DE1148637B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastuebergabe von einer Gleichrichteranord-nung mit selbsttaetiger Stromgleichhaltung auf eine andere gleichartige aufgebaute Gleichrichteranordnung - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastuebergabe von einer Gleichrichteranord-nung mit selbsttaetiger Stromgleichhaltung auf eine andere gleichartige aufgebaute GleichrichteranordnungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21 c 67/55
H 02p; j
F28762Vrab/21c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 16. MAI 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 16. MAI 1963
Bei Anlagen zur elektrischen Nachrichtenübertragung über Kabel, insbesondere solchen mit trägerfrequenter
Ausnutzung der Leitungen, müssen zum Ausgleich der Kabeldämpfung in bestimmten Abständen
Zwischenverstärker in den Leitungsweg eingeschaltet werden.
Die Stromversorgung dieser Zwischenverstärker, die vornehmlich mit Elektronenröhren arbeiten, kann
entweder örtlich über eigene Stromversorgungsanlagen oder aus einer oder mehreren zentralen Stromversorgungsanlagen
über eigene Stromversorgungsleitungen oder das Nachrichtenkabel selbst erfolgen.
Für die Stromversorgung von in Seekabel eingeschalteten Unterwasserverstärkern kommt—insbesondere
bei Anlagen, bei denen die Nachrichtenübertragung über Koaxialkabel erfolgt, deren Innenleiter einen
verhältnismäßig großen Querschnitt haben — praktisch nur eine sogenannte Fernstromversorgung über
das bzw. die Nachrichtenkabel selbst in Frage.
Im Gegensatz zur Fernstromversorgung bei Landkabeln, die üblicherweise mit hochgespanntem Wechselstrom
erfolgt, werden die Unterwasserverstärker mit Gleichstrom gespeist und stromversorgungsmäßig
in Serie geschaltet. Um eine lange Lebensdauer der Verstärkerröhren zu gewährleisten, müssen jedoch an
die Konstanz des Speisestromes einer solchen Fernstromversorgung außerordentlich hohe Anforderungen
gestellt werden; aus diesem Grunde wird bei derartigen Seekabelanlagen außer der normalerweise
zur Stromversorgung der Unterwasserverstärker dienenden Gleichrichteranordnung (Betriebsgleichrichter)
noch eine zweite, vorzugsweise gleichartig aufgebaute Gleichrichteranordnung (Ersatzgleichrichter) vorgesehen,
die bei Ausfall des Betriebsgleichrichters oder bei Durchführung von Wartungs- oder Überwachungsarbeiten
an dem Betriebsgleichrichter an dessen Stelle eingesetzt werden kann.
Die Lastübergabe von dem Betriebsgleichrichter auf den Ersatzgleichrichter muß aus den vorgenannten
Gründen nicht nur unterbrechungslos, sondern auch so erfolgen, daß die geforderte Konstanz des
Fernspeisestromes auch während der Lastübergabe gewährleistet ist; außerdem muß die Lastübergabe
auch beliebig langsam und gesteuert erfolgen können, damit während der Übergabe auftretende Unregelmäßigkeiten
rechtzeitig erkannt und sofort rückgängig gemacht werden können.
In Fig. 1 ist das Prinzipschaltbild einer bekannten Fernstromversorgungsanlage mit einem Betriebsgerät
und einem Ersatzgerät zur unterbrechungslosen Lastübergabe von einem dieser beiden Geräte auf das
andere dargestellt.
Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden
Lastübergabe von einer Gleichrichteranordnung mit selbsttätiger Stromgleichhaltung
auf eine andere gleichartige aufgebaute Gleichrichteranordnung
Anmelder:
Feiten & Guilleaume
Fernmeldeanlagen G.m.b.H.,
Nürnberg, Äußere Bayreuther Straße/
Bierweg 180
Georg Hecht, Nürnberg, ist als Erfinder genannt worden
Das Betriebsgerät sowie das Ersatzgerät bestehen je aus einem sogenannten Netzgleichrichter 1 (bzw. 1')
und einer Anordnung zur selbsttätigen Stromgleichhaltung; in dem Netzgleichrichter wird die Netzspannung
in bekannter Weise (erforderlichenfalls hinauf- oder herunter-) transformiert, gleichgerichtet
und geglättet; die Anordnung zur Stromgleichhaltung besteht aus einer oder mehreren in bekannter Weise
als veränderlicher Widerstand wirkenden steuerbaren Elektronenröhren 2, einem im Stromweg zwischen
diesen und der Belastung 6 liegenden Strommeßglied 3 und einem sogenannten Sollwertgeber 4;
mittels des Meßgliedes wird der Istwert des Stromes im Lastkreis gemessen und mit dem von dem Sollwertgeber
erzeugten Sollwert verglichen; die aus der Differenz dieser beiden Werte gewonnene »Stellgröße«
wird dann (über einen Regelverstärker 5) dem bzw. den Steuergittern der Regelröhren zugeführt,
wodurch sich deren Innenwiderstand entsprechend den am Meßglied 3 auftretenden, von den
Netzspannungsschwankungen herrührenden Stromschwankungen immer so verändert, daß in dem Verbraucherstromkreis
1, 2, 3, 6 stets ein nahezu konstanter Gleichstrom fließt.
