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DE1152679B - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

Info

Publication number
DE1152679B
DE1152679B DES44344A DES0044344A DE1152679B DE 1152679 B DE1152679 B DE 1152679B DE S44344 A DES44344 A DE S44344A DE S0044344 A DES0044344 A DE S0044344A DE 1152679 B DE1152679 B DE 1152679B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
washing
valve
washing machine
rinsing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES44344A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Wendt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES44344A priority Critical patent/DE1152679B/de
Publication of DE1152679B publication Critical patent/DE1152679B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine Bei Waschmaschinen bezweckt der Spülvorgang das möglichst weitgehende Entfernen von restlichen Schmutzteilchen, welche durch die vorhergehenden Waschgänge bereits von der Faser weitgehend abgelöst sind, und vor allem auch das Entfernen der beim Waschen benutzten Waschmittel, die sich nach dem Waschen noch in erheblichen Mengen in der Wäsche befinden. Um dieses Spülen möglichst intensiv zu gestalten, ist das sogenannte »Durchlaufspülen« bekannt, welches darin besteht, daß bei dauernd bewegtem Wäschebeweger laufend Frischwasser zufließt und Spüllauge abläuft.
  • Dieses Verfahren wird insbesondere bei Reihenwaschmaschinen angewendet, die nach dem Gegenstromprinzip arbeiten. Bei derartigen Anlagen wird eine Anzahl gleichartiger Maschinen zu einer Gruppe zusammengefaßt, beispielsweise in Form eines Ringes. Alle Maschinen sind dabei in Reihe geschaltet und werden demnach nacheinander von der Wasch-bzw. Spülflüssigkeit durchlaufen. Bei einem Teil dieser gewerblich benutzten Anlagen ist es auch bekannt, mit größeren Flüssigkeitsmengen und dementsprechend höherem Bestand als beim Waschprozeß den Spülvorgang durchzuführen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschmaschine, bei der die Frischwasserzufuhr während des Spülprozesses ständig oder nur zu Zeiten erfolgt, in denen das Behälterablaufventil geschlossen ist, wobei die durch das Ablaufventil abführbare Flüssigkeitsmenge ein Vielfaches der in der gleichen Zeit zufließenden Frischwassermenge beträgt und soll insbesondere bei Haushaltwaschmaschinen einen besonders intensiven Spülprozeß ermöglichen. Gemäß der Erfindung ist im Stromkreis der Betätigungsspule für das Behälterablaufventil ein während des Spülprozesses wirksam werdender, von einem den Flüssigkeitsstand messenden Organ beeinflußter Zwei-Stellungs-Momentumschalter so angeordnet, daß sich bei hohem Flüssigkeitsstand das Behälterablaufventil öff- net und bei niedrigem Flüssigkeitsstand schließt. Die Anordnung wird dabei vorzugsweise so gewählt, daß die Schaltvorrichtung gleichzeitig mit dem öffnen und Schließen des Auslaßventils den Motor einer Laugenpumpe zum Absaugen der Lauge aus dem Laugenbehälter ein- bzw. ausschaltet. Bei Anwendung der Erfindung wird also der Ablauf des Spülvorganges so beeinflußt, daß während des Spülens nicht nur dauernd Frischwasser zu- und schmutzige Spüllauge abläuft, sondern daß dabei auch der Laugenstand periodisch abwechselnd zwischen einem Höchst- und Niedrigststr.nd wechselt.
  • Bei einer bekannten Ventilanordnung für Waschmaschinen ist auch schon eine teilweise selbsttätige Steuerung vorgesehen worden. Diese Anordnung ermöglicht es aber nur, einen einzigen Spülprozeß, d. h. das einmalige Füllen und Entleeren des Wäschebehälters, automatisch durchzuführen. Bei der bekannten Anordnung wird nämlich bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes ein Einlaßventil gegeöffnet. Danach läuft schlossen und ein Auslaßventilg die gesamte Spülflüssigkeit aus dem Wäschebehälter aus. Ein Wiederfüllen der Waschmaschine kann nur durch Betätigung von Hand erfolgen.
