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DE1153388B - Verfahren zur Herstellung von Metallmehle enthaltenden Mikronaehrstoffduengemitteln fuer Mangelboeden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallmehle enthaltenden Mikronaehrstoffduengemitteln fuer Mangelboeden

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Publication number
DE1153388B
DE1153388B DEJ17746A DEJ0017746A DE1153388B DE 1153388 B DE1153388 B DE 1153388B DE J17746 A DEJ17746 A DE J17746A DE J0017746 A DEJ0017746 A DE J0017746A DE 1153388 B DE1153388 B DE 1153388B
Authority
DE
Germany
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metal
production
micronutrient
copper
flours
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ17746A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Jost
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ17746A priority Critical patent/DE1153388B/de
Publication of DE1153388B publication Critical patent/DE1153388B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D9/00Other inorganic fertilisers
    • C05D9/02Other inorganic fertilisers containing trace elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Metallmehle enthaltenden Mikronährstoffdüngemitteln für Mangelböden Es ist bekannt, daß die Verarmung der landwirtschaftlichen Kulturböden an wichtigen Mikronährstoffen bzw. Schwermetallen ständig fortschreitet und vielfach bereits einen für die Ernährungsbasis der Menschheit bedrohlichen Umfang angenommen hat. Die Verarmung der Böden an lebenswichtigen Schwermetallen ist hauptsächlich auf die moderne Intensivwirtschaft mit ihren gesteigerten Ernten und höher gezüchteten Pflanzenarten sowie auch darauf zurückzuführen, daß der frühere natürliche Kreislauf dieser wichtigen Mikronährstoffe bzw. Spurenelemente innerhalb des landwirtschaftlichen Hofes unterbrochen ist und dieser Kreislauf sich nun in eine Einbahnstraße vom Hof zum Markt entwickelt hat. Auch die bevorzugte Düngung mit Makronährstoffen, dergegenüber die Mikronährstoffdüngung vielfach vernachlässigt worden ist, hat das harmonische Verhältnis im Boden gestört. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Makronährstoffe in immer reinerer, konzentrierterer Form hergestellt und ausgestreut werden, also die früher vorhandenen nützlichen Nebenbestandteile an Spurenelementen nicht mehr enthalten. Auch die erhöhte Kalkgabe bedeutet für die harmonische Düngung im Boden oftmals eine Gefahr, da bekanntlich Kalk gerade die wichtigsten Mikronährstoffelemente, wie z. B. Kupfer, Mangan u. a., im Boden sehr leicht festlegt. Andererseits hat man neuerdings erkannt, daß sich unter den Makronährstoffdüngemitteln Stoffe befinden, die, wie z. B. schwefelsaures Ammoniak, Kalkammonsalpeter oder Kalisalze, chemisch so aggressiv sind, daß sie nicht nur Metallverbindungen angreifen, sondern sogar die gediegenen, reinen Schwermetalle bei Anwesenheit von Luft und Feuchtigkeit ohne weiteres Zutun in leichtlösliche Metallsalze umformen. Die hohen Ernteerträge in den ersten Jahrzehnten der Anwendung von Stickstoff- oder Kalidüngemitteln dürfen daher nicht nur diesen Makronährstoffen zugeschrieben werden, sondern sind auch dadurch zu erklären, daß dabei lebenswichtige Mikronährstoffe bzw. Schwermetalle infolge der vorerwähnten Umwandlung in metallische Salze den Pflanzen reichlich zur Verfügung gestanden haben.
