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DE1149762B - Verfahren zur Herstellung einer Thermosaeule - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Thermosaeule

Info

Publication number
DE1149762B
DE1149762B DES72118A DES0072118A DE1149762B DE 1149762 B DE1149762 B DE 1149762B DE S72118 A DES72118 A DE S72118A DE S0072118 A DES0072118 A DE S0072118A DE 1149762 B DE1149762 B DE 1149762B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
block
semiconductor
legs
rods
type
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72118A
Other languages
English (en)
Inventor
Adam Gelbtuch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEMICONDUCTOR THERMOELEMENTS L
Original Assignee
SEMICONDUCTOR THERMOELEMENTS L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEMICONDUCTOR THERMOELEMENTS L filed Critical SEMICONDUCTOR THERMOELEMENTS L
Priority to DES72118A priority Critical patent/DE1149762B/de
Publication of DE1149762B publication Critical patent/DE1149762B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/01Manufacture or treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Thermosäule Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Thermosäule, bei der die Schenkel der Thermoelernente zwischen zwei parallelen Ebenen und in Richtung des Abstandes der Ebenen angeordnet sein sollen, bestehend aus einer Anzahl blockähnlicher Thermoelemente aus Halbleitermaterial, in denen je ein Schenkel der p-Type und der n-Type angehört.
  • Eine solche Thermosäule kann einerseits, unter Ausnutzung des Seebeckeffektes, bei Anlegung eines Temperaturgefälles als Stromquelle und andererseits, unter Ausnutzung des Peltiereffektes, bei Strombeschickung als Kühlaggregat dienen.
  • Die Lösung der vorstehend erläuterten Aufgabe besteht darin, daß erfindungsgemäß zuerst eine Anzahl stangenförmiger Teile aus Halbleitermaterial der p-Type und eine ebenso große Anzahl stangenförnüger Teile aus Halbleitermaterial der n-Type in zwei aufeinander senkrechten Stapelrichtungen abwechselnd in regelmäßigen Abständen voneinander und parallel zueinander in einem Block aus elektrisch isolierendem Material untergebracht werden, daß dann von dem Block durch praktisch senkrecht zu den Achsen der stangenförmigen Halbleiterteile ausgeführte Schnitte Scheiben von einer Dicke, die der Länge der herzustellenden Schenkel der Thermoelemente gleich ist, abgeschnitten werden, und daß schließlich in an den beiden Hauptflächen der Scheibe freigelegten Stirnflächen der Halbleiterteile in solcher Anordnung mit elektrisch leitenden Kontaktstücken versehen werden, daß zwei benachbarte Halbleiterteile ein Thermoelement und die Gesamtheit der Thermoelemente eine Reihenschaltung bilden. Aus dieser Scheibe können dann einzelne Thermoelemente dadurch hergestellt werden, daß jede mit den Kontaktstücken versehene Scheibe derart in Stücke zerschnitten wird, daß jedes Stück zwei Schenkel verschiedenen Leitfähigkeitstyps enthält und dadurch ein Ihermoelement bildet.
  • Es kann auch eine zweite Art von Blöcken gebildet werden, in denen Stangen von solchem Querschnitt, daß dieser die Stimflächen zweier benachbarter Halbleiterkörper einschließlich des zwischen ihnen liegenden Isolierstoffes abdecken kann, und aus solchem Material, welches zur elektrischen und thermischen Kontaktierung der Halbleiterschenkel geeignet ist, parallel zueinander und in einem solchen durch ihre Querschnitte gebildeten Muster angeordnet sind, daß die Stirnflächen der Halbleiterschenkel einer Scheibe des ersten Blockes mit den Stimflächen j der Stangen des zweiten Blockes korrespondieren, daß weiterhin von dem zweiten Block durch praktisch senkrecht zu den Achsen dessen Stangen ausgeführte Schnitte Scheiben von der für die Elektro-und Wärmekontaktstücke vorgesehenen Dicke abgeschnitten werden und daß schließlich eine aus der ersten Blockart gewonnene Scheibe mit zwei aus der zweiten Blockart gewonnenen Scheiben auf eine an sich bekannte Art und Weise so miteinander dauerhaft kontaktiert werden, daß alle Schenkel in Reihe geschaltet sind.
