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DE1151591B - Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1151591B
DE1151591B DEB59438A DEB0059438A DE1151591B DE 1151591 B DE1151591 B DE 1151591B DE B59438 A DEB59438 A DE B59438A DE B0059438 A DEB0059438 A DE B0059438A DE 1151591 B DE1151591 B DE 1151591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
excitation
alternator
battery
switch
rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59438A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Mittag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB59438A priority Critical patent/DE1151591B/de
Priority to GB3331161A priority patent/GB989492A/en
Priority to GB426562A priority patent/GB989493A/en
Publication of DE1151591B publication Critical patent/DE1151591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/22Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine zum Betrieb auf Kraftfahrzeugen bestimmte Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine mit Erregung über Gleichrichter und mit einer über mindestens einen weiteren Gleichrichter an die Wechselstromwicklung bzw. an die Drehstromwicklungen angeschlossenen Sammlerbatterie, an welche die Erregerwicklung zur Sicherstellung der Selbsterregung bei Anlauf des Generators aus dem Stillstand heraus anschaltbar ist mit Hilfe eines Schalters (Zünd- oder Fahrschalters), der zum Fahrbetrieb in seine Schließstellung gebracht werden muß und dabei zwangläufig die Erregerwicklung über einen Spannungsregler an die Batterie anschließt.
  • Bei bekannten Drehstromlichtmaschinen, deren Wechselstromwicklungen über je drei Gleichrichter mit einer an Masse angeschlossenen Minusleitung und einer Plusleitung verbunden sind, kann die mit der Erregerwicklung verbundene Plusleitung über einen Zündschalter, der zum Starten der Brennkraftmaschine in seine Schließstellung gebracht werden muß, an die Batterie angeschlossen werden. In diesem Falle arbeitet die Lichtmaschine mit Fremderregung, und bei unterhalb des Sollwertes liegender Spannung der Lichtmaschine fließt dann über deren Erregerwicklung ein hoher, nur durch den Gleichstromwiderstand dieser Wicklung begrenzter Erregerstrom, der rasch zur Beschädigung der Wicklung führen kann, wenn bei eingeschalteter Zündung die Brennkraftmaschine beispielsweise infolge Brennstoffmangels stehenbleibt oder aus anderen Gründen beim Starten nicht anspringt. Der hohe, die Fremderregung ergebende Erregerstrom ist außerdem beim Starten im Winter oder bei nur schwach geladener Batterie unerwünscht, da er die Zündleistung beeinträchtigt. Vor allem hat jedoch die Fremderregung den Nachteil, daß infolge des hohen aus der Batterie entnommenen Erregerstromes sämtliche Gleichrichter gefährdet sind, wenn auch nur ein einziger von ihnen aus irgendwelchen Gründen zerstört wird und ausfällt. Diese Umstände lassen es, zweckmäßig erscheinen, Lichtmaschinen der eingangs beschriebenen Art nicht mit Fremderregung, sondern mit Selbsterregung zu betreiben.
  • Bei dieser Betriebsart ist es jedoch möglich, daß während eines längeren Stillstandes der Lichtmaschine die in ihren Eisenteilen remanente Magnetkraft so geschwächt wird, daß sich die Lichtmaschine nicht oder nur sehr langsam erregt, weil die zur Gleichrichtung des Erregerstromes vorgesehenen Gleichrichter bei einer Lichtmasch-inenspannung, die kleiner als der Schwellwert dieser Gleichrichter ist, praktisch keinen Strom durchlassen. Wenn zur Erregung der Lichtmaschine ein mit Transistoren bestückter Schnellregler verwendet wird, sind seither besondere Schaltmaßnahmen erforderlich gewesen, um die Selbsterregung des Generators beim Anlauf aus dem Stillstand heraus sicherzustellen. Es ist in diesem Fall bereits eine Anordnung bekannt, bei der ein Schaltkantaktpaar auf einem elektromagnetischen Rückstromschalter vorgesehen ist, das so lange geschlossen ist und dabei den im Erregerstromkreis liegenden Leistungstransistor des Reglers überbrückt, bis die Generatorspannung annähernd auf den Sollwert angestiegen ist. Die Verwendung von elektromagnetischen Schaltern ist jedoch in vielen Fällen unerwünscht, weil sie bei den im Stadtfahrbetrieb häufig vorkommenden niedrigen Drehzahlen zum Rattern neigen und. dann den Regler in unzulässiger Weise beeinflussen.
