DE1151903B - Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden Kaeseblocks - Google Patents
Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden KaeseblocksInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
: K23506X/34b
A N M E L D E T A G : 20. SEPTEMBER 1954
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 25. JULI 1963
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf
einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden Käseblocks mittels eines höhenverstellbaren
Schneidemessers und zum gleichzeitigen Zerlegen des Käseblocks in mehrere gleichmäßige Platten mittels
eines oder mehrerer gespannter Schneidedrähte.
Naturkäse wird in verhältnismäßig großen Blöcken hergestellt, die infolge bestimmter Verfahrensschritte
bei der Herstellung unregelmäßig geformt sein können und die, wenn sie in großen Blöcken verkauft
oder vor dem Verkauf noch in kleinere Stücke aufgeteilt werden, zugeschnitten werden müssen. So
können beispielsweise eine oder mehrere der Oberflächen des Käseblocks im Hinblick auf die übrigen
Flächen schiefwinklig sein, während andere der Flächen örtliche Mißbildungen, wie z. B. Furchen oder
Vertiefungen, aufweisen können. Da diese Unregelmäßigkeiten kaum von Block zu Block gleich sind,
können die Käsemengen, die von den einzelnen Blökken zur Erzielung einer regelmäßigen Form entfernt
werden müssen, sehr verschieden sein. Beim serienmäßigen Zerschneiden ist es daher erforderlich, die
verschiedenen Schneideorgane im Verhältnis zueinander und zu dem jeweiligen Käseblock jedesmal neu
anzuordnen, je nachdem, wieviel Zuschneiden im Einzelfall erforderlich ist.
Der Erfindung liegt also eine Aufgabe zugrunde, . die Oberfläche eines Käseblocks auf solche Weise zu
entfernen, daß eine weitgehend glatte Oberfläche entsteht. Die erfindungsgemäße Maschine eingangs genannter
Art ist dadurch gekennzeichnet, daß vor der Schneidekante des Schneidemessers Druckmittel angeordnet
sind, und zwar derart, daß beim Hindurchgehen des Schneidemessers durch den Block der Käse
in dem Gebiet vor der Schneidekante des Schneidemessers senkrecht zur abzuschneidenden Randschicht
zusammengedrückt wird.
Die erfindungsgemäße Maschine läßt also die Schneidekante des Schneidemessers durch den Block
unterhalb dessen Oberfläche durchgehen und übt gleichzeitig auf den Block einen im allgemeinen senkrecht
zu der Oberfläche des Blocks gehenden Druck auf den Bereich am und unmittelbar vor dem vorderen
Rand des Schneidemessers aus. Dieser Druck wird in dem Bereich unmittelbar hinter der Schneidekante
des Schneidemessers wieder aufgehoben.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an
Hand der Zeichnungen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Maschine nach der Erfindung mit den Schneideorganen,
Maschine zum Abtrennen der unebenen
Randschicht eines auf einem hin und her
beweglichen Schneidguttisch liegenden
Käseblocks
Anmelder:
National Dairy Products Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. F.Weickmann
und Dr.-Ing. A. Weickmann, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Ward Hastings, Crystal Lake, 111. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
der Einstellvorrichtung, dem Wagen und der automatisch einstellbaren Schiebevorrichtung;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht, teilweise ein Ausschnitt der Einstellvorrichtung, durch die die
Schneideorgane zueinander und zu dem Wagen angeordnet werden;
Fig. 3 ist eine vergrößerte, seitliche Teilansicht, teilweise ein Ausschnitt, des in Fig. 1 gezeigten Gerätes
mit einem Käseblock auf dem Wagen;
Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie 4-4 der Fig. 3 und zeigt den Aufbau des Wagens;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht der einstellbaren Schiebevorrichtung;
Fig. 6 ist eine teilweise Seitenansicht ähnlich Fig. 3 und zeigt die Stellung der Schiebevorrichtung im
Verhältnis zu den Schneideorganen im Endstadium des Zuschneidens;
Fig. 7 ist eine vergrößerte teilweise Seitenansicht ähnlich Fig. 6; sie zeigt jedoch die Stellungen der
Schneideorgane und der Schiebevorrichtung zueinander, unmittelbar nachdem die Schneideorgane
durch den Block hindurchgegangen sind;
Fig. 8 ist ein teilweiser Schnitt längs der Linie 8-8 So der Fig. 1;
Fig. 9 ist eine Teilansicht längs der Linie 9-9 der Fig. 8;
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auf, die unten an den Stützen 57 befestigt sind und so den beweglichen Teil 53 der Schiebevorrichtung
25 nach oben bewegen. An jeder Seite des oberen beweglichen Teiles 53 ist seitlich eine Rolle
5 61 angeordnet, die koaxial mit der als Drehpunkt dienenden Verbindung zwischen dem oberen Hebelpaar
59 und dem beweglichen Teil 53 der Schiebevorrichtung 25 drehbar gelagert ist. Die Rollen 61 sind
so angeordnet, daß sie die schrägen Flächen an dem
Fig. 10 ist eine teilweise Aufsicht der Einrichtung zum Straffhalten des Schneidedrahtes;
Fig. 11 ist ein Schnitt entlang der Linie 11-11 der Fig. 10;
Fig. 12 ist ein Ausschnitt entlang der Linie 12-12 der Fig. 10;
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht eines Zapfens,
der einen Teil der in Fig. 10 gezeigten Einrichtung zum Straffhalten des Drahtes darstellt.
