[go: up one dir, main page]

DE1156157B - Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe - Google Patents

Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe

Info

Publication number
DE1156157B
DE1156157B DEL34252A DEL0034252A DE1156157B DE 1156157 B DE1156157 B DE 1156157B DE L34252 A DEL34252 A DE L34252A DE L0034252 A DEL0034252 A DE L0034252A DE 1156157 B DE1156157 B DE 1156157B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
motor
control
controller
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34252A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilfried Fritzsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL34252A priority Critical patent/DE1156157B/de
Priority to CH1048060A priority patent/CH423944A/de
Publication of DE1156157B publication Critical patent/DE1156157B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/50Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing electrical values representing the speeds
    • H02P5/51Direct ratio control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Drehzahlverhältnis-bzw. Gleichlaufregelanordnung für Mehrmotorenantriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehzahlverhältnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung für Mehrmotorenantriebe.
  • Bei der Regelung einer einzigen Drehzahl sind die Anforderungen an die absolute Genauigkeit der Regelgröße im allgemeinen nicht extrem hoch, so daß man in solchen Fällen mit analog arbeitenden Regelanordnungen auskommt. Bei Gleichlaufregelungen bzw. Drehzahlverhältnisregelungen sind jedoch sehr große relative Genauigkeiten der zu regelnden Drehzahlen erforderlich. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die verschiedenen Antriebe über ein empfindliches Gut, wie z. B. Papier, miteinander mechanisch gekuppelt sind. In solchen Fällen verwendet man digital arbeitende Regelanordnungen, da sich Ist- und Sollwert in digitaler Weise sehr genau abbilden lassen. Besonders vorteilhaft sind solche Anordnungen, bei denen zusätzlich durch analog arbeitende Regelkreise die Antriebe schon in die Nähe ihrer Solldrehzahlen gebracht werden und durch digital arbeitende Regelkreise ein genauer Gleichlauf oder ein genaues Drehzahlverhältnis eingeregelt wird. Man erreicht auf diese Weise, daß in der digitalen Regelanordnung Zählwerke und Speicherglieder mit verhältnismäßig geringen Kapazitäten verwendet werden können.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine Drehzahlverhältnis-bzw. Gleichlaufregelanordnung zu schaffen, bei der ein analog arbeitender Grundregelkreis die zu regelnden Motoren etwa auf Solldrehzahl bringt und hält und ein digital arbeitender Regelkreis hoher Genauigkeit für einen sehr genauen Gleichlauf bzw. ein sehr genaues Einhalten eines vorgegebenen Drehzahlverhältnisses sorgt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Anordnung vor, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die zu regelnden Motoren durch eine analog arbeitende Grundregelung ihrer Ankerspannungen etwa auf Solldrehzahl gebracht und gehalten werden und daß zur genauen Einhaltung des Gleichlaufes oder eines vorgegebenen Drehzahlverhältnisses für jeden Motor ein bereits vorgeschlagener digital arbeitender PDI-Regler verwendet wird, dessen Eingangstorschaltung von einer einstellbaren Leitfrequenz beaufschlagt und für drehzahlproportionale Zeitintervalle aufgesteuert wird und dessen Ausgangsgröße einen Teil der Motorerregung steuert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung als einpoliges Prinzipschaltbild dargestellt. Die Zeichnung beschränkt sich auf die Darstellung der Regelanordnung für einen Motor des beliebig viele Motoren umfassenden Mehrmotorenantriebs. Von den übrigen Motoren ist nur der Motor 6a mit der Eingangstorschaltung 31a seines digitalen Reglers eingetragen. Der gestrichelt umrandete Teil A der Zeichnung stellt einen bereits vorgeschlagenen PDI-Regler dar, bei dem in dem Ausführungsbeispiel jedoch auf die Bereitstellung eines Differentialwertes der Regelabweichung verzichtet worden ist. Grundsätzlich kann für die hier beschriebene Regelanordnung jedoch auch der Differentialwert der Regelabweichung mitverarbeitet werden. Die Leitfrequenz f des Regelsystems wird beispielsweise in einem überlagerungsgenerator 2 erzeugt. Durch Wahl eines geeigneten Plattenschnittes des Drehkondensators dieses überlagerungsgenerators oder durch ein Potentiometer mit Anzapfungen und variablen Nebenschlüssen läßt sich ein sehr genauer Gleichlauf der Leitfrequenz f mit der geteilten Konstantspannung U am Potentiometer 1 erreichen. Der am Potentiometer 1 abgegriffene Teil der Konstantspannung U wird dem Regler 5 als Sollwert für die die Antriebsmotoren 6, 6 a usw. speisende Ankerspannung zugeführt. Als Stellgröße dieser analog arbeitenden Grundregelung dient die Erregung 4 des Generators 3.
