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DE1155061B - Rollplattform zum Verschieben schwerer Gegenstaende - Google Patents

Rollplattform zum Verschieben schwerer Gegenstaende

Info

Publication number
DE1155061B
DE1155061B DEB55980A DEB0055980A DE1155061B DE 1155061 B DE1155061 B DE 1155061B DE B55980 A DEB55980 A DE B55980A DE B0055980 A DEB0055980 A DE B0055980A DE 1155061 B DE1155061 B DE 1155061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
edge strips
rolling platform
castors
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB55980A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Barthelemy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1155061B publication Critical patent/DE1155061B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/0083Wheeled supports connected to the transported object

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Rollplattform zum Verschieben schwerer Gegenstände Zum Verschieben schwerer und umfangreicher Gegenstände, wie Möbel od. dgl., sind Rollplattformen bekannt, die die Grundform eines rechtwinkligen Dreiecks haben, wobei die Oberseiten dieser Dreiecksplattformen an den beiden Katheten mit je einer erhöhten Randleiste versehen sind, während die Unterseite drei Schwenkrollen trägt, die in den Ecken des Dreiecks angeordnet sind. Eine Mehrzahl solcher Plattformen, beispielsweise vier, werden unter die zu verschiebende Last geschoben.
  • Bei derartigen Rollplattformen ist es ferner bekannt, die Bodenfläche in senkrechter Richtung beweglich auszubilden. Die Bodenfläche befindet sich dann innerhalb der Randleisten. Die Abstützung erfolgt mittels Druckfedern, die in der Nähe der Ecken der Plattform angeordnet sind, während die Bodenfläche einen nachgiebigen Belag aus Gummi oder ähnlichen Stoffen trägt.
  • Es sind ferner Transportbehälter bekannt, an denen Laufräder befestigt sind, um die Behälter für die Straßenfahrt verwenden zu können. Die verhältnismäßig großen Räde-r sind vor und hinter dem Transportbehälter so angebracht, daß mehrere Behälter nebeneinander, z. B. auf Fahrzeugen, verladen werden können. Die Einzelräder sind abgefedert.
  • Während die zunächst erwähnte Bauart von Rollplattformen durch die getrennte Lagerung der Federn und der Stützrollen zu einer ungleichen Verteilung der Belastung führen kann, sind die mit Rädern versehenen Transportbehälter nicht für das Verschieben beliebiger Lasten bzw. Gegenstände brauchbar, weil die Behälter und deren Räder eine Gesamtkonstruktion bilden.
  • Die Erfindung hat demgegenüber das Ziel, Rollplattformen der zunächst erwähnten Art, die aus einer federnd abgestützten, mit Randleisten versehenen Auflagefläche für die Last bestehen und die auf Schwenkrollen ruhen, zu verbessern.
  • Hierzu sind erfindungsgemäß die Randleisten mit der Auflagefläche vereinigt, die auf dem Fahrgestell mittels Schwenkrollen aufweisenden nach oben verlängerten Drehbolzen und mittels mit diesen Drehbolzenverlüngerungen in Senkbohrungen der Randleisten gehalterten Stützfedern angeordnet ist und zwischen den Drehbolzen in den Randleisten festsitzende Führungsstifte in Bohrungen des Fahrgestells gleitend geführt sind.
  • Die Führungsstifte können an ihrem unter dem Fahrgestell herausragenden Ende einen lösbaren Anschlag aufweisen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Rollplattform, Fig. 2 eine Ansicht der gleichen Plattform von unten, Fig. 3 einen vertikalen Schnitt gemäß der Schnittlinie 111-111 der Fig. 1.
  • Die Plattform besteht aus einem Fahrgestell 1, das von drei Schwenkrollen 2 getragen wird. Das Fahrgestell kann aus drei U-Eisen 3, 4 und 5 gebildet werden, welche vorzugsweise in Form eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind. Das Fahrgestell trägt eine Auflagefläche 6, die beispielsweise aus Hartholz besteht, und die, wie in der französischen Patejitschrift 1 157435 erläutert, mit Gummibändern belegt ist, damit es bei Stößen, und wenn die zu befördernde Last auf die Bodenfiäche aufschlägt, keine Verformungen gibt. Die Bodenfläche ist ferner an zwei ihrer Seiten mit vorspringenden Randleisten 7 versehen, um die zu verschiebende Last, d. h. das Möbelstück od. dgl., zwischen den Leisten aufnehmen zu können.
