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DE1148020B - Drosselspule bzw. Streufeldtransformator als Vorschaltgeraet fuer Gasentladungslampen mit rahmenfoermigem Mantel und Vorrichtung zur Herstellung des Mantels - Google Patents

Drosselspule bzw. Streufeldtransformator als Vorschaltgeraet fuer Gasentladungslampen mit rahmenfoermigem Mantel und Vorrichtung zur Herstellung des Mantels

Info

Publication number
DE1148020B
DE1148020B DEH32510A DEH0032510A DE1148020B DE 1148020 B DE1148020 B DE 1148020B DE H32510 A DEH32510 A DE H32510A DE H0032510 A DEH0032510 A DE H0032510A DE 1148020 B DE1148020 B DE 1148020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
slots
frame
ballast
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH32510A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Christian Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H C Hansen Electronics A G
Original Assignee
H C Hansen Electronics A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H C Hansen Electronics A G filed Critical H C Hansen Electronics A G
Publication of DE1148020B publication Critical patent/DE1148020B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0213Manufacturing of magnetic circuits made from strip(s) or ribbon(s)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • Drosselspule bzw. Streufeldtransformator als Vorschaltgerät für Gasentladungslampen mit rahmenförmigem Mantel und Vorrichtung zur Herstellung des Mantels Die Erfindung betrifft eine Drosselspule bzw. einen Streufeldtransformator als Vorschaltgerät für Gasentladungslampen und befaßt sich mit einer Ausbildung des Gerätes, die bei einfacher Herstellung unter anderem geringe Wirbelstromverluste ergibt.
  • Es sind solche Drosselspulen oder Transformatoren bekannt, deren magnetisch leitender Teil einen stabförmigen Kern und einen diesen umgebenden rahmenförmigen mehrschichtigen Mantel aus bandförmigem magnetisierbarem Material enthält, wobei die Querseiten des rahmenförmigen Mantels die Stirnflächen des stabförmigen Kernes abdecken und mit einer Schlitzung versehen sind.
  • Bei solchen Vorschaltgeräten handelt es sich um in großer Anzahl angewendete Massenerzeugnisse, bei denen der Materialaufwand, die Herstellungskosten und bei Betrieb des Gerätes der Stromverbrauch, die Erwärmung und die Geräuschbildung möglichst klein gehalten werden müssen. Unter anderem spielen die in dem Gerät auftretenden Wirbelströme eine sehr wesentliche Rolle, da von ihnen sowohl der Stromverbrauch als auch die Erwärmung des Gerätes und zum Teil auch die Geräuschbildung in diesem abhängen.
  • Die bisher bekanntgewordenen Ausführungen solcher Geräte ergeben keine befriedigende Verringerung der Wirbelströme oder sind in der Herstellung zu umständlich und teuer und weisen beide Nachteile auf.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Drosselspule oder einen Streufeldtransformator der oben angegebenen Art und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzung jeder Querseite des Mantels aus mehreren, im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden, von mindestens einer in elektrischer Hinsicht freien Kante der Querseite ausgehenden und bis über die Mitte der Querseite sich erstreckenden Schlitzen besteht, die annähernd symmetrisch zur geometrischen Längsachse des stabförmigen Kernes liegen, und daß die Kanten neben den ausmündenden Schlitzen gegen Vibrationserscheinungen verankert sind.
  • Die Wirbelströme können durch parallele Schlitze in den stirnseitigen Querteilen des Mantels nur dann wirksam unterdrückt werden, wenn diese Schlitze nicht nur an einer Querseite, sondern an beiden angebracht werden und außerdem die Wirbelstrombahnen an den Stellen unterbrechen, wo sich die stärksten Wirbelstromdichten ausbilden würden. Ein vereinzelter oder einseitig nur bis zur Mitte der Querseite reichender Schlitz genügt hierfür nicht, da sich neben einem solchen Schlitz oder im ungeschlitzten Teil der Querseite des Mantels doch wieder größere, in sich geschlossene Wirbelstrombahnen aus= bilden können. Es genügt auch nicht, bloß in der Mitte des Querteiles liegende Schlitze anzubringen, weil sich die Wirbelströme um diese Schlitze herum schließen können. Bei dem Gerät nach der Erfindung sind daher mehrere im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Schlitze vorgesehen, die von mindestens einer in elektrischer Hinsicht freien Kante der Querseite des Mantels ausgehen und sich bis über deren Mitte erstrecken. Um die Wirbelströme in allen Teilen der Mantelquerseite praktisch zu unterdrücken, sind die Schlitze ferner im wesentlichen symmetrisch zur geometrischen Längsachse des stabförmigen Kernes angebracht, weil das die Wirbelströme induzierende Magnetfeld symmetrisch zu dieser Achse in die Querseiten des Mantels eintritt. Damit aber nicht durch die an den Rändern der Mantelquerseiten mündenden Schlitze schwingungsfähige zungenartige Teile der Mantelschichten entstehen, wodurch eine erhöhte Geräuschbildung eintreten könnte, sind ferner die Kanten der Mantelquerseiten neben den ausmündenden Schlitzen gegen Vibrationserscheinungen verankert.