  • Jede Motorwelle trägt eine Schlitzscheibe 8, die beispielsweise mit zehn sehr genau eingearbeiteten Schlitzen versehen ist und auf fotoelektrischem Wege abgetastet wird. Die Eingangstorschaltung 11 des digitalen Reglers A wird für die Zeitdauer zwischen den Durchläufen zweier benachbarter Schlitze der Schlitzscheibe 8 aufgesteuert, und es gelangen die Impulse der Leitfrequenz f auf das Zählglied 12. Mit dem Zählglied 12 wird also der Abstand zweier Impulse der Schlitzscheibe in Perioden der Leitfrequenz f gezählt. Durch eine besondere Rückstelleinrichtung 14 wird die Eingangstorschaltung 11 noch für einige Perioden der Leitfrequenz f geschlossen gehalten, um eine Übertragung des Wertes vom Zählglied 12 in den Speicher 16 -mit Hilfe einer übertragungseinrichtung 15 zu ermöglichen. Die Übertragung der Stellung des Zählgliedes auf den Speicher 16 erfolgt nur für die unteren Dekaden. Der genaue Sollwert der Drehzahl wird durch den dekadischen Sollwerteinsteller 13 vorgegeben und als Voreinstellung (Nullpunktverschiebung) dem Zählglied 12 zugeführt.
  • Das Zählglied 12, das stets nur in einer Richtung zählt, hat also bereits vor dem Eintreffen der über die Torschaltung 11 zugeführten Impulse eine bestimmte Zahl gespeichert, die die Differenz zwischen der dem Sollwert entsprechenden Impulszahl und einer festen Impulszahl, der 1000 %o der -Drehzahl zugeordnet sind, dargestellt.
  • Um die Wirkungsweise des Digitalreglers zu verdeutlichen, wird ein willkürliches Zahlenspiel angenommen. Das Zählglied 12 möge vier Dekaden besitzen und sei so eingestellt, daß 3500 Impulsen das Verhältnis 1000 %o zugeordnet wird. Nimmt man an, daß der dekadische Sollwerteinsteller 13 auf- Null steht und auch keine Regelabweichung vorhanden ist, dann werden in der Zeitspanne zwischen den Durchläufen zweier benachbarter Scheibenschlitze 3500 Impulse dem Zählglied. 12 über die Torschaltung 11 zugeführt. Auf den Speicher 16 werden die drei letzten Dekaden des Zählgliedes 12 übertragen; es erscheint also dort der Wert 500. Dieser Wert wird in einen analogen Wert, z. B. einen Strom, umgewandelt, und sodann wird von ihm ein konstanter Wert subtrahiert, dessen Größe ebenfalls 500 Digitaleinheiten entspricht. Der der Summierungsstelle 21 zugeführte Proportionalwert der Regelabweichung ist also voraussetzungsgemäß Null. Tritt eine Änderung der Drehzahl ein, so wird die im Zählglied 12 eingegebene Impulszahl von 3500 verschieden sein und am Ausgang des Reglers ein Proportionalwert der Regelabweichung auftreten. Soll die Drehzahl auf einen anderen Wert geregelt werden, so wird das Zählglied 12 über den dekadischen Sollwerteinsteller 13 bereits mit einer von Null verschiedenen Grundstellung versehen. Durch unterschiedliche Werte dieser Grundstellungen für die einzelnen Motoren können bestimmte Drehzahlverhältnisse erzwungen werden. Der Integralwert der Regelabweichung wird durch einen Speicher 18 erzeugt, dem über eine Torschaltung 17 die dem Zählglied 12 zugeführten Impulse ebenfalls zugeführt werden. Die Torschaltung 17 öffnet, sobald die Zahl der einfallenden Impulse den Wert 3000 überschreitet. Nach Schließen der Eingangstorschaltung 11 wird ebenfalls die Torschaltung 17 geschlossen und der Speicher 18 durch geeignete Maßnahmen um 500 Einheiten zurückgestellt. Diese Rückstellung erfolgt in der Weise, daß nur die dritte Dekade um fünf Einheiten zurückgestellt wird. Die erste und die zweite Dekade werden bei dieser Rückstellung überhaupt nicht betätigt. Der in dem Speicher 18 verbleibende Wert wird wie beim Proportionalwert der Regelabweichung in eine analoge Größe umgeformt und der Summierungsstelle 21 zugeführt. Zur getrennten Einstellung des Proportionalwertes und des Integralwertes sind vor der Summierungsstelle 21 Potentiometer 19 und 20 vorgesehen. Der Ausgangswert des Digitalreglers A wird, eventuell unter Zwischenschaltung von Verstärkern, dem Steuerglied des Transistorfeldstellers 22 als Stromsollwert zugeführt. Der dazugehörige Istwert wird an einem Meßwiderstand 25 im Feldstromkreis abgegriffen. Außer mit dem in der Zeichnung gezeigten Transistorschaltverstärker kann die beschriebene Digitalregelung auch mit jeder anderen steuerbaren Feldstromversorgung zusammenarbeiten, wie z. B. mit magnetischen Verstärkern.
