DE1153694B - Entwaesserungsband - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Entwässerungsband, für die Abscheidung von Feststoffen aus feststoffhaltigen
Trüben, insbesondere solchen mit einem hohen Anteil an in feinster Form vorliegenden Feststoffbestandteilen,
wie sie vor allem in der Aufbereitung der keramischen sowie chemischen Industrie
anfallen.
Die Erfindung geht von einer bekannten Konstruktion eines endlosen Entwässerungsbandes aus, dessen
kontinuierlich bewegte Bandfläche durch umlegbare Querwände in aufeinanderfolgende Tröge unterteilt
ist, deren seitliche Abschlüsse durch die Seitenwandungen eines ortsfesten Gehäuses gebildet werden, in
welchem das Band, mit diesen abschließend, läuft. Diese elastischen Querwände werden durch ortsfeste
Führungen, die sich dem Band in der Laufrichtung nähern, unter gleichzeitigem Zusammenquetschen
und damit weiterer Entwässerung des in den Trögen befindlichen, bereits durch die durchlässige Bandfläche
vorentwässerten Gutes fortschreitend an die Bandfläche angedrückt.
Durch die Erfindung wird diese bekannte Konstruktion eines Entwässerungsbandes hinsichtlich
der erzielbaren Leistungen sowohl in mengenmäßiger Hinsicht wie durch hinsichtlich des erzielten Entwässerungsgrades
vervollkommnet, und es werden unter Vereinfachung der Gesamtkonstruktion ihre Anwendungsmöglichkeiten
erweitert.
Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, eine gegenüber dem bekannten Band wesentlich
bessere Druckeinwirkung auf die vorentwässerten Feststoffbestandteile der Trübe auszuüben, vor allem
aber den bei der bekannten Anordnung schwierigen und vielfach nicht mit der erwünschten Vollkommenheit
verlaufenden Entleerungsvorgang der Abteile zu vereinfachen und betriebssicher zu gestalten.
Diese Vorteile werden nach dem Grundgedanken der Erfindung dadurch erzielt, daß die durch die
Querwände und die Gehäusewandungen gebildeten Abteile auch oben durch ihre Oberkanten miteinander
verbindende Abschlußelemente geschlossen werden, so daß sich Taschenräume ergeben, deren
untere, seitliche und obere Begrenzungen gelenkig aneinander angeschlossen sind. Zwei aufeinanderfolgende
Querwände führen im Zuge des Umlegevorganges in Art eines Gelenkparallelogramms voneinander
abhängige vorgeschriebene Bewegungen unter fortlaufender Verringerung des Innenraums der Taschenräume
aus.
Der obere Anschluß dieser Taschenräume kann durch Einzelplatten, die gelenkig oder elastisch an
die Oberkanten der Querwände angeschlossen sind, Entwässerungsband
Anmelder:
Albert Wehner,
Herne (Westf.), Grünring 70
Herne (Westf.), Grünring 70
Albert Wehner, Herne (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gebildet sein. Mit besonderem Vorteil wird jedoch hierfür ein durchgehendes, parallel zu dem innenliegenden,
tragenden Band in dem der Höhe der Trogwände entsprechenden Abstand an der Gehäusewandung
entlang laufendes und durch diese geführtes,
ao mit den Oberkanten aller Trogwände verbundenes Band verwendet. Dieses Band wird zweckmäßig
durch Rollen geführt, mit denen die Innenfläche des Gehäuses besetzt ist, oder die umgekehrt an dem
Band selbst angebracht sind und an der Gehäuseinnenwandung abrollen. Diese Art der Führung des
Außenbandes ermöglicht es in besonders einfacher Weise, wie bei der bekannten Konstruktion durch
entsprechende Anordnung bzw. Ausbildung dieser Führungsrollen bzw. auch Nocken od. dgl., dem derart
geschaffenen Verbundband Schwingungen quer zu seiner Ebene aufzuprägen, durch welche der Verlauf
des Entwässerungsvorganges begünstigt wird. Selbstverständlich kann in gleicher Weise auch das Innenband
über solche Schwingungserzeugende Nocken od. dgl. geführt oder mit solchen besetzt werden.