Bei einer derartigen Anordnung mußte bisher zur Lastübergabe von dem einen Stromversorgungsgerät (Betriebsgleichrichter) auf das andere Stromversorgungsgerät (Ersatzgleichrichter) der Sollwertgeber des
Bei einer derartigen Anordnung mußte bisher zur Lastübergabe von dem einen Stromversorgungsgerät (Betriebsgleichrichter) auf das andere Stromversorgungsgerät (Ersatzgleichrichter) der Sollwertgeber des
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letzteren in Richtung höherer Werte verstellt und gleichzeitig der Sollwertgeber des zu entlastenden
Stromversorgungsgerätes jeweils um den gleichen Betrag zurückgeregelt werden. Da die gegenläufige Einstellung
der Sollwertgeber bei diesen Anordnungen von Hand vorgenommen werden mußte, stellte die
Konstanthaltung des Fernsprechstromes während der Lastübergabe außerordentlich hohe Anforderungen
an die Geschicklichkeit des Bedienungspersonals.
Die Erfindung stellt nun eine Weiterentwicklung dieser bekannten Schaltungsanordnung und des dabei
angewandten Verfahrens zur Lastübergabe dar und bezweckt, die Lastübergabe zwangläufig so durchzuführen,
daß die Konstanthaltung des Fernspeisestromes unabhängig von der Geschicklichkeit des
Bedienungspersonals auch während der Lastübergabe vollständig gewährleistet ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß während der Lastübergabe die von beiden
Gleichrichteranordnungen gelieferten Ströme über das Meßglied der Regeleinrichtung der zu entlastenden
Gleichrichteranordnung geführt werden, d. h., der von dem zu belastenden Stromversorgungsgerät (Ersatzgleichrichter)
gelieferte Strom wird während der Lastübergabe vor dem Meßglied des zu entlastenden
Stromversorgungsgerätes in den Verbraucherstromkreis dieses Gerätes eingespeist, so daß der von den
beiden Stromversorgungsgeräten gemeinsam gelieferte Summenstrom über das Meßglied des zu entlastenden
Stromversorgungsgerätes fließt; durch diese Maßnahme erreicht man, daß der in den Verbraucherstromkreis
fließende Summenstrom während der Lastübergabe von dem Stromregler des zu entlastenden
Stromversorgungsgerätes auf dem durch seinen Sollwertregler vorgegebenen Wert konstant gehalten
wird; demzufolge kann die Lastübergabe ausschließlich durch Verstellen des Sollwertgebers des zu belastenden
Stromversorgungsgerätes (Ersatzgleichrichter) bewirkt werden, während gleichzeitig der von
dem zu entlastenden Stromversorgungsgerät (Betriebsgleichrichter) gelieferte Strom zwangläufig jeweils
genau um den von dem zu belastenden Stromversorgungsgerät gelieferten Teilstrom abnimmt.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß erweiterten Schaltungsanordnung wird im nachstehenden an
Hand der Fig. 2 näher beschrieben und erläutert.
Die beiden Stromversorgungsgeräte und deren mit der bekannten Schaltungsanordnung übereinstimmende
Bauelemente sind mit den bereits in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen versehen.
Die Lastübergabe soll von dem mit 1... 5 bezeichneten
»Betriebsgleichrichter« auf den mit Γ...5' bezeichneten »Ersatzgleichrichter« erfolgen; in diesem
Fall ist der mit Sch3 bezeichnete doppelpolige Schalter, der den Betriebsgleichrichter mit dem Verbraucherstromkreis
verbindet, geschlossen; der doppelpolige Umschalter Sch 4, mittels dessen der Ersatzgleichrichter
entweder an eine Ersatzbelastung 6' gelegt oder ebenfalls mit dem Verbraucherstromkreis
verbunden werden kann, ist in der Zeichnung in der Stellung dargestellt, in der der Ersatzgleichrichter
über den unterbrechungslosen Umschalter Schi so
mit dem Verbraucherstromkreis verbunden ist, daß der von ihm gelieferte Teilstrom Je über das Strommeßglied
3 des Betriebsgleichrichters fließt.
