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DE1148337B - Kernreaktor-Beschickungsvorrichtung - Google Patents

Kernreaktor-Beschickungsvorrichtung

Info

Publication number
DE1148337B
DE1148337B DEE19410A DEE0019410A DE1148337B DE 1148337 B DE1148337 B DE 1148337B DE E19410 A DEE19410 A DE E19410A DE E0019410 A DEE0019410 A DE E0019410A DE 1148337 B DE1148337 B DE 1148337B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
main
loading
movable
charging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE19410A
Other languages
English (en)
Inventor
John Anthony Collis-Smith
Joseph Ralph
Reginal William Creear
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
English Electric Co Ltd
Original Assignee
English Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Co Ltd filed Critical English Electric Co Ltd
Publication of DE1148337B publication Critical patent/DE1148337B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/02Fast fission reactors, i.e. reactors not using a moderator ; Metal cooled reactors; Fast breeders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)

Description

  • Kernreaktor-Beschickungsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrichtung zur Bedienung der Brennstoffkanäle eines Kernreaktors, bei welcher an einer Hauptbeschickungsröhre im unteren Teil derselben eine bewegliche Beschickungsröhre mit freiem Ende so angeordnet ist, daß sie aus einer eingezogenen Stellung innerhalb der Hauptbeschickungsröhre in eine Stellung, in welcher ihr unteres, freies Ende in einen Querabstand von der Achse der Hauptbeschickungsröhre zu liegen kommt, ausspreizbar ist.
  • Es ist bereits bekannt, eine Beschickungsvorrichtung zur Bedienung mehrerer um die Einsatzstelle der Beschickungsvorrichtung herum liegender Brennstoffkanäle so auszubilden, daß die an der Einsatzstelle senkrecht angeordnete Hauptbeschickungsröhre im unteren Teil eine bewegliche Beschickungsröhre mit freiem Ende aufweist, die aus einer eingezogenen Stellung innerhalb der Hauptbeschickungsröhre durch Ausspreizung in radialer Richtung ausgefahren und auf den jeweils zu bedienenden besonderen Beschickungskanal ausgerichtet werden kann.
  • Bei Anordnungen dieser Art besteht ein Problem hinsichtlich des Antriebs für die Ausspreizbewegung der beweglichen Beschickungsröhre. Bei den bekannten Ausführungen sind hierzu beispielsweise Gelenkgestänge vorgesehen, welche mittels Schubstangen, die in der Hauptbeschickungsröhre in axialer Richtung verlaufen, oder mittels eines hydraulischen Antriebs zur Veranlassung der Ausspreizbewegung betätigt werden. Diese bekannten Vorrichtungen sind zum Teil kompliziert und befriedigen unter den besonderen Arbeitsbedingungen des Reaktorbetriebes, bei denen im Hinblick auf die Strahlungsgefährdung eine möglichst geringe Störanfälligkeit der Beschickungsvorrichtung und ihrer Zubehörteile wesentlich ist, nicht.
  • Es ist bereits eine Kernreaktor-Beschickungsmaschine mit spreizbarem bzw. ausschwenkbarem Beschickungsarm bekannt, bei welcher eine kuppelbare Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, welche die Ausspreizbewegung des Beschickungsarmes bei einer axialen Verschiebung der Beschickungsröhre hervorruft. Eine Steuerung der Ausspreizbewegung durch Verdrehung der Beschickungsvorrichtung ist nicht vorgesehen.
