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DE1155195B - Erregungseinrichtung fuer selbsterregte Synchrongeneratoren - Google Patents

Erregungseinrichtung fuer selbsterregte Synchrongeneratoren

Info

Publication number
DE1155195B
DE1155195B DES49513A DES0049513A DE1155195B DE 1155195 B DE1155195 B DE 1155195B DE S49513 A DES49513 A DE S49513A DE S0049513 A DES0049513 A DE S0049513A DE 1155195 B DE1155195 B DE 1155195B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
circuit
excitation
generator
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49513A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Otto-Gert Folberth
Dipl-Ing Erich Krestel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49513A priority Critical patent/DE1155195B/de
Publication of DE1155195B publication Critical patent/DE1155195B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/32Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using magnetic devices with controllable degree of saturation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Erregungseinrichtung für selbsterregte Synchrongeneratoren Zur Stromerzeugung in wenig erschlossenen Gebieten oder zur Notstromversorgung werden häufig Synchrongeneratoren in Selbsterregungsschaltung verwendet, die von einem Verbrennungsmotor oder einer anderen Maschine angetrieben werden. Es sind Schaltungen zur Selbsterregung von Synchrongeneratoren über eine Anordnung von Drossel(n), Kondensator(en), Transformatoren) und Gleichrichter(n) bekannt. Die Anordnung sorgt dafür, daß die Spannung des Synchrongenerators unabhängig von der Belastung und vom cos 9p konstant bleibt. Die Selbsterregung setzt ein, sobald die Remanenzspannung einen Strom über die Drossel(n) aufbringt. Die Konstanthaltung der Spannung erfolgt dadurch, daß der Erregerstrom um so größer wird, je größer die Belastung des Generators und je kleiner der cos (p ist. Man kann diese Tatsache aus Fig. 1 ersehen, die die vektorielle Zusammensetzung des Erregerstromes 1E aus dem der Spannung um fast 90° e1. nacheilenden spannungsabhängigen Leerlaufstromanteil IL und den mit dem Belastungsstrom in Phase liegenden Belastungsstromanteil 1B zeigt. Für den Parallelbetrieb der selbsterregten Synchrongeneratoren werden bei gleich großen Typen derselben Bauart die Erregerzubehöre auf der Gleichstromseite der Erregergleichrichter parallel geschaltet. Bei ungleichen Generatoren werden die Erregerzubehöre auf der Wechselstromseite der Erregergleichrichter parallel geschaltet, weil in dem Falle, daß die Erregerspannungen nicht gleich groß sind, Punkte gleichen Potentials miteinander verbunden werden müssen. Zu diesem Zwecke werden an einem der Transformatoren entsprechende Anzapfungen vorgesehen, oder wenn diese nicht vorhanden sind, wird ein Spartransformator eingefügt, der den Potentialangleich bewirkt. Besitzen die parallel arbeitenden Generatoren aber verschieden große Ankerrückwirkungen, dann stimmt die gewünschte Blindlastverteilung auf die einzelnen Generatoren nur für eine bestimmte Belastung. Es erfolgt über dem gesamten Lastbereich dieselbe Blindlastverteilung auf die einzelnen parallel arbeitenden Generatoren, wenn ein Spreiztransformator eingefügt wird. Bei der Anordnung zum Parallelschalten der Erregerzubehöre besteht aber nicht die Möglichkeit, Synchrongeneratoren in Stromschaltung parallel zu Synchrongeneratoren mit Hilfs-Erregermaschine zu schalten. Die neue Lösung ermöglicht den Parallelbetrieb nicht nur von Synchrongeneratoren in Stromschaltung untereinander, sondern auch parallel zu Generatoren mit Hilfs-Erregermaschine.