Die Maschine nach der Erfindung, die in ihrer Ge- io Schneidekopf 17 berühren, so daß der bewegliche
samtheit in Fig. 1 dargestellt ist, besteht aus dem Teil 53 der Schiebevorrichtung in das richtige Lage-Untergestell
11, an dessen Oberseite ein Paar sich in verhältnis zu dem Schneidemesser 19 kommt.
Längsrichtung erstreckender, U-förmiger Führungs- An jeder Stütze 57 ist je eine Einstellschraube 63 schienen 13 angebracht sind, auf denen der Wagen 15 vorgesehen, deren Ende die Unterseite der entläuft. Über den Führungsschienen ist der Schneide- 15 sprechenden Verlängerung 59 berührt, um die Aufkopf 17 mit dem horizontalen Schneidemesser 19 wärtsbewegung des beweglichen Teils 53 zu be-(Fig. 2) und dem horizontalen Schneidedraht 21 so- grenzen. Der untere feste Teil 49 der Schiebevorrichwie dem Einstellmittel 23 zum Verändern der Höhe tung ist zweckmäßig mit den Stützen 57 einstückig dieser Schneideorgane angeordnet. Auf der oberen und mit der Grundplatte 31 des Wagens 15 durch Fläche des Wagens 15 ist die den Käseblock in die 20 Kopfschrauben 65 lösbar verbunden.
Schneideorgane 19 und 21 schiebende Schiebevor- Der Schneidekopf 17 besteht aus einem Paar senkrichtung 25 vorgesehen. Unterhalb der U-förmigen rechter Pfosten 67 auf Sockelplatten 69, durch die Führungsschienen 13 ist die Antriebseinrichtung 27 der Schneidekopf fest mit den Tragplatten 29 veram Untergestell 11 gelagert, die hydraulisch oder auf bunden ist, und aus einer oberen horizontalen andere Weise arbeitet und die den Wagen entlang der 25 Traverse 71, so daß ein nach unten gekehrter U-för-Führungsschienen in Richtung auf den Schneidekopf miger Rahmen gebildet wird, der die Führungsbewegt. Wenn die Antriebseinrichtung 27 betätigt schienen 13 überbrückt. Jeder Pfosten 67 hat an wird, bewegen sich der Wagen 15 und mit ihm der seiner Innenseite eine schwalbenschwanzförmige Nut auf ihm liegende Käseblock auf den Schneidekopf 17 73 zur Führung von im Abstand zueinander stehenzu, worauf die obere Randschicht des Blocks durch 30 den Blöcken 75 und 77, von denen jeder an seiner das Schneidemesser 19 zugeschnitten und der Block Außenseite einen entsprechenden schwalbenschwanzgleichzeitig durch den Schneidedraht 21 entlang einer förmigen Vorsprung 79 besitzt, der in die Nut 73 einhorizontalen Zwischenebene zerkleinert wird. greift, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Das Messer 19
Längsrichtung erstreckender, U-förmiger Führungs- An jeder Stütze 57 ist je eine Einstellschraube 63 schienen 13 angebracht sind, auf denen der Wagen 15 vorgesehen, deren Ende die Unterseite der entläuft. Über den Führungsschienen ist der Schneide- 15 sprechenden Verlängerung 59 berührt, um die Aufkopf 17 mit dem horizontalen Schneidemesser 19 wärtsbewegung des beweglichen Teils 53 zu be-(Fig. 2) und dem horizontalen Schneidedraht 21 so- grenzen. Der untere feste Teil 49 der Schiebevorrichwie dem Einstellmittel 23 zum Verändern der Höhe tung ist zweckmäßig mit den Stützen 57 einstückig dieser Schneideorgane angeordnet. Auf der oberen und mit der Grundplatte 31 des Wagens 15 durch Fläche des Wagens 15 ist die den Käseblock in die 20 Kopfschrauben 65 lösbar verbunden.
