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DE1153253B - Elektropumpe fuer Zentralheizungen od. dgl. mit Spaltrohr - Google Patents

Elektropumpe fuer Zentralheizungen od. dgl. mit Spaltrohr

Info

Publication number
DE1153253B
DE1153253B DEE14605A DEE0014605A DE1153253B DE 1153253 B DE1153253 B DE 1153253B DE E14605 A DEE14605 A DE E14605A DE E0014605 A DEE0014605 A DE E0014605A DE 1153253 B DE1153253 B DE 1153253B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
bearing
cover
shaft
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14605A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Metral
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMERJY SARL
Original Assignee
EMERJY SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMERJY SARL filed Critical EMERJY SARL
Publication of DE1153253B publication Critical patent/DE1153253B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • F04D13/0633Details of the bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0094Indicators of rotational movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

  • Elektropumpe für Zentralheizungen od. dgl. mit Spaltrohr Die Erfindung bezieht sich auf Elektropumpen für Zentralheizungen od. dgl., bei denen der Rotor des Elektromotors mittels eines dichten, glockenförmigen Trennmantels von geringer Dicke nach außen abgeschlossen ist. Diese Ausführung wird gewählt, damit der Rotor des Elektromotors zusammen mit dem Rotor der Pumpe in der Arbeitsflüssigkeit laufen kann, so daß eine Abdichtung durch- Stopfbuchsen nicht erforderlich ist.
  • Beim Zusammenbau dieser Elektropumpen ist es nicht ganz einfach, das genaue Fluchten der beiden Lagerungen zu erreichen. Man hat daher meist eine Hohlwelle gewählt, die auf einer Zentrierachse gelagert ist. Dies kompliziert jedoch den Aufbau recht erheblich.
  • Ein besonderes Problem liegt bei diesen Elektropumpen ferner darin, daß die Welle nach längerem Nichtgebrauch der Pumpe (Stillsetzen der Zentralheizung während der warmen Jahreszeit) blockieren kann, weil sie durch den langen Stillstand in den Lagern festsitzt.
  • Daraus ergibt sich die Forderung, an die Welle herankommen zu können, um sie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, der in einen Schlitz am Wellenende eingesetzt- wird, zu lockern. Bei den bekannten Elektropumpen mit einfacher Welle muß aber in diesem Fall das Leitungssystem bis zur Pumpe herunter entleert werden, was bei größeren Anlagen, für die diese Umwälzpumpen bestimmt sind, unangenehm ist.
  • Hinzu kommt, daß es sehr erwünscht ist, auch an den elektrischen Teil, also praktisch an den Stator, der Elektropumpe herankommen zu können, ohne das Leitungssystem entleeren bzw. die ganze Pumpe ausbauen zu müssen.
  • Gemäß der Erfindung ist der Aufbau der Elektropumpe so vorgenommen, daß die eine Lagerbuchse im äußeren Teil des glockenförmigen Trennmantels befestigt ist und über diesen Außenteil hinaus durch den Deckel des Elektromotors hindurchragt, so daß die Lagerfixierung durch den Trennmantel gegeben ist, jedoch die Zentrierung und Aufnahme der Lagerkräfte durch den Deckel etwa in der Lagermitte erfolgt.
  • Durch diese Ausführung wird ein genaues Fluchten der Lagerbuchsen erreicht. Da die andere Lagerbuchse auf der Pumpenseite in einer Bohrung des Gehäuses oder eines mit diesem verschraubten Dekkel sitzt, können die Bohrungen gemeinsam bei einer Einspannung des Gehäuses bearbeitet werden. Beim Zusammenbau wird dann auch der Trennmantel durch seine Befestigung an der einen Lagerbuchse automatisch zentriert. Ferner ist das Wellenende auf der Motorseite nach Abschrauben eines Deckels zugänglich, so daß eine blockierte Welle schnell deblockiert werden kann, ohne das Flüssigkeitssystem zu entleeren. Es ist auch wie bei der bekannten Pumpe mit Hilfswelle ohne Entleeren möglich, den Stator des Elektromotors abzuziehen, weil die motorseitige Lagerbuchse im Dekkel des Elektromotors nur zentriert ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele, die die Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Elektropumpe, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform in kleinerem Maßstab, Fig. 3 einen Teilschnitt zur Veranschaulichung einer Abänderung der Ausführung nach Fig. 2.
