DE115298C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE115298C DE115298C DENDAT115298D DE115298DA DE115298C DE 115298 C DE115298 C DE 115298C DE NDAT115298 D DENDAT115298 D DE NDAT115298D DE 115298D A DE115298D A DE 115298DA DE 115298 C DE115298 C DE 115298C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pusher
- contact
- ratchet
- locking hook
- contact connected
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/06—Means for converting reciprocating motion into rotary motion or vice versa
- H02K7/065—Electromechanical oscillators; Vibrating magnetic drives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand des vorliegenden Patentes bezieht sich auf die Anordnung der Contacte
an elektromagnetischen Triebwerken und bezweckt die Vermeidung von Fehlern, welche
dadurch verursacht werden, dafs bei Stromstöfsen von kurzer Dauer der Ankerhebel
zurückspringt, bevor er seinen Weg beendigt und das Sperrrad um einen Zahn weiter gedreht
hat. Die Einrichtung ist folgende:
M ist ein Elektromagnet, A dessen um ^
schwingender Anker mit dem nach oben verlängerten Arm H, der den Stöfser s' trägt. Auf
diesem, aber davon isolirt, ist die Blattfeder b' festgeschraubt, an deren rechtwinklig umgebogenem
Lappen die Abreifsfeder F' befestigt ist. In gleicher Weise ist mit dem Sperrhaken
s" die Feder b" verbunden.
Tritt der Strom bei ρ ein, so durchfliefst er
die Windungen des Magneten M, gelangt durch den Verbindungsdraht zur Feder F', über diese
zur Blattfeder b', der Gontactschraube C und von dieser durch η zum negativen Pol der
Batterie zurück. Der Stromkreis ist also geschlossen , der Magnet M zieht den Anker A
an und der Stöfser s' dreht das Rad R um einen Zahn nach links.
Infolge dieser Bewegung gleitet die Blattfeder b' unter der Contactschraube C weg
und unterbricht an dieser Stelle den Strom.
Gleichzeitig wird aber infolge Hebung des um d drehbaren Sperrhakens s" der Contact
zwischen b" und C" geschlossen. Der Strom 'fliefst also jetzt von M über F", b", C" nach
n; er wird erst unterbrochen beim Einfallen des Sperrhakens s" in die nächste Zahnlücke.
Jn diesem Augenblick ist also der Strom sowohl bei C als C" unterbrochen und der
Magnet läfst seinen Anker los, der durch die Abreifsfeder F' zurückgezogen wird. Indem
hierbei der Stöfser s' über einen Zahnrücken gleitet, wird er etwas gehoben und die Blattfeder
b' senkt sich dementsprechend (punktirt gezeichnete Lage); erst beim Einfallen des
Stöfsers s' in die nächste Zahnlücke legt sich b' wieder gegen C, und das Spiel beginnt von
Neuem.
Bei dieser Anordnung ist also sowohl vorzeitige Unterbrechung als auch vorzeitiger
Stromschlufs ausgeschlossen und sichert dieselbe den regelmäfsigen Vorschub des Rades, was
besonders bei Einschaltung von mehreren derartigen Triebwerken im gleichen Stromkreis
von Wichtigkeit ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Elektrisches Schaltgetriebe, gekennzeichnet durch zwei in den Stromkreis des Elektromagneten in Nebeneinanderschaltung angeordnete Stromunterbrechungsstellen, bestehend aus Contactfedern, welche derart mit dem Stöfser bezw. mit dem Sperrhaken verbunden sind, dafs anfangs der Stromübergang bei dem mit dem Stöfser verbundenen Contact, dann infolge der dadurch eingeleiteten Bewegung des Rades bei dem mit dem Sperrhaken verbundenen Contact stattfindet, welch letzterer erst beim Einfallen des Sperrhakens nach beendigtem Vorschub unterbrochen wird, während der mit dem Stöfser verbundene Contact erst durch das Einfallen des Stöfsers nach beendigtem Rückgang wieder geschlossen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE115298C true DE115298C (de) |
Family
ID=384726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT115298D Active DE115298C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE115298C (de) |
-
0
- DE DENDAT115298D patent/DE115298C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE115298C (de) | ||
| DE155937C (de) | ||
| DE954489C (de) | Schalteinrichtung fuer Blinklichtanlagen | |
| DE871786C (de) | Impulsspannungsgeber fuer Elektrozaeune | |
| DE36558C (de) | Unterbrechungsvorrichtung für einen elektrischen Uebertragungsapparat | |
| DE363370C (de) | Gespraechszaehler mit einem elektromagnetisch beeinflussten Schaltglied | |
| DE897678C (de) | Stromwenderelais fuer elektrische Uhrenanlagen | |
| DE177604C (de) | ||
| DE102582C (de) | ||
| DE458171C (de) | Einrichtung, insbesondere fuer Motorfahrzeuge, zur selbsttaetigen Regelung einer Dynamomaschine in Verbindung mit der zu ladenden Batterie | |
| DE462851C (de) | Elektrischer Schnellschalter | |
| DE100404C (de) | ||
| DE716259C (de) | Einrichtung zur elektrischen Fernuebertragung von Stellungsanzeigen, insbesondere von Bordgeraeten u. dgl. in Flugzeugen | |
| DE224986C (de) | ||
| DE159395C (de) | ||
| DE198339C (de) | ||
| DE363285C (de) | Schaltuhr | |
| DE510469C (de) | Unstarrer Schalterantrieb | |
| AT41611B (de) | Vorrichtung zum Anlassen und Stillsetzen von elektrischen Motoren. | |
| DE115297C (de) | ||
| DE152890C (de) | ||
| DE134730C (de) | ||
| AT58690B (de) | Elektrischer Fernschalter. | |
| DE196429C (de) | ||
| DE229670C (de) |