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DE1156485B - Lichtanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lichtanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1156485B
DE1156485B DEB57875A DEB0057875A DE1156485B DE 1156485 B DE1156485 B DE 1156485B DE B57875 A DEB57875 A DE B57875A DE B0057875 A DEB0057875 A DE B0057875A DE 1156485 B DE1156485 B DE 1156485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alternator
voltage
current
housing
load current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57875A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Mittag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB57875A priority Critical patent/DE1156485B/de
Priority to GB17761/61A priority patent/GB912521A/en
Publication of DE1156485B publication Critical patent/DE1156485B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/22Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/70Energy storage systems for electromobility, e.g. batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Lichtanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer nebenschlußerregten Drehstromlichtmaschine sowie mit einer an diese über mehrere Gleichrichter anschließbaren Sammlerbatterie und mit einem nach dem Tirrill-Prinzip arbeitenden, in einem eigenen Gehäuse untergebrachten und räumlich getrennt vom Lichtmaschinengehäuse befestigbaren Spannungsschnellregler, der ein elektromagnetisches, mit seinen Schaltkontakten mittelbar über einen elektronischen Verstärker oder unmittelbar durch Kurzschließen eines im Erregerkreis der Lichtmaschine liegenden Regulierwiderstandes auf den Erregerstrom einwirkendes Relais enthält, das auf seinem Eisenkern außer einer an die zu regelnde Spannung angeschlossenen Spannungsspule noch eine Hilfsspule enthält, die mit einem einen pn-Übergang enthaltenden Halbleiter in Reihe geschaltet und an eine Strombegrenzungseinrichtung angeschlossen ist, die eine mit steigendem Laststrom der Lichtmaschine ansteigende Spannung liefert.
  • Bei bekannten Lichtanlagen dieser Art sind die zur Gleichrichtung des Laststromes dienenden Gleichrichter im Gehäuse der Lichtmaschine untergebracht und verhältnismäßig hohen Belastungen ausgesetzt. Sie können mit vergleichsweise wesentlich kleineren Kühlflächen ausgerüstet werden, wenn sie innerhalb des Lichtmaschinengehäuses so angeordnet werden, daß sie dem Kühlluftstrom der Lichtmaschine ausgesetzt sind. Es hat sich in diesem Falle als zweckmäßig erwiesen, die Regeleinrichtung getrennt von der Lichtmaschine anzuordnen. Bei Drehstromlichtmaschinen entfällt die sonst erforderliche Rücksicht auf die Belastbarkeit eines Kollektors. Man kann daher die zulässigen Betriebstemperaturen, die am Gehäuse der Lichtmaschine auftreten, höher wählen. Bei der seither üblichen Befestigung der Regeleinrichtung auf dem Gehäuse der Lichtmaschine würde jedoch eine starke Beeinflussung der Regelgenauigkeit entstehen, weil bei zunehmender Erwärmung der Spannungsspule des Kontaktreglers auch deren Widerstand steigt und der Regler dann auf eine höhere Spannung einregelt.
  • Es sind auch bereits Lichtmaschinen bekanntgeworden, bei denen der Regler abnehmbar auf dem Lichtmaschinengehäuse sitzt und an seiner dem Maschinengehäuse zugekehrten Unterseite Bolzen trägt, die beim Aufsetzen des Reglers in am Maschinengehäuse befestigte Kontaktbüchsen eingesteckt werden und dabei die notwendigen elektrischen Verbindungen zwischen dem Regler und der Lichtmaschine herstellen. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen einheitlichen, für Lichtmaschinen verschiedener Leistungsgröße verwendbaren Regler zu schaffen, der einen besonders einfachen und die jeweiligen Raumverhältnisse berücksichtigenden Einbau der Lichtmaschine und des Reglers erlaubt. Dies läßt sich erreichen, wenn gemäß der Erfindung außer den zur Gleichrichtung des Lichtmaschinenlaststromes erforderlichen Gleichrichtern auch die Strombegrenzungseinrichtung im Innern des Lichtmaschinengehäuses untergebracht wird und ferner am Lichtmaschinengehäuse mindestens drei Kabelanschlüsse vorgesehen sind, an denen der Spannungsregler über Kabel anschließbar ist, die nicht vom Lichtmaschinenlaststrom durchflossen werden.
