DE1147471B - Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der PapiermaschineInfo
- Publication number
- DE1147471B DE1147471B DEC13956A DEC0013956A DE1147471B DE 1147471 B DE1147471 B DE 1147471B DE C13956 A DEC13956 A DE C13956A DE C0013956 A DEC0013956 A DE C0013956A DE 1147471 B DE1147471 B DE 1147471B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- paper
- web
- coating
- paper web
- roll
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H23/00—Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H23/00—Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
- D21H23/02—Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
- D21H23/22—Addition to the formed paper
- D21H23/24—Addition to the formed paper during paper manufacture
- D21H23/26—Addition to the formed paper during paper manufacture by selecting point of addition or moisture content of the paper
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Streichpapier in der Papiermaschine,
bei dem die Streichmasse mittels einer Auftragwalze zugemessen wird. Bei dem in einer Papiermaschine
erfolgenden Aufbringen von Beschichtungen, beispielsweise Streichmassen, Beschwerungsstoffen, Pigmenten,
Leimmitteln u. dgl., auf die Papierbahn entstehen verschiedene technisch schwer zu lösende
Probleme. Die laufende Papierbahn (Geschwindigkeiten bis zu 300 m/min) wird von Sieben, Filzen
und Walzen getragen, deren Geschwindigkeiten geregelt und der Geschwindigkeit der Papierbahn sowie
der Längsstreckung der Bahn angepaßt werden müssen, um einen unzulässigen Durchhang oder eine
unzulässige Spannung zu verhüten. Alle Schichtmaterialien werden dabei zweckmäßig mittels einer
Walze in Filmform auf die sich bewegende Papierbahn übertragen. Bilden sich dabei auf einer solchen
Walze Unregelmäßigkeiten in der aufzutragenden Schicht, dann werden diese in Form eines »Musters«
auf die Papierbahn übertragen. Bleibt ein Teil des Schichtmaterials auf der Walze zurück, wenn sich
letztere von der Papierbahn trennt,. dann entstehen durch das Abblättern des auf der Papierbahn verbliebenen
Materials von dem auf der Walze verbliebenen Material ebenfalls Unregelmäßigkeiten, die bisher
durch zusätzliche Vorrichtungen, beispielsweise Umkehrwalzen, Schaber und Meßwalzen, entfernt
werden mußten. Infolge der dadurch hervorgerufenen zusätzlichen Reibung wird auch eine größere Antriebskraft
benötigt. Die Bahngeschwindigkeiten werden dann geringer und die Betriebskosten höher.
Es ist bereits bekannt, das Aufbringen eines möglichst gleichmäßigen filmartigen Überzuges auf die
Papierbahn dadurch vorzunehmen, daß man die letztere ziemlich weitgehend unter Verwendung von
Saugkästen entwässert und nach dem Durchgang durch zwei Gautschwalzen auf die noch nasse Bahn
mittels Verteilungs- und Auftragwalzen einen fast wasserfreien Film überträgt. Anschließend läuft die
beschichtete Bahn auf einem Filz zu der Naßpresse. Bei dieser Arbeitsweise sind jedoch besondere Vorrichtungen
erforderlich, um die Streichmasse, die sich in Vorratströgen befindet, auf die eigentlichen Auftragwalzen
zu übertragen.
Weiterhin ist es bekannt, die Streichmasse auf die nicht unterstützte, noch nasse Papierbahn mittels
einer aufgerauhten Preßwalze aufzubringen. Diese Maßnahme wirkt sich jedoch ungünstig auf die
Oberflächenbeschaffenheit der Bahn aus, und außerdem muß die überschüssige Streichmasse mittels eines
Schabers wieder entfernt werden, wodurch sich die Verfahren zur Herstellung
von Streichpapier in der Papiermaschine
von Streichpapier in der Papiermaschine
Anmelder:
Combined Locks Paper Co.,
Combined Locks, Wis. (V. St. A.)
Combined Locks, Wis. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. K. Boehmert
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen 1, Feldstr. 24
Gerald Dean Muggleton, Appleton, Wis. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Reibung und damit der Kraftbedarf in unwirtschaftlicher Weise erhöht.
Ferner ist das Aufbringen von einer Sonderbehandlung unterworfenen Streichmassen mit einem Feststoffgehalt zwischen 40 und 6O°/o auf Papierbahnen mit einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 3 und 6fl/o bekannt, wobei der Auftrag erfolgt, nachdem die Bahn fertiggestellt ist. Auch hier besteht jedoch der Nachteil einer verminderten Bahngeschwindigkeit und eines erhöhten Kraftbedarfes.
