DE1151531B - Vorrichtung zum Steuern der Hoehenlage des Einbauwerkzeuges von Strassendeckenfertigern - Google Patents
Vorrichtung zum Steuern der Hoehenlage des Einbauwerkzeuges von StrassendeckenfertigernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft; eine Vorrichtung zum Steuern der Höhenlage des Einbauwerkzeuges von
Straßendeckenfertigern, mittels deren die Höhenlage des Einbauwerkzeuges nach zwei parallel zur einzuhaltenden
Decken- oder Schichtoberfläche verlaufenden Bezugslinien eingestellt wird.
Bekanntlich dienen Straßendeckenfertiger dazu, auf einem Unterbau eine Decke aufzubringen, die
eine keine Unebenheiten aufweisende und auch in Deckenquerrichtung sich in einer vorbestimmten
Höhenlage im Gelände befindliche Fahrbahn ergeben soll. Da der Unterbau normalerweise nicht dem gewünschten
Längs- und Querprofil der fertigen Decke entspricht, kann man nicht einfach auf ihm eine
Decke gleichbleibender Dicke auftragen, sondern es ist erforderlich, das Einbauwerkzeug des Fertigers
dauernd in seiner Höhenlage zu steuern, um sowohl Wellen in Längsrichtung als auch solche in Querrichtung
der Decke auszugleichen und das Werkzeug in der Höhenlage der einzuhaltenden Deckenoberfläche
zu halten. Es ist dabei von besonderer Wichtigkeit, nicht nur Wellen des Unterbaus von geringer Länge;
sondern auch solche, die länger als ungefähr 3,5 bis 4 m sind, und vor allem auch Querneigungsschwankungen
laufend auszugleichen und zu korrigieren.
Es ist bereits ein Deckenfertiger bekannt, bei dem die die Höhenlage des Einbauwerkzeugs, beispielsweise
einer Fertigungsbohle, regelnden Hubeinrichtungen elektrisch von Tastschaltern aus gesteuert werden,
die ihre Verstellimpulse von einem oder zwei nivellierten, längs des Fertigers im Gelände gespannten
Drähten aus erhalten. Diese Drähte bilden z. B. zwei parallel zur einzuhaltenden Decken- oder Schichtoberfläche
verlaufende Bezugslinien, welche genau ausnivelliert sein müssen, was kostspielig ist und Zeit
in Anspruch nimmt. Die Drähte müssen gut gespannt sein, um nicht von einem Unterstützungspunkt zum
nächstfolgenden durchzuhängen, und es müssen dementsprechend viele, in verhältnismäßig kleinen Abständen
aufeinanderfolgende Unterstützungen angeordnet sein. Trotzdem gelingt es schwerlich, mit
solchen im Gelände gespannten Drähten, deren Durchhang außerdem durch Temperaturschwankungen
verändert wird, genau die gewünschte Höhenlage einzuhalten. Durch den unvermeidlichen Durchhang
der Drähte zwischen den aufeinanderfolgenden Unterstützungspunkten ergibt sich aber eine gewisse
Längswellung der Bezugslinie, die zwangläufig auf das Profil der Straßendecke übertragen wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die aufgezeigten Mängel der zum Darstellen
der Bezugslinie verwendeten Drähte zu besei-Vorrichtung zum Steuern der Höhenlage
des Einbauwerkzeuges
von Straßendeckenfertigern
von Straßendeckenfertigern
Anmelder:
Impresa Pizzarotti & C.S.r.L,
Parma (Italien)
Parma (Italien)
Vertreter: Dr. W. Germershausen, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 54
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 54
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 18. Juni, 5. Oktober und 30. Oktober 1957
(Nr. 9099, Nr. 5551 und Nr. 6046)
(Nr. 9099, Nr. 5551 und Nr. 6046)
Pietro Pizzarotti, Camillo Antonucci
und Giovanni Leocini, Parma (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
tigen und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Straßendecken auf einfachere Weise und mit größerer
Genauigkeit, als dies nach den bisherigen Verfahren möglich war, hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Steuervorrichtung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß die Vorrichtung aus zwei im Bereich der Deckenstreifenlängsränder getrennt vom
Fertiger aufgestellten Fernrohren, durch die an dem Einbauwerkzeug angebrachte Höhenmarken beobachtet
werden, und aus Steuermitteln bestehen, die am Platz eines jeden Fernrohres angeordnet sind und
durch die die Verstellvorrichtung für das Einbauwerkzeug betätigt wird.
Auf diese Weise werden nicht nur die bei den bekannten Verfahren zum Verlegen und Ausnivellieren
der Drähte erforderliche Zeit und Kosten erspart, sondern es wird vor allem eine weitaus größere Genauigkeit
beim Einhalten der gewünschten Decken- oder Schichtoberfläche, sowohl in Deckenlängs- als
auch in Querrichtung, erreicht, da die Steuerung nicht mehr durch Ungenauigkeiten und Unstetigkeiten der
im Gelände verlegten Drähte beeinflußt wird.