  • Aus obigem geht die große volkswirtschaftliche Bedeutung einer wirkungsvollen, hinreichenden Mikronährstoffdüngung hervor sowie auch die Tatsache, daß die Nachfrage nach guten, brauchbaren Mikronährstoffen allein in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Bisher hat man für die Herstellung von Mikronährstoffdüngemitteln zumeist metallhaltige Rückstände in Form von Schlacken verwendet, die entweder der metallerzeugenden Industrie entstammen, insbesondere bei der Erschmelzung von Kupfer aus Erzen anfallen, oder aber auch in der metall-, insbesondere kupferverarbeitenden Industrie anfallen. Diese metallhaltigen Schlacken aus den metallerzeudenden und -verbrauchenden Industrien können aber künftig die gesteigerte Nachfrage nach wirksamen Mikronährstoffdüngemitteln allein nicht mehr decken, zumal sie nicht voll befriedigen können. In diesem Zusammenbang sei erwähnt, daß in den letzten Kriegs- und Nachkriegsjahren Kupferdüngemittel mit nur verhältnismäßig geringen Gehalten an Kupfer, nämlich nur bis zu 0,4%, auf den Markt gebracht wurden. Die Praxis hat aber ergeben, daß ein derart niedriger Gehalt an lebenswichtigen Schwermetallen unzureichend ist. Der Wirkstoff Kupfer - bei Kupfermangelböden kommt es nur auf den Gehalt dieses Schwermetalles an - liegt dabei nämlich in so geringer Menge vor, daß, wenn man eine Dosierung von 8 kg pro Hektar Reinkupfer sicherstellen will, etwa 2 t eines solchen Materials pro Hektar auf den Acker gebracht werden müssen. Die damit verbundenen Kosten für die Verpackung, den Transport, die Lagerung und das Ausstreuen eines solchen Mikronährstoffdüngemittels und nicht zuletzt auch die Lohnkosten stehen dabei in keinem Verhältnis zu dem angestrebten Erfolg. Ähnliches gilt zum Teil auch noch für die in jüngerer Zeit bekannte Herstellung von aus Fabrikationsrückständen gewonnenen, Metallmehle enthaltenden Mikronährstoffdüngemitteln, wenngleich damit bereits ungleich größere Ernteertragssteigerungen wie mit metallhaltigen Schlackenmehlen zu erreichen sind. Es liegt daher ein großes volkswirtschaftliches Interesse vor, die Basis für die Herstellung von lebenswichtigen Mikronährstoffdüngemitteln zu erweitern. Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, Mittel und Wege .zu finden, um die Versorgungsbasis an lebenswichtigen Mikronährstoffdüngemitteln zukünftig noch wesentlich zu verbreitern. Das wird nach der vorliegenden Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß die in Müllverbrennungsanlagen durch Verschlacken und Wassergranulieren anfallenden Müllschlackengranulatemit hochkonzentrierten, insbesondere Kupfer, Zink, Messing, Mangan, Kobalt oder Molybdän enthaltenden Metallmehlen innig vermischt, mit diesen Metallmehlen gemeinsam fein vermahlen und dadurch an Mikronährstoffen angereichert werden. Auf diese Weise kommt man zu einem Metallmehle enthaltenden Mikronährstoffdüngemittel, das einerseits von bisher kaum verwertbaren, in großer Menge anfallenden Abfallstoffen, nämlich dem Müll, ausgeht und vergleichsweise leicht und kostensparend herzustellen ist sowie andererseits überraschend große Ernteertragssteigerungen und erhöhte Schwermetallaufnahmen durch die Pflanze erbringt, was die Praxis bereits bestätigt hat und aus den weiter unten mitgeteilten Versuchsergebnissen hervorgeht. Dabei ist auch wesentlich, daß solche Müllschlackenmehle sich als ein besonders geeignetes Adsorptionsmaterial für die vorerwähnten Schwermetallmehle erwiesen haben und eine feinere und gleichmäßigere Verteilung der Mikronährstoffe im Boden gewährleisten.
  • Es ist zwar bereits versucht worden, den in zunehmendem Umfang anfallenden städtischen Müll für Düngezwecke nutzbar zu machen, z. B. zu kompostieren. Auch ist dabei schon vorgeschlagen worden, die in Müllverbrennungsanlagen anfallenden Verbrennungsrückstände bzw. Schlacken mit Zuschlägen von Kalk, Rohphosphaten und Kalisalzen zu vermischen, um auf diese Weise eine bessere Verwitterung bzw. entsprechend verbesserte Abbaumöglichkeit dieser Rückstandsstoffe zu erhalten oder aber die in solchen Rückstandsmehlen vorhandenen Hauptnährstoffe, wie z. B. Phosphorsäure, gegebenenfalls anzureichern. Die auf diese Weise gewonnenen Düngemittel stellen also jeweils Haupt- bzw. Makrodüngemittel dar, die in der für letztere allgemein bekannten Weise verwendet, d. h. auf entsprechenden Böden- ausgestreut werden sollen. Demgegenüber geht es -jedoch bei der vorliegenden Erfindung um die Verwendung von in Müllverbrennungsanlagen durch Verschlacken und Wassergranulieren anfallenden Müllschlackengranulaten, die - nachdem sie mit hochkonzentrierten, Mikronährstoff-Schwermetalle enthaltenden Metallmehlen innig vermischt und damit gemeinsam fein vermahlen werden - auf solchen Böden eingesetzt bzw. ausgestreut werden, die einen Mangel an lebenswichtigen Spurenelementen bzw. Mikronährstoffen aufweisen.