  • Die Erfindung betrifft somit eine Erregungseinrichtung für selbsterregte Synchrongeneratoren, bestehend aus einem Stromtransformator mit einer Sekundärwicklung für den Erregerkreis und zwei Primärwicklungen, von denen die eine vom Generatorstrom durchflossen und die andere über Drosselspulen an die Generatorklemmen angeschlossen ist; die Erfindung besteht darin, daß eine zusätzliche Vormagnetisierungswicklung des Stromtransformators von einer Netzphase über einen Reihenschwingkreis gespeist ist entweder unmittelbar über einen Gleichrichter in Graetzschaltung oder über einen Hallgenerator, dessen Primärstromkreis und dessen Erregerstromkreis von einem der Phasenspannung proportionalen Steuerstrom durchflossen ist und dessen Hallspannung über eine Drossel an die Vormagnetisierungswicklung gelegt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lösung werden also nicht die Ströme vektoriell addiert und dann über eine Gleichrichteranordnung der Erregerwicklung des Synchrongenerators zugeführt, sondern die durch die Einflußgrößen hervorgerufenen Flüsse addieren sich im Stromtransformator. Als Regelglied für den Stromtransformator kann ein Hallgenerator vorgesehen sein, dessen Primärstromkreis und dessen Erregerstromkreis von einem der Generatorspannung proportionalen Strom durchflossen ist, so daß an den Hallelektroden eine von der Generatorspannung abhängige Spannung anliegt; ferner kann als Regelglied der Reihenschwingkreis mit nachgeschalteter Gleichrichteranordnung vorgesehen werden. Wird der Synchrongenerator mit dem Netz oder anderen Synchrongeneratoren parallel geschaltet, so wird in den Eingangskreis des Regelgliedes die Reihenschaltung eines einstellbaren Widerstandes mit einer Drosselspule gelegt. Die Reihenschaltung ist zusätzlich von einem Strom durchflossen, der dem Strom im Leiter des Drehstromnetzes proportional ist und an den das Regelglied nicht angeschlossen ist.
  • Zur näheren Erläuterung wird auf die Zeichnung verwiesen; es zeigt Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Schaltung für die Erregungseinrichtung, bei dem als Regelglied ein. Hallgenerator verwendet ist, Fig. 3 einen Hallregler mit Sollwert- und Empfindlichkeitseinsteller, Fig.4 die Einrichtung zum Parallelbetrieb des Synchrongenerators.
  • Die Erregerwicklung des Synchrongonerators 1 (Fig. 2) ist über die Gleichrichteranordnung 2 an den Ausgang der Sekundärwicklung c des Stromtransformators 3 angeschlossen. Die Primärwicklung a des Stromtransformators 3 ist einmal über die Drossel 4 an die Phasenleiter des Synchrongenerators 1 angeschlossen, und zum anderen sind die Eingänge der Primärwicklung a mit der Dreiecksschaltung der Kondensatoren 5 verbunden. Die Kondensatoren 5 dienen zur Stützung des Erregungsvorganges beim Anlauf. Die Primärwicklung b des Transformators 3 liegt im Zuge der Phasenleiter des Synchrongenerators 1 und wird vom Belastungsstrom des Synchrongenerators durchflossen. Die Wicklungen a, b und c des Stromtransformators liegen auf einem gemeinsamen Kern. Zur Vormagnetisierung des Stromtransformators ist die Steuerwicklung d vorgesehen. Sie ist an den Ausgang des Haureglers 6 angeschlossen. Im Zuge der Verbindung der Steuerwicklung d mit dem Hauregler 6 ist ein Sollwerteinsteller 7 und eine Drosselspule 8 als Wechselstromwiderstand angeordnet. Je nach Größe des zur Verwendung kommenden Synchrongenerators und erforderlichen Leistung für die Steuerwicklung kann zwischen Hallregler 6 und Steuerwicklung d ein Verstärker 9 angeordnet werden. Der Eingang des Haureglers 6 ist über ein Frequenzkompensationsglied 11, das aus der Reihenschaltung eines Kondensators, einer Drosselspule und eines ohmschen Widerstandes besteht, und bei Pendelbetrieb über die Reihenschaltung 12, den Empfindlichkeits- und Sollwertsteller 13 an die Phasen S und R des Synchrongenerators 1 oder des gemeinsamen Netzes angeschlossen.
  • Der Aufbau des Hallreglers geht aus Fig. 3 hervor. Der Hallregler 14 ist im Luftspalt eines Magnetjoches 15 angeordnet. Auf dem Magnetjoch 15 ist die Erregerwicklung 16 angebracht. Im Zuge ihrer Stromzuführung liegt der Stromtransformator 17, dessen Sekundärwicklung an die Prinzärelektroden des Hallgenerators angeschlossen ist. Die Hallelektroden führen zum Ausgang des Sollwert- und Empfindlichkeitseinstellers.
