DE1152717B - Einrichtung zum Gefaessaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stuetz- und Endfuehrungsrollen versehenen Trag-rahmen umschlossenen Drehtrommel-konverters - Google Patents
Einrichtung zum Gefaessaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stuetz- und Endfuehrungsrollen versehenen Trag-rahmen umschlossenen Drehtrommel-konvertersInfo
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Description
- Einrichtung zum Gefäßaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stütz-und Endführungsrollen versehenen Tragrahmen umschlossenen Drehtrommelkonverters Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Gefäßaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stütz- und Endführungsrollen versehenen Tragrahmen umschlossenen Drehtrommelkonverters.
- Bei den bekanntgewordenen Drehtrommelkonvertern der vorstehend gekennzeichneten Art mußte das Gefäß, nachdem es in eine senkrechte Stellung gekippt wurde, nach oben aus dem geschlossenen Tragrahmen herausgehoben werden, nachdem die oberen Seitenführungsrollen weggeklappt wurden, wozu bei dem schweren Gewicht des Konvertergefäßes Krane sehr schwerer Bauart benötigt wurden.
- Es ist bereits bei Thomaskonvertem bekannt, daß z. B. zwecks Neuzustellung auszutauschende Konvertergefäß in senkrechter Stellung aus seiner Lagerung mittels eines Wagens mit hydraulischer Hubeinrichtung ein wenig anzuheben und dann das senkrecht gestellte Konvertergefäß in horizontaler Richtung auszufahren.
- Durch die Erfindung wird ein solches horizontales Ausfahren des senkrecht gestellten Konvertergefäßes bei Drehtrommelkonvertern der eingangs bezeichneten Art ermöglicht. Hierzu ist erfindungsgemäß das zweiteilig gestaltete Oberteil des Tragrahmens an den beiderseits festen Teilen des Tragrahmens mittels Schamierlagerung herausklappbar gelagert und ist so weit herausklappbar, daß auch die Endführungsrollen und Stützrollen des Oberteils des Tragrahmens den Durchgangsraum zum horizontalen Ausfahren des senkrecht gestellten Gefäßes freigeben und der Stoß der beiden nach Beendigung des Austausches zusammengeklappten Rahmenteile durch eine lösbare Verankerung geschlossen ist.
- Weiter ist dabei bei dieser neuartigen Gestaltung des Tragrahmens die Anordnung vorgesehen, daß die Endführungsrollen auf den herausklappbaren Tragrahmenoberteilen symmetrisch so angeordnet sind, daß sie bei geschlossenem Tragrahmen mit der nicht herausschwenkbaren, in der Konvertermittellinie auf der einen oder anderen Stirnseite liegenden Endführungsrolle eine durch den gegenseitigen Abstand der Endführungsrollen sichere axiale Dreipunktabstützung für die Schräg- oder Senkrechtstellungen des Gefäßes ergeben. Diese Dreipunktabstützung durch die Endführungsrollen ist bei Drehtrommelkonvertern, die von einem Tragrahmen umschlossen sind, der mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Endführungsrollen versehen ist, bekannt.
- Dabei ist Vorsorge getroffen, daß, da das Gefäß nun in Senkrechtstellung mit seinem unteren Laufring auf den unteren Endführungsrollen aufliegt, das Gewicht des Gefäßes zunächst abgefangen wird. Hierzu kann ein Gefäßaustauschwagen mit hydraulischer Hubeinrichtung dienen, der in bekannter Weise bei senkrechter Konverterstellung unter das Gefäß gefahren wird. Die hydraulische Hubeinrichtung des Wagens hebt das Gefäß um einen ganz geringen Betrag an, nur so viel, daß die Last jetzt auf dem Wagen ruht und daß der obere Laufring des Gefäßes noch nicht gegen die oberen Endführungsrollen angedrückt wird, der ja in dieser Stellung noch ein gewisses Spiel zu den oberen Endführungsrollen besitzt. In dieser Stellung des Gefäßes liegen weder die oberen noch die unteren Endführungsrollen an den Laufringen an, und das Rahmenoberteil kann jetzt ohne weiteres geöffnet und das Gefäß herausgefahren werden. Da die Endführungsrollen wie auch die Laufringe schon aus lauftechnischen Gründen konisch ausgebildet sind, wächst beim Herausfahren des Gefäßes der Abstand zwischen den Laufringen und der entgegen der Fahrtrichtung liegenden oberen und unteren Endführungsrolle, so daß für dieses Manöver noch nicht einmal ein völlig horizontaler oder völlig schwankungsfreier Wagenlauf erforderlich ist. Umgekehrt wird auf diese Weise auch das Wiedereinfahren des Ersatzgefäßes begünstigt, weil die konische Form der Laufringe und der Endführungsrollen eine ähnliche Wirkung wie ein Suchkonus ausüben und daher auch für das Einfahren keine besondere Sorgfalt erforderlich ist, wie das beispielsweise zwischen parallelen Flächen erforderlich wäre.
