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DE1154586B - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen

Info

Publication number
DE1154586B
DE1154586B DEC18142A DEC0018142A DE1154586B DE 1154586 B DE1154586 B DE 1154586B DE C18142 A DEC18142 A DE C18142A DE C0018142 A DEC0018142 A DE C0018142A DE 1154586 B DE1154586 B DE 1154586B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dinitro
dyes
fibers
mixture
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18142A
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Weinstein
Louis Woerth
Rene Eugene Marcel Gangneux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Francaise des Matieres Colorantes SARL
Original Assignee
Compagnie Francaise des Matieres Colorantes SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Francaise des Matieres Colorantes SARL filed Critical Compagnie Francaise des Matieres Colorantes SARL
Publication of DE1154586B publication Critical patent/DE1154586B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/51N-substituted amino-hydroxy anthraquinone
    • C09B1/514N-aryl derivatives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • C09B1/514N-aryl derivatives
    • C09B1/5145N-aryl derivatives only amino and hydroxy groups
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/16General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using dispersed, e.g. acetate, dyestuffs
    • D06P1/20Anthraquinone dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der folgenden allgemeinen Formel
Y O OH
(I)
SO2NH2
in welcher das eine Y eine Hydroxyl- und das andere Y eine Aminogruppe darstellt.
Man erhält diese Farbstoffe durch Kondensation von 4,5-Dinitro-chrysazin oder von 4,8-Dinitro-anthrarufin mit einer Verbindung von der Formel
H2N
(Π)
SO2NH2
Die Kondensation kann entweder in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels, wie z. B. Nitrobenzol, bei Temperaturen zwischen 150 und 210°C oder in Gegenwart des als Lösungsmittel verwendeten Amins in großem Überschuß durchgeführt werden. Bei der Umsetzung in inerten Lösungsmitteln kann die Menge des Amins auch in weiten Grenzen schwanken. Die Verwendung von 2 bis 3 Mol des Amins auf 1 Mol Dinitro-dioxy-anthrachinon ergibt ausgezeichnete Resultate. Ebenso kann man aber auch von Gemischen aus 4,5-Dinitro-chrysazin und 4,8-Dinitro-anthrarufin in beliebigen Verhältnissen ausgehen, beispielsweise 1:1, 3:1 oder 1: 3, oder auch von Gemischen, die man durch Nitrieren von Anthrachinon, Umwandlung in Diphenoxy-Verbindungen, Dinitrieren und Verseifung der Diphenoxy-dinitro-Verbindungen ohne Abtrennung der Isomeren erhält. Die Kondensationsprodukte werden durch Entfernen des Lösungsmittels mit Wasserdampf und Filtrieren abgeschieden, worauf sie der Einwirkung eines Reduktionsmittels, wie z. B. Natriumsulfid, unterworfen werden.
Die Farbstoffe der Formel (I) eignen sich besonders gut zum Färben von Polyesterfasern. Ganz allgemein versteht man unter Polyesterfasern diejenigen Fasern, die man durch Polykondensation zweiwertiger Säuren mit zweiwertigen Alkoholen, insbesondere diejenigen, welche man durch die Kondensation der Terephthalsäure mit Äthylenglykol erhält. Die erfindungsgemäß Verfahren zur Herstellung
von Anthrachinorifarbstoffen
Anmelder:
Compagnie Frangaise
des Matieres Colorantes, Paris
Vertreter: Dr. M. Eule, Patentanwalt,
München 13, Kurfürstenplatz 2
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 30. Dezember 1957, 14. Februar
und 31. Mai 1958 (Nr. 754 899, Nr. 758 256 und Nr. 766 854)
Georges Weinstein, Louis Woerth,
Creil, Seine-et-Oise,