  • Das elektrische Isoliermaterial des festen Blockes besteht vorzugsweise aus Harz, in welches die Halbleiterteile eingegossen oder eingebettet sind. Wahlweise können die Halbleiterteile aber auch in Bohrungen oder Ausnehmungen in einem Block aus elektrisch isolierendem Material untergebracht sein. Sie werden im allgemeinen in ihrer richtigen Lage festgehalten, bevor der Verfahrensschnitt des Aufschneidens des Blockes beginnt. Der Block kann durch Sägen oder Schleifen aufgeschnitten werden, wobei im Bedarfsfalle eine letzte Schlichtung an der einen oder an jeder Endfläche der Scheibe vorgenommen werden kann. Die Metallteile, welche die elektrischen Verbindungen an den oberen und unteren Wärmepolen bilden, werden vorzugsweise durch Löten oder Hartlöten an den einzelnen Ihermoelementen befestigt; dabei werden die Oberflächen mit Lötmaterial oder einem sonstigen geeigneten Metall überzogen. Gegebenenfalls können die Oberflächen auch plattiert werden, beispielsweise mit Nickel, damit man eine metallische Schicht bekommt, an der die Metallteile gut befestigt werden können. Die Metallteile, die zu einer Oberfläche oder jeder Oberfläche der Scheibe gehören, können in einem Stück an dem Block befestigt werden und dann aufgeschnitten oder aufgespaltet werden, je nach den Erfordernissen für die Herstellung der Serienverbindungen.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung werden die Metallteile als zusammengesetzte Scheibe geformt, in der die Zwischenräume durch elektrisches Isoliermaterial ausgefüllt sind, das vorzugsweise eine gute thermische Leitfähigkeit aufweist. Auf diese Weise kann ein Satz von Metallstäben in einem Block aus Isolierstoff mit parallelen Achsen angeordnet oder eingebettet werden, wobei die Stäbe so liegen, daß die erforderlichen Serienverbindungen entstehen, wenn eine Scheibe dieses zweiten Blockes auf eine solche Scheibe des ersten Blockes gelegt wird, welche die Thermoelementschenkel enthält. Für die metallischen Unterlegplatten kann eine ähnlich geformte Scheibe aus dem gleichen Block oder aus einem Block mit anders angeordneten MetaUstäben verwendet werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsforin sind die Stäbe aus Halbleitermaterial 10 bis 15 cm lang und in einem rechteckigen Isolierblock eingebettet. Sie verlaufen alle in der Längsrichtung und liegen mit parallel verlaufenden Achsen nebeneinander und, wie man aus der Endansicht sieht, in Reihen (etwa vier zu vier Linien), wobei Stangen der p-Type und der n-Type miteinander abwechseln, wenn man nach unten und in der Querrichtung »abliest«. Der Block wird dann quer zu den Stangen in dünne Scheiben von etwa 4 mm Stärke geschnitten. Die Oberflächen der Halbleiterelemente in jeder Scheibe werden mit Lötmaterial bedeckt, und ein Paar Metallplatten werden an die oberen und unteren Flächen der Scheibe durch Fließenlassen des Lötmaterials angelötet.
  • Diese Platten werden dann geschlitzt, so daß ein Satz von Segmenten oder Brücken entsteht, von denen jede zwei benachbarte Elemente miteinander verbindet, so daß im Endeffekt sämtliche Elemente in Reihe geschaltet sind; das letzte Metallstück an beiden Enden der Reihenschaltung ist im allgemeinen so geformt, daß eine öse für den Stromanschluß entsteht.
  • Die Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen näher beschrieben werden. In der Zeichnung ist Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des festen Blockes, bevor er aufgeschnitten wird, und Fig. 2 a und 2 b die Draufsicht bzw. die Ansicht von unten auf eine aus dem Block gemäß Fig. 1 herausgeschnittene Scheibe mit den daran angeschlossenen elektrisch leitenden Teilen zwecks Herstellung von Thermoelementen und Reihenschaltung dieser Thermoelemente.