  • Die dargestellten Elektropumpen haben eine einzige Welle 1, auf der die Rotoren 2 und 3 der Zentrifugalpumpe und des Elektromotors sitzen.
  • In Fig. 1 sitzt der scheibenförmige Pumpenrotor 2, der auf einer Seite Flügel 2 a trägt, auf einem Zapfen 1 a der Welle 1, der in einer Lagerbuchse 4 gelagert ist, die in einem Lagerauge 5 a des Pumpengehäuses 5 befestigt ist. Das Gehäuse 5 enthält den Einlaßkanal 5 b und die spiralförmige Auslaßkammer 5 c mit Auslaßkanal 5d. Auf der Innenseite weist das Pumpengehäuse 5 einen Ringsteg 5 e auf, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser des Rotors 2. Die Kante des Ringstegs 5 e gegenüber dem Rotor 2 ist so bearbeitet, daß zwischen beiden nur ein kleiner Spalt 6 verbleibt.
  • An dem Ringsteg 5 e ist ein Flanschring 7 angebracht, der durch Schrauben 8 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 9 befestigt ist. In die Bohrung des Flanschrings 7 ist der innere Rand eines glockenförmigen Trennmantels 10 eingesetzt bzw. eingepreßt und dicht, beispielsweise durch Schweißen, darin befestigt, wie bei 11 angedeutet ist. Dieser Trennmantel hat in üblicher Weise eine geringe Wandstärke und besteht aus flüssigkeitsdichtendem, elektrisch schlecht leitendem Material, beispielsweise einer Legierung auf der Basis von Nickel oder Chrom. Im äußeren Teil des Trennmantels 10 ist ein Kopfstück 12 mit Ansatz 12a befestigt, der in den Trennmantel 10 hineinragt. Die Befestigung erfolgt durch Schweißen, wie bei 13 dargestellt ist. Zur Verbesserung der Befestigung kann auch am Außenumfang des Kopfstücks noch eine Verschweißung 14 vorgenommen werden. In die axiale Bohrung des Kopfstücks 12 ist eine Lagerbuchse 15 eingesetzt, in der der andere Tragzapfen 1 b der Welle 1 gelagert ist.
  • Das Gehäuse des Elektromotors ist mit seinem Rand 16a auf das Pumpengehäuse 5 aufgesetzt. Der Deckel 16 des Motors sitzt unmittelbar am Außenmantel des Stators 17 mit den Wicklungen 18, so daß das Gehäuse einen einzigen glockenförmigen Teil bildet, der den Trennmantel einschließt. Der Deckel 16 hat eine mittlere Öffnung, in er sich das Kopfstück 12 zentriert. Das Gehäuse trägt seitlich eine Klemmenplatte 19 mit Abdeckkappe 20. Das Motorgehäuse ist mittels Stiftschrauben 21 und Muttern 22 mit dem Pumpengehäuse 5 fest verschraubt.
  • Die Nabe des Rotors 2 legt sich mit einer scheibenförmigen Verbreiterung 26 gegen einen Druckring 23, der auf das innere Ende der Lagerbuchse 4 aufgesetzt und mittels eines Stiftes 24 gegen Drehung gesichert ist.
  • Beide Enden der Welle 1 haben Querschlitze 1 c zum Ansetzen eines Schraubenziehers und sind nach Abnehmen von durch Schrauben 26 befestigten Dekkeln 25 zugänglich. An den Deckeln sind Dichtungsringe 27 vorgesehen.
  • Der aus Welle 1 und den beiden Rotoren 2 und 3 gebildete Laufteil der Elektropumpe dreht sich in einem Raum, der nach außen hin durch das Kopfstück 12 mit Lagerbuchse 15, Trennmantel 10 und Flanschring 7 abgeschlossen ist und durch den Spalt 6 mit dem Pumpenauslaß in Verbindung steht. In dem genannten Raum herrscht daher ein höherer Druck gegenüber dem Pumpeneinlaß, wodurch der Pumpenrotor 2 gegen das Drucklager 2 b, 23 angelegt wird.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sitzen die Wellenenden in den Lagerbuchsen, d. h., es ist keine fliegende Lagerung verbanden. Die einfache Vollwelle 1 läßt sich mit geringerem Aufwand herstellen als eine Hohlwelle, und ferner wird schon mit kleinen Lagerbuchsen ein sicherer Betrieb erreicht. Bei der Herstellung ergibt sich ein sauberes Fluchten der Lagerbuchsen, weil die Bohrungen für die Buchsen gemeinsam in den zusammengebauten Gehäusen von Pumpe und Motor bearbeitet werden. Die Lagerkräfte der Lagerbuchse 15 werden von dem Deckel 16 des Motorgehäuses aufgenommen, der in der Mitte zur Aufnahme des Kopfstücks so eingewölbt ist, daß das Kopfstück 12 und damit auch die Lagerbuchse 15 ungefähr in ihrer Mitte abgestützt sind.