Zum Anheben und Ausrichten von Gleisen ist es zwar bereits bekanntgeworden, die das Anheben und
Ausrichten des Gleises bewirkende Vorrichtung unter Beobachtung einer im Bereich dieser Vorrichtung
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angeordneten, mit einer Höhenmarke versehenen Anzeigevorrichtung für die Querneigung des Gleises
durch ein entfernt stehendes, mit seiner Achse dem gewünschten Längsprofil des Gleises entsprechend
eingestelltes Visiergerät von der Beobachtungsstelle aus fernzusteuern, doch werden bei diesem bekannten
Verfahren die beiden Schienenstränge nacheinander jeweils für sich auf die vorgesehene Höhe
ausgerichtet.
Höhenlinie folgt. Das Einstellen der Bohle 4 wird vor Beginn der Arbeit des Fertigers durchgeführt, indem
mit dem Fernrohr 11" die Bezugslinie 9" auf dem Schirm anvisiert wird; denn der Abstand zwischen der
Mitte der Zone 9' und der Linie 9" des Schirmes ist gleich dem lotrechten Abstand zwischen dem Fernrohr
11" und dem Projektor 11'.
Seitlich des Schirmes 9 sind, wie Fig. 2 zeigt, die beiden Photozellen 10 und 10' angeordnet, welche
Demgegenüber wird mit der Vorrichtung nach der io dann verwendet werden, wenn die Verstellvorrichtung
Erfindung zugleich auch die Höhenlage des Einbau- mittels einer Servoeinrichtung ferngesteuert werden
Werkzeugs des Straßendeckenfertigers in der Deckenquerrichtung gesteuert, und die Steuerung des Einbauwerkzeugs
erfolgt stetig während des Vorwärtsbewegens des Fertigers.
Die Steuermittel der Vorrichtung können mit der Verstellvorrichtung für das Einbauwerkzeug entweder
über ein Kabel verbunden sein oder dieselbe drahtlos betätigen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsmöglichkeit ao
soll.
Die Photozellen 10 und 10' sind elektrisch mit einer Schalteinrichtung 12 verbunden, die ihrerseits
einen Servomotor 13 betätigt. Dieser steuert mittels eines Kardangelenkes 14 und eines Schneckenradgetriebes
15 die Schraubspindel 5 und somit die Fertigerbohle 4. Das Schneckenrad 15' des Getriebes ist
auf der Spindel 5 angeordnet.
Wenn die Beleuchtungsstärke der beiden Photo
können die Steuermittel aus einem ein Lichtstrahlen- zellen 10 und 10' gleich ist, dann arbeitet der Fertiger
bündel aussendenden Projektor bestehen. Dann sind längs der vorgeschriebenen Höhenlinie. Wenn das
im Bereich der Höhenmarken an dem Einbauwerk- vom Projektor 11' ausgesandte Lichtstrahlenbündel
zeug des Fertigers Photozellen zum Steuern der Ver- die beiden Photozellen hingegen ungleichmäßig bestellvorrichtung
für das Einbauwerkzeug angeordnet. 25 leuchtet, dann wird der Servomotor 13 betätigt, der
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der die Fertigerbohle 4 hebt oder senkt.
Erfindung dargestellt. Es zeigt Aus den Fig. 2 und 4 geht hervor, daß im Falle
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Straßen- eines Senkens des Fertigers gegenüber der Achse des
deckenfertigers mit einer Steuervorrichtung nach der vom Projektor 11' ausgesandten Lichtstrahlenbündels
Erfindung, deren Steuermittel zum Betätigen der 30 (Stellung H in Fig. 4) der Servomotor in dem Sinn
Verstellvorrichtung für die Fertigerbohle aus einem betätigt wird, daß er die Fertigerbohle 4 anhebt. Ge-
ein Lichtstrahlenbündel aussendenden Projektor be- langt der Fertiger hingegen in eine in bezug auf die
stehen, Achse des Lichtstrahlenbündels angehobene Lage,
Fig. 2 die im Bereich der Höhenmarke der dann wird durch den Servomotor die Fertigerbohle 4
Vorrichtung nach Fig. 1 angeordneten Photozellen, 35 gesenkt. Die Linie K in Fig. 4 gibt den Zustand an,
Fig. 3 und 4 Schnitte in den Ebenen III-III bzw. in dem die beiden Photozellen 10 und 10' gleich
IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine Steuervorrichtung, deren Steuermittel die Verstellvorrichtung drahtlos betätigen, und
Fig. 6 eine Steuervorrichtung, deren Steuermittel über Kabel mit der Verstellvorrichtung verbunden
sind.
In Fig, 1 ist ein Straßendeckenfertiger veranschaulicht, der im wesentlichen aus einem Trichter 1 für
den Deckenbaustoff, aus einer Verteilervorrichtung 2, 45 12' verbunden ist. Der Servomotor 13 und dessen
aus einer Verteilervorrichtung 3 und aus einer mechanische Verbindung mit der Fertigerbohle 4 sind
Fertigerbohle 4 besteht, deren Höhe zum Regeln der ebenso wie bei dem Fertiger nach Fig. 1 ausgebildet.