  • Hat man ein Interesse daran, den eingestellten Integralwert über lange Abschaltzeiten zu erhalten, so ist unter Umständen ein elektromechanischer Integrator vorzuziehen. Man kann dann die den Integralwert der Regelabweichung zur Verfügung stellenden Elemente 17, 18 und 20 des digitalen Reglers A weglassen. Der Proportionalwert der Regelabweichung wird dann zur Speisung eines mit einem Potentiometer gekuppelten Meßmotors verwendet, so daß die Stellung des Potentiometers ein Maß für den Integralwert der Regelabweichung darstellt. Man kann auch den Proportionalwert der Regelabweichung als Sollwert für die Drehzahl eines Umsteuerstellantriebes verwenden, der dann direkt einen mechanischen Feldteller betreibt.
  • Bei der bisher behandelten Anordnung mit einer Leitfrequenz dient diese als Drehzahlsollwert für eine beliebige Anzahl gleichberechtigter Motoren. Falls die Technologie des maschinellen Prozesses es erfordert, daß einer der Motoren ein Führungsverhalten übernimmt, läßt sich dies bei der hier beschriebenen Regelung unschwer erreichen. Die Steuerung des Feldstromes der geführten Motoren erfolgt in diesem Falle nicht mehr von der Ausgangsgröße des eigenen Reglers, sondern von der Differenz der Ausgangsspannung des eigenen Reglers und der Ausgangsspannung des Reglers des führenden Motors.
  • Bei den bisher behandelten Anordnungen wurde stets angenommen, daß neben dem digital arbeitenden Regelkreis ein analog arbeitender Grundregelkreis für die Ankerspannungen der in ihrer Drehzahl zu regelnden Motoren vorhanden ist. Man kann jedoch auf diesen analogen Grundregelkreis völlig verzichten und die Drehzahl ausschließlich über einen digital arbeitenden Regelkreis regeln, der jedoch nicht Gegenstand der Erfindung ist. Da die in diesem Falle vom digital arbeitenden Regelkreis zu verarbeitenden Regelabweichungen sehr groß sein können, wird man im allgemeinen Zählglieder mit größerer Kapazität verwenden. Dies ist jedoch nicht unbedingt nötig. Man kann. auch mit einem Regler verhältnismäßig kleiner Kapazität auskommen, wenn man durch geeignete Mittel dafür sorgt, daß beim Erreichen der Kapazitätsgrenzen des Reglers (vor allem der Kapazität der Speicher 16 und 18) das Stellglied so beeinflußt wird, als würde ständig die vom Regler maximal zu verarbeitende Regelabweichung vorliegen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehzahlverhältnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung für Mehrmotorenantriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die zu regelnden Motoren durch eine analog arbeitende Grundregelung ihrer Ankerspannungen etwa auf Solldrehzahl gebracht und gehalten werden und d'aß zur genauen Einhaltung des Gleichlaufes oder eines vorgegebenen Drehzahlverhältnisses für jeden Motor ein bereits vorgeschlagener digital arbeitender PDI-Regler verwendet wird, dessen Eingangstorschaltung von einer einstellbaren Leitfrequenz beaufschlagt und für drehzahlproportionale Zeitintervalle aufgesteuert wird und dessen Ausgangsgröße einen Teil der Motorerregung steuert.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung der Leitfrequenz f und die Verstellvorrichtung des Sollwertes für den analog arbeitenden Grundregelkreis derart miteinander gekuppelt sind, daß die eingestellten Werte stets im gleichen Verhältnis zueinander stehen.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in solchen Fällen, in denen einer der Motoren ein Führungsverhalten übernimmt, die Motorerregung der anderen Motoren von der Differenz der Ausgangsgröße des eigenen Reglers und der Ausgangsgröße des Reglers des führenden Motors gesteuert wird.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Motorerregung über Transistorschaltverstärker erfolgt.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im bereits vorgeschlagenen PDI-Regler auf die Bereitstellung des Differentialwertes der Regelabweichung verzichtet wird.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in solchen Fällen, in denen der Integralwert der Regelabweichung über lange Abschaltzeiten erhalten bleiben soll, elektromechanische Integratoren verwendet werden.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Proportionalwert der Regelabweichung direkt einen mit einem Potentiometer gekuppelten Meßmotor speist, so daß die Stellung des Potentiometers ein Maß für den Integralwert der Regelabweichung darstellt. B. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Proportionalwert der Regelabweichung als Sollwert für die Drehzahl eines Umstellantriebes dient, der direkt einen mechanischen Feldsteller betreibt. In Betracht gezogene Druckschriften: »ETZ-A«, 1957, S. 773; »Elektro Technik«, 1958, S. 141/142; »Elektrical Manufactoring«, June 1958, S. 79.