  • Nach Lösen der Deckel 25 liegen die Wellenenden zur Kontrolle bzw. zum Drehen mittels eines Schraubenziehers frei. Das hierbei infolge des Lagerspiels in geringer Menge austretende Wasser stört nicht.
  • Es ist auch sehr leicht möglich, den Stator des Elektromotrs abzuziehen. Sobald die Muttern 22 gelöst sind, kann das Gehäuse des Elektromotors mit dem Stator abgenommen werden.
  • Um an den Laufteil der Pumpe herankommen zu können, ist allerdings eine Entleerung des Systems bis unter das Niveau der Pumpe erforderlich, jedoch brauchen die Pumpenanschlüsse nicht abgeschraubt zu werden. Das Abnehmen des Trennmantels 10 erfolgt durch Lösen der Schrauben B. Hiernach kann dann die ganze Welle 1 mit den Rotoren herausgezogen werden.
  • Ein besonderer Vorteil der Konstruktion liegt noch darin, daß man bei einer Pumpenreparatur, die das Herausnehmen der Welle 1 mit den Rotoren erfordert, den Flanschring 7 vorübergehend durch einen Blindflansch ersetzen kann. Die Anlage kann dann mit Thermosiphonwirkung arbeiten.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das motorseitige Ende der Welle 1 in der bereits beschriebenen Weise in der Lagerbuchse 15 gelagert. Die andere Lagerbuchse 104 sitzt in einem inneren Deckel 128, der zwischen dem Rotor 102 der Pumpe und dem Rotor 3 des Elektromotors angeordnet ist. Dieser Deckel 128 ist in eine Ausdrehung des Ringstegs 5 e des Pumpengehäuses 5 eingesetzt und wird durch den Flanschring 7 gehalten, der wie beim ersten Ausführungsbeispiel den Trennmantel 10 trägt. Der Dekkel 128 liegt mit Spiel in der Ausdrehung des Ringstegs 5 e und hat einen ringförmigen Ansatz 128 a, mit dem er zur Zentrierung in den Flanschring 7 eingreift. Dadurch fluchtet die Lagerbuchse 104 genau mit der anderen Lagerbuchse 15.
  • Die Welle 1 trägt neben dem Deckel 128 eine Drucklagerscheibe 129, die mit einer Gegenscheibe am Deckel 128 das Drucklager bildet. Am Wellenende ist der fliegend gelagerte Pumpenrotor 102 mittels einer Schraube 130 befestigt.
  • An der Lagerbuchse 15 ist bei dieser Ausführungsform ein Deckel 125 dargestellt, der mit einem Dichtungsring 27 unmittelbar auf einen Gewindeteil des Kopfstücks 112 aufgeschraubt ist.
  • Die Deckel 25 bzw. 125 können aus durchsichtigem Kunststoff bestehen, so daß der Umlauf der Welle ohne Abnehmen der Deckel festgestellt werden kann.
  • Die Ausführungsform nach Fig.3 unterscheidet sich von der nach Fig. 2 nur durch die Art der Zentrierung des inneren Deckels für die eine Lagerbuchse. Die Lagerbuchse 204 sitzt hier in der Mittelbohrung des inneren Deckels 228, dessen Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser der Ausdrehung im Ringsteg 5 e entspricht, so daß der Deckel automatisch zentriert und in seiner Stellung gehalten wird, sobald der zwischengeschaltete Flanschring 7 mittels der Schrauben 8 befestigt ist. Bei dieser Ausführung ist der Pumpenrotor 202 am Ende der Welle 1 mittels einer Kappenschraube 231 befestigt, die auf das Gewindeende der Welle aufgeschraubt ist.