  • Auf diese Weise gelingt es, eine von den erwähnten Nachteilen freie, hoch ausgenutzte Drosselspule zu schaffen, bei der die von stirnseitigen Kanten ausgehende Schlitzung des Mantels durch Einschneiden von außen sehr leicht und mit geringem Arbeitsaufwand herstellbar ist.
  • Wie das im folgenden beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt, können die Schlitze einer Mantelquerseite von den zwei sich gegenüberliegenden Kanten des bandförmigen Materials ausgehen, wodurch sie sich, wie oben angegeben, über die Mitte der Querseite erstrecken.
  • Die Verankerung der Kanten der Mantelquerseiten erfolgt nach dem Ausführungsbeispiel durch Verwendung von Deckplatten aus magnetisierbarem Material, die die offenen Flächen des rahmenförmigen Mantels abdecken und nur nahe den Schlitzen nur punktförmig mit dem Mantel leitend verbunden, z. B. angeschweißt, sind.
  • Die Erfindung ist in Fig.1 in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die einzelnen Teile der Spule übereinander gezeichnet sind; Fig.2 zeigt die Vorrichtung zur Herstellung des Kernes.
  • 10 ist mindestens ein stabförmiger, aus Lamellen bestehender innerer Kern, der von einem mehrschichtigen Mantel 12 aus magnetisierbarem Material umgeben ist. Zwei Seitenteile dieses Mantels erstrecken sich in einem gewissen Abstand von zwei Seitenwandungen des inneren Kernes 10. Die Querwände des Mantels stehen dagegen in leitender Verbindung mit den Stirnflächen des inneren Kernes 10. Der äußere Mantel 12 ist aus einem Band aus magnetisierbarem Material gefertigt. Im Bereich der Berührungsfläche mit dem inneren Kern 10 sind mindestens ein Paar Schlitze 16 und 18 vorgesehen, die sich von der Seitenkante des Bandes nicht ganz über dessen Breite erstrecken. Diese Schlitze in dem Band 12 bzw. den einzelnen Schichten des Mantels 12 bilden einen größeren Widerstand gegen Wirbelströme, die in den einzelnen Schichten des äußeren Mantels entstehen. Durch diese Konstruktion werden Verluste wesentlich herabgesetzt.
  • Vorzugsweise wird je ein Paar Schlitze 16 und 18 bzw. 16a und 18a an jedem Ende des inneren Kernes 10 in den beiden Querseiten des Mantels 12 vorgesehen. Es ist gefunden worden, daß schon ein Schlitz an jedem Ende eine bedeutende Herabsetzung von Verlusten bringt. Eine weitere Verbesserung kann dadurch erreicht werden, daß je ein Paar von Schlitzen an jedem Ende vorgesehen ist. Hierdurch wird eine Abnahme von Verlusten bis zu 501110 erzielt. Die Schlitze können aber auch in noch größerer Anzahl auf dem Umfang des Mantels 12 verteilt sein. Durch das Aufwinden des Bandes zu dem äußeren Mantel und durch das Zusammenbringen dieses Mantels mit dem inneren Kern 10 wird eine bedeutende Materialersparnis erzielt gegenüber gewöhnlichen Kernkonstruktionen, bei denen auch der äußere Mantelteil in Form von Lamellen gehalten ist. Es ist praktisch festgestellt worden, daß durch die Vorschaltgerätausbildung gemäß der Erfindung eine Stahlersparnis bis zu 30 bis 40'% eintritt.