und Rene Eugene Marcel Gangneux,
Rouen, Seine-Maritime (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
erhältlichen Farbstoffe können auf diese Fasern nach allen Verfahren aufgebracht werden, wie sie für das Färben von Polyesterfasern mittels anderer Farbstoffe bereits verwendet werden. Insbesondere kann man diese Fasern unter Druck bei hoher Temperatur mit oder ohne Bindemittel in wäßrigen Dispersionen der genannten Farbstoffe färben. Ebenso kann man die Fasern in diesen Dispersionen auf dem Foulard behandeln und sie dann einer Behandlung bei hoher Temperatur, z. B. Dämpfen unter Druck, unterziehen. Man kann die Fasern auch bedrucken, worauf die bedruckten Fasern einem Dämpfen unter Druck unterzogen werden. Oft müssen Polyesterfasern auch einer kräftigen Wärmebehandlung unterzogen werden, wenn man auf den Geweben Dauerfalten erzielen will. Aus diesem Grunde müssen die zum Färben dieser Fasern bestimmten Farbstoffe eine ausgezeichnete Sublimationsechtheit besitzen. Die Farbstoffe der obigen Formel weisen nicht nur ein gutes Färbevermögen und gute allgemeine Echtheitseigenschaften auf, sondern sie besitzen auch eine hervorragende Sublimationsund Lichtechtheit. Die in lebhaften blauen Tönen färbenden Farbstoffe, die eine nichtsubstituierte Sulfonamidgruppe enthalten, besitzen auch ausgezeichnete Naßechtheiten.
309 688/223
10
Ebenso besitzen die Farbstoffe der allgemeinen Formel (I) eine ausgezeichnete Affinität für Fasern aus Celluloseestern, wie Cellulosedi- und -triacetat, sowie für Polyamidfasern. Sie färben ferner Polyvinylfasern sowie Polyacrylfasern.
Die Farbstoffe der allgemeinen Formel I besitzen eine wesentlich bessere Sublimationsechtheit auf Polyesterfasern als die Farbstoffe der USA.-Patentschrift 2 704 292 und die reduzierten Farbstoffe des Beispiels II der USA.-Patentschrift 2 480 269.
In den nachstehenden Beispielen bedeuten die angegebenen Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
In einen Apparat, der mit einem Rührwerk, einem Thermometer und einem Rückflußkühler versehen ist, trägt man 5 Teile 4,8-Dinitro-anthrarufin, 7,5 Teile m-Aminobenzolsulfonamid und 60 Teile trockenes Nitrobenzol ein. Man kocht 6 Stunden lang am Rückfluß unter Rühren. Die Farbe des Reaktionsgemisches geht allmählich von Gelb in Blau über. Bei Beendigung der Reaktion wird das Lösungsmittel durch Wasserdampf entfernt. Man filtriert warm und trocknet das Produkt, wobei ein rotstichigblaues Pulver verbleibt.
Das Kondensationsprodukt wird im Verlauf einer Stunde bei 90 bis 95 0C in Gegenwart von 32 Teilen einer 5%igen wäßrigen Lösung von Natriumsulfid reduziert. Nach dem Abkühlen wird der Farbstoff durch den Zusatz von Ammoniumchlorid aus seiner wäßrigen Lösung ausgefällt, filtriert, gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff wird hierauf durch Auflösen in konzentrierter Schwefelsäure und Verdünnen mit Wasser unter starkem Rühren dispergiert. Die nach dem Filtrieren und Waschen erhaltene Paste wird in Gegenwart eines Dispergierungsmittels und eines Netzmittels einem längerem Verreiben unterzogen. Das Trocknen erfolgt vorzugsweise in einem Zerstäubungstrockner.
Nach dem Färben bei 1300C erhält man auf Polyesterfasern einen kräftigen, lebhaft blauen Farbton von ausgezeichneten Echtheitseigenschaften. Die Sublimationsechtheit ist sehr gut.
Verwendet man an Stelle des 4,8-Dinitro-anthrarufins das 4,5-Dinitro-chrysazin, dann erhält man einen Farbstoff mit den gleichen Eigenschaften, der jedoch einen etwas grünstichigeren Farbton ergibt.
Beispiel 2
