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DE1155653B - Spritzanlage zur Oberflaechenbehandlung von grossen Gegenstaenden - Google Patents

Spritzanlage zur Oberflaechenbehandlung von grossen Gegenstaenden

Info

Publication number
DE1155653B
DE1155653B DED33680A DED0033680A DE1155653B DE 1155653 B DE1155653 B DE 1155653B DE D33680 A DED33680 A DE D33680A DE D0033680 A DED0033680 A DE D0033680A DE 1155653 B DE1155653 B DE 1155653B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray
spray system
treatment
chamber
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED33680A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Duerr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DUERR O FA
Original Assignee
DUERR O FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DUERR O FA filed Critical DUERR O FA
Priority to DED33680A priority Critical patent/DE1155653B/de
Publication of DE1155653B publication Critical patent/DE1155653B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B17/00Methods preventing fouling
    • B08B17/02Preventing deposition of fouling or of dust
    • B08B17/025Prevention of fouling with liquids by means of devices for containing or collecting said liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

  • Spritzanlage zur Oberflächenbehandlung von großen Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzanlage zur Oberflächenbehandlung von großen Gegenständen, wie Fahrzeugen, Karosserien od. dgl., bei der ein das Werkstück umschließender Spritzrahmen sich nur über einen Teil der Oberfläche des Werkstückes erstreckt und zur Erfassung der gesamten zu behandelnden Oberfläche des Werkstückes relativ zu diesem bewegt wird. Eine solche Anlage ist zum Entfetten, Reinigen, Entlacken, Beizen, Phosphatieren, Chromatieren, Passivieren, Spülen od. dgl. verwendbar.
  • In den üblichen Spritzanlagen durchwandert das zu behandelnde Gut an einem Conveyer oder auf einem Transportband die einzelnen Spritzzonen. Bei kleineren Stückzahlen wird auch im Takt gearbeitet, indem das Gut in eine Behandlungskammer gebracht und dort - stehend oder geringfügig hin- und herbewegt - die erforderliche Zeit bespritzt wird. Die ganze Spritzkammer muß dazu mit Düsen bestückt sein, um das Gut an allen Stellen zu treffen. Hierbei wird die Pumpenleistung grundsätzlich ausschließlich durch die Größe der Kammer und die dafür erforderliche Zahl der Düsen bestimmt. Von der Anzahl der Düsen, die aus praktischen Gründen, etwa um ein Verstopfen derselben zu vermeiden, eine bestimmte Abmessung und Spritzmenge nicht unterschreiten können, sowie von der sich hieraus ergebenden Pumpenleistung ist auch die Größe des erforderlichen Vorratsbehälters für die Spritzllüssigkeit abhängig, dessen Volumen normalerweise ein Vielfaches der minutlichen Spritzleistung beträgt. Bei großen Gegenständen, wie Lastkraftwagen- oder Omnibuskarosserien, können sich infolgedessen sehr große Pumpenleistungen und somit sehr große Vorratsbehälter ergeben. Nun sind aber gerade bei diesen großen Gegenständen die zu behandelnden Stückzahlen im allgemeinen nicht so hoch, daß die anfallenden Kosten für die Anlage sowie die für das Spritzen und die Erwärmung der Flüssigkeiten aufzuwendende Energie wirtschaftlich umgelegt werden könnten. Die Anlage bleibt vielfach weitgehend unausgenutzt.
  • Auch ein sich nur über einen Teil der Länge des Werkstückes erstreckender feststehender Spritzrahmen befriedigt in wirtschaftlicher Hinsicht nicht. Da in diesem Falle das Werkstück über einen mehr oder weniger großen Teil seiner Länge innerhalb der Kammer bewegt werden muß, ist eine der Bewegung entsprechende zusätzliche Länge der Kammer und damit ein entsprechend größerer Raumbedarf nebst höheren Anlagekosten erforderlich.
  • Es sind andererseits Spritzanlagen bekannt, bei denen das Werkstück auf einen Tragkörper gespannt wird und ein das Werkstück umgebender Spritzrahmen vorgesehen ist, wobei zur Erfassung der gesamten Oberfläche des Werkstückes Rahmen und Werkstück relativ zueinander um eine horizontale Längsachse des Werkstückes gedreht werden.
