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DE1148131B - Einrichtung fuer einaeugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven - Google Patents

Einrichtung fuer einaeugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven

Info

Publication number
DE1148131B
DE1148131B DEV17380A DEV0017380A DE1148131B DE 1148131 B DE1148131 B DE 1148131B DE V17380 A DEV17380 A DE V17380A DE V0017380 A DEV0017380 A DE V0017380A DE 1148131 B DE1148131 B DE 1148131B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aperture
lever
axially movable
spring
lens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17380A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Joachim Daeche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elbe Kamera GmbH
Original Assignee
Elbe Kamera GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elbe Kamera GmbH filed Critical Elbe Kamera GmbH
Priority to DEV17380A priority Critical patent/DE1148131B/de
Publication of DE1148131B publication Critical patent/DE1148131B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

  • Einrichtung. für einäugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven, bei denen mittels eines darin axial bewegbaren Druckstößels durch Hineinbewegen desselben die Blende entgegen ihrer Schließfeder auf die volle Öffnung und beim Herausbewegen des Druckstößels die Blende auf die vorgewählte Öffnung einstellbar ist.
  • Es sind bereits Einrichtungen für einäugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei fest in der Kamera eingebauten oder bei auswechselbaren Objektiven bekannt, bei denen zum Steuern der Blende ein im Objektiv axial bewegbarer Druckstößel vorgesehen ist.
  • Bei einer dieser bekannten Einrichtungen für einäugige Spiegelreflexkameras, bei der das Objektiv eine Blendenvorwahl besitzt, =ist mittels des im Objektiv axial bewegbaren Stößels, der auf der Rückseite des Objektivs in den Kameraraum hineinragt, durch Hineinbewegen des Stößels die Blende entgegen der Wirkung ihrer Öffnungsfeder von der vollen auf die vorgewählte Öffnung einstellbar. Dabei wird die Bewegring des die Blende. einstellenden-. Stößels. von einem den Spiegel in der Beobachtungslage sperrenden Spiegelhebel abgeleitet, der seinerseits beim Auslösen des. Spiegels über einen- Zwischenhebel. einen Schieber freigibt, der alsdann durch die Wirkung einer Feder über den im Objektiv axial bewegbaren Stößel die Blende von der vollen auf die vorgewählte Öffnung einstellt.
  • Bei dieser bekannten Ausbildung ist es aber erforderlich, daß die Feder; welche nach Freigabe des Spiegels über den Zwischenhebel den Schieber zur Einstellung der Blende bewegt, so stark bemessen sein muß, daß hierdurch gleichzeitig auch die Federkraft, welche die Blende in der vollen Öffnungslage hält und in diese jeweils wieder zurückführt, verläßlich überwunden wird. Außerdem sind hierbei zur Rückführung von Schieber, Zwischenhebel und Spiegelhebel in ihre sperrbare Ausgangslage ein zusätzlicher überhub und ein hierauf abgestimmtes Kurvengetriebe erforderlich, wodurch sich der Aufbau dieser Einrichtung kompliziert. Der hiernach erforderliche überhub und die zur Blendeneinstellung notwendige starke Federkraft wirken sich aber für das Auslösen und insbesondere auch für das Objektiv und die darin eingebaute, an sich empfindliche Blendensteuerung nachteilig aus, da von diesen diese schädlichen Stöße bei jeder einzelnen Auslösung abgefangen werden müssen.
