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DE1157899B - Tischgestell fuer eine tragbare Naehmaschine - Google Patents

Tischgestell fuer eine tragbare Naehmaschine

Info

Publication number
DE1157899B
DE1157899B DET18695A DET0018695A DE1157899B DE 1157899 B DE1157899 B DE 1157899B DE T18695 A DET18695 A DE T18695A DE T0018695 A DET0018695 A DE T0018695A DE 1157899 B DE1157899 B DE 1157899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work surface
sewing machine
section
table frame
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18695A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth A Blevins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TYPE WRITE DESK Manufacturing Co IN
Original Assignee
TYPE WRITE DESK Manufacturing Co IN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TYPE WRITE DESK Manufacturing Co IN filed Critical TYPE WRITE DESK Manufacturing Co IN
Publication of DE1157899B publication Critical patent/DE1157899B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B29/00Sewing-tables

Landscapes

  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch für eine tragbare Nähmaschine, insbesondere auf ein Tischgestell, welches eine tragbare Nähmaschine in bequemer Arbeitshöhe aufnimmt und deren Arbeitsfläche vergrößert.
In der letzten Zeit hat sich die tragbare Koffernähmaschine durchgesetzt, die einen freien Stofftragarm besitzt. Diese Nähmaschinenart unterscheidet sich von herkömmlichen Tischnähmaschinen dadurch, daß die unteren Stichbildewerkzeuge der Maschine in einem schmalen, länglichen Gehäuse untergebracht sind, welches sich von dem am rechten Ende der Maschine befindlichen Ständer waagerecht nach links erstreckt. Die gesamte Maschine einschließlich des Gehäuses bzw. Armes sitzt auf einem Grundkörper, wobei der Arm nur an seiner rechten Seite befestigt ist. Eine solche Maschine mit freiem Arm erweist sich besonders vorteilhaft zur Verarbeitung schlauchförmiger Teile von Bekleidungsstücken, wie z. B. Hemdenärmeln oder Hosenbeinen, oder auch beim Nähen von Kinderkleidern, da diese Kleidungsstücke bequem unmittelbar über das offene Ende des Auslegearmes gestreift und mit der Nähvorrichtung ausgerichtet werden können. Neben diesen Vorzügen besteht jedoch der Nachteil, daß die Oberfläche des Armes in Vergleich mit der Arbeitsfläche einer Tischnähmaschine verhältnismäßig klein ist. Maschinen mit freiem Arm haben sich daher für häufigeres Nähen glatter Stücke als weniger beliebt erwiesen, wenn sie nicht in einem sorgfältig ausgearbeiteten Nähmaschinenschrank mit einem beweglichen, die Arbeitsfläche vergrößernden Oberteil untergebracht werden können. Dem Verkauf einer tragbaren Nähmaschine stehen aber oft die hohen Kosten entgegen, die ein Kunde zwecks Erlangung einer allgemeinen Verwendbarkeit einer Maschine mit freiem Arm zum Kauf eines zusätzlichen Schrankes mit großem Platzbedarf aufbringen muß.
Bei bekannten Ausführungen von Gestellen oder Schränken zur Aufnahme tragbarer Freiarmnähmaschinen erfolgt die Umwandlung von einer Freiarmmaschine in eine Stofftragplattenmaschine dadurch, daß mit Scharnieren angelenkte Arbeitstischteile einzeln in die Ebene der Oberfläche des freien Armes geklappt werden und ein zusätzliches Stück der Arbeitsfläche anschließend von Hand eingesetzt wird. Dazu sind wenigstens drei verschiedene Handhabungen erforderlich, und ein weiterer Nachteil ergibt sich dadurch, daß bei aufgeklapptem Arbeitstisch die einzelnen Klappteile fast senkrecht stehen und die beim Nähen ohnehin kritischen Lichtverhältnisse weiter beeinträchtigen.
Tischgestell für eine tragbare Nähmaschine
Anmelder:
Type-Write Desk Manufacturing
Company, Inc.,
Missoula, Mont. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H.Negendank, Patentanwalt, Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 20. Juli 1959 (Nr. 828 105)
Kenneth A. Blevins, Missoula, Mont. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Ein anderer bekannter Vorschlag löst die Umwandlung einer Freiarmmaschine in eine Stofftragplattenmaschine durch mehrfach zusammenklappbare, mit Scharnieren verbundene Tragplatten- bzw. Arbeitstischteile, die in auseinandergeklapptem Zustand beiderseitig bis an den freien Arm der Maschine heranreichen. Bei dieser und auch bei allen anderen bekannten Ausführungsarten besteht der Nachteil, daß auch in der abgeschwenkten Stellung der Tragplattenteile der vordere Abschnitt der Arbeitsfläche und auch der des Nähmaschinengestelles in Form eines Tisches oder eines Schrankes dem Benutzer hinderlich im Wege steht.