  • Für die vorliegende Erfindung ist wesentlich, daß sich in städtischem Müll neben anderen zahlreichen Abfallstoffen auch metallische Substanzen befinden, die, wie insbesondere die Schwermetalle Kupfer, Messing, Zink, nicht aus dem Müll vor dessen Verbrennung entfernt werden können, im Gegensatz etwa zu dem auf magnetischem Wege vergleichsweise leicht entfernbaren Eisen. Die vorerwähnten Schwermetalle werden durch den Verbrennungsprozeß teilweise in die Silikatform übergeführt. Ferner bilden sich in der Müllschlacke auch feine metallische Granulate, während ein anderer Teil dieser Schwermetalle, bedingt durch den Verbrennungsprozeß, in die oxydische Form übergeht. Die in solchen Müllverbrennungsanlagen anfallenden heißen Schlacken werden zwecks schnellerer Abkühlung und Granulierung in ein Wasserbad geleitet. -Dieses Granulat verbleibt jedoch nicht bis zur vollständigen Abkühlung im Wasserbad, sondern wird nach dem Abschrecken, also noch in warmem Zustand, daraus mechanisch entfernt, damit die so gewonnenen Massen abtrocknen können, was für die anschließende Vermahlung von Bedeutung ist. Eine typische Zusammensetzung solcher Müllschlackengranulate läßt die folgende Analyse erkennen: 0,19% - Kupfer, 0,023 % Kobalt, Spuren von Molybdän, 5,45% Eisen, 0,07% Mangan, 6,84% Kalk (Ca0), 0,28% Zink, 0,88% Schwefel, 43,5% Kieselsäure. Solche Müllschlackengranulate werden alsdann mit hochkonzentrierten, insbesondere Kupfer, Zink, Messing, Mangan, Kobalt oder Molybdän enthaltenden Metallmehlen innig vermischt und beispielsweise in einer entsprechend beschaffenen Rohrmühle feinst vermahlen. Das so gewonnene Endprodukt besitzt ein feinkörniges, mehlförmiges. Gefüge, wodurch seine Aufschließung im Boden erleichtert wird. Auch die dem Müllschlackengranulat beigefügten Metallmehle sind während des vorerwähnten Mahlvorganges noch feiner aufgeschlossen worden, was für die angestrebte Wirkung auf Mangelböden bzw. für die Erntesteigerung von großer Bedeutung ist.
  • Der mit der vorliegenden Erfindung erzielbare technische Fortschritt besteht nicht nur darin, daß damit eine weitere Mikronährstoffquelle für die Düngung von Mangelböden erschlossen worden ist, sondern vor allem auch darin, daß die erfindungsgemäß hergestellten Mikronährstoffdüngemittel sich als außerordentlich wirksam und ertragsteigernd auf Mangelböden, insbesondere Kupfermangelböden, erwiesen haben. Das geht auch aus beim Agrikulturchemischen Institut der Universität Gießen im Jahre 1960 durchgeführten zahlreichen Gefäßversuchen mit Getreide hervor, deren Ergebnisse in der folgenden Tabelle aufgeführt sind:
    Gefäßversuch 1960 (Sommergerste)
    VR-Düngung Gesamtertrag I Stroh I Körner
    absolut trocken
    1. NPK .......... ........... . ............ 2,7 ± 0,66 2,7 ± 0,66 I 0 .
    2. NPK -I- Müllschlacke ohne Cu . . . . . . . . . . . . . . . . . 36,3 ± 5,29 35,2 ± 4,93 1,2 ± 0,78
    3. NPK -I- Müllschlacke mit Cu als Excello (2,5 %) 71,2 ± 1,52 37,3 ± 0,77 1 33,9 ± 0,82
    4. NPK + Excello (2,5%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66,5 ± 3,60 35,U ± 1,47 31,5 ± 2,17
    5. NPK -f- Excello (2,59/o) -I- 4 0(o Müllschlacke .... 72,4 -1- 1,52 36.9 ± 0,6 35,5 ± 0,78
    Die obige Zahlentafel läßt erkennen, daß die unter Verwendung des erfindungsgemäß hergestellten Mikronährstoffdüngemittels durchgeführten Versuchsreihen 3 und 5 jeweils besonders hohe Erträge sowohl an Stroh als auch insbesondere an Körnern lieferten bei zugleich größtmöglichem, in der Tabelle nicht besonders aufgeführtem Kupfergesamtentzug pro Gefäß. Dabei ist wesentlich, daß diese Erträge jeweils auch erheblich gegenüber den bei den Versuchsreihen 2 und 4 gefundenen Ertragswerten liegen, die also bei der Düngung mit unangereicherten Müllschlackenmehlen bzw.mit dem bekannten, vom Erfinder hergestellten Mikronährstoffdüngemittel »Excello« festgestellt werden konnten.