  • Eine wesentlich einfachere Anordnung, bei welcher das oben geschilderte vorteilhafte Betriebsverhalten bei Selbsterregung erzielt und andererseits eine Anfangserregung beim Anlauf des Generators aus dem Stillstand heraus sichergestellt wird, ergibt sich, wenn gemäß der Erfindung von der Reihenschaltung aus Erregerwicklung und Regler zum Schalter ein Widerstand führt und parallel zu dem Widerstand und dem Schalter wenigstens ein Gleichrichter vorgesehen ist, der bei unter der Batteriespannung liegender Lichtmaschinenspannung in seiner Sperrichtung beansprucht wird.
  • Der mit dem Schalter in Reihe liegende Widerstand soll so bemessen sein, daß der beim Schließen des Schalters aus der Battsrie über den Widurgtäpd und den Regler der Erregerwicklung zufließen& die Anfangserregung ergebende Strom zwar klein bleibt, aber mindestestens ein desj@nlgQn Wertes erreicht, den der Erregerstrom bei Lrerlaufdreh@ zahl der antreibenden Brennkraftmaschine haben muß, damit die unbelastete Lichtmaschine sich auf den Sollwert erregen kann.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Drehstromnaschine in der Ansicht, Fig. 2 den olektrischen Schaltplan dieser Lichtmaschine und Fig. 3 den Schaltplan einer anderen Lichtmaschine, die mit einer Batterie zusammenarbeitet.
  • Die Lichtmaschine nach Fig. 1 enthält in ihrem zylindrIsehen Gehäuse 10 drei gleichmäßig über ihren Umfang verteilte, in Fig. 1 nicht dargestellte, jedoch in Fig. 2 bei 11, 12 und 13 angedeutete Ständerwicklungen. Auf der eine Keilriemenscheibe 14 tragenden Lichtmaschinenwelle 15 sitzt ein nicht dargestellter Anker. Dieser trägt eine in Fig. 2 bei 16 angedeutete Erregerwicklung.
  • Die Drehstromwicklungen 11, 12 und 13 sind untereinander in Sternschaltung verbunden. Jedes der Wicklungsenden der Drehstromwicklungen liegt an dem Verbindungspunkt je eines Gleichrichterpaares 17, 18 bzw. 19, 20 bzw. 21, 22. Alle diese Gleichrichter sind in einem von der Kühlluft der Lichtmaschine durchströmten Gehäuse 101 untergebracht, das den Lagerschild für das dem Antrieb abgekehrte Ende der Ankerwelle bildet. Die Zuleitungselektroden der Gleichrichter 17, 19, 21 sind miteinander verbunden und über eine gemeinsame Minusleitung 23 an den Minuspol einer 6-V-Batterie 24 angeschlossen. Die Ableitungselektroden der Gleichrichter 18, 20 und 22 stehen reit einer gemeinsamen Plusleitung 25 in Verbindung, die über eine für den vollen Lichtmaschinenlaststrom bemessene Germaniumdiode 26 an den Pluspol der Batterie 24 führt. Außerdem ist ein elektromagnetisches Spannungsrelais 27 vorgesehen, dessen Spannungsspule 28 über eine Leitung 29 mit der Minusleitung 23 und mit der Plusleitung 25 über eine Leitung 30 in Verbindung steht. Es enthält außerdem ein Ruhekontaktpaar, das aus einem Schaltarm 31 und einem mit diesem zusammenarbeitenden feststehenden Kontakt 32 besteht. Der Schaltarm wird durch eine nicht dargestellte Rüchstellfeder in seiner Schließlage gehalten, solange die zwischen der Minusleitung 23 und der Plusleitung 25 herrschende, von den Wechselstromwicklungen 11, 12, und 13 über die Gleichrichter 17 bis 22 gelieferte Spannung unterhalb eines durch die Federspannung festgelegten Sollwertes von etwa 6,8 V bleibt oder diesen Wert unterschreitet. Er gelangt in die Offenstellung, sobald das von dem über die Spannungswicklung 28 fließenden Strom erzeugte Magnetfeld die Federspannung übei@viegt und dabei einen mit dem Schaltarm 31 gekoppelten, in der Zeichnung nicht dargestellten Anker anzuziehen vermag.
