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DE1148870B - Repetierkopiermaschine - Google Patents

Repetierkopiermaschine

Info

Publication number
DE1148870B
DE1148870B DEV15773A DEV0015773A DE1148870B DE 1148870 B DE1148870 B DE 1148870B DE V15773 A DEV15773 A DE V15773A DE V0015773 A DEV0015773 A DE V0015773A DE 1148870 B DE1148870 B DE 1148870B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact pressure
copy
frame
master
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15773A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Petzold
Werner Drengacs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Original Assignee
Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB filed Critical Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Priority to DEV15773A priority Critical patent/DE1148870B/de
Publication of DE1148870B publication Critical patent/DE1148870B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/06Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic repeated copying of the same original

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

  • Repetierkopiermaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Repetierkopiermaschine zum Kopieren durchsichtiger Vorlagen auf Druckplatten, Folien, Pigmentpapiere u. dgL, die insbesondere beim Ofsetdruckverfahren Verwendung finden.
  • Bei Repetierkopiermaschinen erfolgt die Belichtung der Druckplatte durch die Kopiervorlage hindurch, nachdem die an einem Montagerahmen befestigte Kopiervorlage mechanisch oder durch Vakuum gegen die Druckplatte oder die Druckplatte durch Anheben ihres Tragtisches mit hydraulischen Mitteln gegen die Kopiervorlage gedrückt wurde.
  • Um die Relativbewegung zwischen Kopiervorlage und Druckplatte zu bewirken, sind mechanisch oder hydraulisch wirkende Mittel bekannt. Diese Mittel werden auch zur Erzeugung des notwendigen Kontaktdruckes zwischen Kopiervorlage und Druckplatte benutzt. Um eine schlagartige Beanspruchung der Kopiervorlage und der Druckplatte beim AufeinandertrefEen derselben zu vermeiden, müssen im Übertragungsweg für die Kräfte federnde Mittel vorgesehen werden, die den Stoß abfangen. Bei der mechanischen Bewegung werden beispielsweise Schraubenfedern, bei der hydraulischen Bewegung Pufferventile, Verdrängerventile u. dgl. verwendet. Bei Kontaktdruckerzeugung werden diese federnden Mittel gespannt, sobald sich Kopiervorlage und Druckplatte berühren, und die Größe des Kontaktdruckes entspricht der Spannung. Die Druck-Weg-Kennlinien der bekannten eingeschalteten federnden Mittel sind nicht linear, eine geringe Wegänderung im infragekommenden Vorspannungsbereich bewirkt eine starke Änderung der Vorspannung und somit auch des Anpreßdruckes. Darüber hinaus bereitet es Schwierigkeiten, mit diesen bekannten Mitteln Folienmaterial oder Pigmentpapiere zu verarbeiten, da diese Materialien äußerst empfindlich gegen Druckstellen sind, die durch das Anpressen bei auch nur stellenweiser überschreitung des zulässigen spezifischen Flächendruckes entstehen. Bei mechanischer Kontaktdruckerzeugung ist keine Gewähr für eine gleichmäßige Druckverteilung gegeben, so daß Druckstellen auftreten müssen.
  • Bei großformatigen Kopiervorlagen ist die Anwendung von Vakuum für die Erzeugung des Kontaktdruckes bekannt, zur Erzeugung der erforderlichen Relativbewegung zwischen Kopiervorlage und Druckplatte müssen weitere bekannte Mittel verwendet werden. Auch hier müssen Einrichtungen vorgesehen werden, die ein hartes Anschlagen des Kopiervorlagenträgers und des Druckplattenträgers aneinander verhindern. Zwar führt die Kontaktdruckerzeugung durch Vakuum zwischen Kopiervorlagenträger und Druckplattenträger weniger leicht zu Druckstellen bei Folien oder Pigmentpapieren, jedoch ist hier keine Gewähr für genauen Passer gegeben, darüber hinaus kommt es an Ho lraumstellen leicht zum Abheben des Schichtträgers von der Unterlage. Abdichtschwierigkeiten erzwingen ständigen Betrieb der Vakuumpumpe und begrenzen den erzielbaren Anpreßdruck.
