DE1152914B - Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbraet, Kaesemasse od. dgl. gefuellten, zu Teillaengen abgebundenen Huellen, wie Daermen - Google Patents
Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbraet, Kaesemasse od. dgl. gefuellten, zu Teillaengen abgebundenen Huellen, wie DaermenInfo
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- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C11/00—Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
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Description
Bekannt ist eine Vorrichtung zum Halten gestopfter Wursthüllen unter Verwendung eines elastischen,
zum Umfassen der gestopften Wursthülle entsprechend geformten Haltebalges, dessen Innenraum zur Erzielung
und Beeinflussung der Haltewirkung mit einem Druckgeber verbunden ist. Diese Maßnahme
bezweckt, ein Mitdrehen der schon gestopften Einheit während der Abdrehbewegung der Maschine zu verhindern.
Diese bekannte Einrichtung vermittelt der gestopften Wursthülle eine vom Füllrohrende weg
gerichtete Bewegung zu dem Zweck, die Stelle der gestopften Wursthülle am Ende des Füllrohres, die
bei der Abdrehung eingeschnürt wird, vom Überdruck der Wurstmasse zu entlasten. Die erwähnte
Bewegung ist von geringem Ausmaß und nicht zu verwechseln mit dem schrittweisen Transportieren
der gefüllten, zu Teillängen abgebundenen Hüllen durch die Abbindestelle um diese Teillänge.
Auch zu dem letzterwähnten Zweck ist eine Vorrichtung bereits bekannt. Diese besteht aus einem
umlaufenden Speichenrad, dessen Speichen an den Enden gegabelt sind zum Eingreifen in die Einschnürstellen
zwischen benachbarten Einheiten. Diese bekannte Maschine ist sehr sperrig und raumbeanspruchend
und hat den weiteren Nachteil, daß die gegabelten Enden der Mitnehmerspeichen die Einschnürstellen
der Würste am Austritt der Preßform nicht mit Sicherheit fassen, sondern beispielsweise
infolge von Erschütterungen oder infolge der schmierigen und fettigen Oberflächenbeschaffenheit der
Därme an den Einschnürstellen vorbeigehen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile besteht die erfindungsgemäße Einrichtung aus einem Paar von in
der Förderrichtung der Hülle hin- und hergehend gesteuerten Greifern, welche sich zu Beginn des Vorschubhubes
in einer Abbindestelle zwischen zwei schoft abgeteilten Längeneinheiten schließen, die
Hülle während des Vorschubes mitnehmen und nach Beendigung des Vorschubes wieder freigeben. Dadurch,
daß die Greifer die Hülle an einer schon abgebundenen, also gegen mechanische Beanspruchung
sehr widerstandsfähigen Stelle fassen, ist Gewähr dafür gegeben, daß während des Transporthubes kein
Quetschen der Füllmasse erfolgt, wodurch die Gefahr des Platzens beseitigt ist. Außerdem ist der Vorteil
gegeben, daß die zwischen den Greifern gefaßte Hüfte während des Transportes gegenüber den Greifern
nicht gleiten kann. Erfolgt, was bekannt ist, das Abschnüren in Teillängen im Zuge des Einpressens der
Masse in die Hülle durch ein Füllrohr mittels eines Kolbens, so kommt als weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen
Einrichtung hinzu, daß diese nach Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbrät,
Käsemasse od. dgl. gefüllten,
zu Teillängen abgebundenen Hüllen,
wie Därmen
Anmelder:
Wilhelm Hauser,
Gräfelfing bei München, Am Kirchenhölzl 6
Gräfelfing bei München, Am Kirchenhölzl 6
Wilhelm Hauser, Gräfelfing bei München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Beendigung des Arbeitshubes des Kolbens und vor Beginn des Einschnürvorganges den Darm um eine
kleine Teillänge von dem Füllrohr abzieht, so daß das Abschnüren in einem nur locker mit Masse gefüllten
Bereich stattfindet. Zum Beispiel bestehen die Greifer aus auf einem hin- und hergehend gesteuerten
Schlitten gelagerten Drehflügeln und unterliegen einer sie zu Beginn des Vorschubes in die Arbeitsstellung
umlegenden Steuerung. Zweckmäßig ist die Anordnung so getroffen, daß die Steuerung der hin- und
hergehenden Bewegung des Schlittens und die Steuerung der Flügel durch ein und dasselbe Antriebsorgan
entgegen der Einwirkung einer Rückholfeder in der Weise erfolgt, daß zu Beginn des Vorschubes des
Schlittens zunächst die Steuerung der Flügel wirksam wird und anschließend die Steuerbewegung des
Schlittens einsetzt. Auf dem mit Reibung in seiner Bahn gleitenden Schlitten ist ein mit geringerer Reibung
geführtes Steuerorgan für die Flügel angeordnet. Das gemeinsame Antriebsorgan wirkt auf dieses
Steuerorgan, so daß dieses zunächst anspricht und nach Übergang der Flügel in die Wirkstellung der
Vorschub des Schlittens beginnt.