DEL34252A 1959-09-18 1959-09-18 Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe Pending DE1156157B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL34252A DE1156157B (de) 1959-09-18 1959-09-18 Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe
CH1048060A CH423944A (de) 1959-09-18 1960-09-15 Verfahren zur Drehzahlverhältnisregelung für Mehrmotorenantriebe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL34252A DE1156157B (de) 1959-09-18 1959-09-18 Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1156157B true DE1156157B (de) 1963-10-24

Family

ID=7266604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL34252A Pending DE1156157B (de) 1959-09-18 1959-09-18 Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1156157B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1538366B1 (de) * 1965-10-05 1971-02-25 Borg Warner Schaltungsanordnung zur sollwert nstellung fuer e fre quenzabhaengigen drehzahlen mehrerer in einem festen ein stellbaren dreh hlverhaeltnis zueinander stehender wechselstrommotoren
DE1280376C2 (de) * 1965-08-10 1974-06-06 Anordnung zur regelung des drehzahlverhaeltnisses zwischen einem leit- motor und einem (oder mehreren) folgemotor(en)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280376C2 (de) * 1965-08-10 1974-06-06 Anordnung zur regelung des drehzahlverhaeltnisses zwischen einem leit- motor und einem (oder mehreren) folgemotor(en)
DE1280376B (de) * 1965-08-10 1974-06-06 Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz) Anordnung zur Regelung des Drehzahlverhältnisses zwischen einem Leitmotor und einem (oder mehreren) Antriebsmotor(en)
DE1538366B1 (de) * 1965-10-05 1971-02-25 Borg Warner Schaltungsanordnung zur sollwert nstellung fuer e fre quenzabhaengigen drehzahlen mehrerer in einem festen ein stellbaren dreh hlverhaeltnis zueinander stehender wechselstrommotoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1463262C3 (de) Anordnung mit impulsgesteuerten Schrittschaltmotoren
DE1900660A1 (de) Elektrisches Regelgeraet
DE1816507B2 (de) Synchronsteuerung mehrerer Kurbelpressen
DE2815906C2 (de)
DE1290435B (de) Vorrichtung zur automatischen Bremssteuerung fuer Fahrzeuge
DE1156157B (de) Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe
DE2457801B2 (de) Steuereinrichtung für die Verstellung des Arms eines Manipulators
DE1299754B (de) Einrichtung zur Regelung und Konstanthaltung des Verhaeltnisses der Drehzahlen eines Leitmotors und eines durch einen Regler gesteuerten Antriebsmotors
DE2650287A1 (de) Verzugseinrichtung fuer faserbaender
CH423944A (de) Verfahren zur Drehzahlverhältnisregelung für Mehrmotorenantriebe
DE870571C (de) Einrichtung zur Steuerung oder Regelung mittels doppelwirkender elektromagnetischer Geraete
DE1280376B (de) Anordnung zur Regelung des Drehzahlverhältnisses zwischen einem Leitmotor und einem (oder mehreren) Antriebsmotor(en)
DE2057492C3 (de) Einrichtung zum Regeln eines elektrischen Achswickel-Gleichstromantriebs
DE1913843A1 (de) Vorrichtung zur Drehzahlregelung eines Elektromotors mittels eines Tachogenerators
DE1513248A1 (de) Verfahren zur Regelung der Lage bei fliegenden Rotationsscheren
DE889930C (de) Regeleinrichtung fuer einen elektrischen Stromerzeuger
DE727436C (de) Stelleinrichtung fuer bewegte Gegenstaende, insbesondere Geschuetze
DE598563C (de) Einrichtung zum Betrieb elektrischer Mehromotorenantriebe
DE736531C (de) Selbsttaetige Einrichtung zur Regelung physikalischer und elektrischer Groessen
DE1276789B (de) Drehzahlverhaeltnis- bzw. Gleichlaufregelanordnung fuer Mehrmotorenantriebe
DE678474C (de) Impulsregler fuer mehrere parallel arbeitende Stromerzeuger
DE3712637C2 (de)
DE932409C (de) Einrichtung zur Betaetigung des Rueckfuehrmechanismus von Drehzahl- bzw. Frequenzreglern der Kraftmaschinen von Kraftwerken
DE1299450B (de) Digitaler PID-Regler
DE976671C (de) Anordnung zur Drehzahlregelung eines Gleichstrom-Nebenschlussmotors mit Stromrichtern im Anker- und im Erregerstromkreis