  • Eine solche Anlage ist jedoch nur beschränkt verwendbar und vor allem für große und lange Werkstücke, wie ganze Fahrzeuge oder Karosserien, praktisch unbrauchbar. Da Tragkörper und Spritzrahmen an ihren Enden in der Drehachse ineinander gelagert sind, muß das Werkstück quer zur Drehachse in die Vorrichtung eingebracht werden, was bei großen Werkstücken ebenso wie der Umlauf des Spritzrahmens mit großen Schwierigkeiten verbunden ist.
  • Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich ferner daraus, daß die Werkstücke in der Regel im Durchlaufverfahren behandelt werden sollen und hierzu z. B. auf eigenen Rädern oder durch geeignete Transportnüttel nacheinander verschiedenen Behandlungsstationen zugleitet werden. So werden beispielsweise Karosserien oder andere große Blechteile in der Regel an Führungsschienen mittels Laufwagen und Ketten aufgehängt. Die Einrichtung muß also so beschaffen sein, daß sie einen Durchlauf des zu behandelnden Gegenstandes durch die Einrichtung bzw. die die Einrichtung bildende Kammer erlaubt. Eine solche Mög- lichkeit ist aber bei der zuletzt beschriebenen Anlage mit relativ zueinander drehbarem Tragkörper und Spritzrahmen nicht gegeben. So ist beispielsweise ein Drehen des Spritzrahmens nicht möglich, da dieses wegen des hindurchführenden Transportmittels an einem Umlauf gehindert wird.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile dieser bekannten Anlagen und besteht im wesentlichen darin, daß der sich nur über einen Bruchteil (z.B. ein Viertel bis ein Zehntel des großen Gegenstandes erstreckende Spritzrahmen quer zu seiner Ebene in Längsrichtung des Gegenstandes und über dessen Länge etwa parallel hin- und berverschiebbar gelagert ist. - Eine solche Anlage weist vor allem folgende Vorteile auf: Da-das Werkstück während der Behandlung ruht, Während der Spritzrahmen sich in Längsrichtung bewegt, braucht die Behandlungskammer. praktisch. nicht oder nur geringfügig länger als das Werkstück selbst zu'sein-Auch größte Gegenstände, wie Omnibusse bzw. Omnibuskarosserien od. dgl., können ohne Schwierigkeiten gespritzt werden, da ein sich um den ganzen Querschnitt oder Längsschnitt des Werkstückes ringsum erstreckender Spritzrahmen mit umständlichen Drehlagem vermieden wird. Die parallele Hin- und Herbewegung des Spritzrahmens kann mit verhältnismäßig einfachen Mitteln Newirkt werden.
  • Die Behandlung des Werkstückes kann ohne weiteres im Durchlaufverfahren erfolgen, sei es, daß ein Fahrzeug auf eigenen Rädern die Spritzkammer durchläuft oder mittels durch die Kammer hindurchführenden Führungs- oder Transportmitteln hindurchgeleitet wird.
  • Im Gegensatz zu einem relativ zum Behandlungsgut drehbeweglichen Spritzrahmen kann der in Längsrichtung hin- und herbewegliche Spritzrahmen der Form des Fahrzeuges bzw. des Werkstückes besser angepaßt und damit die Oberfläche des Werkstückes sehr gleichmäßig und vollkommen erfaßt werden. Auch kann die Behandlungskammer mit kleinerem Volumen ausgeführt sein, da an Stelle eines durch die größte Diagonalerstreckung bestimmten Durchmessers der umlaufenden Einrichtung die Kammer in der Regel schmaler bzw. niedriger als der sonst erforderliche Durchmesser bemessen sein kann.
  • Der Aufwand an Spritzdüsen kann unter sonst gleichen Voraussetzungen, insbesondere bei langen Werkstücken kleiner als bei rotierenden Spritzrahmen sein, zumal bei länglichen Werkstücken der Spritzrahmen sich in Längsrichtung des Werkstückes erstrecken und somit in der Ebene eines Längsschnittes desselben angeordnet sein muß, während bei der Erfindung der Spritzrahmen in einer Querschnittsebene des betreffenden Werkstückes liegt. Daraus ergibt sich ferner, daß auch die Pumpenleistung entsprechend klein sein kann.
  • Damit können auch die den Spritzrahmen mit Behandlungsflüssigkeit beliefernde Pumpe sowie der Vorratsbehälter für die Behandlungsflüssigkeit einschließlich einer zugehörigen Beheizungsanlage geringere Abmessungen erhalten. Da vielfach die Anlage ohnehin zeitlich nicht ausgenutzt ist, ist eine gegebenenfalls verlängerte Zeitdauer der Behandlung in der Regel unwesentlich.
