DE1151435B - Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler - Google Patents
Photographische Kamera mit photoelektrischem BelichtungsreglerInfo
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- DE1151435B DE1151435B DEF25003A DEF0025003A DE1151435B DE 1151435 B DE1151435 B DE 1151435B DE F25003 A DEF25003 A DE F25003A DE F0025003 A DEF0025003 A DE F0025003A DE 1151435 B DE1151435 B DE 1151435B
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/04—Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
- G03B7/06—Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer
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Description
- Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler, bei welcher die Blenden- und die Belichtungszeiteinstellung über ein Differentialgetriebe mit dem Antrieb des Nachführzeigers des photoelektrischen Belichtungsmessers gekuppelt sind und zur Meßbereichsänderung die Photozelle teilweise abblendbar ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hebeldifferentialgetriebe zu schaffen, welches eine einfache Umschaltung auf zwei Meßbereiche gestattet.
- Erfindungsgemäß ist ein aus zwei gekuppelten Doppelhebeln bestehendes Differentialgetriebe zur Verbindung des Blendeneinstellknopfes und des Zeiteinstellknopfes mit dem Nachführzeiger einerseits und der einschaltbaren Photozellenblende andererseits vorgesehen, wobei ein den Nachführzeiger betätigender Zapfen in seiner Bewegung durch eine Nut begrenzt ist und eine Führung eines die Photozellenblende einschaltenden Zapfens mit einer federnden Schnapprast versehen ist, durch welche der Zapfen sprungweise in seine andere Grenzlage bewegbar ist. Diese Umschaltung kann sowohl durch Einschalten der Photozellenblende erfolgen oder auch dadurch, daß der Zapfen bei Erreichung seiner Grenzlage durch Weiterdrehen des Blenden- oder des Belichtungszeiteinstellknopfes in seine andere Grenzlage gedrängt wird.
- Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei die eigentliche Kamera in der Zeichnung nicht dargestellt ist, sondern nur die um die Objektive drehbaren Einstellringe und Zahnkränze für die Belichtungszeit--und die Blendeneinstellung. Im einzelnen zeigt Fig. 1 die Gesamtanordnung, Fig. 2 eine Teildarstellung des Einstellknopfes mit den konzentrischen Wellen, Fig. 3 eine entsprechende Teildarstellung zu Fig. 2 mit auseinandergezogen dargestellten Teilen, Fig. 4 eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 1. Die Achse des Aufnahmeobjektivs mit mit 0-O und die des Sucherobjektivs mit S-S bezeichnet. Von dem Verschluß ist lediglich ein Antriebszahnkranz 1 für die Belichtungszeiteinstellung und ein Antriebszahnkranz 2 für die Blendeneinstellung dargestellt. Um das Sucherobjektiv sind Zahnkränze 3 und 4 drehbar, welche die Belichtungszeitskala 5 bzw. die Blendenskala 6 tragen, die etwa unter einem Fenster von oben ablesbar sind. Der Zahnkranz 3 greift in den Zahnkranz 1 und der Zahnkranz 4 in den Zahnkranz 2 ein. (Bei gegenläufiger Anordnung der Skalen 5 und 6 wäre der Zahnkranz 4 mit dem Zahnkranz 2 mittelbar über ein Zwischenrad 7 im Eingriff.) Die Belichtungszeit- und Blendeneinstellung erfolgt durch Einstellknöpfe 10 und 11. Der Einstellknopf. 10 sitzt auf dem vorderen Ende einer Welle 9, deren hinteres Zahnrad 8 in den Zahnkranz 4 eingreift. Durch: Drehen des Knopfes 10 erfolgt die Blendeneinstellung über den Zahnkranz 4 und den Zahnkranz 2. Dabei wird das Zahnrad 7 ebenfalls gedreht. Der Einstellknopf 11 ist mit einer Welle 12 durch eine weiter unten beschriebene ausrückbare Kupplung verbunden und steht durch ein Zahnrad 13 derselben in Verbindung mit dem Zahnkranz 1. Die Welle 12 ist durch eine Hohlwelle 14 gesteckt und endigt in einem Zahnrad 15, während das Zahnrad 7 auf dem vorderen Ende der Hohlwelle 14 befestigt ist, deren kameraseitiges Ende mit einem Zahnrad 16 verbunden ist. Der zwischen den Zahnrädern 7 und 16 befindliche Teil der Welle 12 und die Hohlwelle 14 können als Teleskopwelle in an sich bekannter Weise ausgebildet sein, so daß sie die Drehung übertragen, aber eine Veränderung ihrer Länge gestatten. Dies ist dann erforderlich, wenn die Zahnkränze sich am Objektivträger. befinden, welcher zwecks Scharfeinstellung in Richtung der optischen Achse beweglich ist, während die Zahnräder 15 und 16 am Kameragehäuse gelagert sind und dort mit Zahnstangen 17 und 18 kämmen.