- Das Auseinander- und Wiederzusammenklappen des Rahmenoberteiles in der Senkrechtstellung macht nach Lösen der Mittenverbindung keine besondere Mühe, weil in dieser Stellung lediglich die Scharnierreibung zu überwinden ist, da der Schwerpunkt der bewegten Teile sich dabei in horizontaler Ebene bewegt. Die Bewegungen können beispielsweise mit Hilfsseilzügen oder auch mittels in den Rahmen eingebauter Ölhydraulikzylinder, mit elektrischen Servomotoren oder in ähnlicher Weise vollführt werden.
- In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand näher erläutert, und zwar veranschaulicht Fig.1 die Seitenansicht des Drehtrommelkonverters, Fig. 2 die Draufsicht auf den horizontal liegenden Tragrahmen.
- Das Trommelgefäß 1 ist mittels seines Tragrahmens 2 in den Lagern 9 der Konverterständer gelagert. Wie sich aus der Draufsicht gemäß Fig. 2 ergibt, welche den Tragrahmen 2 in horizontaler Lage darstellt, ist dessen Oberteil derart zweiteilig herausklappbar gestaltet, daß die Hälften 2a, 2 b des Oberteiles beiderseits an den festen Teilen des Tragrahmens mittels der Scharniere 3 a, 3 b aasgelenkt sind. An jedem dieser beiden Rahmenteile 2 a, 2 b ist eine Endführungsrolle 4 a, 4 b symmetrisch so gelagert, daß sie bei geschlossenem Tragrahmen mit der nicht herausschwenkbaren, in der Konvertermittellinie auf der Stirnseite liegenden Endführungsrolle 4 c eine durch den gegenseitigen Abstand der Endführungsrollen sichere axiale Dreipunktabstützung für die Schräg- oder Senkrechtstellungen des Trommelgefäßes 1 ergeben, entsprechend der bekannten Dreipunktabstützung durch die Endführungsrollen bei Drehtrommelkonvertem, die von einem Tragrahmen umschlossen sind, der mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Endführungsrollen versehen ist.
- Außerdem ist jeder der aasgelenkten Rahmenteile 2 a, 2 b mit einer Stützrolle 5 a, 5 b versehen, die zusammen mit den am festen Tragrahmen 2 schwingend angeordneten Stützrollen 8 a, 8 b den Laufring 7 umgeben. Die Stoßfuge 6 beider Rahmenteile 2 a, 2 b kann durch irgendeine Verankerung kraftschlüssig geschlossen werden.
- Soll der Austausch des Trommelgefäßes 1 vorgenommen werden, wird nach dessen Senkrechtstellung, d: h. wenn der Tragrahmen sich in horizontaler Lage befindet, und nachdem der Gefäßaustauschwagen unter das Gefäß gefahren und dieses abgestützt hat, die Verankerung der Stoßfuge 6 gelöst. Die beiden Rahmenoberteile 2a, 2 b werden in die gestrichelt gezeichnete Lage auseinandergeklappt, und der Weg zum Herausfahren des Trommelgefäßes 1 ist freigegeben. Das Gefäß wird z. B. aus dem Konverterstand auf Breitspurgleis, welches im übrigen auch das Gleis des Stahlentnahmewagens ist, auf eine Drehscheibe und von dort beispielsweise nach links in einen Abstellbock gefahren und abgesetzt, was mit Hilfe der gleichen hydraulischen Druckkörper des Austauschwagens ausgeführt wird, die auch zum Abfangen des Gefäßes im Konverterstand dienen. Von einem gleichen Bock rechts neben der Drehscheibe holt der Wagen das neu zugestellte Gefäß ab und fährt es in umgekehrter Reihenfolge in den Konverterstand ein.
- Diese neue Einrichtung am Konvertertragrahmen zum Austausch des Gefäßes läßt sich nicht nur bei großen, sondern auch bei kleineren Konvertereinheiten, bei denen ein Herausziehen und Wiedereinsetzen des Gefäßes mittels Kranes an sich noch möglich ist, vorteilhaft zur Anwendung bringen. Einmal spart man für die Konverterhalle an Bauhöhe, wie sie sonst für den Aushub des Gefäßes benötigt wird. Zum anderen war besonders das Wiedereinsetzen des neu ausgemauerten Gefäßes in der früher üblichen Art mit dem Kran ziemlich mühsam, weil hierzu mit dessen verhältnismäßig grob arbeitenden Fahr- und Hubeinrichtung ziemlich genaue Arbeit geleistet werden mußte, nämlich das Gefäß mit seinen Laufringen von oben her an allen Lauf-, Trag- und Stützrollen vorbei, ohne anzuecken, in den Tragrahmen einzuführen und auf den unteren Endführungsrollen abzusetzen.
