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DE1154574B - Anordnung zum Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren - Google Patents

Anordnung zum Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren

Info

Publication number
DE1154574B
DE1154574B DEV15637A DEV0015637A DE1154574B DE 1154574 B DE1154574 B DE 1154574B DE V15637 A DEV15637 A DE V15637A DE V0015637 A DEV0015637 A DE V0015637A DE 1154574 B DE1154574 B DE 1154574B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitors
reforming
resistor
current
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15637A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Franke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KONDENSATORENWERK GERA VEB
Original Assignee
KONDENSATORENWERK GERA VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KONDENSATORENWERK GERA VEB filed Critical KONDENSATORENWERK GERA VEB
Priority to DEV15637A priority Critical patent/DE1154574B/de
Publication of DE1154574B publication Critical patent/DE1154574B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/0029Processes of manufacture
    • H01G9/0032Processes of manufacture formation of the dielectric layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Anordnung zum Nachformieren von Elektrolyt Kondensatoren Die für die Herstellung von Elektrolyt-Kondensatoren benötigten Elektroden, insbesondere die Anoden, werden im allgemeinen mit einer Oxydschicht überzogen. Dieser überzug wird mittels eines elektrolytischen Verfahrens, des Formierprozesses, auf der Oberfläche dieser Elektroden erzeugt. Durch die weitere Bearbeitung der Elektroden bis zur Herstellung der Kondensatoren und durch den zusätzlichen Einbau von Teilen in die Kondensatoren ergbit sich die Notwendigkeit, die fertigen Kondensatoren nachzuformieren. Dazu werden diese Kondensatoren mit ihrer Sollspannung über eine bestimmte Zeit behandelt, und es bildet sich an den Stellen, an denen sich noch keine oder keine Oxydschicht mehr befindet, eine solche nach. Eine gute Nachformierung ist eine der Voraussetzung für die Güte und die Lebensdauer der Elektrolyt-Kondensatoren.
  • Das Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren erfolgt üblicherweise in einer dazu vorgesehenen, geeigneten Einrichtung, in der gleichzeitig eine größere Anzahl von Kondensatoren angeschaltet werden kann. In einer solchen Einrichtung ist zur Begrenzung des Stromes für jeden Kondensator ein Vorwiderstand von etwa 5 k. vorgesehen. Zur Kontrolle der bei dem Nachformiervorgang jeweils erreichten Strom- und Spannungswerte können entsprechende Meßgeräte angeordnet sein. Der Nachformiervorgang wird dadurch gesteuert, daß zunächst die Spannung an der Einrichtung laufend so geregelt wird, daß insgesamt ein bestimmter Strom die Kondensatoren durchfließt. Die Höhe des Gesamtstromes aller Kondensatoren wird nunmehr so lange gleichgehalten, bis nach einer gewissen Zeit die volle Sollspannung erreicht ist. Von diesem Zeitpunkt ab wird diese Spannung konstant gehalten, und der Gesamtstrom beginnt mehr oder weniger abzusinken, je nachdem wie weit die Nachformierung der einzelnen Kondensatoren vorangeschritten ist. Die Nachformierung ist aber erst dann beendet, wenn alle Kondensatoren, abgesehen von den auszuscheidenden fehlerhaften, den vorgeschriebenen Höchstreststrom erreicht bzw. unterschritten haben. Da nur der Gesamtstrom geregelt wird, bzw. weil nach Erreichen der vollen Sollspannung die Ströme in den einzelnen Kondensatoren verschieden groß sind (entsprechend der jeweiligen elektrischen Beschaffenheit derselben), wird ein Teil der Kondensatoren mit einem zu geringen und ein Teil mit einem zu hohen Strom nachformiert, und letztere werden somit überlastet. Solche stromüberlasteten Kondensatoren neigen zumeist zu Ausfällen, denn sie werden übermäßig erwärmt, wodurch sich der sie durchfließende Strom weiter erhöht. Die Kondensatoren, die dagegen mit einem zu geringen Strom nachformiert werden, benötigen viel mehr Zeit bis zum Abschluß der Nachformierung, als normalerweise erforderlich wäre.