Ferner ist das Aufbringen von einer Sonderbehandlung unterworfenen Streichmassen mit einem Feststoffgehalt zwischen 40 und 6O°/o auf Papierbahnen mit einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 3 und 6fl/o bekannt, wobei der Auftrag erfolgt, nachdem die Bahn fertiggestellt ist. Auch hier besteht jedoch der Nachteil einer verminderten Bahngeschwindigkeit und eines erhöhten Kraftbedarfes.
Es wurde nun gefunden, daß das vorstehend geschilderte Problem sich auf eine besonders einfache
und zweckmäßige Weise lösen läßt, wenn man eine im Entstehen begriffene, von einem Filz unterstützte
Papierbahn durch zwei der Siebpartie nachgeschaltete Preßwalzen mit glatter Oberfläche hindurchführt,
deren mit der Papierbahn in Berührung stehende Walze die Streichmasse mittels einer Auftragwalze
zugemessen wird, um sie in Form eines Films auf die Papierbahn zu übertragen, wobei die Erfindung darin
besteht, daß die Papierbahn in der Siebpartie auf einen Trockengehalt von nur 14 bis 20°/o entwässert
und in diesem Zustand mit einem 35 bis 50% Feststoffe aufweisenden, nach seiner Bildung auf der
Preßwalze in seinem Gefüge unbeeinflußten Streichmassenfilm verpreßt wird.
309 550/256
Wenn die nasse Papierbahn einen Trockengehalt von 14 bis 2010Zo hat und der Streichmassefilm einen
Feststoffgehalt von 35 bis 50°/» aufweist, der wesentlich höher ist als der Trockengehalt der nassen Papierbahn,
dann scheint die Bahn das Beschichtungsmaterial in sich »aufzunehmen«. Jede Unregelmäßigkeit,
die von der Auftragwalze übertragen wird oder durch Abblättern des Materials beim Trennen der
Bahn von der Auftragwalze entsteht, wird dabei von
zugesetzt werden, wie Pigmente, z. B. Titandioxyd, Leime, z. B. Stärke und Kasein, und Beschwerungsstoffe, wie Tonerde. Es ist allerdings wichtig, daß der
Prozentanteil des Feststoffes in der Streichmasse 5 wesentlich größer als der Prozentanteil der Feststoffe
in der Bahn ist und innerhalb des angegebenen Bereiches liegt. Wenn der Prozentanteil der Feststoffe in
der Streichmasse zu niedrig ist, kann nämlich die Bahn das in dem Film vorhandene Wasser nicht auf-
der Bahn aufgenommen, verteilt und ausgeglichen. io nehmen, da sie in diesem Zustand überhaupt keine
Es sind daher weder besondere Vorrichtungen zum oder zu wenig Hohlräume aufweist. Ist der Feststoff-Beseitigen
solcher Unregelmäßigkeiten noch zusatz- gehalt der Streichmasse aber zu groß, dann wird das
liehe Glatt- und Verteilerwalzen erforderlich, wo- Filmmaterial nicht völlig von der Oberfläche der
durch sich eine merkliche Einsparung an Antriebs- Preßwalze 18 abgenommen. Unregelmäßigkeiten in
kraft sowie eine Erhöhung der Bahngeschwindigkeit 15 der Beschichtung treten dann so stark hervor, daß sie
und insgesamt eine Vereinfachung und Verbilligung nicht zufriedenstellend verteilt werden können,
der gesamten Anlage ergibt. Es ist weiterhin von Vor- Die von der Papierbahn aufgenommene Streichteil,
daß bei dem neuen Verfahren infolge der besse- masse verhindert auch ein Anhaften der Bahn und
ren Orientierungsmöglichkeit der Fasern in den Fest- verhütet einen Bahnriß, so daß die Arbeitsgeschwinstoffen
des Streichmassefilmes ein Papier mit glatterer 20 digkeit erhöht werden kann. Geschwindigkeiten bis
Oberfläche als bisher entsteht. 300 m/min sind zulässig. Die niedrigste, praktisch
Weiterhin kann die Streichmasse Tonerde und verwendbare Geschwindigkeit liegt nahe 105 m/min.
Bindemittel enthalten, so daß deren Zusatz im Hol- Die nasse Bahn 10 wird von einem Filz getragen,
länder vermieden wird, wodurch sich der Verschleiß da sie nur dann genügend Zugfestigkeit hat, um einem
der Siebpartie vermindert und gleichzeitig die Zug- 25 Einreißen oder einem Beschädigen beim Durchgang
festigkeit der Papierbahn an einer Stelle des Verfah- durch die Walzeneinzugsstellen der ersten Presse zu
rensablaufes erhöht wird, wo dies erwünscht ist, da widerstehen. In einigen Papiermaschinen befindet sich
die Papierbahn noch mehrere Pressen durchläuft und m der unteren Walze der ersten Presse ein Saugso
die Gefahr eines Risses der Bahn vermindert wird. kasten. Bei Verwendung einer solchen Presse zum
In der Zeichnung ist schematisch eine Teilansicht 3° Aufbringen des Streichmassefilmes wird dieser Saugder
Siebpartie und der ersten Presse einer Papier- kasten abgeschaltet, damit das Material nicht die
maschine dargestellt, und die Arbeitsweise wird nach- Bahn durchdringt, sondern an der Oberfläche der
stehend an Hand dieser Zeichnung näher erläutert. Bahn liegenbleibt.
