DE1148291B - Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenfoermigen Isolierstuetze - Google Patents
Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenfoermigen IsolierstuetzeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B11/00—Communication cables or conductors
- H01B11/18—Coaxial cables; Analogous cables having more than one inner conductor within a common outer conductor
- H01B11/1873—Measures for the conductors, in order to fix the spacers
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Description
In der Hochfrequenztechnik werden häufig Hochfrequenzleitungen benutzt, bei denen der zwischen
dem Außenleiter und dem Innenleiter vorhandene Raum im wesentlichen nur mit Luft gefüllt ist. In
derartigen Leitungen sind zur Halterung des Innenleiters im Innenraum des Außenleiters in Abständen
voneinander angeordnete, aus Isoliermaterial bestehende Stützen vorgesehen. Infolge der geringen
Verluste im Luftraum weisen derartige Hochfrequenzleitungen eine besonders geringe Dämpfung
pro Längeneinheit auf. Sie werden daher bevorzugt zur Übertragung großer Hochfrequenzleistungen, beispielsweise
zwischen dem Ausgang eines Senders und dem Speisepunkt einer Antenne, benutzt.
Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß die Eigenschaften der verwendeten Stützisolatoren wesentlichen
Einfluß auf die Eigenschaften der ganzen Hochfrequenzleitung haben. Diese Isolatoren sollen
die Homogenität der Leitung in möglichst geringem Maße stören.
Daher ist es wichtig, als Isoliermaterial ein solches mit niedriger Dielektrizitätskonstante zu verwenden.
Auch soll der Verlustwinkel des verwendeten Materials möglichst klein sein, um die Leitungsdämpfung
möglichst wenig zu erhöhen und auch die Betriebstemperaturen der Isolatoren niedrig zu halten.
Es ist bereits bekannt, bei Verwendung scheibenförmiger Stützisolatoren den Innenleiter mit einer
Einschnürung und den Außenleiter mit einer Aussparung zu versehen, in welche die Ränder der Scheibe
eingreifen. Dadurch wird nicht nur die Scheibe gegen Längsverschiebungen gesichert, sondern es wird auch
eine elektrische Wirkung in der Richtung eines Ausgleichs der durch die Scheibe verursachten Leitungsinhomogenität erzielt.
Für nicht zu hohe thermische Beanspruchung haben sich besonders scheibenförmige Isolierstützen
aus synthetisch hergestelltem Kunststoff, beispielsweise aus Polystyrol, Polyäthylen oder Polytetrafluorethylen
bewährt. Ein geeigneter, besonders wärmefester Kunststoff auf Tetrafluoräthylenbasis ist im
Handel unter der Bezeichnung »Teflon« bekannt. Bei relativ kleiner Dielektrizitätskonstante und kleinem
Verlustwinkel können derartige Materialien im Grenzfall Temperaturen bis etwa 200° C aushalten.
Für Fälle, bei denen die Temperaturfestigkeit solcher Kunststoffe besonders in der Nähe des Innenleiters
nicht mehr ausreicht, ist es bereits bekannt, den inneren Teil der Distanzscheiben aus einem keramischen
Isolierstoff und den äußeren ringartigen Teil aus einem thermoplastischen formfesten Vollmaterial
herzustellen.
Koaxiale Hochfrequenzleitung
mit wenigstens einer scheibenförmigen
Isolierstütze
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Dr. Rudolf Becker, Berlin-Zehlendorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Darüber hinaus ist auch die Halterung des Innenleiters in Koaxialleitungen durch Isolierstäbe, die den
Innenleiter an den Stützstellen nur punktweise berühren, allgemein bekannt.
Die Verwendung keramischer Distanzscheiben, die an sich den Vorteil größter Temperaturbeständigkeit
besitzen, stößt deswegen auf Schwierigkeiten, weil die Passungstoleranzen bei keramischen Körpern
ohne kostspielige Schleifarbeit nicht genügend sicher eingehalten werden können und weil wegen
der großen Härte und Sprödigkeit der Keramikscheiben ein Absprengen von Teilen an den Rändern
zu befürchten ist. Auch ist die Dielektrizitätskonstante keramischer Körper gewöhnlich nicht so klein
wie bei den erwähnten synthetisch hergestellten Kunststoffen.