- Die Anordnung kann auch so gewählt werden, wie in Fig. 1 dargestellt, daß die Zahnstangen 17 und 18 in Stift-Schlitz-Führungen 19, 20 bzw. 21, 22 am Objektivträger geführt sind und Gabeln 23, 24 tragen, welche parallel zur optischen Achse, also zur Objektivträgerbewegung, verlaufen. Am Kameragehäuse ist eine Platine 25 befestigt, an deren Ausleger 27 eine parallel zu den Schlitzen 19 und 21 bzw. senkrecht zu den Gabeln: 23, 24 gerichtete Führung 28 für ein Kuppelglied 29 angebracht ist. Dieses Kuppelglied 29 besitzt an beiden Enden parallel zu den Schlitzen 23 und 24 liegende längliche Ösen 30 und 31, in welchen Zapfen 32 und 33 zweier doppelarmiger Hebel 34 und 35 gelagert sind. Die objektivseitigen Enden dieser Hebel 34 und 35 gleiten mit Zapfen 36 und 37 in den Gabeln 23 und 24. Das rückwärtige Ende des Hebels 35 ist mit einem Zapfen 38 in einer Öffnung der Platine 25 drehbar gelagert. Das rückwärtige Ende des Hebels 34 ist mit einem Zapfen 39 in einer Nut 40 der Platine parallel zu der Führung 28 beweglich. An diesem Stift 39 wird ein Tasthebel 41 federnd in Anlage gehalten, der um einen Zapfen 42 der Platine 25 schwenkbar ist und dessen anderes Ende mit einer Steuerkurve 43 im Bereich eines Abtaststiftes 44 eines Nachstellzeigers 45 des Belichtungsmesser-Galvanometers 46 liegt.
- Es ist leicht einzusehen, daß bei der an sich bekannten, entsprechenden Teilung der Skalen 5 und 6 derart, daß bei Aufrechterhaltung des Behehtungswertquotienten beide Wellen 12 und 14 bzw. Zahnräder 15, 16 gleiche Winkeldrehungen ohne gegenseitige Verdrehung ausführen, auch beide Zahnstangen 17, 18 um den gleichen Betrag in gleicher Richtung verschoben werden. Das hat zur Folge, daß eine reine Parallelogrammbewegung der Hebel 34, 35 erfolgt, so daß bei feststehendem Zapfen 38 auch der Zapfen; 39 in der Nut 40 lediglich gedreht wird und damit auch der Nachführzeiger 45 nicht beeinfiußt wird. Werden jedoch die Wellen 12 und 14 gegeneinander gedreht, so ändert der Zapfen 39 seine Lage in der Nut 40 und bewirkt dann über den Hebel 41 und die Kurve 43 eine Bewegung des Nachführzeigers 45. Bei derartigen Belichtungsreglern ist es im allgemeinen notwendig, zwei Meßbereiche auszubilden, die durch Änderung der Leistung der Photozelle bewirkt werden, was beispielsweise durch eine Blende geschehen kann, die der Photozelle 47 vorschaltbar ist. Zur Durchführung dieser Änderung ist beispielsweise ein Gestänge 48, 49 vorgesehen, welches an dem Zapfen 38 angelenkt ist. Dieser Zapfen 38 liegt in einer Aussparung 50, welche durch ein Keilstück 51 in zwei Öffnungen unterteilt ist, in welche der Stift 38 wahlweise gebracht werden kann. Der Abstand dieser Öffnungen entspricht dem Hub des Stiftes 39 bei Bewegung des Nachführzeigers 45 von einem Ende des Meßbereichs zum anderen. Wird beispielsweise der Stift 38 unter Herausdrücken des Keils 51 gegen die Spannung von Federn 52 aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung in die obere Öffnung der Aussparung 50 gebracht, so bewirkt dies eine gleich große Bewegung des Stiftes 39 in der Nut 40 nach oben, wodurch der Nachführzeiger 45 in seine entgegengesetzte Grenzlage gebracht wird, welche dem Anfangspunkt des zweiten Meßbereiehs entspricht. Zweckmäßig ist dabei eine überlappung der Meßbereiche vorgesehen, d. h., der Stellweg des Stiftes 38 entspricht nicht dem vollen Ausschlag des Zeigers 45. Der Hub des Zapfens 38 entspricht gleichzeitig dem erforderlichen Einschalthub der Photozellenblende, was durch entsprechende Übersetzung des Gestänges 48, 49 erreicht ist. -Um noch weitere Einstellwerte, beispielsweise die Filmempfindlichkeit,- 4erücksiahtigen zu können, ist der Einstellknopf 11 mit der Welle 12 durch eine ausrückbare Kupplung verbunden, während seine Verbindung mit dem Zahnrad 13 starr ist. Diese starre Verbindung wird durch zwei Stifte 53 des Zahnrades 13 bewirkt, die in Bohrungen 54 des Einstellknopfes 11 eingreifen. Mit der Welle 12 ist ein Knopf 55 undrehbar, aber axial verschiebbar verbunden, welcher in eine konzentrische Öffnung 56 des Einstellknopfes 11 paßt. Die Innenseite des Knopfes 11 besitzt öffnungen 57 und der Flansch 58 des Knopfes 55 Vorsprünge 59, welche zusammenpassen und durch eine zwischen dem Zahnrad 13 und dem Knopf 55 wirksame Druckfeder 60 im Eingriff gehalten werden. Die äußere Stirnseite des Knopfes 55 trägt eine Marke 