Die nasse Papierbahn 10 wird in üblicher Weise Es scheint kein kritischer Bereich für den Preßauf
dem Sieb 12 der Papiermaschine hergestellt, unter 35 walzendruck vorhanden zu sein, sondern es können
dem Saugkästen 13 angeordnet sind. Nach dem Ver- die üblichen Preßwalzendrücke verwendet werden,
lassen der Gautschwalze 14 wird die Bahn vom Filz Als normal und für die Anwendung des Verfahrens
16 der ersten Presse 18 aufgenommen. Beim Ver- zufriedenstellend haben sich die folgenden Einzugslassen
der Gautschwalze 14 und bei der Aufnahme drücke in cm Flächenlänge erwiesen: 13 kg bei einem
von den Walzen der ersten Presse 18 hat die Bahn 4° Papier mit einem Gewicht von 38 g/m2; 37,5 kg bei
einen Trockengehalt von 14 bis 20°/» und enthält einem Papier mit einem Gewicht von 99 g/m2 und
weder Tonerde noch andere aschebildende Stoffe. 7,4 kg bei einem Papier mit einem Gewicht von
Bei dieser Konsistenz kann die Bahn von der 48 g/m2.
oberen Walze der ersten Presse 18 einen Film der Die in der Bahn vorhandenen Feststoffe beein-
Streichmasse aufnehmen, dessen Feststoffgehalt höher 45 flüssen das Arbeitsverfahren nicht. Wenn der anist
als der Trockengehalt der Bahn und 35 bis 50% gegebene Bereich für den Trockengehalt eingehalten
beträgt. Bei der Aufnahme eines derartiges Filmes wird, können die Feststoffe aus Fasern, Farbstoffen,
durch die nasse Papierbahn wird jede Unregelmäßig- Füllstoffen, Bindemitteln und anderen in den HoI-keit
in der Beschichtung, die von der oberen Walze länder eingesetzten Stoffen bestehen. Falls jedoch ein
übertragen wird oder durch das Abblättern der 50 Papier von besonders hohem Aschegehalt hergestellt
Streichmasse entsteht, verteilt und so weit vergleich- werden soll, kann es zweckmäßig sein, die Tonerde
mäßigt, daß in der Bahn selbst keine Unregelmäßig- hauptsächlich der Streichmasse zuzusetzen, da die
keit zurückbleibt. Zum Aufbringen der Streichmasse Tonerdemengen, welche man der Papiermasse im
in Filmform auf eine Auftragwalze oder auf die obere Holländer einverleiben darf, beschränkt sind.
Walze der ersten Presse 18 ist nun eine einzige glatte 55
Walze 28 erforderlich, die in rollender Berührung mit
der oberen Walze steht, wodurch eine Walzeneinzugsstelle entsteht, in der ein Vorrat 30 der Streichmasse
gehalten wird. Da beide Walzen ohne merkbare Gleitbewegung arbeiten, ist nahezu kein Reibungswider- 60
stand vorhanden, der die Geschwindigkeit verzögert
oder zusätzliche Antriebskräfte erfordert, wie dies bei
der Verwendung von Verteilvorrichtungen der Fall
ist. Diese einzige glatte Walze 28 kann in eine bereits
vorhandene Presse ohne wesentliche oder kostspielige 65
Änderungen eingebaut werden.
Walze 28 erforderlich, die in rollender Berührung mit
der oberen Walze steht, wodurch eine Walzeneinzugsstelle entsteht, in der ein Vorrat 30 der Streichmasse
gehalten wird. Da beide Walzen ohne merkbare Gleitbewegung arbeiten, ist nahezu kein Reibungswider- 60
stand vorhanden, der die Geschwindigkeit verzögert
oder zusätzliche Antriebskräfte erfordert, wie dies bei
der Verwendung von Verteilvorrichtungen der Fall
ist. Diese einzige glatte Walze 28 kann in eine bereits
vorhandene Presse ohne wesentliche oder kostspielige 65
Änderungen eingebaut werden.