  • Es ist auch noch eine andere Methode für das Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren bekannt, die sich darin von der vorgenannten unterscheidet, daß bei dieser die Vorwiderstände vor den einzelnen Kondensatoren höhere Werte (etwa 100 kQ) erhalten. Außerdem wird bei dieser Methode, weil an den Vorwiderständen ein erheblicher Spannungsabfall auftritt, sofort eine höhere als die Kondensator-Sollspannung an die Einrichtung gelegt. Die Höhe dieser Spannung richtet sich nach dem empirisch festgestellten Mittelwert des Stromes gegen Ende der Nachformierung, dem Vorwiderstand und der Sollspan-, nung der Kondensatoren. Diese sogenannte »weiche« Nachformierung ist gegenüber der erstgenannten insoforn von Vorteil, als die sich durch die unterschiedliche Beschaffenheit der Kondensatoren auf die Stromverzweigung auswirkende gegenseitige Beeinflussung so gut wie entfällt. Dadurch lassen sich bessere Resultate in bezug auf die Qualität des Nach-. formierungsvorganges erzielen, d. h., dieser Vorgang verläuft kontinuierlicher. Außerdem ist der Ausfall der Kondensatoren, deren elektrische und physikalichen Eigenschaften während des Nachformierens noch nicht ganz dem jeweiligen Sollwert entsprechen, wesentlich geringer.
  • Da jedoch, wie bereits erwähnt, die Spannung an der Einrichtung nach dem empirisch festgestellten Mittelwert des Stromes gegen Ende der Nachformierung eingestellt wird, besteht die Gefahr, daß, wenn dieser Strom bei einem mehr oder weniger großen Teil der Kondensatoren oder auch bei sämtlichen unter den Mittelwert absinkt, diese Kondensatoren infolge des geringeren Spannungsabfalls an den Vorwiderständen eine zu hohe Spannung erhalten, wodurch Über- bzw. Durchschläge auftreten und die betreffenden Kondensatoren zerstört werden können. Andererseits wird durch den relativ großen Vorwiderstand bei Beginn der Nachformierung der die Kondensatoren durchfließende Strom unnötig niedrig gehalten, wodurch für den Nachformierprozeß eine übermäßig lange Zeit benötigt wird. Die Ursache für die genannten Nachteile liegt offensichtlich darin begründet, daß bei der verwendeten Einrichtung zum Nachformieren die Regelung des Stromes und somit der Spannung an den einzelnen Kondensatoren nachteilig beeinflußt ist von dem jedem Kondensator in Reihe geschalteten Vorwiderstand (in diesem Fall in der Größenordnung von 100 kSZ) und dem mehr oder weniger sich stetig verändernden Gleichstromwiderstand des nachzuformierenden Kondensators, der sich entsprechend dem jeweiligen Grad des Nachformierprozesses verhält.
  • Es bestand nun die Aufgabe, einen geeigneten Lösungsweg und die dazu erforderlichen Mittel zu finden, um den für den Nachformierprozeß nachteiligen Einfluß auf die Regelung des Stromes bzw. der Spannung, der durch den sich mehr oder weniger stetig verändernden Gleichstromwiderstand des jeweiligenKondensators .hervorgerufen wird, derart umzuwandeln und in eine solche Richtung lenken zu können, daß er sich für den Verlauf des Nachformiervorganges vorteilhaft auswirkt.
  • Die Erfindung bezieht sich daher auf eine Anordnung zum Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren, mit der eine größere Anzahl derselben zugleich nachformierbar ist und in der einem jeden dieser Kondensatoren ein in seiner Größe sich nach den zu formierenden Kondensatoren richtender, hochohmiger Vorwiderstand von z. B. 100 kQ vorgeschaltet ist. Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der Vorwiderstand aus einer Reihenschaltung aus einem ohmschen Widerstand und einem Halbleiterwiderstand mit negativem Temperaturbeiwert solcher Bemessung besteht, daß diese Widerstandskombination die Schwankungen des Nachformier-Endstromes um einen Mittelwert innerhalb eines bestimmten Regelbereichs ausgleicht.
