DE1151971B - Schlegelmaehhaecksler - Google Patents
SchlegelmaehhaeckslerInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/42—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders
- A01D34/43—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/435—Flail harvesters or mowers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Schlegelmähhäcksler mit einstellbarer Häcksellänge und verfolgt den
Zweck, die Gegenlage für die Schlegelmesser bzw. das oder die Gegenmesser vorteilhafter anzuordnen
als bisher.
Es ist bei Schlegelmähhäckslern bekannt, das Gegenmesser bzw. die Gegenlage für die Schlegelmesser
am einzugsseitigen, an sich feststehenden Teil des Schlegelgehäuses verstellbar anzuordnen, um die
Häcksellänge variieren zu können. Verändert wird also lediglich der Abstand zwischen dem Rotationskreis der Schlegelmesser und dem Gegenmesser, während
der Abstand vom Rotationskreis zu der diesen teilweise umgebenden, das Gegenmesser tragenden
Wand konstant bleibt. Da aber dieser Abstand meist wesentlich größer ist als der Abstand zwischen dem
Rotationskreis der Schlegelmesser und der Gegenlage derselben, treten oberhalb des Gegenmessers die Förderung
des gehäckselten Gutes beeinträchtigende Luftwirbelungen auf, durch die sich die Abwurfrichtung
und die Wurfwirkung unerwünscht ändern, und zwar um so mehr, je weiter das Gegenmesser zum
Variieren der Häcksellänge gegenüber der Gehäusemantelwand verstellt wird. Nachteilig ist auch, daß
das Gegenmesser frei tragend eingespannt ist, weil es dadurch beim Schneidvorgang ungünstig beansprucht
wird; denn das Gegenmesser muß entsprechend lang sein, um die Häcksellänge in der geforderten
Weise variieren zu können.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch beseitigt, daß die als Gegenlage
für die Schlegelmesser dienende Kante oder das Gegenmesser an einer an der Einzugsseite des Schlegelgehäuses
angeordneten, den Rotationskreis der Schlegelmesser teilweise umgebenden, in horizontaler
oder annähernd horizontaler Ebene verstellbaren sowie in verschiedenen Stellungen feststellbaren Wand,
Leiste od. dgl. vorgesehen ist. Auf diese Weise treten oberhalb der Gegenlage bzw. des oder der Gegenmesser
keine die Förderrichtung des gehäckselten Gutes ungünstig beeinflussende Luftwirbelungen
mehr auf, da das Gut nach dem Schnitt direkt an der zusammen mit der Gegenlage verstellbaren, den Rotationskreis
der Schlegelmesser teilweise umgebenden Wand, Leiste od. dgl. entlanggleitet, um in die Auswurföffnung
zu gelangen. Wird die die als Gegenlage dienende Kante aufweisende oder das Gegenmesser
tragende Wand, Leiste od. dgl. parallel zu sich selbst verstellt, so ändert sich die Abwurfrichtung des gehäckselten
Gutes innerhalb des Schlegelgehäuses nicht. Mit der neuen Anordnung läßt sich die Leistung
des Schlegelmähhäckslers entsprechend stei-Schlegelmähhäcksler
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Mannheim
Bernhard Pröbsting. Mannheim-Almenhof,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gern. Darüber hinaus wird eine stabilere Anordnung der Gegenlage bzw. des Gegenmessers erreicht, das
wesentlich kürzer und damit einfacher und billiger werden kann als bisher.
Gemäß der Erfindung kann die als Gegenlage für die Schlegelmesser dienende Kante bzw. das Gegenmesser
an einem in horizontaler oder annähernd horizontaler Ebene verschiebbaren sowie in verschiedenen
Stellungen feststellbaren Teil der einzugsseitigen Mantelwand des Schlegelgehäuses vorgesehen sein,
die hierzu zweiteilig auszubilden ist, derart, daß der obere Teil fest, der untere, die als Gegenlage für die
Schlegelmesser dienende Kante oder Messerleiste aufweisende Teil dagegen in horizontaler oder annähernd
horizontaler Ebene verschiebbar sowie in verschiedenen Stellungen feststellbar mit dem Schlegelgehäuse
verbunden ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der den Rotationskreis der Schlegelmesser teilweise
umgebende untere Teil der zweiteilig ausgebildeten einzugsseitigen Mantelwand des Schlegelgehäuses
U-förmig ausgebildet und mittels seiner beiden Schenkel auf einem am Schlegelgehäuse vorgesehenen
Führungsstück verschiebbar sowie feststellbar geführt sein. Um zu erreichen, daß der verstellbare
Teil der zweiteilig ausgebildeten einzugsseitigen Mantelwand in jeder Stellung parallel zum Rotationskreis der Schlegelmesser verläuft, ist es vorteilhaft,
den Steg des U-förmigen Teils der Gehäusemantelwand dem Rotationskreis der Schlegelmesser anzupassen.
