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DE1153458B - Elektrolytkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Elektrolytkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1153458B
DE1153458B DEF36470A DEF0036470A DE1153458B DE 1153458 B DE1153458 B DE 1153458B DE F36470 A DEF36470 A DE F36470A DE F0036470 A DEF0036470 A DE F0036470A DE 1153458 B DE1153458 B DE 1153458B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
cathode
foil
plastic film
capacitor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36470A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Bachmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kondensatoren und Appbau G M B
Technologiepark Teningen GmbH
Original Assignee
Kondensatoren und Appbau G M B
Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kondensatoren und Appbau G M B, Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH filed Critical Kondensatoren und Appbau G M B
Priority to DEF36470A priority Critical patent/DE1153458B/de
Publication of DE1153458B publication Critical patent/DE1153458B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/08Housing; Encapsulation
    • H01G9/10Sealing, e.g. of lead-in wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Elektrolytkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung DieEntwicklung bei den elektrischenBauelementen strebt nach einer weiteren Verkleinerung der Abmessungen und noch günstigeren Preisen durch Rationalisierung der Herstellungsverfahren. Dies trifft insbesondere für die in der Weltverkehrstechnik in immer stärkerem Maße verwendeten Elektrolytkondensatoren zu.
  • bliche Elektrolytkondensatoren bestehen aus einer anodisch oxydierten Metallfolie, einem Abstandhalter aus Papier od. dgl. und einer im allgemeinen nichtoxydierten Kathodenfolie. Bei der Herstellung wird zuerst an der Anodenfolie ein Wickeldorn befestigt. Dann werden Anode, Abstandhalter und Kathode übereinandergelegt und manuell oder maschinell aufgewickelt. Der Wickel wird dann in einen Schutzbecher eingeführt, der im allgemeinen aus Aluminium besteht. In einem weiteren Arbeitsgang wird die Kathode mit dem Aluminiumbecher kontaktiert. Meist wird dabei an die Kathodenfolie eine Fahne angefaltet, angeschweißt oder angenietet und ihrerseits mit dem Becher durch Vernieten, Verschweißen oder Verklemmen mit Hilfe eines Becherverschlußstopfens am Becher befestigt. Die Fahne muß aus dem gleichen Metall wie die Kathode und der Becher bestehen, da sonst die Gefahr einer Korrosion durch den die Kontaktstelle berührenden Kondensatorelektrolyt gegeben ist. Die Kontaktierung kann auch mittels einer Drucksicke erfolgen, doch führt dieses Verfahren bei zu flacher Sicke zu einer unsicheren Kontaktgabe und bei zu tiefer Sicke zu Verletzungen der Oxydschicht und Verschlechterung der elektrischen Eigenschaften des Kondensators. Schließlich ist auch ein Verfahren bekannt, bei dem die elektrisch aktive Kathode über ihre gesamte Länge gegenüber der Anode verbreitert ist und die Kathode ohne Zwischenschalten einer Kathodenfahne direkt am Bechergehäuse kontaktiert wird.
  • Nach der Kontaktierung muß die offene Stirnseite des Bechers verschlossen werden. Dies geschieht in einem weiteren, ebenfalls recht kostspieligen Arbeitsgang, bei dem meist ein Gummistopfen in die Becheröffnung geklemmt wird. Dabei müssen an Material und Genauigkeit der Abmessungen hohe Forderungen gestellt werden, um eine gute, lang dauernde Abdichtung zu gewährleisten.
  • Zuletzt werden dann die Anschlußdrähte am Anodendorn und am Aluminiumbecher befestigt. Die Herstellung üblicher Wickelkondensatoren erfordert somit eine Vielzahl von Arbeitsgängen, die keine rationelle und fließbandmäßige Arbeitsweise gestatten und eine Senkung der Herstellungskosten von Elektrolytkondensatoren verhindern. Hinzu kommt, däß ein Teil der Arbeitsgänge manuell ausgeführt werden. muß, so daß einer Verkleinerung der Kondensatoren eine natürliche Grenze gesetzt ist. Außerdem ist die elektrische Wirksamkeit des Kondensators stets durch die mittelbare Kontaktführung von der jiathode über den Aluminiumbecher zum Zuleitungsdraht gefährdet.
