[go: up one dir, main page]

DE1150722B - Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron - Google Patents

Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron

Info

Publication number
DE1150722B
DE1150722B DES69861A DES0069861A DE1150722B DE 1150722 B DE1150722 B DE 1150722B DE S69861 A DES69861 A DE S69861A DE S0069861 A DES0069861 A DE S0069861A DE 1150722 B DE1150722 B DE 1150722B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
klystron
cooling
temperature
rack insert
cooling air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69861A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Peter Maurer
Alfred Lukas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES69861A priority Critical patent/DE1150722B/de
Publication of DE1150722B publication Critical patent/DE1150722B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/2089Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating for power electronics, e.g. for inverters for controlling motor
    • H05K7/20909Forced ventilation, e.g. on heat dissipaters coupled to components
    • H05K7/20918Forced ventilation, e.g. on heat dissipaters coupled to components the components being isolated from air flow, e.g. hollow heat sinks, wind tunnels or funnels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

  • Belüfteter Gestelleinschub für Einrichtungen der Höchstfrequenztechnik mit einem Klystron Die Erfindung bezieht sich auf einen belüfteten Gestelleinschub für Einrichtungen der Höchstfrequenztechnik mit wenigstens einem Klystron.
  • Gestelleinschübe dieser Art müssen hinsichtlich thermischer Gesichtspunkte besonders durchgebildet sein. Klystrone, wie sie zur Erzeugung und Verstärkung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen verwendet werden, benötigen nämlich einerseits eine besondere Kühlung, weil die von ihnen erzeugten Wärmeverluste im allgemeinen nicht durch Strahlung und Konvektion in ausreichendem Maße abgeführt werden können. Andererseits zeigen solche Röhrenschaltungen unerwünschte temperaturabhängige elektrische Eigenschaften, die insbesondere auf die ihnen zugeordneten elektrischen Schwingkreise, Leitungs- oder Topfkreise zurückzuführen sind.
  • Solche Schwingkreise weisen bekanntlich ein temperaturabhängiges Frequenzverhältnis auf, weil sich ihre räumlichen Abmessungen mit der Temperatur ändern.
  • Der Einfluß der Temperatur auf die Röhrenschwingkreise kann beispielsweise dadurch herabgesetzt werden, daß die Resonatorgehäuse aus einem Material mit vernachlässigbarem Ausdehnungskoeffizienten (Invarstahl) hergestellt werden. Auch sind eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten bekannt, diese unerwünschte Temperaturabhängigkeit wenigstens teilweise zu kompensieren. Der hierfür erforderliche Aufwand lohnt sich allerdings nur dann, wenn die in der Regel sehr kurzlebigen Röhren (etwa 2000 Betriebsstunden) nicht fest mit den Schwingkreisen zusammengebaut sind. Bei Ein- oder Mehrkammerklystronen beispielsweise, bei denen die Schwingkreise mit dem eigentlichen Röhrensystem eine unlösbare Einheit bilden, muß von einer Kompensation der Temperaturabhängigkeit der Schwingkreiskammern abgesehen werden, weil die hierbei auftretenden technologischen Schwierigkeiten unter Berücksichtigung der kurzen Lebensdauer solcher Röhren keine wirtschaftliche Verwertung mehr zulassen.