  • Bei den bekannten Waschmaschinen, die mit Einregelung des Laugenstandes durch Schwimmerschalter arbeiten, ergibt sich als Folge des begrenzten Regelbereiches der Schwimmersteuerung zwar auch eine geringfügige periodisch abwechselnde Höhe des Lauaenstandes in der Maschine, die in der Größenordnung bis zu etwa 511/o des normalen Laugenstandes beün Waschen liegt. Beini Gegenstand der Erfindung jedoch handelt es sich um Laugenstandsänderungen, die ein Vielfaches davon betragen. Beim Spü- len liegt also der höchste Wasserstand wesentlich über und der tiefste Wasserstand in dem Bereich des beim Waschprozeß Üblichen normalen Wasserstandes. Der Höchststand der Lauge bei dieser Betriebsweise kann je nach den Mengenabmessungen zwischen 40 bis 601/o des Trommeldurchmessers vom tiefsten Punkt der Trommel an gerechnet betragen.
  • Mit dieser Steuerung läßt sich durch die Erfindung folgender Effekt ausnutzen: Bei sehr niedrig ,ein Laugenstand wird eine große mechanische Wirkung auf die Wäsche ausgeübt, d. h., in diesem Betriebszustand wird die Wäsche durch die große Fallhöhe in einer Trommel aschmaschine stark durchgewalkt, und dementsprechend werden die noch in der Wäsche befindlichen Fremdkörper mechanisch gut von der Faser gelöst. Bei sehr hohem Laugenstand, der - wie angedeutet - wesentlich über dem normalen Stand beim Waschen liegen kann, wird der Wäsche Gelegenheit gegeben, die vorher bei niedrigem Laugenstand intensiv gelockerten Fremdkörper an die Spüllauge abzugeben, die sie dann abführt. Durch Steuerung des periodischen Absaugens und Zufließens mit Hilfe eines Schwirnmerschalters oder eines anderen vom Laugenstand beeinflußten Steuerorgans, z. B. eines Merabranschalters, der einen entsprechend großen Schaltweg besitzt, läßt sich der Effekt für ein gutes Spülen nutzbringend auswerten.
  • Der durch die neue Einrichtung automatisch gesteuerte Spülvorgang ka-nn periodisch abwechselnd folgende Betriebszustände durchlaufen: 1. Zufließen von Frischwasser ohne Absaugen der Schmutzlauge. Hierbei steigt der Laugenstand bis weit über das bei normalem Waschen übliche Maß.
  • 2. Bei Erreichen eines bestimmten Laugenhöchststandes erfolgt automatisch die Umschaltung und das Abführen der Schmutzlauge. Dabei sinkt der Laugenstand, die mechanische Wirkung der weiterarbeitenden Maschine wird immer größer, bis der den Vorgang steuernde Schalter im Bereich des normalen Waschlaugenstandes* oder auch geringfügig darüber oder darunter den Abfluß der Schrautzlauge unterbricht und wieder das Zufließen von Frischwasser einleitet, usf.
  • Bei Anlagen mit einer Laugenabsaugpumpe, die eine genügend große Förderleistung besitzt, kann während des Absaugens der Schmutzlauge der Frischwasserzufluß auch stetig weiterlaufen.
  • Besonders vorteilhaft wird man den beschriebenen periodisch wechselnden Vorgang beim Spülen so steuern, daß das Abpumpen in einer wesentlich kürzeren Zeit vorgenommen wird als das Zufließenlassen von Frischwasser. Das hat den Vorteil, daß während des Zufließens von Frischwasser infolge der stetigen Vergrößerung der schmutzaufnahmefähigen Wassermenge eine besonders wirksame Schmutzabgabe erfolgt, weil dadurch im Gegensatz zu dem bisher üb- lichen Spülen beün gleichen Laugenstand eine der Tendenz nach gleichbleibend geringe Schmutzkonzentration erreicht wird. Umgekehrt wird bei gegenüber der Zufließperiode schnellerem Absaugen der schmutzigen Spüllauge dafür gesorgt, daß der ausgespülte Schmutz in möglichst kurzer Zeit abgeführt und daß dieser Betriebszustand, bei dem die für das Ausspülen zur Verfügung stehende Spülwassermenge dauernd kleiner und damit weniger aufnahmefähig wird, in möglichst kurzer Zeit beendet ist. Als günstig haben sich in praktischer Ausführung z. B. folgende Zeiten erwiesen:
    Steigender Laugenstand ..... 50 Sekunden
    Fallender Laugenstand ...... 6 Sekunden
    Vorteilhaft ist es für den Durchlaufspülvorgang, ein besonderes, eine kleinere Durchflußmenge als das normale Einlaßventil lieferndes Einlaßventil zu verwenden.