  • Die vorerwähnten Gefäßversuche wurden durch entsprechende Nachbauversuche am gleichen Institut im Jahre 1961 ergänzt. Es handelt sich dabei also um Versuche, die in dem auf die ersten Versuche folgenden Jahr ohne erneute Düngung mit den zu prüfenden Düngemitteln durchgeführt worden sind. Lediglich die NPK-Düngung wurde bei dem Nachbauversuch erneut gegeben. Während die Versuche im Jahre 1960 mit Sommergerste durchgeführt wurden, wurde bei dem Nachbauversuch Hafer angebaut. Die Ergebnisse dieses Nachbauversuchs zeigt die folgende Tabelle:
    Nachbauversuch 1961 (Hafer)
    -Düngung 1960 Gesamtertrag Stroh Körner
    VR
    absolut trocken
    1. NPK (l961) ................................. 31,8 ± 3,51 I 31,6 ± 3,47 I 0,2 ± 0,05
    2. NPK -- Müllschlacke ohne Cu . . . . . . . . . . . . . . . . . 74,6 ± 4,97 i 61,6 ± 3,82 ' 13,2 ± 1,17
    3. NPK -!- Müllschlacke mit Cu als Excello (2,5°/o) 96,0 ± 0,94 i 49,9 ± 0,64 46,1 ± 0,32
    4. NPK --- Excello (2,5%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92,5 ± 3,11 48,1 ± 1,85 44,5 ± 1,26
    Aus obigem ergibt sich, daß auch bei dem Nachbauversuch die mit der in Spalte 3 aufgeführten Düngung erzielte Ertragssteigerung überwiegt. Die gegenüber 1960 insgesamt erzielte, insbesondere bei der Mikronährstoffdüngung erreichte Ertragsverbesserung beim Nachbauversuch ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß die Mikronährstoffe im Jahre 1961 in verstärktem Maße zur Wirkung gekommen sind.
  • Für die erfindungsgemäße Herstellung von Mikronährstoffdüngemitteln mit einem bestimmten Kupfer-Endgehalt ergeben sich bei Verwendung von Müllschlackengranulaten der oben erwähnten typischen Zusammensetzung mit einem Cu-Gehalt von 0,19% einerseits und hochkonzentrierten Metallmehlen mit einem Cu-Gehalt von etwa 60"/'& andererseits die folgenden Mischungsverhältnisse: Im Falle eines Kupfer-Endgehaltes von 2,5 % werden zu 100 Teilen Müllschiackengranuiat 4 Teile Metallmehl zugegeben, so daß das Mischungsverhältnis 25: 1 beträgt. Bei einem Kupfer-Endgehalt von 1,1% beträgt dieses Verhältnis 65: 1. Soll das Endprodukt unter besonderen Umständen nur 0,4 % Cu enthalten, so ergibt sich dafür unter den gleichen Voraussetzungen wie oben ein Mischungsverhältnis von etwa 284: 1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Metallmehle enthaltenden Mikronährstoffdüngemitteln für Mangelböden, dadurch gekennzeichnet, daß die in Müllverbrennungsanlagen durch Verschlacken und Wassergranulieren anfallenden Müllschlackengranulate mit hochkonzentrierten, insbesondere Kupfer, Zink, Messing, Mangan, Kobalt oder Molybdän enthaltenden Metallmehlen innig vermischt, mit diesen Metallmehlen gemeinsam fein vermahlen und dadurch an Mikronährstoffen angereichert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 176 389, 598 202, 627 253, 628 209.
DEJ17746A 1960-02-24 1960-02-24 Verfahren zur Herstellung von Metallmehle enthaltenden Mikronaehrstoffduengemitteln fuer Mangelboeden Pending DE1153388B (de)

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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE176389C (de) * 1903-11-19
DE598202C (de) * 1931-11-06 1934-06-07 Hubert Kappen Dr Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln aus staedtischem Muell
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