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DE1153212B - Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an Einspritzduesen - Google Patents

Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an Einspritzduesen

Info

Publication number
DE1153212B
DE1153212B DET18495A DET0018495A DE1153212B DE 1153212 B DE1153212 B DE 1153212B DE T18495 A DET18495 A DE T18495A DE T0018495 A DET0018495 A DE T0018495A DE 1153212 B DE1153212 B DE 1153212B
Authority
DE
Germany
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channel
fuel
return
tubular body
pressure port
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18495A
Other languages
English (en)
Inventor
Dusan Valasek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tatra np
Original Assignee
Tatra np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tatra np filed Critical Tatra np
Publication of DE1153212B publication Critical patent/DE1153212B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/02Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
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    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
T18495 Ia/46 c2
ANMELDETAG: 4. JUNI 1960
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 22. AUGUST 1963
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung an Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, mit einem am Düsenhalter lösbar angebrachten Druckstutzen, der einen zentralen, mit einem Filter versehenen Zuführungskanal sowie einen Rückführungskanal für den Leckkraftstoff aufweist.
Bei einer solchen bekannten Vorrichtung ist der Düsenhalter ein einstückiger Druckstutzen mit einer zentralen Bohrung für den zugeführten Kraftstoff und mit einer außermittigen Bohrung für den Leckkraftstoff versehen. Abgesehen davon, daß die Herstellung entsprechend der Druckstutzenlänge. verhältnismäßig länger und im Durchmesser kleiner Bohrungen für den zugeführten und den Leckkraftstoff umständlich und kostspielig ist, ist bei dieser Vorrichtung noch nachteilig, daß am stirnseitigen flachen Dichtsitz des Druckstutzens gegenüber dem Düsenhalter zwischen den beiden Kraftstoffkanälen nur eine verhältnismäßig kleine Dichtfläche besteht. Im Falle einer dortigen Undichtheit kann es bei den meist hohen Einspritzdrücken deshalb leicht vorkommen, daß der Kraftstoff nicht in der genau vorherbestimmten Menge in den Arbeitszylinder des Motors eingespritzt wird, da ein mehr oder weniger großer Teil der Einspritzmenge am genannten Dichtsitz unmittelbar in die Kraftstoffrückleitung überströmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und dabei zugleich die Herstellung der Einzelteile für die Vorrichtung zu vereinfachen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Druckstutzen als äußerer Rohrkörper ausgebildet ist, in dem ein zweiter, den zentralen Zuführungskanal sowie das Filter enthaltender innerer Rohrkörper angeordnet ist, der an beiden Enden mit Dichtkegeln versehen ist, die durch Festschrauben des Druckstutzens dichtend gegen entsprechende Ansenkungen des sich im Druckstutzen einerseits und im Düsenhalter anderseits fortsetzenden Zuführungskanals gepreßt werden, und daß ferner der Rückführungskanal zwischen den beiden Rohrkörpern verläuft, z. B. in einem durch wenigstens eine Abflachung des inneren Rohrkörpers gebildeten Kanal.
Bei einer solchen Ausbildung der Vorrichtung ergeben sich im Druckstutzen nicht nur verhältnismäßig kurze Bohrungen für den zugeführten Kraftstoff, sondern es erübrigen sich auch praktisch jegliche engen Bohrungen für den Leckkraftstoff, was die Herstellung wesentlich vereinfacht. Außerdem ist die unter hohem Druck stehende Zuführungsleitung für den Kraftstoff gegenüber der Abführungsleitung für den Leckkraft-Vorrichtung zur Kraftstoffzu-
und -rückführung an Einspritzdüsen
Anmelder:
Tatra, närodni podnik,
Kopfivnice (Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 5. Juni 1959 (Nr. 3314)
Dusan Valäsek, Kunicice pod Ondrejnikem
(Tschechoslowakei),
ist als Erfinder genannt worden
a5 stoff an allen Abdichtungsstellen des Druckstutzens über wirksame konische Dichtsitze zuverlässig abgedichtet.
Die mehrteilige Ausführung einer Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung ist an sich bereits bekannt. Dieser mehrteiligen Ausführung lag jedoch vor allem die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung in ihrem Durchmesser möglichst klein halten zu können, weshalb dort die eigentliche Einspritzleitung bis unmittelbar an den Düsenhalter herangeführt ist. Abgesehen davon, daß dadurch in der Druckleitung kein Spaltfilter mehr untergebracht werden kann, ist auch noch nachteilig, daß verschiedene äußere Rohrteile der Vorrichtung über die Einspritzleitung schon vor dem Anbringen der Dichtkegel aufgezogen werden müssen, was vor allem das Auswechseln einer Einspritzleitung beim praktischen Betrieb erschwert.
Der Leckkraftstoff wird bei dieser Vorrichtung in bekannter Weise durch den Zwischenraum zwischen der Druckleitung und einem diese umschließenden Mantelrohr abgeführt. Beim Erfindungsgegenstand wird hiervon zwar im Prinzip Gebrauch gemacht, doch bildet hier der Druckstutzen selbst den äußeren Rohrkörper.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem unter einem Zylinderkopfabschlußdeckel an-