Mit diesem Verfahren können der Bahn verschiedene Arten von Papierbeschichtungsmaterialien
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine, gemäß dem die im Entstehen begriffene Papierbahn von einem Filz unterstützt durch zwei der Siebpartie nachgeschaltete Preßwalzen mit glatter Oberfläche hindurchgeführt wird, deren mit der Papierbahn in Berührung stehender Walze die Streichmasse mittels einer Auftragswalze zugemessen wird, um sie in Form eines Films auf die Papierbahn zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn in der Siebpartie auf einen Trockengehalt von nur14 bis 20% entwässert und in diesem Zustand mit einem 35 bis 50% Feststoffe aufweisenden, nach seiner Bildung auf der Preßwalze in seinem Gefüge unbeeinflußten Streichmassefilm verpreßt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 916 872; USA.-Patentschriften Nr. 2 398 843, 2 368 176, 2243 604.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC13956A DE1147471B (de) | 1954-01-21 | 1956-11-14 | Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB188254A GB756881A (en) | 1954-01-21 | 1954-01-21 | Treatment of paper during manufacture |
| DEC13956A DE1147471B (de) | 1954-01-21 | 1956-11-14 | Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1147471B true DE1147471B (de) | 1963-04-18 |
Family
ID=25969165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC13956A Pending DE1147471B (de) | 1954-01-21 | 1956-11-14 | Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1147471B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2243604A (en) * | 1939-05-05 | 1941-05-27 | Parkinson Leonard | Device for applying films of coating material to paper webs |
| US2368176A (en) * | 1940-09-20 | 1945-01-30 | Trist Arthur Ronald | Machine for the coating of webs of paper and like absorbent material |
| US2398843A (en) * | 1942-07-11 | 1946-04-23 | Combined Locks Paper Co | Apparatus for coating paper |
| DE916872C (de) * | 1939-09-26 | 1954-08-19 | Mead Corp | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Papier mit einer zum Bedrucken besonders geeigneten UEberzugsschicht |
-
1956
- 1956-11-14 DE DEC13956A patent/DE1147471B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2243604A (en) * | 1939-05-05 | 1941-05-27 | Parkinson Leonard | Device for applying films of coating material to paper webs |
| DE916872C (de) * | 1939-09-26 | 1954-08-19 | Mead Corp | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Papier mit einer zum Bedrucken besonders geeigneten UEberzugsschicht |
| US2368176A (en) * | 1940-09-20 | 1945-01-30 | Trist Arthur Ronald | Machine for the coating of webs of paper and like absorbent material |
| US2398843A (en) * | 1942-07-11 | 1946-04-23 | Combined Locks Paper Co | Apparatus for coating paper |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1284828B (de) | Verfahren zur Herstellung von bedruckbarem Streichpapier | |
| DE2420932A1 (de) | Papierbahn und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2409981C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von oberflächenbehandeltem Papier | |
| DE746058C (de) | Verfahren zur Herstellung von gestrichenem Papier in der Papiermaschine | |
| DE2231645A1 (de) | Weiches absorbierendes, faseriges Blattmaterial und Verfahren sowie Vorrichtung zur Herstellung desselben | |
| DE69914904T2 (de) | Verfahren zur herstellung von papier und eine papiermaschine | |
| DE2443099B2 (de) | Beschichtetes Papier für druckempfindliche Durchschreibsätze und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE667054C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Traenken von Papier, Karton oder Pappe mit einem waessrigen Bindemittel | |
| DE1227773B (de) | Verfahren zum Maschinenstreichen von Papier | |
| DE69715275T2 (de) | Verfahren und Anlage zur Beschichtung einer laufenden Bahn | |
| EP2066841B1 (de) | Verfahren zur herstellung einer beschichteten papier-, karton- oder anderen faserstoffbahn | |
| EP1466952A1 (de) | Abdeckklebeband | |
| DE1546332A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Satinieren dehnbaren Papiers | |
| DE1611758A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten von Papier- und aehnlichen Bahnen | |
| DE19603640A1 (de) | Pressenpartie mit einer Ausgleichspresse in einer Papiermaschine | |
| DE1147471B (de) | Verfahren zur Herstellung von Streichpapier in der Papiermaschine | |
| DE102009008589B4 (de) | Verfahren und Anordnung zur Herstellung von mehrschichtig gestrichenem Papier | |
| DE3209511A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer weichen und saugfaehigen bahn | |
| EP0029865B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Beschichten von laufenden Bahnen beispielsweise aus Papier oder Karton | |
| DE3586190T2 (de) | Verfahren zur herstellung von papier mit hoher dichte. | |
| DE102007009703A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer beschichteten Papier-, Karton- oder anderen Faserstoffbahn | |
| AT413224B (de) | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von karton und papier | |
| DE2626298A1 (de) | Nasspresse einer tissue-papiermaschine | |
| AT500687B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von pappe | |
| AT255884B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer ein- oder beidseitig geglätteten Papierbahh od. dgl. |