Bei Verwendung von Distanzscheiben, welche aus diesen Kunststoffen hergestellt sind, hat sich in der
Praxis eine Schwierigkeit ergeben, weil diese Kunststoffe dazu neigen, unter mechanischer Beanspruchung,
besonders bei zusätzlicher Wärmebeanspruchung, sich mit der Zeit zu verformen. Durch
solche Verformungen unter dem Einfluß der Beanspruchung wird nicht nur der Abstand innerhalb der
Leitung und damit der Wellenwiderstand geändert, sondern es kommt besonders bei Kupplungen und
Steckern auch zur Überschreitung der erforderlichen kleinen Toleranzen der Passungen. Will man derartigen
Formänderungen und Abstandsänderungen der beiden Leiter gegeneinander begegnen, so müßte
man die mechanische Beanspruchung des Distanzscheiben herabsetzen, also entsprechend dickere
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Scheiben mit breiteren Auflageflächen verwenden. Dies ist aber in höchstem Grade unerwünscht, weil
dadurch die Leitungshomogenität in größerem Maße gestört würde und die Verluste in der Leitung ansteigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die mechanische Stabilität scheibenförmiger Stützisolatoren
aus synthetisch hergestelltem Kunststoff zu verbessern, ohne gleichzeitig eine größere Störung der
Leitungshomogenität oder eine Vergrößerung der Leitungsverluste in Kauf zu nehmen. Bei einer
koaxialen Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenförmigen Isolierstütze, welche aus einem synthetisch
hergestellten Kunststoff besteht, zur Halterung des Innenleiters im Innenraum des Außenleiters
weist erfindungsgemäß die Isolierstütze in dem Scheibenkörper von der Auflagefläche am Innenleiter
bis zur Auflagefläche am Außenleiter reichende radial gerichtete Bohrungen auf, in welche passende
Keramikstäbe als Distanzkörper eingesetzt sind.
Bei einer Hochfrequenzleitung oder einem Leitungsstück nach der Erfindung wird durch die Formstabilität
der Keramikstäbe ein unveränderlicher Abstand des Innenleiters vom Außenleiter gewährleistet.
Dabei ist der Querschnitt der Keramikstäbe verglichen mit dem gesamten Querschnitt des Scheibenkörpers
verhältnismäßig gering, so daß sich die größere Dielektrizitätskonstante des Keramikmaterials
nicht in starkem Maße ändernd auf die Kapazität Außerdem sollten bei dieser bekannten Konstruktion
die Isolierstützen aus Polytetraftuoräthylen hergestellt sein, wodurch sie den bereits erwähnten Mangeln der
Formänderung unter, Belastung unterworfen waren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Hochfrequenzleitung nach der Erfindung werden wenigstens
drei, vorzugsweise vier Keramikstäbe unter gleichen Winkeln gegeneinander über die Ringfläche
des Scheibenkörpers verteilt angeordnet. Bei Verwendung dreier Stäbe stehen diese unter Winkeln von
120° gegeneinander, während bei vier Stäben diese ein Kreuz bilden und daher paarweise aufeinander
senkrecht stehen. Bei der erwähnten bevorzugten Ausführungsform reichen die Enden der Keramikstäbe,
wie auch der Innen- und Außenrand des Scheibenkörpers, in die in an sich bekannter Weise
vorgesehene Einschnürung des Innenleiters und Aussparung des Außenleiters hinein.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel
näher beschrieben.