  • Die Seitenwandungen des Mantels 12 verlaufen im wesentlichen parallel zu den Seitenwandungen des inneren Kernes 10, und zwar in einem solchen Abstand, daß die innere Öffnung der äußeren Mantelkonstruktion dem äußeren Durchmesser der Spule 14 auf dem inneren Kern 10 entspricht. Die Schlitze 16 und 18 bzw. 16a und 18a in dem äußeren Mantelteil 12 liegen parallel zueinander. Es ist damit der Vorteil verbunden, daß einer der Schlitze, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, für den Durchgang der Stromzuführungsleitung zu der Spule 14 dienen kann. Ein weiterer Vorteil, der durch die Schlitze in den einzelnen Lagen des Mantels 12 gegeben ist, besteht darin, daß eine verbesserte Verteilung des Magnetflusses von den Stirnflächen des inneren Kernes 10 erreicht wird. Auf diese Weise wird die Gefahr der Sättigung der inneren Lagen herabgesetzt.
  • Wie dargestellt, können die Schlitze vertikal zu den Kanten des Bandes 12 stehen.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, haben die sich bis über die Mitte der Querseite des Mantels erstreckenden Schlitze eine verhältnismäßig große Ausdehnung über das Band 12. Es wurde gefunden, daß die Ausdehnung der Schlitze am besten zwei Drittel der Breite des Bandes betrifft.
  • Der äußere Mantel 12 bildet einen Teil der Kernkonstruktion und gleichzeitig einen Teil des schützenden Gehäuses. Vorzugsweise entspricht die Breite des Bandes, aus welchem der äußere Mantel aufgewunden ist, etwa dem Durchmesser der Spule in einer Ebene parallel zu den Seitenkanten des äußeren Mantels.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bildet das Gerät eine vollkommen geschlossene Spulenkonstruktion, in welcher die rahmenförmige Mantelkonstruktion die Seiten- und Endwände bildet und ein Paar von Deckplatten 20 und 22 die offenen Flächen des Rahmenmantels abdecken, um damit das von dem Mantel gebildete Gehäuse abzuschließen.
  • Vorzugsweise hat die eine dieser Abdeckplatten eine Ausgestaltung, die der äußeren Form des Mantels 12 entspricht, während die Abdeckplatte 22 noch einen Lappen 26 trägt, um auf diesem das isolierende Abschlußmaterial aufzubringen.
  • Es ist vorteilhaft, die Abdeckplatten 20 und 22 an dem äußeren Mantel 12 durch punktweises Anschweißen nahe den Schlitzen zu sichern. Die Abdeckplatten 20 und 22 bestehen ebenfalls aus einem magnetisierbaren Material und können im übrigen von den Kanten des Mantels 12 durch Luftschlitze getrennt sein, so daß die Verbindung nur an den Schweißpunkten vorhanden ist. Auf diese Weise sind die Kanten der Querseiten des Mantels neben den ausmündenden Schlitzen gegen Vibrationserscheinungen verankert.
  • Beim Anschweißen der Abdeckplatten 20, 22 an den äußeren Mantel 12 muß dafür Sorge getragen werden, daß die elektrische Verbindung zwischen dem äußeren Mantel 12 und den Abdeckplatten durch den Schweißvorgang nicht einen Kurzschluß verursacht, der Wirbelströme auslöst, die durch die Schlitze entstehen. Dazu müssen die Anschweißpunkte 30a, 30b und 32a, 32b zwischen der Abdeckplatte 20 und dem Mantel 12 an derselben Seite der Schlitze 18 und 18 a liegen, während die entsprechenden Anschweißpunkte 34a, 34b und 36a, 36b zwischen der unteren Abdeckplatte 22 und dem Mantel 12 auf der entgegengesetzten Seite liegen müssen, d. h. rechts von den Schlitzen 16 und 16 a.
  • Die Anschweißungen müssen so vorgenommen werden, daß eine elektrische Verbindung nur zwischen den Abdeckplatten und den äußeren Schichten des Mantelteiles 12 hervorgerufen wird. Damit die Schweißelektroden leicht plaziert werden können, wird vorgeschlagen, eine Öffnung 38 a in dem Lappen 26 vorzusehen.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, besitzt die Abdeckplatte 22 auch einen Lappen 24 mit einer Öffnung 38 b am anderen Ende. Dieser Lappen ist nicht unbedingt notwendig. Er ist aber sehr geeignet zum Tragen eines Abschlußteiles auch an diesem Ende, falls die Ausbildung der Spule zwei getrennte Windungen besitzt.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Herstellung des rahmenförmigen Mantels 12 des oben gekennzeichneten Vorschaltgerätes.
