DE1156581B - Ionisationsmanometer - Google Patents
IonisationsmanometerInfo
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- DE1156581B DE1156581B DEN19897A DEN0019897A DE1156581B DE 1156581 B DE1156581 B DE 1156581B DE N19897 A DEN19897 A DE N19897A DE N0019897 A DEN0019897 A DE N0019897A DE 1156581 B DE1156581 B DE 1156581B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J41/00—Discharge tubes for measuring pressure of introduced gas or for detecting presence of gas; Discharge tubes for evacuation by diffusion of ions
- H01J41/02—Discharge tubes for measuring pressure of introduced gas or for detecting presence of gas
- H01J41/04—Discharge tubes for measuring pressure of introduced gas or for detecting presence of gas with ionisation by means of thermionic cathodes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ionisationsmanometer, in dem ein Elektronenbündel von einer
Kathode zu einer Anode durch die Öffnungen zweier Blenden verläuft, zwischen denen es das zu messende
Gas ionisiert, und von einem Magnetfeld derart zusammengehalten wird, daß keine Elektronen auf die
Ränder dieser Blendenöffnungen auftreffen, und in dem seitlich des Elektronenbündels zwischen den
Blenden eine Kollektorelektrode, welche die Ionen des zu messenden Gases auffängt, in bezug auf die
Öffnung der letzten Blende derart angeordnet ist, daß keine geraden Linien zwischen dem von den Elektronen
getroffenen Oberflächenteil der Anode und der Kollektorelektrode gezogen werden können, und in
dem andererseits Maßnahmen getroffen sind, die verhindern, daß aus der Anode frei werdende Ionen auf
die Kollektorelektrode auftreffen.
Es sind verschiedene Ausführungsformen von Ionisationsmanometern bereits bekannt. In einem bekannten
Ionisationsmanometer ist die Kollektorelektrode zylindrisch und umgibt das Elektronenbündel,
oder sie ist eine Platte, die anderen flachen Elektroden gegenübersteht, und es besteht ein Spannungsunterschied zwischen diesen Elektroden. In einem
anderen bekannten Ionisationsmanometer ist die Anode als Hohlanode ausgebildet, so daß durch die
auftreffenden Elektronen frei werdende Ionen in einen feldfreien Raum geraten und daher die Hohlanode
kaum verlassen können, und außerdem hat die Anode eine schwach negative Spanung in bezug auf
die Blenden, durch welche die Elektronen in die Anode treten. Hierdurch wird verhindert, daß von
der Anode frei werdende Ionen zur Kollektorelektrode gezogen werden und das Meßergebnis verfälschen.
In anderen bekannten Manometern ist die Anode ein Gitterkäfig, innerhalb dessen ein dünner Draht als
Ionenkollektor aufgestellt ist. Eine Glühkathode ist außerhalb des Anodenkäfigs aufgestellt. Die untere
Meßgrenze wird bestimmt durch den Röntgeneffekt, der folgendermaßen zu erklären ist. Die auf die
Anode treffenden Elektronen erzeugen beim Auftreffen eine sehr weiche Röntgenstrahlung, welche
auch den Ionenkollektor trifft. Die auftreffenden Röntgenstrahlen setzen Elektronen auf dieser Elektrode
frei und täuschen dadurch einen Ionenstrom vor, der die Meßergebnisse verfälscht. Da der am Kollektor
auftretende Elektronenstrom von der Oberflächenbeschaffenheit abhängt, welche sich mit der Gasbedeckung
ändert, kann dafür keine konstante Korrektür angebracht werden.