Fig. 1 und 2 sind zueinander gehörige orthogonale Projektionen eines Teilstückes einer Hochfrequenzleitung,
die teilweise im Schnitt dargestellt ist. Der Außenleiter 1 und der Innenleiter 2 sind an der Stelle
der Isolierstütze mit einer Aussparung bzw. Einschnürung versehen, in welche die scheibenförmige
Isolierstütze eingesetzt ist. Diese Stütze besteht aus der Isolierscheibe 3, die aus einem der erwähnten
des Stützisolators auswirkt. Durch die Einlagerung in 3° synthetisch hergestellten Kunststoffe bestehen kann,
Bohrungen der Kunststoffscheibe sind die Keramik- beispielsweise aus Tetrafluoräthylen. Um die Scheibe
in die Vertiefungen des Innen- und Außenleiters ein-
stäbe in ihrer Lage gegeneinander genügend fixiert, so daß ein Ausweichen nach den Seiten oder ein Abrutschen
vom Innenleiter nicht zu befürchten ist. Bei Verwendung stabförmiger Keramikkörper ist die Einhaltung
der erforderlichen Passungstoleranzen wesentlich erleichtert, weil notfalls nur die Endflächen der
stabförmigen Keramikkörper nachgearbeitet werden müssen. Wenn die stabförmigen Keramikkörper ein
von Fall zu Fall zu erprobendes Übermaß aufweisen, kann durch geringes Ausfedern des Außenleiters an
der Stelle des Keramikstabes eine sehr sichere Halterung des Innenleiters erzielt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Hochfrequenzleitung nach der Erfindung ist der Innenleiter
innerhalb des Bereiches der Berührung mit den Enden der Keramikstäbe abgeflacht, so daß die
Berührungsflächen im wesentlichen eben sind. Durch diese Ausführung wird der Innenleiter gegen Verdrehungen
gegenüber der Isolierstütze gesichert.
Es ist zu erwähnen, daß es bereits bekannt ist, die Stützisolatoren aus einer Mehrzahl von einzelnen
stabförmigen Teilen aufzubauen. Bei der bekannten Anordnung reichten diese stabförmigen Isolatoren
setzen zu können, sind diese Leiter an der Stelle der Stütze untereilt.
In Fig. 2 kann der untere Teil des Innenleiters 2 mit Hilfe des Gewindes 5 mit dem oberen Teil des
Innenleiters verschraubt werden. Für die Außenleiterteile kommt ebenfalls eine Schraubverbindung mit
Hilfe angesetzter Flansche in Betracht, jedoch ist die dazu erforderliche Konstruktion als bekannt vorauszusetzen
und daher in der Zeichnung nicht dargestellt.
Die aus einem synthetisch hergestellten Kunststoff bestehende Isolierscheibe 3 weist vier zueinander
senkrecht stehende radiale Bohrungen auf, in welche die keramischen Isolierstäbe 4 eingesetzt sind. An
den Auflageflächen der Keramikstäbe 4 am Innenleiter ist der letztere abgeflacht, so daß diese Auflageflächen
6 im wesentlichen eben sind. Dadurch wird eine Verdrehung des Innenleiters gegeiiüber der
Isolierstütze vermieden.
Man erkennt aus Fig. 2, daß die Isolierstütze in die ringförmigen Vertiefungen von Außen- und
Innenleiter eingreift. Dabei werden die Kanten der
durch Löcher des rohrförmigen Innenleiters hindurch 55 keramischen Isolierstäbe 4 durch ihre Einlagerung in
und ruhten mit ihren Endflächen auf einem besonderen, in den Innenleiter eingeführten kolbenförmigen
Bauelement, welches passende Aussparungen für die Enden der Isolierstäbe besaß. Durch diese Konstruktion
wurden die einzelnen Isolierstäbe zwar auch gegen seitliche Verschiebungen und Abrutschen vom
Innenleiter gesichert, jedoch war diese bekannte Konstruktion zugleich mit einem großen Aufwand
verbunden. Besonders war es erforderlich, den Innenleiter rohrförmig auszubilden und die kolbenförmigen,
als Auflagen für die Isolierstäbe dienenden Bauelemente beim Zusammenbau von einer Seite des
Innenleiters nacheinander in diesen einzuführen.
die Isolierscheibe 3 durch die kleinen stehengebliebenen Wandstärken der Isolierscheibe 3 gegen direkte
Berührung mit den Kanten der ringförmigen Vertiefungen geschützt. Auf diese Weise wird mit Sicherheit
ein Abplatzen von Teilen dieser Kanten der Keramikstäbe vermieden. Diese Stäbe werden vielmehr,
wie es ihrer Bestimmung entspricht, lediglich auf Druck beansprucht.