Die Anordnung des U-förmigen Teils der einzugsseitigen Gehäusemantelwand ist im Schlegelgehäuse
so getroffen, daß die obere Begrenzung seines bogen-
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förmigen Steges so weit über der horizontalen Mittelebene des Rotationskreises der Schlegelmesser angeordnet
ist, daß eine an die obere Begrenzung des bogenförmigen Steges angelegte Tangente parallel
oder annähernd parallel zur Achsrichtung des Auswurfkanals des Schlegelmähhäckslers verläuft. Hierdurch
werden ein Förderverlust infolge Reibung des Erntegutes besonders an der Rückwand des Auswurfkanals
vermieden, Verstopfungen in demselben vorgebeugt und die Leistung erhöht.
Zum Feststellen des den Rotationskreis der Schlegelmesser teilweise umgebenden, verstellbaren Teils
der einzugsseitigen Gehäusemantelwand können gemäß der Erfindung Schraubverbindungen dienen, die
durch Längsschlitze der Schenkel dieses Teils gesteckt sind. Durch Lösen bzw. Festziehen dieser
Schraubverbindungen kann der verstellbare Teil der einzugsseitigen Mantelwand auf einfache Weise am
Gehäuse verstellt werden.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich,
die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 den Schlegelmähhäcksler im Längsschnitt, Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie I-I der
Fig. 1 in größerem Maßstab.
In der Zeichnung ist mit 1 das nach unten offene Gehäuse des Schlegelmähhäckslers bezeichnet, in
dessen Seitenwänden 5 eine mit angelenkten Schlegelmessern 3 versehene Messerwelle 2 drehbar lagert.
Das Gerät stützt sich auf zwei Lauf rädern 7 ab und ist mittels einer Deichsel 6 an die Anhängeschiene
einer landwirtschaftlichen Zugmaschine ankuppelbar. Vom Schlegelgehäuse 1 weg führt ein nach rückwärts
geneigter Abwurf 10, durch den das von den Schlegelmessern
3 abgetrennte Erntegut hindurch beispielsweise auf einen mitfahrenden Sammelwagen geschleudert
wird.
Die einzugsseitige Mantelwand des Schlegelgehäuses 1 ist zweiteilig ausgebildet, wobei deren
oberer Teil 66 fest mit den Gehäuseseitenwänden 5 verbunden, beispielsweise verschweißt ist, wogegen
der untere, den Rotationskreis der Schlegelmesser 3 teilweise umgebende Mantelwandteil 67 zwischen den
Seitenwänden in Richtung zur Messerwelle 2 verschiebbar aufgenommen ist. Der Mantelwandteil 67
ist U-förmig ausgebildet und wird mittels seiner Schenkel 68 auf einem ebenfalls im wesentlichen
U-Form aufweisenden Führungsstück 69 geführt, das mit den Seitenwänden 5 fest verbunden, beispielsweise
verschweißt ist. Der untere Schenkel 68 des U-förmigen Mantelwandteiles 67 dient gleichzeitig
als Gegenlage für die rotierenden Schlegelmesser 3, während sein Steg das abgeschnittene Erntegut in den
Auswurf 10 führt und daher dem Rotationskreis der Schlegelmesser angepaßt ist und etwa parallel zu diesem
verläuft. Um in jedem Falle eine parallel zur Achsrichtung des Auswurfes 10 verlaufende Wurfrichtung
des Erntegutes zu erreichen, ist der verschiebbare Mantelwandteil 67, 68 so angeordnet,
bzw. ist die obere Begrenzung seines bogenförmigen Steges so weit über der horizontalen Mittelebene des
Rotationskreises angeordnet, daß die an die obere Begrenzung der bogenförmigen Wand angelegte Tangente
parallel zur Achsrichtung des Auswurfes 10 verläuft. Hierdurch werden Förderverluste infolge
Reibung des Erntegutes besonders an der rückwärtigen Wand des Auswurfes 10 vermieden. Zum Feststellen
des Mantelwandteiles 67, 68 in verschiedenen Stellungen, d. h. bei verschiedenen Abständen zum
Rotationskreis der Schlegelmesser, dienen Schraubverbindungen 70, die in den Abwinkelungen des
Führungsstückes 69 aufgenommen sind und in Längsschlitze 71 der Schenkel 68 des verschiebbaren
Mantelwandteiles eingreifen.
Die Handhabung der Vorrichtung ist folgendermaßen: Soll beispielsweise Grünfutter mit kleiner
Schnittlänge geerntet werden, so erhält der Mantelwandteil 67, 68 die in Fig. 1 ausgezogen gezeichnete
Stellung. Beim Ernten von Grünfutter mit großer Schnittlänge wird dagegen der Mantelwandteil 67, 68
in die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Lage gebracht.