  • Die Anodenverlustleistungen von Mikrowellenröhren im allgemeinen und Klystronen im besonderen macht eine zusätzliche Kühlung erforderlich, die in der Regel mittels einer Lüftereinrichtung durchgeführt wird. Die Lüftereinrichtung erzeugt einen Kühlluftstrom, der über Luftführungskanäle an die wärmekritischen Stellen im Einschub hingeführt wird. Derartige Lüftereinrichtungen können neben der Kühlung auch zur Temperaturregelung mitverwendet werden. Es ist beispielsweise bekannt, den für die Kühlung einer Fernsehkamera von einem Lüfter erzeugten vorgesehenen. Kühlluftstrom bei Inbetriebnahme der Kamera zunächst vorzuwärmen, um die Aufnahmeröhre möglichst schnell auf die gewünschte Betriebstemperatur aufzuheizen. Auch kann die zugeführte Küh #lluftmenge zum Zwecke einer konstanten Betriebstemperatur einer Röhre temperaturabhängig beeinflußt werden. Auf diese Weise erfüllt die Lüftereinrichtung sowohl die Funktion der Kühlung als auch der Temperaturregelung. Nachteilig ist jedoch der Umstand, d'aß eine solche Regelung nur innerhalb eines größeren Toleranzbereiches einwandfrei arbeitet und daher den an die Temperaturkonstanz bei einer Klystronbaugruppe zu stellenden Anforderungen nicht genügen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei Gestelleinschüben mit Klystronen der einleitend beschriebenen Art auftretenden geschilderten Schwierigkeiten in einfacher Weise zu beseitigen.
  • Für einen belüfteten Gestelleinschub mit wenigstens einem einen Kühlflansch aufweisenden Klystron, dem der von einem Lüfter erzeugte Kühlluftstrom, dessen Größe temperaturabhängig von einer Regeleinrichtung gesteuert ist, über einen Luftkanal zugeführt wird und bei dem, die aus dem Klystron mit seinen Schwingräumen einschließlich der zugehörigen Anschlüsse bestehende Baugruppe auf konstanter Betriebstemperatur gehalten wird, wird erfindungsgemäß die Aufgabe durch die Kombination folgender an. sich bekannter Merkmale gelöst: a) die Betriebstemperatur ist möglichst hoch gewählt, b) die Kühlluft umspült lediglich den Kühlflansch des Klystrons. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich eine mittels Steuerung der Zufuhrmenge der Kühlluft überwachte Betriebstemperatur in vorteilhafter Weise auch bei Einschüben mit Klystronen, trotz der hier hohen Anforderungen an die Konstanz der Betriebstemperatur, anwenden läßt, wenn einerseits die Betriebstemperatur des Klystrons einschließlich seiner Schwingräume möglichst hoch gewählt ist und: andererseits die Kühlluft lediglich den Kühlflansch des Klystrons umspült. Die möglichst hoch gewählte Betriebstemperatur sichert einerseits einen großen Temperaturregelbereich mit hoher Regelsteilheit und in Verbindung mit der speziellen Art der Kühlung auch eine sehr genaue Regelung mit einem vernachlässigbar kleinen. Toleranzbereich. Dadurch, daß die Kühlluft lediglich den Kühlflansch des Klystrons umspült und ansonsten keinen Zutritt zu der das Klystron mit den angebauten Schwingräumen darstellenden Baugruppe besitzt, ist nämlich erreicht, daß einerseits die ganze Baugruppe die Betriebstemperatur annimmt und andererseits der Wärmefluß über den Kühlflansch des Klystrons sehr eng mit der zugeführten, geregelten Kühlluftmenge verkoppelt ist.
  • Es sind bereits Röhrenbaugruppen bekannt, bei denen die einzelnen Bauteile aus hitzebeständigem Material bestehen und die ganzen Baugruppen bei der Emissionstemperatur der Röhrenkathoden betrieben werden. Abgesehen davon, daß derartige Anordnungen ein. völlig andersartiges technisches Konzept aufweisen als der Erfindungsgegenstand; sind sie auch zur Lösung der letzterem zugrunde liegenden Aufgabe ungeeignet, weil Klystronröhren auch bei Verwendung hitzebeständiger Materialien nur bei Temperaturen betriebsfähig sind, die wesentlich unterhalb der erwähnten Emissionstemperaturen liegen.