Isolierstützen der angegebenen verbesserten Art können nicht nur in Hochfrequenzleitungen beliebiger
Länge Verwendung finden, sie sind auch besonders für die Herstellung von Verbindungselementen, wie.
Stecker und Buchsen, geeignet. Ihre Verwendung ist
besonders immer da angezeigt, wo die Abstände der beiden Leiter voneinander auch bei hohen mechanischen
und thermischen Beanspruchungen weitgehend konstant gehalten werden müssen. Dies ist beispielsweise
in besonderem Maße bei aus Koaxialleitungsstücken zusammengesetzten Filtergliedern und Verzweigungsanordnungen,
wie Frequenzweichen, Parallelschaltungsbrücken und ähnlichen Anordnungen, der Fall.
Claims (4)
1. Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenförmigen Isolierstütze, welche
aus einem synthetisch hergestellten Kunststoff besteht, zur Halterung des Innenleiters im Innenraum
des Außenleiters, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstütze in dem Scheibenkörper (3)
von der Auflagefläche am Innenleiter (2) bis zur Auflagefläche am Außenleiter (1) reichende radial
gerichtete Bohrungen aufweist, in welche passende Keramikstäbe (4) als Distanzkörper eingesetzt
sind.
2. Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter (2) innerhalb des
Bereiches der Berührung mit den Enden der Keramikstäbe abgeflacht ist, so daß die Berührungsflächen
(6) im wesentlichen eben sind.
3. Leitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei, vorzugsweise
vier Keramikstäbe (4) unter gleichen Winkern gegeneinander über die Ringfläche des Scheibenkörpers
(3) verteilt angeordnet sind.
4. Leitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
Keramikstäbe (4) wie auch der Innen-und Außenrand des Scheibenkörpers (3) in die in an sich
bekannter Weise vorgesehene Einschnürung des Innenleiters (2) und Aussparung des Außenleiters
(1) hineinreichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 870 871, 874 474;
Patentschriften Nr. 12 820, 13 463 des Amtes für
Deutsche Patentschriften Nr. 870 871, 874 474;
Patentschriften Nr. 12 820, 13 463 des Amtes für
Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen
Besatzungszone Deutschlands;
USA.-Patentschrift Nr. 2 589 328.
USA.-Patentschrift Nr. 2 589 328.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 579/237 4.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET21925A DE1148291B (de) | 1962-04-10 | 1962-04-10 | Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenfoermigen Isolierstuetze |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET21925A DE1148291B (de) | 1962-04-10 | 1962-04-10 | Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenfoermigen Isolierstuetze |
| FR926672A FR1350276A (fr) | 1963-03-04 | 1963-03-04 | Ligne coaxiale comportant au moins une rondelle isolante d'appui |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148291B true DE1148291B (de) | 1963-05-09 |
Family
ID=25999603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET21925A Pending DE1148291B (de) | 1962-04-10 | 1962-04-10 | Koaxiale Hochfrequenzleitung mit wenigstens einer scheibenfoermigen Isolierstuetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1148291B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE12820C (de) * | C. DANCKER in Hannover | Eigenartige Schaufelräder für Dampfschiffe | ||
| DE13463C (de) * | E. G. MÜLLER & G. ). PREUSSGER in Zittau (Sachsen) | Neuerungen an Thürschlössern | ||
| US2589328A (en) * | 1950-11-06 | 1952-03-18 | Lewis A Bondon | Coaxial transmission line spacing assembly |
| DE870871C (de) * | 1951-04-14 | 1953-03-16 | Siemens Ag | Koaxiales Hochfrequenzkabel mit Distanzscheiben-Luftraumisolierung |
| DE874474C (de) * | 1949-08-23 | 1953-04-23 | Siemens Ag | Koaxiale Hochfrequenzenergieleitung |
-
1962
- 1962-04-10 DE DET21925A patent/DE1148291B/de active Pending
Patent Citations (5)
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