Die völlig geschlossene Ausbildung der Abteile ermöglicht es gemäß einem besonderen, wesentlichen
Merkmal der Erfindung, das Band im Gegensatz zu der bekannten Konstruktion hochkant um eine vertikale
Trommel oder Kombination von Trommeln laufen zu lassen. Hierdurch ergeben sich völlig neuartige
verbesserte Möglichkeiten für den Austrag des entwässerten Gutes, der nunmehr durch die Wirkung
der Schwerkraft erfolgt. Hierbei ist nichts anderes notwendig, als das Gehäuse an einer Stelle, an welcher
nach Passieren der das Niederlegen der Trogwände bewirkenden Führungen das vollkommene
Wiederaufrichten der Abteile erfolgt ist, mit einer Entleerungsöffnung zu versehen. Selbstverständlich
ist es auch möglich, den Austrag des entwässerten Gutes aus den Abteilen an dieser Stelle noch durch
zweckentsprechende Mittel, z. B. durch Preßluftdüsen
309 670/49
oder einen durch die Gehäusewandung wirkenden Preßkolben zu unterstützen, der in zeitlicher Abhängigkeit
auf das dann intermittierend fortgeschaltete Band wirkt bzw. in das über die Entleerungsöffnung
kurzzeitig stillstehende Abteil eintritt. Die entleerten Taschen werden im weiteren Verlauf zweckmäßig mit
dem filtrierten oder mit Frischwasser gespült, bevor an einer folgenden Station die neue Füllung mit
Trübe erfolgt.
In Fig. 1 und 2 sind mit 1 das hochkant gestellte Innenband, mit 3 die die Abteile bildenden Querwände
und mit 2 das die derart gebildeten Abteile zu Taschenräumen 4 ergänzende hochkant gestellte
5 Außenband bezeichnet. Das Außenband 2 ist gemäß der dargestellten Ausführungsform an Rollen 6, mit
denen die Innenwandung des Gehäuses besetzt ist, geführt.
Das Innenband läuft um die Trommel 5 und eine
Wenn gemäß einer besonderen Ausführungsform io im Abstand davon angeordnete Antriebs- oder Fühder
Erfindung die Querwände ebenso wie die oberen rungswalze 14. Die Gesamtanordnung ist von dem
Abdeckungen der Abteile aus steifem Material bestehen, können sie in besonders vorteilhafter Weise
mit federnden Einlagen versehen sein, die so wirken,
sitzen. Anschließend verringert sich dieser Abstand fortlaufend so weit, daß die den sich verengenden
Zwischenraum passierenden Taschen, wie das aus
Gehäuse 13 umgeben, das auf dem in der Fig. 2 linken Bereich zunächst konzentrisch zu der Trommel 5
in dem durch die Höhe der Querwände zuzüglich des
daß sie das Wiederaufrichten der Querwände und da- 15 Innen- und Außenbandes bestimmten Abstand läuft,
mit das Öffnen der Abteile unterstützen. Der gleiche so daß hier die Abteile rechteckigen Querschnitt be-Erfolg
kann auch dadurch erreicht werden, daß die
Seitenkanten der Querwände mit Ansätzen versehen
werden, die mit Führungsschienen oder Nuten der
Seitenkanten der Querwände mit Ansätzen versehen
werden, die mit Führungsschienen oder Nuten der
Gehäusewand in Ausnehmungen der Querwände ein- 20 Fig. 2 bei 4' angedeutet deutlich ersichtlich ist, sich
greifen. Diese verlaufen dann so, daß sie die Quer- unter fortschreitendem Umlegen der Querwände auf
wände fortlaufend aufrichten. Auch das Band, d. h. ein Mindestmaß verkleinern. Hierbei bleiben die Abdas
Innen- wie das Außenband, können aus in seit- stände der aufeinanderfolgenden Querwände immer
licher Richtung starrem, jedoch biegsamem Material, gleich, d. h,, die Begrenzungen der Abteile führen Bewie
Federstahlblech, bestehen. Es ist dann erforder- 25 wegungen nach Art der Verschiebung eines Gelenklich,
zusätzliche Dichtungsmaßnahmen an den Seiten- Parallelogramms aus.
kanten der Bänder gegen das Gehäuse vorzusehen. Im Zuge dieser Verformung der Abteile wird in
Solche Dichtungen, die zu diesem Zwecke lippen- bekannter Weise das Wasser fortschreitend ausgeartig
ausgebildet sein können, sind insbesondere auch preßt und gemäß dem Ausführangsbeispiel im
zwischen den horizontalen Gehäusewandungen und 30 wesentlichen durch den durchlässigen Trommeiden
an ihnen entlangschleifenden Kanten der Abteil- umfang bei 5' angedeutet, oder durch den durchwandungen
erforderlich. lässigen Boden 15 des Gehäuses abgeführt. Im ersten Die Gesamtanordnung ist auf dem durchlässigen Falle muß natürlich das Innenband durchlässig sein.
