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DE1153202B - Grossflaechenregner - Google Patents

Grossflaechenregner

Info

Publication number
DE1153202B
DE1153202B DER31696A DER0031696A DE1153202B DE 1153202 B DE1153202 B DE 1153202B DE R31696 A DER31696 A DE R31696A DE R0031696 A DER0031696 A DE R0031696A DE 1153202 B DE1153202 B DE 1153202B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
large area
jet pipe
mouthpiece
sprinkler according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31696A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROEHRENWERK
Roehren und Pumpenwerk Bauer GmbH
Original Assignee
ROEHRENWERK
Roehren und Pumpenwerk Bauer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROEHRENWERK, Roehren und Pumpenwerk Bauer GmbH filed Critical ROEHRENWERK
Publication of DE1153202B publication Critical patent/DE1153202B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/003Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with braking means, e.g. friction rings designed to provide a substantially constant revolution speed
    • B05B3/005Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with braking means, e.g. friction rings designed to provide a substantially constant revolution speed using viscous dissipation, e.g. a rotor movable in a chamber filled with oil
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/06Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet by jet reaction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/14Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation
    • B05B3/16Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation driven or controlled by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Großflächenregner Die Erfindung bezieht sich auf einen Großflächenregner und setzt sich zum Ziel, den Regner so zu steuern bzw. zu gestalten, daß er je nach Erfordernis als Kreisregner oder als Sektorregner arbeitet bzw. durch ständige oder intermittierend gesteuerte Strahlstörung einerseits als Weitstrahlregner mit größter Wurfweite und andererseits als Flächenregner mit günstigster Nahberegnung verwendbar ist.
  • Beim Betrieb als Sektorregner wurde die Rücklaufbewegung des Strahlrohres bisher beispielsweise durch Einschalten einer Gegendüse, durch Verdrehen der schräggestellten Hauptdüse oder durch Änderung des Anschlages bei Pendelregnem bewirkt. Die Strahlstörung wurde bisher hauptsächlich durch einen außerhalb des Strahlrohres gegen den freien Hauptstrahl gerichteten Nebenstrahl, durch Prallbleche oder durch Anritzen des Wasserstrahles mit einem Stift bzw. durch die Zerstäubung der Schaufel eines Pendelregners herbeigeführt. Ein bisher nur in einer einzigen Ausführungsform bekanntgewordener Vakuumregner ist mit einer besonders ausgebildeten Hauptdüse versehen, in welcher durch den Wasserstrahl ein Luftvakuum erzeugt wird, welches zum Antrieb des Regners mit Hilfe eines Luftmotors und auch zur Strahlstörung verwendet wird. Solche Regner sind aber besonders störanfällig.
  • Die wesentlichen Merkmale des den Gegenstand der Erfindung bildenden Großfiächenregners bestehen darin, daß das Strahlrohr an einer in Strömungsrichtung vor dem Mundstück gelegenen Stelle einen Abzweigungskanal aufweist, durch den ein Nebenstrahl geführt ist, der durch die Radialöffnung bzw. Radialöffnungen, welche im Bereich des kleinsten wirksamen Querschnittes des Mundstückes angeordnet sind, mit dem Hauptstrahl zwecks Strahlstörung desselben vereinigt ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist am Mundstück des Strahlrohres wenigstens eine, zwecks Erzeugung eines Antriebsmomentes seitlich angeordnete, mit ihrer Achse etwa die Umdrehungsrichtung tangierende Radialöffnung vorgesehen.
