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DE1147990B - Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufstroeme - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufstroeme

Info

Publication number
DE1147990B
DE1147990B DES66292A DES0066292A DE1147990B DE 1147990 B DE1147990 B DE 1147990B DE S66292 A DES66292 A DE S66292A DE S0066292 A DES0066292 A DE S0066292A DE 1147990 B DE1147990 B DE 1147990B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call
circuit arrangement
arrangement according
ringing
organ
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66292A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Hans-Norbe Grandjean
Dipl-Phys Hermann Ritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES66292A priority Critical patent/DE1147990B/de
Publication of DE1147990B publication Critical patent/DE1147990B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufströme Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufströme an einer Teilnehmerstelle, die über eine Leitung, vorzugsweise eine Fernsprechleitung, ständig mit einer zentralen Gleichspannungsquelle, vorzugsweise der Zentralbatterie eines Fernsprechamtes, verbunden ist und zum Zweck des Anrufs über die gleiche Leitung an eine Rufstromquelle anschaltbar ist und bei der an der Teilnehmerstelle zwischen den beiden Leitungen die Reihenschaltung aus einem hochohmigen Widerstand und einem Energiespeicher angeordnet ist, der während der Rufpausen geladen und aus dem beim Eintreffen eines Rufsignals über einen durch die Rufspannung steuerbaren Schalter Energie für das Anruforgan entnommen wird.
  • Es sind bereits Schaltungsanordnungen dieser Art bekannt, bei denen die tonfrequenten Rufströme durch einen im C-Betrieb arbeitenden Transistorverstärker verstärkt einem akustischen Wandler zugeführt werden. Die Speiseenergie für den Transistorverstärker, die entsprechend der gewünschten Lautstärke des Anruforgans mehr oder weniger groß sein muß, wird hierbei aus der Zentralbatterie des Amtes entnommen. Im allgemeinen ist die Stromentnahme während des Anrufs so groß, daß dadurch im Amt ein gleichstrommäßiger Schleifenschluß vorgetäuscht wird. Das in vielen Fernsprechsystemen erwünschte Kriterium des Schleifenschlusses, das z. B. bei der Abnahme des Handapparates zur Bereitstellung von zentralen Schaltgliedern verwendet wird, ist demnach bei solchen Systemen nicht mehr verwertbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei kleinen Rufströmen an der Empfangsstelle ein ausreichend lautes Rufsignal zu erzielen, ohne daß während des Anrufs oder in den Anrufpausen ein Schleifenschluß vorgetäuscht wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird an der Teilnehmerstelle zwischen den beiden Leitungsadern die Reihenschaltung aus einem hochohmigen Widerstand und einem Energiespeicher angeordnet und das Anruforgan über einen durch ein Steuerglied steuerbaren Schalter aus diesem Energiespeicher gespeist, wobei erfindungsgemäß der im Ladestromkreis des Energiespeichers vorhandene Widerstand so bemessen ist, daß er den beim Aufladen des Energiespeichers fließenden Gleichstrom auf einen Wert begrenzt, der unterhalb der Stromstärke liegt, auf welche die das Schleifenstromkriterium ansprechenden Schaltmittel ansprechen und daß die Kapazität des Energiespeichers so groß ist, daß die beim Eintreffen der Rufspannung abzugebende Leitung auch bei kurz aufeinanderfolgenden Rufzeichen für eine längere Zeitdauer in der für das Ruforgan notwendigen Höhe vorhanden ist.
  • Bei einer derartigen Lösung wird die Energie zur Betätigung des Anruforgans nicht unmittelbar aus der zentralen Energiequelle des Amtes entnommen, sondern mittelbar. Es ist an der Teilnehmerstelle ein Energiespeicher angeordnet, der ständig über einen hochohmigen Vorwiderstand mit der zentralen Energiequelle verbunden ist. Da in diesem Fall die Energiezufuhr für das Anruforgan nicht auf die Zeit des Rufsignals beschränkt ist, sondern außerhalb des Anrufs und in den Rufpausen erfolgen kann, für den Energietransport also eine wesentlich längere Zeit als die Signaldauer zur Verfügung steht, kann der Augenblickswert der Stromzufuhr durch den Vorwiderstand so klein gehalten werden, daß er vernachlässigbar ist gegenüber der Stromstärke bei einem gleichstrommäßigen Schleifenschluß.