Anstatt wie im Beispiel 1 das 4,8-Dinitro-anthrarufin zu verwenden, geht man von einem Gemisch aus, das auf die folgende Weise zubereitet wird:
Durch Nitrieren von Anthrachinon erhält man ein Gemisch aus mehreren isomeren Dinitro-anthrachinonen, hauptsächlich 1,5-Dinitro- und 1,8-Dinitroanthrachinon. Dieses Gemisch wird durch Einwirkung von Phenol und Kaliumhydroxyd in die Diphenoxy-Derivate umgewandelt. Nach nochmaligem Nitrieren und der Verseifung erhält man schließlich ein Gemisch, das hauptsächlich aus 4,8-Dinitro-anthrarufin und 4,5-Dinitro-chrysazin zusammengesetzt ist. Durch Kondensation von 10 Teilen dieses Produkts mit 15 Teilen m-Aminobenzolsulfonamid unter den im Beispiel 1 angegebenen Bedingungen erhält man bei ausgezeichneter Ausbeute ein Farbstoffgemisch, welches nach der Reduktion mit Natriumsulfid Polyesterfasern in Farbtönen von ausgezeichneter Echtheit färbt, die zudem farbstärker als die Farbtöne sind, die mit den einzelnen Farbstoffen erhalten werden, aus denen das Farbstoffgemisch besteht.
Beispiel 3
In einem mit Rührwerk und Thermometer versehenen Apparat läßt man ein inniges Gemisch aus 5 Teilen 4,5-Dinitro-anthrarufin und 25 Teilen m-Aminobenzolsulfonamid schmelzen und erhitzt dann allmählich auf 1650C. Man hält diese Temperatur 30 Minuten lang und erhitzt dann im Verlauf von 15 Minuten auf 17O0C. Man läßt auf etwa 100 bis HO0C abkühlen und fügt dann langsam ein Gemisch aus Alkohol und Salzsäure hinzu, um das überschüssige Amin aufzulösen. Man filtriert hierauf, wäscht bis zur Neutralität und trocknet. Die erhaltene Verbindung wird dann unter den im Beispiel 1 erwähnten Bedingungen reduziert. Man erhält einen Farbstoff, welcher mit dem in dem Beispiel 1 beschriebenen identisch ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man 4,5-Dinitro-chrysazin oder 4,8-Dinitro-anthrarufin oder ein Gemisch dieser Isomeren mit einer Verbindung der Formel
    H8N
    SO2NH3
    kondensiert und das auf diese Weise erhaltene Produkt der Einwirkung eines Reduktionsmittels unterwirft.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 480 269, 2 704 292.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind drei Färbetafeln ausgelegt worden.
    © 309 688/223 9.
DEC18142A 1957-12-30 1958-12-29 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen Pending DE1154586B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR754899 1957-12-30
FR758256 1958-02-14
FR766854A FR73663E (fr) 1957-12-30 1958-05-31 Nouveaux colorants anthraquinoniques pour fibres de polyesters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1154586B true DE1154586B (de) 1963-09-19

Family

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Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI12674A Pending DE1031758B (de) 1957-12-30 1957-01-09 Faerbeverfahren fuer aromatische Polyester
DEC18142A Pending DE1154586B (de) 1957-12-30 1958-12-29 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI12674A Pending DE1031758B (de) 1957-12-30 1957-01-09 Faerbeverfahren fuer aromatische Polyester

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US (1) US2993917A (de)
BE (1) BE554079A (de)
CH (1) CH387200A (de)
DE (2) DE1031758B (de)
FR (4) FR1164108A (de)
GB (2) GB800606A (de)
NL (1) NL96991C (de)

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GB800606A (en) 1958-08-27
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FR1189354A (fr) 1959-10-02
FR73663E (fr) 1960-09-05
BE554079A (de) 1957-07-10
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CH387200A (fr) 1965-01-31
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