Unterboden des Gehäuses gelagert, so daß das Was- Wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die
ser an jeder beliebigen Stelle austreten kann. Ebenso 35 Welle 7 der Trommel 5 seitlich verschiebbar angekönnen
die Trommel oder das Gehäuse bzw. Trom- ordnet sein, so daß sie z. B. Stellungen T und 7"
mehl und Gehäuse durchlässig ausgebildet sein. annehmen kann, die einem während des Passierens
Vorzugsweise läuft bei der bekannten Anordnung der Einschnürung mehr oder weniger verkleinerten
das Band über zwei im Abstand voneinander ange- Rauminhalt der zusammengedrückten Taschenräume
ordnete Trommeln, von denen die eine angetrieben 40 entsprechen.
ist. Der während der Preßphase ausgeübte Entwäs- Bei der dargestellten Ausführungsform, bei wel-
serungsdruck kann dadurch geregelt werden, daß eher eine Trommel 7 und eine im Abstand davon
wenigstens die eine Trommel in der Seitenrichtung angeordnete Antriebswalze 14 vorgesehen ist, ist die
verstellbar ausgebildet ist und damit der betreffenden Möglichkeit vorhanden, auf dem Wege zwischen die-Gehäusewandung
genähert oder von dieser entfernt 45 ser Trommel und der Walze noch weitere Quetschwerden
kann. Um zu verhindern, daß etwa in der rollen 11 vorzusehen, durch welche die nach Pas-Trübe
enthaltene grobe Feststoffteilchen beim Pas- sieren der Einschnürung teilweise aufgerichteten
sieren der eingeschnürten Zone Schwierigkeiten er- Taschen nochmals zusammengedrückt werden, d. h.
geben, ist es zweckmäßig, die Trommel in bekannter eine Repetition dieses Vorganges erfolgt. Die ent-Weise
elastisch zu lagern. Aus dem gleichen Grunde 50 wässerten Feststoffbestände fallen, wenn die Taschen
kann auch die äußere Führungswand federnd nach- eine Öffnung 9 des Gehäusebodens passieren, durch
giebig ausgebildet sein. die Wirkung der Schwerkraft abwärts und werden
Es wäre auch möglich, nur eine angetriebene kleine ausgetragen.
Trommel zu verwenden und die andere, die Haupt- Mit 12 ist in Fig. 2 lediglich schematisch eine Vortrommel,
durch eine feste, nach einem Kreisbogen 55 richtung angedeutet, die die Wirkung der Schwerkraft
gebogene Führung zu ersetzen, wobei dann das bei der Entleerung der Abteile unterstützt. Diese Vor-Innenband
mit auf dieser Fläche ablaufenden Rollen richtung kann eine Preßluftdüse oder ein Ausstoßbesetzt sein muß. stempel sein.
Selbstverständlich kann die Entwässerungswirkung Mit 8 ist die Zulauföffnung für die Trübe be-
durch Anschluß des Gehäuses oder auch der dann 60 zeichnet.
durchlässigen Trommel an eine Unterdruckquelle verbessert werden.
Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, sowie in Aufsicht eine erste vorzugsweise
Ausführungsform und
Fig. 3 in der Fig. 2 entsprechender Darstellung eine zweite Ausführungsform des neuen Entwässerungsbandes.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 zeigt die Möglichkeit, einem grundsätzlich in gleicher Weise wie
vorstehend beschrieben ausgebildeten Band Schwingungen aufzuprägen, und zwar in grundsätzlich glei-65 eher Weise, wie das in den vorveröffentlichten Unterlagen der deutschen Patentanmeldung W 20 251
VIa la (deutsche Auslegeschrift 1 097 381) beschrieben ist. Der Umfang der Trommel 5 ist hierbei nok-
vorstehend beschrieben ausgebildeten Band Schwingungen aufzuprägen, und zwar in grundsätzlich glei-65 eher Weise, wie das in den vorveröffentlichten Unterlagen der deutschen Patentanmeldung W 20 251
VIa la (deutsche Auslegeschrift 1 097 381) beschrieben ist. Der Umfang der Trommel 5 ist hierbei nok-
kenartig profiliert, und das Innenband 1' weist eine entsprechende Gegenprofilierung auf.
