DE1153212B - Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an Einspritzduesen - Google Patents
Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rueckfuehrung an EinspritzduesenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
T18495 Ia/46 c2
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. AUGUST 1963
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung an Einspritzdüsen von
Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, mit einem am Düsenhalter lösbar angebrachten Druckstutzen,
der einen zentralen, mit einem Filter versehenen Zuführungskanal sowie einen Rückführungskanal
für den Leckkraftstoff aufweist.
Bei einer solchen bekannten Vorrichtung ist der Düsenhalter ein einstückiger Druckstutzen mit einer
zentralen Bohrung für den zugeführten Kraftstoff und mit einer außermittigen Bohrung für den Leckkraftstoff
versehen. Abgesehen davon, daß die Herstellung entsprechend der Druckstutzenlänge. verhältnismäßig
länger und im Durchmesser kleiner Bohrungen für den zugeführten und den Leckkraftstoff umständlich
und kostspielig ist, ist bei dieser Vorrichtung noch nachteilig, daß am stirnseitigen flachen Dichtsitz des
Druckstutzens gegenüber dem Düsenhalter zwischen den beiden Kraftstoffkanälen nur eine verhältnismäßig
kleine Dichtfläche besteht. Im Falle einer dortigen Undichtheit kann es bei den meist hohen Einspritzdrücken
deshalb leicht vorkommen, daß der Kraftstoff nicht in der genau vorherbestimmten Menge in
den Arbeitszylinder des Motors eingespritzt wird, da ein mehr oder weniger großer Teil der Einspritzmenge
am genannten Dichtsitz unmittelbar in die Kraftstoffrückleitung überströmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und dabei zugleich
die Herstellung der Einzelteile für die Vorrichtung zu vereinfachen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Druckstutzen als äußerer Rohrkörper ausgebildet
ist, in dem ein zweiter, den zentralen Zuführungskanal sowie das Filter enthaltender innerer
Rohrkörper angeordnet ist, der an beiden Enden mit Dichtkegeln versehen ist, die durch Festschrauben
des Druckstutzens dichtend gegen entsprechende Ansenkungen des sich im Druckstutzen einerseits und im
Düsenhalter anderseits fortsetzenden Zuführungskanals gepreßt werden, und daß ferner der Rückführungskanal
zwischen den beiden Rohrkörpern verläuft, z. B. in einem durch wenigstens eine Abflachung
des inneren Rohrkörpers gebildeten Kanal.
Bei einer solchen Ausbildung der Vorrichtung ergeben
sich im Druckstutzen nicht nur verhältnismäßig kurze Bohrungen für den zugeführten Kraftstoff, sondern
es erübrigen sich auch praktisch jegliche engen Bohrungen für den Leckkraftstoff, was die Herstellung
wesentlich vereinfacht. Außerdem ist die unter hohem Druck stehende Zuführungsleitung für den Kraftstoff
gegenüber der Abführungsleitung für den Leckkraft-Vorrichtung zur Kraftstoffzu-
und -rückführung an Einspritzdüsen
und -rückführung an Einspritzdüsen
Anmelder:
Tatra, närodni podnik,
Kopfivnice (Tschechoslowakei)
Kopfivnice (Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
München 22, Steinsdorfstr. 10
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 5. Juni 1959 (Nr. 3314)
Tschechoslowakei vom 5. Juni 1959 (Nr. 3314)
Dusan Valäsek, Kunicice pod Ondrejnikem
(Tschechoslowakei),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
a5 stoff an allen Abdichtungsstellen des Druckstutzens
über wirksame konische Dichtsitze zuverlässig abgedichtet.
Die mehrteilige Ausführung einer Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung ist an sich bereits bekannt.
Dieser mehrteiligen Ausführung lag jedoch vor allem die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung in ihrem
Durchmesser möglichst klein halten zu können, weshalb dort die eigentliche Einspritzleitung bis unmittelbar
an den Düsenhalter herangeführt ist. Abgesehen davon, daß dadurch in der Druckleitung kein Spaltfilter
mehr untergebracht werden kann, ist auch noch nachteilig, daß verschiedene äußere Rohrteile der
Vorrichtung über die Einspritzleitung schon vor dem Anbringen der Dichtkegel aufgezogen werden müssen,
was vor allem das Auswechseln einer Einspritzleitung beim praktischen Betrieb erschwert.
Der Leckkraftstoff wird bei dieser Vorrichtung in bekannter Weise durch den Zwischenraum zwischen
der Druckleitung und einem diese umschließenden Mantelrohr abgeführt. Beim Erfindungsgegenstand
wird hiervon zwar im Prinzip Gebrauch gemacht, doch bildet hier der Druckstutzen selbst den äußeren Rohrkörper.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem unter einem Zylinderkopfabschlußdeckel an-
309 668/111
geordneten Einspritzventil in einem schematisch gehaltenen Längsschnitt,
Fig. 2 den Druckstutzen desselben Einspritzventils in einem Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1
(in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Darstellung).