  • Ein anderes Erfindungsziel wird dadurch erreicht, daß am Mundstück des Strahlrohres wenigstens eine, zwecks ausschließlicher Erzeugung einer Strahlstörung etwa senkrecht zur Umdrehungsrichtung stehende Radialöffnung vorgesehen ist. Die gleiche Wirkung wird durch mehrere am Mundstück des Strahlrohres in Umfangsrichtung verteilte Radialöffnungen erzielt, die so verteilt angeordnet sind, daß sich die von ihnen erzeugten Antriebsmomente in ihrer Gesamtheit aufheben. Weitere Erfindungsmerkmale erstrecken sich auf einen Verbindungskanal für den abgezweigten Nebenstrahl, dessen Durchströmquerschnitt vorzugsweise an der Eintrittsstelle des abgezweigten Nebenstrahles durch ein vom Drehantrieb gesteuertes Ventil veränderbar ist, wobei ein den Ventilteller tragender Ventilschaft mit einem am Strahlrohr gelagerten Schalthebel gekuppelt ist, der einen mit Steueranschlägen des Standrohrkopfes zusammenwirkenden Schaltarm besitzt.
  • In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Großflächenregner in mehreren Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 das Strahlrohr in der Draufsicht, teilweise im Längsschnitt dargestellt, Fig. 2 den Regner im lotrechten Längsmittelschnitt, Fig. 3 und 4 Querschnitte durch das Mundstück des Strahlrohres nach der Linie 111-III der Fig. 2 für zwei verschiedene Ausführungsformen des Regners, ferner die Fig. 5 und 6 bzw. 7 und 8 zwei verschiedene Ausführungsformen des Ventils im Längsschnitt und in der Draufsicht.
  • Die Erfindung ist an einem Regner angewandt, bei welchem das Antriebsmoment nach dem Reaktionsprinzip hervorgebracht wird. Das mit dem Bogenstück 2 starr verbundene und mit diesem am Standrohr 3 drehbar sitzende Strahlrohr 1 besitzt in bekannter Weise eine leichte seitliche Krümmung. Entsprechend der gezeichneten Krümmungsrichtung ergibt sich ein rechts drehendes Antriebsmoment MA =P - a, wobei P die Reaktionskraft und a den Abstand ihrer Wirkungslinie von der Drehachse bedeutet (Fig. 1). Das Mundstück 4 des Strahlrohres besitzt eine düsenartige Verengung, etwa in der Form einer Venturidüse. An der engsten Stelle des Mundstückes ist in der aus Fig. 1, 2 und 3 ersichtlichen Ausführungsform eine seitliche Radialöffnung 5 bzw. eint größerer seitlicher Schlitz vorgesehen, der in einen das Mundstück umgebenden Ringkanal 6 mündet. Ein am Außenmantel des Strahlrohres angeordneter, parallel zu diesem verlaufender Verbindungskanal 7 ist über eine Ausnutzung 8 nahe dem Bogenstück an das Innere des Strahlrohres angeschlossen und mündet in den Ringkanal 6.
  • Der durch den Verbindungskanal ? geleitete Nebenstrahl tritt durch die Öffnung 5 in den Hauptstrahl ein. Zufolge der seitlichen Anordnung der Öffnung 5 entsteht eine Reaktionskraft P', welche die Umdrehungsrichtung tangiert und durch den Abstand a' ihrer Wirkungslinie von der Drehachse das Antriebsmoment MA,=P' - ä ergibt. Die beschriebene Konstruktion ist nun so bemessen, daß, solange der Nebenstrahl unbehindert in das Mundstück eintreten kann, das links drehende Antriebsmoment VA größer ist als das rechts drehende Hauptantriebsmoment MA, welches vom Hauptstrahl herrührt.
  • Der austretende Nebenstrahl verursacht außerdem eine Störung des Hauptstrahles, wodurch eine wirksame Nahberegnung, d. h. eine gleichmäßige Verteilung der ausgeworfenen Wassermenge in radialer Richtung erzielt wird.