  • Als Energiespeicher können z. B. eine Pufferbatterie oder ein Kondensator vorgesehen werden. Es können aber ebensogut irgendwelche andere dem Fachmann geläufige Elemente als Energiespeicher verwendet werden. Das gleiche gilt für. die technische Ausbildung des steuerbaren Schalters, der z. B. als Relaiskontakt oder als Schalttransistor ausgeführt sein kann, sowie für die Ausbildung des Anruforgans beispielsweise als Wecker oder elektroakustischer Wandler. Bei Verwendung eines elektroakustischen Wandlers und eines Schalttransistors, der je nach Schaltung durch die positiven oder negativen Spitzen eines Rufsignals aufgesteuert wird, erweist sich als Rufsignal zweckmäßig ein Tonfreqenzsignal mit einer Frequenz von z. B. 1400 Hz, das z. B. mit einer Frequenz von 700 Hz moduliert ist. Es sind in diesem Fall neben der, als Träger verwendeten Tonfrequenz von 1400 Hz i akustischen Signalempfänger auch die Modulationsprodukte hörbar,. die einen physiologisch stärkeren Höreindruck ergeben als ein reiner Sinuston.
  • Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele an Hand der Fig. T bis 4 näher erläutert.
  • In. Fig. 1 ist der. Erfindungsgedanke schematisch dargestellt. Zwischen den beiden Leitungsadern a/b einer Fernsprechleitung, die ständig mit einer zentralen Gleichspannungsquelle, vorzugsweise der Zentralbattgrie eines Fernsprechanites verbunden ist, ist an der Teilnehmerstelle .die Reihenschaltung aus einem hochohmigen Widerstand R 1 und einem Energiespeicher E angeordnet. Der Widerstand R 1 ist hierbei so groß gewählt, daß auch bei entleertem Energiespeicher E =der Stromfluß zwischen den beiden Leitungsadern vernachlässigbar klein ist gegenüber dem Stromfluß, der durch einen gleichstrommäßigen Schleifenschluß ausgelöst wird. Bei dem Ausführungsbeispiel beträgt der Widerstand R 1=100 kQ. Der Energiespeicher E ist durch einen steuerbaren Schalter S an das Anruforgan A anschaltbar. Der Schalter wird immer dann durch ein Steuerglied St geschlossen, wenn. zwischen den beiden Leitungsadern eine Rufspannung ansteht. Zu diesem Zweck ist das Steuerglied ebenfalls zwischen den beiden Leitungsadern angeordnet und so ausgebildet, daß es die Rufspannung in eine Betätigung des Schalters S umwandelt. Diese Funktion wird beispielsweise .erreicht durch ein empfindliches Wechselstromrelais, das in Reihe mit einem Trennkondensator zwischen die beiden Leitungsadern geschaltet ist und einen Arbeitskontakt besitzt, der die Funktion des Schalters S übernimmt. Durch die mit SE bezeichnete Schaltungseinrichtung- soll der Teil einer Teilnehmerstelle veranschaulicht sein, der die Sprechschaltung und Wähleinrichtung oder auch andere für das Verständnis des Erfindungsgedankens -unwesentliche Schaltungseinrichtungen enthält. -- - - -In- Fig. 2- ist eine Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufströme dargestellt, bei der als Energiespeicher -ein Kondensator C1, als steuerbarer Schalter der Arbeitskontakt rs eines Gleichstromrelais RS und als Steuerglied eine Gleichrichteranordnung Gl- für das Gleichstromrelais RS verwendet ist. Als -Anruforgan -dient- ein .Gleichstromwecker .GW. Die Gleichrichteranoidnung Gl -besteht aus einem Trennkondensator C2,- einem übertrager U, einer Diode D und einem: Kondensator@C 3 zur Glättung der pulsierenden Gleichspannung. Diese - Schaltelemente sind in- bekannter Weise angeordnet. Es kann an Stelle - dieser Gleichrichteränordnungen auch irgendeine andere der bekannten Gleichrichterschaltungen, z. B. ein- Doppelweggleichrichter,@ für den Tonfrequenzbreich verwendet werden. Im Ruhezustand ist der als Energiespeicher -wirkende Kondensator C 1, der- beispielsweise eine Kapazität -von 20 gF besitzt, aufgeladen. Trifft 'an der Teilnehmerstelle ein Rufsignal ein, das-sich als eine zwischen den beiden Leitungsadern liegende Tonfrequenzspannung bemerkbar macht, sä wird -dieses Rufsignal durch die Gleichrichteranordnnng_Gl gleichgerichtet und bewirkt ein Ansprechen des Relais RS. Das bedeutet, daß der Arbeitskontakt n des Relais geschlossen wird und sich dadurch der Energiespeicher C 1. an den Gleich-Stromwecker G W - .anschaltet. Der Energiespeicher entleert sich über den Gleichstromwecker, wobei dieser ein akustisches Signal abgibt. Im allgemeinen wird zum Anruf nicht ein pausenloses Rufsignal verwendet, sondern das Rufsignal bei einer vorgegebenen Pausenzeit jeweils nur kurze Zeit ausgesendet. Es ist beispielsweise ein Verhältnis der Signalzeit zur Pausenzeit von 1 zu 10 Sekunden üblich. Der als Energiespeicher wirkende Kondensator C 1 ist nun so ausgelegt, daß er jeweils während der Pausenzeit fast vollständig aufgeladen wird und somit beim darauffolgenden Rufsignal eine für die gewünschte Lautstärke ausreichende Energie zur Verfügung steht.