Mit der Erfindung sollen diese Nachteile vermieden und ein billiger und leicht zu handhabender Tisch, der zur Umwandlung einer Freiarmmaschine in eine Stofftragplattenmaschine besonders geeignet ist, geschaffen werden.
Hierzu wird bei einem Tischgestell für eine tragbare Nähmaschine, dessen Arbeitsfläche mit einem Ausschnitt für den freien Stofftragarm der Nähmaschine versehen ist, bei dem ferner die Arbeitsfläche in einen starr mit dem Tisch verbundenen ersten Teil und einem den Ausschnitt für den Stofftragarm aufweisenden, aus je einem vorderen und
So einem hinteren lageveränderlichen Einzelabschnitt zusammengesetzten zweiten Teil unterteilt ist und bei dem der hintere Abschnitt des zweiten Teiles mit
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dem ersten Teil über Scharniere entlang einer parallel zu und hinter dem Ausschnitt für den freien Stofftragarm verlaufenden ersten Trennfuge verbunden ist, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der vordere Abschnitt des zweiten Teiles der Arbeitsfläche entlang einer senkrecht oder nahezu senkrecht zur ersten Trennfuge'verlaufenden zweiten Trennfuge mit dem hinteren Abschnitt des zweiten Teiles der Arbeitsfläche über Scharniere so verbunden ist, daß er bei einer Verschwenkung des hinteren Abschnittes des zweiten Teiles der Arbeitsfläche aus der Gebrauchslage selbsttätig in eine zurückgezogene Lage klappt. ='
■ Eine zweckmäßige Weiterbildung dieses Tischgestelles erfolgt in der Weise, daß die Scharniere zur Verbindung des vorderen Abschnittes mit dem hinteren Abschnitt des zweiten Teiles der Arbeitsfläche so angeordnet sind, daß der vordere Abschnitt bei einer Verschwenkung des hinteren Abschnittes aus der Gebrauchslage zur Unterseite dieses Abschnittes klappt. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß sich-der abklappbare vordere Abschnitt in der Gebrauchslage mit einem als Abstandshalter dienenden Block auf eine unterhalb von und parallel zu der Arbeitsfläche liegende, starr mit dem Tisch verbundene und die Nähmaschine tragende Trägerfläche abstützt.
Die Beine des Tischgestelles können beispielsweise zusammenklappbar unter der Trägerfläche angeordnet sein, während die Trägerfläche unter Verwendung von Abstandshaltern und Schrauben starr mit dem ersten Teil der Arbeitsfläche verbunden ist.
Die Erfindung ist an Hand eines in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispieles nachstehend beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Tisches mit der Nähmaschine in normaler Gebrauchsstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die obere Fläche des Tisches,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die untere Fläche des Tisches,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der oberen Fläche des Tisches mit abgeklappten Arbeitsflächenteilen von unten gesehen.
In der Fig. 1 ist eine strichpunktierte dargestellte Nähmaschine 17 mit einem freien Stofftragarm in normaler Gebrauchsstellung gezeigt, wobei eine Arbeitsfläche 10 den Stofftragarm der Maschine umgibt. Eine Trägerfläche 20 dient als Auflage für die Nähmaschine. Beine 30, welche vorzugsweise mit Hilfe von Scharnieren (nicht gezeigt) gegen die Fläche 20 geklappt werden können, sind so angeordnet, daß sie die Fläche 20 in einer waagerechten Lage halten und sich die Nähmaschine in bequemer Arbeitshöhe befindet.
Die Arbeitsfläche 10 besteht aus einem ortsfesten, ersten Teil 11 und aus einem zweiten, aus zwei über Scharniere miteinander verbundenen Abschnitten 12 und 13 zusammengesetzten abschwenkbaren Teil. Der Teil 11 ist durch Abstandshalter 23, Schrauben und andere Mittel (nicht gezeigt) fest und parallel mit der Fläche 20 verbunden, wobei die Oberseite des Teiles 11 im wesentlichen mit der Oberseite des Stofftragarmes der Maschine in einer Ebene liegt.
Der hintere Abschnitt 12 ist mit Scharnieren 14 und 15, Schrauben und anderen geeigneten Befestigungsmitteln (nicht gezeigt) entlang der Trennfuge 18 beweglich an dem ersten Teil 11 befestigt.