Schichtdicke der Decke einstellbar ist. Als Vorrich- An dem Fertiger ist ferner eine vertikale Zielmarke
tung zum Einstellen der Schichtdicke dient eine mit VS an einer Stütze 7 befestigt, deren unteres Ende
der Fertigerbohle 4 verbundene und durch die Bedie- 50 durch einen Träger 6 mit der Fertigerbohle 4 vernungsperson
des Fertigers mittels eines Handrades bunden ist. Die Vertikalverschiebungen eines Bebetätigte
Schraubspindel 5. zugspunktes der Zielmarke VS geben somit genau
Mit der Fertigerbohle 4 ist ein seitlich vorstehen- die Vertikalverschiebungen der Bohle 4 wieder. In
der Träger 6 verbunden, in dem über je eine Stütze 7 einer Entfernung von mindestens 10 bis 15 bis unzwei
Steuervorrichtungen 8 angeschlossen sind, zu der 55 gefähr 50 bis 150 m vor dem Fertiger sind zwei
ein durchscheinender Schirm 9 und zwei Photozellen Fernrohre angeordnet, welche je eine parallel zur
10 und 10' gehören. Aus den Fig. 2, 3 und 4 sind vorbestimmten Höhenlinie verlaufende Bezugslinie
dieser Schirm sowie die Photozellen ersichtlich. Der liefern. Der Beobachter am Fernrohr betätigt mit
durchscheinende Schirm 9 wird verwendet, wenn das Tasten PB einen Sender RT, dessen Signale vom
Einstellen der Schichtdicke von Hand aus erfolgen 60 Empfänger RR auf dem Fertiger aufgenommen wersoll.
In diesem Fall wird von dem zugehörigen Be- den. Wenn er durch das Fernrohr 16 Vertikalverobachtungsgerät
11 aus, welches einen Projektor 11' Schiebungen des Bezugszeichens der Zielmarke VS
und ein Fernrohr 11" aufweist, ein Lichtfleck auf den beobachtet, welche die zugelassenen Grenzen über-Schirm
9 geworfen. Wenn sich dieser Lichtfleck inner- schreiten, dann sendet er durch Betätigen der Tasten
halb der Zone 9' in der Mitte des auf dem Schirm 65 Signale durch den Sender RT aus, welche durch den
aufgezeichneten Fadenkreuzes befindet, dann ist die Empfänger RR auf dem Fertiger aufgenommen und
Bedienungsperson sicher, daß die Maschine innerhalb verstärkt werden und den Servomotor 13 betätigen,
der vorgeschriebenen Toleranzen der vorbestimmten der die Bohle wieder in die richtige Höhenlage bringt.
stark beleuchtet sind, so daß der Servomotor 13 außer Betrieb ist. In diesem Zustand folgt der Fertiger genau
der vorbestimmten Höhenlinie.
In Fig. 5 ist die Anordnung für eine drahtlose Steuerung der Vorrichtungen zum Einstellen der
Schichtdicke der Decke dargestellt. Auf dem Fertiger ist eine Empfängerstation angeordnet, die allgemein
mit RR bezeichnet ist und mit einer Schalteinrichtung
In Fig. 6 ist die Anordnung für den Fall der elektrischen Fernsteuerung mittels Kabel dargestellt. Im
allgemeinen entspricht diese Anordnung derjenigen nach Fig, 5, jedoch fehlen selbstverständlich der
Sender und Empfänger. Außerdem sind die Tasten PB unmittelbar durch das Kabel mit der Schalteinrichtung
12' zum Steuern des Servomotors 13 verbunden. Die Ablesungen an den Fernrohren 16 werden
in gleicher Weise durchgeführt, wie dies an Hand der Fig. 5 bereits erläutert worden ist.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Steuern der Höhenlage des Einbauwerkzeuges von Straßendeckenfertigern,
mittels deren die Höhenlage des Einbauwerkzeuges nach zwei parallel zur einzuhaltenden
Decken- oder Schichtoberfläche verlaufenden Bezugslinien eingestellt wird, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorrichtung aus zwei im Bereich der Deckenstreifenlängsränder getrennt vom Fertiger
aufgestellten Fernrohren (11"), durch die an dem Einbauwerkzeug angebrachte Höhenmarken beobachtet
werden, und Steuermitteln besteht, die am Platz jedes Fernrohres angeordnet sind und
durch die die Verstellvorrichtung für das Einbauwerkzeug betätigt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel über ein Kabel
mit der Verstellvorrichtung verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel die Verstellvorrichtung
drahtlos betätigen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel aus
einem ein Lichtstrahlenbündel aussendenden Projektor (11') bestehen und daß im Bereich der
Höhenmarken an dem Einbauwerkzeug des Fertigers Photozellen (10 und 10') zum Steuern der
Verstellvorrichtung für das Einbauwerkzeug angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 004 641,
1010980;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 004 641,
1010980;
britische Patentschrift Nr. 753 519;
USA.-Patentschrift Nr. 1 987 398.
USA.-Patentschrift Nr. 1 987 398.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 647/53 7.63
Applications Claiming Priority (3)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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