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DE1149403B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Pruef- und ein Belegungsrelais enthaltenden, ueber Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Pruef- und ein Belegungsrelais enthaltenden, ueber Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen

Info

Publication number
DE1149403B
DE1149403B DET21172A DET0021172A DE1149403B DE 1149403 B DE1149403 B DE 1149403B DE T21172 A DET21172 A DE T21172A DE T0021172 A DET0021172 A DE T0021172A DE 1149403 B DE1149403 B DE 1149403B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
occupancy
test
circuit
relays
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21172A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Martin Hebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET21172A priority Critical patent/DE1149403B/de
Publication of DE1149403B publication Critical patent/DE1149403B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Prüf- und ein Belegungsrelais enthaltenden, über Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen entstehen durch die Stromversorgung der Vermittlungsstelle recht beträchtliche Betriebskosten. Die Höhe des jeweiligen Strombedarfs einer solchen Vermittlungsstelle bestimmt nämlich die Größe der Batteriereserve und wirkt sich somit sowohl auf die Kosten als auch auf den Raumbedarf einer solchen Anlage entscheidend aus.
  • Untersucht man die während eines Verbindungsaufbaues und während der Dauer einer Verbindung wirksamen Stromkreise einer Vermittlungsstelle hinsichtlich ihres jeweiligen Stromverbrauches, so ergibt sich, daß an diesem Stromverbrauch die impulsweise betätigten Einstell- und übertragungsstromkreise nur unwesentlich beteiligt sind, während die Halteströme, welche während der ganzen Verbindungsdauer innerhalb einer Vermittlungsstelle fließen müssen, den Stromverbrauch einer Anlage sehr wesentlich bestimmen. Vor allem sind es die Belegungs- und Prüfrelais in den einzelnen Verbindungsstufen, die für die ganze Dauer einer Verbindung gehalten werden müssen und deshalb den Stromverbrauch der Anlage in starkem Maße bestimmen. Um den durch diese Relais bedingten Stromverbrauch herabzusetzen, werden derartige Stromkreise meist hochohmig ausgeführt. Aber auch auf diese Weise kann der Stromverbrauch, der durch Dauerschaltvorgänge innerhalb einer Vermittlungsstelle entsteht, nicht wesentlich herabgesetzt werden.
  • Es ist nun bereits bekannt, Relais, die während einer bestimmten Zeit in ihrem Betätigungszustand gehalten werden müssen, als Haftrelais auszubilden, die lediglich durch einen Schaltimpuls eingeschaltet werden und sich dann infolge des Remanenzzustandes so lange halten, bis die Aberregung dieser Relais durch Gegenerregung erfolgt. Das Anwendungsgebiet derartiger Haftrelais war bisher vor allen Dingen die sogenannte Vorfeldtechnik, d. h. unbediente Vermittlungsstellen, die über Anschlußleitungen mit einem eine Stromversorgung besitzenden öffentlichen Amt verbunden sind, und die infolge der fehlenden Wartung selbst keine eigene Stromversorgung besitzen. Bei diesen Anlagen werden die Relais durch vorübergehende, aus dem angeschlossenen öffentlichen Amt oder auch durch den an eine solche Vermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmer gegebene kurzzeitige Signale in ihren jeweiligen Schaltzustand gebracht, in dem sie bis zum Ende des Gespräches bzw. bis zu ihrer durch eine Gegenerregung bewirkten Unwirksammachung gehalten werden.
  • Die Erfindung ist nun bestrebt, den hinsichtlich des Stromverbrauches durch derartige Haftrelais erzielbaren Vorteil in bezug auf den Stromverbrauch auch in Vermittlungsstellen anzuwenden, die an sich eine Stromversorgung besitzen, in denen aber durch die Prüf- und Belegungsrelais bisher die Schaffung einer recht beträchtlichen Batteriereserve notwendig war, weil durch diese für die ganze Dauer der Verbindung in den verschiedenen Verbindungsstufen erregten Relais ein sehr großer Stromverbrauch eintrat.