Wird nun zum Zweck der Lastübergabe von dem Betriebsgleichrichter auf den Ersatzgleichrichter der
Sollwertgeber 4' des Ersatzgleichrichters von Null beginnend in Richtung höherer Werte verstellt, so
nimmt der von dem Betriebsgleichrichter gelieferte Stromanteil zwangläufig jeweils genau um den von
dem Ersatzgleichrichter gelieferten Teilstrom ab; diese vollständig selbsttätige Abnahme des von dem
Betriebsgleichrichter gelieferten Stromanteils erklärt sich daraus, daß der Stromregler des Betriebsgleichrichters,
dessen Sollwertgeber unverändert auf den von dem Verbraucherstromkreis benötigten Summenstrom
/v eingestellt geblieben ist, stets auf diesen Konstantwert regelt; wird also dem Meßglieds des
Betriebsgleichrichters von dem Ersatzgleichrichter der Teilstrom Je zugeführt, so wird der Betriebsgleichter
nur mit dem Differenzstrom Jv-Je = Jb belastet.
Nach vollständiger Lastübernahme durch den Ersatzgleichrichter, d. h. also, wenn Jb — O und Je = Jv
geworden ist, kann der Ersatzgleichrichter, dessen Sollwertgeber dann auf den Maximalwert Jv eingestellt
ist, mittels des Umschalters Schi unmittelbar mit dem Verbraucherstromkreis verbunden und der
Betriebsgleichrichter mittels des Schalters Sch3 vom Verbraucherstromkreis 6 abgeschaltet werden.
Zweckmäßigerweise verwendet man als Sollwertgeber des Ersatzgleichrichters ein Potentiometer mit
einem einstellbaren Endanschlag, mittels dessen der Sollwert des Verbraucherstromes festgelegt werden
kann; zu diesem Zweck wird der Ersatzgleichrichter vor seiner Anschaltung an den Verbraucherstromkreis
mittels des Umschalters Sch 4 an die dem Verbraucherstromkreis entsprechende Ersatzbelastung 6'
gelegt und der Endausschlag des Sollwertgebers genau auf den Wert eingestellt, der dem vom
Betriebsgleichrichter an den Verbraucherstromkreis gelieferten Strom entspricht.
Wird nun bei der Lastübergabe der Sollwertgeber des Ersatzgleichrichters von seiner Nullstellung bis
zu der durch den Anschlag festgelegten Endstellung durchgedreht, so hat man die Gewähr dafür, daß der
Wert des nun vom Ersatzgleichrichter gelieferten Stromes genau dem vor Beginn der Lastübergabe von
dem Betriebsgleichrichter gelieferten Strom entspricht. Zur Messung des vor der Lastübergabe von dem Betriebsgleichrichter
gelieferten und nach der Lastübernahme von dem Ersatzgleichrichter zu liefernden
Stromes dient ein Amperemeter A, das mittels des Umschalters Sch 2 wahlweise in bzw. an den Stromweg
des Betriebsgleichrichters oder des Ersatzgleichrichters gelegt werden kann. Da der während der Lastübergabe von den beiden Stromversorgungsgeräten
(Betriebsgleichrichter und Ersatzgleichrichter) gelieferte Summenstrom durch den Stromregler des Betriebsgleichrichters
auch während der Lastübergabe konstant gehalten wird, kann die Lastübergabe an sich
beliebig schnell oder langsam durchgeführt werden; trotzdem empfiehlt es sich, sich bei der Lastübergabe
zur Verstellung des Sollwertgebers eines kleinen Verstellmotors zu bedienen, weil dadurch eine vollständig
kontinuierliche Lastübergabe gewährleistet wird.
Der leichteren Verständlichkeit halber wurde die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nur für die Lastübergabe von einem »Betriebsgleichrichter« auf einen »Ersatzgleichrichter« erläutert; die Schaltungsanordnung kann jedoch unter sinngemäßer Anwendung des Erfindungsgedankens auch so erweitert werden, daß jedes der beiden Stromversorgungsgeräte sowohl als »Betriebsgleichrichter« als auch als »Ersatzgleichrichter« eingesetzt werden und die Lastübergabe von dem einen Strom-
Der leichteren Verständlichkeit halber wurde die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nur für die Lastübergabe von einem »Betriebsgleichrichter« auf einen »Ersatzgleichrichter« erläutert; die Schaltungsanordnung kann jedoch unter sinngemäßer Anwendung des Erfindungsgedankens auch so erweitert werden, daß jedes der beiden Stromversorgungsgeräte sowohl als »Betriebsgleichrichter« als auch als »Ersatzgleichrichter« eingesetzt werden und die Lastübergabe von dem einen Strom-
Versorgungsgerät auf das andere oder umgekehrt in der gleichen Weise erfolgen kann; in diesem Fall
werden dann zweckmäßigerweise zwei vollständig gleichartig aufgebaute Stromversorgungsgeräte verwendet.