  • In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung zwei Lichtanlagen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Lichtanlage in raumbildlicher Darstellung und teilweise schematisch, Fig. 2 das elektrische Schaltbild dieser Lichtanlage, während Fig. 3 das elektrische Schaltbild der zweiten Lichtanlage wiedergibt.
  • Die Lichtanlage nach Fig. 1 umfaßt eine Drehstromlichtmaschine 10, deren Ankerwelle 11 von einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine angetrieben werden kann. Auf dem Lichtmaschinengehäuse ist ein Anschlußbolzen 12 isoliert befestigt, von dem ein Leitungsstück 13 zur Plusklemme 14 einer Sammlerbatterie 15 führt, die mit ihrer Minusklemme 16 an Masse angeschlossen ist. Von der Anschlußklemme 12 führt außerdem ein Kabel 17 zu nicht näher dargestellten Verbrauchern, die bei laufender Lichtmaschine von dieser mit Strom versorgt werden und bei stillstehender Maschine aus der Batterie 15 gespeist werden können. Damit auch bei stark wechselnden Antriebsdrehzahlen und verschieden großen, der Lichtmaschine entnommenen Lastströmen die an der Anschlußklemme 12 zur Verfügung stehende Ausgangsspannung der Lichtmaschine auf einem gleichbleibenden Wert gehalten werden kann, ist eine Regeleinrichtung 20 vorgesehen, die über ein vieradriges Kabel 21 mit Hilfe einer Steckerkupplung an die Lichtmaschine 10 angeschlossen ist. Die Kupplung umfaßt ein auf dem Lichtmaschinengehäuse sitzendes Mutterstück 22 mit vier in Fig. 2 bei 23, - 24, 25 und 26 angedeuteten Buchsen, sowie ein Steckerstück 27 mit vier im einzelnen nicht dargestellten Steckerstiften, von denen jeder mit einem der Kabeladern 21 a, 21 b, 21 e, 21 d des Kabels 21 verbunden ist.
  • Die Regeleinrichtung 20 enthält ein elektromagnetisches Relais 30, dessen Kern 31 außer einer an die zu regelnde Ausgangsspannung der Lichtmaschine über einen Zündschalter 33 anschheßbaren Spannungsspule 32 noch eine Hilfsspule 35 trägt, die mit den Buchsen 25 und 26 über die Kabeladern 21 c und 21 d beim Aufsetzen des Steckers 27 in Verbindung kommt. In Reihe mit dieser Stromspule ist ein Halbleitergerät 40 geschaltet, das eine durch Einlegieren einer Indiumpille 41 in eine n-Germaniumscheibe 42 entstandene pn-Grenzschicht enthält. Die Germaniumscheibe hat die Aufgabe, in Verbindung mit der Hilfsspule 35 die Erregung der Lichtmaschine stark in der weiter unten näher beschriebenen Weise herabzusetzen, wenn der der Lichtmaschine entnommene Laststrom einen festgelegten Höchstwert zu überschreiten droht.
  • Die Lichtmaschine enthält drei in bekannter Weise in Sternschaltung verbundene Wechselstromwicklungen 41, 42 und 43 und außerdem sechs Siliziumgleichrichter 44. Jeweils drei Gleichrichter sind mit ihren Zuleitungselektroden untereinander verbunden und an Masse angeschlossen. Die übrigen drei Gleichrichter, von denen jeder mit seiner Zuleitungselektrode an die Ableitungselektrode eines der anderen Gleichrichter und außerdem an eine der Wicklungen 41, 42, 43 angeschlossen ist, sind an ihren Ableitungselektroden untereinander verbunden und führen beim Betrieb der Lichtmaschine positives Potential. Sie sind an einen niederobmigen, nur etwa 1 .10-4 Ohm betragenden Steuerwiderstand45 angeschlossen; dieser führ zur Anschlußklemme 12.