Schneideorgane 19 und 21 schiebende Schiebevor- Der Schneidekopf 17 besteht aus einem Paar senkrichtung 25 vorgesehen. Unterhalb der U-förmigen rechter Pfosten 67 auf Sockelplatten 69, durch die Führungsschienen 13 ist die Antriebseinrichtung 27 der Schneidekopf fest mit den Tragplatten 29 veram Untergestell 11 gelagert, die hydraulisch oder auf bunden ist, und aus einer oberen horizontalen andere Weise arbeitet und die den Wagen entlang der 25 Traverse 71, so daß ein nach unten gekehrter U-för-Führungsschienen in Richtung auf den Schneidekopf miger Rahmen gebildet wird, der die Führungsbewegt. Wenn die Antriebseinrichtung 27 betätigt schienen 13 überbrückt. Jeder Pfosten 67 hat an wird, bewegen sich der Wagen 15 und mit ihm der seiner Innenseite eine schwalbenschwanzförmige Nut auf ihm liegende Käseblock auf den Schneidekopf 17 73 zur Führung von im Abstand zueinander stehenzu, worauf die obere Randschicht des Blocks durch 30 den Blöcken 75 und 77, von denen jeder an seiner das Schneidemesser 19 zugeschnitten und der Block Außenseite einen entsprechenden schwalbenschwanzgleichzeitig durch den Schneidedraht 21 entlang einer förmigen Vorsprung 79 besitzt, der in die Nut 73 einhorizontalen Zwischenebene zerkleinert wird. greift, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Das Messer 19
Das Untergestell 11 besteht zweckmäßig aus einer erstreckt sich dazwischen und wird auf die oberen
geschweißten Winkeleisenkonstruktion und weist an 35 Blöcke 75 gestützt, mit denen es fest verbunden ist.
seiner Oberseite im Abstand Tragplatten 29 auf als Die oberen Flächen 81 der oberen Blöcke 75 sind
Stützen für die Schienen 13 und den Schneidekopf 17. Die U-förmigen Führungsschienen 13 sind starr
mit den Tragplatten 29 verbunden, und ihre Schenkel sind einander zugekehrt.
Der Wagen 15 besteht aus der horizontalen Grundplatte 31 und dem Unterrahmen 33 (Fig. 4), an dem
auf jeder Seite mit Abstand Laufrollen 35 angeordnet sind, welche auf den unteren Schenkeln 37 der
entsprechend abgeschrägt (Fig. 1), so daß das Schneidemesser 19 gegenüber dem Käseblock den
richtigen Winkel bildet.