  • Vorzugsweise umschließt der Spritzrahmen auch die Lagerungs- oder Führungsteile des Werkstückes, z. B. eine Laufbahn, Führungsschienen od. dgl. Zum leichteren Verschieben ist er vorteilhaft mittels Wälzkörper, wie Rollen od. dgl., an Laufschienen horizontal verschiebbar aufgehängt. Die Behandlungsflüssigkeit kann durch ein oder mehrere bewegliche Rohre oder flexible Schläuche dem beweglichen Spritzrahmen zugeleitet werden.
  • -Des weiteren ist die Spritzanlage nach der Erfindung auch für mehrere, nacheinander erfolgende Behandlungen mit verschiedenen Behandlungsflüssigkeiten anwendbar. Beispielsweise kann zu diesem Zweck das gleiche bewegliche Spritzsystem von der einen auf die andere Behandlungsflüssigkeit umschaltbar sein. Der verhältnismäßig kleine Flüssigkeitsvorratsbehälter kann unter dem Behandlungsraum angeordnet und beheizbar sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Hierbei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anlage..
  • In der Behandlungskammer 10 ist an den Laufschienen 11 und 12 das Spritzsystein 13 mittels Rollen 14 und 15 in horizontaler Richtung längsverschiebbar aufgehängt. Das Spritzsystem ist als geschlossener Rahmen ausgebildet, so daß es den zu behandelnden Gegenstand, z. B. einen Lastwagen 16, sowie zugleich auch die Führungsschienen 16a für denselben umschließt.
  • Das Spritzsystem erstreckt sich beispielsweise über eine, Länge 1, welche nur einen Bruchteil, z. B. ein Viertel oder ein Fünftel der Gesamtlänge L der Behandlungskammer 14 beträgt. Die einzelnen Spritzdüsen 17 sind über den Umfang des rahmenförn:figen Spritzsystem 13 in mehreren Spritzkränzen verteilt, so daß eine vollkommene Erfassung der jeweils behandelten Oberfläche gewährleistet ist.
  • Unterhalb des Bodens der Behandlungskammer 10 ist der beheizbare Vorratsbehälter 18 angeordnet, der z. B. durch eine Ablauföffnung 19 mit der Behandlungskammer 10, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Siebes oder einer Reinigungsvorrichtung, verbunden ist. Zum Ablauf der Flüssigkeit aus der Kammer in den Behälter kann der Boden 20 der Behandlungskammer gegen die öffnung 19 zu allseitig etwas geneigt sein.
  • Der Vorratsbehälter 18 steht über ein Ventil 21 mit der Förderpumpe 22, z. B. einer Kreiselpumpe, in Verbindung, die über eine Leitung 23 zu einer Anschlußstelle 24 fördert, die ihrerseits mittels. eines oder mehrerer beweglicher Rohre, mittels flexibler Schläuche 25 od. dgl. mit dem Spritzrahmen 13 und damit mit den Düsen 17 verbunden ist. Die Anschlußstelle 24 ist zweckmäßig zentral über der Behandlungskammer 10 angeordnet.
  • Die Förderpumpe 22 und der Vorratsbehälter 18, dessen Inhalt z. B. das 1,5- bis 3,5fache der Pumpenleistung pro Minute betragen kann, kann hierbei verhältnismäßig klein bemessen sein, da die für das Spritzsystem 13 erforderliche Spritzleistung (z. B. bei 200 bis 300 I/Min. pro Quadratmeter) der behandelten Oberfläche nur etwa einem durch das Verhältnis IIL bestimmten Bruchteil derjenigen Leistung entspricht, welche bei einer stehenden, sich über die gesamte Länge L erstreckenden Spritzanlage erforderlich ist.
  • Zur Oberflächenbehandlung wird der Spritzrahmen 13 mit einer bestimmten Geschwindigkeit an den Laufschienen 11 in Richtung x über die Länge der Kammer 10 bewegt, wobei die Behandlung in einem einzigen Bewegungsgang bzw. in einem einzigen Hin-und Hergang oder auch in mehreren Hin- und Hergängen erfolgen kann. Im letzteren Fall wird der Spritzrahmen mit entsprechend größererer Geschwindigkeit bewegt. Der Antrieb des Spritzrahmens kann mittels Kette, pneumatisch mittels Zylinder oder in sonstiger geeigneter Weise durchgeführt werden.