  • Da die als Rückstromschalter wirkende Germaniumdiode 26 beim .Anlauf des Generators keinen Erregerstrom über die dann geschlossenen Reglerkontakte 31, 32 der Erregerwicklung 16 aus der Batterie 24 zugießen Zßt, kann eine Selbsterregung des Generatgrs nur dann erfolgen, wenn das in den Eisenteilen der Lichtmaschine vorhandene remanente Magnetfeld so groß und die Antriebsdrehzahl der Lichtmaschine so hoch liegt, daß die in den Wechselstramwieklungen 11, 12 und 13 induzierten Spannungen mindegtens die Größe des Schwellwertes der Gleichrichter 17 bis 22 erreichen. Um jedoch bereits bei niedrigen, geringfügig über der Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine liegenden Drehzahlen eine ausreichende Erregung der Lichtmaschine sicherzustellen, ist erfindungsgemäß die als Rückstromschalter dienende Diode 26 durch einen Widerstand 33 und einen mit dieser in Reihe geschalteten, beim Betrieb der Brennkraftmaschine sich in seiner Schließstellung befindenden Zündschalter 34, 35 überbrückt. Der Widerstand 33 ist an die von der Plusleitung 25 zum Reglerkontakt 32 führende Leitung 30 angeschlossen und so bemessen, daß zur Unterstützung der Selbsterregung der Erregerwicklung 16 ein Erregerstrom zufließen kann, der mindestens ein Zwanzigstel desjenigen Wertes beträgt, den der Erregerstrom J,, bei geschlossenen Reglerkontakten haben muß, damit die unbelastete Lichtmaschine sich bei Leerlaufdrehzahl der antreibenden Brennkraftmaschine auf den Sollwert von 6,8 V erregen kann. Auf diese Weise entsteht beim Anfahren ein kleines elektromagnetisches Feld im Anker der Lichtmaschine, das auch bei niedrigen Drehzahlen ausreicht, um den Schwellwert der Gleichrichter 17 bis 22 -ni überwinden, Bei Verwendung einer derartigen Vorerregung besteht jedoch bei Lichtmaschinen, die mit stark wechselnden Drehzahlen angetrieben werden, die Gefahr, daß die Lichtmaschine bei hohen Antriebsdrehzahlen und abgeschalteter Belastung durch den Regler nicht auf ihrem Sollwert gehalten werden kann, weil dann der über den Widerstand 33 gießende Erregerstrom eine zu große Erregung der Lichtmaschine ergeben würde. Daher ist der Widerstand 33 nicht unmittelbar mit der Erregerwicklung 16 verbunden, sondern an den feststehenden Kontakt 32 des Reglers 27 geführt, so daß der bei geschlossenem Zündschalter 34, 35 über diesen Widerstand fließende Strom von den Reglerkontakten unterbrochen werden kann, wenn die zwsichen den Ausgangsleitungen 23 und 25 entstehende Lichtmaschinenspannung über ihren Sollwert ansteigt.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 enthält die Lichtmaschine 40 ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel drei feststehende Drehstrorrrwicklungen 41, 42 und 43, eine mit dem nicht dargestellten Anker umlaufende Erregerwicklung 46 und drei nicht näher bezeichnete Gleichrichterpaare, die in einem gemeinsamen Gehäuse 47 untergebracht sind und dazu dienen, die bei 44 angedeutete Batterie sowie eine Reihe von licht dargestellten, an diese. anschließbaren Verbrauchern mit Strom zu versorgen. Abweichend vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist in die von den Gleichrichtern im Gehäuse 47 zur Plusklemme der Batterie führende Plusleitung 45 keine als Rückstromschalter dienende Diode eingeschaltet. Die für die selbsterregende Lichtmaschine erforderliche Gleichstromanregung wird vielmehr von drei an je eine der Drehstromwicklungen 41, 42 und 43 angeschlossenen Gleichrichtern 51, 52 und 53 geliefert, deren Ableitungselektroden an eine gemeinsame Leitung 54 an @eschlossen sind. Zwischen der mit einem ihrer beiclan Wicklungsenden an die Minusklemme der Batterie angeschlossenen Erregerwicklung 46 und der Leitung 54 ist ein Spannungsregler 55 vorgesehen, der sowold ein elektromagnetischer Kontaktregler als auch ein bekannter, mit Transistoren bestückter Spannungsregler sein kann. Damit sich trotz der verhältnismäßig hohen Schwellwerte der Gleichrichter 51, 52 und 53 die Lichtmaschine auch bei niedrigen Drehzahlen auf ihre Sollspannung erregen kann, ist zwischL-n der Leitung 54 bzw. dem Regler 55 und der Plusklemme der Batterie 44 wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ein Widerstand 56 vorgesehen. Dieser läßt über den im Ruhezustand Stromleitenden Regler 55 und die Erregerwicklung 46 aus der Batterie einen Erregerstrom J,, fließen, sobald der mit ihm in Reihe liegende Zündschalter 57 zum Anwerfen der Brennlraftmaschine geschlossen wird. Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird der über den Widerstand 56 fließende, die Vorerregung des Generators ergebende Erregerstrom dann durch den Regler 55 unterbrochen, wenn die Lichtmaschine ihren Sollwert erreicht bzw. überschreitet.