  • Infolgedessen betrifft die Erfindung eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Prüf- und ein Belegungsrelais enthaltenden, über Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen, bei der zur Stromersparnis sowohl das Prüfrelais als auch das Belegungsrelais dieser einzelnen Stromkreise als Haftrelais ausgebildet sind, die nach ihrer bei Einstellung des Auswahlorgans auf eine freie Verbindungseinrichtung zustande kommenden Erregung ihren Erregerstromkreis wieder unterbrechen und vorbereitend so umschalten, daß bei Auslösung einer der über den erwähnten Stromkreis miteinander gekoppelten Verbindungseinrichtungen sowohl das Prüf- als auch das Belegungsrelais in einem wiederum über das Auswahlorgan verlaufenden Stromkreis durch gemeinsame Gegenerregung abgeworfen werden. Die Anordnung kann dabei so getroffen werden, daß der Erregerstromkreis für die je eine einzige Wicklung besitzenden Prüf- und Belegungsrelais über eine Ader des Auswahlorgans verläuft und beim Ansprechen dieser Relais eine vorbereitende Umschaltung der Relais in einen über eine andere Ader des Auswahlorgans verlaufenden und bei Auslösung einer der Verbindungseinrichtungen ein die betreffenden Relais gegenerregendes Potential führenden Stromkreis erfolgt. Man kann aber auch zur Einsparung einer zweiten Ader, über die der Auslösebefehl durchgegeben wird, die Anordnung so treffen, daß die Belegung, Prüfung und Auslösung über ein und dieselbe Ader des Auswahlorgans durchgeführt wird.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Anordnung, bei der die Einschaltung und Abschaltung der Prüf- und Belegungsrelais über getrennte Hilfsadern eines Auswahlorgans durchgeführt wird, während in Fig. 2 zur Durchgabe der einzelnen Schaltbefehle nur eine einzige Ader Verwendung findet.
  • In den Figuren ist lediglich derjenige Teil einer Verbindungsstufe einer Wählervermittlungseinrichtung dargestellt, der für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist. So sind alle der Sprachübertragung dienenden Adern und Stromkreise weggelassen und die Darstellung allein auf die Aufzeichnung des Prüf-und Belegungsstromkreises beschränkt.
  • In. Fig. 1 werden über Schaltarme eines Auswahlorgans W, das eine Verbindungseinrichtung VE 1 mit einer freien Verbindungseinrichtung VE 2 verbindet, neben den nicht dargestellten Sprechadern die beiden Hilfsadern c und d durchgeschaltet. Die Prüfung des Frei- oder Besetztzustandes der Einrichtung VE2 erfolgt mit Hilfe des Prüfrelais P, während der Belegungszustand der Verbindungseinrichtung VE 2 durch das Relais 2 C festgehalten wird. Sowohl das Relais P der Verbindungseinrichtung VE 1 als auch das Relais 2 C der Verbindungseinrichtung VE 2 sind als Haftrelais ausgebildet. In der Verbindungseinrichtung VE1 ist ferner ein nicht dargestelltes Belegungsrelais 1C vorhanden, das ebenfalls als Haftrelais ausgebildet ist. Dieses betätigt in seinem umgeschalteten Zustand die Kontakte 1 c 1, 1 c 2 und 1 c 3. In der Verbindungseinrichtung VE 2 befindet sich ferner ein weiterer Verbindungswähler, der einen Kopfkontakt k bei seiner Einstellung betätigt.
  • Im Ruhezustand liegt in der Verbindungseinrichtung VE 1 das Prüfrelais P über den Kontakt 1 c 2 sowie die Wicklung I des übertragers ü an Erde, während es andererseits über die Ruheseite des Kontaktes 1 c 1 mit dem d-Arm des Wählers W verbunden ist. Wird nun die Verbindungsstufe VE1 durch eine vorgeordnete Verbindungsstufe belegt, so spricht in bekannter, nicht dargestellter Weise das nicht dargestellte Belegungsrelais 1 C an und legt seine Kontakte 1 c 1, 1c2 und 1c3 um. Damit wird das Prüfrelais P an den c-Arm des Wählers W geschaltet. Während der impulsweisen Fortschaltung des Wählers W wird bei jedem Wählerschritt in bekannter Weise über den Kontakt a eines nicht dargestellten Impulsrelais A bzw. über den Ankerkontakt d des Fortschaltemagneten des Wählers W vorübergehend Erdpotential über das Relais P an den c-Arm des Wählers W angelegt. Auf jedem Schritt, den der Wähler W ausführt, wird somit die jeweils erreichte Verbindungseinrichtung VE 2 hinsichtlich ihres Belegungszustandes untersucht. Ist die betreffende Verbindungseinrichtung VE 2, auf die sich der Wähler W nach der Durchführung eines oder mehrerer Schritte eingestellt hat, belegungsfähig, so ist der Kopfkontakt k im Ruhezustand, und es fließt ein Prüfstrom, der die beiden Haftrelais P in der Verbindungseinrichtung VE IL und 2 C in der Verbindungseinrichtung VE 2 zum Ansprechen bringt: Erde, a bzw. d, 1 c 2, P, 1 c 1, c-Arm des Wählers W, k, 2c2, 2C, 2c1 Wi2, -.
