[go: up one dir, main page]

DE1158104B - Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung - Google Patents

Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung

Info

Publication number
DE1158104B
DE1158104B DEB66761A DEB0066761A DE1158104B DE 1158104 B DE1158104 B DE 1158104B DE B66761 A DEB66761 A DE B66761A DE B0066761 A DEB0066761 A DE B0066761A DE 1158104 B DE1158104 B DE 1158104B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
tuning device
uhf
television receiver
vhf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB66761A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Bahnert
Emil Fries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DEB66761A priority Critical patent/DE1158104B/de
Publication of DE1158104B publication Critical patent/DE1158104B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D9/00Demodulation or transference of modulation of modulated electromagnetic waves
    • H03D9/06Transference of modulation using distributed inductance and capacitance

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Fernsehempf angsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung Die Erfindung betrifft ein Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung für die Bereiche VHF und UHF, wobei für beide Bereiche dieselbe Misch- und/oder Oszillatorröhre, dieselbi Vorröhre in Gitterbasisschaltung, die gleiche Schwingkreisschaltung und dasselbe kapazitive Abstimmelement verwendet sind.
  • Es sind kombinierte Abstimmeinrichtungen für die Bereiche VHF und UHF bekannt, die die gleiche Röhrenbestückung aufweisen wie bekannte UHF-Abstimmeinrichtungen, d. h. eine in Gitterbasisschaltung betriebene Triode als Vorröhre und eine in der gleichen Schaltung betriebene Misch- bzw. Oszillatorröhre. Bei den bekannten kombinierten Abstimmeinrichtungen sind jedoch die für den VHF-Empfang zu geringe Eingangsselektion, die zu geringe Verstärkung und die nicht ausreichende Eingangsverstärkungsregelung nachteilig.
  • Diese Nachteile lassen sich vermeiden, wenn gemäß der Erfindung bei VHF-Empfang vor die in Gitterbasisschaltung betriebene Vorröhre eine zusätzliche, in Katode:iba sisschaltung betrieben; Eingangsröhre derart Geschaltet ist, daß die in Gitterbasisschaltung betriebene Vorröhre zu einer Kaskodeneingangsstufe ergänzt ist. Eine wirksame Eingangsverstärkungsregelung für VHF-Empfang wird dabei erreicht, wenn dem Gitter der Eingangsröhre eine von der Eingangsamplitude abhängige Regelspannung zugeführt wird. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn eine Umschaltung der Bereiche bandweise, insbesondere in den drei Stufen Band I, Band III und Band IV/V erfolgt, wobei ein Teil der VHF- bzw. UHF-Induktivitäten umschaltbar ist und im UHF-Bereich zum Abgleich Knotenpunkttrimmer verwendet sind und die Knotenpunkttrimmer und ein Teil der Induktivitäten des UHF-Bereiches Teile der Schwingkreisschaltung für den VHF-Bereich sind.
  • Auch ist es vorteilhaft, wenn für einen Abgleich der VHF-Schwingkreise zusätzliche Trimmerkondensatoren, insbesondere Knotenpunkttrimmer verwendet sind, die zusammen mit den VHF-Induktivitäten umgeschaltet werden. Treten bei der Herstellung der Abstimmeinheit nur geringe Fertigungsstreuungen auf, so können an Stelle der verstellbaren Knotenpunkttrimmer auch Festkondensatoren mit kleiner Kapazitätsstreuung verwendet werden.
  • Nach einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist es vorteilhaft, wenn ein Teil des Innenleiters der kombinierten Abstimmeinrichtung des nach Art eines Topfkreises aufgebauten UHF-Schwingkreises und die Induktivitäten für die UHF-Schwingkreise auf einem Rotor derartig angeordnet sind, daß bei einer Bereichsumschaltung ,entweder der auf dem Rotor befindliche Teil des Innenleiters oder eine der Induktivitäten für die VHF-Schwingkreise wirksam ist. Dabei können Masseverbindungen für die auf dem Rotor angeordneten Trimmer bzw. Festkondensatoren über die geerdete Rotorachse oder über einen besonderen Masseschleifkontakt erfolgen. Der Rotor kann scheibenförmig oder nach Art einer Revolverspulentrommel ausgebildet sein, wobei die Vor-, Misch-und/oder Oszillatorkreise in durch Trennwände unterteilten Kammern untergebracht sind und die erforderlichen Kopplungen der Eingangskreise z. B. durch besondere Schlitze in, den Trennwänden erreicht werd'eu, so daß hierfür keine zusätzlichen Schalterkontakte benötigt werden.