  • Weiterhin sind Repetierkopiermaschinen bekannt, in denen die Kontaktdruckerzeugung wahlweise durch federnde mechanische Mittel zwischen einem in einer Kopierhaube fest angeordneten Federrahmen und dem innerhalb der Kopierhaube verschiebbaren Kopiervorlagenträger oder durch ein Vakuum zwischen dem Kopiervorlagenträger und dem Druckplattenträger bewirkt wird.
  • Die verhältnismäßig sperrigen federnden mechanischen Mittel, die zwischen Federrahmen und Kopiervorlagenträger am Rande des Strahlenganges von der Lichtquelle zur Kopiervorlage angeordnet sind, begrenzen die Größe der Kopiervorlage in unerwünschtem Maße oder erzwingen eine nicht unbeträchtliche Vergrößerung der Kopierhaube.
  • Die Nachteile des Vakuumverfahrens wurden bereits angeführt. Zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen Druckplatte und Kopiervorlage sind besondere Bewegungseinrichtungen notwendig.
  • Auch bei Fotokopiergeräten muß der zu fotokopierende Gegenstand plan in die Schärfeebene des Objektivs gebracht und dort angepreßt werden. Die Schärfeebene liegt .an der Unterseite einer Glasplatte, gegen die der zu fotokopierende Gegenstand, beispielsweise die Seite eines Buches" gepreßt wird. Es ist vorgeschlagen worden, den zu fotokopierenden Gegenstand durch gegebenenfalls aufblasbare Luftkissen an die Glasscheibe zu pressen, um beispielsweise Stärkenunterschiede des Gegenstandes ausgleichen zu können. Wesentlich ist, daß einmal Luftkissen und Glasplatte größer sein müssen als der Gegenstand und daß sich zum anderen das Luftkissen hinter dem Gegenstand außerhalb des Strahlenganges befindet. Wollte man die durch den Vorschlag gegebene Anregung auf das Gebiet der Repetierkopiermaschine übertragen, @ dann müßte man die Druckplatten, Folien oder Pigmentpapiere auf ein aufblasbares Luftkissen legen und sie durch letzteres gegen die Kopiervorlage pressen. Abgesehen davon, daß keine genügende Passergenauigkeit erzielbar ist, läßt sich dieses Verfahren nicht durchführen, weil der Kopiervorlagenträger wesentlich kleiner ist als die Folie und das Luftkissen. Die Folien würden um die Ränder des Kopiervorlagenträgers gebogen werden, dadurch entstehen unzulässige Druckstellen und unter Umständen bleibende Deformationen der Folie.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine Möglichkeit der Kontaktdruckerzeugung zu finden, die trotz einfachster Ausgestaltung der kontaktdruckerzeugenden Teile die angeführten Nachteile vermeidet. Eine weitere Aufgabe .der Erfindung ist, die Mittel zur Kontaktdruckerzeugung und die Mittel zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen Kopiervorlage und Schichtträger baulich weitgehend zusammenzufassen.
  • Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß bei einer Repetierkopiermaschine mit innerhalb eines Schlittens bewegbarer, als Träger der Kopiervorlage dienender Glasscheibe dadurch gelöst, daß die Glasscheibe in einem durch federnde Mittel gegen oder in den Schlitten eingezogenen Rahmen gelagert und durch einen oder mehrere zwischen Schlitten und Glasscheibe angeordnete aufblasbare Räume vom Schlitten. abdrückbar ist.
  • Die Erfindung wird an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch einen Schnitt durch die Kopierstelle bei mittelbarer Kontaktdruckerzeugung; und Fig. 2 zeigt einen Teilschnitt durch die Kopierstelle eines anderen Ausführungsbeispiels mit unmittelbarer Kontaktdruckerzeugung durch Druckluft.
  • Alle für das Verständnis der Erfindung unwesentlichen Teile sind in den Darstellungen fortgelassen worden.
  • Auf einem Tisch 1 ist ein Gummituch 2 aufgespannt, auf dem eine beschichtete Folie 3 aufgelegt ist. über dem Tisch 1 ist ein Schlitten 4 im Maschinengestell oder einem zweiten Schlitten parallel zur Tischoberfläche beliebig verschiebbar in bekannter Weise angeordnet. Auf dem Schlitten 4 ist eine Lichthaube 5 aufgesetzt, .die auf Armen 6 des Schlittens 4 ausfahrbar ist.