  • In. diesem Stromkreis sprechen die Relais P und 2C an, um die den Prüf- und Belegungsrelais von Verbindungseinrichtungen zugewiesenen bekannten Schaltfunktionen durchzuführen. Das Schließen des Kontaktes p in Fig. 1 ist vorerst noch ohne Wirkung, ebenso wie die Anschaltung des Relais 2C in der Verbindungseinrichtung VE 2 über die Kontakte 2 c Z und 2c1 an Erde bzw. an die d-Kontaktbank des Wählers W.
  • Trotz der Auftrennung des Belegungsstromkreises durch Umlegen der Kontakte 2c2 und 2c1 halten sich die Relais 2 C und P, da sie als Haftrelais ausgebildet sind, weiter, und zwar so lange, bis ein Auslösestromstoß gebildet wird. Die Bildung dieses Auslösestromstoßes erfolgt am Ende der Verbindung, d. h. dann, wenn die Verbindungseinrichtung VE 1 durch eine vorgeordnete Verbindungseinrichtung freigegeben wird. In diesem Fall fällt das nicht dargestellte Relais 1 C ab und legt seine Kontakte 1 e 1; 1c2 und 1c3 um. Über die beiden erstgenannten Kontakte wird das Relais P einerseits an den d-Arm des Wählers W und andererseits an die Wicklung 1 des übertragers ü angeschlossen. Durch Schließen des Kontaktes 1 c 3 erfolgt die Bildung eines Induktivstromstoßes, der von der Wicklung II auf die Wicklung I des Übertragers Ü gegeben wird. Dieser Induktivstromstoß hat eine vorübergehende Gegenerregung sowohl des Relais P als auch des Relais 2 C zur Folge, da diese nunmehr im entgegengesetzten Wicklungssinne vom Auslösestromstoß durchflossen werden. Die Relais P und 2C fallen infolgedessen ab und lösen die ihnen zugeordneten Verbindungseinrichtungen VE1 bzw. VE2 endgültig aus. Sind der Verbindungseinrichtung VE 2 weitere Verbindungseinrichtungen über weitere Wählerstufen W nachgeordnet, so löst der Abfall des Relais 2 C in der durch den Abfall des Relais 1C geschilderten Weise auch die nachfolgenden Verbindungseinrichtungen aus.
  • Durch Parallelschalten eines Widerstandes Wi 1 und eines Kondensators Co zur Wicklung 1I des Übertragers ü kann der durch Schließen des Kontaktes 1 c 3 erzeugte Induktivstromstoß so geformt werden; daß er mit Sicherheit die Aberregung der Relais P und 2 C bewirkt.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung ergibt eine ideale Sperrung der Verbindungseinrichtung VE 1 nach ihrer Belegung ohne jegliche Fehlstromgefahr, da nach erfolgter Umschaltung des Relais 2C dieses nun nicht mehr im Belegungsstromkreis liegt und infolgedessen von einem anderen Wählorgan W gar nicht mehr angesteuert werden kann.
  • In Fig. 2 erfolgt die Belegung und Auslösung über ein und denselben Verbindungsast. Die Belegung der Verbindungseinrichtung VE 1 erfolgt wiederum durch Erregung eines nicht dargestellten Belegungsrelais 1 C. Dadurch wird der Kontakt 1 c umgeschaltet, und bei jedem Wählerschritt wird entweder über den Kontakt a oder den Ankerkontakt d vorübergehend Erdpotential in bekannter Weise an den c-Arm des Wählers geschaltet. Ist die Verbindungseinrichtung VE2, auf die sich der Wähler W gerade eingestellt hat, frei, d. h. ist der Kopfkontakt k 2 geöffnet und der Kontakt k1 geschlossen, so sprechen die Relais P und 2C, die wiederum als Haftrelais ausgebildet sind, in Reihe an. Das Relais P schaltet seinen Kontakt p um, wodurch der Kondensator Co 1 aufgeladen wird. Das Belegungsrelais 2C der Verbindungseinrichtung VE 2 öffnet seinen Kontakt 2 c 1, was vorerst noch ohne Wirkung bleibt, während durch das Schließen des Kontaktes k 2 die Sperrung der Verbindungseinrichtung VE 2 gegen eine anderweitige Belegung bewirkt wird. Diese Sperrung ist vollkommen, weil das Belegungsrelais 2C nunmehr an Gegenpotential liegt.