  • Zur Vermeidung der Verstimmung des Zwischenfrequenzausgangskreises bei Oszillatorabstimmung kann es weiterhin vorteilhaft sein, wenn eine der UHF-Misch- und/oder Oszillatorröhre nachgeschaltete Verstärkerröhre derart umschaltbar ist, daß sie bei VHF als Mischröhre und bei UHF als erste Zwischenfrequenzverstärkerröhre arbeitet, wobei eine Mischung im UHF-Bereich gleichzeitig in der Oszillatorröhre oder in einer besonderen Mischdiode stattfindet, und die nachgeschaltete Verstärkerröhre organisch in die kombinierte Abstimmeinrichtung eingebaut ist. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Anode der Oszillatorröhre über eine UHF-Drosselspuie und eine kleine Kapazität mit dem Gitter der nachgeschalteten Verstärkerröhre verbunden ist und bei UHF-Empfang die Zwischenfrequenz von der Anode der Misch-Oszillator-Röhre über einen Reihenresonanzkreis und einen Umschaltkontakt zum Gitter der nachgeschalteten Verstärkerröhre gelangt, wobei der Umschaltkontakt oder ein getrennter Umschalter auf der Rotorwelle der Abstimmeinrichtung angeordnet ist. Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann es auch vorteilhaft sein, die Umschaltung der Bereiche durch Drehschalter, Drucktasten- oder Schiebeschalter vorzunehmen.
  • Zur Anpassung der Antenne an den Eingangskreis kann vorteilhafterweise neben einem an sich bekannten Breitbandferritübertrager für die VHF-Bereiche auch ein Breitbandferritübertrager für die UHF-Bereiche benutzt werden. Ferner ist es günstig, zur Unterdrückung von Kreuzmodulation und von Oszillatorstörstrahlungen, die über die Antenne oder über die Antennenleitung zur Abstrahlung gelangen können, vor der in Kathodenbasisschaltung betriebenen Eingangsröhre eine Bandsperre für Band II (UKW) und/oder einen Hochpaß mit einer unteren Grenzfrequenz von etwa 40 MHz zu schalten.
  • Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf Anwendung von Röhren als Verstärkerelemente. Zur weiteren Vereinfachung dies elektrischen und des mechanischen Aufbaues können Transistoren und/oder Tunneldioden an Stelle der Röhren verwendet werden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen kombinierten Abstimmeinrichtung und Fig. 2 einen Schnitt durch eine Kammer einer mit einem Rotor aufgebauten kombinierten Abstimmeinrichtung.
  • Eine 240-Ohm-VHF-Antenne 1 ist über zwei Trennkondensatoren 2 und 3 mit einem Ferritbreitband-Symmetrierübertrager 4 verbunden, dessen 60-Ohm-Ausgang über ein. Hochpaß 5, eine Bandsperre 6 und einen Trennkondensator 7 an einem Wellenhereichschalter 8, 8' liegt. Eine 240-Ohm-UHF-Antenne 9 liegt über zwei Trennkondensatoren 10 und 11 an einer 2/2-Umwegleitung 12, deren 60-Ohm-Ausgang über je einen Trennkondensator 13, 1.3' mit .einem UHF Wellenschalterkontakt 14, 14', mit einem Umschaltarm des Wellenbereichschalters 15 und über ein induktives oder kapazitives Koppelglied 16 mit der Katode einer in Gitterbasisschaltung betriebenen Vorröhre 17 verbunden ist. Die Eingangskreise bestehen aus den durch die Wellenbereichschalter 8, 8' sowie bei UHF zusätzlich durch die Kontakte 14, 14' einschaltbaren Induktivitäten 18 bzw. 19 oder 20, wobei die Induktivität 20 aus einem Kurzschlußbügel besteht, so daß die Leitungsstücke 21 und 22 im UHFBerech zu einem Z/2-Topfkreis ergänzt werden, einem einseitig geerdeten Abstimmdrehkondensator 23 und je einem einseitig geerdeten Knotenpunkttrimmer 24 bzw. 25. Die VHF-Spule 18 ist zum Abgleich ebenfalls mit zwei einseitig