  • Die Einrichtung zum Parallelbetrieb des Synchrongenerators in Fig. 4 besteht aus der Reihenschaltung eines einstellbaren Statikwiderstandes und einer Drosselspule. Sie ist über die Feldwicklung des Hallgenerators an die Phasen R und S des Synchrongenerators angeschlossen. Gleichzeitig ist die Reihenschaltung an die Sekundärwicklung eines Stromtransformators 18 angeschlossen, dessen Primärwicklung im Zuge des Phasenleiters T angeordnet ist.
  • Die Wirkungsweise der neuen Einrichtung ist folgende: Der Generator erregt sich durch die Remanenz über den Stromtransformator 3 und den Gleichrichter 2 selbst. Der Erregerstrom setzt sich vektoriell in Abhängigkeit vom Phasenwinkel p aus einem Leerlaufanteil und einem lastabhängigen Stromanteil in der Sekundärwicklung c des Stromtransformators 3 zusammen. Der Leerlaufanteil wird durch die Größe und Bemessung der vorgeschalteten Luftspaltdrossel 4 begrenzt. Die in Dreieck geschalteten Kondensatoren 5 fördern die Erregung beim Anlauf und beseitigen bei entsprechender Dimensionierung den Temperatureinfluß auf die Spannung. Durch die neue Erregungseinrichtung wird also die Spannung unabhängig von der Belastung, vom Leistungsfaktor und der Temperatur konstant gehalten, jedoch besteht zunächst eine Drehzahlabhängigkeit und nicht die Möglichkeit der stetigen Einstellung eines Spannungssollwertes, ferner treten auch beim Parallelbetrieb Schwierigkeiten auf. Durch das Regelglied 6, das Frequenzkompensationsglied 11 und die Reihenschaltung 12 werden auch diese Nachteile beseitigt. Die genannten Steuer- und Regeleinrichtungen wirken auf die Vormagnetisierungswicklung d des Stromtransformators 3 ein. Die Feldwicklung des Hallreglers 6 liegt an der zu regelnden Spannung. Sie erzeugt ein Magnetfeld, das den Luftspalt des Magnetjoches 15 (Fig. 3) durchsetzt und somit den Hallgenerator 14 beeinflußt. Der Strom durch die Feldwicklung des Hallgenerators bzw. ein ihm proportionaler Strom durchfließt den Hallgenerator als Steuerstrom. Demnach liegt an den Hallelektroden eine Hallspannung, die proportional dem Produkt von Magnetfluß 0 und Steuerstrom ist. Der Hallstrom fließt durch die Vormagnetisierungswicklung d des Stromtransformators 3. Durch die Drossel 8 wird die Rückwirkung des Wechselstromes auf den Halsregler ausgeschaltet. Durch den quadratischen Zusammenhang zwischen einer Phasenspannungsänderung und der sich daraus ergebenden Änderung des Hallstromes ist der Hauregler sehr empfindlich. Eine kleine Änderung der Spannung bewirkt eine große Änderung des Hallstromes. Die Empfindlichkeit des Hallreglers kann dadurch gesteigert werden, daß man ihn in seinem Sättigungsbereich betreibt. Erfährt die Spannung des Synchrongenerators eine Abweichung vom Sollwert, so ändert sich der Haustrom des Hallreglers 6. Bei wachsender Spannung wächst der Vormagnetisierungsstrom, dadurch wird die Kerninduktion des Stromtransformators herabgesetzt und damit auch die Sekundärspannung, was eine Verringerung des Gesamterregerstromes zur Folge hat. Durch die Beeinflussung des Stromtransformators 3 über die Steuerwicklung d wird die Lastkomponente und auch die Leerlaufkomponente beeinflußt.
