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DE1157733B - Schutzhuelle fuer Tampons - Google Patents

Schutzhuelle fuer Tampons

Info

Publication number
DE1157733B
DE1157733B DEK45136A DEK0045136A DE1157733B DE 1157733 B DE1157733 B DE 1157733B DE K45136 A DEK45136 A DE K45136A DE K0045136 A DEK0045136 A DE K0045136A DE 1157733 B DE1157733 B DE 1157733B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tampon
protective cover
cover according
cap
tampons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45136A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-El-Ing Kurt Kobler
Werner Kobler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobler and Co
Original Assignee
Kobler and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kobler and Co filed Critical Kobler and Co
Publication of DE1157733B publication Critical patent/DE1157733B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/001Packages or dispensers for bandages, cotton balls, drapes, dressings, gauze, gowns, sheets, sponges, swabsticks or towels
    • A61F15/003Packages or dispensers for bandages, cotton balls, drapes, dressings, gauze, gowns, sheets, sponges, swabsticks or towels dispensers for catamenial tampons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Schutzhülle für Tampons Bekannt sind Schutzhüllen für Tampons mit einem eine Verlängerung des umschlossenen Tampons bildenden Griffteil; derartige Schutzhüllen dienen zur Erleichterung der Einführung des Tampons. Die am Tampon angebrachte Rückzugkordel ist so gelegt, daß sie zum Aufreißen der Hülle dienen kann.
  • Ferner sind Tamponhüllen bekanat, die ebenfalls in Verlängerung des Tampons einen Griffteil und am Übergang zwischen dem Hülsenteil und dem Griffteil eine schirmartige Schutzkappe aufweisen, die vor Gebrauch des Tampons über den den letzteren umfassenden Hülsenteil gefaltet ist und bei Gebrauch des Tampons vor dessen Einführung über- die den Tampon haltende Hand gestülpt werden kann. Diese Ausführungsform ist zufolge der Mehrteiligkeit der Schutzhülle teuer und ergibt wegen des- über den Tampon vorstehenden- Grifteils relativ voluminöse Verpackungen.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin,-daß die Schutzhülle durch die Schirmfolie selbst gebildet und das über den Tampon vorstehende offene Ende des Schirmes durch einen lösbaren Verschluß an dem Tampon gesichert ist.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung ist wesentlich billiger als die letzterwähnte bekannte Ausführung, und die Verpackung ist kleiner. Ein aus Karton bestehender Hülsenteil kommt in Wegfall, da die verwendete Hüllenfolie selbst vor Gebrauch des Tampons dessen Schutzhülle bildet und bei Gebrauch, d. h. vor Einführung des Tampons, sich entfaltend über die einführende Hand legt.
  • Zweckmäßig ist die Anordnung so getroffen, daß das über den Tampon vorstehende offene Ende der Hülle zu dem Tampon zurückgefaltet und dort gesichert ist.
  • Die Sicherung kann beispielsweise durch ein Band oder eine Kappe erfolgen; diese Sicherungsorgane können aus elastischem Material bestehen, so daß sie leicht abstreifbar sind. Es kann aber auch ein aufreißbares Band oder eine aufreißbare Kappe als Verschlußorgan Verwendung finden. Bei Tampons mit Rückzugkordel kann diese zum Aufreißen des Bandes bzw. der Kappe dienen.
  • Schließlich kann der Verschluß durch Schlitze in einem Quersteg einer Verpackungsschachtel gebildet sein derart, daß er sich bei Entnahme des Tampons aus dieser Schachtel von selbst löst.
  • Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele. Es stellt dar Fig. 1 einen Tampon in unverpacktem Zustand, Fig. 2 und 3 den Tampon während des Verpackens, Fig. 4 und 5 den fertig verpackten Tampon, Fig. 5 a eine Abwandlung der Ausfiihrungsform der Fig. 5, Fig. 6 den Tampon gemäß Fig. 5 während des Aufreißens des Verschlusses, Fig. 7 den Tampon mit entfaltetem, über die einführende Hand gelegten Schirm, Fig. 8 die Verpackung einer Mehrzahl von Tampons in einer Schachtel.
  • Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Tampon 1 aus saugfähigem Material besitzt in üblicher Weise eine Rückzugkordel 2 und eine durch eine Folie aus weichem Material gebildete Schutzhülle 3. Beim Verschließen des Tampons 1 wird die Folie von der Mitte aus schirmartig um den Tampon 1 gewickelt, so daß die Rückzugkordel längs der Tampons verläuft und an der Offenseite des Schirmes aus der Schutzhülle herausragt. Wie Fig. 3 zeigt, wird der Verschluß durch Zurückfalten des den Tampon 1 überragenden Schirmteiles 4 auf den Tampon gebildet; anschließend wird dieser zurückgefaltete Schirmteil mittels eines Bandes oder einer Kappe am Tampon gesichert. In Fig. 4 ist ein solches schmales Sicherungsband 5 gezeigt, während das Sicherungsband 6 des Beispiels nach Fig. 5 annähernd die Länge des Tampons 1 besitzt. Bei der Variante nach Fig. 5 a ist eine Sicherungskappe 6a von annähernd Tamponlänge vorgesehen. Band oder Kappe können aus elastischem Material z. B. Gummi bestehen, so daß sie leicht auf- bzw. abgestülpt werden können, oder sie können als Aufreißband oder Kappe z. B. aus Papier ausgebildet sein. Zum Aufreißen kann in diesem Fall ein Aufreißband oder Faden in das Sicherungsorgan eingelegt sein.
  • Wie in Fig. 6 gezeigt, kann zum Aufreißen des Bandes 6 (oder 5) auch die Rückzugkordel 2 selbst verwendet werden. In verpacktem Zustand schützt das breite Bands nicht nur den Tampon 1, sondern auch die Schutzhülle 3 samt ihrem auf den Tampon zurückgefalteten Teil sowie die Rückzngkordel, von der nur ein kleiner, das Anfassen der Kordel gerade noch gestattender Endteil unter dem Band hervorragt.
  • Nach dem Aufreißen des Sicherungsbandes 6 gemäß Fig. 6 hat sich die Schutzhülle 3 schirmartig geöffnet und liegt schützend auf der Hand. Auch der den Tampon einführende Finger wird von der Folie geschützt. Gleichzeitig wurde die Rückzugkordel 2 zur Erfüllung ihres Zwecks freigelegt.
  • Beim Beispiel nach Fig. 8 sind mehrere, je in eine Schutzhülle 3 schirmartig eingewickelte Tampons in einer Schachtel 7 verpackt, die einen mit Schlitzen 8 versehenen Quersteg 9 aufweist. Der über den Tampon vorstehende Schirmteil der Hülle 3 ist durch zwei dieser Schlitze 8 geführt und auf den Tampon zurückgelegt, so daß der Steg 9 einen sicheren Verschluß für die Schutzhülle 3 bildet, der beim Herausnehmen der einzelnen Tampons aus der Schachtel automatisch gelöst wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schutzhülle für Menstruationstampons mit einem sich beim Einführen des Tampons über die einführende Hand legenden Schirm, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch die Schirmfolie selbst gebildet und das über den Tampon (1) vor- stehende offene Ende des Schirmes (4) durch einen lösbaren Verschluß an dem Tampon gesichert ist.
  2. 2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das über den Tampon vorstehende Ende derselben zu dem Tampon zurückgefaltet und an demselben durch ein Band (5, 6) oder eine Kappe gesichert ist.
  3. 3. Schutzhülle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band oder die Kappe aus elastischem Werkstoff bestehen.
  4. 4. Schutzhülle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung in einem aufreißbaren Band besteht.
  5. 5. Schutzhülle nach den Ansprüchen 1 bis 4 für einen Tampon mit Rückzugkordel, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstreifen oder Aufreißen des Sicherungselementes die Kordel (2) unter dem Band (5, 6) oder der Kappe liegt und aus dem Verschluß herausgeführt ist.
  6. 6. Schutzhülle nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das aufreißbare Band annähernd so breit ist, wie die Länge des Tampons, und die Rückzugkordel nur mit einem kurzen, noch erfaßbaren Endteil unter diesem Band hervorragt.
  7. 7. Verpackung für Tampons mit Schutzhülle nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß durch Schlitze (8) in einem Quersteg (9) einer Schachtel (7) gebildet ist und sich bei Entnahme des Tampons aus der Schachtel von selbst löst.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 882807; USA.-Patentschrift Nr. 2733714.
DEK45136A 1960-11-16 1961-11-06 Schutzhuelle fuer Tampons Pending DE1157733B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1157733X 1960-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1157733B true DE1157733B (de) 1963-11-21

Family

ID=4560531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK45136A Pending DE1157733B (de) 1960-11-16 1961-11-06 Schutzhuelle fuer Tampons

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1157733B (de)

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FR882807A (fr) * 1940-09-24 1943-06-16 Sanix Sa Appareils pour le placement d'un tampon particulier de coton périodique
US2733714A (en) * 1956-02-07

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