  • Es ist bereits bekannt, bei der Formierung von Elektrolyt Kondensatoren eine konstante Belastung der den Formierstrom liefernden Gleichstromquelle durch Regelung des Elektrolytzuflusses zu erreichen. Zum Erreichen gleichbleibender Formierstromdichte bei Durchlauf Formierverfahren ist es bekannt, besonders geformte Aufformierkathoden zu verwenden, durch die die Summe aus der mit der Schichtdicke wachsenden Sperrspannung und dem in der Durchlaufrichtung abnehmenden Spannungsabfall im Formierelektrolyt längs der Formierkathode ständig konstant gehalten wird. Man verwendete bislang auch Metalldraht Vorschaltlampen oder Röhrenschaltungen zur Regelung des Formierstromes. Es ist auch bekannt, die Regelung des Formierstromes durch Flüssigkeits-Vorwiderstände zu bewirken, die eine spannungsabhängige Widerstandscharakteristik besitzen. Alle diese bekannten Anordnungen konnten sich zur Lösung der vorliegenden Aufgabenstellung nicht eignen, weil sie zur Verwendung in der Massenfertigung zu umständlich und aufwendig sind; sie vermögen auch nicht in jedem Falle eine für diese Fertigung brauchbare Regelcharakteristik bereitzustellen. Schließlich besitzen einige der bekannten Anordnungen nur beschränkte Lebensdauer.
  • Bei Belastung sich in ihrem Widerstandswert ändernde Widerstände sind auch in Form einer Reihenschaltung aus einem ohmschen Widerstand und einem Halbleiterwiderstand bekannt, insbesondere für die Regelung in Stromkreisen, z. B. zum langsamen Ansteigenlassen von Strömen nach Anlegen einer bestimmten Spannung und auch als Vorschaltelement vor Kondensatoren zum Schutz von Überspannungen beim Einschalten eines Kondensatoren enthaltenden elektrischen Geräts, solange der Verbraucher nicht voll wirkt. Dabei wird der an der Reihenschaltung liegende Spannungsabfall in einem bestimmten Stromkreis konstant gehalten.
  • Die Verwendung solcher Stabilisierungselemente, wie sie bei der Erfindung zur Anwendung gelangen, boten sich in erster Linie deshalb ohne weiteres nicht an, weil der Fachmann zunächst nur eine einzige Stabilisierungsschaltung zwischen Spannungsquelle und Formiergestell gelegt hätte. Zur Vermeidung der schädlichen Überspannungen durch ungleichmäßige Stromverteilungen innerhalb der mehrere Kondensatoren enthaltenden Formiergestelle hätte der Fachmann in zweiter Linie etwa auf einen Minimalstrom ansprechende Unterbrecher od. dgl. für jeden Kondensator in das Auge fassen müssen. An eine selbsttätige Regelung durch einen Heißleiter an Stelle einer Stabilisierung in der Gesamtenergiezuleitung bzw. einer Stromabschaltung konnte daher der Fachmann nicht ohne weiteres denken. Dies um so mehr, als bislang noch nicht einmal erkannt worden war, daß durch den auf einen empirischen Wert eingestellten Mittelwert des Formierstroms bei der sogenannten »weichen« Formierung gegen das Formierende hin immer noch gefährliche Überspannungen für die Kondensatoren entstehen können.
  • Im Gegensatz zu dem Verlauf des Nachformierprozesses in den bisher bekannten Einrichtungen zum Nachformieren verläuft dieser Vorgang bei einer Anordnung gemäß der Erfindung grundsätzlich anders. Zu Beginn des Nachformiervorganges, wenn der Gleichstromwiderstand der nachzuformierenden Elektrolyt-Kondensatoren noch relativ niedrig ist, fällt praktisch die gesamte Spannung, außer einem an dem jetzt stark belasteten Halbleiterwiderstand verbleibenden Teil, an dem Vorwiderstand ab. Mit fortschreitender Nachformierung steigt jedoch der Gleichstromwiderstand der jeweiligen Kondensatoren an, so daß bei vorgegebener konstanter Eingangsspannung der Strom annähernd nach einer e-Funktion absinkt. Dabei steigt die Spannung an den Kondensatoren bis zu deren Sollwert an. Sie wird dann auf Grund der geringeren Belastung und der damit verbundenen Widerstandserhöhung des Halbleiterwiderstandes auf einen konstanten Betrag gehalten, so daß die Kondensatoren vor Spannungsüberlastung geschützt werden. Selbstverständlich muß der Wert des kleineren Ohmschen Widerstandes dabei so bemessen sein, daß auch bei der größten Formierspannung keine Überbelastung der nachzuformierenden Kondensatoren auftritt. Der Strom, der, wie bereits angeführt, annähernd nach einer e-Funktion absinkt, nähert sich nun asymptotisch einem Wert, der von verschiedenen Faktoren, bedingt z. B. durch die