  • Selbstverständlich dient die vorstehende Beschreibung nur zur Erläuterung der Ausführungsbeispiele und soll in keiner Weise den Erfindungsbereich beschränken. Einzelne Teile können durch Äquivalente ersetzt werden. Es ist z. B. möglich, den Trennmantel 10 nicht im Inneren des Flanschrings zu befestigen, sondern ihn auf eine äußere Paßfläche dieses Ringes aufzusetzen. Die Schweißverbindungen können durch Bördeln, Löten, Kleben usw. ersetzt werden. Das Gehäuse des Elektromotors kann auch zweiteilig sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektropumpe für Zentralheizungen od. dgl., bei der der Rotor des Elektromotors mittels eines dichten, glockenförmigen Trennmantels von geringer Dicke nach außen abgeschlossen und die Welle, auf der die Rotoren der Pumpe und des Elektromotors sitzen, in zwei Lagerbuchsen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Lagerbuchse (15) im äußeren Teil des glockenförmigen Trennmantels (10) befestigt ist und über diesen Außenteil hinaus durch den Deckel (16) des Elektromotors hindurchragt, so daß die Lagerfixierung durch den Trennmantel gegeben ist, jedoch die Zentrierung und Aufnahme der Lagerkräfte durch den Deckel etwa in der Lagermitte erfolgt.
  2. 2. Elektropumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der innere Rand des glockenförmigen Trennmantels (10) in die Bohrung eines Flanschringes (7) eingesetzt und dicht, beispielsweise durch Schweißen, darin befestigt ist, und daß der Flanschring (7) an einem Ringsteg (5 e) angebracht ist, der auf der Innenseite des Gehäuses (5) der Pumpe vorgesehen ist.
  3. 3. Elektropumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lagerbuchse (4) der Welle (1) im Gehäuse (5) der Pumpe sitzt, und zwar in einer Bohrung, die seitlich zum Einlaßkanal (5 b) und vor der Ansaugzone liegt. a.
  4. Elektropumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lagerbuchse (104, Fig. 2; 204, Fig. 3) der Welle (1) in einem inneren Deckel (128; 228) sitzt, der zwischen dem Rotor (102; 202) der Pumpe und dem Rotor (3) des Elektromotors angeordnet, in eine Ausdrehung des Ringstegs (5 e) des Gehäuses (5) eingesetzt und durch den den Trennmantel (10) tragenden Flanschring (7) gehalten ist.
  5. 5. Elektropumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (128) mit Spiel in der Ausdrehung des Ringstegs (5 e) des Gehäuses (5) liegt und mittels eines ringförmigen, in den Flanschring (7) eingreifenden Ansatzes (128a) zentriert ist.
  6. 6. Elektropumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (16) des Elektromotors unmittelbar am Außenmantel des Stators (17, 18) des Motors sitzt, so daß ein einziger glockenförmiger Teil gebildet wird, der den Trennmantel (10) einschließt, wobei der Deckel (16) eine Öffnung aufweist, durch die die vom Trennmantel getragene Lagerbuchse hindurchgeht.
  7. 7. Elektropumpe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringsteg (5 e) auf der Innenseite des Gehäuses (5) der Pumpe einen Innendurchmesser hat, der größer ist als der Außendurchmesser des Rotors (2) der Pumpe. B. Elektropumpe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Lagerbuchse (4, 15) der Welle (1) nach außen hin offen ist und die offene Seite der Lagerbuchse durch einen abnehmbaren Deckel (25, 125) aus durchsichtigem Kunststoff abgeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1036 063; USA.-Patentschrift Nr. 2 756 680.
DEE14605A 1956-08-28 1957-08-28 Elektropumpe fuer Zentralheizungen od. dgl. mit Spaltrohr Pending DE1153253B (de)

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ID=9648840

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DEE14605A Pending DE1153253B (de) 1956-08-28 1957-08-28 Elektropumpe fuer Zentralheizungen od. dgl. mit Spaltrohr

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3744685A1 (de) * 1987-03-03 1988-09-15 Richard Halm Elektromotor mit anschlussgehaeuse, anschlusskasten und steckerleiste
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DE102010023853B4 (de) * 2009-10-26 2013-11-28 Mitsubishi Electric Corp. Treibstoffzuführungssystem

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US2756680A (en) * 1952-12-11 1956-07-31 Rutschi Karl Electric motor-driven pump

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