  • Zur Vermeidung der geschilderten Nachteile der bekannten Anordnungen ist bei der Beschickungsvorrichtung nach der Erfindung eine kuppelbare Antriebsvorrichtung vorgesehen, welche die genannte Ausspreizbewegung automatisch bei einer Drehung der Beschickungsvorrichtung als Ganzes um ihre Achse hervorruft. Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Antrieb für die Ausspreizbewegung der versenkbaren unteren Beschickungsröhre durch eine Verdrehung der Beschickungsvorrichtung als Ganzes um ihre Achse zu bewirken; die Verdrehung der Beschickungsvorrichtung als Ganzes kann dabei in einfacher Weise von außen erfolgen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Beschickungsvorrichtung nach der Erfindung weist die kuppelbare Antriebsvorrichtung ein an der Hauptröhre drehbar angebrachtes Zahnrad auf, das nur bei einer bestimmten vorgegebenen Stellung der Überladevorrichtung innerhalb des Reaktors mit einem in dem Reaktor fest angeordneten gezahnten Teil in Eingriff gelangt und das mit der Ausspreizvorrichtung für die bewegliche Röhre in Wirkverbindung steht.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Längsschnittdarstellung eine in einem gasgekühlten Kernreaktor mit Graphitmoderator in Stellung gebrachte Beschikkungsvorrichtung; Fig. 2 zeigt in vergrößerter Schnittdarstellung den unteren Teil der Hauptbeschickungsröhre; Fig. 3 zeigt in Schnittdarstellung eine Ausführungsform einer Verriegclungsvorrichtung, die im oberen Teil der Hauptbeschickungsröhre vorgesehen ist.
  • In Fig. 1 ist die Beschickungsröhre als Ganzes mit 10 bezeichnet. Die biologische Abschirmung, das Druckgefäß, die Beschickungspfanne und der Moderatoraufbau des Kernreaktors sind mit den Bezugsziffern 11, 12, 13 und 14 bezeichnet. Mit 15 sind Brennstoffkanäle und mit 16 ist ein den Zugang darstellendes Standrohr bezeichnet.
  • Die Beschickungsröhre weist eine Hauptüberladeröhre 17 und eine innere Röhre 18 auf, die mittels Gelenk 19 mit einer beweglichen schwanenhalsförmigen überladeröhre 20 verbunden ist. Die Hauptröhre 17 ist am unteren Ende so ausgeschnitten, daß die bewegliche Röhre 20 auswärts geschwenkt werden kann, und ist mit der inneren Röhre 18 oberhalb des Gelenks 19 verkeilt.
  • Aus Fig. 2, in welcher für entsprechende Teile die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 verwendet sind, ergibt sich, daß die Hauptröhre 17 eine Basisplatte 21 besitzt, welche einen mit einer Innenverzahnung 23 versehenen Flansch 22 aufweist. Ein Fixierknauf 24 ist mittels Kugellagern 25 an der Basisplatte 21 befestigt. Der Knauf 24 ist in der Bohrung 26 der Beschickungspfanne 13 fixiert.
  • Am oberen Ende der Bohrung26 ist einstückig mit der Beschickungspfanne 13 ein mit Zahnung versehener Flansch 27 vorgesehen, wobei der Rollkreisdurchmesser dieser Zahnung mit dem der Zahnung 23 an dem Flansch 22 der Basisplatte 21 übereinstimmt.
  • Innerhalb der Hauptröhre 17 ist mittels Kugellagern 29 eine drehbare Welle 28 angeordnet, die auf einem Teil ihrer Länge in der dargestellten Weise mit einem Schraubgewinde versehen ist. Am unteren Ende der Welle 28 ist ein Ritzel 30 befestigt, das mit einem Zwischenritze131 kämmt, welches seinerseits mittels Kugellagern auf einem an der Basisplatte 21 befestigten Bolzen 33 gelagert ist. In der gezeigten Stellung kämmt das Zwischenritze131 mit der Zahnung des Flansches 27 an der Beschickungspfanne.
  • Zwei Gestänge 34 sind mit dem unteren Ende der beweglichen Röhre 20 mittels eines in zwei Schlitzen 36 geführten Stiftes 35 und ferner an einer Kugelmutter 37 befestigt, welche im Eingriff mit dem Gewindeteil der Welle 28 steht.