In nicht dargestellter Weise kann auch das Außenband 2 mit Nocken ausgerüstet sein, die mit Gegennocken
oder Rollen an der Innenwandung des Gehäuses 13 zusammenwirken.
Die Trommel 5 kann sowohl in der gleichen Richtung und mit der gleichen Drehzahl wie die Antriebswalze 14' oder auch mit einer anderen, vorzugsweise
höheren Drehzahl, gegebenenfalls auch gegenläufig, arbeiten.
Mit 16 ist in Fig. 3 die elastisch nachgiebige Halterung der Trommel — gemäß dem Ausführungsbeispiel ihre Abstützung durch eine Feder — angedeutet,
derzufolge der Spalt im Bereich der Verengung sich selbsttätig erweitert, wenn ein größerer
Körper ihn passiert. Dem gleichen Zwecke dient die bei 17 angedeutete federnd elastische Ausbildung der
Gehäusewandung in diesem Bereich.
20
Claims (18)
1. Entwässerungsband, dessen endlose kontinuierlich bewegte Bandfläche durch umlegbare
Querwände unterteilt ist und zwischen den Seitenwandungen eines ortsfesten Gehäuses mit diesen
abschließend läuft, dadurch gekennzeichnet, daß die die Abteile (4) bildenden Querwände (3) an
ihren Oberkanten dem Innenband etwa parallel verlaufende Abschlußelemente aufweisen.
2. Entwässerungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band in seinem
Gehäuse (13) aufrecht angeordnet ist.
3. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände
und die Verbindungen ihrer Oberkanten aus gelenkig aneinander angeschlossenen Plattenelementen
bestehen.
4. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten
sämtlicher Querwände durch ein durchgehendes Band verbunden sind.
5. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band um
zwei im Achsabstand voneinander angeordnete horizontal gelagerte Trommeln läuft, von denen
wenigstens die eine angetrieben ist, während die nicht angetriebene in radialer Richtung verstellbar
im Gehäuse angeordnet und derart in allen verengten Bereichen von dem umschließenden
Gehäuse entfern- oder diesem näherbar ist.
6. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
an seiner Innenwandung mit Führungsrollen (S) besetzt ist.
7. Ausführungsform des Entwässerungsbandes nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsrollen (6) am Außenband (2) befestigt sind.
8. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte
oder beliebige andere Schwingungsvorrichtungen für das Innen- oder Außenband vorgesehen
sind.
9. Ausführungsform des Entwässerungsbandes nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die nicht angetriebene der beiden Trommeln, um welche das Band in dem eingeschnürten
Bereich läuft, durch eine ortsfeste Führungsfläche ersetzt ist.
10. Entwässerungsband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Führungsfläche mit Schwingungen erzeugende Führungsrollen besetzt ist.
11. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich
bekannter durchlässiger Ausbildung des Innenbandes die Haupttrommel bzw. die sie ersetzende
feste Führungsfläche durchlässig ist.
12. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände
federnde Stahleinlagen aufweisen.
13. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten
der Querwände mit Führungsflächen des Gehäuses zusammenwirkende Führungsansätze od. dgl. tragen.
14. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß unter
seitensteifer Ausbildung des Innen- und Außenbandes z. B. aus Federstahl, die Bandkanten oder
die Flächen des Gehäuses, an denen diese passieren, mit Dichtungsmitteln besetzt sind.
15. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die an der
Gehäusewandung entlangschleifenden Kanten der Abteilwandungen als Dichtungslippen ausgebildet
sind.
16. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
das Gehäuse gebildete Abschlußfläche in dem Bereich, in welchem das vollkommene Öffnen der
Taschen wieder erfolgt ist, durch eine in der Seitenfläche des Gehäuses gebildete Entleenmgsöffnung
unterbrochen ist.
17. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 16, gekennzeichnet durch die Entleerung
der Taschen unterstützende Mittel, wie auf den Tascheninhalt wirkende Preßluftdüsen od. dgl.,
oder kolbenartige, durch Öffnungen im Gehäuse hindurch wirksame Austrittsvorrichtungen.
18. Entwässerungsband nach den Ansprüchen 1 bis 17, gekennzeichnet durch im Abstand von
der Verengung in dem Bereich, in welchem ein teilweises Wiederaufrichten der Querwände erfolgt
ist, angeordnete ortsfeste Führungen, welche ein teilweises Niederlegen der Querwände bewirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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