  • Ziel der Erfindung ist ein Elektrolytkondensator mit verkleinerten Abmessungen, der rationell und billig herzustellen isst und dessen elektrische Eigenschaften bisherigen Wickelkondensatoren überlegen sind.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß dieses Ziel nur durch wesentliche Verminderung und Vereinfachung der zur Herstellung des Kondensators erforderlichen Einzelsteile, insbesondere durch Weglassen eines gesonderten Kondensatorgehäuses erreichbar ist.
  • Zwar ist es bei Papierkondensatoren bereits bekannt, als Abstandhalter für den aktiven Kondensatorwickel statt Papier schrumpfbare Kunststoffolien zu verwenden und den Kondensator mixt Hilfe des verlängerten und verbreitertenAbstandhalters becherlos zu verschließen. Die »Deckfolie« ist dabei über ihre gesamte Länge verbreitert und bildet keine Schutzhülse für den aktiven Kondensatorwickel, vielmehr ist die gesamteDeclfolie elektrisch wirksam. Dieses Verfahren ist jedoch nicht auf Elektrolytkondensatoren übertragbar, da deren Aufbau und Arbeitsweise sich grundlegend von den Papierkondensatoren unterscheidet. Insbesondere treten bei Papierkondensatoren nicht die bei Elektrolytkondensatoren bekannten und im obigen aufgeführten Schwierigkeiten bezüglich der Abdichtung gegenüber Elektrolytverlust und der Kontaktierung der Kathode auf, da Papierkondensatoren keinerlei Elektrolytflüssigkeit erfordern Nach der Erfindung jedoch werden die obigen Schwierigkeiten bei Elektrolytkondensatoren dadurch beseitigt, daß bei einem Elektrolytkondensator mit gegenüber der Anodenfolie verlängerter und verbreiterter Kathodenfolie nur der gegenüber der Anodenfolie verlängerte Teil. der Kathodenfolie verbreitert ist und damit eine Schutzhülse für den die Kapazität bestimmenden Wickelteil bildet und daß in dem de Schutzhülse bildenden äußeren Wickelteil eine schrumpfbare Kunststoffolie eingeschlossen ist, die länger und breiter als der verlängerte Teil der Kathode ist und die nach in an sich bekanntem Schrumpfen den Wickel umgibt. Damit erübrigt sich das bei üblichen Elektrolytkondensatoren erforderliche gesonderte Gehäuse in Form eines Aluminiumbechers mit deckelförmigem Abschluß. Der in einem Arbeitsgang durch Wickeln mechanisch fertigstellbare Kondensator weist trotzdem einen stabilen Schutz für den elektrisch aktiven Wickelteil sowie eine sichere Abdichtung gegen Elektrolytverlust auf. Von besonderem Vorteil ist ferner die Möglichkeit, die Kathode direkt mit einem Fremdmetall-Anschlußdraht, z. B. einem Kupferdraht, zu verbinden, da durch die Schrumpffolie ein. Elektrolytaustausch mit dem Kondensatorinneren verhindert wird. Durch die rationelle Herstellungsmöglichkeit liegen de Entstehungskosten für den Kondensator beträchtlich niedriger als für einen Kondensator bekannter Bauart, und schließlich kann der Kondensator äußerst klein ausgeführt werden, da sämtliche Arbeitsgänge maschinell durchführbar sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Kunststoffolie so breit gewählt, daß nach deren Schrumpfen die Befestigungsstelle des aus einem Fremdmetall ohne Ventilwirkung bestehenden Kathodendrahtes flüssigkeitsdicht abgedeckt ist.