  • Die Verbindung zwischen der Auflagefläche 6 und dem Fahrgestell 1 erfolgt erfindungsgemäß mit drei Federungen, die vorzugsweise in vertikaler Richtung geführt sind. Eine solche Federung 8 befindet sich unter der Randleiste 7 etwa an der Stelle einer entsprechenden Schwenkrolle 2. Jede dieser Federungen besteht aus einem Drehbolzen9, dessen unterer Abschnitt vollständig von dem Fahrgestell aufgenommen wird und dessen oberes Ende abgerundet ist. Als Führung für diese Führungsbolzen9 dient eine entsprechende Senkbohrung 9 a, die in die Bodenfläche6 eingearbeitet ist. Der Drehbolzen 9 wird von einer Feder 10 umgeben, die sich auf dem Boden der Senkbohrungen 9 a und am Fahrgestell 1 ab stützt, um die Last von der Bodenfläche zum Fahrgestell zu übertragen.
  • Ferner sind zwei Bolzen oder Führungsstifte 11 vorgesehen, die jeweils in eine der Randleisten 9 eingeschraubt oder eingesetzt sind und einen Teil der vertikalen Führung übernehmen. Diese Stifte tragen auch, z.B. bei der Montage oder Demontage, zum Zusammenhalt der Gesamtheit bei, indem sie mit einem lösbaren Anschlagl2, der am unteren Ende des Stiftes 11 unter dem Fahrgestell 1 einen Anschlag bildet, verhindern, daß das Fahrgestell 1 sich von der Bodenfläche löst.
  • Abweichend von dem beschriebenen Beispiel können die Schraubenfedern 10 auch durch Blattfedern ersetzt sein. Die Schwenkrollen 2 können an das Fahrgestell auch mittels Hebelarmen angeschlossen sem.
  • Die Form der Auflagefläche 6 richtet sich nach den zu befördernden Gegenständen. Die Auflagefläche und die Randleisten können auch ganz oder teilweise aus Stahlblech oder Kunststoff bestehen. Durch die federnde Lagerung der Bodenfläche können auch massive Rollen ohne Gummilaufbelag Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rollplattform zum Verschieben schwerer Lasten auf mehreren solcher Plattformen, bestehend aus an den Eckpunkten der Plattform angeordneten Schwenkrollen, die unter einem Fahrgestell befestigt sind, auf dem unter Verwendung von Führungen eine an zwei Rändern von erhöhten Leisten begrenzte Auflagefläche mittels Federn abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Randleisten(7) mit der Auflagefläche (6) vereinigt sind, die auf dem Fahrgestell (1) mittels Schwenkrollen (2) aufweisenden, nach oben verlängerten Drehbolzen (9) und mittels mit diesen Drehbolzenverlängerungen in Senkbohrungen (9 a) der Randleisten (7) gehalterten Stützfedern (10) angeordnet ist, und zwischen den Drehbolzen in den Randleisten festsitzende Führungsstifte (11) in Bohrungen des Fahrgestells (1) gleitend geführt sind.
  2. 2. Rollplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstifte (11) an ihrem unter dem Fahrgestell herausragenden Ende einen lösbaren Anschlag (12) aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 585 133; französische Patentschrift Nr. 1 157435; USA.-Patentschrift Nr. 1 892406;
DEB55980A 1959-01-05 1959-12-19 Rollplattform zum Verschieben schwerer Gegenstaende Pending DE1155061B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1155061X 1959-01-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1155061B true DE1155061B (de) 1963-09-26

Family

ID=9649421

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB55980A Pending DE1155061B (de) 1959-01-05 1959-12-19 Rollplattform zum Verschieben schwerer Gegenstaende

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1155061B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1892406A (en) * 1931-12-21 1932-12-27 Haskelite Mfg Corp Shipping container
DE585133C (de) * 1932-04-08 1933-10-10 Gothaer Waggonfabrik Akt Ges Fahrbarer Behaelter mit schwenkbaren Raedern
FR1157435A (fr) * 1956-08-20 1958-05-29 Jeu de plateaux à roulettes pour faciliter le déplacement de lourdes charges

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1892406A (en) * 1931-12-21 1932-12-27 Haskelite Mfg Corp Shipping container
DE585133C (de) * 1932-04-08 1933-10-10 Gothaer Waggonfabrik Akt Ges Fahrbarer Behaelter mit schwenkbaren Raedern
FR1157435A (fr) * 1956-08-20 1958-05-29 Jeu de plateaux à roulettes pour faciliter le déplacement de lourdes charges

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