  • Innerhalb des Schlittens 4 sind an den Seitenflächen vier Paßklötzchen 7 befestigt, an denen sich vier Paßstücke 9 führen, die an einem Montagerahmen 8 befestigt sind. Im Montagerahmen 8 ist eine Glasscheibe 10 eingelassen, an deren Unterseite eine Kopiervorlage 11 befestigt ist. Der Montagerahmen 8 ruht auf einem Federrahmen 12, der durch Paßstifte 13 im Schlitten 4 geführt ist und durch Zugfedern 14 gegen den Schlitten 4 hochgezogen wird.
  • Oberhalb des Montagerahmens 8 ist ein Druckrahmen 15 an einem Bolzen 16 im Schlitten 4 befestigt. Am Druckrahmen 15 sind Querstreben 17 mit U-förmigem Querschnitt befestigt, in denen als durch Druckluft aufblasbarer Hohlraum. Luftkissen 18 angeordnet sind. Diese Luftkissen 18 sind über Schlauchstücke 19 und nicht dargestellte Ventile an einen ebenfalls nicht dargestellten Druckluftbehälter angeschlossen. Durch Feder 20 ist ein Deckrahmen 21 an dem Druckrahmen 15 aufgehängt, und am Deckrahmen 21 angebrachte Leisten 22 greifen in die Querstreben 17 hinein. Der Deckrahmen 21 ist nach unten durch eine Deckscheibe 23 abgeschlossen.
  • Nach dem Verschieben der Lichthaube 5 auf die Arme 6 des Schlittens 4, nach Herausziehen eines Schiebebolzen 25 und nach dem Hochschwenken des Druckrahmens 15 an Griffen 24 läßt sich der Montagerahmen 8 beispielsweise zwecks Auswechslung der Kopiervorlage 11 aus dem Schlitten 4 herausnehmen. Auflagen 26 am Schlitten 4 verhindern, daß der Druckrahmen beim Schließen zu tief in den Schlitten 4 eintauchen kann.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 entfallen die Teile 17 bis 22 der Fig. 1, die übrigen Teile sind in gleicher Weise angeordnet. Der Druckrahmen 15 ist mit einem Abdichtungsrahmen 27 versehen, in dem die Deckscheibe 23 gehalten wird und an dem eine Gummidichtung 29 befestigt ist. Diese Gummidichtung 29 umfaßt den ganzen Abdichtrahmen 27 und legt sich mit ihrem freien Kragenwulst 28 gegen den entsprechend ausgebildeten Montagerahmen B. Eine mit einem Schlauchnippel 32 abgeschlossene Bohrung 31 gestattet Druckluftzuführung in den aufblasbaren durch. die Gummidichtung 29, den Abdichtrahmen 27, die Deckscheibe 23, die Glasscheibe 10 und den Montagerahmen 8 gebildeten Raum 30.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen erfolgt die Kontaktdruckerzeugung durch Zuführung von Druckluft, die mittelbar oder unmittelbar auf die Glasscheibe 10 als Träger der Kopiervorlage 11 einwirkt und sie unter Spannung der Federn 14 gegen die beschichtete Folie 3 preßt.
  • Nach Beendigung des Belichtungsvorganges werden die aufblasbaren Räume 18 bzw. 30 entlüftet, dadurch können die Federn 14 den Federrahmen 12 und damit auch den Montagerahmen 8 gegen den Schlitten 4 ,hochziehen, so daß dieser in die nächste Arbeitsstellung gefahren werden kann. Bei den bisher bekannten Repetierkopiermaschinen ist es notwendig, sowohl das Absenken als auch das Anheben, des Montagerahmens durch besondere einzelne Maßnahmen durchzuführen oder einzuleiten, diese bilden also bei Handbetrieb getrennte Arbeitsgänge und müssen bei automatischem Betrieb getrennt gesteuert werden. Durch Verwendung der Federn 14, die das selbsttätige Anheben des Montagerahmens 8 nach Fortfall des Anpreßdruckes bewirken, erübrigt sich praktisch die Durchführung eines entsprechenden Arbeitsganges.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die beiden. Ausführungsbeispiele, sondern gestattet beliebige konstruktive Abwandlungen im Rahmen des Patentbegehrens.
