C2 (de) | Fahrzeug zum Slippen eines Bootes | |
| DE3424979A1 (de) | Fahrwerk fuer radfahrzeuge | |
| DE940533C (de) | Gleis-Wagenschieber | |
| DE1269902B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Steuern einer Fahrzeugfederung, insbesondere bei gelaendegaengigen Kraftfahrzeugen | |
| DE2442118A1 (de) | Fahrzeug mit einer magnetischen daempfungseinrichtung | |
| DE10157426A1 (de) | Vorrichtung zur aktiven Fahrwerksregelung | |
| ATE45459T1 (de) | Geraet zur bodenbereitung, ausgeruestet mit einer walze unter einem traktor, deren druck auf dem boden vor oder waehrend der arbeit regelbar ist. | |
| EP0941914A1 (de) | Antikippkraftgenerator für Fahrzeuge | |
| DE1530569A1 (de) | Einrichtung zur Beeinflussung einer Fahrzeugfederung,insbesondere fuer gelaendegaengige Kraftfahrzeuge | |
| AT60635B (de) | Abfederung für Wagen, insbesondere Motorwagen. | |
| DE333880C (de) | Flugzeugartiges Motorfahrzeug | |
| DE819228C (de) | Prellvorrichtung zur Aufnahme von Stoessen, insbesondere fuer Schiffe |