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DE1158146B - Schalttafel fuer Signal- und Steueranlagen - Google Patents

Schalttafel fuer Signal- und Steueranlagen

Info

Publication number
DE1158146B
DE1158146B DEF17109A DEF0017109A DE1158146B DE 1158146 B DE1158146 B DE 1158146B DE F17109 A DEF17109 A DE F17109A DE F0017109 A DEF0017109 A DE F0017109A DE 1158146 B DE1158146 B DE 1158146B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
control panel
rectangular
aspect ratio
switchboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF17109A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rolf Kreeb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IARAFIIA RAIMUND FINSTERHOELZL
Original Assignee
IARAFIIA RAIMUND FINSTERHOELZL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IARAFIIA RAIMUND FINSTERHOELZL filed Critical IARAFIIA RAIMUND FINSTERHOELZL
Priority to DEF17109A priority Critical patent/DE1158146B/de
Priority to FR1141891D priority patent/FR1141891A/fr
Publication of DE1158146B publication Critical patent/DE1158146B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Schalttafel für Signal- und Steueranlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalttafel für Signal- und Steueranlagen, die aus ähnlichen rechteckigen Bauelementen, die zugleich die Meß-, Signal-und Steuergeräte sind, nach dem Baukastenprinzip lücl@enlos zusammengsetzt ist.
  • Zweck der Erfindung ist es, die Abmaße der Bauelemente so zu wählen, daß auf geringstem Raum eine größtmögliche Anzahl von ähnlichen Bauelementen lückenlos untergebracht wird und der Umriß der so gebildeten Schalttafel die geraden Linien eines Rechtecks hat.
  • Es ist bekannt, bei einer Schalttafel für Signal- und Steueranlagen die Signal-, Schalt- und Steuerelemente nach dem Baukastenprinzip so aneinanderzureihen, daß die rechteckige Formen aufweisenden Bauelemeute an ihren Befestigungsflächen Aussparungen oder Ansätze aufweisen, die ein Aneinanderbefestigen der einzelnen Bauelemente erlauben und durch die Anzahl und Kombination der Bauelemente den Umriß der Schalttafel bestimmen. Es ist bekannt, diese Bauelemente so auszubilden, daß sie aus Kopfteilen und anschließenden, die Fassungen und Kontakte aufnehmenden runden Unterteilen bestehen, wobei die Unterteile in Ausnehmungen der Schalttafel befestigt sind.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Verteilungstafel so auszubilden, daß, wenn sie aus rechteckigen Bauelementen nach dem Baukastenprinzip zusammcngesetzt ist, die Bauelemente sich selbst tragend ausgebildet sind, so daß auf eine besondere Grundplatte verzichtet werden kann.
  • Der Nachteil dieser bekannten Anordnungen besteht aber darin, daß zwar die Bauelemente rechteckig sind, das Seitenverhältnis aber nicht so beschaffen ist, daß eine größtmögliche Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten besteht und ferner auch immer gew4hrleistet ist, daß bei Bauelementen, die sich zwar verhältnisgleich sind, aber trotzdem verschiedene Größen haben, beim Zusammensetzen immer eine glatte rechteckige Begrenzungsfläche erreicht wird.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei einer gekapselten elektrischen Verteilungsanlage die Dimensionierung der Bauelemente so zu wählen, daß sie das ganzzahlige Vielfache einer kleinsten Platte sind und lückenlos aneinandergefügt werden. Diese kleinste Platte hat dann ein Seitenverhältnis 1:1 oder 1 : V-2. Wird hierbei von einer kleinsten Platte mit dem Seitenverhältnis 1:1 ausgegangen, dann weisen die übrigen glatten Seitenverhältnisse 1: 2 bzw. 2 : r2 auf. Die Abstufung nach ganzzahligen Vielfachen auf das Grundverhältnis 1 : V2 übertragen, würde aber auch, wenn nur die reelle (ganzzahlige) Seitenkante nach Vielfachen bemessen wird, zu Seitenverhältnissen 1 : p und 2 : l/2 führen. Diese Ausführung bezieht sich auf Einbauplatten, die nach einem Vielfachen einer kleinsten Platte dimensioniert und lückenlos auf Bolzen befestigt werden.
  • Die Eifindung beseitigt die Nachteile der. bekann. ten Schalttafeln. fijf Signal- und Steueranlagen dadurch, daß erfindungsgemäß die in bekannter Weis die Schalttafelfrpnt bildenden, auch verschieden großen Bauplemente immer so dimensioniert sind, daß sie das gleiche Seitenverhältnis 1 : V-,2 haben.