  • Für die Beschreibung der Wirkungsweise der Regeleinrichtung wird davon ausgegangen, daß die zum Antrieb der Lichtmaschine dienende, nicht dargestellte Brennkraftmaschine aus ihrem Stillstand heraus gestartet und dazu der Zündstromschalter 33 der Brennkraftmaschine in seine Schließstellung gebracht wird. Dadurch erhält die mit der Ankerwelle 11 umlaufende, in Fig. 2 bei 46 angedeutete Erregerwicklung der Lichtmaschine über die Kabelader 21 b und die Buchse 24 Strom. Das mit dem Anker umlaufende, von der Erregerwicklung 46 erzeugte Magnetfeld induziert dann mit zunehmender Antriebsdrehzahl ansteigende Wechselspannungen in den Wicklungen 41, 42 und 43. Sobald die an der gemeinsamen Pluselektrode der Gleichrichter 44 entstehende Gleichspannung der Lichtmaschine den Sollwert der Regeleinrichtung erreicht, fließt über die Spannungswicklung 32 ein solch starker Strom, daß das von ihm erzeugte Magnetfeld ausreicht, den am Anker 48 des Relais sitzenden, über das Eisengestell 49 des Relais mit Masse verbundenen Kontakt 50 entgegen der Rückstellkraft einer Feder 52 von seinem Gegenkontakt 51 abzuheben, der über die Kabelader 21a an die Steckerbuchse 23 angeschlossen ist. Sobald der Kontakt 50 von seinem Gegenkontakt 51 abhebt, kommt ein seither über diese Kontakte kurzgeschlossener Regelwiderstand 53 zur Wirkung, der mit der Erregerwicklung 46 in Reihe geschaltet und mit dieser zusammen an die Steckerbuchse 23 angeschlossen ist. Der Regelwiderstand 53 ist so hoch gewählt, daß der dann die Erregerwicklung 46 durchfließende Erregerstrom schnell absinkt und die Ausgangsspannung der Lichtmaschine nicht mehr auf dem seitherigen Wert gehalten werden kann, sondern geringfügig erniedrigt wird. Dann kann die Spannungsspule 32 die Kontakte 50 und 51 nicht mehr in ihrer Schließstellung halten. Diese berühren sich wieder und überbrücken den Regelwiderstand 53, so daß das beschriebene Spiel von neuem beginnen kann.
  • Der Strombegrenzungsvorgang, der mit Hilfe des Steuerwiderstandes 45 des Germaniumhalbleiters 40 und der Hilfsspule 35 bewirkt werden soll, kommt folgendermaßen zustande: Der über den Steuerwiderstand 45 zur Anschlußklemme 12 fließende Laststrom J der Lichtmaschine erzeugt am Steuerwiderstand 45 eine Spannung. Sobald diese Spannung einen bei etwa 0,3 V liegenden, durch die Schleusenspannung des Germaniumhalbleiters festgelegten Mindestwert überschreitet, kann über diesen Halbleiter und die mit ihm in Reihe geschaltete Hilfsspule 35 ein Steuerstrom J1 fließen, der ein zusätzliches, die Wirkung der Spannungsspule 32 unterstützendes Magnetfeld liefert. Hierdurch tritt auch dann eine erhebliche Erniedrigung der Erregung an der Lichtmaschine ein, wenn die Ausgangsspannung der Lichtmaschine ihren Sollwert nicht mehr überschreitet, jedoch der Laststrom so stark angestiegen ist, daß der von ihm am Steuerwiderstand 45 erzeugte Spannungsabfall mehr als 0,3 V beträgt.
  • Während beim vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel die Erregerwicklung 46 über den Zündschalter 33 aus der Batterie 15 auch dann mit Strom versorgt werden kann, wenn die Lichtmaschine stillsteht, ist bei dem zweiten, in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Anordnung so getroffen, daß die Lichtmaschine als selbsterregter Generator arbeitet. Soweit bei diesem Ausführungsbeispiel gleiche oder gleichwirkende Teile wie bei der Schaltung nach Fig. 2 verwendet sind, tragen diese die gleichen Bezugszeichen. Abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach Fig.1 und 2 ist jedoch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die Spannungsspule 32 des Relais 30 unmittelbar an die Steckerbuchse 26 angeschlossen. Diese steht zwar ebenfalls mit dem Steuerwiderstand 45 in unmittelbarer Verbindung. Abweichend von der Schaltung nach Fig. 2 ist jedoch zwischen den Steuerwiderstand 45 und die Ausgangsklemme 12 der Lichtmaschine eine für den vollen Laststrom bemessene Siliziumdiode 70 eingeschaltet. Diese verhindert, daß sich bei stillstehender oder ungenügend erregter Lichtmaschine die Batterie 15 über die Erregerwicklung 46 bzw. die Spannungsspule 32 entladen kann. Darüber hinaus wird