40 Über dem Schneidemesser 19 angeordnet und mit der Achse vor der Schneidekante 83 gelagert ist eine
horizontal liegende Rolle 85, die an ihren Enden drehbar in Lagerblöcken 87 gelagert ist, welche senkrecht
in Führungen 89 beweglich sind, die wiederum
Schienen 13 laufen. Die Rollen 35 sind etwas kleiner 45 an den oberen Blöcken 75 befestigt sind. Druckfedern
im Durchmesser als die Abstände zwischen den 91 zwischen den Führungen 89 drücken die Lageroberen und den unteren Schenkeln, so daß sie frei blöcke 87 und damit die Rolle 85 nach unten, so daß
laufen können und doch eine wesentliche Verschie- sie, wenn das Gerät nicht in Betrieb ist, am Schneidebung
des Wagens nach oben verhindert wird. Fest messer 19 ruht. Wenn das Gerät jedoch in Arbeitsmit
dem Unterrahmen 33 des Wagens verbunden ist 50 stellung ist und ein Käseblock geschnitten wird, hebt
die Kupplungsplatte 39 für die Antriebseinrich- der obere Rand des sich vorschiebenden Käseblocks
tung 27. die Rolle 85 und drückt die Federn 91 zusammen, die Der Wagen 15 ist längs einer seiner Seiten mit einer ihrerseits die Rolle nach unten gegen die obere
sich nach oben erstreckenden Anschlagplatte 41 ver- Fläche des Blocks drücken und den Käse in dem Besehen,
die mit der Schiebevorrichtung 25 zusammen- 55 reich unmittelbar unter der Rolle 85 und in der Nähe
wirkt und so gegenseitig senkrechte Flächen für die der Schneidekante 83 der Schneidemesser zusammen-Lagerung
des Käseblocks auf dem Wagen bildet. Die drücken.
Anschlagplatte 41 ist mittels Schrauben 43 an den Während der Käseblock durch den Schneidekopf
Trägern 45 (Fig. 4) befestigt, die mit Hilfe von Bolzen geschoben wird, läuft die Rolle 85 auf der oberen
47 in dem Wagen verbunden sind. Die Schiebevor- 60 Fläche des Blocks und paßt sich den Unregelmäßigrichtung
25 kann von ähnlicher Bauart sein und be- keiten dieser Fläche an, wobei sie nach unten eine
steht aus dem gehäuseartigen unteren festen Teil 49 Druckkraft ausübt, die proportional ihrer Verschiemit
der mittleren Verstärkungsstrebe 51 und dem bung vom Schneidemesser 19 aus nach oben ist. Die
senkrecht einstellbaren oberen Teil 53, der mit Hilfe Lagerblöcke 87 sind getrennt in ihren entsprechenden
von senkrecht im Abstand angeordneten parallelen 65 Schlitzführungen 89 beweglich, so daß die Enden der
Hebeln 55 und 56 auf einem Paar senkrecht stehender Rolle 85 unregelmäßig auf und ab gehen können, so
Stützen 57 angebracht ist. Die oberen Hebel 55 weisen daß, wenn die herannahende Randschicht des Käserückwärtige Verlängerungen 59 mit Zugfedern 61' blocks sich an einer oder der anderen Seite senkt.
eine größere Kraft auf den Käse in dem Bereich ausgeübt werden kann, wo die zu entfernende Randschicht
dicker ist.
Der horizontal angeordnete Schneidedraht 21 erstreckt sich zwischen den unteren Blöcken 77, und
seine Enden sind mit den Blöcken durch Drahtanker 93 verbunden, wie in den Fig. 10, 12 und 13 gezeigt
ist. Jeder Anker besitzt eine Maschinenschraube 95 mit einem zentralen, sich in Längsrichtung erstreckenden
Loch 97, das sich nach außen am Kopfende der Schraube erweitert und einen Sitz 99 für
einen konischen Zapfen 101 bildet. Der Schneidedraht 21 umschlingt den konischen Zapfen 101 und
ruht in einem Schlitz 103 am breiten Ende des Zapfens. Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß der Draht
21 fest verankert ist, da der Zapfen 101 in die erweiterte Mittelöffnung der Schraube geklemmt ist,
und daß eine zunehmende Spannung des Drahtes dazu führt, daß er noch fester verankert wird.
Die Spannung des Drahtes kann verstärkt werden, indem man die Schraube 95 einfach nach außen
dreht, und jede gewünschte Spannung kann mit Hilfe einer Gegenmutter 105 gesichert werden (Fig. 10
und 12). Um zu verhindern, daß die unteren Blöcke 77 in den Schwalbenschwanznuten 73 unter der Einwirkung
einer Spannkraft des Drahtes, die vor den Nuten 73 auftritt, sich verklemmen, sind die Blöcke
77 an ihren vorderen Enden mit Zungen 107 versehen, die in eine senkrechte Nut 109 in einer Hilfsstütze
111 eingreifen, welche mit den senkrechten Teilen 67 des Schneidekopfes 17 verbunden ist
(Fig. 1, 10 und 11).