  • Die Vorrichtung zur Herstellung des Mantels eines Vorschaltgerätes gemäß der Erfindung schließt die Schritte zur Erzeugung der Schlitze durch Stanzen ein.
  • Bei dieser Vorrichtung zur Herstellung des Mantels aus bandförmigem Material wird das Band auf einen Aufwickelkörper aufgewickelt, wobei nach jeder halben Umdrehung der Wickelvorgang unterbrochen wird und die Schlitze ausgestanzt werden. Dann wird in einer weiteren halben Umdrehung das Band weiter aufgewickelt und der Wickelvorgang wieder unterbrochen. Es erfolgt anschließend das Ausstanzen der Schlitze auf der anderen Seite in entsprechender Weise.
  • Zur Durchführung des Herstellungsverfahrens wird ein endloses Band verwendet, welches abgeschnitten wird, wenn die gewünschte Anzahl von Windungen erreicht ist.
  • Von vornherein kann auch eine bestimmte Länge eines Bandes benutzt werden, die dann die gewünschte Anzahl von Windungen ergibt.
  • Das Band wird vorzugsweise auf einen Aufwickelkörper aufgewickelt, der einen Querschnitt besitzt, der der innern Öffnung des herzustellenden röhrenförmigen Mantels entspricht. Um das Ende des Bandes an diesem Aufwickelkörper zu befestigen und das Band sicher bei der Drehung nachziehen zu können, kann noch ein Lappen aus dem freien vorderen Ende des Bandes herausgedrückt werden, der in eine entsprechende Nut oder einen Schlitz in dem Aufwickelkörper hineingesteckt wird.
  • Um diesen Lappen, welcher nach innen ragt, später zu entfernen, kann dieser Endteil zurückgepreßt werden.
  • Um das Ende der äußeren Windung zu sichern, wird die äußere Windung mit der darunterliegenden Windung verschweißt, um so einen in sich geschlossenen Körper zu erzielen.
  • Die Vorrichtung für dieses Herstellungsverfahren ist in Fig. 2 dargestellt, in der die wesentlichen Teile der Vorrichtung zu erkennen sind.
  • Die Vorrichtung enthält einen Aufwickelkörper für das Band 40. Das Äußere dieses Körpers entspricht im wesentlichen der inneren Öffnung des zu wickelnden Mantels 12. Der Körper 40 besitzt Schlitze 46, 48 und auf der gegenüberliegenden Seite Schlitze 46a und 48a. Ferner ist ein Preßkörper 50 vorgesehen, der eine herauf- und heruntergehende Bewegung ausführt und der die Stanzwerkzeuge 52a und 52b (Patrizen) trägt, die in die die Matrizen bildenden Schlitze 46, 48 bzw. 46a und 48a eintreten können. Es sind Mittel zum ruckweisen bzw. intermittierenden Drehen des Aufwickelkörpers 40 vorhanden, wobei der Körper 40 nach Ausführung einer halben Umdrehung angehalten wird. In dieser Lage liegen die Schlitze 46, 48 bzw. 46a, 48a jeweils in Verlängerung der Stanzwerkzeuge 52b und 52a. Nach dem Stanzvorgang geht der Preßkörper wieder in seine Ausgangslage zurück, und der Aufwickelkörper 40 wird um 180° weitergedreht.
  • Die Antriebe des Preßstempels und des Aufwickelkörpers 40 können von einem Hauptantrieb abgeleitet werden. Eine Mehrzahl von Zahnrädern oder Kurven kann vorgesehen sein, so daß die Bewegung in der richtigen Zeit und richtigen Beziehung zueinander eintreten kann, indem abwechselnd die Drehung des Aufwickelkörpers 40 und die hin- und hergehende Bewegung des Stößels 54 des Preßstempels 50 erfolgt.
  • 70 ist das aufzuwickelnde Band. An seinem vorderen Ende befindet sich eine Ausstanzimg oder ein Lappen 70 a, der in eine entsprechende Vertiefung des Aufwickelkörpers 40 eingelegt wird.