  • Es sind auch Quarzoszillatoren bekannt, bei denen der Quarz einschließlich der Röhrenschaltung in einem wärmeisolierten Gehäuse untergebracht ist. Die Temperaturregelung nimmt in diesem Falle eine Heizwicklung vor, die mit Hilfe eines Kontaktthermometers im Sinne einer Temperaturkonstanz der Anordnung ein- und ausgeschaltet wird. Obgleich derartige Oszillatoren ebenfalls. von dem Gedanken Gebrauch machen, die ganze Baugruppe bei einer relativ hohen Betriebstemperatur zu betreiben, lassen sie jedoch keinen unmittelbaren Vergleich mit dem Erfindungsgegenstand zu. Beim Erfindungsgegenstand ist nämlich die Problemstellung insofern, eine andere, als hier im Gegensatz zur bekannten Anordnung ein Kühlmittel zur Anwendung gelangen muß, dessen Temperatur von der Außentemperatur abhängig ist.
  • Der an sich bereits große Regelbereich beim Erfindungsgegenstand: kann gegen tiefe Außentemperaturen in vorteilhafter Weise noch dadurch erweitert werden, daß in unmittelbarer Nähe des Klystrons eine Zusatzheizung angebracht wird, die sich automatisch einschaltet, sobald die Außentemperatur einen bestimmten Wert unterschreitet.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, soll die Erfindung im folgenden näher erläutert werden.
  • In der Fig.1 ist eine Regelschaltung in Form eines Blockschaltbildes angegeben. Die Regelschaltung enthält einen thermoelektrischem Wandler, bestehend aus einer Gleichstrombrücke B, bei der ein Brückenzweig von einem den Temperaturfühler darstellenden Theznewid Th gebildet ist. Der Thernewid Th ist am Verstärkerelement angeordnet und steht mit demselben in gut wärmeleitender Verbindung. Sein sich in Abhängigkeit der Temperatur verändernder Widerstandswert hat am Ausgang der Gleichstrombrücke B eine der Temperaturänderung des Verstärkerelementes proportionale Stromänderung zur Folge, die in einem sich an den Brückenausgang anschließenden Magnetverstärker Mv verstärkt und dem Lüftermotor M der Lüftereinrichtung zur Drehzahlregelung zugeführt ist. Die Regeleinrichtung nach der Fig. 1 ist so ausgelegt, daß die vom Thernewid Th überwachte Betriebstemperatur unabhängig von äußeren Temperaturschwankungen einen praktisch konstanten Wert aufweist. Fällt oder steigt die Außentemperatur, dann regelt die Regeleinrichtung die Drehzahl des Lüftermotors entsprechend einer gewünschten Anderung der Kühlluftzufuhr herunter oder herauf.
  • An Stelle einer kontinuierlichen Arbeitsweise des Lüfters kann die Konstanz der Betriebstemperatur des Verstärkerelementes auch mittels eines intermittierenden Lufterbetriebes aufrechterhalten werden. Zu diesem Zweck ist als Temperaturfühler beispielsweise ein Bimetallkontakt vorgesehen, der im Steuerstromkreis einer den Lüftermotor schaltenden Schalteinrichtung liegt. Der Bimnetallkontakt ist hierbei so ausgelegt, daß er bei überschreiten der Solltemperatur dem. Lüftermotor über die Schalteinrichtung mit voller Drehzahl einschaltet und. ihn bei Unterschreiten der Solltemperatur wiederum stillsetzt.
  • Eine weitere Möglichkeit der Regelung besteht darin, den Kühlluftstrom nicht über die Drehzahl des Lüftermotors, sondern unmittelbar zu beeinflussen. In diesem Fall kann die Regeleinrichtung aus einer im Luftkanal angeordneten Luftklappe bestehen. Die Luftklappe ist hierbei mittels Bimetallstreifen, die mit dem Verstärkerelement in gut wärmeleitender Verbindung stehen, gesteuert. An Stelle einer können selbstverständlich auch mehrere Luftklappen im Luftkanal angeordnet sein.