Wenn ein Kleidungsstück über den Stofftragarm der Nähmaschine gestreift werden soll, ist es lediglich erforderlich, den Abschnitt 12 nach rückwärts zu klappen, bis er flach auf der Oberseite des Teiles 11 aufliegt und dadurch die gesamte Nähmaschine frei zugänglich ist. Ein Abstandshalter 21 ist an der Unterseite des Abschnittes 12 befestigt und liegt auf der Oberseite der unteren Fläche 20 auf, um die Oberfläche des Abschnittes 12 in ihrer Lage, in der sie die Arbeitsfläche vergrößert, waagerecht zu halten.
Der vordere Abschnitt 13 dient zum leichteren Zurückklappen des hinteren Abschnittes 12. Die Abschnitte 12 und 13 weisen einen U-förmigen Ausschnitt 16 auf, in dem der Stofftragarm der Nähmaschine aufgenommen wird. Der Ausschnitt 16 ist normalerweise nur etwas weiter als der Stofftragarm der Nähmaschine, um übermäßige Abstände zwischen diesen beiden Teilen zu vermeiden, und ist genügend lang, um sich, wie gezeigt, bis hinter den Ständer der Maschine zu erstrecken.
Der vordere Abschnitt 13 ist über Scharniere entlang der Trennfuge 19 an dem Abschnitt 12 befestigt, wobei federbelastete Scharniere zur Verwendung kommen können. Wenn der Abschnitt 12 zum Zurückklappen angehoben wird, klappt der Abschnitt 13 entlang der Trennfuge 19 nach unten und kann dadurch bequem am Stofftragarm der Nähmaschine vorbei nach hinten bewegt werden. Ein Abstandshalter 22 ist fest mit der Unterseite des Abschnittes 13 verbunden und dient dazu, das Herunterklappen des Abschnittes 13 zu verhindern, wenn die Abschnitte 12,13 zur Vergrößerung der Arbeitsfläche dienen sollen.
Der Tisch nach der Erfindung kann billig und leicht hergestellt und durch Verwendung zusammenklappbarer oder abnehmbarer Beine einfach gelagert werden. Außerdem ermöglichen es die mittels Scharniere miteinander verbundenen Abschnitte der Arbeitsfläche, die Stoffauflagefläche der Maschine bequem zu vergrößern und doch einen freien Zugang zu dem Stofftragarm der Nähmaschine zu gestatten, ohne die Maschine bewegen zu müssen.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Tischgestell für eine tragbare Nähmaschine, dessen Arbeitsfläche mit einem Ausschnitt für den freien Stofftragarm der Nähmaschine versehen ist, bei dem ferner die Arbeitsfläche in einen starr mit dem Tisch verbundenen ersten Teil und in einen den Ausschnitt für den freien Stofftragarm aufweisenden, aus je einem vorderen und einem hinteren lageveränderlichen Einzelabschnitt zusammengesetzten zweiten Teil unterteilt ist und bei dem der hintere Abschnitt des zweiten Teiles mit dem ersten Teil über Scharniere entlang einer parallel zu und hinter dem Ausschnitt für den freien Stofftragarm verlaufenden ersten Trennfuge verbunden ist, da durch gekennzeichnet, daß der vordere Abschnitt (13) des zweiten Teiles der Arbeitsfläche entlang einer senkrecht oder nahezu senkrecht zur ersten Trennfuge (18) verlaufenden zweiten Trennfuge (19) mit dem hinteren Abschnitt (12) des zweiten Teiles der Arbeitsfläche über Scharniere so verbunden ist, daß er bei einer Verschwenkung des hinteren Abschnittes (12) des zweiten Teiles der
Arbeitsfläche aus der Gebrauchslage selbsttätig in eine zurückgezogene Lage klappt.
2. Tischgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniere zur Verbindung des vorderen Abschnittes (13) mit dem hinteren Abschnitt (12) des zweiten Teiles der Arbeitsfläche so angeordnet sind, daß der vordere Abschnitt (13) bei einer Verschwenkung des hinteren Abschnittes (12) aus der Gebrauchslage zur Unterseite dieses Abschnittes (12) klappt.
3. Tischgestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der abklappbare vordere Abschnitt (13) in der Gebrauchslage mit einem Abstandshalter (22) auf eine unterhalb von und parallel zu der Arbeitsfläche liegende, starr mit dem Tisch verbundene und die Nähmaschine (17) tragende Trägerfläche (20) abstützt.
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4. Tischgestell nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (30) zusammenklappbar unter der Trägerfläche (20) angeordnet sind.
5. Tischgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfläche (20) unter Verwendung von Abstandshaltern (23) und Schrauben starr mit dem ersten Teil (11) der Arbeitsfläche verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 709;
deutsche Patentschriften Nr. 673 142, 657 270;
österreichische Patentschrift Nr. 176100;
schweizerische Patentschrift Nr. 271630;
USA.- Patentschrift Nr. 2 103 091.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 749/133 11.63
DET18695A 1959-07-20 1960-07-18 Tischgestell fuer eine tragbare Naehmaschine Pending DE1157899B (de)