geerdeten Knotenpunkttrimmern 26 bzw. 27 verbunden. Bei UHF-Empfang liegt der Wellenbereichschalterkontakt 8, 8" über einen 60-Ohm-Abschlußwiderstand 28 an Masse. Der Verbindungspunkt des Kondensators 7 und des Wellenbereichschaltez'kontakts 8 ist mit dem Steuergitter einer in Katodenbasisschaltung betriebenen Eingangsröhre 29 verbunden. Dem Steuergitter wird außerdem über einen Widerstand 30 an einer Klemme 31 eine von der Eingangssignalamplitade abhängige Regelspannung zugeführt. Die Katode liegt über die Parallelschaltung eines Widerstandes 32 und eines. Kondensators 33 an Masse. Die Anode ist über eine Hochfrequenzdrossel34 und einen Widerstand35 mit einer eine positive Spannung führenden Klemme 36 und über einen Kondensator 37 mit zwei parallelliegenden Kontakten 38 und 39 des Wellenbereichschalters 15 verbunden. Der Umschaltarm des Wellenbereichschalters 15 liegt bei VHF-Empfang an den Kontakten 38 bzw. 39 und bei UHF-Empfang an einem offenen Konakt 40, so daß die Röhre 29 dann unwirksam bleibt. Das Gitter der Röhre 17 liegt direkt und die Katode über die Serienschaltung einer Drossel 41 und eines Widerstandes 42 an Masse. Die Anode der Röhre 17 ist über einen Kondensator 43 mit einem ersten Bandfilterkreis und über ein Koppelglied 44 mit einem zweiten Bandfilterkreis verbunden. Die Bandfilterkreise sind gleichartig aufgebaut und bestehen aus durch einen Wellenbereichschalter 45, 45' bzw. 46, 46' einschaltbaren Induktivitäten 47 bzw. 48 oder 49 im ersten und den Induktivitäten 50 bzw. 51 oder 52 im zweiten Bandfilterkreis. Die Induktivitäten 49 und 52 bestehen wiederum aus Kurzschlußbügeln, so daß die Leitungsstücke 53, 54 und 55, 56 im UHF-Bereich zu <</2-Topfkreisen ergänzt werden. Außerdem bestehen die Bandfilterkreise .aus je einem einseitig geerdeten Abstimmdrehkondensator 57 bzw. 58 und einseitig geerdeten Knotenpunkttrimmern 59, 60, 61 und 62. Die VHF-Spulen 47 und 50 sind zum Abgleich wiederum mit je zwei einseitig geerdeten Knotenpunkttrimmern 63, 64 bzw. 65, 66 versehen. Der zweite Bandfilterkreis ist über ein Koppelglied 67 mit der Katode einer in Gitterbasisschaltung betrebemen Oszillator- bzw. Misch-Oszillator-Röhre 68 verbunden. Das Gitter dieser Röhre liegt direkt und die Katode über eine Drossel 69 und die Parallelschaltung eines Widerstandes 70 und eines Kondensators 71 an Masse. Die Anode der Röhre 68 .ist über einen Kondensator 72 mit dem Oszillatorkreis, über einen Trimmerkondensator 73 mit der Katode und über eine Drossel 74 mit einer auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Spule 75 verbunden. Der Verbindungspunkt der Drossel 74 und der Spule 75 liegt mittels eines Durchführungskondensators 76 an Masse. Der Oszillatorkreis, dessen Frequenz um den Betrag der Zwischenfrequenz höher oder tiefer liegt, gleicht schaltungsmäßig und im Aufbau einem Ein gangs- bzw. einem Bandfilterkreis. Für den UHF-Bereich wird durch Leitungsstücke 77 und 78 sowie durch einen durch den Wellenbereichschalter 79, 79' einschaltbaren Kurzsdhlußbüge180 zusammen mit dem Abstimrndrehkondens.ator 81 und zwei Knotenpunkt trimmern 82 und 83 wiederum ein 2/2-Topfkreis. gebildet. In den VHF-Bereichen werden durch den Wellenbereichschalter 79, 79' VHF-Spulen 84 oder 85 an die Leitungsstücke 77 bzw. 78 gelegt, wobei die Spule 84 zum Abgleich zwei Knotenpunkttrimmer 86 und 87 hat. Die VHF-Spulen 85, 51, 48 und 19 sind ebenfalls mit nicht näher dargestellten Knotenpunkttrimmern ausgerüstet.