- Alle diese Schwierigkeiten fallen bei Verwendung der neuen Einrichtung und Einfahren des Gefäßes von der Rückseite des Konverterstandes her weg, weil sich die Laufringe des Gefäßes dann senkrecht auf die Laufrollenflächen zu statt parallel zu diesen bewegen und die Stützrollen für die Gefäßrücklage und die oberen Endführungsrollen überhaupt genügend weit aus der Durchfahrt herausgeklappt sind, das Einfahren zwischen die unteren Endführungsrollen 4 c aber wegen deren konischer Form und der keglichen Gestalt auch der Laufringe 7, wie schon erwähnt, überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Gefäßaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stütz- und Endführungsrollen versehenen Tragrahmen umschlossenen Drehtrommelkonverters, dadurch gekennzeichnet, daß das zweiteilig gestaltete Oberteil (2a, 2b) des Tragrahmens (2) an den beiderseits festen Teilen des Tragrahmens (2) z. B. mittels Scharnierlagerung (3 a, 3 b) herausklappbar gelagert ist und so weit herausklappbar ist, daß auch die Endführungsrollen (4 a, 4 b) und Stützrollen (5 a, 5 b) des Oberteiles (2 a, 2 b) des Tragrahmens (2) den Durchgangsraum zum horizontalen Ausfahren des senkrecht gestellten Gefäßes (1) freigeben und der Stoß (6) der beiden nach Beendigung des Austausches zusammengeklappten Rahmenteile (2 a, 2 b) durch eine lösbare Verankerung geschlossen ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endführungsrollen (4 a, 4 b) auf den herausklappbaren Tragrahmenoberteilen (2a, 2b) symmetrisch so angeordnet sind, daß sie bei geschlossenem Tragrahmen mit der nicht herausschwenkbaren, in der Konvertermittellinie auf der einen oder anderen Stirnseite liegenden Endführungsrolle (4 c) eine durch den gegenseitigen Abstand der Endführungsrollen sichere axiale Dreipunktabstätzung für die Schräg- oder Senkrechtstellungen des Gefäßes (1) ergeben.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auseinanderklappen der Tragrahmenoberteile (2a, 2b) nach Lösen der Stoßverankerung (6) mittels in den Tragrahmen eingebauter ölhydraulischer, elektrischer oder sonstiger Servomotoren getätigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 13 696, 916 728; französische Patentschrift Nr. 1124 851; britische Patentschriften Nr. 559 963, 776 962.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP20851A DE1152717B (de) | 1958-06-12 | 1958-06-12 | Einrichtung zum Gefaessaustausch des von einem im Betriebszustand allseitig geschlossenen, mit Antriebsrollen sowie im Ober- und Unterteil mit Stuetz- und Endfuehrungsrollen versehenen Trag-rahmen umschlossenen Drehtrommel-konverters |
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| DE1152717B true DE1152717B (de) | 1963-08-14 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1152717B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3455545A (en) * | 1965-12-23 | 1969-07-15 | Nat Steel Corp | Metallurgical vessel and supporting ring structure |
| DE1583288B1 (de) * | 1967-01-13 | 1972-01-13 | Creusot Forges Ateliers | Verfahren und anlage zum reduzierenden schmelzen von schrott abfalleisen eisenpulver oder schwamm |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE13696C (de) * | PH. M. JUSTICE in London; Vertreter.: BRYDGES & CO. in Berlin SW., Königgrätzerstr. 73 | Neuerungen an Bessemerbirnen | ||
| GB559963A (en) * | 1942-08-31 | 1944-03-14 | Brassert & Co | Improvements in and relating to bessemer converters |
| DE916728C (de) * | 1951-05-27 | 1954-08-16 | Adolf Krus | Kippbarer Drehofen, insbesondere zum Schmelzen von Metall |
| FR1124851A (fr) * | 1955-05-20 | 1956-10-19 | Bamag Koln Bayenthal Zweignied | Four en forme de tambour cylindrique, destiné à l'élaboration d'un acier de haute qualité dans les aciéries |
| GB776962A (en) * | 1955-07-29 | 1957-06-12 | Pintsch Bamag Ag | Improvements in metallurgical converters |
-
1958
- 1958-06-12 DE DEP20851A patent/DE1152717B/de active Pending
Patent Citations (5)
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