  • Wird die Öffnung 5 im Mundstück 4 nicht seitlich, sondern in einer durch die Drehachse verlaufenden Mittelebene angeordnet, dann kann der Nebenstrahl kein Antriebsmoment erzeugen, und es bleibt lediglich die Wirkung der Störung des Hauptstrahles. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn, wie Fig. 4 zeigt, das Mundstück mehrere Radialbohrungen 5 aufweist, die zu der durch die Drehachse verlaufenden Mittelebene symmetrisch angeordnet sind, wodurch sich die von ihnen erzeugten Antriebsmomente gegenseitig aufheben (I' P' a'= 0) und wieder nur die Strahlstörung allein verbleibt. In der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 ist der Verbindungskanal 7 unterhalb des Strahlrohres 1 in einer durch die Drehachse und durch die Achse des Strahlrohres verlaufenden Mittelfläche angeordnet. In dieser Lage kann der Kanal 7 ein vom Nebenstrahl verursachtes Antriebsmoment nicht beeinflussen bzw. kein Antriebsmoment erzeugen. Dies gilt ebenso für eine Lage des Kanals 7 oberhalb des Strahlrohres 1 in der genannten Fläche. Eine seitliche Anordnung des Kanals 7 kann jedoch das vom Nebenstrahl herrührende Antriebsmoment verstärkend oder abschwächend beeinflussen.
  • Um den Großflächenregner zur Sektorberegnung verwenden zu können, wird der Verbindungskanal 7 durch ein von einem Schaltwerk betätigtes Ventil intermittierend geöffnet und geschlossen. Ein den Ventilteller 9 tragender, in der Hülse 11 in Richtung der Achse des Verbindungskanals 7 längsverschiebbar geführter Schaft 10 erhält seine Längsbewegung aus der Schwenkbewegung eines mit seinem anderen Ende verbundenen Hebelarmes 12 unter Vermittlung eines Schrägschlitzes 13 des einen beweglichen Teiles und eines Stiftes des anderen beweglichen Teiles. Der Hebelarm 12 ist mit einem anderen einarmigen Hebel 14 auf Drehung gekuppelt. Auf der Achse 16 dieses Hebels sitzt ein weiterer Hebel 15, der seinerseits mit dem Hebel 14 über eine Feder 17 auf Drehung gekuppelt ist. Der durch die Feder zugelassene gegenseitige Verdrehungsbereich der beiden Hebel 14 und 15 ist durch zwischen diesen Hebeln wirksame Anschläge begrenzt. In den durch die Drehung des Strahlrohres gegebenen Bewegungsbereich des Hebels 15 ragen Anschläge 18 des Standrohrkopfes 3.
  • Der vorstehend beschriebene Regner arbeitet in folgender Weise als Sektorregner: Bei geöffnetem Verbindungskanal ? überwiegt das vom Nebenstrahl verursachte Antriebsmoment M.4,, und das Strahlrohr dreht sich im Sinne dieses Antriebsmomentes entgegen dem Uhrzeigersinn, bis der Hebel 15 auf den entsprechend dem gewählten Sektorwinkel eingestellten Anschlag 18 auftrifft. Dabei wird vorerst die Feder 17 angespannt, und der Ventilteller 9 bewegt sich in Richtung seiner Verschlußlage. Erst bei Auftreffen des Hebels 15 auf den Anschlag des Hebels 14 wird der Verbindungskanal 7 völlig geschlossen. Da nun das Antriebsmoment M'A den Wert 0 erreicht, beginnt sich das Strahlrohr unter der Wirkung des Hauptantriebsmomentes MA zurückzudrehen, wobei der Ventilteller 9 durch den im Raum 8 herrschenden statischen Flüssigkeitsdruck in der Verschlußlage gehalten wird. Die Rückbewegung des Strahlrohres endet bei Auftreffen des Hebels 15 auf einem anderen Anschlag 18, wobei die Feder 17 wieder angespannt wird, der Ventilteller 9 sich vom Sitz abzuheben beginnt und durch den starren Anschlag der beiden Hebel 14 und 15 vollständig in die Offenstellung gebracht wird. In dieser Stellung wird der Ventilteller wieder durch den an der Einströmstelle des Kanals 7 herrschenden Druck gehalten.