  • Bei einseitig herausgeführten Zuleitulgsdrähten wird zweckmäßigerweise der Rasterabstand vor dem Wickeln durch de Geometrie der einzelnen Teile festgelegt.
  • Zur Herstellung des Kondensators werden zuerst an Anoden- und Kathodenfolie Zuleitungsdrähte angebracht und dann Anode, Abstandhalter und Kathode in üblicher Weise gewickelt. Die schrumpffähige Kunststoffolie wird anschließend an das Ende der Anode eingeschossen, der Wickelvorgang beendet und schließlich der Kondensator zum Zwecke des Schrumpfens der Kunststoffolie erwärmt, mit Elektrolyt imprägniert und vorzugsweise mit einem Kunstharz-Tauchüberzug versehen.
  • Die Herstellung des Kondensators kann dadurch weiter vereinfacht werden, daß de Wärmebehandlung zum Zwecke des Sahrumpfens der Kunststoffolie mit dem Imprägnieren des Kondensators vereinigt wird.
  • Merkmale, Vorteile und Einzelheiten einer weiteren Ausbildung der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. l eine Anodenfolie in ausgebreiteter Lage, Fig. 2 eine Anodenfolie gemäß Fig. 1 mit Abstandhaher, Fig. 3 ,eine Kathode in ausgebreiteter Lage, Fig. 4 Anode, Abstandhalter, Kathode und Schrumpffolie während des Wickelvorganges und Fig. 5 vergrößert gezeichnet, rechte Hälfte: fertiger Kondensator im Schnitt; linke Hälfte: Schnitt des Kondensators nach Beendigung des Wickelvorganges vor dem Imprägnieren und vor der Wärmebehandlung.
  • Nach der Zeichnung besteht der Kondensator aus einer Anodenfolie 10 mit Wickeldorn 11 und Anschlußdraht 12, einem Abstandhalter 13, einer Kathode 14 mit verbreiteter Fortsetzung 14a und Anschlußdraht 15 und einer Kunststoff-Schrumpffolie 16, die beträchtlich länger und etwas breiter ist als de Kathodenfortsetzung 14 a.
  • DieAnodenfolie besteht beispielsweise aus anodisch oxydiertem Aluminium, der Abstandhalter aus Papierstreifen oder anderem trinkfähigem Material und die Kathode aus nichtoxydiertem, beim urgepolten Kondensator ebenfalls aus oxydiertem Aluminium. Die Kunststoffolie kann aus beliebigem schrumpfbarem Material bestehen, beispielsweise aus Polystyrol. Als Zuleitungsdrähte können beispielsweise verzinnte Kupferdrähte verwandet werden.
  • Zur Herstellung das Kondensators wird zuerst an der Anodenfolie 10 der Wickeldorn 11 und an diesem wiederum der Zuleitungsdraht 12 befestigt. Dann wird an der Kathodenfolie 14, und zwar am eigentlichen Ende der Kathode, der Zuleitungsdraht 15 angebracht. Zweckmäßigerweise ist der Kathodenzuleitungsdraht an der Kontaktstelle flach gewalzt. Dann werden Anode 10, Abstandhaltee 13 und Kathode 14 in üblicher Waise übereinander gelegt und bis einschließlich der vorletzten Windung des eigentlichen Kond ,nsatorwickels gewickelt, worauf die Kunststoffolie 16 eingeschossen und der Wickelvorgang beendet wird. Selbstverständlich kann de Kunststoffolie 16 auch vor Wickelbeginn auf die Kathodenfolie aufgelegt worden.
  • Der gewickelte Kondensator kann nun mit Kondensatorelektrolyt imprägniert werden. Durch de dabei bestehende erhöhte Temperatur schrumpft de Kunststoffolie und zieht dabei die Wicklungswindungen fest zusammen. Da gleichzeitig die Ränder der Kunststoffolie die Stimseiten des Wickels abdecken, wird der Kondensator durch diese Folie allein weitgehend verschlossen. Außerdem wird die Verbindungsstelle vom Ansehlußdraht aus verzinntem Kupfer oder verzinntem Aluminium mit dem nicht aktiven Teil der Kathodenfolie so abgedeckt, daß ein Elektrolytaustausch mit dem Wickelinneren vermieden wird.