  • Wird die Verbindung wiederum durch Aberregung des nicht dargestellten Relais 1 C in der Verbindungseinrichtung VE 1 ausgelöst, so legt der Kontakt 1 c den aufgeladenen Kondensator Co 1 in den über die c-Ader verlaufenden Stromkreis. Der Kondensator Co l entlädt sich sowohl über das Relais P als auch über das Belegungsrelais 2C der Verbindungseinrichtung VE2. Da dieser Entladestromstoß dem Erregungsstromstoß entgegengerichtet ist, fallen sowohl das Relais P als auch das Relais 2 C ab und lösen damit die ihnen zugeordneten Verbindungseinrichtungen VE1 und VE2 auf. Es ist wiederum durch entsprechende Dimensionierung des Kondensators Co l und des Widerstandes Wi 1 möglich, den Auslösestromstoß, d. h. den Entladestromstoß des Kondensators Co 1 so zu formen, daß je nach den herrschenden Stromkreisbedingungen ein sicheres Abwerfen der Relais P und 2 C bewirkt wird.
  • In der Verbindungseinrichtung VE2 ist durch Strichelung noch angedeutet, daß die Gegenerregung des Relais 2C, das dessen Abwurf bewirkt, auch gegebenenfalls über eine Glimmlampe Gl erfolgen kann. Eine solche Glimmlampe wird immer dann eingeschaltet werden, wenn über den betreffenden Stromkreis noch andere Schaltvorgänge durchzuführen sind, insbesondere wenn zur Prüfung und Belegung nicht eine zusätzliche Hilfsader, sondern eine der für den Sprechverkehr vorgesehenen Adern benutzt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Prüf-und ein Belegungsrelais enthaltenden, über Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Prüf- als auch das Belegungsrelais dieser Stromkreise als Haftrelais ausgebildet sind, die nach ihrer bei Einstellung des Auswahlorgans auf eine freie Verbindungseinrichtung zustande kommenden Erregung ihren Erregerstromkreis wieder unterbrechen und vorbereitend so umschalten, daß bei Auslösung einer der über den erwähnten Stromkreis miteinander gekoppelten Verbindungseinrichtungen sowohl das Prüf- als auch das Belegungsrelais in einem wiederum über das Auswahlorgan verlaufenden Stromkreis durch gemeinsame Gegenerregung abgeworfen werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerstromkreis für die je eine einzige Wicklung besitzenden Prüf-und Belegungsrelais über eine Ader des Auswahlorgans verläuft und beim Ansprechen dieser Relais eine vorbereitende Umschaltung der Relais in einen über eine andere Ader des Auswahlorgans verlaufenden und bei Auslösung einer der Verbindungseinrichtungen ein die betreffenden Relais gegenerregendes Potential führenden Stromkreis erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belegung, Prüfung und Auslösung über ein und dieselbe Ader des Auswahlorgans erfolgt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung einer Verbindungseinrichtung über einen der Sprechäste in den Auslösestromkreis der als Haftrelais ausgebildeten Prüf- und Belegungsrelais eine Glimmlampe geschaltet ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherstellung einer genügenden Auslöseerregung für die als Haftrelais ausgebildeten Prüf- und Belegungsrelais der den Auslösestromstoß bildende übertragungskreis abstimmbar ist.
DET21172A 1961-11-24 1961-11-24 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit je ein Pruef- und ein Belegungsrelais enthaltenden, ueber Verbindungsadern eines Auswahlorgans verlaufenden Stromkreisen Pending DE1149403B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278531B (de) * 1965-03-22 1968-09-26 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Gruppenwaehler in Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Richtungswaehler in Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1278531B (de) * 1965-03-22 1968-09-26 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Gruppenwaehler in Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Richtungswaehler in Fernsprechanlagen

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