  • Durch den intermittierend ein- und ausgeschalteten Nebenstrahl wird beim Hingang des Strahlrohres von dem in dieser Periode gestörten Hauptstrahl eine in radialer Richtung gleichmäßige Nahberegnung ausgeführt und beim Rückgang mit ungestörtem Hauptstrahl die größte Wurfseite erzielt. Das beschriebene Schaltwerk gestattet ferner bei gleichförmiger Umdrehung des Strahlrohres in gleichbleibendem Drehsinne (Kreisregner) eine periodische Störung des Hauptstrahles, wobei in diesem Falle beide Antriebsmomente MA und MA, im gleichen Drehsinne wirksam sein können. Durch entsprechende Wahl der Anschläge 18 des Standrohrkopfes 3 kann der Nebenstrahl während einer Umdrehung mehrmals kurzzeitig unterbrochen oder nach einer Umdrehung über die ganze nächstfolgende Umdrehung unterbrochen werden, um Nahberegnung und Weitwurfberegnung wahlweise zu kombinieren.
  • Zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Drehbewegung des Strahlrohres kann letzteres in bekannter Weise mit einem Hemmwerk 19 ausgestattet sein, dessen Reguliereinrichtung eine Änderung der Winkelgeschwindigkeit je nach Bedarf zuläßt.
  • In weiterer Folge seien noch zwei andere Ausführungsformen des Schaltwerkes für das Ventil zwecks Durchführung der Sektorberegnung beschrieben.
  • In der Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 ist der in der Hülse 8 geführte, den Ventilteller 9 tragende Ventilschaft 10 mit einem am unteren Strahlrohrende gelagerten Winkelhebel 20, 21 gekuppelt. Der kurze Hebelarm 20 bildet eine Gabelgelenkkupplung mit dem Ventilschaft 10, und am langen, abgewinkelten, mit einem Anschlagbügel 22 versehenen Hebelarm 21 ist eine Schaltfeder 23 gehalten, deren beide Enden durch den Bügel 22 ragen und mit den Anschlägen 18 zusammenwirken.
  • Wenn bei der Drehbewegung des Strahlrohres das eine Federende an einen Anschlag 18 anstößt, wird es zunächst so lange elastisch abgebogen (in Fig. 6 gestrichelt angedeutet), bis es am anderen Federende anstößt und damit am Bügel 22 starr abgestützt ist. Während des Spannens der Feder hat sich das Ventil so weit geschlossen, daß der noch auf den Ventilteller wirkende kleine Gegendruck das völlige Schließen des Ventils beim Zurückfedern des Federendes nicht mehr behindern kann. In gleicher Weise wirkt das andere Federende beim Öffnen des Ventils.
  • Die Ausführung des Schaltwerkes nach Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von der vorher beschriebenen lediglich dadurch, daß die Enden der Feder nicht unmittelbar mit den Anschlägen 18 zusammenwirken, sondern an dem einen Arm 24 eines zweiarmigen, am Winkelhebel 20, 21 gelagerten Anschlaghebels anliegen, dessen anderer Hebelarm 25 an die Anschläge 18 anstößt. An Stelle des Anschlagbügels trägt der Arm 21 des Winkelhebels in diesem Falle zwei Anschlagleisten 26.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Regners erfolgt der Antrieb des Strahlrohres nach dem Reaktionsprinzip. Die Erfindung kann jedoch auch in gleich vorteilhafter Weise bei einem Regner angewendet werden, dessen Strahlrohr auf andere Weise, z. B. durch einen hydraulischen Motor, in Drehung versetzt wird.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Großflächenregner mit einem, vorzugsweise mit einer düsenförmigen Verengung versehenen Mundstück des Strahlrohres, welches wenigstens eine Radialöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr an einer in Strömungsrichtung vor dem Mundstück gelegenen Stelle einen Abzweigungskanal aufweist, durch welchen ein Nebenstrahl geführt ist, der durch die Radialöffnung bzw. Radialöffnungen, welche im Bereiche des kleinsten wirksamen Querschnittes des Mundstückes angeordnet sind, mit dem Hauptstrahl zwecks Strahlstörung desselben vereinigt ist.