Es ist bereits ein Ionisationsmanometer bekannt, in
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Dipl.-Phys. Dr. Anton Martin Klopfer, Aachen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dem die Kollektorelektrode an der von der Kathode abgewandten Seite der Anode im Schatten der Anode
selbst oder einer weiteren, für Röntgenstrahlung und die Strahlung der Kathode undurchlässigen Elektrode
angeordnet ist, so daß sie nicht von der von der Anode ausgehenden schwachen Röntgenstrahlung
und von der sichtbaren oder thermischen Strahlung der Kathode getroffen werden kann. In einer anderen
bekannten Vorrichtung ist die Kollektorelektrode seitlich des Elektronenbündels derart angeordnet, daß
sie durch eine Blende, durch deren Öffnung der Elektronenstrahl zur Anode durchtritt, gegen von der
Anode ausgehende Röntgenstrahlung abgeschattet ist. Bei diesen Anordnungen werden aber nicht nur die
im Gas gebildeten, sondern auch die aus der Anode frei werdenden Ionen zur Kollektorelektrode gezogen.
Die Erfindung bezweckt nun, diesen Nachteil zu vermeiden und Maßnahmen anzugeben, durch die der
Meßbereich eines Ionisationsmanometers gegenüber dem der bekannten Manometer erheblich erweitert
wird. Die erfindungsgemäße Maßnahme besteht darin, daß zwischen der Anode und der letzten
Blende eine so hohe Spannung angelegt wird, daß die Geschwindigkeit der aus der Anode frei werdenden
Ionen genügt, um sie unter Einfluß des bündelnden Magnetfeldes in Richtung auf die Kathode zu treiben.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird verhindert, daß aus der Anode frei werdende Ionen zum
Kollektor gezogen werden, auch wenn der Kollektor gegenüber der Blende eine negative Spannung hat.
Die Röntgengrenze, die durch den oben beschriebenen Röntgeneffekt gegeben ist, ist in an sich bekannter
Weise dadurch beseitigt, daß die von den Elektronen getroffene Anode den Ionenkollektor nicht
»sehen« kann, so daß an der Anode entstehende
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Röntgenstrahlen aus dem Kollektor keine Elektronen frei machen können.
In einer vorteilthaften Ausführungsform der Erfindung
wird der Raum, in welchem die Ionisierung stattfindet, mit Ausnahme der Kollektorelektrode
völlig von miteinander verbundenen Elektroden umschlossen, so daß keine Störungsfelder die Messung
beeinflussen können.
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung näher erläutert, in der in
Fig. 1 das teilweise geöffnete Elektrodensystem eines Ionisationsmanometers dargestellt ist und
Fig. 2 eine einfache Schaltung mit einem solchen Elektrodensystem zeigt.
In Fig. 1 ist die als flaches Band ausgebildete Glühkathode 1 durch zwei mit Öffnungen versehene Blenden
2 und 3 von einem Metallkasten mit (in Richtung des Elektronenbündels gesehen) der Vorder- und der
Rückwand 4 und 5, den Seitenwänden 6 und 7 und der oberen Wand 8 getrennt. Durch eine Öffnung 9 in
der Rückwand 5 tritt das von der Kathode 1 ausgehende Elektronenbündel (die Wand 4 hat auch eine
Öffnung) aus dem kastenförmigen Raum heraus und trifft auf die Anode 10. Die flache Kollektorelektrode
11 wird von einem Stab 12 getragen und ist durch eine flache Platte 13 und den mit ihr verbundenen
Zylinder 14 abgeschirmt.
In Fig. 2 ist das Elektrodensystem in einem Schnitt parallel zur Richtung des Elektronenbündels und des
Magnetfeldes (angedeutet durch einen Pfeil 15) gezeigt. Das Elektronenbündel trifft auf den Teil 16 der
Anode 10 auf, und wie durch die dünn ausgezogene Linie 17 gezeigt wird, können von diesem Teil 16 aus
durch die Öffnung 9 hindurch keine geraden Linien zur Kollektorelektrode 11 gezogen werden. Die
Kollektorelektrode ist unter Zwischenschaltung des Gleichstromverstärkers 18, welcher mit den erforderlichen
Meß- und Registrierinstrumenten versehen sein kann, geerdet. Die Glühkathode 1 erhält eine positive
Spannung von etwa 30 V gegenüber Masse aus der Batterie 19. Die Heizbatterie ist mit 20 angedeutet.