  • Für viele Anwendungszwecke des Erfindungsgegenstandes dürfte es zweckmäßig sein, den Temperaturfühler außerhalb des Kühlluftstromes anzuordnen. Bei Anordnungen, die eine große Masse und infolgedessen auch eine große Wärmeträgheit besitzen., ist es aber auch denkbar, in vorteilhafter Weise wenigstens einen Teil des Luftstromes auf den Temperaturfühler zu richten, weil dadurch die Regelung in gewissem Maße von der Wärmeträgheit der zu kühlenden Anordnung unabhängig wird.
  • In. der Fig. 2 ist ein konstruktiv besonders vorteilhaft gestalteter, gemäß der Lehre, nach der Erfindung ausgebildeter, belüfteter Gestelleinschub in Draufsicht gezeigt. Der Gestelleinschub besteht aus einem linken, die Lüftereinrichtung enthaltenden Einschubteil 1 und einem rechten, eine Sendeempfangseinrichtung darstellenden Einschubteil 2. Der Lüfter 3 im Einschubteil 1 besteht aus einem flachen Radialgebläse, das die Frischluft durch das Staubfilter 4 in der Frontplatte des Gestelleinschubs ansaugt und über einen Luftkanal s den beiden Verstärkerelementen der Sendeempfangseinrichtung des Einschubteiles 2 zuführt. Das Sende und Empfangsteil enthalten jeweils ein Klystron 6, deren Hohlleiterausgänge über Leitungszwischenstücke 7 mit den frontseitigen Anschlüssen 8 des Gestelleinschubs verbunden sind. Die Hohlleiterflanschverbindung der Leitungszwischenstücke 7 mit den Klystronen 6 weist einen Schnellverschluß 9 auf, mit dessen Hilfe die Klystrone 6 leicht und schnell aus der ihnen zugeordneten Baugruppe herausgelöst werden können. Auf ihren einander gegenüberstehenden Stirnseiten tragen die Klystrone 6 jeweils einen Kühlflansch 10 bzw. 11, die zusammen einen geschlossenen Luftkanal bilden, in den der Luftkanal 5 des Lüfters 3 auf der einen Seite einmündet. Auf der anderen Seite des aus den Kühlflanschen 10 und 11 gebildeten Luftkanals schließt sich ein trichterförmiges Rohrteil 12 an, das an der Frontplatte endet. Die Frontplatte selbst ist an dieser Stelle von Luftschlitzen durchbrochen, durch die die in den Kühlflanschen 10 und 11 erwärmte Kühlluft aus dem Gesteneinschub wieder austritt.
  • Zur besseren Veranschaulichung sind die beiden Kühlflansche 10 und 11 in. der Fig. 3 nochmals perspektivisch dargestellt. Sie tragen im Innern eine größere Anzahl jeweils gegeneinander versetzter Kühlrippen 13 und 14, die eine möglichst gute Wärmeübertragung der an ihnen entlangstreichenden Frischluft sicherstellen. Die besondere Ausbildung der Luftkühlung des Gestelleinschubs hat den großen Vorteil, daß die Kühlluft durch die beiden Kühlflansche 10 und 11 hindurchströmt, ohne die eigentlichen Baugruppen selbst zu berühren. Dadurch ist die Verschmutzungsgefahr der einzelnen Baugruppen wesentlich vermindert.
  • Der Einschub nach der Fig. 2 ist mit einer Regeleinrichtung nach der Fig. 1 ausgerüstet. Der Magnetverstärker ist im linken Einschubteil 1 untergebracht und mit der Nummer 15 gekennzeichnet. Der den Temperaturfühler bildende Thernewid16 ist unmittelbar am Kühlflansch 10 des dem Sendeteil zugehörigen Klystrons 6 angeordnet, und zwar außerhalb des die beiden Kühlflansche 10 und 11 miteinander bildenden Luftkanals. Zum Schutz der Klystrone 6 gegen Ausfall des Lüfters 3 oder der Regeleinrichtung kann an den Kühlflanschen 10 und 11 noch ein zweiter Temperaturfühler, beispielsweise ein Bimetallkontakt vorgesehen werden, der bei Überschreiten einer oberen Temperaturgrenze die Resonatorspannung der Klystrone 6 direkt oder indirekt über eine Schalteinrichtung abschaltet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Belüfteter Gestelleinschub für Einrichtungen der Höchstfrequenztechnik mit wenigstens einem einen Kühlflansch aufweisenden Klystron, dem der von einem Lüfter erzeugte Kühlluftstrom, dessen Größe temperaturabhängig von einer Regeleinrichtung gesteuert ist, über einen Luftkanal zugeführt wird, und bei dem die aus dem Klystron mit seinen Schwingräumen einschließlich der zugehörigen Anschlüsse bestehende Baugruppe auf konstanter Betriebstemperatur gehalten wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale: a) die Betriebstemperatur ist möglichst hoch gewählt, b) die Kühlluft umspült lediglich den Kühlflansch (10, 11) des Klystrons (6).