  • Nach diesem- Erfindungsmerkmal wird eine rechteckige Form der Bauelemente bevoizugi, da eine qtjadratische Form oder eine andere Forüi, die nicht dem Seitenverhältnis 1 : Ir2 entspricht, nicht annähernd so viele Kombinationsmöglichkeiten besitzt. Das Seitenverhältnis 1: r2 erlaubt nämlich das Aufteilen beispielsweise eines großen rechteckigen Körpers bis hinuntergehend in die kleinsten noch ähnlichen Bauelemente, d. h. mit denn gleichen Seitenverhältnis 1 ; f-2, und auch noch das Seitenvertansehen, wobei es dann immer möglich ist, durch Aneinanderreihen geschlossene geometrische Figuren, die rechtwinklig begrenzt sind, zu erhalten, was bei anderen Seitenverhältnissen nur in einer viel geringeren Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten vprbanden ist.
  • Das rechteckige Ausbilden der Bauelemente hat den Vorteil, daß sich keinerlei schmutzsammelnde Zwischenräume bilden können und im weiteren die Befestigungsflächen, die im wesentlichen in den Seitenflächen oder in der Unterfläche liegen, durch zusätzliche Befestigungsteile, die aber keine Schalttafel darstellen müssen, so aneinander befestigt werden können, daß eine aus den Bauelementen sich selbst tragende Schalttafel entsteht, die das Gestell oder eine Grundplatte ersparen, oder, wenn beispielsweise durch Drücken von Tasten oder andere größere mechanische Beanspruchung eine größere Steifigkeit beabsichtigt, dann ist es möglich, entweder mit Schienen das Aufeinanderreihen der Bauelemente zu ermöglichen, oder aber durch eine darunterliegende Grundplatte, die in ihrer Oberfläche einfach und billig herzustellen ist, da sie dem Auge nicht sichtbar ist, um den Bauelementen den nötigen Halt zu geben.
  • Zur Ausgestaltung derartiger Bauelemente mit dem Seitenverhältnis 1 :1/-2 dient es, wenn in bekannter Weise die Bauelemente aus rechteckigen, die Schalttafel bildenden Kopfteilen und anschließenden, die Fassungen oder Kontakte aufnehmenden runden, mit Gewinde versehenen Unterteilen bestehen, wobei die Unterteile in einer Grundplatte befestigt sind.
  • Nach dieser Bauart ist das Bauelement in ein Kopfteil, welches sich auf der einen Seite der Schalttafel, dem Beschauer sichtbar befindet, und in ein Unterteil, welches auf der anderen Seite der Schalttafel sich befindet und dem Anschluß von Leitungen oder der Aufnahme von Kontakten, Fassungen und Beleuchtungskörpern dient, unterteilt. Diese Ausgestaltung des Bauelementes fördert den Erfindungszweck, gleichzeitig ein Aneinanderreihen der Bauelemente zu erreichen oder aber in einer Grundplatte die Bauelemente so zu befestigen, daß keine Zwischenräume entstehen und die Grundplatte etwa sichtbar würde, oder wenn die Umrandung der Grundplatte etwa sichtbar würde, dann ist nur diese Umrandung zu bearbeiten bzw. oberflächenmäßig so auszubilden, daß sie sich der Umgebung anpaßt, während der größte Raum, der von den Bauelementen eingenommen wird, von einer Schalttafel oder Grundplatte gebildet sein kann, die billig herzustellen ist, weil deren Oberfläche nicht bearbeitet sein muß.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn als Bauelement Instrumente, Signallampen, Tasten, Schalter, Transparente mix oder ohne Umrandung und innenliegender Beleuchtung Verwendung finden und bei Seitenvertauschung das Seitenverhältnis immer so gewählt ist, daß geometrische Gebilde mit fortlaufenden, aufeinander rechtwinklig stehenden Kanten entstehen.
  • Nach der Erfindung werden grundsätzlich auch Kontrollampen rechteckig, im Seitenverhältnis 1 : V-2 ausgebildet, genauso auch alle anderen für eine Signal- und Steueranlage. auf einer Schalttafel anzubringenden Elemente, selbst wenn dadurch innerhalb der Umrandung toter Raum entstehen sollte.
  • Zweckmäßig ist es ferner, daß Drehschalter als Bauelemente rechteckige Schaltknebel haben und die Schaltung durch Drehen bzw. Drücken oder Ziehen und zusätzliche Drehung bewirkt wird, was an sich bekannt ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt Bauelemente, die eine Schalttafel bilden, wobei das eine Bauelement doppelt so groß wie das andere ist; Fig. 2 zeigt eine andere Kombination nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine weitere Kombination nach Fig. 1; Fig. 4 zeigt noch eine Kombination nach Fig. 1; Fig. 5 zeigt eine Möglichkeit der Befestigung der .Bauelemente miteinander; Fig. 6 zeigt eine andere Möglichkeit der Befestigung der Bauelemente; .-Fig. 7 zeigt die Beleuchtung durch eine Flutlichtskala.