309 668/111
geordneten Einspritzventil in einem schematisch gehaltenen Längsschnitt,
Fig. 2 den Druckstutzen desselben Einspritzventils in einem Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 (in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Darstellung).
Ein in üblicher, nicht besonders dargestellter Weise in einen Zylinder eines Dieselmotors eingeschraubtes Einspritzventil 17 besteht im wesentlichen aus einem Düsenhalter 6, einer an dessen unterem Ende befindlichen Einspritzdüse 8 und einem quer zum Halter 6 angeordneten und in diesen einschraubbaren Druckstutzen 1, in dem ein zentraler Zuführungskanal la, Ib und Ic für den Kraftstoff und außerdem ein Abführangskanal 12 für Leckkraftstoff angeordnet ist. Dabei wird der Abführangskanal 12 zwischen einem äußeren und einem inneren, Teile des Zuführungskanals enthaltenden Rohrkörper des Druckstutzens 1 gebildet und steht mit dem Innenraum 9 des Halters 6 über einen einen Dichtkegel 5 des inneren Rohrkörpers 2 umgebenden Ringkanal 11 und einen Verbindungskanal 10 des Halters 6 in Verbindung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ragt der zugleich den äußeren Rohrkörper bildende Druckstutzen 1 aus dem Zylindergehäuse bzw. den über dem Zylinderkopf durch einen Zylinderkopf abschlußdeckel 16 abgeschlossenen Innenraum 15 abgedichtet nach außen und weist dort außer dem üblichen axialen Druckanschluß einen gesonderten, mit dem Abführungskanal 12 über einen weiteren Kanal 13 des Druckstutzens 1 in Verbindung stehenden Anschluß 14 zur Abführung des Leckkraftstoffes auf.
Der innere Rohrkörper 2 ist als ein in eine ventilseitige Erweiterung des vom äußeren Druckanschluß des Druckstutzens 1 ausgehenden Teils la des Zuführungskanals eingesetzter und zur Bildung des Abführungskanals 12 an zwei einander gegenüberliegenden Seiten abgeflachter Körper ausgebildet, der anschlußseitig gegenüber dem Druckstutzen 1 einen Kegeldichtsitz 3 und ventDseitig eine Erweiterung seines axialen Teils Ib des Zuführungskanals aufweist. In die ventilseitige Erweiterung des inneren Rohrkörpers 2 ist ein Spaltfilter 4 und der ventilseitig herausragende und zugleich den restlichen Teil Ic des Zuführungskanals bildende Dichtkegel 5 eingesetzt, der über den in den Halter 6 einschraubbaren Druckstutzen 1 gegen diesen Körper abdichtend angepreßt wird.
Der dem Einspritzventil 17 über eine übliche, nicht dargestellte Einspritzpumpe zugeführte Kraftstoff gelangt aus der üblichen Einspritzleitung zunächst in den Druckanschluß des Druckstutzens 1, von wo aus er durch den Teil 1 α des Zuführungskanals in den vom inneren Rohrkörper 2 gebildeten Teil Ib des Zuführungskanals gelangt. Vom Teil 1 b aus tritt der Kraftstoff in das Spaltfilter 4 ein und gelangt schließlich durch den im Dichtkegel 5 befindlichen Teil Ic des Zuführungskanals in eine zur Einspritzdüse 8 führende Zuflußbohrung 7 des Düsenhalters 6.
Der entlang der Düsennadel in den Innenraum 9
ίο des Düsenhalters 6 gelangende Leckkraftstoff kann durch den Verbindungskanal 10 in den den Dichtkegel 5 umgebenden Ringkanal 11 eintreten, aus dem er entlang dem schlitzförmigen Abführungskanal 12 und dem Kanal 13 des Druckstutzens 1 in den — außerhalb des unter dem Zylinderkopfabschlußdeckel befindlichen Raumes 15 befindlichen — Anschluß gelangt. Vom Anschluß 14 aus wird der Leckkraftstoff in üblicher, nicht besonders dargestellter Weise dem eigentlichen Kraftstoffsystem des Dieselmotors wieder zugeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung an Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, mit einem am Düsenhalter lösbar angebrachten Druckstutzen, der einen zentralen, mit einem Filter versehenen Zuführungskanal sowie einen Rückführungskanal für den Leckkraftstoff aufweist, dadurch gekenn zeichnet, daß der Druckstutzen (1) als äußerer Rohrkörper ausgebildet ist, in dem ein zweiter, den zentralen Zuführungskanal (1 b, 1 c) sowie das Filter (4) enthaltender innerer Rohrkörper (2) angeordnet ist, der an beiden Enden mit Dichtkegeln versehen ist, die durch Festschrauben des Druckstutzens dichtend gegen entsprechende Ansenkungen des sich im Druckstutzen einerseits und im Düsenhalter andererseits fortsetzenden Zuführungskanals gepreßt werden, und daß ferner der Rückführungskanal zwischen den beiden Rohrkörpern (1 und 2) verläuft, z. B. in einem durch wenigstens eine Abflachung des inneren Rohrkörpers (2) gebildeten Kanal (12).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 462 273, 736 419;
    deutsche Patentanmeldung S 280051a/46 c2 (bekanntgemacht am 18. 3.1954);
    schweizerische Patentschrift Nr. 321263;
    Motortechnische Zeitschrift, 1949, Nr. 3, S. 55.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET18495A 1959-06-05 1960-06-04 Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an Einspritzduesen Pending DE1153212B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS331459 1959-06-05

Publications (1)

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DE1153212B true DE1153212B (de) 1963-08-22

Family

ID=5372819

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET18495A Pending DE1153212B (de) 1959-06-05 1960-06-04 Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an Einspritzduesen

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