  2. 2. Gestelleinschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebstemperatur mittels eines thermoelektrischen Wandlers (B) überwacht wird, dessen Temperaturfühler (Th) außerhalb des Kühlluftstromes oder in dessen Windschatten am Klystron (6) angeordnet ist.
  3. 3. Gestelleinschub nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in unmittelbarer Umgebung des Klystrons (6) eine bei tiefen Außentemperaturen in Tätigkeit tretende Zusatzheizung vorgesehen ist.
  4. 4. Gestelleinschub nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlrippen (13, 14) tragende Kühlflansch (10, 11) des Klystrons (6) zu einem Kühlluftkanalabschnitt ergänzt ist.
  5. 5. Gestelleinschub mit zwei Klystronen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflansche (10, 11) der beiden Klystrone (6) sich einander gegenüberstehen und zusammen einen beiden Röhren gemeinsamen Kühlluftkanalabschnitt bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1029 489, 1044 908, 1063 227, 1074 100; deutsche Patentschriften Nr. 1020 364, 1064 981; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1805 180; V i 1 bi g, »Lehrbuch der Hochfrequenztechnik«, Leipzig 42, 3. Auflage, S. 394.
DES69861A 1960-08-10 1960-08-10 Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron Pending DE1150722B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES69861A DE1150722B (de) 1960-08-10 1960-08-10 Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES69861A DE1150722B (de) 1960-08-10 1960-08-10 Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1150722B true DE1150722B (de) 1963-06-27

Family

ID=7501288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES69861A Pending DE1150722B (de) 1960-08-10 1960-08-10 Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1150722B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996001035A1 (en) * 1994-06-30 1996-01-11 Intel Corporation Ducted opposing bonded fin heat sink blower multi-microprocessor cooling system

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020364B (de) 1955-07-16 1957-12-05 Fernseh Gmbh Fernsehaufnahmekamera mit Temperaturregelung
DE1029489B (de) * 1955-10-17 1958-05-08 Deutsche Elektronik Gmbh Temperaturstabilisierte Hochfrequenzroehre zur Erzeugung oder Verstaerkung sehr kurzer Wellen
DE1044908B (de) * 1954-04-09 1958-11-27 Telecommunications Sa End- oder Zwischenstation einer Relaisstrecke fuer mit Hertzschen Wellen betriebene Fernmelde- und Fernsprechanlagen
DE1063227B (de) * 1954-06-21 1959-08-13 Deutsche Bundespost Bauanordnung eines aus mehreren, in Kaskade geschalteten Wanderfeldroehren bestehenden Mikrowellenverstaerkers
DE1064981B (de) 1955-07-16 1959-09-10 Fernseh Gmbh Fernsehkamera mit Temperaturregelung
DE1074100B (de) * 1960-01-28 General Electric Company, Schenectadv, N. Y. (V. St. A.) Elektronenröhrenschaltungsanordnung für hohe Temperaturen
DE1805180U (de) * 1959-08-14 1960-02-04 Fuba Antennenwerke Hans Kolbe Gehaeuse fuer elektrische geraete mit luefter.