Die Abbindevorrichtung, durch welche die gefüllte Hülle transportiert wird, ist, da nicht Gegenstand der
Erfindung, nicht gezeichnet. Sie befindet sich, in der Transportrichtung gesehen, vor der erfindungsgemäßen
Einrichtung und arbeitet im Takt mit letzterer derart, daß sie während des Vorschubes der Transporteinrichtung
außer Betrieb ist und während des Rückganges der Transportvorrichtung den Einschnür-
und Abbindevorgang bewirkt.
309 667/15
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es stellt dar
Fig. 1 die erfindungsgemäße Einrichtung in Ansicht im Augenblick des Schließens der Greifer,
Fig. 2 die gleiche Ansicht in der Stellung, welche die Greifer während des Rückhubes einnehmen,
Fig. 3 die Stirnansicht zu Fig. 2, Fig. 4 den Schlitten mit Steuerorgan in Ansicht
von hinten,
Fig. 5 den Antriebsorganismus.
Auf einem Schlitten 1, der in einer Schlittenführung 2 läuft, sind zwei Greifer 3 und 4 um
Achsen 5 und 6 drehbar gelagert. Diese Achsen befinden sich in Büchsen, die an dem Schlitten 1 befestigt
sind. In der Stellung der Fig. 1 fassen die Greifer 3 und 4 eine mit breiiger Masse gefüllte
Hülle 7 an einer Abbindestelle 8, welche die gefüllte Hülle 7 in Teillängen abteilt. An den freien Enden
der Achsen 5 und 6 sitzen auf der Rückseite des Schlittens 1 Steuerarme 9 und 10. Diese Steuerarme
arbeiten in Wechselwirkung mit einem Steuerorgan 11. Dieses Steuerorgan ist durch einen Schieber 12
getragen, der auf der Rückseite des Schlittens 1 auf einem an diesem befestigten Ansatz 13 in Längsschlitzen
verschiebbar geführt ist. Das Steuerorgan 11 unterliegt der Steuerung durch eine Schubstange 14,
die über eine geeignete Getriebekette, z. B. ein Gelenkgliedersystem 15, mit dem Steuerorgan 11 verbunden
ist. Das Ende dieser Getriebekette ist in den Fig. 3 und 4 mit 16 bezeichnet. Die Schubstange 14
wird über eine Rolle 17 in Wechselwirkung mit einem Nocken 18 von einer Hauptwelle 19 bewegt.
Sie steht außerdem unter der Einwirkung einer Rückholfeder 20, die mit einem Ende an einem ortsfesten
Teil 21, mit dem anderen Ende an dem freien Ende 22 der Schubstange 14 verankert ist. Die Schubstange
ist durch eine Verstellspindel längenveränderlich, so daß die Übersetzung des Hubes verändert werden
kann.
Die Reibung, mit welcher der Schlitten 1 in seiner Schlittenführung 2 läuft, ist größer als die Reibung
des Schiebers 12 gegenüber seinem Führungsansatz 13. Die Größe der Reibung zwischen dem Schlitten 1
und seiner Führung 2 ist durch Triebkeile 23, 24 mittels
einer Stellschraube 25 einstellbar und nachstellbar. Zwischen dem Triebkeil 24 und der Schlittenbahn
2 liegt eine Klemmleiste 26.
Zu Beginn des Vorschubes des Schlittens 1 in der Richtung des Pfeiles 27 nehmen die Greifer 3 und 4
die Stellung der Fig. 1 ein, d. h., sie klemmen die Abbindestelle 8 zwischen sich fest. In dieser Stellung
hatte die Schubstange 14 unter der Einwirkung der Feder 20 schon einen Teilweg dadurch zurückgelegt,
daß die Spitze 18' des Nockens 18 an dem Kulminationspunkt der Rollen 17 vorbeigegangen war.
