DE1155600B - Verfahren zur Herstellung von AEthylenpolymerisaten oder -mischpolymerisaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AEthylenpolymerisaten oder -mischpolymerisatenInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
116415 IVd/39c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. OKTOBER 1963
Es ist bereits bekannt, daß Peroxyverbindungen eine wichtige Klasse der freie Radikale erzeugenden
Katalysatoren darstellen, die für die Polymerisation von Äthylen unter hohen Drücken und bei erhöhten
Temperaturen unter Erzeugung fester Polymerisate brauchbar sind. Zu diesen bekannten Peroxydverbindungen
gehören bestimmte tert.-Alkylpercarboxylate,
wie z. B. tert.-Butylperbenzoat und die tert.-Butylester von Pertoluyl-, Perphthal- und Peressigsäure.
Bei der Anwendung erfordern diese Peroxyverbindungen Temperaturen, die am oberen Ende
des normalen Bereichs für die Polymerisation, beispielsweise oberhalb 1600C bei kontinuierlicher
Arbeitsweise und oberhalb etwa 1100C bei ansatzweisem
Arbeiten liegen, damit schnell genug freie Radikale freigesetzt werden, um angemessene Polymerisationsgeschwindigkeiten
zu erhalten.
Die Hochdruckpolymerisation von Äthylen bei Temperaturen von 2000C und darüber führt zu
Polyäthylenen, die sozusagen eine normale Dichte aufweisen. Wenn man die Polymerisation bei erheblich
niedrigeren Temperaturen, beispielsweise unter 160 bzw. unterhalb 1000C bei ansatzweisem Arbeiten
bewirkt, werden Polyäthylene mit höheren Dichten und höherer mechanischer Festigkeit erhalten, die
für bestimmte Anwendungszwecke besonders wertvoll sind. Erfindungsgemäß werden Peroxydkatalysatoren
verwendet, die die Hochdruckpolymerisation einschließlich der Mischpolymerisation von Äthylen
bei derartig niedrigen Temperaturen mit angemessenen Polymerisationsgeschwindigkeiten ermöglichen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Äthylenpolymerisaten oder -mischpolymerisaten
durch Polymerisation von Äthylen allein oder zusammen mit anderen mischpolymerisierbaren
Monomeren bei einem Druck von über 500 at und einer Temperatur zwischen 40 und 1600C bei
kontinuierlicher Arbeitsweise oder zwischen 40 und 100° C bei ansatzweiser Umsetzung in Gegenwart
eines Peroxydkatalysators und gegebenenfalls in Anwesenheit eines inerten Reaktionsmediums, eines
Kettenüberträgers oder eines Antioxydationsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß man als Peroxydkatalysator
einen Ester der Mono- oder Diperoxyoxalsäure der allgemeinen Formel
XCOCOOOR
einsetzt, in der R einen Kohlenwasserstoffrest, der, abgesehen von aromatischen Systemen, gesättigt und
mit dem Sauerstoffatom über ein tertiäres Kohlenstoffatom verbunden ist, und X—OOR oder -OY
Verfahren zur Herstellung von
Äthylenpolymerisaten
oder -mischpolymerisaten
oder -mischpolymerisaten
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited,
London
London
Vertreter: Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger,
Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
München 5, Müllerstr. 31
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. Mai 1958 (Nr. 15 443)
Großbritannien vom 14. Mai 1958 (Nr. 15 443)
Andrzej Pajaczkowski, Northwich, Cheshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bedeutet, wobei Y ein, abgesehen von aromatischen Systemen, gesättigter Kohlenwasserstoffrest ist.
Der Rest R kann beispielsweise ein tertiäres Alkyl- oder ein 1-Alkylcycloalkylrest oder ein durch
Aryl oder Cycloalkyl substituierter Alkyl- oder polycyclischer Kohlenwasserstoffrest sein, wobei
jeder dieser Reste an das Sauerstoffatom über ein tertiäres Kohlenstoffatom gebunden ist. Der Rest Y
kann z. B. ein Alkylrest mit vorzugsweise nicht mehr als 12 Kohlenstoffatomen oder ein Aryl-Aralkyl-
oder Cycloalkylrest sein, welcher Kohlenwasserstoffsubstituenten aufweisen kann.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden Di-tert.-alkylperoxyoxalate, z. B. Di-tert.-butylperoxyoxalat
(CHg)3C · OO ■ CO · CO ■ OO · C(CH3>3
angewandt, welche die Polymerisation bei 40 bis 8O0C bei ansatzweiser Umsetzung in kleinem Maßstab
auslösen. Alkyl-tert.-alkylperoxyoxalate, z. B.