  • Die hiernach dargelegten Nachteile bestehen auch bei einer bekanntgewordenen einäugigen Spiegelreflexkamera, bei welcher ein Objektiv mit von Hand spannbarer Blendenvorwahl Verwendung findet.-Die Auslösung der Blende erfolgt hierbei über eine von einem Federwefk -angetriebene Steuertrommel; die nach ihrer Auslösung nacheinander den Spiegel in die unwirksame Reflexlage hochklappt,'-die Abdeckblende für das Bildfenster, freigibt und schließlich über einen Hebel und einen axial bewegbaren Stift die Auslösung der gespannten Blendenvorwähl zur Überführung der Blende von der vollen auf die -vorgewählte Öffnung bewirkt. Auch hierbei geschieht das Auslösen- der Blende durch Hineindrücken des axial bewegbaren Druckstößels. Die hierbei von. der federgetriebenen Steuertrommel zu überwindenden verschiedenen Funktionen ermöglichen außerdem, wegere der hierbei auftretenden Massen- und Reibungskräfte keine schnelle Abwicklung dieser Steuervorgänge, was sich dementsprechend verzögemd--aüf- die Durchführung photographischer Aufnahmen auswirkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven zu schaffen, durch die bei einfacher Ausbildung die dargelegten Nachteile beseitigt werden. Sie geht dabei von der Verwendung auswechselbarer Objektive aus, bei denen mittels, eines darin axial bewegbaren Druckstößels durch Hirieinbewegen -desselben die Blende entgegen ihrer Schließfeder -äuf die volle und beim Herausbewegen des Druckstößels die Blende auf die vorwählbare Öffnung einstellbar ist. Erfindungsgemäß ist mit der mit dem Klappspiegel gekoppelten Abdeckplatte ein unter Federwirkung stehender Hebel auf Mitnahme gekuppelt, der im Zusammenwirken mit einem doppelarmigen Hebel einen oder mehrere in einer kameraseitigen Blendenvorwahleinrichtung angeordnete, axial bewegbare Druckstößel betätigt, die in der Beobachtungslage des Klappspiegels die Blende des Objektivs entgegen ihrer Schließfeder auf die volle Öffnung und in der Nichtgebrauchslage des Klappspiegels die Blende auf die von der Blendenvorwahleinrichtung vorgewählte Öffnung einstellen.
  • Gemäß dieser Ausbildung ist die Blendenvorwahleinrichtung kameraseitig angeordnet und in derselben ein oder mehrere axial bewegbare Druckstößel geführt, die auf den im Objektiv geführten, axial bewegbaren Druckstößel der Blende einwirken. Dadurch wird die Verwendung von Objektiven ohne eigene Blendenvorwahleinrichtung ermöglicht, was sich insbesondere bei Verwendung von Auswechselobjektiven kostensparend auswirkt. Erfindungsgemäß ist für die Blendeneinstellung auf die vorwählbare Öffnung kein zusätzlicher Steuerweg und keine zusätzliche Federkraft erforderlich, sondern die Blendenschließfeder wird gleichzeitig mit zur Rückführung des Steuergetriebes und für die Blendeneinstellung ausgenutzt. Dadurch wird bei Verwendung schwacher Federkräfte nicht nur eine besonders schnelle Blendeneinstellung und Rückführung von Spiegel und Abdeckklappe aus der Sucherstellung erreicht, sondern es werden vor allem auch schädliche Einflüsse auf die im Objektiv eingebaute Blendensteuerung vermieden.
  • Eine mögliche Ausführungsform der Erfindung soll an einem Beispiel näher erläutert werden, aus dem weitere ihr eigene Merkmale erkennbar sind. Es ist dabei auf alle Einzelheiten verzichtet worden, die mit der Erfindung nicht unmittelbar im Zusammenhang stehen. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäß ausgerüstete Kamera, Blendenstößel unbeeinflußt, Fig. 2 einen Schnitt wie Fig. 1, Blende geöffnet.
  • In einem Kameragehäuse 1 sind ein Klappspiegel 2 bei 2a, eine Abdeckklappe 3 bei 3a, ein Hebel 4 ebenfalls bei 3a, ein Doppelhebel 5 bei 5a, ein Stößel 6 in einer Buchse 6a, ein Objektiv 7 mit einer Blende 8 und einem Blendenstößel 9 sowie ein drei- , teiliger Prismensucher 10 gelagert (Fig. 1 und 2).
  • Eine Koppel 13 verbindet, in Punkt 13 a und 13 b angelenkt, den Klappspiegel 2 mit der Abdeckklappe 3. Beide Teile - Klappspiegel 2 und Abdeckklappe 3 - stehen deshalb unter der Wirkung einer gleichachsig mit dem Klappspiegel 2 gelagerten Feder 11. Gleichachsig mit der Abdeckklappe 3 sind ein Hebel 4 und eine Drehfeder 12 gelagert. Die Drehfeder 12 verbindet die Abdeekklappe 3 und den Hebel 4 elastisch. Mit einem Ende 4 a stützt sich der Hebel 4 an der Abdeckklappe 3 gegen die Wirkung der Drehfeder 12 ab. Das andere Ende 4 b legt sich in Beobachtungsstellung des Klappspiegels 2 und der Abdeckklappe 3 an einen Arm des Doppelhebels 5, dessen anderer Arm am Stößel 6 anliegt. Der Stößel 6 schafft die Verbindung von Doppelhebel 5 zum Blendenstößel 9 und damit zur Blende 8 im Objektiv 7. Die Buchse 6a ist mit Hilfe nicht dargestellter Einstellmittel in ihrer Achsrichtung beweglich und feststellbar. Außerdem besitzt sie einen Schlitzlib, in den ein Fortsatz 9 a des Blendenstößels 9 ragt (Fig. 2).