  2. 2. Großflächenregner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigungskanal in wenigstens eine, zwecks Erzeugung eines Antriebsmomentes am Mundstück des Strahlrohres seitlich angeordneten, mit einerAchse etwa die Umdrehungsrichtung tangierende Radialöffnung mündet.
  3. 3. Großflächenregner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigungskanal in wenigstens eine, zwecks ausschließlicher Erzeugung einer Strahlstörung etwa senkrecht zur Umdrehungsrichtung stehende Radialöffnung des Mundstückes des Strahlrohres mündet.
  4. 4. Großflächenregner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigungskanal in mehrere in Umfangsrichtung verteilte Radialöffnungen, welche symmetrisch zu der durch die Drehachse verlaufende Vertikalebene angeordnet sind, mündet.
  5. 5. Großflächenregner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen das Mundstück des Strahlrohres umgebenden Ringkanal, in welchen sowohl die Radialöffnung bzw. -öffnungen als auch der Abzweigungskanal für den Nebenstrahl münden.
  6. 6. Großflächenregner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigungskanal für den Nebenstrahl in einer durch die Drehachse und durch das Strahlrohr verlaufenden Mittelfläche angeordnet ist.
  7. 7. Großflächenregner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchströmquerschnitt des Verbindungskanals (7) vorzugsweise an der Abzweigungsstelle des Nebenstrahles vom Hauptstrahl durch ein vom Drehantrieb gesteuertes Ventil veränderbar ist. B.
  8. Großflächenregner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Ventilteller tragender Ventilschaft (10) mit einem am Strahlrohr gelagerten Schalthebel gekuppelt ist, der einen mit Steueranschlägen (18) des Standrohrkopfes zusammenwirkenden Hebel (15) besitzt.
  9. 9. Großflächenregner nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel außer dem Schalthebel (15) noch einen am Ventilschaft (10) angreifenden Hebelarm (14) aufweist und der Schaltarm mit einer Feder (17) mit durch Anschläge begrenztem Federungsbereich ausgestattet ist.
  10. 10. Großflächenregner nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung des Ventilschaftes (10) durch Schrägschlitz (13) und Zapfen aus der Drehung eines mit einem Hebelarm (12) versehenen Schaftteiles abgeleitet ist, der Hebelarm (12) mit dem Hebel (14) des Schalthebels auf Drehung gekuppelt ist und der Hebel (15) mit dem Hebel (14) durch eine Feder (17) und den Federungsbereich begrenzende Anschläge gekuppelt ist.
  11. 11. Großflächenregner nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (20 und 21) zu einem starren Winkel hebel vereinigt sind und der Schaltarm (21) eine Feder (23) aufweist, die unmittelbar oder über einen am Hebel (21) gelagerten Anschlaghebel (24, 25) mit den Anschlägen (18) des Standrohrkopfes (3) zusammenwirkt.
DER31696A 1961-01-27 1961-12-14 Grossflaechenregner Pending DE1153202B (de)

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AT1153202X 1961-01-27

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ID=3686271

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DER31696A Pending DE1153202B (de) 1961-01-27 1961-12-14 Grossflaechenregner

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DE (1) DE1153202B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270700A (en) * 1978-07-18 1981-06-02 Gerhard Brandl Sectoral water sprinkler
DE202011103363U1 (de) 2011-07-18 2011-09-08 Christian Focke Vorrichtung für die Düngung und Beregnung von Flächen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270700A (en) * 1978-07-18 1981-06-02 Gerhard Brandl Sectoral water sprinkler
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