  • Damit das Band 70 dicht an den Aufwickelkörper 40 angelegt wird, kann noch eine Preßplatte 60 vorgesehen sein, die zwischen dem Preßstempe150 und dem Aufwickelkörper 40 liegt. Diese Preßplatte 60 hat Durchtrittsschlitze 62 a und 62 b für den Durchgang der Werkzeuge 52 a und 52 b. Die Preßplatte 60 steht ferner unter der Wirkung von nicht dargestellten Federn, so daß sie dicht auf das aufzuwickelnde Band aufgedrückt wird, und zwar während aller Stellungen des Aufwickelkörpers 40.
  • In Anbetracht der rechtwinkeligen Gestalt des Körpers 40 kann der Antriebmechanismus der Maschine weitere Kurven od. dgl. enthalten, um die Wirkung der Federn der Preßplatte 60 zu kontrollieren, und zwar derart, daß der Druck auf das Band 70 jeweils der gleiche ist, und zwar unabhängig von der Stellung des Körpers 40.
  • Oberhalb des Aufwickelkörpers 40 ist noch ein unter Federwirkung stehender Druckarm 64 vorgesehen, der seitliche Lappen trägt, zwischen denen die Halteplatten 66a und 66b mit den Druckrollen 68a und 68b eingeschlossen sind. Dieser Druckarm 64 steht unter der Wirkung einer Feder, die den Druckarm auf den Aufwickelkörper derart drückt, daß das aufzuwickelnde Band auch auf die Ecken des Aufwickelkörpers 40 aufgepreßt wird, wenn eine Ecke des Aufwickelkörpers 40 unter die Druckvorrichtung 64 bis 68 tritt.
  • Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel werden die durch den Ausstanzvorgang entstehenden ausgestanzten Teilchen in das Innere des Aufwickelkörpers 40 hineingepreßt. Um zu verhindern, daß eine Anhäufung dieses Materials in dem Aufwickelkörper 40 eintritt, kann das vordere Ende des Aufwickelkörpers offen sein. Das Innere des Körpers 40 kann mit einem geeigneten System in Verbindung stehen, durch welches Luft unter Druck zeitweise in das Innere des Körpers eingeblasen werden kann. Dazu kann eine Ventilsteuerung in der Druckluftzuleitung vorgesehen sein, die in geeigneter Weise geöffnet und geschlossen wird.
  • Es können auch andere Ausgestaltungen des Körpers 40 der Druckelemente des Preßstempels und der Mittel zum Entfernen der ausgestanzten Teile vorgesehen sein.
  • Die Schlitze in dem äußeren Mantel 12 können eine andere Anzahl sein. Auch können die Schlitze schräg gestellt sein, d. h. einen Winkel mit der Seitenkante des Bandes bilden.
  • Es können ferner die Schaltschritte eine andere Beziehung zueinander einnehmen und noch weitere Schaltvorgänge vorgesehen sein. Um scharfe Ecken des äußeren Mantelteiles zu erhalten, kann der Aufwickelkörper für das Band eine andere als rein rechtwinkelige Gestalt erhalten. Es können die beiden Längsseiten leicht konkav gestaltet sein. Wenn der Mantel dann von dem Aufwickelkörper entfernt wird, kann er im Bereich dieser konkaven Stellen einem Preßdruck unterworfen werden, um so die genaue rechtwinkelige Gestalt wieder zu erhalten. Dieser Preßdruck kann, wenn erwünscht, in Verbindung mit dem obenerwähnten Schweißvorgang durchgeführt werden.