Die senkrechte Einstellung des Schneidemessers 19 und des Schneidedrahtes 21 zueinander und zu der
Tragefläche des Wagens 15 erfolgt durch ein Paar senkrechte Einstellschrauben 113 (Fig. 1 und 2), die
mit Gewinde versehene Oberteile 115 aufweisen, welche in mit Gewinde versehene Löcher 117 in den
oberen Blöcken 75 eingreifen, und in mit Gewinde versehene Unterteile 119, die in mit Gewinde versehene
Löcher 121' in den unteren Blöcken 77 eingreifen. Um die horizontale Lage von Schneidemesser
und Schneidedraht aufrechtzuerhalten, wird die Drehung der Schrauben 113 durch eine endlose Kette
121 synchronisiert, die um ein Zahnrad 123 läuft, welches mit den Einstellschrauben 113 verkeilt oder
auf andere Weise darauf befestigt ist. Ein Handrad 125, das auf einer der Schrauben 113 sitzt, hebt oder
senkt das Schneidemesser 19 und den Schneidedraht 21 gemeinsam.
Um zu ermöglichen, daß das Gerät zum Zuschneiden und Zerkleinern von Blöcken unterschiedlicher
Größe verwendet werden kann, ist die Einstellvorrichtung 23 so ausgebildet, daß ein festes Verhältnis
zwischen dem senkrechten Abstand der Oberfläche des Wagens 15, dem Schneidemesser 19 und
dem Schneidedraht 21 aufrechterhalten wird. Bei dem dargestellten Gerät, welches geeignet ist, einen Block
längs seiner mittleren horizontalen Ebene zu zerteilen, ist die Höhe des Messer 19 genau das Doppelte der
Höhe des Schneidedrahts 21. Dieses Verhältnis wird aufrechterhalten, ungeachtet des Wertes dieser Abstände,
indem man den Gewindeteil 119, der in das untere Paar von Blöcken 77 eingreift, mit nur halber
Ganghöhe versieht wie den Gewindeteil 115, der in die oberen Blöcke 75 eingreift. Bei dieser Anordnung
wird jede Verschiebung des Schneidedrahtes 21 von einer doppelt so großen Verschiebung des Messers 19
in gleicher Richtung begleitet. Daraus geht hervor, daß jedes gegebene Verhältnis zwischen der Höhe des
Messers und der Höhe eines oder mehrerer Schneidedrähte aufrechterhalten werden kann, indem man die
Einstellschraube 113 mit getrennten Gewindeteilen versieht, von denen jeder die entsprechende Ganghöhe
aufweist. Bei dem dargestellten Gerät läuft ein Zeiger 127, der an einem der unteren Blöcke 77 angebracht
ist, entlang einer Skala 129, die an dem angrenzenden senkrechten Teil 67 des Schneidekopfes
sitzt, und zeigt so den Abstand zwischen dem Messer 19 und der Oberfläche der Platte 31 des Wagens
15 an.
Im Hinblick auf die beträchtliche Kraft, die erforderlich ist, um den Käse durch den Schneidekopf zu
schieben, wird die Rückseite des Blockes zweckmäßig so nahe wie möglich unter der Fläche der herannahenden
Schneidekante 83 des Messers 19 abgestützt, um zu verhindern, daß der Käse bricht oder
daß sich am Ende des Blockes ein unebener Rand bildet. Bei der vorzugsweisen Ausführungsform gemäß
der Erfindung geschieht dies dadurch, daß der bewegliche Teil 53 der Schiebevorrichtung 25 senkrecht
einstellbar ist, wie bereits oben beschrieben.
Die richtige Lage des beweglichen Teiles 53 der Schiebevorrichtung 25 zu der Schneidekante 83 des
Messers 19 wird automatisch dadurch erreicht, daß die Rollen 61 an den Seiten des beweglichen Teiles
53 Führungen oder Nocken 131 an den oberen Blöcken 75 berühren, wie in Fig. 1 gezeigt. Der
Nocken 131 ist zu dem Messer 19 und die Rollen 61 sind zu dem oberen Rand des beweglichen Teiles 53
der Rückplatte so gelagert, daß der obere Rand des beweglichen Rückteiles 53 knapp unter dem Messer
19 hindurchgeht. Auf diese Weise wird automatisch ein richtiges Zusammenwirken des oberen Endes des
beweglichen Rückteiles 53 und dem Messer 19 erreicht, ungeachtet der Höhe des Messers über der
Grundplatte 31.