Ein in üblicher, nicht besonders dargestellter Weise in einen Zylinder eines Dieselmotors eingeschraubtes
Einspritzventil 17 besteht im wesentlichen aus einem Düsenhalter 6, einer an dessen unterem Ende befindlichen
Einspritzdüse 8 und einem quer zum Halter 6 angeordneten und in diesen einschraubbaren
Druckstutzen 1, in dem ein zentraler Zuführungskanal la, Ib und Ic für den Kraftstoff und außerdem
ein Abführangskanal 12 für Leckkraftstoff angeordnet ist. Dabei wird der Abführangskanal 12 zwischen
einem äußeren und einem inneren, Teile des Zuführungskanals enthaltenden Rohrkörper des Druckstutzens
1 gebildet und steht mit dem Innenraum 9 des Halters 6 über einen einen Dichtkegel 5 des inneren
Rohrkörpers 2 umgebenden Ringkanal 11 und einen Verbindungskanal 10 des Halters 6 in Verbindung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ragt der zugleich den äußeren Rohrkörper bildende Druckstutzen 1 aus
dem Zylindergehäuse bzw. den über dem Zylinderkopf durch einen Zylinderkopf abschlußdeckel 16 abgeschlossenen
Innenraum 15 abgedichtet nach außen und weist dort außer dem üblichen axialen Druckanschluß
einen gesonderten, mit dem Abführungskanal 12 über einen weiteren Kanal 13 des Druckstutzens
1 in Verbindung stehenden Anschluß 14 zur Abführung des Leckkraftstoffes auf.
Der innere Rohrkörper 2 ist als ein in eine ventilseitige Erweiterung des vom äußeren Druckanschluß
des Druckstutzens 1 ausgehenden Teils la des Zuführungskanals eingesetzter und zur Bildung des Abführungskanals
12 an zwei einander gegenüberliegenden Seiten abgeflachter Körper ausgebildet, der anschlußseitig
gegenüber dem Druckstutzen 1 einen Kegeldichtsitz 3 und ventDseitig eine Erweiterung
seines axialen Teils Ib des Zuführungskanals aufweist. In die ventilseitige Erweiterung des inneren
Rohrkörpers 2 ist ein Spaltfilter 4 und der ventilseitig herausragende und zugleich den restlichen Teil
Ic des Zuführungskanals bildende Dichtkegel 5 eingesetzt, der über den in den Halter 6 einschraubbaren
Druckstutzen 1 gegen diesen Körper abdichtend angepreßt wird.
Der dem Einspritzventil 17 über eine übliche, nicht dargestellte Einspritzpumpe zugeführte Kraftstoff gelangt
aus der üblichen Einspritzleitung zunächst in den Druckanschluß des Druckstutzens 1, von wo aus
er durch den Teil 1 α des Zuführungskanals in den
vom inneren Rohrkörper 2 gebildeten Teil Ib des Zuführungskanals
gelangt. Vom Teil 1 b aus tritt der Kraftstoff in das Spaltfilter 4 ein und gelangt schließlich
durch den im Dichtkegel 5 befindlichen Teil Ic des Zuführungskanals in eine zur Einspritzdüse 8
führende Zuflußbohrung 7 des Düsenhalters 6.
Der entlang der Düsennadel in den Innenraum 9
Der entlang der Düsennadel in den Innenraum 9
ίο des Düsenhalters 6 gelangende Leckkraftstoff kann
durch den Verbindungskanal 10 in den den Dichtkegel 5 umgebenden Ringkanal 11 eintreten, aus dem
er entlang dem schlitzförmigen Abführungskanal 12 und dem Kanal 13 des Druckstutzens 1 in den —
außerhalb des unter dem Zylinderkopfabschlußdeckel befindlichen Raumes 15 befindlichen — Anschluß
gelangt. Vom Anschluß 14 aus wird der Leckkraftstoff in üblicher, nicht besonders dargestellter
Weise dem eigentlichen Kraftstoffsystem des Dieselmotors wieder zugeführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Vorrichtung zur Kraftstoffzu- und -rückführung an Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, mit einem am Düsenhalter lösbar angebrachten Druckstutzen, der einen zentralen, mit einem Filter versehenen Zuführungskanal sowie einen Rückführungskanal für den Leckkraftstoff aufweist, dadurch gekenn zeichnet, daß der Druckstutzen (1) als äußerer Rohrkörper ausgebildet ist, in dem ein zweiter, den zentralen Zuführungskanal (1 b, 1 c) sowie das Filter (4) enthaltender innerer Rohrkörper (2) angeordnet ist, der an beiden Enden mit Dichtkegeln versehen ist, die durch Festschrauben des Druckstutzens dichtend gegen entsprechende Ansenkungen des sich im Druckstutzen einerseits und im Düsenhalter andererseits fortsetzenden Zuführungskanals gepreßt werden, und daß ferner der Rückführungskanal zwischen den beiden Rohrkörpern (1 und 2) verläuft, z. B. in einem durch wenigstens eine Abflachung des inneren Rohrkörpers (2) gebildeten Kanal (12).In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 462 273, 736 419;
deutsche Patentanmeldung S 280051a/46 c2 (bekanntgemacht am 18. 3.1954);schweizerische Patentschrift Nr. 321263;
Motortechnische Zeitschrift, 1949, Nr. 3, S. 55.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS331459 | 1959-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1153212B true DE1153212B (de) | 1963-08-22 |
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ID=5372819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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