  • In den Fig. 1 bis 4 ist dargestellt, daß z. B. Signallampen 1, 2 und Drucktasten 3, 4, 5, 6 in den verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten angebracht werden können. Man kann dabei die Tasten z. B. den Lampen unmittelbar so zuordnen, daß die Tasten als Melde- oder Rückmeldetasten verwendet werden. Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Kombinationen von sechs Bauelementen, gegebenenfalls mit einem Schalter 7, stellen nur eine geringe Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten dar. Die Bauelemente fügen sich immer lückenlos aneinander, und die Begrenzungslinien der Schalttafel sind gerade Linien, die ein Rechteck bilden. Schmutzansammlungen werden vermieden, und es ist sogar möglich, wenn die Bauelemente entsprechend befestigt sind, den Schalttafelrahmen zu sparen.
  • Fig. 5 zeigt eine Möglichkeit z. B. der Befestigung der Bauelemente 1, 2 miteinander und in einem Rahmen 10. Die Signallampen 1, 2 besitzen dabei z. B. runde Ansätze 9, in denen sich z. B. die Fassung für die Lampe befindet. Es ist auch möglich, eine Taste 8 entsprechend zu beleuchten, was durch die doppelte Umrandung in der Fig. 3 angedeutet ist.
  • In der Fig. 5 ist der Rahmen 10 der Schalttafel gezeichnet. In den Kopfteilen 1, 2 der Signallampen sind Schlitze 11,12 vorhanden, in welche Befestigungsstücke 13, 14 eingreifen.
  • Es ist auch möglich, in den unteren Ansätzen 15,16 der Kopfteile der Signallampen 1, 2 Aussparungen vorzusehen, um dann die Bauelemente auf Befestigungsschienen 17 aufzufädeln.
  • In Fig. 6 ist eine weitere bekannte Möglichkeit der Befestigung gezeigt. Dabei ist die von den Bauelementen abgedeckte Grundplatte 18 mit Bohrungen versehen, durch welche die Ansätze 9 der Bauelemente hindurchragen, um dann in an sich bekannter Weise durch Muttern 19, 20 mit der Grundplatte 18 befestigt zu werden.
  • Derartig lückenlos aneinandergereihte Bauelemente gestatten auch eine Beleuchtung durch Flutlicht, wie in der Fig. 7 dargestellt. Flutlichtlampen 21, 22 beleuchten dabei in Pfeilrichtung23, 24 die Bauelemente. Durch entsprechende lichtundurchlässige Umrandung (Teil 25) können einzelne Bauelemente von der Durchleuchtung ausgenommen werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schalttafel für Signal- und Steueranlagen, die aus ähnlichen rechteckigen Bauelementen, die zugleich die Meß-, Signal- und Steuergeräte sind, nach dem Baukastenprinzip lückenlos zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise die Schalttafelfront bildenden, auch verschieden großen Bauelemente das gleiche Seitenverhältnis 1 : 1r haben.
  2. 2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente aus rechteckigen Kopfteilen und anschließenden, die Fassungen oder Kontakte aufnehmenden runden, mit Gewinde versehenen Unterteilen bestehen, wobei die Unterteile in einer Grundplatte befestigt sind.
  3. 3. Schalttafel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bauelement Instrumente, Signallampen, Tasten, Schalter, Transparente mit oder ohne Umrandung und innenliegender Beleuchtung Verwendung finden und bei Seitenvertauschen das Seitenverhältnis immer so gewählt ist, daß geometrische Gebilde mit fortlaufenden, aufeinander rechtwinklig stehenden Kanten entstehen.
  4. 4. Schalttafel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Drehschalter als Bauelemente rechteckige Schaltknebel haben und die Schaltung durch Drehen bzw. Drücken oder Ziehen und zusätzliche Drehung bewirken wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 597 588, 552 742, 749 655, 404 703; französische Patentschrift Nr. 1078 816. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1051934.
DEF17109A 1955-03-21 1955-03-21 Schalttafel fuer Signal- und Steueranlagen Pending DE1158146B (de)

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DEF17109A DE1158146B (de) 1955-03-21 1955-03-21 Schalttafel fuer Signal- und Steueranlagen
FR1141891D FR1141891A (fr) 1955-03-21 1955-07-21 Tableau de manoeuvre pour installations de signaux et de commande

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DEF17109A DE1158146B (de) 1955-03-21 1955-03-21 Schalttafel fuer Signal- und Steueranlagen

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FR (1) FR1141891A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19615347A1 (de) * 1996-04-18 1997-11-06 Siemens Ag Fronttafelmodul

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DE597588C (de) * 1934-05-26 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Leuchtschaltbild zur UEberwachung von Starkstromanlagen
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FR1078816A (fr) * 1952-06-17 1954-11-23 Installation de distribution ouverte, à basse tension
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