Der bewegliche Teil 53 der Schiebevorrichtung ist vorzugsweise so ausgebildet, daß, wenn das Messer 19
und der Schneidedraht 21 am tiefsten abgesenkt sind, d. h., wenn sie so nahe wie möglich an die Oberfläche
des Wagens 15 herankommen, der Abstand zwischen dem Schneidedraht und dem Messer größer als die
senkrechte Ausdehnung des beweglichen Rückteils ist. Dieses Größenverhältnis geht am besten aus Fig. 7
hervor, wo man sieht, daß, wenn Messer und Draht ganz abgesenkt sind, der Abstand zwischen dem beweglichen
Teil 53 und dem festen Teil 49 des Rückteiles beträchtlich größer ist als der Durchmesser des
Schneidedrahtes, wodurch es ermöglicht wird, daß der Schneidedraht sich zwischen den unteren und den
oberen Teilen frei bewegt. Die Lage der oberen Kante des festen Teiles 49 zu dem Schneidedraht 21 spielt
keine so große Rolle wie die Lage des beweglichen Teiles 53 zu dem Messer, da in allen Fällen die
hintere Seite des Käseblocks sowohl über als auch unter der Bewegungsfläche des Schneidedrahtes 21
6g gestützt wird und daher weniger Neigung besteht,
daß der Käse beim Zerkleinern des letzten Teiles bricht.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Antriebseinrichtung 27 hydraulisch, es
kann aber auch z. B. ein Zahnstangentrieb Anwendung finden. Die dargestellte Antriebseinrichtung besteht
aus einem doppelt wirkenden Zylinder 133, der horizontal am Untergestell 11 angebracht ist und
einen Kolben 134 (Fig. 6) enthält, der durch eine Kolbenstange 135 über die Kupplungsplatte 39 mit
dem Wagen 15 verbunden ist. Ein handbetriebenes Steuerventil 137 (Fig. 1), das der an der Seite des Gerätes
stehenden Bedienungsperson zugänglich ist, steuert die Zuführung der Druckflüssigkeit zu der
einen oder anderen Seite des Antriebskolbens, wodurch der Wagen 15 in der gewünschten Richtung
entlang der Schienen 13 bewegt wird.
Das dargestellte Gerät eignet sich besonders für solche Käseblöcke, welche, wenn sie aus der Form
kommen, einen ziemlich glatten Boden und glatte Seitenflächen haben, deren Oberfläche aber unbestimmte
Unregelmäßigkeiten aufweisen kann. Die einzige Seite, die zugeschnitten werden muß, ist daher
die Oberfläche. Man kann daher in einem einzigen Arbeitsgang den Block zerschneiden und seine Oberfläche
zuschneiden. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die gleichzeitigen Zerschneidevorgänge beschränkt,
es brauchen auch nicht Käseblöcke sein, die nur an einer Fläche zugeschnitten werden müssen.
Die Arbeitsweise der Maschine ist kurz folgende: Ein Käseblock wird auf den Wagen 15 gelegt und fest
gegen die Anschlagplatte 41 und die Schiebevorrichtung 25 gedrückt. Die Bedienungsperson stellt sodann
das Schneidemesser 19 auf die richtige Höhe ein und bringt, wie es bei dem dargestellten Gerät der Fall ist,
den Schneidedraht 21 in eine Lage, bei der er in der Mitte des Blockes genau zwischen der unteren Fläche
und der nach dem Zuschneiden erhaltenen neuen Oberfläche hindurchgeht. Sodann betätigt die Bedienungsperson
die Antriebseinrichtung 27, die den Wagen in den Schneidekopf 17 führt, wobei der Käseblock
gleichzeitig zugeschnitten und zerkleinert wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß durch einfaches Einstellen der Höhe des Messers
zum Abschneiden einer Oberflächenschicht gewünschter Dicke der Schneidedraht gleichzeitig eine
neue Lage im richtigen Verhältnis zur Klinge einnimmt und daß die gewünschte Beziehung zwischen
Rückteil und Messer sich automatisch während des Schneidens einstellt. Auf diese Weise wird das richtige
Zusammenwirken aller beweglichen Organe des Gerätes für neue Verhältnisse durch eine einfache
Einstellung wiederhergestellt.