  • Nach Entnahme des Kondensators aus dem Imprägnierbad wird der überschüssige Elektrolyt durch Abspülen, Abdampfen, Schleudern od. dgl. entfernt.
  • Anschließend wird der Kondensator in an sich bekannter Weise durch Tauchen mit einer Kunststoff-bzw. einer Kunstharzumhüllung 17 versehen. Ein derartiges Verfahren ist möglich, da neuerdings Kunstharze auf dem Markt sind, die trotz verbliebener geringer Benetzung des Körpers mit Feuchtigkeit oder Elektrolyt aushärten. Damit wird ein absolut feuchtigkeitsdichter Verschluß des Kondensatorwickels sowie eine dauerhafte elektrische Isolation des Kondensators erreicht.
  • Deir erfindungsgemäße Kondensator erfüllt die für den Betrieb mit kleineren Spannungen besonders wichtige Forderung nach Kontaktsicherheit. Dabei ist von großer Bedeutung, daß die Kathodenfolie direkt mit dem Anschlußdraht verbunden werden kann und keine dazwischengeschalteten Verbindungen erforderlich sind. Der erfindungsgemäße Kondensator kann im einfachen und billigen Arbeitsgang hergestellt werden. Ein zusätzliches Gehäuse, ein Gehäusedeckel, Gehäusestopfen od. dgl. sind nicht erforderlich. Die äußere Umhüllung aus Kathodenfortsetzung und Kunststoffolie kann bereits beim Wickelvorgang vorbereitet werden. Außerdem ist es möglich, insbesondere bei einseitig herausgeführten Zuleitungsdrähten, den Rasterabstand der Drähte voneinander für gedruckte Schaltungen vor dem Wickeln durch geeignete Bemessung der einzelnen Folien festzulegen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrolytkondensator, insbesondere Kleinstkondensator, mit gegenüber der Anodenfolie verlängerter und verbreiterterKathodenfolie, dadurch gekennzeichnet, daß nur der gegenüber der Anodenfolie verlängerte Teil (14 a) der Kathodenfolie (14) verbreitert ist und damit eine Schutzhülse für den die Kapazität bestimmenden Wickelteil bildet und daß in dem die Schutzhülse bildenden äußeren Wickelteil eine schrumpfbare Kunststoffolie (16) eingeschossen ist, die länger und breiter als der verlängerte Teil der Kathode (14a) ist und die nach in an sich bekanntem Schrumpfen den Wickel umgibt.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (16) so breit gewählt ist, daß nach deren Schrumpfen die Befestigungsstelle des aus einem Fremdmetall ohne Ventilwirkung bestehenden Kathodendrahtes (15) flüssigkeitsdicht abgedeckt ist.
  3. 3. Kondensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Stirnseiten des Wickels in an sich bekannter Weise mit einem im Tauchverfahren angebrachten zusätzlichen Kunststoffüberzug (17) versehen sind.
  4. 4. Verfahren zum Herstellen eines Kondensators nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmebehandlung zum Zwecke des Schrumpfens der Kunststoffolie mit dem Imprägnieren des Kondensators vereinigt wird.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einseitig herausgeführten Zuleitungsdrähten (12,15) der Rasterabstand der Drähte voneinander vor dem Wickeln durch geeignete Bemessung der einzelnen Folien festgelegt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1019 384,1031890; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1735 230.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1735230U (de) * 1955-06-20 1956-12-06 Josef Klar Kontaktsicherer elektrolytkondensator.
DE1019384B (de) * 1955-05-20 1957-11-14 Ruwel Werke Wickelkondensator
DE1031890B (de) * 1952-10-17 1958-06-12 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit schmalen Belegungen

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031890B (de) * 1952-10-17 1958-06-12 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit schmalen Belegungen
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