sichergestellt, daß das Arbeitsspiel der Kontakte 50 und 51 nur von der jeweiligen Höhe der Lichtmaschinenspannung abhängig ist, aber durch die Spannung der Batterie 15 nicht beeinflußt werden kann. Der besondere Vorteil dieser Schaltung besteht außerdem darin, daß sich die Lichtmaschine im Gegensatz zu der mit Fremderregung arbeitenden Lichtmaschine nach Fig. 2 im vorliegenden Falle selbsttätig auf eine niedrigere Spannung einregelt, wenn einer der Gleichrichter 44 beispielsweise durch Ablösen einer seiner Elektroden einen hohen Durchlaßwiderstand bekommt und dadurch die übrigen Gleichrichter der Gefahr der überlastung aussetzt. Durch den Anschluß der Spannungsspule 32 an die Kabelader 21 d erübrigt sich ferner die in Fig. 2 vorgesehene Steckerbuchse 24 samt der zugehörigen Kabelader 21b. Man kommt daher mit einem dreiadrigen Verbindungskabel zwischen der Regeleinrichtung und den Steckerbuchsen der Lichtmaschine aus.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lichtanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer nebenschlußerregten Drehstromlichtmaschine, sowie mit einer an diese über mehrere Gleichrichter anschließbaren Sammlerbatterie und mit einem nach dem Tirrill-Prinzip arbeitenden, in einem eigenen Gehäuse untergebrachten und räumlich getrennt vom Lichtmaschinengehäuse befestigbaren Spannungsschnellregler, der ein elektromagnetisches, mit seinen Schaltkontakten mittelbar über einen elektronischen Verstärker oder unmittelbar durch Kurzschließen eines im Erregerkreis der Lichtmaschine liegenden Regulierwiderstandes auf den Erregerstrom einwirkendes Relais enthält, das auf seinem Eisenkern außer einer an die zu regelnde Spannung angeschlossenen Spannungsspule noch eine Hilfsspule enthält, die mit einem einen p-n-Übergang enthaltenden Halbleiter in Reihe geschaltet und an eine Strombegrenzungseinrichtung angeschlossen ist, die eine mit steigendem Laststrom der Lichtmaschine ansteigende Spannung liefert, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung eines einheitlichen Spannungsreglers für Anlagen mit Lichtmaschinen verschiedener Leistungsgrößen außer den zur Gleichrichtung des Lichtmaschinenlaststromes erforderlichen Gleichrichtern (44) auch die Strombegrenzungseinrichtung (45) sowie der Regulierwiderstand im Innern des Lichtmaschinengehäuses (10) untergebracht sind und daß ferner am Lichtmaschinengehäuse mindestens drei Kabelanschlüsse vorgesehen sind, an denen der Spannungsregler über Kabel anschließbar ist, die nicht vom Lichtmaschinenlaststrom durchflossen werden.
  2. 2. Lichtanlage nach Anspruch 1 mit einem an Stelle eines Rückstromschalters in einer Verbindungsleitung von der Lichtmaschine zu einer an diesen angeschlossenen Batterie liegenden Gleichrichter, der nur in der Ladestromrichtung der Batterie stromdurchlässig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter (70) mit einem als Strombegrenzungseinrichtung dienenden, vom gleichgerichteten Laststrom der Lichtmaschine durchflossenen Widerstand (45) in Reihe geschaltet ist und daß die Spannungsspule (32) zusammen mit einem Ende der Hilfsspule (35) bzw. zusammen mit dem zu dieser in Reihe geschalteten Halbleiter (40) an den Verbindungspunkt des Widerstandes (45) und des Gleichrichters angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 754 567; deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 921; schweizerische Patentschrift Nr. 73157; USA.-Patentschrift Nr. 1304 522; Elektrotechnische Zeitschrift, 10/1955, S. 357; BBC Sonderdruck 1010/S, Februar 1954, »Spannungs-Schnellregler«, S. 6.
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GB (1) GB912521A (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH73157A (fr) * 1914-11-30 1916-09-01 L Bleriot Sa D Ets Installation électrique à deux circuits, d'alimentation et d'utilisation, dont l'un est à tension non-constante, tandis que l'autre doit être meintenu à tension constante
US1304522A (en) * 1919-05-20 Motob
DE754567C (de) * 1941-01-09 1952-05-19 Julius Pintsch K G Spannungsregler mit Einrichtung zur Strombegrenzung
DE1065921B (de) * 1959-09-24

Patent Citations (4)

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