An der Blende 2 ist mittels des Potentiometers 21 eine negative Spannung bis zu etwa 30 V gegenüber der
Kathode einstellbar. Die Blende 3 erhält aus der Batterie 22 mittels des Potentiometers 23 eine positive
Spannung gegenüber Masse von maximal 200 V. Der aus den Elektroden 4 bis 8 bestehende Kasten erhält
aus der Batterie 24 mittels des Potentiometers 25 eine positive Spannung gegenüber Masse von 150 V und
die Anode 10 mittels des Potentiometers 26 eine positive
Spannung von 250 V.
Aus der Anodenoberfläche 16 frei gemachte Ionen haben beim Eintreten durch die Öffnung 9 eine Geschwindigkeit,
die einer Energie von etwa 100 eV entspricht, so daß sie sich unter dem Einfluß des Magnetfeldes
in der Richtung zur Kathode bewegen und nicht von der Kollektorelektrode 11 abgelenkt werden.
Die Stärke des Magnetfeldes beträgt etwa 600 bis 1000 Gauß. Die obere Grenze des meßbaren
Druckes beträgt bei Abmessungen des Ionisierungsraumes, die mit einem Würfel von etwa 25 mm
Kantenlänge übereinstimmen, etwa 10~2 Torr. Die untere Meßgrenze liegt bei 10~14 Torr.
Claims (2)
1. Ionisationsmanometer, in dem ein Elektronenbündel von einer Kathode zu einer Anode
durch die Öffnungen zweier Blenden verläuft, zwischen denen es das zu messende Gas ionisiert,
und von einem Magnetfeld derart zusammengehalten wird, daß keine Elektronen auf die
Ränder dieser Blendenöffnungen auftreffen, und in dem seitlich des Elektronenbündels zwischen
den Blenden eine Kollektorelektrode, welche die Ionen des zu messenden Gases auffängt, in bezug
auf die Öffnung der letzten Blende derart angeordnet ist, daß keine geraden Linien zwischen
dem von den Elektronen getroffenen Oberflächenteil der Anode und der Kollektorelektrode gezogen
werden können, und in dem andererseits Maßnahmen getroffen sind, die verhindern, daß aus
der Anode frei werdende Ionen auf die Kollektorelektrode auftreffen, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Maßnahmen darin bestehen, daß zwischen der Anode und der letzten Blende eine so hohe
Spannung angelegt wird, daß die Geschwindigkeit der aus der Anode frei werdenden Ionen genügt,
um sie unter Einfluß des bündelnden Magnetfeldes in Richtung auf die Kathode zu treiben.
2. Ionisationsmanometer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum, in
welchem die Ionisierung stattfindet, völlig von miteinander verbundenen Elektroden mit Ausnahme
der Kollektorelektrode umschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 753159, 843 313;
Philips' Technische Rundschau, 17. Jahrgang, H. 3 (1955), S. 107 bis 112;
Vacuum, Vol. 11, Nr. 3 (1961), S. 151 bis 156.
Vacuum, Vol. 11, Nr. 3 (1961), S. 151 bis 156.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 730/158 10.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DEN19897A DE1156581B (de) | 1961-04-17 | 1961-04-17 | Ionisationsmanometer |
| US183079A US3193724A (en) | 1961-04-17 | 1962-03-28 | Ionization manometer |
| CH460662A CH412395A (de) | 1961-04-17 | 1962-04-13 | Ionisationsmanometer und Verfahren zu dessen Betrieb |
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| FR894585A FR1320391A (fr) | 1961-04-17 | 1962-04-16 | Manomètre à ionisation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEN19897A DE1156581B (de) | 1961-04-17 | 1961-04-17 | Ionisationsmanometer |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1156581B true DE1156581B (de) | 1963-10-31 |
Family
ID=7341064
Family Applications (1)
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1962
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- 1962-04-13 CH CH460662A patent/CH412395A/de unknown
- 1962-04-13 GB GB14390/62A patent/GB964120A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| GB964120A (en) | 1964-07-15 |
| US3193724A (en) | 1965-07-06 |
| CH412395A (de) | 1966-04-30 |
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