  • Wie man aus Fig. 1 der Zeichnung ersieht, ist eine gleichgroße Anzahl von Halbleiterstangen1 bzw. 2 der p-Type und der n-Type (mit »+« und »-« bezeichnet) parallel und im Abstand voneinander in einem Isoliermaterial 3 angeordnet. Die Stangen 1 und 2 sind vorher in eine Lehre eingesetzt und mit Gießharz vergossen worden oder in Bohrungen in einem vorgefertigten Block aus elektrisch isolierendem Werkstoff untergebracht worden. In letzterem Falle kann man einen geeigneten Klebstoff anwenden, um die Stangen in ihrer Lage innerhalb des Blockes festzuhalten. Die Halbleiterstangen 1- und 2 sollten vorzugsweise genau koordiniert angeordnet werden, d. h. in »Zeilen« und »Spalten«, und die Stangen 1 der p-Type sollten mit den Stangen 2 der n-Type sowohl in den Zeilen als auch in den Spalten mit-5 einander abwechseln, wie dies aus Fig. 1 zu ersehen ist, um die einzelnen Stangen mit den Merkmalen entgegengesetzter Typenart leichter miteinander verbinden zu können und um auf diese Weise Thermoelemente entstehen zu lassen und diese zur Herstellung von Thermosäulen in eine p-n-1)-n-Reihe zu vereinigen.
  • Der feste Block aus Isolierstoff mit den darin eingebetteten und untergebrachten Stangen wird dadurch aufgeschnitten, daß man einzelne Schnitte quer zu den Stangen legt, wie dies in Fig. 1 bis 4 angedeutet ist; die Stangen greifen durch die gesamte Dicke jeder Scheibe hindurch, und die Enden der Stangen schauen auf entgegengesetzten Schnittflächen jeder Scheibe heraus.
  • Um Stangenpaare mit entgegengesetzten Typenmerkmalen miteinander zu verbinden und auf diese Weise einzelne Thermoelemente entstehen zu lassen und diese in Reihe zu schalten, werden an die freien Enden der Stangen aus Halbleitermaterial elektrische Leiter angeschlossen.
  • Bei einer anderen Ausführungsart des Verfahrens, die in den Fig. 2a und 2b dargestellt ist, ist eine entweder ebene oder mit Rippen versehene Metallplatte 5 an sämtlichen Enden der Halbleiterstangen 1 und 2 festgemacht, die auf der einen Schnittfläche einer Scheibe herausschauen; eine zweite Metallplatte 6 steht in Verbindung mit sämtlichen Enden der Stangen, die an der entgegengesetzten Schnittfläche der Scheibe herausschauen. Um die Metallplatten 5 und 6 an den herausschauenden Enden der Stangen 1 und 2 zu befestigen, werden die herausschauenden Enden der Stangen mit einem dünnen Überzug von Lötmaterial, beispielsweise unter Verwendung eines Ultraschall-Lötwerkzeuges, versehen oder beispielsweise mit Nickel plattiert. Eine Aluminiumplatte 5 ist vorher mit Lötmaterial bedeckt worden und dann in einem Arbeitsgang an sämtliche herausschauenden Enden der Stangen auf eine Schnittfläche der Scheibe angelötet, während eine zweite Aluminiumscheibe 6 auf ähnliche Weise mit den heraussehauenden Enden sämtlicher Stangen auf der anderen Schnittfläche der Scheibe verbunden ist.
  • Die Platte 5 wird nun in Teile aufgeschnitten, wie dies durch die strichpunktierten Linien in Fig. 2 a angedeutet ist, so daß Paare von Elementen der Type p und der Typen zu Thermoelementen zusammengefaßt werden, während die Platte 6 nach den strichpunktierten Linien in Fig. 2b in Teile geschnitten wird, um sämtliche Thermoelemente miteinander zu verbinden, die durch Aufschneiden der Platte 5 entstanden sind, so daß eine Reihenschaltung der Folge p-n-p-n ... p-n-p-n usw. entsteht.