Dieser Teilweg ist derjenige Weg, der erforderlich ist, um das Steuerorgan 11 so weit zu verschieben, daß
über die Steuerarme 9 und 10 die Greifer 3 und 4 geschlossen werden. Im nächsten Augenblick gibt der
Nocken 18 die Rolle 17 frei, so daß nunmehr der Schlitten 1 bei geschlossenen Greifern 3 und 4 unter
der Einwirkung der Feder 20 seinen Vorschub in Richtung des Pfeiles 27 ausführt. Nach Beendigung
dieses Hubes kommt der Nocken 18 erneut zur Wirkung, wodurch der Schütten 1 samt den Greifern 3
und 4 entgegen der Pfeilrichtung 27 in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Auf diesem Rückweg
nehmen die Greifer 3, 4 die Stellung der Fig. 2 ein, und zwar dadurch, daß sie von dem Steuerorgan 11
freigegeben sind und somit die Greifer 3, 4 gegenläufig ausschwingend längs der Oberfläche der Hülle 7
gleiten, bis sie in den Bereich der nächsten Einschnürung 8' gelangen. Die Schwenkwege der Greifer
3, 4 sind so begrenzt, daß ihre Schwenkfreiheit ungefähr 90° ausmacht.
Claims (4)
1. Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbrät,
Käsemasse od. dgl., gefüllten, zu Teillängen abgebundenen Hüllen, wie Därmen, durch die Abbindestelle
um diese Teillänge, dadurch gekenn zeichnet, daß sie aus einem Paar von in der
Förderrichtung der Hülle hin- und hergehend gesteuerten Greifern (3,4) besteht, welche sich zu
Beginn des Vorschubhubes in einer Abbindestelle (8) zwischen zwei schon abgeteilten Längeneinheiten
(7) schließen, während des Vorschubes die Hülle mitnehmen und nach Beendigung des
Vorschubes wieder freigeben.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (3, 4) aus auf
einem hin- und hergehend gesteuerten Schlitten (1) gelagerten Drehflügeln bestehen und einer sie zu
Beginn des Vorschubes in die Arbeitsstellung umlegenden Steuerung (9 bis 14) unterliegen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der hin- und
hergehenden Bewegung des Schlittens (1) und die Steuerung der Flügel (3, 4) durch ein und dasselbe
Antriebsorgan (18) entgegen der Einwirkung einer Rückholfeder (20) in der Weise erfolgt, daß
zu Beginn des Vorschubes des Schlittens zunächst die Steuerung der Flügel wirksam wird und anschließend
die Steuerbewegung des Schlittens einsetzt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem mit Reibung in
seiner Bahn gleitenden Schlitten (1) ein mit geringerer Reibung geführtes Steuerorgan (11) für
die Flügel angeordnet ist und daß das gemeinsame Antriebsorgan auf dieses Steuerorgan wirkt,
so daß dieses zunächst anspricht und nach Übergang der Flügel in die Wirkstellung der Vorschub
des Schlittens beginnt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1069 487;
USA.-Patentschrift Nr. 1513 265.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 667/15 8.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38244A DE1152914B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbraet, Kaesemasse od. dgl. gefuellten, zu Teillaengen abgebundenen Huellen, wie Daermen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38244A DE1152914B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbraet, Kaesemasse od. dgl. gefuellten, zu Teillaengen abgebundenen Huellen, wie Daermen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1152914B true DE1152914B (de) | 1963-08-14 |
Family
ID=7153578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH38244A Pending DE1152914B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Einrichtung zum schrittweisen Transportieren von mit breiiger Masse, z. B. Wurstbraet, Kaesemasse od. dgl. gefuellten, zu Teillaengen abgebundenen Huellen, wie Daermen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1152914B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1513265A (en) * | 1924-03-24 | 1924-10-28 | Offenhauser Christopher | Method of and apparatus for molding and linking sausages |
| DE1069487B (de) | 1959-11-19 |
-
1959
- 1959-12-23 DE DEH38244A patent/DE1152914B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069487B (de) | 1959-11-19 | |||
| US1513265A (en) * | 1924-03-24 | 1924-10-28 | Offenhauser Christopher | Method of and apparatus for molding and linking sausages |
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