  • In Fig. 3 ist als steuerbarer Schalter die Kollektor-Emitter-Strecke C-E eines Schalttransistors T verwendet, der durch eine Steuerspannung zwischen der Basis B und dem Emitter E des gleichen Transistors betätigt wird. Als Anruforgan dient ein elektroakustischer Wandler L. Im Ruhezustand ist der als Energiespeicher wirkende Kondensator C 1 aufgeladen. Die Basis des Transistors hat etwa. das gleiche Potential wie der Emitter, so - daß die Kollektor-Emitter-Strecke C-E gesperrt ist. Trifft nun bei einem Anruf zwischen den beiden Leitungsadern an der Teilnehmerstelle eine Rufspannung ein, so liegt diese an dem Widerstand R Z, der die Basis des Transistors mit dessen Emitter verbindet. Jeweils während einer Halbwelle der- tonfrequenten Rufspannung wird das Emitterpotential des Transistors gegenüber dem Basispotential hochgehoben und dadurch die Kollektor-Emitter-Strecke leitend gesteuert. Innerhalb dieser Zeit erfolgt ein Energieübergang von dem Kondensator C 1 zu dem elektroakustischen Wandler. Die Halbwellen der Rufspannung werden, entsprechend verstärkt, durch den elektroakustischen Wandler hörbar gemacht. Bei einer, derartigen Schaltungsanordnung hat es sich.gezeigt, daß sich besonders vorteilhaft ein Rufsignal auswirkt, das aus einer modulierten Tonfrequenzspannung besteht. Es werden dann von dem elektroakustischen Wandler neben der als Träger benutzten Tonfrequenz auch die Modulationsfrequenzen abgestrahlt, die einen physiologisch stärkeren Höreindruck vermitteln.
  • In Fig. 4 ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, bei der die Funktion des Steuergliedes und des steuerbaren Schalters im Anruforgan vereinigt sind. Das Anruforgan:Ä -ist- in Reihe mit- einem Trennkondensator C 2 zwischen den--beiden Leitungsadern angeordnet. Es besitzt eine Schallmembran, bei der ein Schaltkontakt aufgebracht ist, der zusammen mit einem festen Gegenkontakt den steuerbaren Schalter S darstellt. Der Abstand zwischen den beiden Schaltkontakten ist bei der Ruhestellung der Membran so klein gewählt, daß unter dem Einfluß einer Rufspannung durch die Membranauslenkung der Schalter kurzzeitig , geschlossen wird. Bei geschlossenem Schalter ist das Anruforgan mit dem Energiespeicher C 1 verbunden, und zwar derart, daß der nunmehr fließende Erregerstrom entgegen der Federkraft der Membran den Schalter um ein großes Stück über die Ruhestellung hinaus öffnet. Dadurch wird der Stromkreis für den Erregerstrom wieder unterbrochen, die Membran schwingt infolge ihrer Rückstellkraft zurück, und zwar über ihre Ruhestellung hinaus, und schließt dadurch den Schalter S. Der nun fließende Erregerstrom öffnet erneut den Schalter: Dieses Spiel wiederholt sich nach dem Prinzip des Wagnerschen Hammers _ so lange, bis der Energiespeicher C 1 entladen ist. Dabei wird durch die Schwingungen der Schallmembran ein akustisches Rufsignal ausgesendet. Die Rufspannung hat bei dieser Anordnung nur den Zweck, den beschriebenen Vorgang auszulösen, also eine so große Schwingungsamplitude der Membran zu erzeugen, daß der Schalter S wenigstens einmal geschlossen wird. Hat der beschriebene Vorgang eingesetzt, dann ist der am Anruforgan anliegenden Rufspannung jeweils bei geschlossenem Schalter S eine vom Energiespeicher herrührende Gleichspannung überlagert, die so groß ist, daß praktisch nur sie zusammen mit der Federkraft der Membran die Bewegung der Membran bestimmt. Der nach dem Prinzip des Wagnerschen Hammers erfolgende Vorgang wird erst dann abgebrochen, wenn der Energiespeicher entladen ist. Es eignet sich deshalb bei dieser Ausführungsform nur ein Speicher, der verglichen zu der Stromentnahme durch das Anruforgan keine allzu große Speicherkapazität besitzt, damit der Ruf nicht zu lange ausgedehnt wird. Eine Pufferbatterie wäre in diesem Fall ungeeignet. In vielen Fällen empfiehlt es sich, das Steuerglied