Claims (3)
1. Verfahren zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastübergabe von einer Gleichrichteranordnung
mit selbsttätiger Stromgleichhaltung (Betriebsgleichrichter) auf eine andere, gleichartig
aufgebaute Gleichrichteranordnung (Ersatzgleichrichter) bei Stromversorgungsanlagen für
Geräte der elektrischen Nachrichtentechnik, da durch gekennzeichnet, daß während der Lastübergabe
die von beiden Gleichrichteranordnungen gelieferten Ströme über das Meßglied der
Regeleinrichtung der zu entlastenden Gleichrichteranordnung geführt werden.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromgleichhaltung mittels an sich bekannter Regelkreise erfolgt, die aus einer
zwischen dem Gleichrichter und dem Verbraucher liegenden und als veränderlicher Widerstand wirkenden
steuerbaren Elektronenröhre und einem zwischen dieser und dem Verbraucher liegenden
Strommeßglied sowie einem Sollwertgeber und einem zwischen dem Meßglied und dem Sollwertgeber
einerseits und dem Steuergitter der Elektronenröhre andererseits liegenden Regelverstärker
bestehen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der
Lastübergabe zu belastende Gleichrichteranordnung vor ihrer Zuschaltung auf den Verbraucherstromkreis
zwecks Festlegung der Endstellung ihres Sollwertgebers auf eine dem Verbraucherstromkreis
entsprechende Ersatzbelastung schaltbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 374 791, 378 301,
750.
Deutsche Patentschriften Nr. 374 791, 378 301,
750.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 309 580/379 5.63
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF28762A DE1148637B (de) | 1959-06-23 | 1959-06-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastuebergabe von einer Gleichrichteranord-nung mit selbsttaetiger Stromgleichhaltung auf eine andere gleichartige aufgebaute Gleichrichteranordnung |
| FR830134A FR1259859A (fr) | 1959-06-23 | 1960-06-16 | Procédé et dispositif pour le transfert, sans interruption, de la charge d'un redresseur sur un autre redresseur de construction identique, l'intensité du courant étant maintenue automatiquement à une valeur constante |
| GB2138560A GB909728A (en) | 1959-06-23 | 1960-06-17 | Method and device for transferring a load from a first direct current supply unit to an identical second direct current supply unit without interruption of the current supply |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF28762A DE1148637B (de) | 1959-06-23 | 1959-06-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastuebergabe von einer Gleichrichteranord-nung mit selbsttaetiger Stromgleichhaltung auf eine andere gleichartige aufgebaute Gleichrichteranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148637B true DE1148637B (de) | 1963-05-16 |
Family
ID=7093007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF28762A Pending DE1148637B (de) | 1959-06-23 | 1959-06-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur unterbrechungslosen, stetig verlaufenden Lastuebergabe von einer Gleichrichteranord-nung mit selbsttaetiger Stromgleichhaltung auf eine andere gleichartige aufgebaute Gleichrichteranordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1148637B (de) |
| GB (1) | GB909728A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3224298A1 (de) * | 1981-06-30 | 1983-02-03 | Canon K.K., Tokyo | Elektronisches geraet |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6014319A (en) * | 1998-05-21 | 2000-01-11 | International Business Machines Corporation | Multi-part concurrently maintainable electronic circuit card assembly |
Citations (3)
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| DE374791C (de) * | 1923-04-28 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Schalteinrichtung fuer das selbsttaetige Zu- und Abschalten der Einheiten eines Kraft- oder Unterwerks | |
| DE378301C (de) * | 1922-08-31 | 1923-07-11 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Schaltung in Transformatorenstationen |
| DE966750C (de) * | 1954-02-28 | 1957-09-05 | Standard Elek K Ag | Schaltungsanordnung fuer in Parallelbetrieb arbeitende Signalstromgeneratoren |
-
1959
- 1959-06-23 DE DEF28762A patent/DE1148637B/de active Pending
-
1960
- 1960-06-17 GB GB2138560A patent/GB909728A/en not_active Expired
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| DE3224298A1 (de) * | 1981-06-30 | 1983-02-03 | Canon K.K., Tokyo | Elektronisches geraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB909728A (en) | 1962-10-31 |
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