  • Bei der mechanischen Kontaktdruckerzeugung durch gespannte Federn ist die Federkraft und damit der Anpreßdruck von der Größe der Federvorspannung und der Federspannung beim Anpressen in nichtlinearem Verhältnis abhängig, während bei der pneumatischen Anpreßdruckerzeugung eine lineare Abhängigkeit nur vom Preßdruck besteht. Je nach Größe der Kopiervorlage ist der spezifische Flächendruck zwischen Kopiervorlage und Schichtträger bei gleichem Anpreßdruck des Montagerahmens verschieden groß und wächst um so mehr, je kleiner die Kopiervorlage wird. Um zu verhindern, daß der spezifische Flächendruck zu hohe Werte annimmt, muß der Anpreßdruck einstellbar sein. Bei bekannten Repetierkopiermaschinen mit mechanischer Kontaktdruckerzeugung ist der konstruktive Aufwand für die Einrichtungen zur Kontaktdruckänderung erheblich, und reproduzierbare Einstellungen sind schwer und nur unter Berücksichtigung gleicher Schichtträgerstärken erreichbar. Bei der erfindungsgemäßen Repetierkopiermaschine mit pneumatischer Anpreßdruckerzeugung besteht, wie bereits erläutert, ein nahezu lineares Verhältnis zwischen dem Anpreßdruck und dem Preßdruck. Bezogen auf die Größe der Kopiervorlagenfläche, läßt sich leicht und reproduzierbar durch Wahl des entsprechenden Preßdruckes ein bestimmter spezifischer Flächendruck zwischen Kopiervorlage und Schichtträger einstellen, ohne daß es dazu eines zusätzlichen konstruktiven Aufwandes bedarf.
  • Die Rückführung des Kopiervorlagenträgers in seine Ausgangsstellung, die eine Bewegung des Schlittens über den Schichtträger hinweg gestattet, kann durch beliebige federnde Mittel erfolgen, selbst die Anwendung eines Unterdruckes in den zur Anpreßdruckerzeugung vorgesehenen Räumen kann zu diesem Zweck ausgenutzt werden. Bei einfachster konstruktiver Gestaltung der Mittel zur Anpreßdruckerzeugung gewährleistet die erfindungsgemäß ausgestaltete Repetierkopiermaschine eine gleichmäßige Druckverteilung, dadurch Verhinderung des Auftretens von Druckstellen auf dem Schichtträger sowie genauen Passer. Das Abheben des: Schichtträgers von seiner Unterlage, wie es bei Anpreßdruckerzeugung durch Vakuum leicht vorkommen kann, ist nicht möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Repetierkopiermaschine, insbesondere zum Kopieren auf Folien oder Pigmentpapiere, mit innerhalb eines Schlittens bewegbarer, als Träger der Kopiervorlage dienender Glasscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe (10) in einem durch federnde Mittel (14) gegen oder in den Schlitten (4) eingezogenen Rahmen (8) gelagert und durch einen oder mehrere zwischen Schlitten (4) und Glasscheibe (10) angeordnete aufblasbare Räume (18, 30) vom Schlitten (4) abdrückbar ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 463 027, 476 528, 486 535, 815 897, 880 546.
DEV15773A 1959-01-17 1959-01-17 Repetierkopiermaschine Pending DE1148870B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE486535C (de) *
DE463027C (de) * 1925-07-03 1928-07-20 Franciscus Gomarus Mortelmans Vorrichtung zur photographischen UEbertragung und Vervielfaeltigung von Bildern auf eine Druckform
DE476528C (de) * 1927-10-15 1929-05-06 Karl Krause Federnde Vorrichtung zum Ausgleich der Dickenunterschiede der Vorlagen in Repetierkopiermaschinen
DE815897C (de) * 1950-01-20 1952-04-21 Werner Jung Fotokopiergeraet
DE880546C (de) * 1949-09-20 1953-06-22 Otto Wendt Repetier-Kopiermaschine

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