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074100B (de) * 1960-01-28 General Electric Company, Schenectadv, N. Y. (V. St. A.) Elektronenröhrenschaltungsanordnung für hohe Temperaturen
DE1044908B (de) * 1954-04-09 1958-11-27 Telecommunications Sa End- oder Zwischenstation einer Relaisstrecke fuer mit Hertzschen Wellen betriebene Fernmelde- und Fernsprechanlagen
DE1063227B (de) * 1954-06-21 1959-08-13 Deutsche Bundespost Bauanordnung eines aus mehreren, in Kaskade geschalteten Wanderfeldroehren bestehenden Mikrowellenverstaerkers
DE1020364B (de) 1955-07-16 1957-12-05 Fernseh Gmbh Fernsehaufnahmekamera mit Temperaturregelung
DE1064981B (de) 1955-07-16 1959-09-10 Fernseh Gmbh Fernsehkamera mit Temperaturregelung
DE1029489B (de) * 1955-10-17 1958-05-08 Deutsche Elektronik Gmbh Temperaturstabilisierte Hochfrequenzroehre zur Erzeugung oder Verstaerkung sehr kurzer Wellen
DE1805180U (de) * 1959-08-14 1960-02-04 Fuba Antennenwerke Hans Kolbe Gehaeuse fuer elektrische geraete mit luefter.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996001035A1 (en) * 1994-06-30 1996-01-11 Intel Corporation Ducted opposing bonded fin heat sink blower multi-microprocessor cooling system
EP0803173A4 (de) * 1994-06-30 1997-12-10
US5912802A (en) * 1994-06-30 1999-06-15 Intel Corporation Ducted opposing bonded fin heat sink blower multi-microprocessor cooling system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10114960C1 (de) Gehäuse zur Aufnahme mindestens einer Energiespeichereinrichtung
DE2501938A1 (de) Anordnung zur be- und entlueftung von raeumen
EP2456293A2 (de) Kühlanordnung und Arbeitsverfahren für eine Lüftersteuerung
DE2537295A1 (de) Zentralisiertes kuehlsystem zum kuehlen von gestellrahmen mit elektrischen schaltungen
DE3136226C2 (de) Klimagerät
DE2509487A1 (de) Traegergestell fuer elektronische baugruppen
DE1240920B (de) Temperaturregelvorrichtung fuer eine Fernsehaufnahmeroehre
EP0007396B1 (de) Kühleinrichtung für in geschlossenen Gehäusen angeordnete elektrische Baueinheiten
DE3717540A1 (de) An einer wand oder tuer eines schaltschrankes anzuordnender waermetauscher
DE1150722B (de) Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik mit einem Klystron
EP0294730A2 (de) Raumlufttechnisches Gerät
DE3341853C2 (de) Einrichtung zum Kühlen von Innenräumen
DE1187695B (de) Beluefteter Gestelleinschub fuer Einrichtungen der Hoechstfrequenztechnik
DE102006005293A1 (de) Backofen
DE3500805A1 (de) Kuehlkoerper fuer einen transistor
DE3412398A1 (de) Laengsdurchstroemter laser mit mehrfach gefalteter optischer strecke
DE19629595A1 (de) Vorrichtung zur Klimatisierung wenigstens einer in einem Schaltschrank angeordneten Batterie
DE1171877B (de) Vakuumofen
DE102019211892A1 (de) System zum Anpassen einer Temperatur in einem Innenraum eines Gebäudes
DE1501168A1 (de) Regeleinrichtung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Kuehlkapazitaet eines Kuehlmittelstroms
DE29921448U1 (de) Belüftungsvorrichtung für ein Gehäuse
DE202017102160U1 (de) Kühlvorrichtung zur Kühlung elektronischer Komponenten eines Schaltschranks
DE1052581B (de) Anordnung zur Ableitkuehlung einer waermemaessig stark belasteten Elektrode einer Elektronenroehre
DE1579958C2 (de) Lufterhitzer mit Speicherkern
EP3823426A1 (de) Vorrichtung zum kühlen von it-komponenten