  • Wahlweise kann man, um die erforderlichen elektrischen Verbindungen zu schaffen, auch an Stelle der Metallplatten, die in Stücke geschnitten werden, zwei Sätze langer Aluminiumstäbe mit rechteckigem Querschnitt verwenden, die in einer Lehre angeordnet sind, damit sie dem Muster von Schnitten in den Platten 5 und 6 genau entsprechen. Jeder Satz derartiger Aluminiumstäbe ist in ein elektrisch isolierendes Harz eingebettet, so daß ein fester Block entsteht. Jeder so geformte Block wird aufgeschnitten, und die einzelnen Scheiben, von denen eine die Form der elektrischen Verbindungen aufweist, die der in Fig. 2 a für die Platte 5 gezeigten entspricht. während die andere ein Muster zeigt, das den Verbindungen in Fig. 2 b für die Platte 6 entspricht, werden dann an den heraussehauendenEnden der stangenähnlichen Teile an den beiden entgegengesetzten Oberflächen einer Scheibe festgelötet, die aus dem Block gemäß Fig. 1 herausgeschnitten ist; die Befestigung erfolgt in ähnlicher Weise wie die Anbringung der Platten 5 und 6 an einer Scheibe. Das elektrisch isolierende Harz, in welches die Aluminiumstäbe eingegossen werden, sollte vorzugsweise ein gut wärmeleitender Stoff sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung einer Ihermosäule, bei der die Schenkel der Thermoelemente zwischen zwei parallelen Ebenen und in Richtung des Abstandes der Ebenen angeordnet sind, bestehend aus einer Anzahl blockähnlicher Thermoelemente aus Halbleitermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst eine Anzahl stangenförmiger Teile aus Halbleitermaterial der p-Type und eine ebenso große Anzahl stangenfönniger Teile aus Halbleiterinaterial der n-Type in zwei aufeinander senkrechten Stapelrichtungen abwechselnd in regelmäßigen Abständen voneinander und parallel zueinander in einem Block aus elektrisch isoherendem Material untergebracht werden, daß dann von dem Block durch praktisch senkrecht zu den Achsen der stangenförmigen Halbleiterteile ausgeführte Schnitte Scheiben von einer Dicke, die der Länge der herzustellenden Schenkel der Thermoelemente gleich ist, abgeschnitten werden, und daß schließlich die an den beiden Hauptflächen der Scheibe freigelegten Stimflächen der Halbleiterteile in solcher Anordnung mit elektrisch leitenden Kontaktstücken versehen werden, daß zwei benachbarte Halbleiterteile ein Thermoelement und die Gesamtheit der Ihermoelemente eine Reihenschaltung bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede mit den Kontaktstücken versehene Scheibe derartig in Stücke zerschnitten wird, daß jedes Stück zwei Schenkel verschiedenen Leitfähigkeitstyps enthält und ein Thermoelement bildet. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine zweite Art von Blöcken gebildet wird, in denen Stangen von solchem Querschnitt, daß dieser die Stimflächen zweier benachbarter Halbleiterkörper einschheßlich des zwischen ihnen liegenden Isolierstoffes abdecken kann, und aus solchem Material, welches zur elektrischen und thermischen Kontaktierung der Halbleiterschenkel geeignet ist, parallel zueinander und in einem solchen durch ihre Querschnitte gebildeten Muster angeordnet sind, daß die Sti-rnflächen der Halbleiterschenkel einer Scheibe des ersten Blockes mit den Stirnflächen der Stangen des zweiten Blockes korrespondieren, daß weiterhin von dem zweiten Block durch praktisch senkrecht zu den Achsen dessen Stangen ausgefährte Schnitte Scheiben von der für die Elektro- und Wärmekontaktstücke vorgesehenen Dicke abgeschnitten werden und daß schließlich eine aus der ersten Blockart gewonnene Scheibe mit zwei aus der zweiten Blockart gewonnenen Scheiben auf eine an sich bekannte Art und Weise so miteinander dauerhaft kontaktiert werden-, daß alle Schenkel in Reihe geschaltet sind.
DES72118A 1961-01-19 1961-01-19 Verfahren zur Herstellung einer Thermosaeule Pending DE1149762B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1764723B1 (de) * 1968-07-25 1971-07-15 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung eines Peltier-Kuehlblockes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1764723B1 (de) * 1968-07-25 1971-07-15 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung eines Peltier-Kuehlblockes

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