  • An Stelle eines Zündschalters kann bei zum Antrieb der Lichtmaschine dienenden Dieselbrennkraftmaschinen irgendein anderer elektrischer Schalter verwendet werden, der zum Betrieb der Brennkraftmaschine in seine Schließstellung gebracht werden muß.
  • Der besondere Vorteil der beschriebenen Anordnungen liegt darin, daß man durch geeignete Wahl der Größe der Widerstände 33, 57 bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen eine genügende Erregung der Lichtmaschine sicherstellen kann und in diesem Fall auch beim Stadtfahrbetrieb eine rasche Nachladung der Batterie im unteren Drehzahlbereich erhält.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zum Betrieb auf Kraftfahrzeugen bestimmte Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine, mit Erregung über Gleichrichter und mit einer über mindestens einen weiteren Gleichrichter an die Wechselstromwicklung bzw. an die Drehstromwicklungen angeschlossenen Sammlerbatterie, an welche die Erregerwicklung zur Sicherstellung der Selbsterregung bei Anlauf des Generators aus dem Stillstand heraus anschaltbar ist mit Hilfe eines Schalters (Zünd- oder Fahrschalters), der zum Fahrbetrieb in seine Schließstellung gebracht werden muß und dabei zwangläufig die Erregerwicklung über einen Spannungsregler an die. Batterie anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß von der Reihenschaltung aus Erregerwicklung (16, 46) und Regler (27, 55) zum Schalter (34, 57) ein Widerstand (33, 56) führt und daß parallel zu dem Widerstand und dem Schalter wenigstens ein Gleichrichter (26) vorgesehen ist, der bei unter der Batteriespannung liegender Lichtmaschinenspannung in seiner Sperrichtung beansprucht wird.
  2. 2. Lichtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung über je einen Gleichrichter mit einer der Wechselstromwicklungen verbunden ist, wobei jede der Wechselstromwicklungen über je. einen von zwei weiteren Gleichrichtern an beide Pole der Batterie angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 817 830.
DEB59438A 1960-09-20 1960-09-20 Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1151591B (de)

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DEB59438A DE1151591B (de) 1960-09-20 1960-09-20 Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine fuer Kraftfahrzeuge
GB3331161A GB989492A (en) 1960-09-20 1961-09-18 Improvements in or relating to battery charging systems for vehicles
GB426562A GB989493A (en) 1960-09-20 1961-09-18 Improvements relating to battery charging sets

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DE1151591B true DE1151591B (de) 1963-07-18

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ID=6972465

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DEB59438A Pending DE1151591B (de) 1960-09-20 1960-09-20 Wechselstrom-, insbesondere Drehstromlichtmaschine fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE1151591B (de)
GB (2) GB989492A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261229B (de) * 1963-12-13 1968-02-15 Bosch Gmbh Robert Selbsterregter Drehstromgenerator, insbesondere fuer Fahrzeuglichtanlagen
DE1297189B (de) * 1963-10-15 1969-06-12 Asea Ab Erregeranordnung fuer eine rotierende elektrische Maschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2817830A (en) * 1955-07-14 1957-12-24 Gen Motors Corp Battery charging circuit

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GB989492A (en) 1965-04-22
GB989493A (en) 1965-04-22

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