mit einer Ansprechwelle zu versehen, die oberhalb der zwischen den Leitungsadern liegenden Störspannung und unterhalb der kleinsten noch zu registrierenden Rufspannung liegt, um zu vermeiden, daß das Anruforgan bereits bei Störspannungen anspricht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schaltungsanordnung zum Empfang tonfrequenter Rufströme an einer Teilnehmerstelle, die über eine Leitung, vorzugsweise eine Fernmeldeleitung, ständig mit einer zentralen Gleichspannungsquelle, vorzugsweise der Zentralbatterie eines Fernmeldeamtes, verbunden ist und zum Zweck des Anrufes über die gleiche Leitung an eine Rufstromquelle anschaltbar ist und bei der an der Teilnehmerstelle zwischen den beiden Leitungsadern die Reihenschaltung aus einem hochohmigen Widerstand und einem Energiespeicher angeordnet ist, der während der Rufpausen geladen und aus dem beim Eintreffen eines Rufsignals über einen durch die Rufspannung steuerbaren Schalter Energie für das Anruforgan entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ladestromkreis des Energiespeichers vorhandene Widerstand so bemessen ist, daß er den beim Aufladen des Energiespeichers fließenden Gleichstrom auf einen Wert begrenzt, der unterhalb der Stromstärke liegt, auf welche die das Schleifenstromkriterium ansprechenden Schaltmittel ansprechen, und daß die Kapazität des Energiespeichers so groß ist, daß die beim Eintreffen der Rufspannung abzugebende Leistung auch bei kurz aufeinanderfolgenden Rufzeichen für eine längere Zeitdauer in der für das Ruforgan notwendigen Höhe vorhanden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher eine Pufferbatterie, vorzugsweise aus Ni-Cd-Zellen, vorgesehen ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher ein Kondensator (C 1) vorgesehen ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anruforgan ein Gleichstromwecker (GW) verwendet ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anruforgan ein Wechselstromwecker mit zwei Weckerschalen verwendet ist, dessen Klöppel durch eine Federkraft an die eine Weckerschale gezogen wird, und daß die Weckerspule über den Schalter so gepolt an den Energiespeicher anschaltbar ist, daß bei einem Stromfluß durch die Weckerspule der Klöppel an die andere Weckerschale gezogen wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anruforgan ein elektroakustischer Wandler verwendet ist, durch den eine tonfrequente Rufspannung hörbar gemacht wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Rufsignal ein moduliertes Tonfrequenzsignal verwendet ist. B. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anruforgan ein elektroakustischer Wandler mit einer Schallmembran verwendet ist, der sowohl die Funktion des steuerbaren Schalters als auch die des Steuergliedes in sich vereint, und zwar dadurch, daß bei der Schallmembran ein Schaltkontakt aufgebracht ist, der mit einem festen Gegenkontakt den steuerbaren Schalter darstellt, welcher nach dem Prinzip des Wagnerschen Hammers durch den Energiespeicher so lange periodisch betätigt wird, bis sich dieser entleert hat, wobei als Rückstellkraft die Federkraft der Membran wirksam ist, und daß in der Ruhestellung der Membran der Schalter gerade so weit geöffnet ist, daß er unter dem Einfluß einer Rufspannung kurzzeitig geschlossen wird, um dadurch den Schwingungsvorgang nach dem Prinzip des Wagnerschen Hammers einzuleiten. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 814 141.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB814141A (en) * 1956-06-22 1959-05-27 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to telephone ringing equipment

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB814141A (en) * 1956-06-22 1959-05-27 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to telephone ringing equipment

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