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Publication Number Publication Date
DE1157899B true DE1157899B (de) 1963-11-21

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ID=22363399

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DET18695A Pending DE1157899B (de) 1959-07-20 1960-07-18 Tischgestell fuer eine tragbare Naehmaschine

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DE (1) DE1157899B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2103091A (en) * 1936-02-01 1937-12-21 Robert Ramon Casas Cabinet for the use and storage of an instrument
DE657270C (de) * 1936-01-15 1938-02-28 Grethe Bracker Verw Muenster Naehmaschine mit einer zweiteiligen Stofftragplatte
DE673142C (de) * 1936-08-14 1939-03-16 Vorm Seidel & Naumann Ag Zusammenklappbares Rohrgestellmoebel
CH271630A (de) * 1949-04-07 1950-11-15 Gegauf Fritz Ag Nähmaschine mit einem an einem Traggestell versenkbar angeordneten Maschinengehäuse.
AT176100B (de) * 1946-03-15 1953-09-10 Bruetsch & Co Einrichtung zum Verbinden einer tragbaren, mit freiem Näharm versehenen Nähmaschine mit einem Möbel
DE1018709B (de) * 1955-06-24 1957-10-31 Phoenix Naehmaschinen A G Baer Naehmaschinengestell mit kastenartiger Mulde

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