Claims (3)
1. Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen
Schneidguttisch liegenden Käseblocks mittels eines höhenverstellbaren Schneidemessers und
zum gleichzeitigen Zerlegen des Käseblocks in mehrere gleichmäßige Platten mittels eines oder
mehrerer gespannter Schneidedrähte, dadurch ge kennzeichnet, daß vor der Schneidekante des
Schneidemessers (19) Druckmittel (85) angeordnet sind, und zwar derart, daß beim Hindurchgehen
des Schneidemessers durch den Block der Käse in dem Gebiet vor der Schneidekante des
Schneidemessers senkrecht zur abzuschneidenden Randschicht zusammengedrückt wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben des Käseblocks
— in an sich bekannter Weise — mit dem Schneidguttisch eine Schiebevorrichtung verbunden
ist, daß diese Schiebevorrichtung einen Teil aufweist, der von bzw. nach der Fläche des
Schneidguttisches beweglich ist, daß federnde Mittel (Federn 61') derart mit diesem beweglichen
Teil (53) verbunden sind, daß er von der Fläche des Schneidguttisches (31) weggezogen wird, und
daß ferner miteinander in Eingriff kommende Mittel (Nocken 131, Rollen 61) vorgesehen sind,
die den beweglichen Teil (53) in Richtung auf die Fläche (31) des Schneidguttisches bewegen, so
daß dieser Teil der Schiebevorrichtung einen derart vorbestimmten Abstand von der Schneidekante des Schneidemessers bekommt, daß ein Abreißen
des hinteren Endes des Käseblocks während des letzten Teiles des Schneidevorganges
verhindert wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Schneidedraht zum Zerkleinern eines Käseblocks,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidedraht (21) und das Schneidemesser (19) jedes für sich
in einer Halterung in einem bestimmten Abstandsverhältnis zueinander und zu der Fläche (31) des
Schneidguttisches angebracht sind, daß Einstellmittel (23) vorgesehen sind, die den Schneidedraht
(21) und das Schneidemesser (19) gemeinsam gegenüber der Fläche (31) des Schneidguttisches
einzustellen gestatten, wobei die senkrechten Abstände des Schneidemessers (19) und
des Schneidedrahtes (21) gegenüber der Grundplatte (31) des Schneidguttisches in einem festen
Abstandsverhältnis verbleiben, daß die Einstellmittel (23) hierzu ein Paar drehbarer Schrauben
(113) aufweisen, von denen jede besondere Gewindeabschnitte (115, 119) besitzt, die in getrennte
Blöcke (75, 77) eingreifen, um das Schneidemesser (19) und den Schneidedraht (21)
zu heben bzw. zu senken, wobei jedes Paar dieser Gewindeabschnitte (115,119) Ganghöhen hat, die
derart voneinander differieren, daß die vertikale Distanz zwischen der Grundplatte (31) des
Schneidguttisches (15) und dem Schneidemesser (19) bzw. dem Schneidedraht (21) ein festes Verhältnis
über den gesamten Verstellbereich der Vertikalbewegung von Schneidemesser und Schneidedraht aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 872422, 874 094,
676, 2534 357.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 309 648/27 7.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23506A DE1151903B (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden Kaeseblocks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23506A DE1151903B (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden Kaeseblocks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151903B true DE1151903B (de) | 1963-07-25 |
Family
ID=7216744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK23506A Pending DE1151903B (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Maschine zum Abtrennen der unebenen Randschicht eines auf einem hin und her beweglichen Schneidguttisch liegenden Kaeseblocks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151903B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1816008B1 (de) * | 1967-07-25 | 1970-06-18 | Safeway Stores | Einrichtung zum Zerteilen von Kaesebloecken |
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| DE4138739A1 (de) * | 1991-11-26 | 1993-05-27 | Kaul Gabriele Dr | Kaeseentrindungswerkzeug |
| DE19943943A1 (de) * | 1999-09-14 | 2001-03-15 | Franz Ahr | Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Schneiden von Käsebahnen |
| DE102005035343A1 (de) * | 2005-07-28 | 2007-02-08 | Thomas Warnke | Maschine zum Schneiden weicher Lebensmittel |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1954
- 1954-09-20 DE DEK23506A patent/DE1151903B/de active Pending
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