  • Das Steuergitter einer Röhre 88 liegt über einen Widerstand 89 an Masse und über die Serienschaltung einer kleinen Kapazität 90 von etwa 1 pF und einer UHF-Drosselspule 91 an der Anode der Röhre 68. Außerdem kann dem Gitter der Röhre 88 über einen Koppelkondensator 92 mit Hilfe eines Umschalters 93 entweder bei VHF-Empfang über das Koppelglied 67 die verstärkte Eingangsfrequenz oder bei UHF-Empfang über die Spule 75 die Zwischenfrequenz zugeführt werden. Dadurch arbeitet die Röhre 88 bei VHF-Empfang als Mischröhre und bei UHF-Empfang als. zusätzliche Zwischenfrequenzverstärkerröhre. Die Anode der Röhre 88 ist über eine abgleichbare Zwischenfrequenzspule 94 und einen Widerstand 95 mit einer positiven Spannung verbunden. An dem Verbindungspunkt der Spule 94 und des Widerstandes 95, der über einen Durchführungskondensator 96 nach Masse geführt ist, wird an einer Klemme 97 die Zwischenfrequenz abgenommen.
  • In dem in Fig. 2 dargestellten Schnitt durch eine Vorkreiskammer einer mit einem Schaltrotor aufgebauten kombinierten Abstimmeinrichtung sind in: den VHF-Bereichen zur Vereinfachung des Aufwandes an Stelle von Knotenpunkttrimmern lediglich Paralleltrimmer 98 und 99 vorhanden, die über die Bereitschalterachse 100 gegen Masse geführt sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung für die Bereiche VHF und UHF, wobei für beide Bereiche dieselbe Misch-und/oder Oszillatorröhre, dieselbe Vorröhre in Gitterbasisschaltung, die gleiche Schwingkreisschaltung und dasselbe kapazitive Abstimmelement verwendet sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei VHF-Empfang vor die in: Gitterbasisschaltung betriebene Vorröhre (17) eine zusätzliche, in Katodenbasisschaltung betriebene Eingangsröhre (29) derart geschaltet ist, daß die in Gitterbasisschaltung betriebene Vorröhre zu einer Kaskodeneingangsstufe ergänzt ist.
  2. 2. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gitter der Eingangsröhre (29) eine von der Eingangsamplitude abhängige Regelspannung zugeführt wird.
  3. 3. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umschaltung der Bereiche bandweise, insbesondere in den drei Stufen Band I, Band III und Band IV/V erfolgt, wobei ein Teil der VHF- bzw. UHF-Induktivitäten umschaltbar sind.
  4. 4. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im UHF-Bereich zum Abgleich Knotenpunkttrimmer verwendet sind und die Knotenpunkttrimmer und ein Teil der Induktivitäten des UHF-Bereiches Teile der Schwingkreisschaltung für den VHF Bereich sind.
  5. 5. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Abgleich der VHF-Schwingkreise zusätzliche Trimmerkondensatoren, insbesondere Knotenpunkttrimmer verwendet sind, die zusammen mit den VHF-Induktivitäten umgeschaltet werden.
  6. 6. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Knotenpunkttrimmer Festkondensatoren mit kleiner Kapazitätsstreuung verwendet sind.