  • An Stelle eines einzigen Vorratsbehälters 18 können mehrere Behälter vorgesehen sein, welche verschiedene Behandlungsflüssigkeiten aufnehmen. Die Behälter können durch ein Umschaltventil, z. B. bei 21, an eine gemeinsame Pumpe 22 und an gemeinsamen Düsen 17 wechselweise angeschlossen werden, wobei gegebenenfalls zugleich durch entsprechendes Umschalten des Abflusses Vorsorge dafür zu treffen ist, daß die in der Kammer abfließende Flüssigkeit jeweils wieder in den zugeordneten Behälter, gegebenenfalls nach entsprechender Reinigung mittels Siebe od. dgl., zurückfließt. Sofern erwünscht oder notwendig, können auch für die verschiedenen Behandlungsflüssigkeiten getrennte Spritzrahmen an der gleichen Spritzanlage vorgesehen sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spritzanlage zur Oberflächenbehandlung von großen Gegenständen, wie Fahrzeugen, Karosserien od. dgl., bei der ein den Gegenstand umschließender Spritzrahmen sich nur über einen Teil der Oberfläche des Gegenstandes erstreckt und zur Erfassung der gesamten zu behandelnden Oberfläche des Gegenstandes relativ zu diesem bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der sich nur über einen Bruchteil (z. B. ein Viertel bis ein Zehntel) des Gegenstandes (16) erstreckende Spritzrahmen (13) quer zu seiner Ebene in Längsrichtung des Gegenstandes (16) und über dessen Länge etwa parallel hin- und herverschiebbar gelagert ist.
  2. 2. Spritzanlage nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise innerhalb einer Kammer angeordnete Spritzrahmen auch die Lagerungs- oder Führungsmittel (16 a [Laufbahn, Führungsschienen od. dü]) für die Gegenstände (16) mit umschließt. .D. Spritzanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzrahmen (13) an Laufschienen (11, 12) mittels Wälzkörper (14, 15 [Rollen od. dgIJ) horizontal verschiebbar aufgehängt ist. 4. Spritzanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe durch ein oder mehrere bewegliche Rohre oder flexible Schläuche (25) an eine zur Kammer (10) möglichst zentralgelegene Flüssigkeitszuleitung (24) angeschlossen ist. 5. Spritzanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18) für die Behandlungsflüssigkeit nur einen Inhalt von etwa dem 1,5- bis 3,5fachen des minutlichen. Fördervolumens der Förderpumpe (22) aufweist. 6. Spritzanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der heizbare Vorratsbehälter (18) für die Behandlungsflüssigkeit unter der Behandlungskammer (10) angeordnet und der Vorratsbehälter (18) mit dem Boden (20) der Behandlungskammer (10) durch eine öffnung (19), gegebenenfalls über ein Sieb od. dgl., zum Rückfluß der gebrauchten Behandlungsflüssigkeit verbunden ist. 7. Spritzanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzanlage zum wechselweisen Entfetten, Phosphatieren, Spülen od. dgl. mit mehreren die entsprechenden Behandlungsflüssigkeiten enthaltenden Vorratsbehältern ausgestattet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 700 302; schweizerische Patentschrift Nr. 31468; USA.-Patentschrift Nr. 1872 507.
DED33680A 1960-07-01 1960-07-01 Spritzanlage zur Oberflaechenbehandlung von grossen Gegenstaenden Pending DE1155653B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4423630B4 (de) * 1994-07-06 2004-12-16 Lpw-Anlagen Gmbh Vorrichtung für die Behandlung von Gegenständen mit einer Behandlungsflüssigkeit im Zuge der galvanotechnischen Behandlung der Gegenstände
NL2004637C2 (nl) * 2010-04-29 2011-11-02 Ballast Nedam Mileutechniek Inrichting en werkwijze voor het reinigen van een betonmixer.

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CH31468A (de) * 1904-07-25 1905-04-15 Franz Schaller Karl Ventilator-Schatullen-Feldschmiede
US1872507A (en) * 1930-04-02 1932-08-16 Chrysler Corp Rust proofing apparatus
DE700302C (de) * 1938-12-11 1940-12-17 Ade Werk Spritzvorrichtung

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