  • In Fig. 3, in welcher entsprechende Teile ebenfalls wieder mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind, ist eine als Ganzes mit 38 bezeichnete Verriegelungsvorrichtung, die im Oberteil der Hauptröhre 17 untergebracht ist, dargestellt. Diese Verriegelungsvorrichtung weist einen in einem Drehpunkt 40 an der Hauptröhre 17 befestigten L-förmigen Hebel 39 auf. Der Hebel 39 ist an seinem einen Ende über ein Zwischenglied 42 mit einem Kolben 41 verbunden und an seinem anderen Ende mit einem Ansatz 43 versehen. Der Ansatz 43 trägt eine Druckfeder 44, die gegen die Hauptröhre 17 anliegt: Der Kolben 41 wirkt mit einer Ringnut 45 in einem einstückig mit der inneren Röhre 18 ausgeführten Flansch 46 zusammen. Ein Flansch 47 am oberen Ende der Hauptröhre 17 steht im Eingriff mit einem anderen Flansch 48 an der inneren Röhre 18.
  • Der Hebel 39 der in der Fig. 3 dargestellten Verriegelungsvorrichtung 38 steht geringfügig über eine Abstufung 49 in dem Standrohr 16 vor. Die Relativstellung von Beschickungsröhre und Beschickungspfanne entspricht dabei der in, der Fig.2 dargestellten Stellung.
  • Der Arbeitsablauf geht wie folgt vor sich: Die Beschickungsröhre wird in die in der Fig. 2 gezeigten Stellung herabgelassen, derart, daß das Zwischenritzel 31 mit dem gezahnten Flansch 27 kämmt. Die Beschickungsröhre wird sodann als Ganzes gedreht, wodurch die Ritze131 und 30 zu einer Umdrehung zusammen mit der Welle 28 veranlaßt werden. Die Kugelmutter 37 bewegt sich abwärts und veranlaßt die bewegliche Röhre 20 mittels der Glieder 34 zu einer Schwenkung nach außen. Die Drehung wird fortgesetzt, bis das freie Ende der beweglichen Röhre auf den gewünschten Brennstoffkanalkreis ausgerichtet ist. Hierauf wird die Beschickungsröhre angehoben, derart, daß das Zwischenritze131 vom Eingriff mit der Verzahnung des Flansches 27 freikommt. Danach wird die Beschickungsröhre gedreht, um die bewegliche Röhre auf den gewünschten Brennstoffkanal auszurichten. Anschließend wird die Beschikkungsröhre so weit herabgelassen, daß die Flansche 22 und 27 in Eingriff miteinander gelangen und dadurch die Beschickungsröhre gegen eine Drehbewegung blockieren. Bei dieser Abwärtsbewegung der Beschickungsröhre kommt der Hebel 39 der Verriegelungsvorrichtung 38 in Eingriff mit der Stufe 49 des Standrohres 16, so daß der Hebel 39 im Gegenuhr: zeigersinn verdreht wird und der Kolben 41 aus der Ringnut 45 in der inneren Röhre 18 freikommt. Die Basisplatte 21 der Beschickungsröhre sitzt somit auf dem Zahnflansch 27 auf, während die innere Röhre 18 und die bewegliche Röhre 20 unabhängig von der äußeren Röhre 17 so weit herabgelassen werden, bis das freie Ende der beweglichen Röhre in Eingriff mit der Mündung des benachbarten Brennstoffkanals gelangt. Diese unabhängige Bewegung wird durch die Verkeilung der äußeren Röhre mit der inneren und durch die Verschiebung des Bolzens 35 in den Schlitzen 36 ermöglicht. Die Drehung und die Vertikalverschiebungen der Beschickungsröhre werden durch zwei Antriebe bewerkstelligt, die entweder in der Beschickungsmaschine oder aber in der Beschickungsröhre selbst vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Beschickungsvorrichtung zur Bedienung der Brennstoffkanäle eines Kernreaktors, bei welcher an einer Hauptbeschickungsröhre im unteren Teil eine bewegliche Beschickungsröhre mit freiem Ende so angeordnet ist, daß sie aus einer eingezogenen Stellung innerhalb der Hauptbeschikkungsröhre in eine Stellung, in welcher ihr unteres, freies Ende in einen Querabstand von der Achse der Hauptbeschickungsröhre zu liegen kommt, ausspreizbar ist, gekennzeichnet durch eine koppelbare Antriebsvorrichtung (28, 30, 31, 27), welche die genannte Ausspreizbewegung automatisch bei einer Drehung der Beschickungsvorrichtung als Ganzes um ihre Achse hervorruft. z. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die koppelbare Antriebsvorrichtung ein an der Hauptröhre (17) drehbar angebrachtes Zahnrad (31) aufweist, das nur bei einer bestimmten vorgegebenen Stellung der überladevorrichtung innerhalb des Reaktors mit einem auf der Beschickungsfläche des Reaktorkerns fest angeordneten gezahnten Teil (27) in Eingriff gelangt und das mit der Ausspreizvorrichtung (28, 37, 34, 35; Fig. 2) für die bewegliche Röhre (20) in Wirkverbindung steht. 3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (22; 27) zur lösbaren Blockierung der überladevorrichtung in den verschiedenen Drehstellungen vorgesehen ist. 4. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Blockierung ein an der Hauptröhre (17) befestigtes Teil (22) mit Verzahnung (23) aufweist, das bei einer von der Ausgangsstellung verschiedenen vorgegebenen Stellung der überladevorrichtung innerhalb des Reaktors mit dem auf der Beschickungsfläche des Reaktorkerns fest angeordneten gezahnten Teil (27) in Eingriff kommt. 5. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausspreizvorrichtung einen Schraubantrieb mit Mutter (28, 37; Fig. 2) aufweist, der durch das an der Hauptröhre (17) befestigte Teil (31) mit Zahnung angetrieben wird und mit der beweglichen Röhre (20) in Wirkverbindung (34, 35, 36) steht. 6. Beschickungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Röhre (20) durch ein Gelenk (19) mit einer innerhalb der Hauptröhre (17) angeordneten inneren Röhre (18) verbunden ist, welche gegenüber der Hauptröhre begrenzt axial verschiebbar ist, so daß die bewegliche Überladeröhre (20), nachdem sie in die gewünschte Drehstellung gebracht worden ist, als Ganzes auf die einzelnen Mündungen der dieser Drehstellung zugeordneten Brennstoffkanäle hinbewegt werden kann. 7. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (38; Fig. 3) zur lösbaren Verriegelung der inneren Röhre (18) mit der Hauptröhre (17) vorgesehen ist. B. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorichtung (38) einen an der Hauptröhre (17) angeordneten Kolben (41) zum Eingriff in eine Ausnehmung (45) an der inneren Röhre (18) sowie einen an der äußeren Röhre (17) angeordneten Hebel (39) aufweist, der in Eingriff mit einer Steuerfläche (49) an dem Reaktorstandrohr (16) gebracht werden kann, wodurch der Kolben (41) aus der Ausnehmung (45) freigegeben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: DeutscheAuslegeschriftenNr.1027 337, 1049 985, 1054 911. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1085 268.
DEE19410A 1959-06-04 1960-06-01 Kernreaktor-Beschickungsvorrichtung Pending DE1148337B (de)

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GB1148337X 1959-06-04

Publications (1)

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DE1148337B true DE1148337B (de) 1963-05-09

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ID=10877740

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DEE19410A Pending DE1148337B (de) 1959-06-04 1960-06-01 Kernreaktor-Beschickungsvorrichtung

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1049985B (de) * 1956-08-14
DE1027337B (de) * 1955-12-23 1958-04-03 English Electric Co Ltd Beschickungsrutsche fuer Kernreaktoren
DE1054911B (de) * 1956-08-21 1959-04-09 Electricite De France Vorrichtung zum Einfuehren bzw. Herausnehmen von Gegenstaenden in bzw. aus einem geschlossenen Raum
DE1085268B (de) 1956-11-09 1960-07-14 Strachan & Henshaw Ltd Drehbare Vorrichtung zum Einfuehren und Herausnehmen von Brennstoffelementen in bzw. aus Atomreaktoren

Patent Citations (4)

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