  • Der Antriebmechanismus zur Erzielung der bestimmten Beziehungen zwischen den Bewegungen der einzelnen Teile kann die verschiedensten Ausgestaltungen erfahren. Auch kann der Preßstempel 50 innerhalb des Aufwickelkörpers 40 in einer Aussparung liegen, so daß der Druck- und Stanzvorgang von innen nach außen erfolgt. In diesem Fall wird die Druckplatte 60 vorzugsweise fest während des Stanzvorganges angeordnet. Zum Festlegen können Kurvenscheiben oder entsprechende Mittel verwendet werden, welche zeitlich die Druckplatte 60 an Stelle der Federn halten.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drosselspule bzw. Streufeldtransformator als Vorschaltgerät für Gasentladungslampen mit einem einen stabförmigen Kern umgebenden rahmenförmigen, mehrschichtigen Mantel aus bandförmigem magnetisierbarem Material, wobei die Querseiten des rahmenförmigen Mantels die Stirnflächen des stabförmigen Kernes abdecken und mit einer Schlitzung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzung jeder Querseite des Mantels aus mehreren, im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden, von mindestens einer in elektrischer Hinsicht freien Kante der Querseite ausgehenden und bis über die Mitte der Querseite sich erstreckenden Schlitzen besteht, die annähernd symmetrisch zur geometrischen Längsachse des. stabförmigen Kernes liegen, und daß die Kanten neben den ausmündenden Schlitzen gegen Vibrationserscheinungen verankert sind.
  2. 2. Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze einer Querseite von den zwei sich gegenüberliegenden Kanten dieser Querseite ausgehen.
  3. 3. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerung der Kanten der Querseiten durch Verwendung von Deckplatten aus magnetisierbarem Material erfolgt, die die offenen Flächen des rahmenförmigen Mantels abdecken und nur nahe den Schlitzen punktförmig mit dem Mantel leitend verbunden sind.
  4. 4. Vorschaltgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in den einzelnen Schichten des Mantels sich miteinander decken, so daß der Mantel durch sämtliche Schichten durchgehende Schlitze hat.
  5. 5. Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mehrschichtige Mantel aus einem Längs- und Querwände aufweisenden rechteckigen Rahmen besteht, dessen Höhe (Bandbreite) etwa dem Außenmaß der Wicklung des stabförmigen Kernes entspricht.
  6. 6. Vorschaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungsleitungen der Wicklung durch einen der Schlitze des mehrschichtigen Mantels hindurchgeführt sind.
  7. 7. Vorschaltgerät nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Deckplatte für sich mit der außenliegenden Schicht des Mantelrahmens durch Punktschweißung nahe den Schlitzen verbunden ist. B.
  8. Vorschaltgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Punktschweißstellen (30a, 32a) des einen Deckels (20) einerseits und die Punktschweißstellen (34a, 36b) des zweiten Deckels (22) andererseits an Mantelrahmen in bezug auf die Schlitzanordnungen so liegen, daß die Schlitzanordnungen auch dem Verlauf der Wirbelströme durch die Deckplatten (20, 22) hindurch entgegenwirken.
  9. 9. Vorrichtung zur Herstellung des aus einer fortlaufenden Bandwicklung bestehenden Mantels einer Drosselspule bzw. Streufeldtransformator mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch einen Aufwickelkörper (40) für das Band, der in gleichbleibender Drehrichtung intermittierend drehbar ist und an gegenüberliegenden Seitenflächen mit Stammatrizen (46, 46a, 48, 48a) für die im Mantelband (70) herzustellenden Schlitze versehen ist, wobei mit diesem Aufwickelkörper (40) ein die Patrizen (52a, 52b) tragendes Stanzwerkzeug (50, 54) zusammenarbeitet.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Aufwickelkörper (40) und dem mit Patrizen versehenen Stanzwerkzeug (50, 54) eine nachgiebig gelagerte Druckplatte (60) zwischengeschaltet ist mit den Abmessungen der Patrizen entsprechenden Schlitzöffnungen.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufwickelkörper (40) eine Aussparung vorgesehen ist, zur Aufnahme eines aus dem freien Ende des Mantelbandes (70) herausgedrückten Lappens (70a).
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswandungen des Aufwickelkörpers (40) in geringfügigem Maß konkav gestaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 938 860, 749 247, 644 690, 743 902; deutsche Auslegeschrift Nr. 1015 533; deutsche Patentanmeldung L 2067 VIII b / 21 d `= (bekanntgemacht am 5. 7.1951); deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1681543, 1728 111, 1723 611; USA.-Patentschriften Nr. 2 655 717, 2 741528; britische Patentschriften Nr. 660 474, 647 995, 600 842; BBC-Nachrichten, Oktober/November 1956, S.139.
DEH32510A 1957-03-01 1958-02-26 Drosselspule bzw. Streufeldtransformator als Vorschaltgeraet fuer Gasentladungslampen mit rahmenfoermigem Mantel und Vorrichtung zur Herstellung des Mantels Pending DE1148020B (de)

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