Äthyl-tert .-butylperoxyoxalat
C2H5O · CO · CO ■ OO · C(CHs)3
sind ebenfalls sehr geeignete Katalysatoren. Die tert.-Butylperoxyverbindungen besitzen im allge-
309 727/325
meinen den Vorteil, daß sie die am leichtesten zugänglichen Katalysatoren darstellen, weil tert.-Butylhydroperoxyd,
aus welchem man sie herstellen kann, im Handel leicht zugänglich ist. Andere Katalysatoren,
die glatt erhalten und erfindungsgemäß angewandt werden können, sind z. B. n-Butyl-tert.-butylperoxyoxalat,
Cyclohexyl-tert.-butylperoxyoxalat,
2-Äthylhexyl-tert.-butylperoxyoxalat, 3,5,5-Trimethylhexyl
- tert. - butylperoxyoxalat, Äthyl - a,a - dimethylbenzylperoxyoxalat, Di - tert. - amylperoxyoxalat
(C2H5C(CH3>2OOCOCOOO(CH3)2CC2H5),
Bis(a,a-dimethylbenzylperoxy)-oxylat
(C6H5C(CHa)2OOCOCOOO(CHa)2CC6H5)
(C6H5C(CHa)2OOCOCOOO(CHa)2CC6H5)
Di-p-menthylperoxyoxalat (Z ■ CO · CO · Z), wobei
Z eine Mischung von
OO—
00 — und
-00—
Me Me Me Me Me Me
ist (die Ringe sind gesättigt), Di-l-phenylcyclohexylperoxyoxalat
CH2-CH2 C6H5 H5C6 CH2-CH2
CH2 C C CH2
CH2 — CH2 OO · CO · CO · OO CH2 — CH2
Bis-(p-isopropyl-a,a-dimethylbenzylperoxy)-oxalat
(H(CHa)2C · C6H4 ■ C(CHa)2 · OO ■ CO ■ CO · OO · C(CHa)2 · QH4 · C(CHa)2)
und die Peroxalate, die durch Umsetzen von Decahydronaphthalinhydroperoxyd
0OH
die Ringe sind gesättigt
mit dem Dichlorid der Oxalsäure oder dem Chlorid des Monoesters der Oxalsäure erhalten werden können.
Die Temperatur, bei der die Äthylenpolymerisation durchgeführt wird, liegt bei kontinuierlicher Arbeitsweise
zwischen 40 und 16O0C, wobei der bevorzugte
Druck 1000 bis 2000 at beträgt, um so wirtschaftliche Umsetzungsgeschwindigkeiten zu erzielen. Bei der
ansatzweisen Polymerisation liegt die Temperatur zwischen 40 und 10O0C. Für den jeweils gewählten
Katalysator hängt die Temperatur, bei der die größte Wirksamkeit erhalten wird, von den anderen Umsetzungsbedingungen
und auch davon ab, ob das Verfahren ansatzweise oder kontinuierlich durchgeführt
wird, wobei die günstigste Temperatur für ein kontinuierliches Verfahren innerhalb der angegebenen
Bereiche höher liegt als für ein ansatzweises Verfahren, wenn die übrigen Bedingungen ähnlich
sind. Die Polymerisation kann in Gegenwart eines Kettenübertragungsmittels, z. B. von Wasserstoff,
einem gesättigten Kohlenwasserstoff, z. B. Äthan, Propan oder Cyclohexan, oder einem chlorierten
Kohlenwasserstoff, z. B. Kohlenstofftetrachlorid, durchgeführt werden. Es kann auch ein inertes
Reaktionsmedium, wie Benzol oder Petroläther, vorliegen, oder die Polymerisation kann unter Ausschluß
jeglicher nicht an der Reaktion teilnehmender Flüssigkeit durchgeführt werden. Antioxydationsmittel
können in den Reaktionsraum ebenfalls eingebracht werden. Die Wahl von Temperatur, Druck,
Reaktionsteilnehmern und Reaktionsmedium im
♦5 Rahmen des Schutzbegehrens wird von dem Schmelzindex und der Dichte bestimmt, welche das Produkt
aufweisen soll.