Die Erfindung ist auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel nicht beschränkt,
sondern umfaßt noch weitere Ausführungsmöglichkeiten. So kann beispielsweise an Stelle des verstellbaren
Mantelwandteiles 67, 68 auch eine Leiste od. dgl. als Gegenlage für die rotierenden Schlegelmesser
3 Anwendung finden, die verstellbar sowie feststellbar am Gehäuse 1 angeordnet ist.
Claims (6)
1. Schlegelmähhäcksler mit einstellbarer Häcksellänge, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Gegenlage für die Schlegelmesser (3) dienende Kante oder das Gegenmesser an einer an der Einzugsseite
des Schlegelgehäuses (1) angeordneten, den Rotationskreis der Schlegelmesser teilweise
umgebenden, in horizontaler oder annähernd horizontaler Ebene verstellbaren sowie in verschiedenen
Stellungen feststellbaren Wand, Leiste od. dgl. angeordnet ist.
2. Schlegelmähhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Gegenlage für
die Schlegelmesser (3) dienende Kante bzw. das Gegenmesser an einem in horizontaler oder annähernd
horizontaler Ebene verschiebbaren sowie in verschiedenen Stellungen feststellbaren Teil
(67, 68) der einzugsseitigen Mantelwand (66 bis 68) des Schlegelgehäuses (1) angeordnet ist, die
zweiteilig ausgebildet ist, derart, daß der obere Teil (66) fest, der untere, die als Gegenlage für
die Schlegelmesser (3) dienende Kante oder Messerleiste aufweisende Teil (67, 68) in horizontaler
oder annähernd horizontaler Ebene verschiebbar sowie in verschiedenen Stellungen feststellbar mit
dem Schlegelgehäuse (1) verbunden ist.
3. Schlegelmähhäcksler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil (67,
68) der zweiteilig ausgebildeten einzugsseitigen Gehäusemantelwand (66 bis 68) U-förmig ausgebildet
und mittels seiner beiden Schenkel (68) auf einem am Schlegelgehäuse (1) vorgesehenen Führungsstück
(69) verschiebbar sowie feststellbar geführt ist.
4. Schlegelmähhäcksler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg des U-förmigen
Teiles (67, 68) der einzugsseitigen Gehäusemantelwand (66 bis 68) dem Rotationskreis der
Schlegelmesser (3) angepaßt ist.
5. Schlegelmähhäcksler nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung
des U-förmigen Teiles (67, 68) der Ge-
häusemantelwand (66 bis 68) im Schlegelgehäuse (1) so getroffen ist, daß die obere Begrenzung
seines bogenförmigen Steges so weit über der horizontalen Mittelebene des Rotationskreises der
Schlegelmesser (3) angeordnet ist, daß eine an die obere Begrenzung des bogenförmigen Steges
angelegte Tangente parallel oder annähernd parallel zur Achsrichtung des Auswurfkanals (10)
des Schlegelmähhäckslers verläuft.
6. Schlegelmähhäcksler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Feststellen des unteren Teiles (67, 68) der Gehäusemantelwand (66 bis
68) bzw. der als Gegenlage dienenden Leiste od. dgl. mindestens eine Schraubverbindung (70)
dient, die in Längsschlitze (71) der Schenkel (68) des Mantelwandteiles bzw. der Leiste od. dgl. eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 648/70 7.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL34373A DE1151971B (de) | 1959-10-01 | 1959-10-01 | Schlegelmaehhaecksler |
| FR839837A FR1268398A (fr) | 1959-10-01 | 1960-09-29 | Machine de récolte assurant le ramassage et l'élévation de végétaux à tiges ouà feuilles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL34373A DE1151971B (de) | 1959-10-01 | 1959-10-01 | Schlegelmaehhaecksler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151971B true DE1151971B (de) | 1963-07-25 |
Family
ID=7266647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL34373A Pending DE1151971B (de) | 1959-10-01 | 1959-10-01 | Schlegelmaehhaecksler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151971B (de) |
| FR (1) | FR1268398A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9951839B2 (en) | 2014-01-28 | 2018-04-24 | Zf Friedrichshafen Ag | Preloading device for a piston valve of a vibration damper |
-
1959
- 1959-10-01 DE DEL34373A patent/DE1151971B/de active Pending
-
1960
- 1960-09-29 FR FR839837A patent/FR1268398A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9951839B2 (en) | 2014-01-28 | 2018-04-24 | Zf Friedrichshafen Ag | Preloading device for a piston valve of a vibration damper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1268398A (fr) | 1961-07-28 |
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