Folie, den Elektrolyt usw., abhängt. Selbst bei unendlich langer Nachformierung würde dieser Wert nicht unterschritten werden. Die Nachformierung kann daher als beendet angesehen werden, wenn sich der Strom auf wenige Prozent dem Endwert genähert hat. Dieser Zeitpunkt tritt bei der erfindungsgemäßen Einrichtung wesentlich früher ein als bei der bisher bekannten, wodurch eine erhebliche Zeiteinsparung beim Nachformieren der Elektrolyt-Kondensatoren erzielt wird. Dieser Vorteil ergibt sich daraus, daß der Widerstand der nunmehr insgesamt dem jeweiligen Kondensator vorgeschalteten Widerstandskombination, bedingt durch den negativen Temperaturkoeffizienten des Halbleiterwiderstandes, während des größeren Zeitraumes des Vorganges der Nachformierung, jedoch nicht gegen Ende desselben, wesentlich kleiner ist als bei der bekannten Einrichtung, weil der in dieser Zeit fließende Strom nicht, wie bisher unnötig begrenzt ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist die qualitative Verbesserung der Kondensatoren, die sich in einer besseren zeitlichen Konstanz des Reststromes sowie in einem geringeren Anfall von Reststromfehlern zeigt. Sie lieg darin begründet, daß der Verlauf des Nachformiervorganges äußerst kontinuierlich vor sich geht. Somit ist jede unnötige hohe Strombelastung oder auch nur ein starkes Ansteigen des Stromes bzw. der Spannung an den Kondensatoren über die zulässigen Werte ausgeschlossen. Für die Wahl der Halbleiterwiderstände ist maßgebend, daß der während des Nachformierverfahrens überstrichene Strombereich in ihrem Regelbereich liegt. Sind die Nachformierströme sehr klein, so daß sie unterhalb des Regelbereiches der verwendeten Halbleiterwiderstände liegen, so kann durch Parallelschaltung eines entsprechend bemessenen Widerstandes zu den nachzuformierenden Kondensatoren eine Grundlast geschaffen werden, wodurch auch bei kleinsten Nachformierendströmen diese in dem Regelbereich des Halbleiterwiderstandes verbleiben.
  • Bei richtiger Dimensionierung der einzelnen Bauelemente läßt sich der Nachformiervorgang so gestalten, daß auch die mit elektrischen Fehlern behafteten Kondensatoren weder den zeitlichen noch den gewünschten physikalischen Ablauf der Nachformierung der übrigen Kondensatoren beeinflussen können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zum Nachformieren von Elektrolyt-Kondensatoren, mit der eine größere Anzahl derselben zugleich nachformierbar ist und in der einem jeden der Kondensatoren ein in seiner Größe sich nach den zu formierenden Kondensatoren richtender, hochohmiger Vorwiderstand von z. B. 100 k52 vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand aus einer Reihenschaltung aus einem ohmschen Widerstand und einem Halbleiterwiderstand mit negativem Temperaturbeiwert solcher Bemessung besteht, daß diese Widerstandskombination die Schwankungen des Nachformier-Endstromes um einen Mittelwert innerhalb eines bestimmten Regelbereichs ausgleicht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der nachzuformierenden Kondensatoren ein. diesem parallel zuschaltbarer Widerstand solcher Bemessung vorgesehen ist, daß bei einem solchen Gleichstromwiderstand der Kondensatoren, bei dem der fließende Strom unterhalb des Regelbereichs des Halbleiterwiderstandes liegen würde, der den Halbleiterwiderstand durchfließende Strom sich so weit erhöht, daß er in dem Regelbereich verbleibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 766 254; deutsche Auslegeschriften Nr. 1005 191, 1034 771; schweizerische Patentschrift Nr. 196 360; Archiv für Technisches Messen (1959), Z 119-3, S.212.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2929308A1 (de) * 1978-07-28 1980-02-07 Lignes Telegraph Telephon Verfahren zur herstellung von tantal-festelektrolytkondensatoren

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DE766254C (de) * 1932-01-16 1953-02-09 Radio Patents Corp Verfahren zur Herstellung dielektrischer Haeute auf Haut bildenden Metallbelegungen elektrolytischer Kondensatoren
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DE1034771B (de) * 1954-12-11 1958-07-24 Philips Patentverwaltung Formiereinrichtung fuer die aus einem Ventilmetall, z. B. Aluminium, bestehenden Elektrodenfolien von Elektrolytkondensatoren

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