Die britische Patentschrift 677 641 beschreibt die Polymerisation von Äthylen bei niederen Temperatüren
mit Peroxydicarbonsäureestern als Katalysatoren. Diesen gegenüber weisen die beim Verfahren
der Erfindung angewandten Katalysatoren eine Reihe von Vorteilen auf. So sind sie weniger
giftig, sind im allgemeinen wirksamere Katalysatoren für die Polymerisation und können in vielen Fällen
wegen ihrer besseren Löslichkeit in Kohlenwasserstoffen leichter in ein kontinuierliches Reaktionssystem eingeführt werden. Darüber hinaus liefern
die einfachsten und bevorzugten Verbindungen, die erfindungsgemäß verwendet werden, nämlich die
tert.-Butylverbindungen (Di-tert.-butylperoxyoxalat
und Alkyl-tert.-butylperoxyoxalate), leichter freie
Radikale als Di-tert.-butylperoxydicarbonat, und letzteres hat den weiteren Nachteil, daß es aus einem
thermisch sehr unstabilen Vorläufer, dem tert.-Butylchloroformiat hergestellt wird.
Mischpolymerisate von Äthylen und anderen mischpolymerisierbaren Monomeren, wie Vinyl-
estern, Methylmethacrylat und Propylen, können ebenfalls unter Verwendung der genannten Katalysatoren
hergestellt werden.
In den folgenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert.
Im Beispiel 1 wird die Herstellung von Di-tert.-butylperoxyoxalat beschrieben; doch wird für diese
Herstellungsmethode des Katalysators kein Schutz begehrt.
0,9 g reines trockenes tert.-Butylhydroperoxyd wurden tropfenweise mit 5,08 g Oxalylchlorid versetzt.
Das Reaktionsgemisch wurde durch Rühren und äußeres Kühlen auf —15° C gehalten. Nachdem
zwei Drittel des Chlorids zugesetzt worden waren, begann sich ein Festkörper zu bilden, worauf 50 ecm
trockener Äther zugegeben wurden. Nachdem das gesamte Chlorid zugesetzt worden war, wurde weitere
15 Minuten gerührt. Die ätherische Lösung wurde mit wäßrigem Natriumbicarbonat und Wasser gewaschen
und über Natriumsulfat getrocknet. Der Feststoff wurde bei -750C umkristallisiert, filtriert und erneut
in frischem, trockenem Äther gelöst. Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels verblieb als Rückstand
kristallines Di-tert.-butylperoxyoxalat, Fp. 51 bis 51,50C unter unmittelbarer Zersetzung, welches bei
Berührung mit einer Flamme, oder wenn man es einem Schlag aussetzt, explodiert.
Analyse: Ci0Hi8O6:
Berechnet ... C 51,3, H 7.7%;
gefunden ... C 51,2, H 7.7%.
gefunden ... C 51,2, H 7.7%.
Für die Carbonylgruppe charakteristische Infrarotabsorption bei 1812(s) und 1779(s)cm>
(in Äther).
0,25 ecm einer Lösung, welche 5,0 g des Di-tert.-butylperoxyoxalats
in je 100 ecm Äthyläther enthielt, wurden in ein auf 30 C gekühltes Hochdruckreaktionsgefäß
aus rostfreiem Stahl gegeben. Das Gefäß wurde geschlossen, mehrere Male mit Äthylen,
welches weniger als 2 Teile je Million Sauerstoff enthielt, gespült, und schließlich wurde Äthylen bis zu
1000 at eingedrückt. Die Temperatur des Gefäßes wurde auf 65c C erhöht. Wenn der Druck des Gefäßinhalts
abzufallen begann, wurde frisches Äthylen eingedrückt, um den Druck wieder auf 1000 at zu
bringen. Nach 57 Minuten betrug der gesamte Druckabfall 100 at; das Äthylen wurde abgelassen und das
Gefäß gekühlt und geöffnet. Es enthielt 5,6 g weißes Polymerisat.
Zu Vergleichszwecken wurden 0,25 ecm einer Lösung, die 5.0 g tert.-Butylperacetat je 100 ecm
Benzin enthielt, an Stelle der Di-tert.-butyl-peroxyoxalatlösung angewandt. Dabei waren eine Temperatur
von HOC und ein Druck von 1400 at erforder-Hch,
um eine Polymerisationsgeschwindigkeit zu erzielen, die der mit Di-tert.-butylperoxyoxalat erhaltenen
vergleichbar war.