  • Die beschriebene Schaltung hat den Vorteil, daß sich der Generator leicht erregt. Beim Anlaufen wirkt auf den Regler nur die Remanenzspannung. Der Vormagnetisierungsstrom ist wesentlich kleiner als im Normalbetrieb beim Sollwert der Spannung. Hierdurch wird eine Vergrößerung des Erregerstromes beim Anlauf hervorgerufen. Das bedeutet eine geringere Steilheit der Erregergeraden, also eine bessere Erregung. Der Frequenzkompensationswiderstand 11 ist so bemessen, daß der Scheinwiderstand der Gesamtreihenschaltung bei Nennfrequenz kapazitiv ist. Demnach sinkt bei steigender Frequenz der Scheinwiderstand, und der Strom durch die Reihenschaltung wird größer, was wiederum eine Vergrößerung der Vormagnetisierung des Stromtransformators 3 und damit ein Absinken der Spannung und des Erregerstromes zur Folge hat. Bei fallender Frequenz wird die Spannung angehoben, dadurch werden Spannungsänderungen bei Frequenzänderungen wieder aufgehoben. Beim Parallelbetrieb ist die wesentliche Störgröße für den Synchrongenerator der Blindstrom. Um die Blindstromabgabe des Synchrongenerators zu begrenzen, wird der Blindstrom so in die Erregungseinrichtung eingeführt, daß eine zusätzliche Spannung gebildet wird, die sich am Eingang des Hallreglers dem Sollwert überlagert. Durch diese zusätzliche Spannung wird bewirkt, daß bei Abgabe von zuviel Blindstrom des Synchrongenerators die übrigen einspeisenden Generatoren die entsprechende Blindstrommenge weniger abgeben. Es ergibt sich demnach ein Spannungsgefälle, und die Generatoren regeln. sich auf die eingestellte Blindstromabgabe ein.
  • An Stelle des Haureglers 6 kann in den Regelkreis auch eine Gleichrichteranordnung in Graetzschaltung eingefügt werden. Da die Gleichrichter eine eindeutige Sperrichtung aufweisen, kann dann die Drosselspule 9 fortgelassen werden. Die Wirkungsweise ist entsprechend gleich wie bei der Regelung mit HallregJer.
  • Die neue Erregungseinrichtung erfüllt in hohem Maße die Forderungen, die an Zusatzaggregate oder Notstromaggregate gestellt werden. Mit ihr ist eine stetige Einstellbarkeit des Spannungssollwertes, eine stabile Selbsterregung, Frequenzunabhängigkeit und Parallelschaltbarkeit des Synchrongenerators möglich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Erregungseinrichtung für selbsterregte Synchrongeneratoren, bestehend aus einem Stromtransformator mit einer Sekundärwicklung für den Erregerkreis und zwei Primärwicklungen, von denen die eine vom Generatorstrom durchflossen und die andere über Drosselspulen an die Generatorklemmen angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Vormagnetisierungswicklung (d) des Stromtransformators (3) von einer Netzphase (R, S) über einen Reihenschwingkreis (11) gespeist ist entweder unmittelbar über einen Gleichrichter in Graetzschaltung oder über einen Haugenerator (6), dessen Primärstromkreis und dessen Erregerstromkreis von einem der Phasenspannung (R, S) proportionalen Steuerstrom durchflossen ist und dessen Hallspannung über eine Drossel (8) an die Vormagnetisierungswicklung (c) gelegt ist.
  2. 2. Erregungseinrichtung nach Anspruch 1 bei Parallelbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß dem Reihenschwingkreis (11) eine Reihenschaltung (12) eines einstellbaren Widerstandes mit einer Drosselspule vorgeschaltet ist und daß die Reihenschaltung (12) zusätzlich von einem Strom durchflossen ist, der dem Strom in dem Leiter des Drehstromnetzes proportional ist, an dem die Reihenschaltung (12) nicht angeschlossen ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 914152; französische Patentschrift Nr. 1119 132; Firmensonderdruck SSW 500, 38/209, »Starkstromtechnik auf Handelsschiffen«.
DES49513A 1956-07-14 1956-07-14 Erregungseinrichtung fuer selbsterregte Synchrongeneratoren Pending DE1155195B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914152C (de) * 1937-02-26 1954-06-28 Siemens Ag Anordnung zur Regelung von Wechselstromgeneratoren
FR1119132A (fr) * 1954-02-15 1956-06-15 Licentia Gmbh Régulateur de tension avec élimination des grandeurs perturbatrices

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914152C (de) * 1937-02-26 1954-06-28 Siemens Ag Anordnung zur Regelung von Wechselstromgeneratoren
FR1119132A (fr) * 1954-02-15 1956-06-15 Licentia Gmbh Régulateur de tension avec élimination des grandeurs perturbatrices

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