  7. 7. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Innenleiters des nach Art eines Topfkreises aufgebauten UHF-Schwingkreises und die Induktivitäten für die UHF-Schwingkreise auf einem Rotor derartig angeordnet sind, daß bei einer Bereichsumschaltung entweder der auf dem Rotor befindliche Teil des Innenleiters oder eine der Induktivitäten für die VHF-Schwingkreise wirksam sind. B. Fernse:hempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Masseverbindungen für die auf dem Rotor angeordneten Trimmer bzw. Festkondensatoren über die geerdete Rotorachse oder über einen besonderen Masseschleifkontakt erfolgen. 9. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine nachgeschaltete Verstärkerröhre derart uxnschaltbar ist, daß sie bei VHF als Mischröhre und bei UHF als erste Zwischenfrequenzverstärkerröhre arbeitet, wobei die Mischung im UHF-Bereich gleichzeitig in der Oszillatorröhre oder in einer besonderen Mischdiode stattfindet. 10. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeschaltete Verstärkerröhre organisch in die kombinierte Abstimmeinrichtung eingebaut ist. 11. Fernsehempfangsgerätmit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der Oszillatorröhre über eine UHF-Drosselspule und eine kleine Kapazität mit dem Gitter der nachgeschalteten Verstärkerröhre verbunden ist. 12. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei UHF-Empfang die Zwischenfrequenz von der Anode der Oszillator-Misch-Röhre über einen Reihenresonanzkreis und einen Umschaltkontakt zum Gitter der nachgeschalteten Verstärkerröhre gelangt. 13. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltkontakt auf der Rotorwelle der Abstimmeinrichtung angeordnet ist. 14. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umschaltung der Bereiche durch Drehschalter, Drucktasten- oder Schiebeschalter erfolgt. 15. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der Antenne an den Eingangskreis neben einem an sich bekannten Breitbandferritübertrager für die VHF-Bereiche auch ein Breitbandferritübertrager für die UHF-Bereiche vorhanden ist. 16. Fernsehempfangsgerät mit kombinierter Abstimmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der in Katodenbasisschaltung betriebenen Eingangsröhre eine Bandsperre für Band II (UKW) und/oder ein Hochpaß mit einer unteren Grenzfrequenz von etwa 40 MHz geschaltet ist.
DEB66761A 1962-04-11 1962-04-11 Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung Pending DE1158104B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB66761A DE1158104B (de) 1962-04-11 1962-04-11 Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB66761A DE1158104B (de) 1962-04-11 1962-04-11 Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1158104B true DE1158104B (de) 1963-11-28

Family

ID=6975260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB66761A Pending DE1158104B (de) 1962-04-11 1962-04-11 Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1158104B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2412689C3 (de) Schaltungsanordnung zur Abstimmung und Bereichs- bzw. Bandumschaltung eines HF-Schwingungskreises
EP0059927A1 (de) Mikrowellen-Empfangseinrichtung
DE2334570B1 (de) Abstimmbare Hochfrequenz-Eingangsschaltungsanordnung fuer einen Fernsehempfaenger
DE2828838A1 (de) Hochfrequenz-schaltungsanordnung
DE3821716C2 (de)
EP0761038B1 (de) Frequenzveränderbare oszillatoranordnung
DE4417581A1 (de) Integrierter, Barium-Ferrit-abgestimmter Mischer zur Spektrumanalyse bis 50 GHz
DE3311640C2 (de)
DE2624133C3 (de) Mischeranordnung
DE2909997C2 (de) VHF-Tuner mit abstimmbarem und zwischen zwei Frequenzbändern umschaltbarem Koppelkreis
DE3538921C2 (de)
EP0348697A2 (de) Fernsehtuner
EP0405349B1 (de) Sende- und/oder Empfangsgerät
DE1616754B1 (de) Tuner-Eingangsschaltung für einen Empfaenger,insbesondere für einen Fernsehempfänger
EP0042853B1 (de) Abstimmbare empfängereingangsschaltung
DE1158104B (de) Fernsehempfangsgeraet mit kombinierter Abstimmeinrichtung
EP0255174B1 (de) Rundfunkempfänger
DE2038737B2 (de) Kapazitiv durchstimmbar Zweipolschaltung
DE1022272B (de) Selbstschwingende Mischstufe mit Triode fuer hohe Frequenzen, insbesondere fuer die Fernsehbaender auf dem Dezimeterwellen-Gebiet
DE2932651A1 (de) Schaltungsanordnung zum empfangen und verstaerken von hochfrequenzsignalen
DE2927225A1 (de) Schaltung zum mischen und frequenzband-umschalten fuer ein mehrband-abstimmsystem
DE3333712C2 (de) Mischeranordnung zur Mischung hochfrequenter elektrischer Schwingungen
DE2027034B2 (de) Abstimmeinrichtung
DE1897963U (de) Abstimmanordung.
DE2045821C3 (de) Rundfunkempfänger für wahlweisen Überlagerungsempfang frequenz- oder amplitudenmodulierter Schwingungen