0,25 ecm einer Lösung, die 5,0 g Äthyl-tert.-butylperoxyoxalat
in 100 ecm Benzin enthielt, wurden zur Polymerisation von Äthylen entsprechend der im
Beispiel 1 beschriebenen Weise angewandt. Der Druck betrug 1000 at und die Temperatur 7OC.
Der gesamte Druckabfall belief sich nach 57 Minuten auf 100 at. Dabei wurden 6,4 g weißes Polymerisat
erzeugt.
0.25 ecm einer Lösung, welche 5,0 g 3,5,5-Trimethylhexyl-tert.-butylperoxyoxalat
je 100 ecm Benzin enthielt, wurden zur Polymerisation von Äthylen entsprechend dem Verfahren des Beispiels 1 angewandt.
Die Temperatur betrug 7O0C und der Druck at. Der gesamte Druckabfall belief sich nach
Minuten auf 100 at. Es wurden 6,0 g weißes Polymerisat erzeugt.
0,25 ecm einer Lösung, welche 4,4 g n-Butyl-tert.-butylperoxyoxalat
je 100 ecm Benzin enthielt, wurden entsprechend dem Verfahren von Beispiel 1 zur Polymerisation
von Äthylen angewandt. Der Druck betrug 1400 at, die Temperatur 6O0C. Der gesamte
Druckabfall belief sich nach 36 Minuten auf 100 at. Es wurden 5,7 g weißes Polymerisat erhalten.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Äthylenpolymerisaten
oder -mischpolymerisaten durch Polymerisation von Äthylen allein oder zusammen mit
anderen mischpolymerisierbaren Monomeren bei einem Druck von über 500 at und einer Temperatur
zwischen 40 und 1600C bei kontinuierlicher Arbeitsweise oder zwischen 40 und 1000C bei
ansatzweiser Umsetzung in Gegenwart eines Peroxydkatalysators und gegebenenfalls in Anwesenheit
eines inerten Reaktionsmediums eines Kettenüberträgers oder eines Antioxydationsmittels.
dadurch gekennzeichnet, daß man als Peroxydkatalysator einen Ester der Mono- oder Diperoxyoxalsäure
der allgemeinen Formel
X-CO-CO-OO-R
einsetzt, in der R einen Kohlenwasserstoffrest, der.
abgesehen von aromatischen Systemen, gesättigt und mit dem Sauerstoffatom über ein tertiäres
Kohlenstoffatom verbunden ist, und X --OOR oder -OY bedeutet, wobei Y ein, abgesehen von
aromatischen Systemen, gesättigter Kohlenwasserstoffrest ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem Druck von 1000
bis 2000 at polymerisiert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß man als Peroxydkatalysator
ein Di-tert.-alkylperoxyoxalat, besonders Di-tert.-butylperoxyoxalat,
oder eine Verbindung der im Anspruch 1 angegebenen Formel, in der Y einen Alkylrest mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet,
besonders Äthyl-tert.-butylperoxyoxalat.
3,5,5-Trimethylhexyl-tert.-butylperoxyoxalat oder n-Butyl-tert.-butylperoxyoxalat, verwei det.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 677 641.
© 309 727/325 10.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1544358A GB845683A (en) | 1958-05-14 | 1958-05-14 | Ethylene polymerization |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1155600B true DE1155600B (de) | 1963-10-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3386949A (en) * | 1965-10-22 | 1968-06-04 | Raychem Corp | Chemical crosslinking of ethylene copolymers with di-t-butyl diperoxyoxalate |
| SE457448B (sv) * | 1986-12-08 | 1988-12-27 | Kenobel Ab | Dialkylestrar av monoperoxioxalsyra, deras framstaellning och anvaendning som polymerisationsinitiatorer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB677641A (en) * | 1949-05-16 | 1952-08-20 | Standard Oil Co | Improvements in or relating to a process of polymerizing ethylene |
-
1958
- 1958-05-14 GB GB1544358A patent/GB845683A/en not_active Expired
-
1959
- 1959-05-11 ES ES0249323A patent/ES249323A1/es not_active Expired
- 1959-05-12 BE BE578630D patent/BE578630A/xx unknown
- 1959-05-12 DE DEI16415A patent/DE1155600B/de active Pending
- 1959-05-14 FR FR794692A patent/FR1224503A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE578630A (fr) | 1959-11-12 |
| GB845683A (en) | 1960-08-24 |
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| FR1224503A (fr) | 1960-06-24 |
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