  • Man kann dann erreichen, daß das Füllen des Laugenbehälters zum ersten Vorwaschen, zweiten Vorwaschen und Klarwaschen und zum ersten und zweiten Spülen durch Anwendung des normalen Einlaßventils möglichst schnell vor sich geht, während das Steigen des Laugenstandes beint Durchlaufspülen durch Anwendung des besonderen Einlaßventils langsam r vor sich geht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer selbsttätig abhängig von einer automatischen Schaltvorrichtung betätigten Steuervorrichtung für den Regler des Laugenstandes einer Waschmaschine ist in der Figur schematisch dargestellt. Diese selbsttätig arbeitende Einrichtung ist dazu bestimmt, ein besonders wirksames Spülverfahren für eine Waschmaschine, insbesondere einen Waschautomaten, zu ermöglichen.
  • Mit 31 ist der Laugenbehälter einer Trommel- waschmaschine bezeichnet. Die Trommel 32 wird vom Elektromotor 33 über einen Riementrieb angetrieben. Mit 34 ist ein elektromagnetisch gesteuertes Einlaßventil und mit 35 ein elektromagnetisch gesteuertes Auslaßventil für den Laugenbehälter bezeichnet. Diese Ventile hegen in der Wasserzuflußleitung 36 bzw. in der Abflußleitung 37. Die Abflußleitung 37 mündet in den Saugstutzen der Laugenpumpe 58, welche von dem Motor 57 angetrieben wird. über eine Verbindungsleitung 38 steht der untere Teil des Laugenbehälters 31 mit zwei Schwimmerbehältern 39 und 40 in Verbindung. Der Schwimmerbehälter 39 enthält einen Schwimmer 41, dessen Schaltplatte 42 den Schalter 43 betätigt (Momentschalter als Zweistellungs-Ein-Aus-Schalter). Mit diesem Schalter 43 wird der Laugenstand der Maschine beim Waschprozeß in bekannter Weise eingeregelt. Der Schalter 43 kann feststehend angeordnet sein, er kann auch von Hand in seiner Höhenlage einstellbar gemacht sein, um willkürlich beim Waschen den eingeregelten Laugenstand verändern zu können.
  • Der Schwimmerbehälter 40 dient dazu, den Laugenstand beim Spülprozeß zu beeinflussen. Mit 44 ist ein Schalter bezeichnet (Momentschalter als 2-Stellungs-Umschalter), der von der Schaltplatte 45 des Schwimmers 46 betätigt wird. Während der Schaltbereich 47 des schwankenden Laugenstandes beim Waschprozeß am Schalter 43 verhältnismäßig klein ist, entsprechend dem kleinen Schaltweg des Schalters 43, hat der Schalter 44, mit dem der periodisch schwankende Laugenstand beim Spülprozeß eingegrenzt wird, einen ganz wesentlich größeren Schaltweg und der Laugenstand dementsprechend einen ganz wesentlich größeren Schwankungsbereich 48. Um das Waschprogramm in der gewünschten Weise zu steuern, ist fernerhin noch ein Umschalter 49 vorgesehen (3-Stellungs-Umschalter), der vom Programmsteuergerät 50 des Waschautomaten betätigt wird. Mit 51 ist die der elektrischen Steuerung zugeordnete Spannungsquelle bezeichnet. Das Programmsteuergerät 50 legt den Umschalter 49 beim übergang vom Waschen zum Spülen und weiter zum völligen Ablassen nacheinander in die Stellungen I = Waschen, II = völliges Ablassen und 111 = periodisches Durchlaufdauerspülen und ganz zum Schluß wieder zurück in die Stellung 11 =endgültiges, völliges Ablassen.
  • In der Schaltlage 1 ist der Schalter 43, welcher dem Waschgang zugeordnet ist, und der Elektromagnet 52 des Zulaufventils 34 eingeschaltet. In dieser Schaltlage wird also beim Waschprozeß Wasser aus der Zulaufleitung zugelassen, und zwar so lange, bis der Schwimmer 41 anspricht und über den Schalter 43 den Zulauf unterbricht.
  • In der Schaltlage II wird der Elektromagnet 53 des Auslaßventils 35 sowie der Motor 57 der Laugenpumpe 58 eingeschaltet (Motor 57 und Auslaßventilmagnet 53 sind parallel geschaltet), und der Laugenbehälterinhalt wird ausgepumpt, bis das Programmsteuergerät 50 den Umschalter 49 weiter in die Stellung III bringt.