  • In Fig. 1 ist die Einrichtung in ihrer Ruhestellung gezeigt. Der Klappspiegel 2 ist nach oben geklappt und gibt den Strahlengang vom Objektiv 6 zum Bildfenster frei. Die Blende 8 ist auf den vorgewählten Wert geschlossen, da sich der Fortsatz 9 a des Blendenstößels 9 an den Grund des Schlitzes 6 b angelegt hat. Der Stößel 6 ist zurückgeschoben.
  • Beim Weitertransport des Filmes und Spannen des Verschlusses führt ein nicht dargestelltes Getriebe, das an der Koppel 13 eingreift, den Klappspiegel 2 und damit die Abdeckklappe 3 gegen die Wirkung der Feder 11 in Beobachtungsstellung (Fig. 2). Diese Bewegung der Abdeckklappe 3 überträgt die Drehfeder 12 auf den Hebel 4, der sie über sein Ende 4 b an den Doppelhebel 5 weitergibt, der seinerseits den Stößel 6 zum Objektiv 7 hin verschiebt, auf den Blendenstößel -9 drückt und die Blende 8 zur Vollöffnung bringt. Der Hub, den der Hebel 4 übertragen kann, ist so bemessen, daß alle möglichen Blendenwerte von der kleinsten bis zur größten Blende erfaßt werden. Bei einem Objektiv, dessen größte Öffnung unter der maximal möglichen Öffnung liegt, wird der restliche Hub der Abdeckklappe 4 von der Drehfeder 12 aufgenommen. Wird der Klappspiegel 2 durch Betätigung des Gehäuseauslösers freigegeben, so springen er und die Abdeckklappe 3 unter Wirkung der Feder 11 in ihre Ausgangsstellung zurück. Der Blendenstößel 9 schnellt bis zum durch den Grund des Schlitzes 6 b gegebenen Anschlag, und die vorgewählte Blende ist eingestellt. Ein weiterer Vorteil der federnden Anordnung liegt darin, daß sie gestattet, die Blende 8 durch ein besonderes Griffelement zwecks Beurteilung der Schärfentiefe auf den vorgewählten Wert einzustellen, während der Klappspiegel sich in Beobachtungsstellung befindet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven, bei denen mittels eines darin axial bewegbaren Druckstößels durch Hineinbewegen die Blende entgegen. ihrer Schließfeder auf die volle und beim Herausbewegen auf die vorwählbare Öffnung einstellbar ist, durch gekennzeichnet, daß mit der mit dem Klappspiegel (2) gekoppelten Abdeckklappe (3) ein unter Federwirkung (12) stehender Hebel (4) auf Mitnahme gekuppelt ist, der im Zusammenwirken mit einem doppelarmigen Hebel (5) einen oder mehrere in einer kameraseitigen Blendenvorwahleinrichtung (6a) angeordnete, axial bewegbare Druckstößel (6, 9) betätigt, die in der Beobachtungslage des Klappspiegels (2) die Blende (8) des Objektivs (7) entgegen ihrer Schließfeder auf die volle Öffnung und in der Nichtgebrauchslage des Klappspiegels (2) die Blende (8) auf die von der Blendenvorwahleinrichtung (6 a, 6 b) vorgewählte Öffnung einstellen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Abdeckklappe (3) auf Mitnahme gekuppelte Hebel (4) gleichachsig zur Abdeckklappe (3) gelagert ist und diese einen Anschlag besitzt, gegen den der Hebel (4) mittels eines Armes (4a) durch die Wirkung der Feder (12) anliegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die axial bewegbaren Druckstößel (6, 9) tragende Blendenvorwahleinrichtung als eine im Kameragehäuse (1) axial bewegbare und feststellbare Buchse (6a) ausgebildet ist und einen Schlitz (6 b) aufweist, der als Führung und Anschlag des mit einem Fortsatz (9a) versehenen Druckstößels (9) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift W 186321Xa/57a (bekanntgemacht am 6. 12. 1956); deutsche Patentanmeldung K 8498 IX a / 57a (bekanntgemacht am 4. 10. 1951).
DEV17380A 1959-10-10 1959-10-10 Einrichtung fuer einaeugige Spiegelreflexkameras zum Steuern der Blende bei auswechselbaren Objektiven Pending DE1148131B (de)

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