61 und der Knopf 11 eine Skala 62, welche beispielsweise in Filmempfindlichkeitsgraden geeicht ist. Bei Drehung des Knopfes 11 wird über die Kupplung 57, 58 und über die Stifte 53 sowohl die Welle 12 als auch das Zahnrad 15 gedreht. Wird der Knopf 55 unter Spannung der Feder 60 in den Knopf 11 hineingedrückt, so gelangen die Kupplungsteile 57, 59 außer Eingriff. Nunmehr kann der Knopf 11 ohne Mitnahme der Welle 12 oder umgekehrt der Knopf 55 ohne Mitnahme des Zahnrades 13 gedreht werden, bis die entsprechende Filmempfindliohkeitseinsteilung erreicht ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler, bei welcher die Blenden- und die Belichtungszeiteinstellung über ein Differentialgetriebe mit dem Nachführzeiger des Belichtungsmessers gekuppelt sind und zur Meßbereichsänderung die Photozelle. teilweise abblendbar ist, gekennzeichnet durch ein aus zwei gekuppelten Doppelhebeln (34, 35) bestehendes Differentialgetriebe (29 bis 39) zur Verbindung des Blendeneinstellknopfes (10) und des Zeiteinstellknopfes (11) mit dem Nachführzeiger (45) einerseits und der einschaltbaren Photozellenblende (47) andererseits, wobei ein den Nachführzeiger (45) betätigender Zapfen (39) in seiner Bewegung durch eine Nut begrenzt ist und eine Führung (50) eines die Photozellenblende einschaltenden Zapfens (38) mit einer federnden Schnapprast versehen ist, durch welche der letztgenannte Zapfen (38) sprungweise in seine andere Grenzlage bewegbar ist.
- 2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendeneinstellknopf (10) mit dem einen Ende (36) des ersten doppelarmigen Hebels (34) verbunden ist, dessen anderes Ende (39) den Nachführzeiger (45) betätigt, und der Belichtungszeiteinstellknopf (11) mit dem einen Ende (37) des zweiten doppelarmigen Hebels (35) verbunden ist, welcher an seinem anderen Ende um den bei der Änderung des Meßbereichs verstellbaren Zapfen (38) drehbar ist, wobei ein Mittelzapfen (33) des zweiten Hebels mit einem mittleren Drehzapfen (32) das ersten Hebels durch ein in einer ortsfesten Führung (28) senkrecht zu den Hebeln (34, 35) bewegliches Kuppelglied (29) verbunden ist.
- 3. Photographische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die- Einstellknöpfe (10, 11) über parallel zur optischen Achse angeordnete Wellen (12, 14) sowie über Zahnräder (15, 16) und Zahnstangen mit Schiebern (17, 18) verbunden sind, welche mittels Gabeln (23, 24) mit den Antriebszapfen (36; 37) der b--iden doppelarmigen Hebel (34, 35) gekuppelt sind.
- 4. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine ausrückbare Kupplung (57, 59) in der Verbindung zwischen einem Einstellknopf (11) und dem dazugehörigen doppelarmigen Hebel (34).
- 5. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Nachführzeigers (45) durch den Hebelzapfen (39) über eine Steuerkurve (43) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 808 021, 969 333; deutsche Auslegeschriften K 22850 IX a/ 57 a (bekanntgemacht am 13. 12. 1956), 1021246; französische Patentschrift Nr. 895 503; USA.-Patentschriften Nr. 2 209156, 2 422 316, 2557478.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF25003A DE1151435B (de) | 1958-02-08 | 1958-02-08 | Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler |
| GB316259A GB907584A (en) | 1958-02-08 | 1959-01-29 | Improvements in or relating to photographic cameras |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF25003A DE1151435B (de) | 1958-02-08 | 1958-02-08 | Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151435B true DE1151435B (de) | 1963-07-11 |
Family
ID=7091449
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF25003A Pending DE1151435B (de) | 1958-02-08 | 1958-02-08 | Photographische Kamera mit photoelektrischem Belichtungsregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151435B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2209156A (en) * | 1938-04-16 | 1940-07-23 | Zeiss Ikon Ag | Photographic camera |
| FR895503A (fr) * | 1942-06-13 | 1945-01-26 | Zeiss Ikon Ag | Appareil photographique avec posemètre photoélectrique faisant corps avec lui |
| US2422316A (en) * | 1945-05-25 | 1947-06-17 | Simmon Brothers Inc | Computing device for photographic cameras |
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-
1958
- 1958-02-08 DE DEF25003A patent/DE1151435B/de active Pending
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