  • In der Schaltlage 111 wird bei leerem Laugenbehälter zunächst durch den Umschalter 44 das Einlaßventil 34 durch seinen Magneten 52 eingeschaltet, und der Wasserstand im Laugenbehälter 31 steigt, bis der Umschalter 44 im obersten erreichbaren Ende des Spülpegelbereiches 48 das Auslaßventil 35 über dessen Magneten 53 und den Laugenpumpenmotor 57 einschaltet. Dadurch wird der Laugenbehälter wieder entleert, und zwar so lange, bis der Umschalter 44 das Auspumpen wieder abschaltet und auf »Wiederauffüllen« wie oben umschaltet. In dieser Weise verläuft das periodische Durchlaufdauerspülen so lange, bis das Programmsteuergerät endgültig den Umschalter 49 auf Stellung 11 Ablassen umschaltet und durch völliges Abpumpen den Spül- vorgang beenden läßt.
  • Bei der eben geschilderten Arbeitsweise wird das Zuströmen von Frischwasser während des Auspumpens unterbrochen. Bei einer genügend kräftigen Laugenpumpe kann das Zulaufen von Frischwasser während des Abpumpens fortdauern, wenn nämlich die Leistung der Laugenpumpe so groß ist, daß das während des Abpumpens zufließende Frischwasser das Absinken des Laugenspiegels kaum beeinflußt.
  • Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn das Abpumpen der Spüllauge in einem wesentlich kürzeren Zeitraum vor sich geht, als das Wiederansteigen des Spülwasserpcgels bis zu seinem höchsten Stande dauert.
  • Auf die geschilderte Weise arbeitet die Automatik beim Spülprozeß mit periodisch in großem Ausmaß schwankendem Laugenstand, wodurch eine besonders intensive Spülwirkung erzielt wird. Bei diesem Spülprozeß schwankt der Laugenstand zwischen dem in der Figur angedeuteten Höchststand 54, der ganz wesentlich über dem normalen Laugenstand 55 beim Waschen liegt, und einem tiefsten Stand 56, der im Bereich des normalen Laugenstandes, vorzugsweise C sogar etwas unterhalb des Standes 55, liegt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Waschmaschine, bei der die Frischwasserzufuhr während des Spülprozesses ständig oder nur zu Zeiten erfolgt, in denen das Behälterablaufventil geschlossen ist, wobei die durch das Ablaufventil abführbare Flüssigkeitsmenge ein Vielfaches der in der gleichen Zeit zurließenden Frischwassermenge beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis der Betätigungsspule (53) für das Behälterablaufventil (35) ein während des Spülprozesses wirksam werdender, von einem den Flüssigkeitsstand messenden Organ beeinflußter Zwei-Stellungs-Momentumschalter (44) so angeordnet ist, daß sich bei hohem Flüssigkeitsstand (54) das Behälterablaufventil (35) öffnet und bei niedrigem Flüssigkeitsstand (56) schließt.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch "ekennzcichnet, Er daß die Schaltvorrichtung (44) gleichzeitig mit dem öffnen und Schließen des Auslaßventils (35) den Motor (57) einer Laugenpumpe (58) zum Absaugen der Lauge aus dem Lauaenbehälter (31) ein- bzw. ausschaltet. 3. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (44) beim Spülprozeß durch das Programmsteuergerät (50) wirksam wird, und daß das Ab- laufventil (35) derart betätigt wird, daß der obere Pegelstand (54) wesentlich über der beira Waschprozeß normalen Flüssigkeitshöhe (55) liegt, während der untere Pegelstand (56) im Bereich dieses normalen Flüssigkeitsstandes (55) oder gering-fügig darüber oder darunter liegt. 4. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Spülvorgang ein besonderes, eine kleinere Durchflußmenge als das normale Einlaßventil (34) lieferndes Einlaßventil betätigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 9J0 865, 914 601, 520 620, 324 198.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE324198C (de) * 1914-10-10 1920-08-23 Gustav Welscher Steuerungsvorrichtung fuer die Abschlussventile, Ein- und Ausrueckvorrichtungen, Signalvorrichtungen u. dgl. an Waeschereimaschinen mit durch Nocken beeinflussten Sperrhebeln
DE520620C (de) * 1930-07-22 1931-03-12 Josef Schmid Dommann Waschmaschine mit Ventilsteuerung und An- und Abstellvorrichtung der Trommel
DE914601C (de) * 1952-04-13 1954-07-05 Erich Sulzmann Verfahren und Vorrichtung zum Waschen textiler Flaechengebilde, insbesondere Waesche
DE930865C (de) * 1953-09-23 1955-07-25 Erich Sulzmann Waschanlage zum Waschen und Spuelen von textilen Flaechengebilden, insbesondere Waesche

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